Autor Thema: "Peters" Postkasten  (Gelesen 21333 mal)

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Offline Wittenberger

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Re: "Peters" Postkasten
« Antwort #210 am: 7. Oktober 2016, 21:02:30 »
Das können die sieben Zwerge einfacher haben: Bereits in der letzten Woche begleitete der Bundespräsident Königin Margrethe von Dänemark in Wittenberg. Und morgen, so will es das Gerücht, begleitet er das schwedische Königspaar. Wo? Na hier.

Und bei der Gelegenheit können die Zwerge gleich mal vom Zaun aus gucken, wie es bei richtigen Königen zugeht. :D
 

Offline Königlicher Hofnarr

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Re: "Peters" Postkasten
« Antwort #211 am: 7. Oktober 2016, 21:09:11 »
Und warum begleitet er nicht PETER? Nur weil Dänemark mehr Toastbrot produziert oder was?

Ich bin EMPÖRT!  :o

#Free Peter    #Empört Euch!    #Lernt, Hashtags zu verwenden   #Schnauft_heftig_und_filmt_euch_dabei     #Filmt_andere_während_sie_euch_filmen        #Ohne_Kinderpoststempel_läuft_hier_gar_nichts
« Letzte Änderung: 7. Oktober 2016, 21:12:27 von Königlicher Hofnarr »
Peter Fitzek: „... dann kommen Dinge aus mir raus, die ich vorher gar nicht wusste!"
 
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Offline Resting Bench

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Re: "Peters" Postkasten
« Antwort #212 am: 8. Oktober 2016, 10:49:08 »
Das können die sieben Zwerge einfacher haben: Bereits in der letzten Woche begleitete der Bundespräsident Königin Margrethe von Dänemark in Wittenberg. Und morgen, so will es das Gerücht, begleitet er das schwedische Königspaar. Wo? Na hier.

Und bei der Gelegenheit können die Zwerge gleich mal vom Zaun aus gucken, wie es bei richtigen Königen zugeht. :D
Kein Zwerg und auch kein Bundespräsident.
 

Offline Happy Hater

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Re: "Peters" Postkasten
« Antwort #213 am: 25. Oktober 2016, 23:25:51 »
Lieber Peter,

als meine Freundin sich vor einiger Zeit eine Doku über Scientology angesehen hat und ich so ein wenig mit schaute, habe ich wieder realisiert, wie wenig du eigentlich erreicht hast.

Scientology hat auch ein komplett verqueres Weltbild, aber die haben es trotzdem geschafft, weltweit zumindest deutlich über 100.000 Anhänger zu haben und viele Milliarden Dollar zu scheffeln. Auch Immobilien hat diese Sekte auf der ganzen Welt.

Im Gegensatz dazu hast du vielleicht ein Dutzend wirklich treue Anhänger, die dauerhaft für dich arbeiten. Aber statt damit reich zu werden, seid ihr alle pleite und du bist im Gefängnis. Und Immobilien? Naja, "schweigen wir lieber", würde Majo zu dem Thema wohl sagen...

Scientology hat auch eine Art "paramilitärische" Organisation, die Sea Org und einen "Geheimdienst". Alleine bei diesen Unterorganisationen von Scientology arbeiten mehrere tausend Leute.

Dagegen ist dein trauriges Abziehbild einer ordentlichen Sekte mit dem Namen "KRD" einfach nur bemitleidenswert.

Mit der Sekte KRD hast du versucht, dir deine eigene Realität zu schaffen, in der du nicht mehr der beruflich mehrfach gescheiterte, machtlose Niemand bist. Eine Realität, in der du der oberste Anführer bist.

Aber stellt man das KRD neben andere Sekten, und da muss man nicht einmal direkt zur "Königsklasse" wie etwa Scientology schauen, dann sieht man, dass du auch im Aufbauen und Führen einer Sekte nicht gut bist. Du bist sogar ziemlich schlecht darin.

Deine Sekte ist nicht dauerhaft stabil und wird zerfallen. Sie hat dir nur kurzfristig ein wenig Geld verschafft und so gut wie keine Macht.

Dein Projekt "Sekte" ist gescheitert, so wie alle deine Projekte davor.

Viel Spaß im Gefängnis.

GLG,
HH
 
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Offline BlueOcean

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Re: "Peters" Postkasten
« Antwort #214 am: 26. Oktober 2016, 02:35:03 »
So viele Milliarden hat Scientology nicht aber ein paar 1.000 Millionen Dollar ist der Psycho-Saftladen allemal wert. Der Grund warum sie auf der ganzen Welt Immobilien kaufen und für viel den Mitglieder abgepresstes Geld in dann so gut wie leerstehende "Ideal Orgs" verwandeln sind nur die Regularien der amerikanischen Steuerbehörde IRS. Eine steuerbegünstigte Kirche kann nämlich nicht unbegrenzt Geld anhäufen, sondern muss die Verwendung von Geldvermögen im Sinn ihrer Mission belegen.

Die Mitgliederzahlen sind auch sehr überschaubar, wenn man nicht auf die leise gewordene Propaganda der Co$ (Church of $cientology) hört, nach der mehr als 10 Millionen Menschen ihnen angehören würden (wobei sie jeden doppelt oder dreifach zählen, den sie mal auf der Straße angesprochen haben). Aktuell wird geschätzt, dass es in den USA nur noch ca. 25.000 Scientologen gibt und weltweit 10-15.000 weitere; also insgesamt nicht mehr als 40.000. Nur zu Zeiten ihrer maximalen Ausdehnung Anfang der 90er sollen sie um die 100.000 Mitglieder gehabt haben.

Auch das frühe und traurige Ende von Gründer Ron Hubbard, der als umnachteter Kettenraucher unter dem Einfluss von Psychopharmaka vor den Bundesbehörden auf einer Ranch versteckt gestorben ist, neidet ihm sicher keiner. (Alle Abhängigkeiten und insbesondere Psychopharmaka werden von Scientology - gemäß den Lehren von Hubbard - vehement abgelehnt).

Wonach der jetzige "Ecclesial Leader" David Miscavige sich einen zunehmend totalitären Führungsstil angeeignet hat und neben dem Co$-Geheimdienst OSA auch regelrechte Gefängnisse ("the hole" in Gold Base, Hemet) eingerichtet hat und eine Vielzahl von Personen dort und an anderen Orten "unter Verschluss" hält (darunter Hubbards Tochter Diana, seine eigene Frau Shelly und den nominalen Präsidenten der Church of Scientology).
Die Berichte über von ihm angestiftete sowie auch selbst verübte Misshandlungen an Mitgliedern der Co$ sind zahlreich und sehr übereinstimmend. Die Führungsebenen hat er mittlerweile schon das zweite Mal komplett über die Klinge springen lassen, um seine uneingeschränkte Machtposition zu sichern. Und der kontinuierliche Verfall der Sekte wird daher von den mittlerweile unzähligen Ex-Scientologen fast allein ihm zugeschrieben.
Wobei die Berichte derer, die in zweiter oder sogar schon dritter Generation in Scientology hinein geboren wurden, besonders krass und teilweise unvorstellbar sind. Scientology leugnet die Kindheit, weil alle - gemäß Hubbard - schon tausendfach wiedergeborene Thetanen sind. Daher werden Kinder wie Erwachsene behandelt, benötigen keine ernsthafte Ausbildung außer den Lehren von Hubbard und müssen auch bis zu 80 Stunden in der Woche für das Wohl der Oberen der Sekte schuften.

Ron Hubbard war ein größenwahnsinniger Angeber, eine Heulsuse und ein Hasadeur mit so einigen lockeren Schrauben, also unserem Deppenkönig nicht unähnlich. Er war auch ein Betrüger und zwei Jahre nach seinem ersten großen Erfolg war er vollkommen pleite und auf der Flucht vor seinen Gläubigern. Aber er hatte oft schlicht eine große Menge Glück, war vermutlich skrupelloser und konnte wohl besser als Fitzek viele sich aufopfernde Personen rücksichtslos für seine Zwecke missbrauchen. Außerdem hat er zwar unzählige Gerichte mit den absurdesten Anklagen beschäftigt aber sich selbst nie einem gestellt, sondern jahrelang auf seinen Schiffen auf der Flucht gelebt.

Wobei die Co$ aber auch schon früher nicht immer und überall erfolgreich war. In Deutschland fristet sie seit Jahrzehnten ein vehement befeindetes Schattendasein, dass dem Management von Scientology so unbegreiflich ist, dass sie Petitionen über das US-Außenministerium und an die UN richten, um sich über die bösartige "religiöse Verfolgung" in Deutschland zu beschweren. Dabei liegen die Gründe für das wirklich erstaunlich abgrundtief schlechte Image der Co$ in Deutschland ganz woanders und dürften manche überraschen. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.
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