Autor Thema: Die AfD hat sich endgültig für eine Aufnahme in unseren Kundenkreis qualifiziert  (Gelesen 62360 mal)

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Offline dtx

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Nach der nicht verzehrfertigen Torte für Meuthen gab es jetzt ein hartgekochtes Ei für Gauland http://www.gmx.net/magazine/politik/harte-eier-wahlkampf-afd-fuehlt-massiv-behindert-31871672 . Ich finde auch das ziemlich fies, aber auf die Frage http://www.gutefrage.net/frage/wie-werden-eier-innerhalb-24h-schlecht gibt's hat nirgends eine gescheite Antwort.
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Offline Don

Wir müssten mal dringend mit dem Kollegen Küchenchef Nestor reden. So geht das doch nicht weiter! Erst ne gefrorene Torte, nun ein hart gekochtes Ei! Wie sieht denn die Ausbildung bei Nestor aus? Das ist Pfusch am Nahrungsmittel, verdammt. Und dann fliegt das Ei auch noch vorbei!
Da heißt es nachbessern! Das ist doch beinahe schon sonnenstaatlandschädlcihes Verhalten. Genosse SonnenWCfrischfrisch aus der Abteilung SSL021: Kollege Nestor bitte rügen!
 

Offline kairo

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Erst ne gefrorene Torte, nun ein hart gekochtes Ei! Wie sieht denn die Ausbildung bei Nestor aus? Das ist Pfusch am Nahrungsmittel, verdammt. Und dann fliegt das Ei auch noch vorbei!

Keinerwegens. Du weißt doch, wie man ein rohes von einem gekochten Ei unterscheidet, ohne sie kaputt zu machen? Man lässt sie auf dem Tisch trudeln. Dreht sich das Ei stabil, ist es gekocht. Gerät es gleich aus dem Takt, ist es roh. Das flüssige Innere gerät nämlich durch die Rotation seinerseits in eine entgegengesetze Bewegung, und dann hat es sich ausgetrieselt.

Diese tiefen Einblicke in die wunderbare Welt der Festkörperphysik waren offenbar auch der Grund, bei dieser Kommunikation ein hartes Ei zu verwenden. Damit die Botschaft auch ankommt und nicht von der Bahn abweicht, ist ein hartes Ei einfach besser.

Dafür, dass dennoch nicht getroffen wurde, gibt es allerdings keine Entschuldigung. Nacharbeiten!
 
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Offline Salvatore Dalli

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und nach dem 2. WK wurde die West-GmbH mit sehr viel Hilfe der ehemaligen Gegner aufgebaut und nicht (aus Angst) kleingehalten.

Wir wollen an dieser Stelle aber mal nicht auslassen, dass es die Pläne zur Kleinhaltung in Form einer Umwandlung Deutschlands zu einer reinen Agrarnation gab; einzig allein die sich aufbauende russische Bedrohung hat die Alliierten bestärkt, Deutschland als Pufferzone aufzupäppeln :D Ohne dir jetzt natürlich bei dem Rest widersprechen zu wollen, da stimme ich dir 100% zu.
 
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Dann gibts ja immernoch diese wunderschönen Gerüchte alter Bundeswehrler, die mit verschwörerischer Mine was von "Atomminen" und "ein verstrahlter 500m breiter Graben an der Zonengrenze hätte den Ivan schon aufgehalten!" tuscheln... Hat jemals irgendwer sone Mine gesehen?
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Offline A.R.Schkrampe

Dann gibts ja immernoch diese wunderschönen Gerüchte alter Bundeswehrler, die mit verschwörerischer Mine was von "Atomminen" und "ein verstrahlter 500m breiter Graben an der Zonengrenze hätte den Ivan schon aufgehalten!" tuscheln... Hat jemals irgendwer sone Mine gesehen?

Wahrscheinlich haben die alten Kommißköppe sich nach dem x-ten Bier ins Kämpferdelirium phantasiert. Man darf nicht vergessen,  daß die Vorwende-Bundeswehr ein Sammelbecken für teils grenzdebile Freaks war, die in der freien Wirtschaft keiner nehmen wollte, und die nur ein warmes und trockenes Plätzchen mit manierlichem Einkommen suchten (tatsächlich war Zeitsoldat zu sein, fast die einzige Möglichkeit, mit Anfang zwanzig schon ein akzeptables Beamten(!)gehalt zu erhalten)

Also, es gab im alten Westen das hier:

http://www.geschichtsspuren.de/artikel/verkehrsgeschichte/135-sperren-wallmeister.html

Was eventuelle Atomsprengladungen angeht,  sei auf den letzten Absatz verwiesen. Stoff für wüstes VT- Geschwurbel ist da schon bei.
« Letzte Änderung: 9. September 2016, 18:19:02 von A.R.Schkrampe »
 
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Online Richard Sharpe

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Wir wollen an dieser Stelle aber mal nicht auslassen, dass es die Pläne zur Kleinhaltung in Form einer Umwandlung Deutschlands zu einer reinen Agrarnation gab; einzig allein die sich aufbauende russische Bedrohung hat die Alliierten bestärkt, Deutschland als Pufferzone aufzupäppeln :D Ohne dir jetzt natürlich bei dem Rest widersprechen zu wollen, da stimme ich dir 100% zu.

Der Morgenthau-Plan (oder besser der Entwurf eines Plans)  wurde bereits Ende 1944 beerdigt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Morgenthau-Plan
" Artikel 19 Grundgesetz ist zu akzeptieren! Da steht, was da steht. Aufgrund dessen sind quasi alle Gesetze ungültig. "
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Offline Rima882

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Dann gibts ja immernoch diese wunderschönen Gerüchte alter Bundeswehrler, die mit verschwörerischer Mine was von "Atomminen" und "ein verstrahlter 500m breiter Graben an der Zonengrenze hätte den Ivan schon aufgehalten!" tuscheln... Hat jemals irgendwer sone Mine gesehen?

Also bei uns gab es diese Atomminen, die lagerten unter einem offenen Schleppdach. Aber die waren so geheim, dass wir immer die Reichsflugscheiben davor parken mussten. ;D

Aber mal ernsthaft: Atom-"Minen", also atomare Sprengsätze, die bei bestimmten äußeren Einwirkungen selbsttätig auslösen, dürfte es - soweit mir bekannt - nirgendwo geben bzw. gegeben haben. Denn dann riskiert man ja die unkontrollierte Auslösung zu einem nicht zu beeinflussenden und nicht vorhersehbaren Zeitpunkt, an dem man möglicherweise die Folgen der Detonation auf die eigenen Kräfte nicht überblicken und sich auch nicht selbst ausreichend (wenn das überhaupt geht) vor der Waffenwirkung schützen kann.

In der Bundeswehr gab und gibt es zumindest zu Friedenszeiten keinerlei atomare (und auch keine biologische oder chemische) Bewaffnung. Dem Vernehmen nach ließen sich einige - inzwischen ausgemusterte - Waffensysteme der Artillierie im sogenannten Verteidigungsfall mehr oder weniger problemlos mit (taktischen) Atomsprengköpfen bestücken. Die dafür nötige Munition wäre von unseren Lieblings-Besatzern aus Übersee zur Verfügung gestellt worden. Seien wir froh, dass es dazu nicht gekommen ist. Bei der vergleichsweise geringen Reichweite des Raketensystems "LANCE" (maximal 130 km) bin ich mir nicht sicher, ob da am Ende nicht noch die eigenen Leute im selbst verursachten radioaktiven Fall-out gestanden hätten. Mal ganz abgesehen davon, was eine Atombombe auch sonst so alles anrichtet. 
« Letzte Änderung: 12. September 2016, 10:29:10 von Rima882 »
Seinlassen ist das Sicheinlassen auf das Seiende.

(Martin Heidegger)
 
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Deshalb habe ich diese "Gerüchte" auch immer als etwas empfunden, was Dan Brown oder Clive Cussler interessieren könnte. Ich meine, viele seltsame Dinge wurden von Militärs überall in der Welt schonmal angedacht, aber das heisst ja dann noch nicht unbedingt was in Punkto Realisierung, schätze ich...
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Offline Salvatore Dalli

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Dann gibts ja immernoch diese wunderschönen Gerüchte alter Bundeswehrler, die mit verschwörerischer Mine was von "Atomminen" und "ein verstrahlter 500m breiter Graben an der Zonengrenze hätte den Ivan schon aufgehalten!" tuscheln... Hat jemals irgendwer sone Mine gesehen?

Also bei uns gab es diese Atomminen, die lagerten unter einem offenen Schleppdach. Aber die waren so geheim, dass wir immer die Reichsflugscheiben davor parken mussten. ;D

Aber mal ernsthaft: Atom-"Minen", also atomare Sprengsätze, die bei bestimmten äußeren Einwirkungen selbsttätig auslösen, dürfte es - soweit mir bekannt - nirgendwo geben bzw. gegeben haben. Denn dann riskiert man ja die unkontrollierte Auslösung zu einem nicht zu beeinflussenden und nicht vorhersehbaren Zeitpunkt, an dem man möglicherweise die Folgen der Detonation auf die eigenen Kräfte nicht überblicken und sich auch nicht selbst ausreichend (wenn das überhaupt geht) vor der Waffenwirkung schützen kann.

In der Bundeswehr gab und gibt es zumindest zu Friedenszeiten keinerlei atomare (und auch keine biologische oder chemische) Bewaffnung. Dem Vernehmen nach ließen sich einige - inzwischen ausgemusterte - Waffensysteme der Artillierie im sogenannten Verteidigungsfall mehr oder weniger problemlos mit (taktischen) Atomsprengköpfen bestücken. Die dafür nötige Munition wäre von unseren Lieblings-Besatzern aus Übersee zur Verfügung gestellt worden. Seien wir froh, dass es dazu nicht gekommen ist. Bei der vergleichsweise geringen Reichweite des Raketensystems "LANCE" (maximal 130 km) bin ich mir nicht sicher, ob da am Ende nicht noch die eigenen Leute im selbst verursachten radioaktiven Fall-out gestanden hätten. Mal ganz abgesehen davon, was eine Atombombe auch sonst so alles anrichtet.

Ist es der Bundeswehr bzw. der GmbH nicht ohnehin verboten, Nuklearwaffen zu besitzen? Oder habe ich das falsch in Erinnerung?



@Richard Sharpe
Ach, das war der Morgenthau-Plan gewesen. Danke dafür, das hatte ich vollkommen vergessen. Muss demnächst mal wieder mein Nachkriegsgeschichtswissen ab 45 auffrischen.
« Letzte Änderung: 12. September 2016, 15:08:54 von Salvatore Dalli »
 

Offline dtx

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http://www.gmx.net/magazine/politik/wahlen/landtagswahlen/usedom-schadet-afd-erfolg-mecklenburg-vorpommern-tourismus-31877186

Zitat
In Peenemünde, einer benachbarten Gemeinde auf Usedom, hatten 52,4 Prozent der Wähler für die AfD oder die NDP gestimmt. Für diese Entwicklung habe die Frau "außer Brechreiz" nichts anderes übrig, wie sie in dem Brief an ihr Hotel erklärte.

Bei aller Schönheit der Landschaft wolle sie sich nicht unter Menschen begeben, "die bereit sind, mit Füßen zu treten und zu zerstören, was andere Menschen für eine weltoffene Gesellschaft aufgebaut haben".
Kein Einzelfall, wie man unserer Redaktion auf Nachfrage bestätigt. Aktuell erhält die Buchungszentrale in Usedom viele Briefe und E-Mails mit ähnlichem Inhalt.

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Offline A.R.Schkrampe

In den sich tapfer der pc verpflichtet fühlenden Mainstreammedien wird mühsam geschwurbelt, um um derart klare Ansagen herumzukommen:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/mecklenburg-vorpommern-wir-basteln-uns-eine-nazi-apokalypse-kolumne-a-1111061.html

Okay, hier ist die Autorin generell nicht ernstzunehmen (bei SPON können die Schreiber Einfluss auf den Kommentarbereich nehmen), aber es sind doch einige deutliche Kommentare durchgelassen worden.
 

Offline BlueOcean

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Die AfD gerät in M-V zum Standortnachteil:

Die sollen nicht jammern, sondern sich mal ganz brav freuen!!! Die wollten doch dringend, dass keine Fremden mehr zu ihnen kommen. Die Fremdenverkehrsvereine und ähnlichen Unfug können sie auch gleich schließen. >:D

Jetzt können sie in ihrer schönen Einsamkeit ungestört Fische fangen und trocknen, damit sie über den nächsten Winter kommen. Und wenn es nicht klappen sollte: Abendländisch beten.
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Offline Fottzilla

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Pssst, denen hat noch niemand gesagt, dass Jesus ein Wanderprediger israelischer Herkunft gewesen sein soll.  :D
"Ich klaue doch nicht von mir selbst" - Fitzek über das Geld anderer Leute

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Offline A.R.Schkrampe

Jetzt hat sich sogar Spiegel online -sonst bei heiklen Themen immer zurückhaltend bis feig-ehrpusselig-  zu der Causa Nerstheimer geäußert. Daß die Kommentarfunktion offen ist, führe ich auf die manchmal erstaunliche Naivität der SPONies zurück. Die wird bald wieder dichtgemacht werden.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-direktkandidat-kay-nerstheimer-mit-extremer-vergangenheit-a-1112941.html

http://www.spiegel.de/forum/politik/berliner-afd-wahlsieger-mit-extremer-vergangenheit-thread-514900-1.html


Erstaunlich viel rechtes Geblubber hat SPON durchgelassen, aber auch diese VT-Pretiose:

http://www.spiegel.de/forum/politik/berliner-afd-wahlsieger-mit-extremer-vergangenheit-thread-514900-4.html#postbit_48147268

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« Letzte Änderung: 19. September 2016, 21:34:58 von A.R.Schkrampe »