Eine Schlüsselrolle beim Aufbau von Rechenzentren im All soll die SpaceX-Rakete Starship spielen, die größere Lasten in die Umlaufbahn bringen kann. Musk sprach von stündlichen Starts der Starship-Raketen mit jeweils 200 Tonnen Nutzlast.
Wobei die Starts dann allein nur Co2-seitig einer dauerhaften Belastung der Umwelt von gut 26 Millionen Autos entspräche.
Aber die Idee ist auch ansonsten ungefähr so gut wie Eisen auf dem Mond zu schürfen. Um ein Megawatt Energie im All mit Photovoltaik zu erzeugen bräuchte man wenigstens 1000 Quadratmeter Module, was sicherlich niemals mit den "teuren" EU-Energiekosten von 80 EUR je Megawatt konkurrieren kann. Von den dutzendfach weiteren Problemen, die einem ins Auge springen, mal ganz abgesehen. Aber die Anträge für diesen Irrsinn sind schon bei der FCC eingereicht.
Da hat der stellvertretende Anführer des Clown-Wagens mal wieder besonders laut und schön in die Konfetti-Trompete getutet.
Und in Saudi-Arabien hat er diesen Blödsinn auch noch damit
begründet, dass viele NGO seit Jahrzehnten versuchen den Hunger auf der Welt zu bekämpfen aber das nicht geschafft haben.
Deswegen müsse er jetzt das Weltall mit seinen Rechnern beglücken.
Weil-ist-einfach-so! (also Jet-Lag und Ketamin)