Autor Thema: Antisemitismus in Deutschland; Bericht des schwedischen Radios  (Gelesen 299 mal)

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Offline mork77

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Deutschlandkorrespondentin des schwedischen Radios Caroline Salzinger hat die Synagoge in Halle besucht. Fazit: Die Entwicklung bereitet Anlass zu Sorge

https://sverigesradio.se/sida/gruppsida.aspx?programid=3304&grupp=6284&artikel=7333837
Was waren die letzten Worte des russischen Dichters Majakowski vor seinem Selbstmord 1930? "Genossen, bitte nicht schiessen!"
 
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Offline Grashalm

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Re: Antisemitismus in Deutschland; Bericht des schwedischen Radios
« Antwort #1 am: 31. Oktober 2019, 16:19:37 »
Keine Überraschung...

Auch in teilen meines Freundeskreises wird sich häufig antisemitisch geäußert, besonders wenn es um Banken, Geld und so weiter geht. Da sind die antisemitischen Stereotype offenbar fest verankert.
 

Online Gerichtsreporter

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Re: Antisemitismus in Deutschland; Bericht des schwedischen Radios
« Antwort #2 am: 31. Oktober 2019, 16:24:40 »
Auch in teilen meines Freundeskreises wird sich häufig antisemitisch geäußert, besonders wenn es um Banken, Geld und so weiter geht. Da sind die antisemitischen Stereotype offenbar fest verankert.
Also bei mir wäre das dann ein Ex-Freundeskreis.
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Re: Antisemitismus in Deutschland; Bericht des schwedischen Radios
« Antwort #3 am: 31. Oktober 2019, 17:44:55 »
Auch in teilen meines Freundeskreises wird sich häufig antisemitisch geäußert, besonders wenn es um Banken, Geld und so weiter geht. Da sind die antisemitischen Stereotype offenbar fest verankert.
Also bei mir wäre das dann ein Ex-Freundeskreis.

Solche Freunde habe ich gar keine.

Und wenn man sich die heutige Bankenlage, die Wirtschaftslage und die Industrielage anschaut dürfte es schon verdammt schwer fallen den Rothschilds, Juden... irgendeine Schuld in die Schuhe zu schieben.
Wenn der Hirntod wirklich ein Zeichen für das Lebensende wäre,
dann müsste man bei uns ganze Bevölkerungsgruppen begraben.

Dieter Nuhr
 
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Offline A.R.Schkrampe

Re: Antisemitismus in Deutschland; Bericht des schwedischen Radios
« Antwort #4 am: 1. November 2019, 10:33:43 »
Keine Überraschung...

Auch in teilen meines Freundeskreises wird sich häufig antisemitisch geäußert, besonders wenn es um Banken, Geld und so weiter geht. Da sind die antisemitischen Stereotype offenbar fest verankert.

Dann machst du etwas falsch, wenn du solche Freunde hast.
Antisemitisch, arm und bildungsfern ist zwar eine häufig anzutreffende Kombination - aber eine, mit der der normale, gebildete, demokratisch bewußte Bürger nichts zu tun hat (haben sollte).

Ach ja, ich bin übrigens Lohnsklave des finanzkapitalistischen Komplexes.
Wir werden nicht von der jüdischen Weltverschwörung gesteuert.
Das einzige, was ich mal mit den Rothschilds zu tun hatte, war ein Karton Château de Rothschild-Rotwein, den ich von einem Geschäftspartner als Präsent bekam.
 
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Offline Lonovis

Re: Antisemitismus in Deutschland; Bericht des schwedischen Radios
« Antwort #5 am: 1. November 2019, 10:44:27 »

Off-Topic:
Ach ja, ich bin übrigens Lohnsklave des finanzkapitalistischen Komplexes.
Wir werden nicht von der jüdischen Weltverschwörung gesteuert.
Das einzige, was ich mal mit den Rothschilds zu tun hatte, war ein Karton Château de Rothschild-Rotwein, den ich von einem Geschäftspartner als Präsent bekam.

Du musst aber schon zugeben, dass das ein offensichtlicher Versuch der Rotschilds war dich zu betäuben und für ihre Machenschaften blind zu machen!
 
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Re: Antisemitismus in Deutschland; Bericht des schwedischen Radios
« Antwort #6 am: 1. November 2019, 11:15:43 »
Allein die Tatsache, dass es ein "Château Mouton Rothschild" gibt, zeugt davon, dass sie uns alle für (Schlaf)-Schafe halten. #weißdochjeder
Sie müssen nicht alles glauben, was Sie denken!
 
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Offline A.R.Schkrampe

Re: Antisemitismus in Deutschland; Bericht des schwedischen Radios
« Antwort #7 am: 1. November 2019, 11:23:08 »
...
Du musst aber schon zugeben, dass das ein offensichtlicher Versuch der Rotschilds war dich zu betäuben und für ihre Machenschaften blind zu machen!
[/ot]

Nee, fürs Blindmachen gibt es andere Mittel. Etwa das Zeug, was in den Karpaten der Opa eines Bekannten in der Waschküche brennt.
 
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Offline Grashalm

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Re: Antisemitismus in Deutschland; Bericht des schwedischen Radios
« Antwort #8 am: 1. November 2019, 17:27:21 »
Keine Überraschung...

Auch in teilen meines Freundeskreises wird sich häufig antisemitisch geäußert, besonders wenn es um Banken, Geld und so weiter geht. Da sind die antisemitischen Stereotype offenbar fest verankert.

Dann machst du etwas falsch, wenn du solche Freunde hast.
Antisemitisch, arm und bildungsfern ist zwar eine häufig anzutreffende Kombination - aber eine, mit der der normale, gebildete, demokratisch bewußte Bürger nichts zu tun hat (haben sollte).

Ach ja, ich bin übrigens Lohnsklave des finanzkapitalistischen Komplexes.
Wir werden nicht von der jüdischen Weltverschwörung gesteuert.
Das einzige, was ich mal mit den Rothschilds zu tun hatte, war ein Karton Château de Rothschild-Rotwein, den ich von einem Geschäftspartner als Präsent bekam.

So lange werden das auch nicht mehr Freude von mir sein, da gibt es auch noch andere Sachen die ich nicht an ihnen mag, zum beispiel der ausufernde Genus von Alkohol...

Der Kontakt ist sowie so schon sehr lose geworden. Als ich sie kennen gelernt habe waren die ganz in Ordnung aber die Entwicklung ist echt mies.