Autor Thema: Klagemauer.tv  (Gelesen 2283 mal)

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Müllmann

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Klagemauer.tv
« am: 31. Oktober 2014, 13:34:59 »
http://www.youtube.com/watch?v=bKuMf9B5GSo&feature=youtu.be

Ein bischen Geschichtsrevisionismus zum Wochenende
 

Offline Olopax

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Re: Klagemauer.tv
« Antwort #1 am: 2. November 2014, 20:26:23 »
Danke Müllmann für den Link.
Man weiss ja woher das kommt. Mitten aus der Schweiz.
Sasek und Co.
Ich übergebe mich, und das ist gut so   :facepalm:
Die freie Energie ist die Differenz aus innerer Energie und dem Produkt aus Temperatur und Entropie
 

Offline d3rfux

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Re: Klagemauer.tv
« Antwort #2 am: 14. Januar 2015, 06:46:01 »
Ich denke, da kann man viel sagen. Ich beschenke mich nur auf:  :facepalm:
 

Offline A.R.Schkrampe

Re: Klagemauer.tv
« Antwort #3 am: 20. Januar 2015, 21:31:52 »
Hat Mahjo hochgeladen:

https://www.youtube.com/watch?v=o8pjEk3ur-Q

Spoiler
Zitat
Veröffentlicht am 20.01.2015

In einer Zeit, in der die Massenmedien im Schulterschluss pro-amerikanische Kriegspropaganda betreiben, möchten wir einem Politiker Gehör verschaffen, der sich dem Diktat des Mainstream widersetzt. In einem Interview mit der Wochenzeitung „Zeit-Fragen“ vom 26.08.2014 beantwortet der Schweizer Nationalrat und Walliser Staatsrat Oskar Freysinger einige Fragen zur Krise in der Ukraine. Die Frage nach der Rolle der EU in diesem Konflikt beantwortet Freysinger mit der Feststellung, dass sich die EU eindeutig zum „Lakaien der USA“ gemacht habe, also die Rolle einer sich selbst abgewerteten, übertrieben unterwürfigen Person einnimmt. Die Interessen der USA bezüglich deren Einmischung in der Ukraine seien hingegen klar. Der USA ginge es in erster Linie um die Frage der Macht, aber auch um den Zugriff auf Erdöl und andere Ressourcen. Freysinger wirft dabei die Frage auf, wie wohl die USA reagieren würden, wenn Russland in Mexiko einen Putsch anzetteln würde, der eine US-feindliche Regierung an die Macht brächte. Die Erinnerung an die Kuba-Krise in den 60er Jahren lässt erahnen, wie die USA einen derartigen Konflikt lösen würde. Damals hat erst der Abzug der sowjetischen Raketenstellungen auf Kuba und der amerikanischen Raketen aus der Türkei einen nuklearen Krieg der beiden Supermächte verhindern können. Auf die Frage, welche Möglichkeiten Russland hat, auf die seit 1991 von der Nato betriebene Expansionspolitik zu reagieren, gibt Freysinger zu bedenken, dass man davon ausgehen kann, dass „die Ukraine nicht der letzte Versuch sein wird, Russland zu schwächen.“ Dieser Prozess werde noch andauern und könnte sehr wohl in einen Krieg ausarten. Russland habe wohl nur die Wahl zwischen totaler Unterwerfung unter die amerikanischen Machtansprüche oder einem Krieg. Verhandlungen brächten gemäß Freysinger wohl lediglich eine Verzögerung des Unausweichlichen. Das Inakzeptable für die Amerikaner sei, dass Putin eine eigene, den amerikanischen Interessen zuwiderlaufende Agenda habe. Außerdem verteidige er gewisse Werte, die in der modernen westlichen Gesellschaft als rückschrittlich und nicht mehr zeitgemäß betrachtet werden. Dass auch Putin ein Machtpolitiker sei, das stehe laut Freysinger außer Zweifel. Aber angesichts dessen, was sich die Amerikaner seit Jahrzehnten weltweit an dubiosen Einmischungen, Manipulationen und rücksichtslosen Kriegshandlungen leisten, mache er „einen eher harmlosen Eindruck“. Als Beispiel führt der Schweizer Nationalrat die Truppen des IS an. Diese seien „von den USA, Israel und den Saudis hoch gezüchtet worden“ und müssten nun „von ihren Schöpfern zerschlagen werden“. An dieser Stelle zitiert der Nationalrat aus Goethes „Zauberlehrling“: «Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los». Die anschließende Frage, welche Haltung die europäischen Staaten in diesem Konflikt einnehmen müssten, beantwortet Freysinger wie folgt: „Sie sollten sich in Erinnerung rufen, dass das alte Schema, das besagt, dass der Feind im Osten ist und der Freund im Westen, tiefe Sprünge erlitten hat. Falls die EU überhaupt einen Sinn machen will, sollte sie eine eigenständige und einheitliche Position einnehmen. Aber davon sind wir weit entfernt.“ Zu groß sei die Abhängigkeit gewisser Länder und Politiker im EU-Raum von den USA, so Oskar Freysinger.
von cm.

Quellen/Links:
http://www.zeit-fragen.ch/index.php?i...
[close]


Die besagte Quelle:

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?i
 

Offline Noldor

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Re: Klagemauer.tv
« Antwort #4 am: 20. Januar 2015, 21:55:04 »
Ach der Freysinger.

Der ist in der SVP.

Und:  http://www.srf.ch/news/schweiz/was-macht-eine-reichskriegsflagge-in-freysingers-buero

https://www.google.ch/search?q=freisinger+hakenkreuz&ie=UTF-8#q=oskar+freysinger+reichsfahne

Zitat
Im August und September 2013 erregte Freysinger, mit der Anstellung des Genozid-Leugners Slobodan Despot, als externen Kommunikationsverantwortlichen wiederum für landesweites Aufsehen. Slobodan Despot, der ein Freund von Oskar Freysinger ist und das Buch Oskar et les Minarets über ihn schrieb, bestreitet öffentlich, dass das Massaker von Srebrenica des bosnischen Serbengenerals Ratko Mladic ein Genozid war. In diesem Zusammenhang wird in einem Schweiz aktuell Beitrag vom 16. August 2013 ein Ausschnitt gezeigt, in dem sich Freysinger dahingehend äussert, dass es in Srebrenica nicht um Frauen und Kinder, sondern um Männer ging, die grösstenteils in Kampfhandlung waren, und dass alles aufgebauscht wurde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Freysinger
Wenn der Hirntod wirklich ein Zeichen für das Lebensende wäre,
dann müsste man bei uns ganze Bevölkerungsgruppen begraben.

Dieter Nuhr
 

Offline d3rfux

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Re: Klagemauer.tv
« Antwort #5 am: 14. November 2015, 01:35:43 »
Leider sind die immer noch aktiv.  Und leider noch Legal, was eine unglaubliche Schande ist.
 
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Offline Arno

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Re: Klagemauer.tv
« Antwort #6 am: 28. Juni 2019, 15:20:59 »
Im aktuellen Skeptiker gibt es ein Interview mit einem Aussteiger aus der Sasek Sekte.

Zitat
"In Angst und Schrecken versetzen"
Interview mit einem Aussteiger beim Medienportal klagemauer.tv

Leopardenmenschen, Flüchtlingskrise, Neue Weltordnung, Impfschäden, Klimalüge, Mikrowellenstrahlung: Die Themen von „klagemauer-TV“ sind schrill und muten häufig bizarr an. Doch der Verschwörungskanal dient den pragmatisch kalkulierten Interessen eines machtbewussten Fundamentalisten. Beim „Skeptical“ der GWUP in Augsburg erklärte ein ehemaliger Mitarbeiter, was sich hinter der „Klagemauer“ verbirgt. Skeptiker-Chefreporter Bernd Harder hat sich noch länger mit dem Insider unterhalten.

Bernd Harder, Seite 87 - 92
https://www.gwup.org/zeitschrift-skeptiker/archiv/147-wurzel/archiv-zeitschrift-skeptiker/2108-zeitschrift-skeptiker-2-2019

Der für mich interssanteste Inhalt:

Sasek sähe "sich als alleinige[n] Apostel, Abgesandte[n] Gottes und Gerichtsprophet", als zukünftigen "Weltenherrscher" und er würde "eine Diktatur, ein streng hierarchisches Regime "mit sich selbst an der Spitze errichten und "die Bösen" internieren wollen, "[a]llerdings hat Sasek seine ganz eigenen Auffassungen, wer ´böse´ ist. Das sind natürlich die Menschen, die ihn nicht als das anerkennen, wie er sich selbst sieht, und die seiner ideologie nicht folgen. Ich weiß zum Beispiel, dass er Listen führt mit Namen von Medienleuten und Politikern, von denen er sich diffamiert fühlt[/b]." (S. 88f.)
„Die Forderung einer großen Mehrheit der Bürger dieser Vereinigten Staaten vorwegnehmend, ernenne ich, Joshua Norton, [...] mich selbst zum Kaiser dieser Vereinigten Staaten." 17.09.1859
 
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Offline BlueOcean

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Re: Klagemauer.tv
« Antwort #7 am: 6. August 2019, 23:52:45 »
Interessant finde ich auch die Videos von dem Top-Aussteiger Simon Sasek, die in meiner Wahrnehmung spüren lassen wie sehr das lebenslange Leben im kalten Herz der Sekte immer noch an ihm zerrt und zehrt.

Erfreulicherweise hat er im letzten Video einfache aber sehr klare Worte ausgesprochen - oder vielleicht eher sich wider aller Prägung und Indoktrinination abgerungen:

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