Autor Thema: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer  (Gelesen 8203 mal)

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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #15 am: 26. Oktober 2017, 12:10:53 »
Also ich kann es durchaus nachvollziehen, dass sie diese Mauer stört! Sowas hätte ich auch nur ungerne direkt vor der Nase - übertrieben hoch und nicht besonders hübsch. Da hätten auch 2 Meter gerreicht und man hätte die wenigstens hübsch verputzen können.
Aber das Affentheater das sie desjalb veranstaltet ist schlicht übertrieben und macht es nicht besser. Mit etwas sozialem Geschick hätte man sich vermutlich zusammen mit Stadt/Landratsamt auf eine beidseitig akzeptable Lösung einigen können.

Wobei mich mal interssieren würde wer der Nachbar ist und warum er sich überhaupt sowas Hässliches freiwillig aufs Grundstück stellt?

Aufgrund eines persönlichen Bezuges zu der Gegend war mir der Fall immer wieder in den vergangenen Jahren aufgefallen und hatte mein Humorzentrum gerührt, und so gebe ich gern den Erklärbär:

Es soll sich bei dem Nachbarn um einen Verwandten des Bürgermeisters handelt, der Fachanwalt für Baurecht ist. Also schon mal ganz schlechte Karten für die Harders.

https://www.google.de/maps/place/Greifenklaustra%C3%9Fe,+96182+Reckendorf/@50.0186315,10.8350313,212a,35y,270h/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47a2308fe139b995:0x9ef6e55e666ef743!8m2!3d50.0184543!4d10.8351935?dcr=0

Ecke Wiesenhaustraße/Greifenklaustraße, da wohnt der böse Nachbar der Frau Harders.
Links davon, in der Greifenklaustraße die Harders.

Da haben die Nachbarn ihr "Nebengebäude", wie man sehen kann, also genau an die Grundstücksgrenze gebaut. Man will schließlich sein Grundstück gut ausnutzen. Sieht man auch im Video bei Minute 0:25, https://www.youtube.com/watch?time_continue=28&v=zqt3xuujgaA dass das keine schlichte Mauer ist, sondern die Rückseite eines Gebäudes. Da werden sich halt die Nachbarn gesagt haben, da geht eh bloß der Harders ihrene Küchen zu der Seiten naus, da ist des net so tragisch, soll's halt des Licht einschalten, wenn's am Kochen is.

Was die tatsächliche Mauer betrifft, die deutlich niedriger ist und nur den Parkplatzbereich vor dem Haus tangiert, da wird moniert, beim rückwärts Rausfahren keine Einsicht in die Straße zu haben. Da las ich schon mal das Argument, wenn da der Nachbar Sträucher hinpflanzen würde, was man ihm nicht verwehren kann, könnte sie auch nichts sehen.

Helga Harders ist durchaus gerichtserfahren und hat wohl schon alles durch, was es so im Reichsdeppen-Bereich tummelt.
Nur mal so zum grob Drüberscrollen: https://vugwakenews.wordpress.com/tag/helga-harders/
hier ging wohl um ein Interview von sat1 mit der Nachbarin.

Reichsdepp hin oder her.

1. Die Mauer widersprach offensichtlich dem Bebauungsplan.

2. Warum wurde sie nachträglich genehmigt? Weil der Nachbar ein Verwandter des Bürgermeisters ist.

Das stinkt dann schon nach Behördenwillkür und Nepotismus!

Ob die Frau da Reichsbürger ist, ist eigentlich erst einmal egal.
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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #16 am: 26. Oktober 2017, 12:24:28 »
Ich hab ganz vergessen darauf einzugehen :o - ja das riecht ein wenig nach einem gewissen Maß an Vetterleswirtschaft und ich kann durchaus nachvollziehen, dass man sich daran stört. Auch bleibe ich dabei, dass die Mauer einfach nur hässlich ist. Srry - das hätte man v.a. als jemand mir Ahnung von Architektur schöner machen können v.a. der Übergang zum Nebengebäude sieht mal echt billig aus.
Auch muss man auf sein Grundstück echt keine fast 3 Meter hohe Mauer stellen, v.a. raubt die ja auch einem Selbst das Sonnenlicht. Zumal es echt frech ist kaum hört das Grundstück der Nachbarn auf wird die Mauer niedriger - da käme ich mir auch etwas getrollt vor. ;)

Trotzdem wird es ja einen Grund für diese Maßnahme geben (ich vermute die ist bei den Nachbarin zu finden) und die Reaktion ist auch vollig überzogen.
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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #17 am: 26. Oktober 2017, 12:39:05 »
Ohne jetzt die genauen Umstände zu können würde ich aber sagen, dass die Mauer und das Nebengebäude durchaus nicht unüblich sind und daher eine Genehmigung kein Problem gewesen wären.

Zitat
Art. 7 (4) der Bayerischen Bauordnung:
Garagen einschließlich deren Nebenräume, überdachte Tiefgaragenzufahrten und Aufzüge zu
Tiefgaragen mit einer Gesamtnutzfläche bis zu 50 m² sowie Nebengebäude ohne Feuerstätte mit
einer Nutzfläche bis zu 20 m² brauchen zur Grundstücksgrenze keine Abstandsflächen einzuhalten,
wenn an der Grenze eine Wandhöhe von 3 m im Mittel nicht überschritten wird

Der Teil zur Straße hin sieht für mich nicht höher als 2m aus. Könnte also durchaus im Rahmen des üblichen sein.

Dass das im Nachhinein genehmigt wird, ist nach meiner Erfahrung der Normalfall. Dafür braucht man den Bürgermeister nicht zu kennen, zumal das Landratsamt die Genehmigungsbehörde ist!

Die Reaktionen darauf sind aber imho mit Sicherheit ein Fall für den Therapeuten und ein Eigentor!
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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #18 am: 26. Oktober 2017, 14:34:49 »
Ohne jetzt die genauen Umstände zu können würde ich aber sagen, dass die Mauer und das Nebengebäude durchaus nicht unüblich sind und daher eine Genehmigung kein Problem gewesen wären.

Zitat
Art. 7 (4) der Bayerischen Bauordnung:
Garagen einschließlich deren Nebenräume, überdachte Tiefgaragenzufahrten und Aufzüge zu
Tiefgaragen mit einer Gesamtnutzfläche bis zu 50 m² sowie Nebengebäude ohne Feuerstätte mit
einer Nutzfläche bis zu 20 m² brauchen zur Grundstücksgrenze keine Abstandsflächen einzuhalten,
wenn an der Grenze eine Wandhöhe von 3 m im Mittel nicht überschritten wird

Der Teil zur Straße hin sieht für mich nicht höher als 2m aus. Könnte also durchaus im Rahmen des üblichen sein.

Dass das im Nachhinein genehmigt wird, ist nach meiner Erfahrung der Normalfall. Dafür braucht man den Bürgermeister nicht zu kennen, zumal das Landratsamt die Genehmigungsbehörde ist!

Die Reaktionen darauf sind aber imho mit Sicherheit ein Fall für den Therapeuten und ein Eigentor!

In Bayern, auf dem Land, wo die Ämter quasi vererbt werden, abgesegnet durch CSU und katholische Kirche! sicher!

Die Reaktion ist albern, gar keine Frage. Auch wird es für den Bau der Mauer Eine Ursache gegeben haben.

Aber das sollte beides bei dem Gerichtsverfahren eigentlich keine beziehungsweise eine untergeordnete Rolle spielen.

Naja, egal, ich lebe nicht in Bayern, mir kann es egal sein!
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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #19 am: 26. Oktober 2017, 14:44:54 »
Ich habe beruflich häufiger mit den Genehmigungsbehörden in Nordbayern zu tun und hatte nie auch nur ansatzweise den Eindruck, dass es da nicht mit rechten Dingen zugeht.
Und wie schon gesagt, wenn man die Genehmigung sowieso bekommen hätte, wird einen (nach meiner Erfahrung) keiner zwingen, so eine "Lappalie" wieder abzureissen.
Das wäre völlig unangemessen.

https://www.google.de/maps/place/Greifenklaustra%C3%9Fe,+96182+Reckendorf/@50.0186434,10.8352654,305a,35y,270h/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47a2308fe139b995:0x9ef6e55e666ef743!8m2!3d50.0184543!4d10.8351935?dcr=0

Wenn ich mir die Situation vor Ort ansehe, halte ich solche Aussagen wie "muss das Licht in der Küche deshalb einschalten" "Grundstück trocknet nun nicht mehr" usw. für schamlose Übertreibungen. Spätestens da werden sich die Richter ihren Teil gedacht haben!
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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #20 am: 26. Oktober 2017, 16:16:46 »
Reichsdepp hin oder her.

1. Die Mauer widersprach offensichtlich dem Bebauungsplan.

2. Warum wurde sie nachträglich genehmigt? Weil der Nachbar ein Verwandter des Bürgermeisters ist.

Das stinkt dann schon nach Behördenwillkür und Nepotismus!

Ob die Frau da Reichsbürger ist, ist eigentlich erst einmal egal.

Nun ist diese unsägliche Bebauungsgeschichte längst durch anderen Gerichte abgeurteilt worden und beleuchtet somit lediglich, wie es zu dem nachbarschaftlichen Zerwürfnis und einer Voreingenommenheit gegenüber staatlichen Organen gekommen ist.  Daraus mag zwar Verständnis für die Verbitterung von Frau Helga Harders resultieren, allerdings rechtfertigt dies nicht ihr Handeln gegenüber den beiden Polizisten.

Man mag es durchaus als ungerechtfertigte Schikane empfinden, wenn man nachts um vier nach einer langen Autofahrt von der Polizei ohne erkennbaren Grund kurz vor der Haustüre nach seinen Papieren gefragt wird. Aber veranstaltet man da so einen Zinober? Zwei Polizisten sind nicht nur körperlich im Vorteil, die haben zudem noch das Recht auf ihrer Seite.

Wer explizit nach einem Amtsausweis fragt, davon die Vorlage der eigenen Papiere abhängig macht, dabei ausdrücklich die Vorlage eines Dienstausweises nicht akzeptiert, zudem generell die Berechtigung der Polizei anzweifelt, was ist der sonst als ein Reichsbürger?



 
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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #21 am: 26. Oktober 2017, 16:22:53 »
Wenn man sich die im Thread verlinkte Webseite ansieht, sieht man imho recht deutlich, dass es sich bei der Sache mit der Mauer nur um das "Sahnehäubchen" auf einer buchstäblichen Wahnsinnstorte handelt!
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Offline emz

Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #22 am: 26. Oktober 2017, 16:51:32 »
Ich habe beruflich häufiger mit den Genehmigungsbehörden in Nordbayern zu tun und hatte nie auch nur ansatzweise den Eindruck, dass es da nicht mit rechten Dingen zugeht.
Und wie schon gesagt, wenn man die Genehmigung sowieso bekommen hätte, wird einen (nach meiner Erfahrung) keiner zwingen, so eine "Lappalie" wieder abzureissen.
Das wäre völlig unangemessen.
Was ich auch irgendwo gelesen hatte, es hatte ja schon mal eine irgendwie geartete Baugenehmigung bestanden. Doch dann wurden Mauer und Schuppen erst mal nicht gebaut, und die Genehmigung verfiel wieder.
 

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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #23 am: 26. Oktober 2017, 17:16:07 »
Dass Schuppen und kleinere Nebengebäude ohne Genehmigung gebaut werden, dürfte in der GmbH täglich mehrmals vorkommen.

Zumal man bis 75 m³ Rauminhalt in Bayern anscheinend keine Genehmigung braucht. Und für die Gartenmauer (in Bayern) bis 1,80 m Höhe (in dem Fall sicher) auch nicht. Und die Behörde muss ja erst mal merken, dass was ohne Genehmigung gebaut wurde oder dass die Vorschriften für genehmigungsfreies bauen verletzt wurden. Da stellt sich natürlich immer die Frage der Verhältnismäßigkeit, wenn wegen "geringfügiger" Verstöße abgerissen werden soll.

Dass Abweichungen vom Bebauungsplan zugelassen werden, ist auch völlig normal, besonders wenn es sich um einen sehr alten handelt, in dem fast alles detailliert festgelegt war damit auch ja jedes Haus "gleich" aussieht. Das will man heute gar nicht mehr.

Ich kann verstehen, dass denen die Mauer nicht gefällt, aber deswegen derart durchdrehen?  :naughty:

Wenn man ein vernünftiges Verhältnis mit dem Nachbarn hat, einigt man sich auf eine gemeinsame Abgrenzung und baut die zusammen, dann sind idR alle zufrieden.

Bei "Berufs"qerulanten klappt das natürlich nicht so leicht!
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Offline dieda

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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #24 am: 27. Oktober 2017, 13:28:22 »
Zitat
es kann nicht mehr dazwischen richtig abtrocknen.
:facepalm:

Eigentlich wollte ich ja hier nichts schreiben, denn ich habe in gewisser Weise selbst einen verdammt ähnlichen Fall  ;). Allerdings bin ich hier diejenige mit der materiell und rechtlich exakt im Rahmen des (noch) Zulässigen errichteten Mauer und Grenzgebäude und meine "Blutfleischmenschen" diejenigen mit der DPHW und dem Mimimi durch alle Instanzen, nur leider mitunter auch mit nicht immer strafrechtlich sauberen Mitteln.  :(

Was aber in solchen Fällen. (nd deswegen my 5ct.) eben immer wieder zu beobachten ist, ist nämlich das Problem, dass die "Betroffenen" (bisweilen sogar "Bauexperten" :facepalm:) regelmäßig schon krachend daran scheitern, nur die Baugesetze und/ oder den schriftlichen Teil von Bebauungsplänen richtig zu lesen und zu verstehen.

Und ganz offensichtlich fehlt da auch regelmäßig das grundlegende räumliche Vorstellungsvermögen, so dass die hübschen Altmädchenträume vom "Postkarten- Schlösschen" auf dem Papier häufig in der bitteren Enttäuschung enden und dann sind gleich alle böse.

Kommt dann nur noch ein weiteres kleines Unbill oder wie in dem Fall die nachgenehmigten 3 Zentimeter auf dem aber sonst baurechtlich zulässigen und grenzständigen Nebengebäude des Nachbarn hinzu, ist gleich mindestens  "Politskandal" und "Völkermord".

Was diese "Opfer" ihrer eigenen falschen Vorstellungen immer wieder nicht verstehen: die Schutzziele des Abstandsflächenrechtes bestehen nun mal nicht in der "schönen Aussicht" oder der Möglichkeit der Nutzung als richtiger "Wäschetrochenplatz" sondern betreffen Brandschutz, Belichtung und Belüftung allgemein. Deswegen war die bauliche Anlage der Nachbarn nach Abwägung auch folgerichtig nachzugenehmigen und das ist keine NWO- Verschwörung. Scheint der Dame aber von ihren tollen "Anwälten" leider noch keiner so richtig erklärt zu haben.

Dass also nun eine rein gefühlte "Besitzstörungen" der Frau "Traumhausbesitzerin" dazu führt, sich gleich zu ermächtigen, nun ihrerseits massiv in die Grundrechte der Nachbarn einzugreifen, die betreffende Nachbarschaft mit Psychoterror zu überziehen und/ oder namentlich ins Licht der Öffentlichkeit zu ziehen bzw. nun auch noch gegen die wiederum daraus folgenden staatlichen Sanktionsmaßnahmen mit Gewalt zu reagieren, ist schon nur noch pathologisch. Aber der Fall ist ja auch bei Heerlein und Co. nun auch an der "richtigen" Adresse.

Darin ist man sich immerhin einig: man hat nicht bekommen, was man sich vorgestellt hat oder meint, dass es einem zustünde, also tritt man die (Grund-)Rechte der anderen mit den Füßen und/oder verunglimpft den Staat.

Wer aber ein "Recht auf schöne Aussicht" und Trockenplatz als sein Grundrecht annsieht, darf eben einfach nicht im B- Plangebiet bauen, oder muss gestalterisch selbst maximal vorsorgen, oder sich vorab ein entsprechend unverbaubares Grundstück suchen (gern auch in Ostsibirien bei "Retter" Vladi und auch auf dem Mond ist zur Zeit noch ganz viel Platz, gleich ohne jegliche Nachbarn ;) ), oder sollte besser doch lieber in der Mietwohnung bleiben.

Dass die betreffenden Nachbarn sich von dem Spuk dieser Tante und dem der selbsternannten "Aufklärer" trotzdem nicht psychisch erpressen oder schlimmstenfalls sogar ganz vertreiben lassen, finde ich übrigens richtig, ich wünsche denen noch viel Kraft.
D adaistische I lluminatinnen für die E rleuchtung D es A bendlandes

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Offline emz

Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #25 am: 14. Januar 2018, 01:29:09 »
https://www.facebook.com/search/str/helga+kneuer/keywords_search

PROZESSBEOBACHTER DRINGEND ERWÜNSCHT!!!!!!!!
MITTWOCH 17.01.2018 um 09.15 UHR
Sitzungssaal 024 EG
Synagogenplatz 1 in BAMBERG

Falls also jemand in der Nähe wohnen und Zeit haben sollte ...
 

Offline Noldor

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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #26 am: 14. Januar 2018, 03:33:15 »
@emz

https://www.facebook.com/helga.kneuer?ref=br_rs

Hast du die Kommentare gelesen?

Da taucht sogar der Bestusstscout Alexander Schröpfer auch auf. https://www.facebook.com/IchBin.DerIchSeinWill?fref=ufi

Und eine Jeffrey Lane  https://www.facebook.com/jeffrey.lane.144?fref=ufi&pnref=story wie es scheint aus Basel.

Habe mal bei der Kneuer etwas kommentiert. Mal schauen wie lange es drinbleibt oder was die Deppen antworten. Und wie ich kurz überflogen habe hat es nur Beifallklatscher in den Kommentaren.
« Letzte Änderung: 14. Januar 2018, 04:04:28 von Noldor »
 
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Offline Gutemine

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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #27 am: 9. April 2018, 11:53:58 »
Es war ja ziemlich ruhig geworden, jetzt sucht Helga wieder "Prozessbeobachter".


https://www.facebook.com/helga.kneuer/posts/1388174124622359
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Offline emz

Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #28 am: 9. April 2018, 14:31:33 »
Zitat
ICH SOLL JETZT NOCH FÜR DIE BLAUEN FLECKE DIE MIR VOM POLIZEIBEDIENSTETEN ZUGEFÜHRT WURDEN BEZAHLEN!
Ich schreib's jetzt nochmal hin, damit man es leichter lesen kann. Da steht doch in der Tat:

Ich soll jetzt noch für die blauen Flecken die mir vom Polizeibediensteten zugeführt wurden bezahlen

Was für ein Straftatbestand ist denn das  :facepalm:

Was für ein Jammer, dass Bamberg so weit weg ist.
« Letzte Änderung: 9. April 2018, 14:34:59 von emz »
 

Offline Gast aus dem Off

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Re: Helga Harder, Reckendorf aka Helga Kneuer
« Antwort #29 am: 9. April 2018, 14:41:47 »
Nun ja, man kann entweder freiwillig mit der Brandmark mitkommen oder man wird eben zwangsweise bluemarked. Oder so.
 
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