Autor Thema: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe  (Gelesen 2866 mal)

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Offline roger

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Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« am: 10. März 2016, 20:50:07 »
Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe

10 März, Berlin Spandau. Protokoll eines Schtorking-Angriffs
Da ich in Spandau umsteigen muss, und einiges an Zeit habe, habe ich mir überlegt, doch mal die Gegend um die Zweibrücker Straße 16 genauer zu erkunden. Der Ort, an dem unser Bürgermeister im Amt residiert. Die Wohnung, seinen Balkon, den Park – all das kenne ich schon so gut aus diversen Youtube-Filmen, und nun möchte ich diesen weihevollen Ort auch mal selbst sehen, die Luft atmen, die Mario atmet, die Chemtrails sehen, die Majo so oft gefilmt hat, und vielleicht sogar einen Blick auf den Bürgermeister im Amt selbst erhaschen.
Aber, so weit sollte es nicht kommen. Ich höre die genuschelte Durchsage: „Nächster Halt, Spandau. Endstation!“. Klar. Spandau das Ende der Welt, oder zumindest von Berlin. Ich steige aus, überlege mir noch, ob ich rechts oder links gehe, ob ich Google-Maps anmache oder nicht… und werde stutzig. Links von mir läuft ein Mann, Käppi auf dem Kopf, Kunststoffjacke an und einen billigen No-Name-Rucksack auf dem Rücken. In den Seitenfächern steckt Leergut.
Ich laufe weiter, kurz nach dem wir den Bahnhof verlassen haben, quatscht der Typ Leute an: „Eine kleine Spende! Ham se ma 10 Cent für mich?!“ So quatscht er auch mich an. Ich gehe weiter, und bin mir fast sicher: Das muss Majo sein! Er sieht jünger aus als ich es mir gedacht hätte, die Zähne scheinen vollständig zu sein, er ist deutlich kleiner als ich es mir vorgestellt habe.
Ich gehe weiter, rufe einen Freund an und erzähle ihm, dass ich hier gerade den einzig wahren Majo Heinz Kiesel gesehen habe! In dem Augenblick kommt mir Majo wieder näher, ich nehme all meinen Mut zusammen und frage ihn: „Bist du Majo?“ – „Ja, det bin ick. Wer will det wissen? Wer bist du??“ Er geht dabei weiter, und aus einiger Entfernung rufe ich ihm zu „Ich komm von der NWO!“. Ob die Antwort klug war? Majo brabbelt einiges Zeug, geht weiter, quatscht Leute an, zeigt dabei auf mich. Er geht über eine Ampel, bettelt auf der anderen Seite weiter. Ich, weiterhin am Telefon, warte auf die nächste Grünphase und folge Majo unauffällig. Oder auch nicht unauffällig. Er läuft etwas vor mir her, quatscht Passanten an, zeigt auf mich und erzählt denen irgendwas. Leider verstehe ich es nicht. Eigentlich wollte ich ein Foto machen, aber Majo ist zu aufgebracht. Er schüttelt die Fäuste gegen mich, kommt aber nicht näher, quatscht weiter Leute an und zeigt auf mich. Nebenbei kassiert er fleißig weiter seine „10 Cent“. Ich stehe da und warte, nun kommt mir Majo wieder näher. Der zweite Kontakt: Er beschimpft mich wüst als Schtorker! Faschist! Drecksau! Ich erwidere nichts weiter, nur dass ich hier nur warte. Majo fragt mich, ob er die Bullen rufen soll. Ich hab nix dagegen, die Wortmarke Polizei kann mir doch nix anhaben. Leider macht er das nicht (kein Handy?) Jedenfalls beschimpft er mich dann weiter wüst, und kommt zu der interessanten Feststellung: „Jeder normale Mensch hätte mich jetzt schon angezeigt!“ Tja, was er damit wohl beweisen will?
Nun heißt es Abschied zu nehmen. Majo geht langsam von mir weg, bequatscht wieder Passanten und erzählt den irgendwas. Ich denke mir: bis zur Zweibrücker Straße geh ich noch mit! Majo geht langsam, dann plötzlich fängt er an zu rennen, schnell, schneller und mit einem Satz biegt er rechts ab durch eine Hecke und ist weg. Da ich mein Gepäck (NWO-Ausrüstung) dabei habe, wird mir die Sache zu beschwerlich, und ich lasse Majo Majo sein. Tschüss Majo, es war schön mit dir.  Ein interessantes Erlebnis, welches ich nicht so schnell vergessen werde.
Von einem Besuch in der Zweibrücker Straße sehe ich für heute ab, Majo ist vorbereitet, und wird mich wohl filmen. Und das kann ich mir nicht erlauben, denn dann wäre die nächste Gesichtsoperation fällig, und das heißt wieder Formularkrieg führen…

Offline NDR

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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #1 am: 10. März 2016, 21:08:36 »
Ja, er wird sehr schnell aufbrausend, wenn man sich als "Gegner" zu erkennen gibt, benutzt teilweise unflätige Worte. In seinen Videos gibt er sich ja noch von seiner "Schokoladenseite".
 
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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #2 am: 10. März 2016, 21:10:04 »
Hättest du mit einem 10Euro Scheinchen gewedelt, wäre die Sache anders ausgangen  :whistle:
In einem sozialen Umfeld in dem der Wahnsinn regiert, ist der Irrsinn Norm.
 
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Offline Syssi

Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #3 am: 10. März 2016, 21:13:44 »
Es war eine große Ehre live am Telefon dabei zu sein, wie MHK mit seiner unverkennbaren Stimme ebenjene erhob und sich zu Unflätigkeiten herabließ !

NWO vor!
 
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Offline Pantotheus

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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #4 am: 10. März 2016, 21:55:12 »
Nur mal zum besseren Verständnis nachgefragt, denn Majos "Spreche" ist schon ziemlich, hm, "eigen":

schtorken = stalken?
"Vom Meister lernen heißt verlieren lernen." (hair mess über Peter F., auf Bewährung entlassenen Strafgefangenen )
 

Offline Lisa

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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #5 am: 10. März 2016, 22:04:45 »
doppelplusgut, Pantotheus!
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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #6 am: 11. März 2016, 07:55:49 »
Puh, Majo geht schnorren und sammelt Leergut. Da musste ich doch kurz mal schlucken.
That rug really tied the room together.
Achtung, dass ist ein Spaß muss sein ich schmeiß mich weg Holla die Bolla jetzt habe ich mich eingenässt© Satire-Account!
 
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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #7 am: 11. März 2016, 07:57:55 »
Das macht er doch schon lange, hat er schon oft in seinen Videos erzählt. Macht er, weil das mit den "Organisationsspenden" ja nicht so klappt und er ja auch von der bösen Justiz verurteilt wurde.
 
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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #8 am: 14. März 2016, 15:40:32 »
Liebe Leute, werd mal langsam wach. In Berlin-Spandau packt der Bürjameista noch selber mit an. Sammelt sogar Leergut. Er ist DER Bürjameista des kleinen Mannes! Begreift dat endlich!
 
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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #9 am: 31. Januar 2017, 14:49:18 »
Nächstes Mal einfach einen Sack mit Leergut übergeben, "von einem anonymen Unterstützer", dann braucht man wohl nicht schtorken  :whistle:
 

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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #10 am: 31. Januar 2017, 20:38:10 »
Na unbedingt, Majo hat ja letztens geklagt, dass keine Spenden reinkommen und er so seinem selbstenverordneten Bildungsauftrag nicht mehr nachkommen kann, weil keine 20 Einheiten Brückengeld hat um sich pseudowissenschaftliche hochwissenschaftliche Literatur kaufen zu können. :))

Wird schon noch dazu kommen, das wir ihn verdeckt sponsern, damit er uns mal mit neuen Themen unterhält   :whistle:
"Sekretärin, Die hat dat ja wahrscheinlich jelernt" Majo Romanowski (Orga-Spenden-Krössus) äußert sich wohlwollend über die Unterschrift von Frau Staatssekretärin Huml, MdL
 

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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #11 am: 31. Januar 2017, 21:02:23 »
Ich hab ihm schon mal 20 Euronen gespendet - hat sich aber nicht gelohnt!
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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #12 am: 15. April 2017, 20:47:04 »
Ich hab ihm schon mal 20 Euronen gespendet - hat sich aber nicht gelohnt!


Hättest Du 100 gespendet hätte es sich ganz bestimmt gelohnt. Hätte dann vieleicht sogar noch für eine Flasche Majo-Spezial-Krätuer gereicht, die er Axel ans Grab hätte bringen können.

Ach ja, bin langsam wieder öfter hier.  ;D
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Re: Wie ich einmal Majo Heinz Kiesel geschtorkt habe
« Antwort #13 am: 18. Mai 2017, 13:25:49 »
Ich weiß wo Mayos Haus wohnt:

[mod.: Da bist du nicht der einzige. Da sich mir der Sinn, diese Information einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, nicht erschließt, habe ich moderierend eingegriffen. Gruß vollstrecker]
« Letzte Änderung: 18. Mai 2017, 13:46:27 von vollstrecker »
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