Autor Thema: Facebook-Fundstücke  (Gelesen 408576 mal)

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Offline Prahlhans

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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3780 am: 11. Februar 2026, 13:40:38 »
Was ist eine gesetzgebende Justiz? Die Legisjutive?
 
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Offline kairo

Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3781 am: 11. Februar 2026, 13:41:09 »

Eine gesetzgebende Justiz war bisher hierzulande unbekannt. Und was das Oberhaupt der Republik Venedig damit zu tun hat, ist erst recht unklar. Elon Musks Kettensägeverein kann es ja wohl kaum sein, denn den gibt es doch überhaupt nicht mehr.
 
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Offline Neubuerger

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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3782 am: 11. Februar 2026, 14:06:03 »
Eine gesetzgebende Justiz war bisher hierzulande unbekannt. Und was das Oberhaupt der Republik Venedig damit zu tun hat, ist erst recht unklar. Elon Musks Kettensägeverein kann es ja wohl kaum sein, denn den gibt es doch überhaupt nicht mehr.

Militärgerichte gibt es in Deutschland aus Gründen[tm] übrigens auch nicht mehr.
Sebastian Leber über Rüdi: Hoffmanns Beweisführung ist, freundlich ausgedrückt, unorthodox. Es geht in seinen Filmen drunter und drüber wie bei einem Diavortrag, bei dem der Vortragende kurz vor Beginn ausgerutscht ist und alle Dias wild durcheinander auf den Boden flogen.
 
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Offline Rabenaas

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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3783 am: 11. Februar 2026, 14:20:11 »
Es gibt keine deutschen Militärgerichte mehr, die Besatzer dagegen haben noch welche.
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!
 
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Offline desperado

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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3784 am: 11. Februar 2026, 15:59:02 »
Es gibt keine deutschen Militärgerichte mehr, die Besatzer dagegen haben noch welche.

Darf ich klug♥♥♥n? Es gibt keine Militärstrafgerichtsbarkeit in "Friedenszeiten", die ist nur im V-Fall vorgsehen. Das Wehrstrafgesetz definiert "militärische" Straftaten die aber wohl vor zivilen Gerichten verhandelt werden. Und es gibt eine disziplinarrechtliche Ordnung, die werden vor Truppengerichten verhandelt.

Soweit aus meinem Gedächtnis von vor 30 Jahren.

Darüber stehen aber natürlich die SHAEF Gesetze und die dort aufgeführten Delikte werden in Nürnberg x.0 angeklagt und mit Todesurteilen bestraft werden. Aus Kosten- und Effizienzgründen ist das die einzige vorgesehene Strafe, Abstufungen gibt es nur in der Art des Strafvollzuges (Erschiessungen bis hin zu Kreuzigungen, vergl. Eichelburg)
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Offline Anmaron

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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3785 am: 11. Februar 2026, 16:59:11 »
Gesetzgebende Justiz gibt es mittelbar. Wenn ein Gericht z. B. auf die Idee kommt, eine Gesetzeslage sei verfassungswidrig, kann es über einen vorbestimmten Dienstweg den Gesetzgeber zur Änderung anhalten. Und der kann nicht viel dagegen tun.
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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3786 am: 13. Februar 2026, 08:36:10 »
Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass rund um die Epstein Files ein Netz von abstrusen Geschichten gesponnen wird


Die Files sind eine Goldgrube für den Boulevard und unsere Kundschaft!

Beim RND hat man herausgefunden, die Uni Göttingen hat Geld von Epstein angenommen!  :o

Zitat
Hochschule kommt in Epstein-Files vor
Jeffrey Epstein: Sexualstraftäter unterstützte Studie unter Beteiligung der Uni Göttingen

Jeffrey Epstein hat offenbar eine Studie finanziert, mit der die Universität Göttingen weltweit in den Schlagzeilen gewesen ist. Das legen E-Mails aus den sogenannten Epstein-Files nahe. Sie zeigen auch, wie der verurteilte Sexualstraftäter renommierte Wissenschaftler um sich scharrte (sic!) ...
https://www.sn-online.de/der-norden/epstein-files-jeffrey-epstein-gab-geld-fuer-eine-knie-studie-der-uni-goettingen-QJLIPKSHYBB5PPCN25QXVQWF4U.html

Keine Ahnung, ob die Studie jetzt „kontaminiert“ ist und wiederholt werden muß.

Aber die Formulierungskunst läßt uns wissen, „wie der verurteilte Sexualstraftäter renommierte Wissenschaftler um sich scharrte“.
(„Non olet!“, sagt Kaiser Titus.)

Bei dieser Meldung jubelt die Kundschaft:


Zitat
Der Zeuge aus Block L: Jeffrey Epstein könnte doch noch am Leben sein

Gerüchte, Epsteins Selbstmord in seiner Zelle sei nur vorgetäuscht, galten bisher als krude Internet-Theorie. Doch nun kam heraus: Einer ihrer Verbreiter war Wächter in Epsteins Gefängnis.

Author - Oliver Weinlein

07.02.2026, 16:00 Uhr

Lange galt er als bloßes Internet-Phantom: ein anonymer Nutzer auf der Plattform 4Chan, der am Morgen des 10. August 2019 – noch bevor die Nachricht von Epsteins Tod die Weltpresse erreichte – behauptete, der Häftling sei „ausgetauscht“ worden..

https://www.sn-online.de/der-norden/epstein-files-jeffrey-epstein-gab-geld-fuer-eine-knie-studie-der-uni-goettingen-QJLIPKSHYBB5PPCN25QXVQWF4U.html


Vermutlich schraubt er mit dem Führer bei VW in Argentinien Autos zusammen.

Oder die beiden sind gemeinsam nach Neuschwabenland.

Das ist aber keine Verschwörung des Boulevard, sondern das ist eine Mischung aus Geldgier („wir müssen was zu Epstein bringen!“) und Dämlichkeit bzw. Unfähigkeit das Wichtige vom Unwichtigen trennen zu können.

Investigativ-Journalisten (also solche, die es wirklich können) kosten Geld und die brauchen Zeit für ihre Recherche.

Da kommt nicht gleich am nächsten Tag was und Sensationelles evtl gar nicht. Oder spät.

Jetzt geht man halt vor wie man immer vorgeht:  Man sucht zuerst Namen der A-Promis, dann der B-Promis … (Wahnsinns-Meldung: „XYZ kommt in den Epstei-Files vor!“ Aha).

Dann sucht man nach Ortschaften in der Gegend („Auch Berlin wird in den Epstein-Files genannt!“ Brutal, ey!)

Bei der ganzen Wühlerei wird kaum Substantielles zutage kommen, schätze ich.
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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3787 am: 13. Februar 2026, 10:13:09 »
Epstein wurde zusammen mit Elvis in Wanne-Eickel gesehen.
Elvis – war ja klar.
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Offline kairo

Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3788 am: 13. Februar 2026, 10:54:13 »
Epstein wurde zusammen mit Elvis in Wanne-Eickel gesehen.
Nein, Bielefeld war das.
 
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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3789 am: 13. Februar 2026, 11:22:02 »
Epstein wurde zusammen mit Elvis in Wanne-Eickel gesehen.
Elvis – war ja klar.

Die waren auf nen Cobain-Konzert? Achnee, der soll ja nur keinen Suizid begangen haben!

Wie eklig der Boulevard doch ist und wie runtergekommen die "seriösen" Medien, die solche Rubriken betreiben - also alle...
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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3790 am: 15. Februar 2026, 08:57:13 »
„Man kann nicht zwei Herren dienen: Gott und dem Mammut!“

Warum in einem ungeraden Jahr, dessen Quersumme 11 ist? Also eine Primzahl? ???





Zitat
Theologische Marktmanipulation
Warum steigt die Wettquote für die Wiederkunft Christi?

Veröffentlicht am 15.02.2026 um 00:01 Uhr – Von Felix Neumann – Lesedauer: 5 MINUTEN
Warum steigt die Wettquote für die Wiederkunft Christi?

New York ‐ "O Herr, wir warten auf dich" – und jetzt lässt sich auf diese Hoffnung auch Geld setzen. Bei einem US-amerikanischen Prognosemarkt setzen Menschen Millionenbeträge auf die baldige Wiederkunft Christi. Was steckt dahinter?
Halleluja! Die baldige Wiederkunft Jesu wird immer wahrscheinlicher! Das gilt jedenfalls, wenn man den Wettquoten beim US-amerikanischen Prognosemarkt "PolyMarket" Glauben schenken will: Aktuell schwanken die Chancen für eine Wiederkunft vor 2027 um die vier Prozent. Eine vergangene Wette auf eine Wiederkunft bis 2023 auf derselben Plattform hatte die Wahrscheinlichkeit deutlich unter einem Prozent beziffert, die Wette für 2025 lag zu Spitzenzeiten bei 3,6 Prozent, die Quote sank aber kontinuierlich.
Spoiler
Schon seit der Frühzeit des Christentums hoffen Christen auf die glorreiche Wiederkunft des Herrn, die Parusie. "Dann wird man den Menschensohn in Wolken kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit", schreibt der Evangelist Markus dazu. Dass sich die erwartete Wiederkunft bis heute nicht ereignet hat, war ebenso schon früh ein Problem. Wie die "Parusie-Verzögerung" zu erklären ist, ist eine der großen theologischen Fragen der Eschatologie, der Lehre von der Endzeit. Vor allem im Advent ist auch der Gottesdienst der Kirche von der Hoffnung auf die Wiederkunft geprägt: "O Herr, wenn du kommst, wird die Welt wieder neu", heißt es in einem beliebten Adventslied.

Mammon schlägt Eschatologie

Der aktuelle Optimismus der Nutzenden der Plattform ist weder durch göttliche Eingebung noch durch theologische Expertise oder adventliche Spiritualität begründet. Auch die endzeitliche Nachrichtenlage befördert die Prognosen nicht. Es geht stattdessen um schnöden Mammon – und eine Manipulation des Prognosemarktes: Eine weitere Wette läuft darauf, ob die Wahrscheinlichkeit der Wiederkunft am 17. Februar über fünf Prozent liegt. Dafür stehen die Quoten gerade bei 14 Prozent. Wer bei dieser Wette auf "Ja" setzt, hat also Anreize, die Wiederkunfts-Wahrscheinlichkeit künstlich hochzutreiben. Experten haben ausgerechnet, dass sich durch den strategischen Einsatz von Geldbeträgen in Millionenhöhe die Quoten so steuern lassen, dass sich beträchtliche Gewinne realisieren lassen – mit um die fünf Prozent Gewinn wird gerechnet. Das ist nicht schlecht für ein Investment von zehn Tagen: So lange wird die Meta-Wette laufen.

Trotz des kuriosen Themas ist daher viel Geld im Markt: Aktuell hat die Wette auf die Wiederkunft ein Handelsvolumen von 3,2 Millionen US-Dollar, die Wette auf die Wette immerhin noch gut 190.000 US-Dollar. Je näher der Stichtag rückt, an dem die Meta-Wette greift, desto mehr Geld dürfte in den Prognosemarkt dazu fließen.

Der Ausgang der Wette hat in diesem Fall also wenig mit dem Thema der Wette, der Wiederkunft Christi, zu tun. Bei anderen Themen funktionieren Prognosemärkte dagegen erstaunlich gut: Prognosemärkte sind virtuelle Marktplattformen, bei denen die Wahrscheinlichkeit des Ausgangs von Ereignissen dadurch ermittelt wird, dass Nutzende ihre Prognosen wie Wertpapiere handeln können – und zwar mit dem Einsatz von echtem Geld. Wer eine Wette abgibt, muss sich also so sicher sein, dass er dafür bezahlt. Dadurch gibt es finanzielle Anreize für Menschen, die aufgrund von besonderem Wissen bessere Prognosen abgeben können. Auf manchen Gebieten konnte bereits gezeigt werden, dass Prognosemärkte genauere Ergebnisse als klassische Marktforschungs- und Meinungsumfragenmethoden liefern können. Stimmen müssen die Prognosen dennoch nicht. Der Prognosemarkt zum Nachfolger von Papst Franziskus hatte durchgängig entweder Kardinal Pietro Parolin oder Kardinal Antonia Tagle als Favoriten, andere Papabile lagen weit abgeschlagen dahinter – einschließlich des letzten Endes zum Papst gewählten Kardinals Robert Prevost, der am Tag seiner Wahl mit 1,5 Prozent weit hinter Parolin mit 26,5 Prozent und Tagle mit 23,6 Prozent lag.

Hat der Papst Insider-Information?

In den Kommentarspalten zu den Jesus-Wetten zeigen sich die Nutzenden abgeklärt. "Das ist zu 100 Prozent Marktmanipulation", schreibt einer bei der Meta-Wette. Ein anderer fragt sich, was Jesus wohl über diesen Nonsense sagen würde, käme er wirklich wieder. "Ist das eine Art Geldwäsche-Projekt?", fragt ein anderer. Bei der eigentlichen Wette wird überlegt, wer eigentlich das Eintreten der Wiederkunft bestätigen könnte: Unter den Wettbedingungen heißt es lediglich vage, dass die Wiederkunft "durch einen Konsens glaubwürdiger Quellen" festgestellt werde. "Frag den Papst", kommentiert ein Nutzer die Frage nach Insider-Wissen.

Ernsthaftes Theologisieren zu der Frage findet sich in den Kommentaren kaum. Ein empörter Nutzer fordert, die Wette offline zu nehmen mit Verweis auf den Galaterbrief, Vers 6,7: "Gott lässt seiner nicht spotten; denn was der Mensch sät, wird er auch ernten." Durchgedrungen ist er damit nicht. Andere sehen die Wette optimistisch. Ein Kommentator ist sich ziemlich sicher, dass seine 100 Dollar Wetteinsatz ihm ziemlich egal sind, wenn Jesus wirklich wiederkommt. Und überhaupt: "Egal wie’s ausgeht, das ist eine Win-win-Situation!", schreibt einer, der gegen die Wiederkunft gewettet hat.
[close]
https://katholisch.de/artikel/67231-warum-steigt-die-wettquote-fuer-die-wiederkunft-christi


 :facepalm:
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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3791 am: 15. Februar 2026, 11:42:08 »
Teile dieser Menschheit sollten besser darauf hoffen, dass er nicht kommt.
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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3792 am: 15. Februar 2026, 11:51:58 »
Off-Topic:
Man kann nicht zwei Herren dienen: Gott und dem Mammut!“
[Klugscheißmodus] Was hat ein Tier aus dem Zeitraum des Pliozän bis Holozän mit Religion zu tun?  ;D [/Klugscheißmodus]

Die baldige Wiederkunft Jesu wird immer wahrscheinlicher! Das gilt jedenfalls, wenn man den Wettquoten beim US-amerikanischen Prognosemarkt "PolyMarket" Glauben schenken will:
Also ich sag Mal so, eher wird Donald Trump vernünftig, als dass eine fiktive Sagengestalt erscheint. ;D

Ich hoffe ja immer noch, dass irgendwann die Sterne richtig stehen und der große Cthulu aus der versunken Stadt R'lyeh aufsteigt!

Iä Iä Cthulu fhtagn!
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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3793 am: 15. Februar 2026, 12:20:53 »
[Klugscheißmodus] Was hat ein Tier aus dem Zeitraum des Pliozän bis Holozän mit Religion zu tun?  ;D [/Klugscheißmodus]


Das Heilige Mammut, das hat Geld erfunden. Und Du hast nicht den Wortwitz erkannt, darum musste ich jetzt einen Zurechtbiegerwortwitz machen. In der üblichen miserablen Quälität. Deus lo vult. Oder ein Beamter.
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Re: Facebook-Fundstücke
« Antwort #3794 am: 15. Februar 2026, 12:56:37 »
Das Heilige Mammut, das hat Geld erfunden. Und Du hast nicht den Wortwitz erkannt, darum musste ich jetzt einen Zurechtbiegerwortwitz machen. In der üblichen miserablen Quälität. Deus lo vult. Oder ein Beamter.
Okay, okay. Mein Wortwitz-Radar hat nicht angeschlagen. Zu meiner Verteidigung: Es ist die 5. Jahreszeit und ich war noch nicht so lange wach.
Mea culpa, mea maxima culpa!
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