Autor Thema: Neues aus dem Königreich 12/15  (Gelesen 9368 mal)

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Offline A.R.Schkrampe

Re: Neues aus dem Königreich 12/15
« Antwort #120 am: 17. Dezember 2015, 19:46:24 »
The next Axel Stoll?

Kein Stück. Da fehlt es an intellektuellem Format sowie an eigenständiger Lebensfähigkeit.
 

Offline Syssi

Re: Neues aus dem Königreich 12/15
« Antwort #121 am: 17. Dezember 2015, 21:58:00 »
Zitat von: Marco Ginzel
Schließlich werden wir den Juden nie verzeihen was Deutschland ihnen angetan hat!
Die Logik dieses Satzes ist schon sehr erhellend: Täter-Opfer-Umkehr in Reinkultur!

PS: Könnte man das als Volksverhetzung, Verunglimpfung o. dgl. verwerten?

Halt, nein, das ist der am wenigsten dumme Satz, den Marco je formuliert hat, vgl.: "Die Deutschen werden den Juden nie verzeihen, was sie ihnen angetan haben", hat der israelische Psychoanalytiker Zvi Rex diese Haltung einst treffend gekennzeichnet.
http://www.stern.de/kultur/buecher/guenter-grass-dichtet-gegen-israel-was-wirklich-gesagt-werden-muss-3278042.html
 

Offline Mr. Devious

Re: Neues aus dem Königreich 12/15
« Antwort #122 am: 17. Dezember 2015, 22:29:51 »
Äh, hallo? Ihr merkt doch hoffentlich, dass BlueOcean lediglich in ironischer Absicht Marco Ginzel die Worte in den Mund gelegt hat?
Was heißt hier Gegenargument? Ich brauch kein Gegenargument, ich bin ja selber dagegen! (Gerhard Polt, Ein verärgerter Enzyklopädist)
 
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Offline Maklas

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Re: Neues aus dem Königreich 12/15
« Antwort #123 am: 17. Dezember 2015, 23:10:49 »
Äh, hallo? Ihr merkt doch hoffentlich, dass BlueOcean lediglich in ironischer Absicht Marco Ginzel die Worte in den Mund gelegt hat?

In Bezug auf Aussagen aus dem KRD ist das so ne Sache. Gab's schon öfters, dass eine Aussage meinen Ironiedetektor auslöste und sich kurz darauf als die bittere, ungeschönte Wahrheit heraus stellte. Wird auch wieder passieren.

Oder einfacher gesagt: Die sind sehr krass geworden. Da erscheinen die Ausführungen des Herrn BlueOceans durchaus plausibel ;-)
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Offline BlueOcean

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Re: Neues aus dem Königreich 12/15
« Antwort #124 am: 18. Dezember 2015, 01:16:01 »
Ach Freude.... und ja: es kann beim KRD schon schwierig sein zwischen krude überspitzter Ironie und ihren eigenen brezeldämlichen Aussagen zu unterscheiden.

Danke auch für den Hinweis auf der Urheber des Zitats. Ich hab es nämlich nur vor langer Zeit irgendwo mal aufgeschnappt und mir gemerkt, weil ich es sehr treffend fand.
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Offline dieda

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Re: Neues aus dem Königreich 12/15
« Antwort #125 am: 18. Dezember 2015, 11:22:16 »
Neuigkeiten auch vom KRD- zugehörigen Waffen- Stötzer aus DD:
Zitat
Re: Königreich Neudeutschland - "Akutelle Neuigkeiten"
« Antwort #10 am: 22. August 2014, 17:24:57 »
Zitat von: Leela Sunkiller am 22. August 2014, 17:17:53

Zitat
    Unter 'Bekleidung' findet man folgendes:
    Zitat
         
        Waffen-Stötzer   01279 Dresden   


Wie bitte? Bekleidung?  :o

macht wieder von sich reden: http://www.sz-online.de/nachrichten/eintritt-nur-mit-deutschem-pass-3278861.html

Spoiler
Freitag, 18.12.2015
Eintritt nur mit deutschem Pass
Ein Waffenhändler in Laubegast verbietet Ausländern den Zutritt. Kritiker finden das fremdenfeindlich und sind empört.

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Ins Waffengeschäft an der Österreicher Straße in Laubegast dürfen keine Ausländer.
Ins Waffengeschäft an der Österreicher Straße in Laubegast dürfen keine Ausländer.

© privat

    Ins Waffengeschäft an der Österreicher Straße in Laubegast dürfen keine Ausländer.
    Zweimal hängt dieser Zettel in der Laubegaster Wache – im Schaufenster und an der Eingangstür. Die Botschaft: Ausländer dürfen den Laden nicht betreten.

Der Zettel im Schaufenster der Laubegaster Wache ist eindeutig – aber nur für Sprachkundige. Laut dem A4-Blatt ist in dem Waffengeschäft an der Österreicher Straße nicht jeder gleich willkommen. Der Besitzer macht klar, wen er nicht in seinem Laden duldet. „Kein Zutritt für Leute ohne deutschen Pass“ steht auf dem Aushang. Das Verbot ist in fünf verschiedenen Sprachen formuliert: Arabisch, Albanisch, Persisch, Somali und Bosnisch. Eine deutsche Übersetzung des Textes gibt es nicht.

Warum das Verbot ausgerechnet nur in diesen fünf Sprachen ausgesprochen wird, will Ladeninhaber Bert Stötzer gegenüber der SZ nicht öffentlich erklären. Auch findet sich das Verbot nicht in englischer Sprache. Soll damit möglicherweise eine politisch motivierte Geschäftspolitik verheimlicht werden? Auch das will Stötzer nicht öffentlich kommentieren, redet stattdessen von Sicherheitsgründen.

Möglicherweise verzichtet er auf die deutsche Sprache, um keinen falschen Eindruck bei seinen einheimische Kunden zu erwecken. Im Stadtteil ist der Aushang jedoch nicht unbemerkt geblieben. „Ich finde das rassistisch und skandalös“, sagt Claus Dethleff vom Netzwerk „Laubegast ist bunt“. Der Verein setzt sich für Weltoffenheit und kulturelle Vielfalt in Laubegast ein. „Dieser Aushang erinnert mich an 1933“, sagt Dethleff und spielt damit auf die Ausgrenzung und Entrechtung der Juden im Nationalsozialismus an.

Der Netzwerk-Chef ist ebenfalls Vorsitzender des Dresdner Stolpersteinvereins, der das Schicksal von Juden im Dritten Reich dokumentiert und an die Nazi-Opfer erinnert.

Ist ein Zutrittsverbot für Ausländer überhaupt mit den Gesetzen vereinbar? „Auch wenn der Ladeninhaber das Hausrecht in seinem Geschäft ausübt, ist ein Zutrittsverbot für Ausländer nicht zulässig“, sagt Rechtsanwalt Robert Uhlemann. Der 38-Jährige ist Experte für Verwaltungsrecht. „Dieser Aushang verstößt gegen das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“, sagt Uhlemann. „Das Betreten eines Ladens darf nicht von der Herkunft oder Hautfarbe abhängig gemacht werden.“ Betroffene könnten den Besitzer deshalb auf Unterlassung verklagen.

Neben dem Zutrittsverbot werden die Adressaten des Aushangs auch auf eine Registrierung hingewiesen. Zumindest der arabische Satz ergibt aber keinen erkennbaren Sinn. Wörtlich übersetzt steht da „Registrierung der Menschen erfolgt mit uns“. Was damit gemeint ist, kann auch Netzwerkchef Dethleff nur vermuten. „Es sollte vielleicht heißen, dass das Zutrittsverbot nicht für registrierte Kunden gilt“, sagt er.

Das Zutrittsverbot für Ausländer ist in Dresden anscheinend ein Einzelfall. Dem Handelsverband Sachsen ist so etwas bisher nicht bekannt. Auf der Website seines Geschäfts wirbt Stötzer mit dem Slogan „Alles, nur nicht politisch“. Ob das auch für die möglicherweise willkürliche Ausgrenzung von Ausländern gilt, liegt wohl im Auge des Betrachters.
http://www.sz-online.de/nachrichten/eintritt-nur-mit-deutschem-pass-3278861.html
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Ob es da vielleicht auch einen kleinen Zusammenhang mit dem DPHW- Prozess in Meißen gibt?
 ;)
« Letzte Änderung: 18. Dezember 2015, 11:35:55 von dieda »
D adaistische I lluminatinnen für die E rleuchtung D es A bendlandes

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Offline drxdsdrxds

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Re: Neues aus dem Königreich 12/15
« Antwort #126 am: 18. Dezember 2015, 11:29:25 »
Das &-Zeichen wurde auch erst nachträglich eingefügt. Man kann das abgebildete Hakenkreuz noch richtig gut erkennen.



 

Offline hair mess

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Re: Neues aus dem Königreich 12/15
« Antwort #127 am: 18. Dezember 2015, 14:29:23 »
Ich finde es bedrückend, dass solche Leute mit Waffen handeln.
Kann da das Ordnungsamt nichts machen?
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