Als selbst Ausgewanderter kenne ich die Fragen der "Coronadiktaturflüchtlinge" aus den letzten zwei Jahren nur zu gut.
Ich habe mich (und teils die Auswanderungswilligen) immer gefragt was sie machen wenn dann die Vorschriften im gewählten "freien Wunderland" geändert werden.
Überspitzt gesagt kann ja jedes Gesetz, jede Vorschrift, jede Regelung in jedem Land jederzeit geändert werden.
Nichts ist für alle Ewigkeit festgeschrieben.
Nungut, etwas wie eine Verfassung ändert sich nicht mal eben schnell, aber eine Seuchenschutzmassnahme ist doch quasi per Definition eine kurzlebige Sache und kann (und wird) sich kurzfristig ändern.
Wie einfältig muss man sein zu glauben, dass etwas so Unvorhersehbares wie eine Pandemie-Einreisebestimmung oder landesinterne Pandemie-Massnahmen sich nicht ändert?
Und dann alles auf diese eine unsichere Karte setzen, alles daheim aufgeben und in der naiven Annahme im Zielland sei dann alles besser...
Die Vorschriften im Zielland können sich ja buchstäblich während des Umzugs ändern...
Und wie oft ich schon von diesem kindischen (anders kann ich es nicht nennen) Wolkenkuckusheim gelesen/gehört habe...
Keine Ahnung von Landwirtschaft, keine Ahnung von den landwirtschaftlichen Bedingungen im Zielland, aber dann von Selbstversorger faseln.
Ich muss gestehen, ich kann mir bei Meldungen wie den von
@Neubuerger verlinkten, ein hämisches Grinsen nicht verkneifen.