Autor Thema: Christina von Dreien  (Gelesen 869 mal)

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Offline Pantotheus

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #30 am: 13. Januar 2019, 10:36:05 »
Nur zur Klarstellung: In der Schweiz erstreckt sich das Jugendstrafrecht vom erfüllten 10. bis 18. Lebensjahr. Danach gilt zwar das normale Strafrecht, aber es gibt besondere Bestimmungen für "junge Erwachsene".
Was ein Kind durch eigene Arbeit erwirbt, untersteht nach Schweizer Zivilrecht dessen eigener Verfügung. Ob man die Auftritte als "Arbeit" qualifiziert, hängt von verschiedenen Gesichtspunkten ab. Doch sehr wahrscheinlich dürfte die Mutter da nicht die Hand aufhalten.
"Vom Meister lernen heißt verlieren lernen." (hair mess über Peter F., auf Bewährung entlassenen Strafgefangenen )
 
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Offline lobotomized.monkey

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #31 am: 13. Januar 2019, 12:58:23 »
Um noch einmal meinen Standpunkt zu erläutern: Die junge Dame vertritt eher ungewöhnliche Positionen, die sie rausposaunt. Diese Positionen würde ich gerne etwas entgegensetzen und zu diesem Zweck alle legalen Register ziehen.
Auch wenn sie unter meinem Standpunkt leidet, so bleiben ihre Schwurbeleien bestehen und erreichen ihre Zielgruppe. Es wäre falsch sich zurückzuziehen, nur weil sie minderjährig ist. Folgerichtig müsste man dann über alle fragwürdigen Aktionen von Minderjährigen schweigen bzw. auf diese und ihre Persönlichkeit Rücksicht nehmen.
Diesen "Welpenschutz" halte ich für falsch, denn es obliegt immer noch ihren Erziehungsberechtigten hier steuernd einzugreifen. Wenn ihre Eltern in diesem Punkt versagen, dann ist es halt nicht mein/unser Problem, es ist das Problem des Minderjährigen.

Abzocke wird nicht besser, nur weil sie von Kindern oder Minderjährigen durchgezogen wird. Zu diesem Zeitpunkt halte ich die Diskussion um eine Opferrolle für verfehlt, sie kann oder sollte dann stattfinden, wenn sie sich von dem Geschwurbel distanziert. Dazu sollte sie in dem Alter bereits in der Lage sein.