Ich war neugierig und habe daher mal etwas recherchiert.
Ein Grund- und Basiskonto (auch Jedermannskonto) und das kann jeder ohne Bedigungen bekommen. Es schränkt auch Nichts ein, man hat nur keinen Dispo.
Die Bank darf dieses Konto jedoch kündigen, so jemand ein anderes Girokonto hat oder es missbräuchlich nutzt.
Missbräuchlich definiert hier Geld aus strafbare Handlungen und auch die Nutzung als geschäftliches Konto.
Sprich auch Einnahmen aus Selbstständigkeit dürfen nicht auf dieses Konto fliessen.
Aber ein Sachverwalter ist nicht vorgesehen für so ein Konto, sprich hier fehlen Informationen.
Da es keine Hinweis im Netz gibt die darauf hindeuten, dass Martin unter Betreuung steht gehe ich davon aus, dass er hier den Begriff Sachverwalter fälschlich für die Compliance-Abteilung der Bank nutzt.
Das halte ich für am wahrscheinlichsten basierend auf den mir zugänglichen Informationen.
Meine These ist, dass das Intermezzo mit der Volksbank 2025 hier eine Rolle für die strenge Kontrolle der Bank spielt.
Wir erinnern uns damals wurde ihm ein Basiskonto gekündigt, weil er es missbräuchlich nutze um Einnahmen aus seiner Selbstständigkeit zu empfangen.
Daher schaut mal wohl sehr genau was der Bub so mit seinem Konto tut.
Ganz ehrlich: Er macht das hier gezielt und sucht sich auch Banken, die ihn eher ablehnen werden.
Denn die Regeln für das Basiskonto sind klar, es sind schlicht keine geschäftlichen Einnahmen und Transaktionen erlaubt und trotzdem macht er es immer wieder.
Auch sucht er sich immer namenhafte Banken, die auf einen Ruf achten müssen, es gibt hier sich auch die eine oder andere Bank die kein Problem mit ihm haben wird - wir sehen das auch bei anderen unserer Kunden.
Bei dem ganzen Debanking geht es um ein gezielt erzeugtes Skandal, um Aufmerksamkeit und Spenden für rechte Aktivisten wie Sellner zu erzeugen.