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Verschwörungstheorien / Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Letzter Beitrag von theodoravontane am 22. Mai 2026, 15:28:48 »
Ingeborg hat da einen guten Vorschlag für die Kraft der Gedanken: Nicht mal ignorieren, das Zeug!

Klar, wichtig ist es, es regelmäßig zu tun. Und das hängt sicher niemals damit zusammen, dass man dann öfter von den "Patienten" abkassieren kann …
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Bewegungen / Re: Querdenken
« Letzter Beitrag von califix am 22. Mai 2026, 14:05:12 »
Donnies Gesundheitsapostel hat ja nun die US-Bürger erfolgreich vor den Gefahren einer Masernimpfung bewahrt. Nichts liegt da näher, als weiteren Segnungen der alternativen Wissenschaft zum Durchbruch zu verhelfen.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/peptide-usa-schoenheit-100.html
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Bewegungen / Re: Querdenken
« Letzter Beitrag von Ba_al am 22. Mai 2026, 12:31:33 »
Maaßen labert mit Bhakdi und Wodrag - die Welt wird wirklich immer dümmer

Ne.....nur akzeptierter Qualitätsstandard. Was Donnie mit seinem Gesundheitsminister kann, kann Sachsen-Anhalt schon lange.
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Nein, keine andere Zeitzone!
Zur Verwirrung der Kundschaft nützen wir die Zeitverschiebung.  :dance:
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Bewegungen / Re: Querdenken
« Letzter Beitrag von Neubuerger am 22. Mai 2026, 11:08:34 »
YouTube verbietet es aber, eine Sperrung durch Eröffnung eines neuen Kanals zu umgehen.

Genau, den Kanal melden. Dazu in der Kanalbeschreibung auf "mehr" klicken und Nutzer melden auswählen. Dann Videos auswählen und dann unter weiteres "Zweitkanal des Nutzers "Weichreite TV" zur Umgehung der Kanalsperre des Hauptkanals https://www.youtube.com/channel/UCyw8Tkb44AGA2eB8K9fRioQ" oder ähnliches eingeben.
Das hat bei Rüdi und auch beim obersten Souterrain damals sehr gut geklappt.
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Zitat
„Ein echter Prunkpalast“: Diesen skurrilen Namen trägt Bayerns größter Gerichtssaal

Münchens Strafjustizzentrum ist eingeweiht. Der Gerichtssaal für die besonders spektakulären Prozesse wurde nach zwei Städten in Schwaben benannt. Das ist der Grund.

Von Christoph Frey | 21.05.26, 11:00 Uhr

Der Schwurgerichtssaal im neuen Strafjustizzentrum ist vor der Einweihungsfeier zu sehen. Dort haben bis zu 270 Zuschauer Platz. Benannt ist der Raum nach den Städten Neu-Ulm und Illertissen.
Foto: Sven Hoppe, dpa

Der Weg nach Neu-Ulm und Illertissen wird für sie nicht angenehm. Denn dort werden sie auf ihre Richter treffen. Die Angeklagten im seit Monaten laufenden Münchner-Reichsbürger-Verfahren werden die ersten sein, denen im großen Schwurgerichtssaal des neuen Münchner Strafjustizzentrums der Prozess gemacht wird. Der knapp 300 Quadratmeter große Raum ist als größter seiner Art in Bayern für spektakuläre Verfahren vorgesehen und wurde auf den Namen „Neu-Ulm und Illertissen“ getauft. Der Grund für den Doppelnamen: Der Saal kann geteilt werden, dann bliebe für jeden Raum noch ein Name übrig.
Spoiler
Darum haben die Gerichtssäle in München Städtenamen
Die Idee mit den Städtenamen entstand, um den Besuchern von Münchens neuem „Prozess-Palast“ die Orientierung zu erleichtern. Denn die Dimensionen des am Montag eingeweihten neuen Strafjustizzentrums am Leonrodplatz sind gewaltig. 100.000 Quadratmeter Geschossfläche, 40.000 Quadratmeter Nutzfläche, 850 Büros, 38 Teeküchen, im Keller ein Zellentrakt und 54 Gerichtssäle, die nun nach den größten Gemeinden der Amtsgerichtsbezirke benannt sind, die zum Bezirk des Oberlandesgerichts in München zählen. Dieses ist eines von drei Oberlandesgerichten in Bayern und deckt vorwiegend den Süden des Freistaats ab. Einer besonderen Logik folgte die Vergabe der Namen nicht, versichern Vertreter des Oberlandesgerichts. Die Städtenamen seien mehr oder minder zufällig auf die Säle verteilt worden.

Wenn im Juli der Betrieb anläuft, wird also in Augsburg, Mühldorf, Königsbrunn oder Ingolstadt Recht gesprochen. Danach müssen Menschen ins Gefängnis, kommen mit einem milderen Urteil davon oder verlassen nach einem Freispruch als unbescholtene Bürger den Gerichtssaal. In den Verhandlungen geht es zwar vornehmlich um die Angeklagten, beleuchtet werden aber auch die Schicksale der Opfer. So wie beispielsweise beim derzeit laufenden Prozess gegen den Amokfahrer von München, der vor über einem Jahr in einer Verdi-Demonstration raste.

Strafjustizzentrum in München: Mehr als zehn Jahre hat der Bau gedauert
Das Verfahren gegen Farhad N. wurde noch im alten Strafjustizgebäude an der Nymphenburger Straße eröffnet. Der Gebäudekomplex aus den 1970er Jahren war seit einem halben Jahrhundert Schauplatz spektakulärer Prozesse. Dort fanden Verfahren gegen die Mörder von Walter Sedlmayr und Rudolph Moshammer statt oder das gegen einen der letzten NS-Kriegsverbrecher, John Demjanjuk. Nun soll der reichlich abgerockte Bau eine neue Geschichte schreiben: Die Büros, Gerichtssäle und Zellen sollen in Wohnungen umgewandelt werden. Das Vorhaben gilt als kompliziert und riskant, Bauminister Christian Bernreiter (CSU) erwog zwischendurch einen Verkauf an einen privaten Investor. Jetzt will die Staatsregierung noch einmal mit der Stadt München verhandeln, ob es eine gemeinsame Lösung geben könnte.

Mehr als zehn Jahre hat der Bau des neuen Strafjustizzentrums gedauert, sechs Jahre mehr als geplant. Das schlug sich auch in den Kosten nieder. Statt der ursprünglich veranschlagten 305 Millionen Euro sind es jetzt 434 Millionen geworden. Corona, Inflation und hausgemachte Pannen haben Zeit- und Kostenpläne über den Haufen geworfen. Für reichlich Spott sorgte, als herauskam, dass die Tiefgaragenzufahrt für Gefangenen-Transporter zu klein war.

Strafjustizzentrum München: Gefangene warten in Zellen auf ihre Prozesse
Der Fehler ist behoben, Gefangene werden ins erste Untergeschoss des Gerichtsgebäudes gebracht, wo sie in einem Zellentrakt auf den Prozessbeginn warten. Über eigene Treppenhäuser werden sie in die Gerichtssäle geführt, auf dem Weg dorthin sollen sie weder den Richtern noch Zuschauern begegnen. Das Gebäude selbst, in dem rund 1300 Menschen arbeiten werden, ist in seinem Innern hell und freundlich. Die Böden sind aus Naturstein und Parkett, Sitzecken sind mit Eichenholz furniert. Geheizt und gekühlt wird mit Wärmepumpen, der Strom kommt von der PV-Anlage auf dem Flachdach und – klar – die Gerichtssäle sind klimatisiert. Drei Innenhöfe, darunter der öffentlich zugängliche Gerichtsgarten, lockern das Ensemble zudem auf.

„Das ist schon ein echter Prunkpalast“, scherzte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). „Ich frage mich schon die ganze Zeit, wo Sie den Spa untergebracht haben.“ Fast achtmal den Marienplatz umfasse das Areal. „Es ist ein Signal für die gesamte bayerische Justiz, die stark ist.“ Bayerns Justizminister Georg Eisenreich (CSU) sprach von einem „großen Tag für die Justiz in München“.

Die Büromöbel in dem neuen Bau wirken dagegen schlicht und funktional – sie stammen aus den Schreinereien der Haftanstalten in München und Amberg. Dass Häftlinge im Dienste der Justiz arbeiten müssen, hat Tradition. Die Roben der Richter etwa werden in Straubing geschneidert.
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https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/geheimnis-gelueftet-bayerns-groesster-gerichtssaal-heisst-illertissen-neu-ulm-114254729




Durften sie den Raum einweihen?


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Bewegungen / Re: Querdenken
« Letzter Beitrag von DerDude am 22. Mai 2026, 10:20:20 »
YouTube verbietet es aber, eine Sperrung durch Eröffnung eines neuen Kanals zu umgehen.

Könnte man ja mal melden.
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Ähm ... es ist aber doch gerade mal 6.57 h ...? ???

Andere Zeitzone im großdeutschen Reich.
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Ähm ... es ist aber doch gerade mal 6.57 h ...? ???

Auch unsere Chemtrail-Staffel will rechtzeitig ins verlängerte Wochenende und hat daher heute etwas zeitiger angefangen. Die Arbeit muss ja trotzdem getan werden. Und damit's auch wirklich über die drei Tage reicht, wird auch extra etwas mehr an Chemikalien ausgebracht.
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Youtube & Co. / Re: Twitter-Fundstücke
« Letzter Beitrag von Chemtrail-Fan am 22. Mai 2026, 09:28:02 »
die Juden dürfen ebenfalls kein Schweinefleisch essen.

sie sind aber bis auf Orthodoxe auch offen dafür. Im Jüdischen Museum Berlin gibt es dazu einen Abschnitt, der sich damit beschäftigt.
Abgesehen davon (Juden machen die besten Witze über Juden): "Kommt ein Jude zu einem Fleischer, zeigt auf einen schönen großen Schinken und sagt: 'Ich hätte gerne diesen Fisch dort.'. Der Fleischer schaut ihn entsetzt an und meint: 'Aber guter Mann, das ist ein Schinken!'. Darauf der Jude: 'Hab ich Dich gefragt, wie der Fisch heißt?'"  ;D
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