Autor Thema: Christina von Dreien  (Gelesen 4953 mal)

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Offline Pantotheus

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #30 am: 13. Januar 2019, 10:36:05 »
Nur zur Klarstellung: In der Schweiz erstreckt sich das Jugendstrafrecht vom erfüllten 10. bis 18. Lebensjahr. Danach gilt zwar das normale Strafrecht, aber es gibt besondere Bestimmungen für "junge Erwachsene".
Was ein Kind durch eigene Arbeit erwirbt, untersteht nach Schweizer Zivilrecht dessen eigener Verfügung. Ob man die Auftritte als "Arbeit" qualifiziert, hängt von verschiedenen Gesichtspunkten ab. Doch sehr wahrscheinlich dürfte die Mutter da nicht die Hand aufhalten.
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Offline lobotomized.monkey

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #31 am: 13. Januar 2019, 12:58:23 »
Um noch einmal meinen Standpunkt zu erläutern: Die junge Dame vertritt eher ungewöhnliche Positionen, die sie rausposaunt. Diese Positionen würde ich gerne etwas entgegensetzen und zu diesem Zweck alle legalen Register ziehen.
Auch wenn sie unter meinem Standpunkt leidet, so bleiben ihre Schwurbeleien bestehen und erreichen ihre Zielgruppe. Es wäre falsch sich zurückzuziehen, nur weil sie minderjährig ist. Folgerichtig müsste man dann über alle fragwürdigen Aktionen von Minderjährigen schweigen bzw. auf diese und ihre Persönlichkeit Rücksicht nehmen.
Diesen "Welpenschutz" halte ich für falsch, denn es obliegt immer noch ihren Erziehungsberechtigten hier steuernd einzugreifen. Wenn ihre Eltern in diesem Punkt versagen, dann ist es halt nicht mein/unser Problem, es ist das Problem des Minderjährigen.

Abzocke wird nicht besser, nur weil sie von Kindern oder Minderjährigen durchgezogen wird. Zu diesem Zeitpunkt halte ich die Diskussion um eine Opferrolle für verfehlt, sie kann oder sollte dann stattfinden, wenn sie sich von dem Geschwurbel distanziert. Dazu sollte sie in dem Alter bereits in der Lage sein.


Offline Helvetia

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #32 am: 16. März 2019, 16:20:59 »
Energie-Angriff des Unlichtes auf Christina! Oder so. Weil sie am Morgen keinen Bock hatte... oder weil mit der Themenplanung irgendwas kurzfristig schief gegangen war, man weiss es nicht so genau. Die Andeutungen der Schwurbler in ihrem Umfeld lassen darauf schliessen, dass während des Seminars Verschwörungsblödsinn aufs Tapet hätte kommen sollen / gekommen ist.

Hervorhebungen von mir.

Zitat
Tagesseminar St. Gallen 03.03.2019
09.03.2019 —
Nicola Good

Dieser Tag war in vielerlei Hinsicht ausser-gewöhnlich. Christina erlebte im Vorfeld schwierige Stunden und ihr Vortrag konnte erst mit sehr grosser Verspätung beginnen. Es war für sie klar, dass die Auswahl der Themen, die sie sich für diesen Tag vorgenommen hatte, einen energetischen Angriff auf sie hervorgerufen hatte.


Es ist nicht das erste Mal, dass sie Solches erlebt.

Viele Menschen auf diesem Planeten, die eine aussergewöhnlich hohe Schwingung haben, können von solchen Erlebnissen berichten.

Die Teilnehmer brauchten sehr viel Geduld an diesem Tag und die überwältigende Mehrheit hatte sie auch.

Christina und wir als Team möchten allen, die diesen Tag mit uns erlebt haben, an dieser Stelle ein grosses Dankeschön sagen. Danke für die Geduld. Danke für die vielen wunderbaren Rückmeldungen, die uns trotz allem erreicht haben, Danke für jegliche Herzensunterstützung und auch Danke für konstruktiv kritisches Feedback.

Wenn Christina auch inhaltlich nicht so viele Themen angeschnitten hat wie sonst: Was wir erleben durften, war, wie sie trotz aller Hindernisse nicht aufgab, wie sie in der ihr eigenen Authentizität die Situation zum Guten gewendet hat und wiederum sehr viele Herzen damit zu berühren vermochte.

Es war Christina ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass zur Spiritualität auch dazugehört, dass wir die Augen auch vor den dunkelsten Dingen und Machenschaften auf dieser Erde nicht verschliessen.

Sie hatte eine ganze Reihe von Bildern zusammengesucht, die illustrieren, wie so manches, was auf furchtbare Geschehnisse hinter den Kulissen hinweist, direkt vor unseren Augen platziert wird und wir es nicht einmal sehen oder wahrhaben wollen, oder es einfach für «normal» halten.
Sie hat sich von diesem Vorhaben nicht abbringen lassen.


Über dieses Seminar habe ich diesmal keinen Blog verfasst. Wir haben stattdessen drei knapp 15-minütige Ausschnitte aus den Videoaufzeichnungen dieses Tages ausgesucht.

Wir wünschen euch viel Freude beim Anschauen.

Diesen Schrieb findet man seit einigen Tagen auf folgender öffentlichen Blogseite:

https://christinavondreien.ch/blog/blog-1/post/tagesseminar-st-gallen-03-03-2019-38?fbclid=IwAR1d_4TkHJRm-QqN8fzI0SZDqky-t4uBXD57t_wvs8R-8L5UoVRebxnTt1w

Dort sind auch drei Videos von ihr verlinkt. Im ersten Video gibt es einen längeren Text-Vorspann, den ich hier mal abgetippt habe:

Zitat
Ein im wahrsten Sinne aussergewöhnlicher Seminartag war dieser Sonntag, der 03. März 2019 in der Tonhalle St. Gallen.

Ausserhalb der Ordnung begann der Tag damit, dass die Teilnehmer sich in grosser Geduld üben mussten. Ausser-ordentliche Umstände führten dazu, dass Christina sich bis 11:30 nicht im Stande sah, die Bühne zu betreten.

Unter keinen Umständen aber wollte sie das Seminar abbrechen.

Wir als Team waren gefordert, aber auch das Publikum und in allererster Linie Christina selbst.

Um 11:30 betrat sie die Bühne, mit sichtbaren Spuren ihres vorangegangenen Prozesses, der sie kurzfristig getroffen hatte.

Nichtsdestotrotz war es ihr das Wichtigste, nicht aufzugeben.

Ein grosser Dank gebührt hier auch Emmanuel Steiger, der mit den Ansagen in seiner gewohnt warmen, lockeren und souveränen Art verstand, zu improvisieren und Christina so immens zu unterstützen.

Während Christina sich draussen bei einem erdenden Gang an der frischen Luft zu erholen begann, bildete sich auf der Wiese vor der Tonhalle ein grosser Menschenkreis.

Es waren laut Schätzungen etwa ein Drittel der Teilnehmer beteiligt.

Danke auch dem Initiator und allen, die an diesem Gemeinschaftswerk beteiligt waren!

In dieser Zeit verliessen einige wenige Teilnehmer verärgert und/oder enttäuscht die Tonhalle.

Sie hatten teilweise den Eindruck, Christina "stehe unter wirtschaftlichem Zwang" oder werde von uns als Team "gepusht" oder gar gezwungen, die Veranstaltung durchzuführen.


Wer Christina allerdings in der Folge nach 12.30 erlebte, wurde spätestens dann eines Besseren belehrt.

Sie hatte sich für diesen Tag ein heikles Thema vorgenommen, welches sie ansprechen wollte, was sie nach der Mittagspause dann auch tat.

Es war für sie klar, dass das Unlicht sie mit dem Angriff vom Morgen daran hindern wollte, dies zu tun.

Es war in jeglicher Hinsicht eine Premiere. Es ging ihr darum, darauf hinzuweisen, dass Spiritualität unter anderem bedeutet, seine Augen auch vor den ganz dunklen Themen und Machenschaften auf dieser Erde nicht zu verschliessen.

Dass wir verlernt haben, viele Dinge zu sehen, die direkt vor unseren Augen getan, dargestellt und durch Symbole gezeigt werden.
Dass wir derart konditioniert worden sind, dass wir vieles davon gar nicht mehr wahrnehmen oder für normal halten.

Die Augen vor all dem nicht zu verschliessen, aber dennoch den Fokus immer auf das Lichte und das Gute zu richten:

Diese Balance zu halten, ist wahrlich eine Kunst. Es ist aber ein Teil, der zu einem vollständigen Erwachen dazugehört.

Christina hat uns allen an diesem Tag, der für sie so schwierig begann, gezeigt, wie man Unlichtes in Lichtes wandeln kann.

Sie hat die anwesenden Teilnehmer und auch uns als Team zutiefst berührt, sie hat ihren unendlich grossen Mut bewiesen und ihre "Sturheit", wie sie herunterspielend zu sagen beliebt...

Zuguterletzt möchte ich auch allen Wesen, die Christina im feinstofflichen Bereich in diesen Stunden beigestanden sind, von Herzen danken.

Dieser Tag wird uns als besonders intensiv, aber auch als besonders schön in Erinnerung bleiben.

Nachdem gut 3:40 Minuten lang zu nerviger Anrufwarteschlaufen-Esomusik dieses Geschwurbel eingeblendet worden ist, sieht man Christina vor dem Mikrofon Platz nehmen, sie wischt sich dabei noch ausgiebig die Tränen aus dem Gesicht und sieht wahrlich gar nicht gut aus.
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #33 am: 17. März 2019, 10:45:17 »
Kenn ich von meiner Tochter, passiert einmal im Monat. Isso. :whistle:

PS: Dann muss Papa gaaaanz oft in den Arm genommen werden. O:-)
 

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #34 am: 17. März 2019, 14:09:47 »
Nachdem gut 3:40 Minuten lang zu nerviger Anrufwarteschlaufen-Esomusik dieses Geschwurbel eingeblendet worden ist, sieht man Christina vor dem Mikrofon Platz nehmen, sie wischt sich dabei noch ausgiebig die Tränen aus dem Gesicht und sieht wahrlich gar nicht gut aus.

Ich habe gestern beim Kochen mit dem ersten Video angefangen. Ich hätte da auch heulen können, sollte ich jemals so ein Geschwafel raushauen. Und ich bin absolut fassungslos, dass für diese Art der Trivialitäten Kohle ausgegeben wird.
 
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Offline Helvetia

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #35 am: 4. April 2019, 11:08:51 »
Jetzt ist das Mädel endgültig in der Welt der Verschwörungsdeppen angelangt und schürt die Mindcontrol-Ängste ihrer Anhängerschaft.

Zusammenfassung: 5G ist ganz schlimm, da werden wir quasi gegrillt, und das Ganze dient in Wirklichkeit hauptsächlich der Manipulation und Gedankenkontrolle. Wobei das nur eine Steigerung ist, denn: Schon heute können technische Geräte unsere Gedanken lesen und kontrollieren uns. Das hat sich Christina mit ihrer technischen Expertise und ihrer messerscharfen Logik selbst überlegt. Und eine Freundin von ihr hat mal mit ihrem Freund über ein Thema gesprochen, das sie nie im Internet eingegeben hat, hatte aber trotzdem wenig später entsprechende Werbung auf ihrem Handy. Gleiches geschah, als besagte namenlose Freundin ein paarmal an jeweils verschiedene Themen dachte, die sie nie zuvor im Internet eingegeben hatte. Das ist natürlich der Beweis, dass wir abgehört und unsere Gedanken schon jetzt gelesen werden!  :facepalm:

Find ich eigentlich gut. Bring die Deppen weg vom Internet, Christina!  :clap:

Dabei weiss Christina sogar um die vitale Bedeutung des Internets für ihr Geschäftsmodell und findet technische Geräte daher "eigentlich gut". Wenn da nur nicht diese "paar Wenigen" wären, die "ihre Fäden im Internet haben".  :-\

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Offline GeneralKapitalo

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #36 am: 4. April 2019, 11:23:08 »
Und eine Freundin von ihr hat mal mit ihrem Freund über ein Thema gesprochen, das sie nie im Internet eingegeben hat, hatte aber trotzdem wenig später entsprechende Werbung auf ihrem Handy. Gleiches geschah, als besagte namenlose Freundin ein paarmal an jeweils verschiedene Themen dachte, die sie nie zuvor im Internet eingegeben hatte. Das ist natürlich der Beweis, dass wir abgehört und unsere Gedanken schon jetzt gelesen werden!  :facepalm:

Ja natürlich! Die quasi Wissenschaftlerin Chrissi wendet doch nur Ockhams-Rasiermesser an.
Es ist viel einfach zu verstehen, dass technische Geräte unsere Gedanken lesen können (man muss ja nicht so weit gehen und eruieren wie das Technisch funktionieren soll), als dass solche merkwürdigen Algorithmen durch unser "Surfverahlten" unsere Interessen vorhersagen können und uns dementsprechend Ergebnisse anzeigen über die wir mit anderen Reden, oder über die wir einfach nur nach denken. Alles völlig logisch, da hat sie schon recht.
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Offline mork77

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #37 am: 4. April 2019, 11:48:51 »
Seven of Nine ist mir definitiv lieber...
Was waren die letzten Worte des russischen Dichters Majakowski vor seinem Selbstmord 1930? "Genossen, bitte nicht schiessen!"
 
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Offline Goliath

Re: Christina von Dreien
« Antwort #38 am: 4. April 2019, 16:06:15 »
Deshalb macht der Kühlschrank auch das Licht an wenn ich die Tür öffne, er „weiß“ halt das ich dann Licht brauche. Oder so... :facepalm:
 
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Offline echt?

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #39 am: 5. April 2019, 08:46:00 »
Zitat
sie wischt sich dabei noch ausgiebig die Tränen aus dem Gesicht und sieht wahrlich gar nicht gut aus.

Vielleicht waren es keine Tränen?
Ich bremse nicht für Nazis!
 

Offline Helvetia

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #40 am: 26. April 2019, 11:21:46 »
Es geht weiter mit der 5G-Angstmache. Ein Newsletter der Christina-Gemeinschaft (Hervorhebungen von mir):

Zitat
Newsletter 5G

[Information des Christina-Teams:
Soeben wurde der Vorverkauf für die Veranstaltung mit Christina in Berlin eröffnet.]

Ihr Lieben,
Ich hoffe ihr habt alle eine schöne Frühlingszeit. Im Frühling erwacht Neues zum Leben. So geht es in unserem heutigen Newsletter um ein momentan sehr aktuelles Thema, das viele beschäftigt und das entscheidend ist, wie unser Leben hier weiter geht. Das auch in der Frühlingszeit am Erwachen ist. Das Thema betrifft 5G. Ich halte es für äusserst dringend!

Lest bitte das ganze Mail durch, wenn ihr wissen möchtet, warum 5G gefährlich ist und was wir tun können. Unten sind noch einige wichtige Informationen eingefügt.

Ich möchte euch hier kurz aufzählen, was einige der Gründe dafür sind, dass 5G eine sehr ernste Gefahr für uns alle darstellt, egal ob wir ein 5G Handy besitzen oder nicht:

5G blockiert unsere Energiekörper, die für unsere spirituelle Entwicklung nötig sind. Menschen können sich weniger gut mit dem Licht verbinden und ihre spirituelle Entwicklung stockt, schläft ein.

5G hat die Fähigkeit Gedanken, Emotionen, Handlungen und Körperfunktionen von Menschen und Tieren zu manipulieren, so dass sich die Menschen so verhalten wie von denen gewünscht, die die Fäden ziehen auf diesem Planeten.


5G sorgt für physische Krankheiten und Probleme wie z.B. Kopfschmerzen, Krebs, Schlafstörungen, Schwindelanfälle etc. Man weiss schon lange, dass Mikrowellen Zellprozesse verändern im Körper.

5G kann auch sehr stark im psychischen Bereich wirken.

5G ist perfekt für eine Totalüberwachung der Bevölkerung.

5G ist eine Gefahr für alles Leben auf diesem Planeten. Es zerstört z.B. auch das Immunsystem der Bäume, so dass diese alle absterben. Genauso gefährdet es die Tierwelt.


5G muss nicht sein. Es gibt Alternativen. Diese Alternativen ermöglichen alles, was 5G verspricht, ohne irreversible Schäden an Biosystemen und somit an der Gesundheit zu verursachen. Der wesentliche Unterschied: Die Alternativen sind viel billiger und ermöglichen keine Billionen-Profite.

Warum Grenzwerte nichts nützen

Die Immunabwehr und alle "Verteidigungsmechanismen" im Körper laufen via verschiedene Eiweiss- (Protein-)Verbindungen. Die Proteine sind ganz wichtige Bausteine im Körper und bei allen Körperfunktionen. Sie steuern alles.

Je nach Frequenz oder Wellenlänge eines Impulses werden unterschiedliche Proteine gebildet. Die Proteine, die für Abwehr zuständig sind, reagieren auf eine Frequenz, die sie als gefährlich "einstufen." Sie sind darauf programmiert.

Wenn jetzt die Grenzwerte für Strahlung festgelegt werden, ist das zum Teil eine so niedrige Frequenz, dass die Abwehrproteine dadurch nicht "getriggert" werden.

Deshalb nützen Grenzwerte nichts, denn der dauernde Beschuss von Frequenzen unterhalb der Grenzwerte ist eventuell gefährlicher als ein "starker" Impuls, eben weil der starke Impuls die Abwehr auslöst und der schwache noch nicht.


Barrie Trower

Barrie Trower hat seit den 1940er Jahren für den Militärgeheimdienst MI5 und MI6 in England als Strahlenexperte gearbeitet. Er hat Spione befragt und konnte Beweise und Fakten erhalten über die Wirkung von Strahlen auf Menschen, Tiere und Pflanzen sowie darüber, wie Strahlenfrequenzen eingesetzt werden sollen.

Ich möchte euch ans Herz legen, euch die folgenden beiden YouTube Beiträge anzusehen. Sie sind sachlich und fundiert und ich halte sie für SEHR wichtig. Und auch, dass wir nun etwas unternehmen. Die Technologie wird derzeit ohne zu fragen und in Windeseile überall installiert. Es ist Zeit zu handeln! Es gab in der Schweiz nie eine Abstimmung darüber, dabei hätten wir ein Recht darauf, da unsere Gesundheit auf dem Spiel steht.

Bitte leitet die Videos und diese Botschaft an möglichst viele weiter.

Teil 1: https://youtu.be/EixOFXQJx10

Teil 2: https://youtu.be/7gJb4NhDYsE

Hier liest Barrie Trower ein Dokument vor, in dem der Direktor der CIA sagt, dass die Regierung 5G für Spionage nutzen kann und wird. Für Informationsbeschaffung über GPS braucht es eine Ermächtigung (eines Richters). Für 5G braucht es nichts.

https://youtu.be/6BAs5w9OfQM?t=2124

Informiert euch, sprecht darüber, leitet diese Informationen weiter! Wir brauchen möglichst viele Menschen, die mithelfen, die Änderung zu bewirken!

Nun habt ihr die Möglichkeit, zu sehen warum es besser wäre, wenn 5G nicht angeschaltet wird. Wir sind dazu aufgefordert, unsere Meinung zu vertreten und mitzuhelfen, dass 5G nicht installiert wird. So ist es dem feinstofflichen Licht besser möglich, zu helfen, da wir ihnen einen Schritt entgegen kommen. Wer nun physisch etwas tun will, in einem grösseren Rahmen, dem kann ich folgende Dinge sagen:

Haltet euch den 10. Mai und den 19. Mai frei

Am 10. Mai findet eine Veranstaltung namens „Stopp 5G National Event“statt. Bei dieser Veranstaltung soll es darum gehen, dass wir:

Nein zur Erhöhung der geltenden Grenzwerte der NIS-Verordnung sagen

Nein zur Mittelung der Messwerte über 24 Stunden sagen

Ja für besseren Schutz und bessere Information über die heutige Strahlenbelastung sagen

Ihr findet die Veranstaltung auf Facebook:

https://www.facebook.com/events/404676230091790/

Die „Stopp 5G National Event“ Veranstaltung hat nichts mit mir zu tun. Ich habe sie nicht organisiert und werde dort auch nicht sprechen. Ich verlinke diesen Event hier, da ich der Meinung bin, dass es Zeit ist, dass wir uns vernetzen und mit Gleichgesinnten zusammentun und zusammenarbeiten. Denn es geht hier um eine Sache, die uns alle betrifft. Egal an was wir glauben, egal woher wir kommen und egal wer wir sind.

Am 19. Mai findet eine Aktion statt, die ich persönlich organisiere. Am 19. Mai möchte ich einen Flashmob auf die Beine stellen. Mitten in Bern. Wer dabei sein möchte, um ein weiteres Zeichen zu setzen, dass wir 5G nicht möchten, der soll sich auf [email protected] melden mit dem Betreff „Stopp 5G“.

Die genaue Uhrzeit und den genauen Standort in Bern werde ich erst am 19. Mai bekannt geben auf Twitter. Alle, die beim Flashmob mitmachen wollen, sollen darum bitte zusätzlich meinen Twitteraccount followen. So werden sie automatisch benachrichtigt. Denn nur auf dem Twitteraccount und nirgends anders, werde ich am 19. Mai die genaue Uhrzeit und den genauen Ort in Bern bekanntgeben, wo der Flashmob stattfindet.

Ich bitte euch alle, die mitmachen wollen an diesen Flashmob, ab 12:30 Uhr in Bern anwesend zu sein und ständig online zu sein auf meinem Twitteraccount, damit ihr sofort seht, wenn ich die genaue Uhrzeit mitsamt genauem Standort in Bern veröffentliche.

Der Flashmob wird nicht sehr lange gehen, das liegt in der Natur von solchen Veranstaltungen.

Was jeder Einzelne jetzt schon tun kann:
Es sind schon sehr viele Antennen ohne Bewilligung auf 5G nachgerüstet worden. Untenstehend findet ihr einen Link mit einer Karte, wo dies bereits der Fall ist (allerdings kommen täglich neue dazu!) und wie ihr diese erkennen könnt. Durch Anklicken der Karte öffnet sich die Onlineversion mit der Möglichkeit, auf eure Gegend zu zoomen.

Die Beschreibung, wie ihr mit einem einfachen Rechtsbegehren an eure Gemeinden gelangen könnt, findet ihr unter DIESEM LINK. Es wäre toll, wenn GANZ Viele von euch eure Gemeinden sozusagen fluten würden mit solchen Rechtsbegehren!

Nun danke ich euch allen für das Lesen, wünsche euch noch eine wunderbare Zeit und freue mich, wenn wir gemeinsam etwas manifestieren können.

Christina von Dreien

Soso, diejenigen, die auf unserem Planeten "die Fäden ziehen", wollen unsere Gedanken kontrollieren und uns versklaven. Struktureller Antisemitismus einer 18-Jährigen.

Und ich bin jetzt keine Medizinerin, aber dass das Immunsystem Proteine bildet, um irgendwelche Strahlen zu bekämpfen, ist mir durchaus neu.

Zu diesem Barrie Trower gibt es einen schönen, kurzen Artikel im RationalWiki:

Zitat
Barrie Trower

Dr.Barrie Microwave Trower is a pseudoscientist who allegedly trained in the Government Microwave Warfare Establishment in the 1960s and worked with the underwater bomb disposal unit.[1] So far, he hasn't given any concrete evidence to support his apparent training and work.

Claims
He claims that WiFi is the devil uses "the same frequencies and powers as microwave stealth warfare weapons",[2] which doesn't sound so scary if you know the properties of microwaves. In addition, he claims to be some sort of scientific prophet because he thinks that he predicted police officers and civilians becoming ill because of TETRA's (Terrestrial Trunked Radio's) microwaves.[3] According to his revelations, if microwaves were honestly that harmful we would, by now, have many cases of people becoming seriously ill from the dreaded fiend in disguise the sheeple know as Wi-Fi… Remember to buy a packet of tinfoil hats for the entire family, the man in the straitjacket said so!

What does Barrie like to speak about?
MICROWAVES! Microwaves, microwaves and once again microwaves! Get your tinfoil hats at the ready, there may be some microwaves near you.
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #41 am: 26. April 2019, 13:02:59 »
Zitat
5G muss nicht sein. Es gibt Alternativen.

Buschtrommeln und Rauchzeichen?
 
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #42 am: 26. April 2019, 13:20:08 »
Zitat
Wenn jetzt die Grenzwerte für Strahlung festgelegt werden, ist das zum Teil eine so niedrige Frequenz, dass die Abwehrproteine dadurch nicht "getriggert" werden.

Was für ein wunderbares Beispiel für das, was ich immer predige: die Leute, die ständig von guten oder bösen Frequenzen salbadern, haben nicht die geringste Ahnung davon, was das eigentlich ist. Sie werfen nur mit Fachausdrücken um sich, die sie irgendwo aufgeschnappt haben, ohne deren Bedeutung zu kennen.

Zitat
Barrie Trower hat seit den 1940er Jahren für den Militärgeheimdienst MI5 und MI6 in England als Strahlenexperte gearbeitet. ...

Hier liest Barrie Trower ein Dokument vor, in dem der Direktor der CIA sagt, dass die Regierung 5G für Spionage nutzen kann und wird.

Wie alt dürfte denn dieser Herr Trower heute ungefähr sein? Ja, der Kapitalismus ist gnadenlos.
 
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #43 am: 26. April 2019, 14:29:20 »
Ein für Handygegener typischer Wunsch ist, dass der nächste Funkmast möglichst weit weg steht, damit man von dem keine Strahlung abbekommt. Dabei wird aber ein fundamentales Gesetz der Physik vergessen. Die gesamte abgestrahlte Leistung bleibt konstant, aber mit zunehmender Entfernung vom Sender vergrößert sich die durchdrungene Fläche mit dem Quadrat des Abstandes. Somit kommt in >10 m Entfernung vom Sendemast recht wenig von den ca. 20 Watt Sendeleistung an. Das eigene Handy stahlt aber mit bis zu 2 Watt und befindet sich unmittelbar in der Nähe des Kopfes. Die tatsächliche Strahlungsleistung des Mobilgeräts wird so geregelt, so dass am Mast noch ein ausreichendes Signal empfangen wird. Umso weiter also der nächste Mast steht, umso größer ist die Belastung durch die vom eigenen Gerät ausgehende Strahlung, die Belastung durch den Sendemast ist eigentlich immer zu vernachlässigen. Mit 5G kommt auch nichts anderes zur Anwendung, als mit der heutigen Technik, die wesentliche Änderung betrifft die Signalkodierung und das hat in keinem Fall eine Wirkung auf Organismen.
Versucht man das einem radikalen 5G-Gegner zu erklären, sollte man sich auf eine eskalierende Diskussion gefasst machen und notfalls schnell den Raum verlassen können.
 
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #44 am: 26. April 2019, 16:52:36 »
5G ist für die Deppen das gefundene Fressen. Das hat natürlich auch seine Vorteile. So scharen sich alle Deppen um ein Problem, das eigentlich gar keines ist  ;D und sind für eine Weile beschäftigt. Wenn man nicht in die einschlägigen Blogs kuckt, tangiert einen das Ganze nicht. Die Deppen sind beschäftigt und wir haben unsere Ruhe. Wenn das nur immer so einfach wäre. ;D

Und wenn die erste 5G-Aufregung vorüber ist, steht mit Sicherheit das nächste Event vor der Tür, um das sich die Deppen dann wieder scharen kann.
"Wir sind hier 20 Laien, die die Arbeit von 50 Profis machen".
Martin+Benjamin
 
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