Autor Thema: Christina von Dreien  (Gelesen 1818 mal)

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Offline Pantotheus

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #30 am: 13. Januar 2019, 10:36:05 »
Nur zur Klarstellung: In der Schweiz erstreckt sich das Jugendstrafrecht vom erfüllten 10. bis 18. Lebensjahr. Danach gilt zwar das normale Strafrecht, aber es gibt besondere Bestimmungen für "junge Erwachsene".
Was ein Kind durch eigene Arbeit erwirbt, untersteht nach Schweizer Zivilrecht dessen eigener Verfügung. Ob man die Auftritte als "Arbeit" qualifiziert, hängt von verschiedenen Gesichtspunkten ab. Doch sehr wahrscheinlich dürfte die Mutter da nicht die Hand aufhalten.
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Offline lobotomized.monkey

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #31 am: 13. Januar 2019, 12:58:23 »
Um noch einmal meinen Standpunkt zu erläutern: Die junge Dame vertritt eher ungewöhnliche Positionen, die sie rausposaunt. Diese Positionen würde ich gerne etwas entgegensetzen und zu diesem Zweck alle legalen Register ziehen.
Auch wenn sie unter meinem Standpunkt leidet, so bleiben ihre Schwurbeleien bestehen und erreichen ihre Zielgruppe. Es wäre falsch sich zurückzuziehen, nur weil sie minderjährig ist. Folgerichtig müsste man dann über alle fragwürdigen Aktionen von Minderjährigen schweigen bzw. auf diese und ihre Persönlichkeit Rücksicht nehmen.
Diesen "Welpenschutz" halte ich für falsch, denn es obliegt immer noch ihren Erziehungsberechtigten hier steuernd einzugreifen. Wenn ihre Eltern in diesem Punkt versagen, dann ist es halt nicht mein/unser Problem, es ist das Problem des Minderjährigen.

Abzocke wird nicht besser, nur weil sie von Kindern oder Minderjährigen durchgezogen wird. Zu diesem Zeitpunkt halte ich die Diskussion um eine Opferrolle für verfehlt, sie kann oder sollte dann stattfinden, wenn sie sich von dem Geschwurbel distanziert. Dazu sollte sie in dem Alter bereits in der Lage sein.


Offline Helvetia

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #32 am: 16. März 2019, 16:20:59 »
Energie-Angriff des Unlichtes auf Christina! Oder so. Weil sie am Morgen keinen Bock hatte... oder weil mit der Themenplanung irgendwas kurzfristig schief gegangen war, man weiss es nicht so genau. Die Andeutungen der Schwurbler in ihrem Umfeld lassen darauf schliessen, dass während des Seminars Verschwörungsblödsinn aufs Tapet hätte kommen sollen / gekommen ist.

Hervorhebungen von mir.

Zitat
Tagesseminar St. Gallen 03.03.2019
09.03.2019 —
Nicola Good

Dieser Tag war in vielerlei Hinsicht ausser-gewöhnlich. Christina erlebte im Vorfeld schwierige Stunden und ihr Vortrag konnte erst mit sehr grosser Verspätung beginnen. Es war für sie klar, dass die Auswahl der Themen, die sie sich für diesen Tag vorgenommen hatte, einen energetischen Angriff auf sie hervorgerufen hatte.


Es ist nicht das erste Mal, dass sie Solches erlebt.

Viele Menschen auf diesem Planeten, die eine aussergewöhnlich hohe Schwingung haben, können von solchen Erlebnissen berichten.

Die Teilnehmer brauchten sehr viel Geduld an diesem Tag und die überwältigende Mehrheit hatte sie auch.

Christina und wir als Team möchten allen, die diesen Tag mit uns erlebt haben, an dieser Stelle ein grosses Dankeschön sagen. Danke für die Geduld. Danke für die vielen wunderbaren Rückmeldungen, die uns trotz allem erreicht haben, Danke für jegliche Herzensunterstützung und auch Danke für konstruktiv kritisches Feedback.

Wenn Christina auch inhaltlich nicht so viele Themen angeschnitten hat wie sonst: Was wir erleben durften, war, wie sie trotz aller Hindernisse nicht aufgab, wie sie in der ihr eigenen Authentizität die Situation zum Guten gewendet hat und wiederum sehr viele Herzen damit zu berühren vermochte.

Es war Christina ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass zur Spiritualität auch dazugehört, dass wir die Augen auch vor den dunkelsten Dingen und Machenschaften auf dieser Erde nicht verschliessen.

Sie hatte eine ganze Reihe von Bildern zusammengesucht, die illustrieren, wie so manches, was auf furchtbare Geschehnisse hinter den Kulissen hinweist, direkt vor unseren Augen platziert wird und wir es nicht einmal sehen oder wahrhaben wollen, oder es einfach für «normal» halten.
Sie hat sich von diesem Vorhaben nicht abbringen lassen.


Über dieses Seminar habe ich diesmal keinen Blog verfasst. Wir haben stattdessen drei knapp 15-minütige Ausschnitte aus den Videoaufzeichnungen dieses Tages ausgesucht.

Wir wünschen euch viel Freude beim Anschauen.

Diesen Schrieb findet man seit einigen Tagen auf folgender öffentlichen Blogseite:

https://christinavondreien.ch/blog/blog-1/post/tagesseminar-st-gallen-03-03-2019-38?fbclid=IwAR1d_4TkHJRm-QqN8fzI0SZDqky-t4uBXD57t_wvs8R-8L5UoVRebxnTt1w

Dort sind auch drei Videos von ihr verlinkt. Im ersten Video gibt es einen längeren Text-Vorspann, den ich hier mal abgetippt habe:

Zitat
Ein im wahrsten Sinne aussergewöhnlicher Seminartag war dieser Sonntag, der 03. März 2019 in der Tonhalle St. Gallen.

Ausserhalb der Ordnung begann der Tag damit, dass die Teilnehmer sich in grosser Geduld üben mussten. Ausser-ordentliche Umstände führten dazu, dass Christina sich bis 11:30 nicht im Stande sah, die Bühne zu betreten.

Unter keinen Umständen aber wollte sie das Seminar abbrechen.

Wir als Team waren gefordert, aber auch das Publikum und in allererster Linie Christina selbst.

Um 11:30 betrat sie die Bühne, mit sichtbaren Spuren ihres vorangegangenen Prozesses, der sie kurzfristig getroffen hatte.

Nichtsdestotrotz war es ihr das Wichtigste, nicht aufzugeben.

Ein grosser Dank gebührt hier auch Emmanuel Steiger, der mit den Ansagen in seiner gewohnt warmen, lockeren und souveränen Art verstand, zu improvisieren und Christina so immens zu unterstützen.

Während Christina sich draussen bei einem erdenden Gang an der frischen Luft zu erholen begann, bildete sich auf der Wiese vor der Tonhalle ein grosser Menschenkreis.

Es waren laut Schätzungen etwa ein Drittel der Teilnehmer beteiligt.

Danke auch dem Initiator und allen, die an diesem Gemeinschaftswerk beteiligt waren!

In dieser Zeit verliessen einige wenige Teilnehmer verärgert und/oder enttäuscht die Tonhalle.

Sie hatten teilweise den Eindruck, Christina "stehe unter wirtschaftlichem Zwang" oder werde von uns als Team "gepusht" oder gar gezwungen, die Veranstaltung durchzuführen.


Wer Christina allerdings in der Folge nach 12.30 erlebte, wurde spätestens dann eines Besseren belehrt.

Sie hatte sich für diesen Tag ein heikles Thema vorgenommen, welches sie ansprechen wollte, was sie nach der Mittagspause dann auch tat.

Es war für sie klar, dass das Unlicht sie mit dem Angriff vom Morgen daran hindern wollte, dies zu tun.

Es war in jeglicher Hinsicht eine Premiere. Es ging ihr darum, darauf hinzuweisen, dass Spiritualität unter anderem bedeutet, seine Augen auch vor den ganz dunklen Themen und Machenschaften auf dieser Erde nicht zu verschliessen.

Dass wir verlernt haben, viele Dinge zu sehen, die direkt vor unseren Augen getan, dargestellt und durch Symbole gezeigt werden.
Dass wir derart konditioniert worden sind, dass wir vieles davon gar nicht mehr wahrnehmen oder für normal halten.

Die Augen vor all dem nicht zu verschliessen, aber dennoch den Fokus immer auf das Lichte und das Gute zu richten:

Diese Balance zu halten, ist wahrlich eine Kunst. Es ist aber ein Teil, der zu einem vollständigen Erwachen dazugehört.

Christina hat uns allen an diesem Tag, der für sie so schwierig begann, gezeigt, wie man Unlichtes in Lichtes wandeln kann.

Sie hat die anwesenden Teilnehmer und auch uns als Team zutiefst berührt, sie hat ihren unendlich grossen Mut bewiesen und ihre "Sturheit", wie sie herunterspielend zu sagen beliebt...

Zuguterletzt möchte ich auch allen Wesen, die Christina im feinstofflichen Bereich in diesen Stunden beigestanden sind, von Herzen danken.

Dieser Tag wird uns als besonders intensiv, aber auch als besonders schön in Erinnerung bleiben.

Nachdem gut 3:40 Minuten lang zu nerviger Anrufwarteschlaufen-Esomusik dieses Geschwurbel eingeblendet worden ist, sieht man Christina vor dem Mikrofon Platz nehmen, sie wischt sich dabei noch ausgiebig die Tränen aus dem Gesicht und sieht wahrlich gar nicht gut aus.
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Offline Goliath

Re: Christina von Dreien
« Antwort #33 am: 17. März 2019, 10:45:17 »
Kenn ich von meiner Tochter, passiert einmal im Monat. Isso. :whistle:

PS: Dann muss Papa gaaaanz oft in den Arm genommen werden. O:-)
 

Offline lobotomized.monkey

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #34 am: 17. März 2019, 14:09:47 »
Nachdem gut 3:40 Minuten lang zu nerviger Anrufwarteschlaufen-Esomusik dieses Geschwurbel eingeblendet worden ist, sieht man Christina vor dem Mikrofon Platz nehmen, sie wischt sich dabei noch ausgiebig die Tränen aus dem Gesicht und sieht wahrlich gar nicht gut aus.

Ich habe gestern beim Kochen mit dem ersten Video angefangen. Ich hätte da auch heulen können, sollte ich jemals so ein Geschwafel raushauen. Und ich bin absolut fassungslos, dass für diese Art der Trivialitäten Kohle ausgegeben wird.
 
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Offline Helvetia

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #35 am: 4. April 2019, 11:08:51 »
Jetzt ist das Mädel endgültig in der Welt der Verschwörungsdeppen angelangt und schürt die Mindcontrol-Ängste ihrer Anhängerschaft.

Zusammenfassung: 5G ist ganz schlimm, da werden wir quasi gegrillt, und das Ganze dient in Wirklichkeit hauptsächlich der Manipulation und Gedankenkontrolle. Wobei das nur eine Steigerung ist, denn: Schon heute können technische Geräte unsere Gedanken lesen und kontrollieren uns. Das hat sich Christina mit ihrer technischen Expertise und ihrer messerscharfen Logik selbst überlegt. Und eine Freundin von ihr hat mal mit ihrem Freund über ein Thema gesprochen, das sie nie im Internet eingegeben hat, hatte aber trotzdem wenig später entsprechende Werbung auf ihrem Handy. Gleiches geschah, als besagte namenlose Freundin ein paarmal an jeweils verschiedene Themen dachte, die sie nie zuvor im Internet eingegeben hatte. Das ist natürlich der Beweis, dass wir abgehört und unsere Gedanken schon jetzt gelesen werden!  :facepalm:

Find ich eigentlich gut. Bring die Deppen weg vom Internet, Christina!  :clap:

Dabei weiss Christina sogar um die vitale Bedeutung des Internets für ihr Geschäftsmodell und findet technische Geräte daher "eigentlich gut". Wenn da nur nicht diese "paar Wenigen" wären, die "ihre Fäden im Internet haben".  :-\

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Offline GeneralKapitalo

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #36 am: 4. April 2019, 11:23:08 »
Und eine Freundin von ihr hat mal mit ihrem Freund über ein Thema gesprochen, das sie nie im Internet eingegeben hat, hatte aber trotzdem wenig später entsprechende Werbung auf ihrem Handy. Gleiches geschah, als besagte namenlose Freundin ein paarmal an jeweils verschiedene Themen dachte, die sie nie zuvor im Internet eingegeben hatte. Das ist natürlich der Beweis, dass wir abgehört und unsere Gedanken schon jetzt gelesen werden!  :facepalm:

Ja natürlich! Die quasi Wissenschaftlerin Chrissi wendet doch nur Ockhams-Rasiermesser an.
Es ist viel einfach zu verstehen, dass technische Geräte unsere Gedanken lesen können (man muss ja nicht so weit gehen und eruieren wie das Technisch funktionieren soll), als dass solche merkwürdigen Algorithmen durch unser "Surfverahlten" unsere Interessen vorhersagen können und uns dementsprechend Ergebnisse anzeigen über die wir mit anderen Reden, oder über die wir einfach nur nach denken. Alles völlig logisch, da hat sie schon recht.
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Offline mork77

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #37 am: 4. April 2019, 11:48:51 »
Seven of Nine ist mir definitiv lieber...
Was waren die letzten Worte des russischen Dichters Majakowski vor seinem Selbstmord 1930? "Genossen, bitte nicht schiessen!"
 
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Offline Goliath

Re: Christina von Dreien
« Antwort #38 am: 4. April 2019, 16:06:15 »
Deshalb macht der Kühlschrank auch das Licht an wenn ich die Tür öffne, er „weiß“ halt das ich dann Licht brauche. Oder so... :facepalm:
 
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Offline echt?

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #39 am: 5. April 2019, 08:46:00 »
Zitat
sie wischt sich dabei noch ausgiebig die Tränen aus dem Gesicht und sieht wahrlich gar nicht gut aus.

Vielleicht waren es keine Tränen?
Ich bremse nicht für Nazis!