Wenn man aus ihren beiden FB-Profilen die relevanten Informationen herausliest (und das ganze Nunc-pro-tunc-Geschwurbel ignoriert), wird man feststellen, was im Leben der Michaela W. falsch gelaufen ist. Offenbar stammt sie aus Salzburg und ist gelernte Masseurin. Möglicherweise über einen Zwischenstopp in Wien kam sie ins Waldviertel. Offensichtlich ist sie mit ihrem Unternehmen im Sommer 2012 krachen gegangen; daher könnten auch die Schulden bei der Sozialversicherung kommen, die gemeinsam mit den Schulden bei der Sparkasse zur Zwangsversteigerung des Hauses geführt haben. Sie wurde außerdem lt. eigenen Angaben wegen betrügerischer Krida angeklagt.

Der Sohn dürfte außerdem 2011 Probleme in der Schule gehabt haben, weswegen er in die Psychatrie und dann in ein Heim kam. Währenddessen gab es den bei solchen Leuten "üblichen" Konflikt mit dem Jugendamt. Sie unterstellt dem Betreiber des Heims, ihrem Sohn Benzodiazepine verabreicht zu haben. Über die Tochter ist nicht viel in Erfahrung zu bringen, die dürfte inzwischen volljährig sein und kommt hoffentlich mit all dem halbwegs zurecht. Hoffen wir, dass ihr Partner ihr eine gute Stütze ist.
Was Michaela W. betrifft, so tut sie mir leid. Sie ist zwar als Unternehmerin gescheitert und dürfte auch in ihrer Mutterrolle zeitweise überfordert gewesen sein, aber dennoch ist negative der Einfluss ihrer "Freunde" nicht zu unterschätzen, von denen sie mit großer Wahrscheinlichkeit die magischen Formeln mit dem Rechtschreibfehler hat. Mit normalen Freunden wäre die ganze Geschichte unter Umständen besser ausgegangen. Und wo sind ihre "Freunde" jetzt? Wahrscheinlich auf der Suche nach dem nächsten Oper.
