Autor Thema: Ellen Marktl / Samtgemeinde "Alte Marck" / Arendsee  (Gelesen 3408 mal)

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Ellen Marktl / Samtgemeinde "Alte Marck" / Arendsee
« am: 4. Juni 2018, 10:29:10 »
Ich finde, Ellen hat sich wahrlich einen eigenen Thread verdient. Wir hatten sie im Forum schon ein paar Mal, nicht zuletzt Dank der Durchsuchung Anfang Mai.

Die "Alte Mark" gehört zu den RuStAGlern um Schäbel, hier haben sich -wie in anderen "Samtgemeinden" ja auch die GSler ihre eigenen Gemeinden geschaffen. Schäbel wurde aus einer ja rausgeworfen, weil er die Adressdatei für seine MLM-Abzocken verwendet hat.

Heute gibt es einen aktuellen Artikel in der MZ, wie man sieht: Man hat nicht nur mit der Schleuserei nichts zu tun, auch sonst ist man absolut unschuldig und natürlich kein "Reichsbürger", sondern "indigener Deutscher", der nur versucht Recht und Gesetz in die eigene Hand zu nehmen...oder so.

Bisher im Forum
https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=27.msg167086#msg167086

https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=27.msg167793#msg167793

https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=1369.msg137046#msg137046

https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=3389.msg122190#msg122190

Auf Facebook:

https://www.facebook.com/Sonnenstaatland/posts/1377021275687167


https://www.facebook.com/Sonnenstaatland/posts/1026932030696095


https://www.facebook.com/Sonnenstaatland/posts/1608280692561223


https://www.facebook.com/Sonnenstaatland/posts/1251643361558293

Mit einem Kommentar von Ellen

https://www.facebook.com/Sonnenstaatland/posts/1630589926996966

Der aktuelle Artikel in der MZ

Spoiler
„Alte Marck“ Wie eine Fantasiegemeinde die Behörden auf Trab hält

    Von Alexander Schierholz 04.06.18, 10:01 Uhr

Arendsee -

Bei der „Samtgemeinde Alte Marck“ sind sie abgetaucht an diesem warmen Mai-Donnerstag. Nicht zu sprechen. Die Tür ist verriegelt, eine Klingel gibt es nicht. Am Rand der blickdichten Schaufensterscheiben gibt ein schmaler Spalt einen Blick in ein verwaistes Büro frei. Dabei soll das „Bürgerbüro“ der selbsternannten Fantasie-Gemeinde in Arendsee (Altmark) doch eigentlich offen sein - donnerstags 16 bis 18 Uhr, so steht es auf der Homepage der „Alten Marck“ in „Arendsee, Bundesstaat KgR. Preußen“. Von einer königlich-preußischen Verwaltung hätte man das nicht gedacht. Bürgernähe sieht anders aus.

Auch die Nachbarn wissen nichts. „Die sieht man hier gar nicht“, sagt die Frisörin ein paar Meter die Straße runter. „Da ist es ganz ruhig“, berichtet die Bedienung im Eiscafé schräg gegenüber.
„Alte Marck“ im Visier der Ermittler: Migranten illegal beschäftigt?

So unauffällig die „Alte Marck“ sich bisher gegeben hat, so schlagartig wurde die Gemeinschaft vor vier Wochen einer breiten Öffentlichkeit bekannt: Da durchsuchten Beamte der Bundespolizei die Büroräume. Die Ermittler, die auch in Hamburg, Bremen und Niedersachsen zuschlugen, waren im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg einer Schleuserbande auf der Spur.

Der Vorwurf: In Arendsee soll die selbst ernannte Gemeindevorsteherin Ellen M. die Buchhaltung für eine Sicherheitsfirma erledigt haben, bei der Migranten illegal beschäftigt worden sein sollen. Nach Angaben der Bundespolizei wird M. als Zeugin geführt, nicht als Beschuldigte. Die Firma und das Büro der „Alten Marck“ firmieren unter derselben Adresse in Arendsee, sie teilen sich sogar den Briefkasten, gemeinsam mit einer Reihe anderer Firmen und Institutionen.

Das Unternehmen mit Geschäftsadressen in Arendsee und Hamburg hat sich mittlerweile von den Vorwürfen distanziert: „Ein ehemaliger Subunternehmer ist offenbar in diesen Vorgang verwickelt und gemeinsam mit unseren Anwälten werden wir, sofern es uns möglich ist, die Staatsanwaltschaft Lüneburg bei ihren Ermittlungen unterstützen“, heißt es in einer Erklärung der Firma.

Verfassungsschutz ordnet „Alte Marck“ der Reichsbürger-Szene zu

Sachsen-Anhalts Verfassungsschutz rechnet die „Alte Marck“ der Reichsbürger-Szene zu, genauer den sogenannten Selbstverwaltern, die mit der Bundesrepublik nichts zu tun haben wollen. Der Geheimdienst geht von rund 30 Anhängern aus. „Damit ist das eine der aktivsten Gemeinschaften im Land“, sagt Verfassungsschutz-Chef Jochen Hollmann.

„Viele in der Szene sind einzeln unterwegs und haben nur gelegentlich Kontakt zu Gleichgesinnten.“ Was die Altmärker aus Sicht der Verfassungsschützer besonders macht, sind die Strukturen. „Die Alte Marck hat sich ein eigenes Staatsgebiet zugeordnet, unter Berufung auf die alte preußische Staatsordnung“, sagt Hollmann.
Fantasiegemeinde „Alte Marck“ hat sich Parallelverwaltung aufgebaut

Ein eigenes Staatsgebiet. Ein Bürgerbüro, in dem - laut Verfassungsschutz - Ehen und Geburten bescheinigt werden. Ein Postamt. Ein Meldeamt. Eine Gebührenordnung für Dokumente. „Die haben quasi eine Parallelverwaltung aufgebaut“, urteilt Rüdiger Kloth.

Wie aktiv sie wirklich sind, Kloth, 53, kann darüber viel erzählen. Er und seine Mitarbeiter haben regelmäßig mit den Akteuren der „Alten Marck“ zu tun. Der CDU-Mann ist Bürgermeister der Verbandsgemeinde Seehausen, rund 20 Kilometer östlich von Arendsee. Anderer Landkreis, dasselbe Problem. Das „Staatsgebiet“, das die „Alte Marck“ für sich beansprucht, umfasst auch Orte, die zu Kloths Gemeinde zählen - Wohlleben und Kossebau, zwei Flecken zwischen Wiesen und Wäldern, roter Backstein, Fachwerk, geduckte Häuschen.
Wenn Anhänger der „Alten Marck“ Rathaus-Mitarbeiter belehren wollen

Und Bewohner, die gerne mal öfter als üblich die Verwaltung der von ihnen gehassten Bundesrepublik aufsuchen. „Der normale Bürger“, sagt Kloth, „kommt alle zehn Jahre aufs Amt, wenn er einen neuen Ausweis braucht. Und zwischendrin vielleicht noch zwei, drei Mal.“ Die Anhänger der „Alten Marck“ dagegen erschienen ein bis zwei Mal im Monat im Rathaus. Mal beschweren sie sich, dass der Bundesadler auf offiziellen Dokumenten die falschen oder zu wenige Flügel habe. Und fordern die Sachbearbeiter auf, dem gefälligst nachzugehen.

Mal bringen sie selbst ernannte Experten mit, die den Vertretern des Staates, den sie ablehnen, auf die Finger schauen sollen. Wie die Frau, die einen vorläufigen Reisepass beantragen wollte und einen Mann an ihrer Seite hatte, der sich als „Justiziar“ der „Alten Marck“ vorstellte.
„Die wollen uns beschäftigen und verunsichern“, sagt der Bürgermeister.

Zwischendrin schicken sie lange Briefe oder Mails, in denen sie ihr Rechtsverständnis darlegen. Oft geht es dabei um Preußen. „Die wollen uns beschäftigen und verunsichern“, kommentiert Kloth. Deshalb, auch diese Erfahrung haben sie in Seehausen gemacht, kommen sie häufig zu zweit aufs Amt: Einer stellt sich vor den Schreibtisch und redet, der andere bleibt mit verschränkten Armen in der Nähe der Bürotür stehen - ein Einschüchterungsversuch.

Kloth und seine Mitarbeiter wissen mittlerweile, mit wem sie es zu tun haben: Es handele sich um einen harten Kern von immer denselben fünf, sechs Leuten. Der Bürgermeister und seine Kollegen haben sich vorgenommen, sich nicht von ihnen provozieren zu lassen. Angst habe er nicht, sagt Kloth, aber manchmal schon ein unbehagliches Gefühl. Für den Umgang mit Reichsbürgern hat er zwei Devisen ausgegeben: freundlich bleiben und behandeln wie jeden anderen Bürger auch. Und sich nicht in langwierige Diskussion verwickeln lassen. „Das führt zu nichts.“

Manchmal merken auch Reichsbürger, dass es ohne den Staat, aus dem sie sich verabschiedet haben, nicht geht: Einmal wollte ein Mann in Seehausen seinen Personalausweis zurückgeben. „Den dürfen wir gar nicht annehmen“, schildert Kloth, „wir haben versucht, das dem Mann klarzumachen.“ Doch der beharrte darauf, ließ nach längerer Diskussion das Dokument einfach auf dem Tisch liegen und ging. Ein paar Tage später stand er wieder im Rathaus: „Er wollte seinen Ausweis wiederhaben, weil er ihn für einen anderen Behördengang benötigte“, berichtet Kloth.
„Heimath-schein“ statt Personalausweis für eine Unze Silber

Warum aber gibt jemand seinen Personalausweis zurück? Nach der Logik von Reichsbürgern ist dies geradezu zwingend: Wer die Bundesrepublik nicht anerkennt, braucht auch nicht deren Ausweispapiere. Bei der „Alten Marck“ kann man stattdessen einen „Heimath-schein“ beantragen, für „2,00 Mark (16 Euro) vorzugsweise eine Unze Silber“, wie es auf der Gemeinde-Website heißt. Diese wirkt trotz solcher bizarr anmutender Details auf den ersten Blick professionell.

Links führen zu einem Amtsblatt oder zu öffentlichen Aushängen. Bei deren Lektüre stößt man auf einen bizarren Streit innerhalb der Gemeinschaft: Demnach ist einer der Akteure ausgetreten und hat seine eigene Pseudo-Gemeinde gegründet. Bei der „Alten Marck“ firmierte der Mann zuvor als „Polizeicommissar“. Solche überholten Schreibweisen finden sich immer wieder in den Dokumenten, ebenso wie amtlich wirkende Stempel.

Einige Tage nach dem vergeblichen Besuch in Arendsee geht Ellen M. wenigstens ans Telefon. Noch bevor man fragen kann, legt sie los: „Wir haben damit nichts zu tun“, sagt sie zu den Ermittlungen im Schleuser-Milieu. Und die „Alte Marck“, die Bezüge zu Preußen? „Wenn Ihnen da die rechtlichen Hintergründe fehlen, bedarf es eines längeren Gespräches“, sagt sie knapp. Von der Reichsbürger-Szene distanziert sie sich ungefragt. Wie aber kommt die Einschätzung des Verfassungsschutzes zustande? Für M. steht fest: „Die haben gar keine Ahnung!“ (mz)
[close]
– Quelle: https://www.mz-web.de/30559928 ©2018
 
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Offline Reichsschlafschaf

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Re: Ellen Marktl / Samtgemeinde "Alte Marck" / Arendsee
« Antwort #1 am: 22. Juni 2018, 08:40:55 »
Die Welt hat jetzt auch etwas recherchiert:



Zitat
Deutschland Reichsbürger aus der Altmark
Es herrscht Verwunderung, wie sie sich die teuren Autos leisten können
Stand: 08:27 Uhr


Mitten in Deutschland sitzt eine „Weltanschauungsgemeinschaft“, die behauptet, ihr Gebiet liege im Deutschen Reich von 1914. Im Mai rückte die Polizei dort zur Razzia an. Die Geschichte eines Clans in der Altmark – und seiner scheuen Chefin.
13

Spoiler
Als Ellen M. an diesem schwülen Frühsommerabend an ihr Telefon geht, macht sie es kurz. „Nein“, sagt sie laut und bestimmt, „mit der Mainstreampresse reden wir nicht!“ Und dabei bleibt es. Die Frau, die in ihrer eigenen Welt lebt, ist so konsequent, mit Abgesandten der Welt, die sie ablehnt, nicht zu verkehren, und sei es am Telefon.

Ihre eigene Welt ist über zwei, drei kleine Dörfer in der Altmark verstreut, zu ihr gehören ihre drei Söhne und weitere zwei Dutzend Getreue. Diese Welt ist eine Art Staat. Sie nennt ihn: „Samtgemeinde Alte Marck“. Und das bismarckige „ck“ zeigt an, wohin ihre Sehnsucht sich richtet – auf eine frühere, vermeintlich bessere Zeit. Mehr Kaiser, mehr Otto von Bismarck wagen.

Ellen M. lebt an der „Straße der Romanik“, in einem ländlichen Idyll im Norden von Sachsen-Anhalt. Viele Fremde verirren sich nicht hierher. Es führt keine Autobahn in diese Region, nur eben diese romantische Ferienstraße, und dann gibt es noch einen herrlichen Badestrand, den Arendsee.
Großrazzia gegen Schleuserring

Arendsee, so heißt auch der Ort, an dem die Bundespolizei vor knapp sieben Wochen die Büroräume von Ellen M. durchsuchte. Ein Unternehmer aus Hamburg soll eingeschleuste Osteuropäer für wenig Geld unter anderem im Wachschutzgewerbe eingesetzt haben. Ellen M. soll seine Buchhalterin gewesen sein.

Der Razzia gingen umfangreiche Ermittlungen voraus. Der Verdacht: banden- und gewerbsmäßiges Einschleusen von Ausländern. So war es auch, zahlreiche Illegale aus Moldawien wurden in Hamburg entdeckt. Zwei der drei Hauptbeschuldigten sitzen noch immer in Haft. Schon lange wunderte man sich in der Branche, wie diese Sicherheitsfirma ihre Preise so niedrig halten konnte.

Bei der Razzia in der Altmark kam noch etwas hinzu. Hier richteten sich die Ermittlungen auch gegen Personen, die offenbar zur Szene der Reichsbürger zählen, die also der Bundesrepublik Deutschland eine legitime Existenz absprechen und oft auch keine Steuern oder andere Gebühren zahlen. Einige Reichsbürger sind gewaltbereit und bewaffnet in Erscheinung getreten. Vor knapp zwei Jahren etwa erschoss einer einen Polizisten im mittelfränkischen Georgensgmünd. Darum waren bei der Razzia in der Altmark auch Spezialkräfte der Bundespolizei im Einsatz. Inzwischen ist klar, die Verbindung zur Reichsbürgerszene ist zufällig, sagt die Staatsanwaltschaft Lüneburg.

Eine harmlose Bürgerin vom Lande ist M. nicht. Als Vorsteherin der selbst ernannten „Samtgemeinde Alte Marck“ gebietet sie über eine Anhängerschaft von etwa 30 Personen, schätzen Behörden. „Ein geringer Teil davon ist strafrechtlich in Erscheinung getreten“, heißt es aus Sicherheitskreisen. Mindestens ein Mitglied der Gruppe besitzt eine waffenrechtliche Erlaubnis.

Die Gruppe um Ellen M. lehnt es vehement ab, als Reichbürger bezeichnet zu werden. Aber die Art, wie sie sich selbst auf ihrer Internetseite beschreibt, entspricht der der Reichsbürger – nämlich als „Staatliche Gebietskörperschaft und Weltanschauungsgemeinschaft“ mit Gebietsstand vom 31. Juli 1914. Einen Tag später hatte Deutschland Russland den Krieg erklärt. Es „gelten das HGB von 1897, das BGB von 1896 und das GVG von 1877, sowie weitere Gesetze aus der Zeit von vor 1914“. Weiter heißt es: „Zugleich wurde der letzte Gebietsverwalter – die Russische Föderation – informiert.“

2015 gegründet taucht die Gruppe um Ellen M. seit 2016 in den Verfassungsschutzberichten von Sachsen-Anhalt auf. Mehr als 18.000 Personen rechnet das Bundesamt für Verfassungsschutz mittlerweile dem Milieu der Reichsbürger zu, etwa 500 davon in Sachsen-Anhalt.

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Reichsbürger enorm an, aber nicht, weil sich diese Szene verstärkt verbreitet, sondern weil die Sicherheitsbehörden genauer hinschauen. „Aktivitäten der Reichsbürger und Selbstverwalter werden mittlerweile in größerem Umfang gemeldet als in der Vergangenheit“, erklärt der sachsen-anhaltinische Verfassungsschutzchef Jochen Hollmann. Er rechnet auch künftig damit, „dass sich das Verhalten von Reichsbürgern gegenüber staatlichen Institutionen fortsetzt, weil sich ihre grundsätzliche ideologisch begründete Ablehnung des Staates nicht verändern wird“.

Es kommt noch ein weiterer, wichtiger Punkt hinzu: „Durch die stetige Vernetzung der Szene im Internet nimmt auch die Mobilisierung des Unterstützerfeldes zu“, sagt Hollmann.

Was wäre eine Bewegung wie die der Reichsbürger schließlich ohne Facebook? Auch Ellen M.s Ablehnung der Gegenwart geht nicht so weit, auf moderne Medien zu verzichten – im Gegenteil. Ellen M., nicht groß, nicht dünn, schwarz gefärbtes Haar, sorgfältig geschminkt, oft bunt gekleidet, zeigt sich und ihre Familie gerne in den sozialen Netzwerken. Ihre Söhne, alle drei groß und breitschultrig, arbeiten mit ihr im Sicherheitsgewerbe. Am Tag nach der Razzia schreibt sie ihren 2600 Facebook-Freunden: „,Besuch‘ am frühen Morgen“, dazu ein Smiley.

Sie bezeichnet sich auf Facebook als „deutsche Patriotin“, deren Vorbilder „unser Otto von Bismarck und der gute Alte Fritz“ sind. Einmal schreibt sie: „Unser Otto! Ein großer Mann! … Er hat für uns DEUTSCHE etwas Einmaliges geschaffen! Informiert Euch endlich und das NICHT bei den BEZAHLTEN Medien!“

Auf M.s Facebook-Account findet sich auch ein Zitat des 1813 im antinapoleonischen Befreiungskrieg gefallenen patriotischen Schriftstellers Theodor Körner: „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott!“
Kommunale Verwaltungsstruktur

In den Ermittlungen gilt Ellen M. derzeit nur als Zeugin, nicht als Beschuldigte. Dennoch ist sie eine besondere Erscheinung in der Bewegung. Nicht nur, weil sie zu den wenigen Anführerinnen in der Szene gehört – rund 80 Prozent der Reichsbürgerbewegung sind Männer –, sondern auch, weil sie geschafft hat, wovon Gesinnungsgenossen anderswo träumen. Sie hat eine autonome kommunale Verwaltungs- und Wirtschaftsstruktur in der Altmark aufgebaut.

Die Anhänger ihrer „Samtgemeinde Alte Marck“ ordnet der Verfassungsschutz den sogenannten Selbstverwaltern zu, einer Untergruppe der Reichsbürger. Sie nehmen für sich in Anspruch, aus der Bundesrepublik „austreten“ zu können, und reklamieren rechtliche Autonomie.

Wer Ellen M.s kleines Reich im Luftkurort Arendsee besuchen möchte, der beginnt am besten in der Bahnhofsstraße. Still ist es hier. Ältere Männer in Badeshorts fahren zwischen Backsteinhäuschen auf ihren Fahrrädern umher. Ältere Aushänge an Ellen M.s Büro informieren über Dienstleistungen und Preise ihrer Sicherheitsfirma. Es ist auch das „Bürgerbüro“ der Gemeinde. Anwohner berichten, sie sähen die Securitychefin kaum auf der Straße.
Streit am Arendsee

Fast niemand will über Ellen M. sprechen. Manche erzählen, dass es vor zwei Jahren in Arendsee zum Streit gekommen ist. Mitglieder der selbst ernannten Samtgemeinde legten ihre Ämter nieder und verließen diese. Damals stand der Vorwurf im Raum, M. folge nur ihren eigenen Geschäftsinteressen.

An Selbstbewusstsein mangelt es Ellen M. nicht. Bis heute nimmt sie „standesamtliche“ Handlungen im Namen ihrer „Samtgemeinde“ vor und versichert deren Rechtswirksamkeit. Gegen Gebühren vergibt M. Geburtsurkunden, schließt Ehen und stellt Gewerbescheine aus. Zahlbar in Mark und Silber. Der Versand der Dokumente allerdings finde „aufgrund des abfangend seitens der FIRMA POST“ (sic!) nicht mehr statt. Ellen M. ist nicht die Einzige, die den Retrotraum träumt. Auch andere Gewerbetreibende in der Altmark meldeten ihre Gewerbe ab und zahlen keine Steuern mehr.

Das stille Dreieck zwischen Hamburg, Berlin und Hannover liegt – abgelegen und dünn besiedelt – in einer Gegenwartsferne, die man sich in den Großstädten nicht vorstellen kann. Sie lädt ein, sich hier anzusiedeln und abzusondern. Seit Jahren gilt diese Gegend als Refugium von Rechten, Reichsbürgern und Selbstverwaltern. Nicht wenige Hausbesitzer um Arendsee herum drücken ihren separatistischen Traum mit dem Hissen von US-Südstaatenflaggen aus.
Teure und schnelle Autos

Drei ältere Frauen genießen die Sonne auf einer Bank im benachbarten Wohlenberg – auch dieser Ort gehört zu Ellen M.s „Samtgemeinde“. Eine der drei berichtet hinter vorgehaltener Hand, die Familie M. halte sich meist aus dem Dorfleben heraus, sie sehe einige von denen oft in ihren diversen Limousinen mit hoher Geschwindigkeit übers Kopfsteinpflaster jagen. Schon lange wunderte man sich hier, wie die Familie M. sich die teuren Autos leisten könne. Eine Familie, der Ellen M. ein Haus vermietet hatte, erzählt die Dame von der Bank, gehöre auch zu den Reichsbürgern. Die Polizei habe sie damals öfter besucht, weil die Kinder nicht in die Schule gingen. Die Schulpflicht ihrer Kinder zu missachten, ist eine typische Reichsbürgerattitüde.

M. sieht sich gern als eine Frau, die „Spuren hinterlassen“ möchte, wie sie einmal im Interview mit einer Zeitung betonte, als sie noch mit Journalisten sprach. Aus Ellen M.s Spuren im Internet lässt sich eine typisch ostdeutsche Biografie lesen.

Geboren 1966 lässt sie sich in den 90ern nach eigenen Aussagen zur Gesprächspsychologin ausbilden. Sie betreibt eine Zeit lang ein Nagel- und Kosmetikstudio namens „Wolke 7“ in Wittenberge, für das sie bald keine Zeit mehr findet, weil sie sich für die Lakota-Indianer in den USA einsetzt. In einem Zeitungsartikel über ihr Engagement sagt sie, sie wolle nicht, dass jemand etwas über ihren beruflichen Werdegang erfahre. Schon damals wird klar, dass M. große, schnelle Autos mag. Seit 1994 will sie im Wachschutzgewerbe tätig sein, nun ist sie Inhaberin einer Sicherheitsfirma. Im vergangenen Jahr wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet, vorausgegangen war die „Nichtabgabe der Vermögensauskunft“ gegenüber Behörden.

Wer also ist Ellen M.? Eine wunderliche Träumerin oder eine gefährliche Person? Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt hält ihre Samtgemeinde für nicht gefährlich. Einige Anwohner sehen das anders. Vor zwei Jahren, so erzählt einer, habe einer ihrer drei Söhne einen in einem Nachbarort ansässigen Arzt verprügelt. Es sei um die Behandlung des Enkelkindes von Ellen M. gegangen, die in den Augen des Vaters nicht schnell genug erfolgte. Dieser Sohn von Ellen M. sitzt inzwischen wegen dieser und anderer Straftaten im Gefängnis. Ellen M. bedroht den Arzt bis heute.
[close]

https://www.welt.de/politik/deutschland/article177989386/Reichsbuerger-und-Selbstverwalter-in-Sachsen-Anhalt.html
Merke: Es genügt natürlich nicht, dämlich zu sein. Es soll schon auch jeder davon wissen!
 
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Offline Gutemine

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Re: Ellen Marktl / Samtgemeinde "Alte Marck" / Arendsee
« Antwort #2 am: 23. Juni 2018, 16:09:42 »
Klaus Lohfink-Blanke, einer der Gemeindemitglieder von Ellen Marktl hat nach der Verhaftung und Durchsuchung ein Interview mit der genialen Gemeindeführerin gemacht.

Lohfink-Blanke hätte eigentlich sogar einen eigenen Artikel verdient...die Geschichte seines mentalen und monetären Abstiegs zusammen mit seiner Frau ist schon als tragisch zu bezeichnen.

Der Ton ist furchtbar schlecht, das Geld fehlt wohl doch.



Zitat
Am 14.06.2018 veröffentlicht
Am 08. Mai 2018 erfolgte eine orchestriert und medial gesteuerte Hetzkampagne gegen die kreisfreie Weltanschauungsgemeinschaft Gebietskörperschaft Samtgemeinde Alte Marck.
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Die davon Betroffenen geben der Öffentlichkeit in einem erstem Teil Auskunft darüber, was die Samtgemeinde ist und welche Rechte sie hat und bereinigt von Fakenews, was überhaupt wirklich vorgefallen ist.
.
Mit Rücksicht auf die durch die Samtgemeinde und Betroffenen angestrengten Strafanzeigen und Strafanträge wird erst in einem Teil 2 Genaueres über die "Großrazzia im Schleusernetzwerk" zu erfahren sein, an welcher rund 800 Einsatzkräfte beteiligt waren.
.
Alle Angehörigen der Samtgemeinde Alte Marck angeschlossenen Urgemarkungen (sämtlich Deutsche mit Abstammungsnachweisen bis vor 1914 und deutschen Indigenats), sind in ihrem weltanschaulichem Bekenntnis durch Grundgesetz und Völkerrecht geschützt. Wir wissen, daß die Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebits ganz offensichtlich ihre eigenen, geltenden Rechte und Rechtsprechungen nicht einzuhalten gedenkt. Um so mehr sollten die Menschen in den Verwaltungen selbst darauf drängen, daß der jeweilige Verantwortungsträger für seine Anweisungen auch unterschreibt, damit der jeweilig Untergebene nicht zum Mauerschützen degradiert werden kann. Beherzigt Ihr das, dann wird die Haftung IMMER bei jenen landen, welche die wahren Urheber aller derart organisierten Rechtsverletzungen sind. .
Immer mehr tun das auch, was hiermit auch öffentlich zu würdigen ist. Dank jenen Mitarbeitern in den öffentlichen Verwaltungen, welche das erkannt und uns mit Rat und Tat zur Seite stehen wollen, diese kriminelle Entrechtung nicht mehr mitmachen wollen.
.
Das Remonstrationsrecht stellt auch eine Verpflichtung für jeden einzelnen Bediensteten mit Beamtenstatus dar.
.
Den Rest entnehmt bitte dem Video.
.
Quelle: Samtgemeinde Alte Marck TV
.
Jede Nutzung und Weiterverteilung für Hetze und politisch motivierte Straftaten wird untersagt. Die Deutungshoheit des Aufgeführtem obliegt einzig den Weltanschauungsgemeinschaften Samtgemeinde Alte Marck und Recht auf Heimat e.V.
.
Die Betroffenen bestehen sämtlich auf ihrer Nationalen Rechtsstellung im Vorrang.
.
Die auszugsweise Verbreitung und damit aus dem Zusammenhang gerissene und umkommentierte Veröffentlichung durch "GEZ-Medien" (Öffentlich Rechtliche) und sonstiger Lügenmedien wird ausdrücklich untersagt!



In den Kommentaren auf seinem FB-Kanal schlagen sie sich derweil die Köpfe ein wer die beste Methode oder "Reichsregierung hat".

https://www.facebook.com/klaus.a.d.F.lohfingblanke/posts/1924388400907056

« Letzte Änderung: 23. Juni 2018, 16:46:08 von Gutemine »
 

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Re: Ellen Marktl / Samtgemeinde "Alte Marck" / Arendsee
« Antwort #3 am: 8. April 2019, 09:08:44 »
Zufällig drüber gestolpert:
Die Samtgemeinde scheint gerade etwas Stress zu haben. Auf deren Webseite finden sich dazu aber keine weiteren Angaben.

Zitat
Liebe Bürgerinnen , liebe Bürger

Auf Grund der zunehmenden Übergriffe auf Bürger der Samtgemeinde A l t e   M a r c k ,         
möchten wir nochmals darauf hinweisen, daß es wichtig ist , jeden rechtswidrigen und gegen das Völkerrecht verstoßenden Vorgang unverzüglich zu melden !

Dazu haben wir unter der Rubrik Öffentlicher Aushang eine Anleitung für Euch .

Unsere nächste Versammlung findet am 18.06.2019 um 13.30 Uhr statt .

Die Gemeindevorsteherin und der Gemeinderat


Zitat
Anleitung zur Meldung rechtswidriger Übergriffe auf unsere Bürger

Den gesamten Schriftverkehr zu jedem Vorgang in eine PDF Datei legen
Ein Anschreiben mit Familiennamen , vollständiger Wohnsitzanschrift und einem kurzen Gedächnisprotokoll zum Hergang . Dieses ist eigenhändig zu unterschreiben .
Alle Vorgänge werden durch unseren Gesandten weitergeleitet .
https://www.samtgemeinde-alte-marck.de

Übrigens gab es vor vier Monaten ein Referendum zum Migrationspakt


https://www.samtgemeinde-alte-marck.de/referendum/
"Der Kaufhausdieb ruft immer: Haltet den Kaufhausdieb!" Kaufhausdieb Rüdiger
 
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Re: Ellen Marktl / Samtgemeinde "Alte Marck" / Arendsee
« Antwort #4 am: 8. April 2019, 11:37:13 »
Wohin leiten sie weiter? Ablage P in den Botschaften der USA und RF? Da bekommt write-only-memory eine völlig neue Bedeutung :D
 
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Re: Ellen Marktl / Samtgemeinde "Alte Marck" / Arendsee
« Antwort #5 am: 8. April 2019, 12:55:01 »
Zitat
Wohin leiten sie weiter? Ablage P in den Botschaften der USA und RF?

Nicht doch. Wo denkst du hin?
Diese äußerst wichtigen Schriftsätze werden selbstverständlich umgehend den Präsidenten Trump und Putin vorgelegt!
 
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Offline Gerntroll

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Re: Ellen Marktl / Samtgemeinde "Alte Marck" / Arendsee
« Antwort #6 am: 8. April 2019, 20:00:03 »
Zitat
Unsere Gesandtschaft ist die diplomatische Vertretung der Samtgemeinde A l t e  M a r c k und

fester Bestandteil vor Ort in der Russischen Föderation .


https://www.samtgemeinde-alte-marck.de/samtgemeinde/gesandtschaft/
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Re: Ellen Marktl / Samtgemeinde "Alte Marck" / Arendsee
« Antwort #7 am: 14. April 2019, 10:23:07 »
Sorry wenn ich etwas wiederhole (aber ich habe keinen Querverweis finden können): Die gute Ellen könnte etwas mit der Anastasia Bewegung zu tun haben.

Siehe hier: https://www.familienlandsitz-siedlung.de

und hier: https://www.familienlandsitz-siedlung.de/siedlungsprojekte.html

Dort ist die Academos Siedlung aufgeführt, welche in der Nähe des Arendsee liegt: http://www.akademie-fls.de
 
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Re: Ellen Marktl / Samtgemeinde "Alte Marck" / Arendsee
« Antwort #8 am: 9. Mai 2019, 09:15:46 »
Lohfink-Blanke und Marktl freuen sich, dass die Polizei so langsam und wohl auch oberflächlich arbeitet. Die "Gemeinde" ist größer und besser als vorher.  :facepalm: :facepalm:
 
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Re: Ellen Marktl / Samtgemeinde "Alte Marck" / Arendsee
« Antwort #9 am: 9. Mai 2019, 15:16:08 »
800 Polizei"beamte"? Das klingt eher nach der Bundeswehr.
 
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