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Ich stelle mir gerade vor, Rüdis feuchter Traum würde wahr und seine Deppen würden ihn, den Versammlungsleiter, direkt von der Versammlung weg in den Reichstag die Treppe hoch tragen...
WAS würde Rüdi hinterher erzählen?
 :think:
Gesteuerte G-Dienst-Aktion?
Das Folg wollte es so?
Völkerrechtswidrige Verhaftung des Übergangsrates?
Der Knast hat mir immer schon gefallen und die haben da auch gute Unterhosen?

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Youtube & Co. / Re: YT-Ablage
« Letzter Beitrag von Gerichtsreporter am Heute um 14:00 »
Knarren-Caro hat auch ein Sonder-Vlog zu dem Thema gemacht. Verlinkung spare ich mir.
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Facelift / Re: Maik Geikler
« Letzter Beitrag von Chris1979 am Heute um 13:46 »
Hier noch der "Gratulations" Brief der ominösen Fürstin.

https://youtu.be/BX2xf3vIYjM
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Youtube & Co. / Re: YT-Ablage
« Letzter Beitrag von DerAgent am Heute um 13:35 »


Autowasch-Oli hat Ärger mit den Anwälten von Jens Spahn wegen seiner "Berichterstattung" über die Hausfinanzierung. Natürlich wird er von Steinhöfel vertreten. Deswegen Spendenbettelei. So wie ich den Schnittsalat verstanden habe, hat Oli die strafbewährte Unterlassungserklärung abgegeben, nachdem er erst einmal auf Klugshicer gemacht hat und die Vollmacht der Spahn-Anwälte sehen wollte.

Die gesamte Schilderung in dem Video lässt für mich Rückschlüsse zu, dass die Abmahnung wohl nicht ganz unberechtigt gewesen sein könnte.

Unser Freund Niki hat indes beschlossen, dass Spahn damit nicht davonkomme solle.

https://twitter.com/nikitheblogger/status/1307276656890064897

Ich bitte euch darum, das überall zu teilen. Jens Spahn soll hiermit nicht davonkommen: Der deutsche Bundesgesundheitsminister geht anwaltlich gegen einfache Bürger vor, die ihn kritisieren. In einer angeblich furchtbaren Pandemie hat der Mann nichts Besseres zu tun. Beschämend!

Wenn er jetzt noch einmal im weidelesken Stil mit dem Fuß auf den Boden stampft, bekommt die Empörung noch etwas mehr Glaubwürdigkeit.  ;D

Auch Max Otte ist außer sich vor Wut. Er schäme sich für die CDU. Ob sich die CDU wohl auch für ihn schämt?

https://twitter.com/maxotte_says/status/1307210852488151040



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Bewegungen / Re: Querdenken
« Letzter Beitrag von Ba_al am Heute um 13:33 »
Dann wird der Bodensee ein Leichtes sein :-P
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Verschwörungstheorien / Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Letzter Beitrag von Gutemine am Heute um 13:32 »
Da wird sich BAP/Niedecken mal wieder eine Menge Feinde machen/gemacht haben. Aber immerhin habe sie zwischenzeitlich Erfahrung mit den Shitstorms und Helfer. Wobei die natürlich nichts gegen die ganz Irren, wie z.B. im Fall Lübcke passiert, helfen.

Zitat
taz am wochenende: Herr Niedecken, Ende August stand eine Querfront aus Coronaleugnern, Reichsbürgern und Nazis auf den Stufen des Reichstags. Sie warnen in Ihrem Song „Ruhe vor ’m Sturm“ vor diesen Entwicklungen und raten zur Wachsamkeit. Wie sollte die Zivilgesellschaft in Coronazeiten also reagieren?

Wolfgang Niedecken: Vor allem sollte sie nicht resignieren! Aber überbewerten sollte man diese Demos auch nicht. Diese selbst ernannten „Querdenker“ sind Scheinriesen. Die Friedensbewegung Ende der Siebziger, Anfang der Achtziger, das war eine Bewegung. Heute kommen Leute zusammen, die sich aus sehr unterschiedlichen Gründen nicht verstanden und gehört fühlen. Die können einem ja teilweise leidtun. Wenn jemand mit einer Regenbogenflagge fünf Meter entfernt von einer geschwenkten Reichskriegsflagge durch Berlin marschiert, fragt man sich: Merken die eigentlich gar nichts?

Es ist ein großes Sammelbecken, das sich da formiert. Die letzte Demonstration in Berlin mit ihren Bildern dürfte ihnen Auftrieb geben.

Die werden aus der ganzen Republik zusammengekarrt, damit es imposant aussieht. Aber ich will damit natürlich nicht sagen, die Coronaleugner seien ungefährlich. Sie gefährden unser aller Gesundheit.

Sie haben auf der BAP-Facebookseite an die Adresse der Coronaleugner geschrieben: „Ich lasse es nicht zu, dass ihr mit eurer Propaganda unsere Seite zumüllt.“

Ja, unsere Facebookseite war Anfang August plötzlich voll mit Fremdposts. Einer dieser „Querdenker“-Chefideologen, dessen Namen ich erfolgreich verdrängt habe, hat seine Videos ohne Ende auf unserer Seite posten lassen. Wir haben die zunächst gelöscht, dann ging es anscheinend automatisiert per Bot weiter. Wir wussten nicht mehr so richtig, was wir machen sollen. Die Facebook-Gruppe #ichbinhier hat uns dann Gott sei Dank geholfen. Das ist eine Initiative, die Leute unterstützt, wenn sie einem Shitstorm ausgesetzt sind. Die machen tolle Arbeit!

Wie sehr betrifft die Pandemie Ihr Leben persönlich?

Vor allem betrifft es uns als Band. Wir können nicht auf Tour gehen, wir können nicht vorausplanen. Wir haben auch überlegt, ob wir jetzt überhaupt dieses Album veröffentlichen sollen – aber „Alles fließt“ musste jetzt einfach raus. Wir werden wohl erst aus diesem ganzen Dilemma rauskommen, wenn Medikamente oder ein Impfstoff gefunden werden. Das wird wahrscheinlich noch dauern.
https://taz.de/Wolfgang-Niedecken-ueber-Coronaleugner/!5711288/
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Ist das tatsächlich ein aktuelles Foto?

In der Telegramgruppe wird es als aktuell dargestellt
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Aufklärung tut Not (Gesetzliche Grundlage) / Re: Gute Frage 2020
« Letzter Beitrag von klimaschutz am Heute um 13:24 »
Wir haben keine Demokratie, weil es in einer Demokratie keine Armut gäbe  :banghead:
Zitat
Vergleiche mit anderen Ländern kann man immer machen, sind aber nicht besonders konstruktiv. Vergleiche mit Ländern, wo es noch schlimmere Zustände gibt, machen das eigene Land nicht automatisch besser.

In unserer Gegenwart von Demokratie zu reden, also ernsthaft zu meinen, dass es die Demokratie längst gäbe, das ist eine fast unverschämte Falschbehauptung, weil es sonst sehr viel weniger Demonstrationen geben würde. Und dann würde auch Vieles anders laufen. Dann gäbe es auch kein Hartz-4 und keine Armut in Deutschland.

Demokratie ist in Wirklichkeit ein bisschen was Anderes als alle 4 Jahre ein Kreuzchen auf Zetteln machen zu dürfen. Demokratie bloß als Schlagwort zu verwenden wie es etablierte Parteipolitikerinnen und Politiker tun ohne die wirkliche Bedeutung zu kennen führt den Begriff ad absurdum!
https://www.gutefrage.net/frage/warum-werden-demonstranten-welche-fuer-die-demokratie-protestieren-als-reichsbuerger-bezeichnet#comment-264589154
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Alles nur noch nach Maßgabe von Staatendoof. So!
"Und ich werde auch nie wieder vom Versammlungsort mich entfernen und jemand anderes die Versammlungsleitung übertragen."

Kann mir jemand auf die Sprünge helfen, aber war es nicht so das er in Wittenburg wegen Unzuverlässigkeit nicht mehr Versammlungsleiter sein durfte?  :scratch: >:D
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Verschwörungstheorien / Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Letzter Beitrag von dtx am Heute um 12:29 »
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Das bekommt nur niemand mit: Die gesamte Inkompetenz einer Gestalt wie Püschel, der (wohl aus Gründen) nur auf bereits Verstorbene losgelassen wird,

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Die Facharztausbildung der Pathologie ist mit 72 Monaten nicht die kürzeste ihrer Art. Die Zeit kommt zum normalen Medizinstudium noch oben drauf. Wer als Arzt jemals im Leben Geld verdienen will, muß wenigsten mit Anfang dreißig damit anfangen und sich folglich beizeiten für eine Fachrichtung entscheiden anstatt zu schauen, auf welcher er etwas auf die Reihe bekäme.

https://www.praktischarzt.de/arzt/facharztausbildung/weiterbildung-pathologie/

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hat im Grunde die unsinnige Debatte ausgelöst,

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Wissenschaftlich und innerhalb der fachlich vorbelasteten Kreise geführt, wäre die Debatte nicht unsinnig gewesen.

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ob jemand "an" oder "mit" Corona (wie genau verstirbt man "an" Corona? Wird man von den Viren erdolcht oder erwürgt?)

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Eine Art von Ertrinken, gestreckt nicht über fünf Minuten, sondern drei Tage oder so ... Ganz prickelnde Aussichten. Später hat man dann gemerkt, daß das Virus noch mehr kann als die Lunge  fluten (zu lassen).

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verstorben ist. Inwieweit der Mann da mittlerweile zurückgerudert ist, wurde hingegen nicht mehr öffentlich kommuniziert. Es ist offenbar ein Irrtum, dass sich jemand, nur weil er / sie Medizin studiert hat, sachkundig zu Fragen der Virologie äußern kann.   

Als Pathologe ist er aber genau der Mann, der die Leute aufmacht und schaut, woran sie gestorben sind - nicht nur bei "Fremdverschulden". Das ist sein Job. Das Problem bestand ja wohl darin, daß Patientenakten unvollständig sein müssen, man bei einer Obduktion also immer was Neues findet. Es hockt ja niemand ständig beim Arzt und wird 24/7 medizinisch überwacht, folglich schleppt jeder irgendwas mit sich rum, von dem keiner etwas weiß. Das kann genausogut ein Diabetes sein wie ein verpennter Schlaganfall. Und wenn man dann noch nicht weiß, was das Virus außer der Lunge sonst noch alles in petto hat und glaubt, daß das Nierenversagen damit nichts zu tun habe ...

Das Problem bei Leuten wie Püschel ist, dass die Meinung und wissenschaftliche Fakten nicht sauber trennen. Püschel ist weiterhin der Meinung, dass Corona zum normalen Lebensrisiko gehört und jeder selbst entscheiden solle, ob er sich dagegen schützt oder nicht.

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Die Frage ist, wie weit man sich als Wissenschaftler schon zu einer Zeit öffentlich aus dem Fenster lehnt, zu der es noch wenig gesicherte Erkenntnisse und folglich viel Meinung gibt. Püschel hätte gut daran getan, seine Befunde nicht für sich zu behalten, denn die sind ja für sich gesehen Fakten gewesen, Schlußfolgerungen daraus aber anderen zu überlassen.

Da gehe ich sogar ein Stück weit mit: Die Infektion mit einem Virus und die daraus resultierende Krankheit ist etwas, was jemandem widerfahren kann. Es kann sich jemand auch eine andere schwere Krankheit zuziehen, vom Bus gestreift werden oder bei der Hausarbeit von der Leiter fallen. Da realisiert sich dann ein Stück weit ein (dem Staat nicht zurechenbares) Lebensrisiko. Das heißt nicht, dass der Staat da tatenlos zusehen darf;

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Daß eine Infektion im Prinzip zum normalen Lebensrisiko gehört, auch wenn sie potentiell tödlich endet, mag in Anbetracht von Epidemien wie der Influenza 2017/18 vielleicht naheliegend erscheinen. Sofern die Covidi.oten nicht schon per se bösartig sind, übersehen sie wenigstens, daß auf die Entscheidung sich schützen zu wollen, auch praktisch umsetzbare Maßnahmen wie zum Beispiel eine Impfung (oder, wie in Deinen Beispielen, das Beachten von Verkehrsregeln bzw. Arbeitsschutzvorschriften) folgen können müßten, wollte man von normalem Lebensrisiko sprechen.

Durch bloße Anwesenheit am Arbeitsplatz, durch die Benützung von Bus oder Bahn, durch den Besuch der Apotheke, des Supermarktes oder der Betriebskantine zu Tode zu kommen, ist nicht normal. Und wenn ich mich selber in solchen Situationen nicht schützen kann, müssen das eben andere für mich tun.

Der Unterschied zwischen "mit" und "an" ist einfach: mit Corona sterbe ich beispielsweise, wenn ich infiziert bin und an den Folgen eines Verkehrsunfalls sterbe, die auch ohne Corona tödlich gewesen wären. An Corona, wenn ich direkt durch das Virus derart erkranke, dass ich sterbe.
Es ist gut, dass das unterschieden wird. Alles andere verzerrte die Statistiken.

In der Praxis war bzw. ist das aber eine zumindest unzutreffende Tatsachenbehauptung. Die wenigsten, die angeblich nur "mit Corona" gestorben sind, hatten Erkrankungen, die überhaupt tödlich waren oder gar vor einem möglichen tödlichen Verlauf der Coronainfektion hätten tödlich verlaufen müssen. Wem also Lebenszeit verloren ging (und wenn es auch nur ein paar Tage oder Wochen gewesen wären), ist dann doch wegen der Infektion gestorben und nicht nur damit.

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Edith fragt: Was genau hat uns dies(r) Rima (ani) denn nun eigentlich mitteilen wollen?

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Nichts von Belang. Die Frage ist vielmehr, wie der Rima mit dem Thema Kohle macht bzw. zu machen beabsichtigt. Sind da schon irgendwelche Spendenaufrufe aufgetaucht?

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