Autor Thema: Spam von Samuel Speitelsbach  (Gelesen 48975 mal)

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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #315 am: 17. Januar 2020, 09:42:20 »
Die Vorstellung in Starzach war für Samuel mal wieder ein voller Erfolg. Er wurde ausgebuht und aufgefordert nach Hause zu gehen. Seine Reden scheinen auch nur noch aus brauner Sch... zu bestehen.  :facepalm:

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-hohn-und-spott-fuer-dauerkandidat.c54da812-2481-40df-b2a3-3b5148c1fdb7.html
Der Abschnitt den Speitelsbach betrifft:
Zitat
Nach Noé folgte der Auftritt von Samuel Speitelsbach, der viele der Zuschauer ungläubig zurück ließ. 30 Minuten voller wirrer Definitionen und Ideen folgten. Speitelsbach stieg in seine Rede folgendermaßen ein: "Falls irgendwelche Zweifel an meiner Wählbarkeit aufkommen", erklärte der 33-Jährige, der daraufhin einen Eid auf die Verfassung ablegte. Danach sagte er: "Da Sie hier ja die ukrainische Flagge aufgehängt haben (hellblau und gelbe Flagge der Gemeinde Starzach, Anm. der Red.), habe ich meine eigene Deutschlandflagge dabei." Speitelsbach entfaltete daraufhin eine Flagge der DDR, die er am Rednerpult aufhängen wollte. Die Vertreter des Wahlausschusses entfernten diese jedoch umgehend. Nach minutenlanger Abhandlung über die Definition eines Nazis – "ein Nazi ist jemand, der nicht aufsteht, um einer Dame den Stuhl anzubieten" – unterbrach Hans-Peter Ruckgaber dies und fragte, ob Speitelsbach nicht etwas zu seiner Bewerbung sagen wolle. Doch Speitelsbach lieferte weder ein Wahlprogramm noch Angaben zu seiner Person oder Gründe für seine Bewerbung. Er behauptete lediglich, als Ingenieur gearbeitet zu haben und nun von Hartz IV zu leben: "Ich bin Bürgermeister auf Arbeitssuche."

Nach den ersten Minuten seines Auftretens verließen viele Zuhörer bereits die Halle. Es wurde lauter und unruhiger. Einige Zwischenrufe ertönten. Vor allem, als er fragte: "Wann bekommen wir unseren Führer zurück?" oder meinte: "Adolf Hitler war der einzige Politiker, der seine Wahlversprechen einhielt und auch das war nicht recht."

Speitelsbach setzte sein Schauspiel unverhohlen fort. Teilweise las er von seinem Ausdruck ab, den er sich so vor das Gesicht hielt, dass er für die Zuhörer nicht mehr zu sehen war. Dabei hatte er ein Buch von Karl Mai in der Hand. Zum Schluss seines Vortrags wurde er von den Zuhörern ausgebuht.

Aufgefordert zu gehen

15 Minuten gab es die Möglichkeit, um Fragen zu stellen. Sehr deutlich wurde ein Mann, der erklärte, kein gebürtiger Starzacher zu sein: "So etwas Unverschämtes wie sie brauchen wir nicht in Starzach. Sie haben nicht mit einem Satz gesagt, was sie für Starzach tun wollen!" Viel zustimmender Jubel ertönte. Zudem forderte er Speitelsbach auf, zu gehen, was ihm weitere, die sich zu Wort meldeten, gleich taten. Das Publikum war sichtlich ungehalten, eine Frau fragte, ob es sich hier um die versteckte Kamera handele. Weitere Wortmeldungen nutzten die Gelegenheit, um Speitelsbach zu verhöhnen. Ein Felldorfer hatte einen Tipp für Speitelsbach, der erklärt hatte, nur in die Politik gegangen zu sein, um eine Frau zu finden: "Versuchen Sie es doch über Parship!"

Ruckgaber, der die Vorstellung beendete, bedankte sich zum Schluss für die "Coolness", welche die Zuhörer bewiesen hätten.

Nichts mit Satire oder Spaß hatte der Auftritt von Samuel Speitelsbach zu tun. Der Bewerber für die Bürgermeisterwahl in Starzach verwirrte die Zuhörer bei der Kandidatenvorstellung mit seinem Vortrag, hatte keinerlei Wahlprogramm und empörte zudem mit rechtsextremen Tendenzen. 15 Minuten verschwendete er die Zeit der Zuhörer, die nach Wachendorf gekommen waren, um Inhalte zu hören. Er sendete dabei das deutliche Signal, dass ihm nichts an der bevorstehenden Bürgermeisterwahl liegt, betonte sogar dass es ihm "♥♥♥gal" sei, ob er gewinne. Damit drückte er ebenfalls seine Gleichgütigkeit gegenüber den Starzacher Wählern aus, die sich Gedanken über die Zukunft ihrer Gemeinde machen. Gut, dass die Starzacher ihre Chance nutzten, um in der Fragerunde ihre Ablehnung gegenüber dem Dauerkandidaten zum Ausdruck zu bringen.
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #316 am: 17. Januar 2020, 12:44:52 »
Zitat
"Wann bekommen wir unseren Führer zurück?"
Wer hat den denn geklaut? Will man da jetzt ein Mausoleum errichten?
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #317 am: 23. Januar 2020, 10:10:41 »
Bei Samuel scheint auch das letzte Stück Resthirn weg zu sein. Seine "Auftritte" bei Kandidatenvorstellungen zu Bürgermeisterwahlen scheint nur noch aus wirrem und brauen Mist zu bestehen.

https://www.stimme.de/heilbronn/Eklat-bei-Kandidatenvorstellung-in-Weinsberg;art17642,4312218
Zitat
Eklat bei Kandidatenvorstellung in Weinsberg

Weinsberg  Samuel Speitelsbach will Bürgermeister in Weinsberg werden, bei der Kandidatenvorstellung am Mittwochabend wurde er des Saals verwiesen.

Nach einem „Heil Christi“ und einem Hitler-Gruß wurde er ins Freie begleitet. Den Abend leitete die Stadträtin Margit Frisch.

Zuvor hatte er schon unter Pfiffen der Bürger und Gelächter über das Klinikum am Weissenhof  schwadroniert. Er behauptete: „Hier in Weinsberg werden jedes Jahr Tausende Menschen wegen minderwertiger Gene gefoltert.“ Außerdem sagte er zu den Anwesenden: „Hitler wird eher das Reich Gottes betreten als ihr Heuchler.“

Nach diesem Satz verwies ihn Margit Frisch der Weibertreuhalle.
Ich hoffe nur, einer der Anwesenden hat ihn wegen des Hitlergrußes angezeigt. Wobei ich die starke Vermutung hab, das er einen "Jagdschein" hat.
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #318 am: 24. Januar 2020, 16:40:10 »
Zitat

Ich hoffe nur, einer der Anwesenden hat ihn wegen des Hitlergrußes angezeigt. Wobei ich die starke Vermutung hab, das er einen "Jagdschein" hat.

Wegen des Hitlergruß ermittelt der Staatsschutz!


Globaler Moderator Kommentar Zitat gefixt
« Letzte Änderung: Gestern um 11:53 von Finanzbeamter »
 

Offline Gutemine

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Es gibt ein Video von dem Auftritt. Man ist sich nicht mehr sicher, ob er wirklich den Hitlergruß gezeigt hat.



https://www.echo24.de/region/weinsberg-heilbronn-nazi-skandal-buergermeisterwahl-hitler-gruss-video-13475812.html

 

Offline Gerichtsreporter

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Man ist sich nicht mehr sicher, ob er wirklich den Hitlergruß gezeigt hat.
Falscher Arm, wenn das Video nicht spiegelverkehrt ist. Aber so aus dem Kontext  gesehen sollte das wohl in diie Richtung  gehen.
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Wow. Speitelsbach live und in Farbe. Ein echtes Highlight. Der hat ja ne totale Mäuschenstimme.  ;D
@Gerichtsreporter: Ich darf wohl meine Befürchtungen bestätigt fühlen, dass er auch dieses Mal mit allem durchkommen wird?

Ein Ausschnitt aus dem Artikel der Heidelberger Stimme von Vorgestern:
https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/ost/lokales/Viel-Gespraechsstoff-nach-dem-Rausschmiss-in-Weinsberg;art140903,4312697
Zitat
Bürgermeisterkandidat verbal entgleist
Das Ende des mehrminütigen Auftritts mit wirren Aussagen kommt rasch. Margit Frisch, die den Abend als Vorsitzende des Wahlausschusses leitet, entzieht Bürgermeisterkandidat Samuel Speitelsbach aus Ravenstein (Neckar-Odenwald-Kreis) das Mikrofon, zwei Hausmeister positionierten sich neben dem Kandidaten, drehen den Mikrofonständer nach oben.

Die Leiterin des Abends ist für den Auftritt gewappnet

Speitelsbach ist einer von drei Kandidaten, die Bürgermeister in Weinsberg werden wollen. Stefan Thoma strebt eine dritte Amtszeit an, Lutz Ronneburg aus Tamm will ebenfalls Bürgermeister werden. Von der Bühne tragen müssen die beiden Hausmeister Speitelsbach aber nicht. Der Bürgermeisterbewerber springt selbst vom Podest und verlässt die Weibertreuhalle wortlos und freiwillig. "Ich war vorbereitet", sagte Margit Frisch im Anschluss an die Kandidatenvorstellung. Nach einem Hitler-Gruß will sie ihn ermahnen, doch es geht so schnell. Zwei Mal, meint sie, habe er den Arm gehoben. Deshalb entzieht sie ihm gleich das Wort. "Die Gelegenheit biete ich ihm nicht."

Uneinigkeit darüber, welcher Arm oben war

Über die Frage, welchen Arm er nun ausgestreckt hat, herrscht offenbar Uneinigkeit. "Das ist strittig", sagt Thomas Siegle. Letztendlich sei das für den Hauptamtsleiter in Weinsberg auch nicht ausschlaggebend. "Er hat sich gegenüber den Weinsberger Bürgern provozierend und beleidigend geäußert." Mehr als 700 Zuschauer seien bei der ersten öffentlichen Bewerbervorstellung in Weinsberg zu Gast gewesen. Anfangs habe sich Speitelsbach ruhig, unaufdringlich und völlig defensiv verhalten.

Buhrufe kommen nach den ersten Beleidigungen

Bereits die ersten Beleidigungen hätten Zuhörer mit Buhrufen quittiert, beschreibt Siegle. Kurze Zeit später seien die ersten Gäste aus dem Saal gegangen. Als Speitelsbach die Halle verlässt, seien die Zuhörer zurückgekehrt. Die Veranstaltung wurde fortgeführt. "Der spontane Saalverweis war die richtige Reaktion", sagt Siegle. "Ich hatte auch den Eindruck, er war fertig."

Störer können von Bürgermeisterwahlen nicht ausgeschlossen werden

Eine Möglichkeit, bekannte Dauerkandidaten und Störer von einer Bürgermeisterwahl auszuschließen, gebe es nicht. "Wer 18 Jahre alt, nicht vorbestraft und die EU-Staatsbürgerschaft besitzt, muss von seinem Wohnort eine Wählbarkeitsbescheinigung vorlegen und erklären, dass er die Wählbarkeit nicht verloren hat", sagt Siegle. Überlegungen, Unterstützungunterschriften zu sammeln, bevor ein Kandidat zur Wahl zugelassen wird, habe es gegeben. Sie seien aber verworfen worden. "Das will der Gesetzgeber nicht. Es heißt dann: Das ist Demokratie. Das muss man aushalten." Durch solche Auftritte werde die Ernsthaftigkeit einer Bürgermeisterwahl infrage gestellt, meint Siegle. Dies sei der Nebeneffekt. "Die ernsthaften Kandidaten leiden darunter."

Der Staatsschutz ermittelt

Das Polizeirevier Weinsberg und der Staatsschutz haben die Ermittlungen wegen des Hitler-Grußes gegen Speitelsbach aufgenommen. "In dem Moment, in dem der Vorfall der Polizei bekannt wird, muss ermittelt werden. Es liegt quasi eine Anzeige vor", sagt Gerald Olma, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn.

Angesprochen auf die Vorwürfe an das ZfP teilt der kaufmännische Direktor Andreas Breitmayer mit, dass er das nicht kommentieren möchte. "Mir wäre nur wichtig, dass er kein Bürgermeister von Weinsberg wird." Samuel Speitelsbach war telefonisch am Donnerstag nicht erreichbar
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Für mich sah  der Hitlergruss bisher so aus:



Oder meinte Samuel das?



Wobei die Grüssenden auch die flache Hand nach oben halten.

Und nein, das Bild ist nicht seitenverkehrt: http://www.weinsberg.de/
Wenn der Hirntod wirklich ein Zeichen für das Lebensende wäre,
dann müsste man bei uns ganze Bevölkerungsgruppen begraben.

Dieter Nuhr
 
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