Autor Thema: TV-Tipp  (Gelesen 346 mal)

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Offline No_DR

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TV-Tipp
« am: 13. August 2019, 20:04:29 »
Heute Abend ab 21:45 innerhalb der Sendung "Fakt" wird es einen Bericht geben "Falsche Patrioten - Welche Gefahr geht von der Idenditären Bewegung aus".

Überlegung:
Wie wäre es einen Faden: "TV-Tipp" zu öffnen?
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Offline Noldor

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Re: TV-Tipp
« Antwort #1 am: 13. August 2019, 20:27:57 »
Überlegung:
Wie wäre es einen Faden: "TV-Tipp" zu öffnen?

Hast du doch schon gemacht.
Aber ist ok. Da könnte man ja dann auch so auf Mediatheken oder auf YouTube Abrufbares vom TV hinweisen.
Wenn der Hirntod wirklich ein Zeichen für das Lebensende wäre,
dann müsste man bei uns ganze Bevölkerungsgruppen begraben.

Dieter Nuhr
 

Offline Arno

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Re: TV-Tipp
« Antwort #2 am: 13. August 2019, 20:33:08 »
Gibt es, allerdings mit einem "p" weniger und kaum genutzt:

https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=5698.msg184331#msg184331  ;D
„Die Forderung einer großen Mehrheit der Bürger dieser Vereinigten Staaten vorwegnehmend, ernenne ich, Joshua Norton, [...] mich selbst zum Kaiser dieser Vereinigten Staaten." 17.09.1859
 
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Offline Noldor

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Re: TV-Tipp
« Antwort #3 am: 13. August 2019, 21:04:33 »
Gibt es, allerdings mit einem "p" weniger und kaum genutzt:

https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=5698.msg184331#msg184331  ;D

Habe halt nicht auf die neue oder alte Rechtschreibung geachtet. https://www.duden.de/rechtschreibung/Tipp

Also Admins: alles in den Thread Tv-Tip verschieben. Oder die 2 Beiträge von Tv-Tip hierher nach Tv-Tipp verschieben. ;)
« Letzte Änderung: 13. August 2019, 21:08:34 von Noldor »
Wenn der Hirntod wirklich ein Zeichen für das Lebensende wäre,
dann müsste man bei uns ganze Bevölkerungsgruppen begraben.

Dieter Nuhr
 

Offline No_DR

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Re: TV-Tipp
« Antwort #4 am: 13. August 2019, 23:51:14 »
 :o
Habe total übersehen, dass ich vor genau 1 Jahr bereits einen TV-Tip(p) abgegeben hatte.
Danke für den Hinweis
 :shifty:
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Offline Noldor

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Re: TV-Tipp
« Antwort #5 am: 14. August 2019, 01:37:38 »
:o
Habe total übersehen, dass ich vor genau 1 Jahr bereits einen TV-Tip(p) abgegeben hatte.
Danke für den Hinweis
 :shifty:

Ich meinte in meinem Kommentar von gestern um 20:27 natürlich nur den Tv-Tipp den du heute eröffnet hast.  ;D
Wenn der Hirntod wirklich ein Zeichen für das Lebensende wäre,
dann müsste man bei uns ganze Bevölkerungsgruppen begraben.

Dieter Nuhr
 

Offline Schnabelgroß

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Re: TV-Tipp
« Antwort #6 am: 24. August 2019, 09:21:57 »
So 25.08.2019 | 20:15 | Das Erste
Polizeiruf 110: Heimatliebe
Fernsehfilm Deutschland 2019 (90 min.)
 

Zitat
"Polizeiruf" über "Reichsbürger"
Kleinstadtbürger, Großmannsträume
Extremistische Heimatliebe: Im "Polizeiruf" aus dem Oder-Grenzgebiet nehmen Nationalisten und Revisionisten Aufstellung - polnische "Heimatfront" trifft auf "Preußische Provinz Brandenburg".

Die deutsch-polnische Grenze als gefährliches Nationalismus-Labor: Auf der deutschen Seite hat ein "Reichsbürger" die "Preußische Provinz Brandenburg" ausgerufen, der Initiator gehörte zu einem der letzten Offiziersjahrgänge bei der NVA. Der Bürgermeister beschreibt ihn so: "Seine DDR ist untergegangen, und in der BRD ist er nicht angekommen. In der letzten Zeit entwickelt er eine seltsame Affinität zur guten alten Kaiserzeit." Und die Grenzen aus dieser Zeit hätte der Reichsbürger mit selbst gebasteltem preußischem "Personalausweis" natürlich auch gern zurück.

Auf der polnischen Seiten rüstet die "Heimatfront" auf. Wie der polnische Kommissar seiner deutschen Kollegin erklärt: "Ultra-rechte Nationalisten, militant, homophob, rassistisch. Denen ist sogar die PiS noch zu links."

Dies- und jenseits der Grenze also großes Flaggen-und-Flinten-Schwingen. Weniger offen agiert derweil eine Holdinggesellschaft mit Briefkastenadresse in Panama, die über einen örtlichen Makler fruchtbares Land in der polnischen Grenzregion aufkaufen lässt - mutmaßlich, um sie dann an deutsche Agrarunternehmen weiter zu verkaufen. Der für eine Briefkastenfirma etwas zu entlarvende Name: Agro Invest.

Ins Visier der Landjäger war auch der verschuldete Hof einer Familie geraten, deren Vater von maskierten Eindringlingen zu Tode geprügelt worden ist. Die Mörder des polnischen Bauern kamen offensichtlich aus Deutschland: An der Grenze haben Sicherheitskameras kurz vor und nach der Tatzeit ein verdächtiges Auto fotografiert; es hatte ein Kennzeichen, das Fahrzeuge einst im Deutschen Reich in der Provinz Brandenburg trugen - jener Verwaltungseinheit, dessen Gebiet nach dem Zweiten Weltkrieg zu Teilen an Polen ging und von deren Wiederherstellung der erwähnte Reichsbürger träumt.

Nach ARD-Sonntagskrimis aus München, Freiburg und etlichen anderen Orten mit angeschlossenen TV-Revier ist dieser "Polizeiruf" also ein weiterer Film, der sich mit dem Phänomen "Reichsbürger" beschäftigt. Doch Regisseur und Autor Christian Bach ("Hirngespinster") begeht nicht den Fehler, eine weitere Skurrilitätenschau paranoider Militaria-Schrate vorzulegen, sondern verdichtet den Stoff zu einem Gesellschaftspanorama über EU-Müdigkeit und Demokratie-Feindlichkeit im deutsch-polnischen Grenzgebiet.

Der Revisionismus und der Nationalismus, der hier auf beiden Seiten der Oder zu finden ist, erscheint im Film als eine Folge der Orientierungslosigkeit in einer unübersichtlich gewordenen Welt. Olga Lenski (Maria Simon), deutsche Kommissarin mit russischer Mutter, und Adam Raczek (Lucas Gregorowicz), polnischer Kommissar mit deutscher Migrationsgeschichte, begegnen biografischen Brüchen und nationalen Überlagerungen, wo sie auftauchen.

Entgrenzung, Entwurzelung, Kleinstadtbürger, Großmannsträume - der "Polizeiruf" fasst recht gut die Gemengelage der widersprüchlichen Gefühle zusammen, die den Nährboden für den extremistischen Heimatbegriff liefert. Gelegentlich verzettelt sich Filmemacher Bach im fast schon paritätischen Ausloten der unterschiedlichen nationalistischen Strömungen, dafür liefert er aber auch immer wieder brillante kleine Szenen über die Risse im längst nicht geeinten, fast schon wieder auseinanderbrechenden Europa.

Fragt zum Beispiel der polnische Polizist die deutsche Kollegin, wieso die gemeinsame Dienststelle deutsch-polnisches Kommissariat genannt wird und nicht polnisch-deutsches Kommissariat, wo es doch in Polen liegt. Ja, wieso eigentlich?
https://www.spiegel.de/kultur/tv/polizeiruf-110-heimatliebe-kleinstadtbuerger-grossmannstraeume-a-1280052.html
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Offline Pirx

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"Polizeiruf 110 Heimatliebe", 25.08.2019
« Antwort #7 am: 25. August 2019, 22:31:16 »
Selber habe ich ihn nicht gesehen, aber mir wurde gerade eine kurze Zusammenfassung gegeben.
Demnach nimmt darin ein Reichsbürger eine wichtige Rolle ein. Falls jemand Krimifan ist, kann er sich das ja mal antun.
Mediathek
Achtung Spoiler:
Spoiler
Der Reichsdepp lebt an der Oder auf seinem heruntergekommenen Grundstück, hat am Tor ein Schild "Provinz Brandenburg", besitzt einen Reisepass des Freistaats Preussen, zahlt keine Steuern und hat gerade, mit Jagdflinte in der Hand, den Gerichtsvollzieher verhaftet.

Während man auf das SEK wartet, geht der Bürgermeister rein und bewegt den Reichi zum Aufgeben. Der Bürgermeister stellt sich dann schützend vor den Reichi und erklärt ihn zum harmlosen Spinner.

Tatsächlich braucht der Reichi zunächst nicht mal in U-Haft bleiben und tönt kurze Zeit später in der Kneipe rum, dass sie ihm nichts können, weil er halt Recht hat. Später erfährt man, dass der Reichi auch jugendliche Neonazis im Wald an automatischen Waffen ausbildet und der Bürgermeister davon weiß.

Im polnischen Nachbarort brennt der Stall eines Bauern ab und später wird dieser Bauer auch ermordet.

Letztlich stellt sich heraus, dass die Mutter des erwähnten Bürgermeisters ihre Ländereien auf heutiger polnischer Seite nach dem Krieg verloren hatte und sie sich zurückholen will.
Dazu haben sie und ihr Sohn den Reichsbürger benutzt, denn er hat die Brandstiftung und den Mord in ihrem Auftrag begangen, da der ermordete Pole nicht bereit war, das herrschaftliche Anwesen und die Ländereien zu verkaufen. Der Reichsdepp sah in ihrem und seinem Tun einen Weg, die Grenzen von 1937 schrittweise wiederherzustellen.

Wie glaubhaft die Story und Darstellung rüberkommen, kann ich, wie gesagt, nicht beurteilen. Den Gedanken, dass manche Reichsdeppen für irgendwelche Hinterleute arbeiten könnten, finde ich gar nicht so abwegig.
[close]

Edith hat inzwischen doch noch den Faden "TV-Tipp" gefunden und Schnabelgroß' dortige Ankündigung des Polizeirufs. Passenderweise sollte das hier dahin verfrachtet werden.
« Letzte Änderung: 25. August 2019, 22:56:31 von Pirx »
 
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Offline Reichsschlafschaf

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Re: TV-Tipp
« Antwort #8 am: 26. August 2019, 08:15:35 »
Wie üblich wurde man seit Donnerstag mit Hinweisen zu diesem Krimi bombardiert, ich habe tapfer versucht, sie alle zu übergehen, da ich mir zunächst selbst ein Bild unbeeinflußt machen möchte.

Also
Nun, ja, die beiden haben schon bessere Drehbücher bekommen, finde ich.

Ein bißchen platt war‘s schon.

Lehre: Wenn Nationalisten aufeinander treffen wird‘s tödlich, so „ehrenhaft“ die Motive auch sein mögen. Vorhersehbar.

Auch der  „Polizeiruf“   nimmt ja inzwischen für sich in Anspruch, wie der „Tatort“ nicht nur  gesellschaftliche Entwicklungen und Gegebenheiten abzubilden, sondern auch die Wirklichkeit von Ermittlungen.

Wenn ein Kommissar einen Verband am Fundort des Toten aufschneiden läßt, dann kann man das ja noch hingehen lassen. Verkürzung der Zeit sozusagen. Der Original-Kommissar würde von der „SpuSi“ gesteinigt werden.

Aber dann wird‘s richtig „kriminell“:

Eine Ärztin darf ohne Einverständnis nicht Auskunft geben über Patienten. Von sich aus darf sie schon gar nicht auf die Polizei zugehen um zu „melden“, sie habe einen Pat. mit ohne Finger behandelt. Wer kommt auf solche Drehbuch-Ideen?

Böser Verstoß gegen die Ärztliche Schweigepflicht.

Später noch „Du weißt doch: Schußwunden müssen gemeldet werden!“ Ooch, neee …
Glaubt man so etwas noch im noch staatsgläubigen „Osten“?

Da das mit dem Finger handlungsentscheidend für die Kommissare ist, kann man das nicht als „Kleinigkeit“ abtun.

Die Frage nach dem Waffenschein ist reiner Blödsinn, für eine Jagdwaffe braucht man eine WBK.

Wie die zwei da ohne SEK in den Hof gehen und die Helden markieren … nee, nee, nee…  Alles, was im Original mit Waffen zu tun hat, macht das SEK, die kennen sich da aus (und sind immer noch gefährdet, wie man in Georgensgmünd gesehen hat).

„Wahrscheinlich auf der Flucht ertrunken“. Kleiner Scherz. Muß ja auch sein.

Ansonsten ist es wie immer: Die Kommissare bekommen die harten Dinge des Lebens - wie die Diskussion über deutsch-polnisches oder polnisch-deutsches Kommissariat - trotz eigener Probleme irgendwie vorbildlich hin, während die Akteure gerade daran scheitern.

Auch das mit der Kinderbetreuung. Wer schon einmal versucht hat, einen Kommissar auf der Dienststelle zu besuchen, der weiß, wie leicht man da reinkommt.

Man kennt diesen Parallelismus (klass. Stilmittel!) aus anderem Zusammenhang: Kommissar Bootz in Stuttgart leidet wie ein Hund unter der Trennung von seiner Frau, verarbeitet sie aber, während ein anderer zu Mörder, Bankräuber etc wird. Bukow in Rostock auch. Oder Ballauf in Köln hat gerade das gleiche private Problem wie der Mörder, verarbeitet es aber und geht geläutert aus der Situation hervor. Während der der Mörder …

Mir fällt in den FB-Kommentaren auf, daß „der Deutsche“ keine Untertitel mag (die kommentieren auf FB tatsächlich mit „wir sind hier in Deutschland, da wird Deutsch gesprochen!“).  Mir hingegen wären mehr Untertitel lieber, da ich Fremdsprachen gerne im Original möchte. Aber nicht umsonst ist Deutschland wohl Synchronisations-Weltmeister (deshalb schaue ich mit den Tatort „aus der Schweiz“ nicht in der ARD an, sondern warte lieber einen Tag und lade ihn mir dann in der Originalsprache von einem Online-Recorder herunter).

Das Thema Reichsbürger kam jetzt bei mir gar nicht vor? Spielte auch keine wirkliche Rolle in der Handlung. Im Gegensatz zu den Ankündigungen in der Presse.

So nachher gucke ich dann, was die Rezensionen auf ZEIT, Spiegel etc. so sagen.
Merke: Es genügt natürlich nicht, dämlich zu sein. Es soll schon auch jeder davon wissen!
 
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Offline Lonovis

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Re: TV-Tipp
« Antwort #9 am: 26. August 2019, 19:41:06 »
Sehe ich ähnlich. Das Thema des Polizeirufs war recht dünn. Klar gibt es Leute die auf ihre verlorenen "Güter" in Polen hoffen, dargestellt waren sie eher schlecht, was nicht an den Schauspielern lag. Den Zusammenhang zu Reichsbürgern und deren Gefährlichkeit kam aber nicht glaubhaft vor. Jemand, der Jugendlichen Schießunterricht mit automatischen Waffen gibt und Geißeln nimmt ist kein Spinner, den die Polizei /Staatsanwaltschaft mit einem "Wehe, wehe" gehen läßt.