Schließlich reichen die Banken Kredite aus dem Nichts aus und haben sich nicht zu beschweren, wenn sie exakt dieses Nichts zurückgezahlt bekommen.
Dieses ständig wiederkehrende Argument zeigt mal wieder, dass unsere werte Kundschaft nicht von Zwölf bis Mittag denken kann.
Aha, die Banken erschaffen also Geld aus Nichts, und dieses Nichts kriegt der Kreditnehmer. Demzufolge ist er auch berechtigt, der Bank Nichts zurückzugeben.
So weit ganz logisch, aber wie ist es dann zu beurteilen, dass der Kreditnehmer mit diesem Nichts Sachen kauft, es anlegt oder anderweitig verwendet, als wäre es Geld? Ist das dann nicht Betrug? Man täuscht ja andere Leute (tut so, als habe man Geld, während man in Wirklichkeit Nichts hat), um sich einen rechtswidrigen (ohne Bezahlung) Vermögensvorteil zu verschaffen (Güter oder Dienstleistungen). Passt doch alles, oder?