Rüdiger arbeitet sich mal wieder an seiner heiligen "Heimath" ab und erzählt Schwachfug ohne Ende.
Schlimm, wenn jemand so dumm und ungebildet ist, in Heimatkunde immer geschlafen hat und dazu noch nicht in der Lage ist sich selbst zu informieren, dann aber "Lehrfilme" produzieren möchte.
Sein Glück: Die Enten sind noch dümmer, denen fällt das nicht auf. 
"Informieren" könnte er sich ja nur über "Systemmedien". Was da zu finden ist, stimmt ja sowieso nie (es sei denn, es passt zufällig in das eigene Weltbild).
Rüdi ist aber ohnehin nicht in der Lage zu recherchieren. Das hat er nie gelernt und das wäre ihm auch viel zu lästig.
Er hat es ja auch nicht so mit dem verstehenden Wahrnehmen von Informationen und bei ihm glaube ich auch, dass er mittlerweile so weit ist, dass er niemand anderen als Autorität akzeptiert, der ihm etwas beibringen könnte. Im Kreis seiner Enten (ok, da könnte ihm vermutlich auch niemand etwas beibringen) gibt er den Ton an, hat immer das letzte Wort, kommandiert herum und duldet alle anderen lediglich als Stichwortgeber und zum Herumschleppen seiner Requisiten.
Rüdis "Recherchen" beschränken sich im Wesentlichen auf das Surfen im Internet, innerhalb seiner Filterblase.
Stößt er da auf eine Information stimmt die entweder (wenn es zu seinen Ansichten passt) oder er denkt sich selbst ein (absurdes) Szenario aus, warum das trotzdem in sein Weltbild passt.
Ganz nach dem alten Tegtmeier-Motto: "Was man nicht selbst weiß, muss man sich selbst erklären!"
Innerhalb einer Gruppe von Beratungsresistenten geht Rüdi ohne weiteres als Alphatier durch.