Autor Thema: Auswurf deutscher Idioxen  (Gelesen 1459 mal)

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Offline Neubuerger

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Re: Auswurf deutscher Idioxen
« Antwort #15 am: 25. Januar 2019, 13:11:47 »
In der Zeit gibt es einen Bericht über ein Treffen der neuen Partei, erfolgreich klingt das bisher, wie auch bei Frauke Petry, eher nicht: Der ehemalige AfD-Politiker André Poggenburg will mit seiner neuen Partei radikale Gleichgesinnte binden. Zum Auftakt füllen sie nicht mal einen sächsischen Dorfgasthof.


Zitat
Frustriert am rechten Rand

Für die Kornblumen aus Plastik, zwei Euro das Stück, gibt es einen eigenen Stand. Es solle sich doch jeder eine ans Revers heften, bitten die Gastgeber. Über die Blumen wird viel diskutiert an diesem Abend im Gasthof des sächsischen Dorfes Dohma. Sie sind das Symbol, das sich André Poggenburg und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter für ihre neue Partei ausgesucht haben. Es sind langjährige AfD-Politiker, die sich gerade mit einigem Getöse davon losgesagt haben und nun um Unterstützung für ihre eigene Partei werben. Diese heißt "Aufbruch deutscher Patrioten". Die Frage, wie viel weiter rechts sie sich von der AfD positioniert, beantworten auch die Kornblumen. Die waren das Erkennungszeichen von Nationalsozialisten. Auch dazu haben die "Patrioten" bei ihrem Neujahrsempfang einiges zu sagen.

Die meisten Tische in der rustikalen Scheune sind gut besetzt, doch von Gedrängel ist man weit entfernt. Etwa 160 Menschen sind gekommen. Egbert Ermer, früherer Vorstand des AfD-Kreisverbands Sächsische Schweiz und Pegida-Redner, nun Teil der neuen Parteiführung, sagt: "Es ist geil, die Hütte hier voll zu sehen." Es gibt Bier und Hausmannskost. Das Führungstrio läuft zu einem Blasmusikmarsch in den Saal und lässt sich ein bisschen feiern: Neben Ermer ist das Benjamin Przybylla aus Zwickau, einst Mitglied des sächsischen AfD-Landesvorstands, zuletzt mit Ämtersperren belegt; und André Poggenburg, langjähriger AfD-Vorsitzender in Sachsen-Anhalt, aber schon vor Monaten ins Abseits gestellt. Nun ist er Chef einer neuen Partei, die seine Initialen trägt. "Das ist nur Zufall", sagt er. "Als wir das festgestellt haben, war das für die anderen aber kein Problem." In der AfD waren die drei Männer ultrarechte Vertreter, Beispiele für die Verbindung zum Rechtsextremismus.

Vor einem Jahr hatten sie in einer Halle, nicht weit entfernt vom Gasthof in Dohma, zum Aschermittwoch der sächsischen AfD geladen – einer von vielen Skandalauftritten mit Hetzreden. Ermer führte damals durchs Programm. Poggenburg forderte auf der Bühne die Abschiebung von in Deutschland lebenden Türken: Die "Kümmelhändler" und "Kameltreiber" sollten "zu den Lehmhütten und ihren Vielweibern zurück an den Bosporus". Für die "Patrioten" war das ein Höhepunkt, von dem sie heute noch schwärmen. Nur sei es danach in der AfD nicht einfacher geworden, "Klartext" zu reden, die Partei sei "verweichlicht".
Nähe und zugleich Distanz zur AfD

In Dohma wird nun viel Frust abgelassen. "Die AfD überzieht verdiente Mitglieder mit Parteiausschlussverfahren, schießt gegen ihre eigene Jugendorganisation. Dabei sind diese Leute nur stärker rebellisch", sagt Egbert Ermer. "Unser Weg soll geradliniger, patriotischer sein, um unser Deutschland zu retten." Ein Mann aus dem Publikum meldet sich: "Die AfD ist nicht mehr bereit, sich für die Entfernung des islamischen Fremdkörpers in unserem Land einzusetzen. Die AfD wird im Wesentlichen von der Lust auf Posten bestimmt." André Poggenburg findet: "Lasst den Osten mal nicht so viele Punkte holen – dieses Gefühl hat sich in der Basismitgliedschaft ausgebreitet. Und die Parteiführung hat nicht angemessen darauf reagiert."

Mit der Neugründung wollen die Ex-AfDler Gleichgesinnte binden, sich dabei von der Mutterpartei distanzieren, aber nicht ganz den Kontakt abbrechen. Ein Widerspruch. Doch damit ziehen sie in den Wahlkampf. Zwischen den Abgesängen auf die einstige politische Heimat gibt es immer wieder Ermahnungen, sich nicht komplett von der AfD loszusagen. "Sie ist nicht unser Feind", sagt Poggenburg. "Ja, die Entwicklungen haben uns hinausgetrieben, wir haben das Joch aus Berlin abgeschüttelt. Aber wir stehen einem Großteil des Programms und einem größten Teil der Mitglieder, zumindest in den neuen Ländern, immer noch positiv gegenüber." Er selbst habe immer noch Kontakt zum Thüringer Björn Höcke, einst waren sie zusammen Vorkämpfer im rechtsnationalen AfD-Flügel. "Wir haben nicht viel Kontakt im Moment, aber das Tischtuch ist nicht zerrissen, wie vielleicht mancher denkt."
Auch im neuen Lager sind die Grenzen fließend

Das Rumpfprogramm der "Patrioten" orientiert sich an der AfD, sein Landtagsmandat für die AfD will Poggenburg behalten, obwohl die sachsen-anhaltinische Fraktion gerade einstimmig für den Ausschluss ihres früheren Chefs gestimmt hat. "Das hatte ich mir schon gedacht", sagt er. "Aber ich bin nicht derjenige, der selbst die Fraktion verkleinert."

Die Grenzen bleiben fließend. Auch im neuen Lager. Es gibt AfDler, die froh sind über diese Trennung von radikalen Kräften, erst recht mit Blick auf die Beobachtung durch Verfassungsschutzämter. Andere, darunter sächsische AfD-Führungskräfte, haben den abtrünnigen Kameraden in den sozialen Netzwerken bedauernd hinterher gewunken. Auch nach Dohma sind einige aus der AfD-Basis gekommen. Manche äußern sich besorgt, dass die Neugründung zu einer Spaltung von politischen Seelenverwandten führt.

Zu sehen sind in Dohma auch Vertreter von radikalen Straßenbündnissen wie Siegfried Däbritz aus der Pegida-Spitze. Pegida hatte sich zuvor bei der montäglichen Kundgebung in Dresden gegen eine Mitarbeit bei der Poggenburg-Partei ausgesprochen. Man sei dem Anliegen verbunden ebenso wie dem AfD-Wahlkampf, aber wolle zur "Überparteilichkeit" zurückkehren. Auch Martin Kohlmann, Anführer der rechtsradikalen Gruppe Pro-Chemnitz, erscheint und wird mit viel Applaus begrüßt. Er sondiert noch, wo es "Schnittmengen" mit den "Patrioten" geben könnte.

Für andere ist der Schritt der "Patrioten" nach rechts außen einer zu viel. Auf den Plakaten neben dem Podium steht: "Soziale – nationale – solidarische Heimatpartei." Unter dem Schriftzug wogen Kornblumen. Poggenburg hat sie schon länger zu seinem Symbol auserkoren. Die Verbindung zwischen der Blume und den Nationalsozialisten sei "Teil seines Parteiausschlussverfahrens" gewesen, sagt er. Aber er könne das nicht nachvollziehen. Die Blume stehe für viele Verwendungen, "sogar Prinz Charles hat sie schon getragen".
Patriotisch oder NS-Symbol?

Poggenburgs Logik geht so: "Wir wissen, dass wir damit provozieren. Denn diese Blume wurde gebraucht, ich bin der Meinung missbraucht, in Österreich in den Dreißigerjahren von Nationalsozialisten. Jetzt müssen wir aber aufpassen, was da wirklich passiert ist. Die haben diese Blume benutzt in einer Zeit, als sie in Österreich noch keine NS-Symbole benutzen durften. Als sie es dann durften, nach dem Anschluss, haben sie die Blume nicht mehr benutzt, sondern eben NS-Symbolik verwendet." Für ihn sei das "ein Beweis, dass die Blume kein NS-Symbol ist".

Solche Sätze wiederum empören einen Mann aus dem Publikum. Um den Hals trägt er einen selbst gebastelten AfD-Anhänger, eigentlich habe er Hoffnungen in die "Patrioten" gesetzt. Doch die Verharmlosung des Blumen-Symbols geht ihm zu weit. "Das steht für die Nazis, für die Vernichtung von Juden, für Verbrechen. Da mache ich nicht mehr mit." Viel Zustimmung bekommt er nicht für seinen Ausbruch.

Wie viele Interessenten die "Patrioten" haben, lässt sich bisher nicht sagen. Zahlen über Mitgliedsanträge gibt der Vorstand nicht heraus. Man wolle sich erst sortieren, in den nächsten Wochen Strukturen aufbauen und erste Wahlkampfveranstaltungen durchführen. Überall in "Mitteldeutschland", dort sieht die Partei ihr Zentrum. Angestrebtes Ziel für die Landtagswahlen im Osten: über die Fünfprozenthürde zu kommen. Poggenburg sieht seinen Weg als "Notwendigkeit", aber man hört auch andere Nebensätze von ihm. Er weiß, dass "die Abspaltung von einer bestehenden Partei ein großes Risiko ist." Bisher haben die "Patrioten" noch nicht mal einen sächsischen Dorfgasthof komplett gefüllt.
Sebastian Leber über Rüdi: Hoffmanns Beweisführung ist, freundlich ausgedrückt, unorthodox. Es geht in seinen Filmen drunter und drüber wie bei einem Diavortrag, bei dem der Vortragende kurz vor Beginn ausgerutscht ist und alle Dias wild durcheinander auf den Boden flogen.
 
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Re: Auswurf deutscher Idioxen
« Antwort #16 am: 10. Februar 2019, 17:17:33 »
Pocke will es wissen. Am Dienstag möchte der kleine André in Connewitz aufs Maul kriegen

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Poggenburg-Partei-AdP-demonstriert-in-Leipzig-Connewitz?fbclid=IwAR2Hha64P6Yl29Eyt5qA5PS-KRc-B0tF8Z9vNUykM5E0F-y84_IveLL_fxg

Zitat
Rechtsaußen-Partei AdP will in Leipzig-Connewitz demonstrieren

Im Januar trat André Poggenburg aus der AfD aus, jetzt will er mit seiner neuen Partei „Aufbruch deutscher Patrioten“ (AdP) im linksalternativen Connewitz demonstrieren. Die Stadt bestätigte eine Anmeldung.

Leipzig Rechtsaußen-Aufmarsch in Connewitz: Der frühere AfD-Chef in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, will sich mit seiner neuen Partei „Aufbruch deutscher Patrioten“ (AdP) am 12. Februar in dem linksalternativen Stadtteil versammeln, um gegen Linksextremismus zu demonstrieren. „Wir bestätigen eine Demonstrationsanmeldung der AdP für den kommenden Dienstag“, teilte am Freitag ein Rathaussprecher auf LVZ-Anfrage mit. Beginn der Demo soll um 14 Uhr sein. Avisiert seien 30 Teilnehmer. „Ein Kooperationsgespräch hat stattgefunden“, so der Sprecher, „die Entscheidung der Stadt über die Anmeldung steht noch aus.“

Landtagsabgeordnete Juliane Nagel (Linke) teilte via Twitter mit, dass die Rechten-Demo vor dem Linxxnet in der Brandstraße stattfinde. „Wir laden ein, ab 12 Uhr in unser Büro zu kommen um über Strategien gegen Rechtspopulismus zu diskutieren und diese Strategien natürlich auch auszuprobieren“, so die Politikerin.

Poggenburg war unter anderem wegen einer Hetzrede gegen in Deutschland lebende Türken vom AfD-Bundesvorstand abgemahnt worden und im Januar 2019 aus der Partei ausgetreten. Danach gründete er die AdP, die sich selbst als „national-konservative Bewegungspartei“ bezeichnet.

Vielleicht hat die sächsische Polizei ja wieder abgelaufenes Tränengas zu entsorgen, so wie bei der Antifa-Weihnachtsfeier 2015, als zum letzten Mal rechte Deppen versucht haben, in Connewitz zu demonstrieren.
 
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Re: Auswurf deutscher Idioxen
« Antwort #17 am: 10. Februar 2019, 19:09:39 »
Dem Bernd fehlt aber Addis Niveau.
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Offline Brüllaffe

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Re: Auswurf deutscher Idioxen
« Antwort #18 am: 10. Februar 2019, 23:11:07 »
Linxxnet

Vielleicht hat die sächsische Polizei ja wieder abgelaufenes Tränengas zu entsorgen, so wie bei der Antifa-Weihnachtsfeier 2015, als zum letzten Mal rechte Deppen versucht haben, in Connewitz zu demonstrieren.

[/quote]

Also der letzte Nazibesuch war am 11.01.2016 obwohl das keine Demo war...
"Sekretärin, Die hat dat ja wahrscheinlich jelernt" Majo Romanowski (Orga-Spenden-Krössus) äußert sich wohlwollend über die Unterschrift von Frau Staatssekretärin Huml, MdL
 
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Re: Auswurf deutscher Idioxen
« Antwort #19 am: 12. Februar 2019, 23:59:37 »
Pocke will es wissen. Am Dienstag möchte der kleine André in Connewitz aufs Maul kriegen.
Vielleicht hat die sächsische Polizei ja wieder abgelaufenes Tränengas zu entsorgen, so wie bei der Antifa-Weihnachtsfeier 2015, als zum letzten Mal rechte Deppen versucht haben, in Connewitz zu demonstrieren.

Pocke hatte Pippi in der Hose und hat gekniffen
Ich kam
Ich sah
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Offline Leela Sunkiller

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Re: Auswurf deutscher Idioxen
« Antwort #20 am: 13. Februar 2019, 00:55:11 »
Was für ein erbärmlicher Lügner... Aber, wen wundert's noch, alles an diesen Würstchen ist erbärmlich. Nur auf plumpe Provokation aus, null Inhalt, keine Würde, einfach nur Shice auf zwei Beinen.

"Das ist alles legal, sonst säße ich schon längst im Knast!" Peter Fitzek, rechtskräftig verurteilt und eingeknastet.
 
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Re: Auswurf deutscher Idioxen
« Antwort #21 am: 13. Februar 2019, 04:39:14 »
Bisschen Mimimi gegen die Antwort der Polizei gab es auf Twitter dann aber doch noch:

Zitat
Werte @PolizeiSachsen, diese begriffliche Haarspalterei steht Ihnen schlecht zu Gesicht und geht am eigentlichen Problem weit vorbei. Unser angedachter Proteststand IN LEIPZIG-CONNEWITZ wurde kurzfristig verwehrt, also „abgesagt“, wegen militantem #Linksextremismus!
 

Offline Gutemine

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Man sollte den Thread vielleicht mal umbenennen, dann wird er auch leichter gefunden.

Poggenburg läuft jetzt auf der Obererpel-Schiene. Das wird ihn freuen.  ;D ;D
 

Offline BlueOcean

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Re: Auswurf deutscher Idioxen
« Antwort #23 am: 24. Mai 2019, 00:24:27 »
Und wie an anderer Stelle schon vermerkt halten seine alten Freunde ihn mittlerweile für spionagetauglich:

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Re: Auswurf deutscher Idioxen
« Antwort #24 am: 6. Juni 2019, 11:51:14 »
27, ganze siebenundzwanzig Hansels kamen zusammen.
Da kriegt ja selbst der Schreihals R.H. mehr zusammen.

Das ist doch peinlich

https://www.l-iz.de/politik/engagement/2019/06/le0506-Liveticker-Andre-Poggenburgs-ADPM-und-die-Connewitz-Frage-278954
Ich kam
Ich sah
Ich vergaß was ich wollte
 

Offline Lonovis

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Re: Auswurf deutscher Idioxen
« Antwort #25 am: 6. Juni 2019, 17:58:03 »
Frage, warum tragen die Enten in Leipzig keine gelben Westen?