- wenn der Russe kommt -
dreht er der 5. Kolonne erst einmal das Internet ab, schränkt die
PlärrMeinungsfreiheit ein und zwingt alles u 45 ins Militär, damit da schonmal Ruhe ist.
Zaghaft überlegt man, ob man prüfen soll:
AfD-Verbotsverfahren: Thüringen-Minister sieht Veränderung – Aspekt könnte „entscheidende Rolle“ spielen
Stand: 07.10.2026, 21:36 Uhr
Von: Lisa Mahnke
Thüringens Innenminister Maier (SPD) drängt auf ein AfD-Verbotsverfahren – und nennt die Russland-Nähe als entscheidenden neuen Faktor.
Erfurt – Bis Thüringen eine Entscheidung in der Position zum AfD-Verbotsverfahren trifft, könnte es noch Monate dauern. Dennoch zeigte sich Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) optimistisch, dass bis Ende des Jahres eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Vorbereitung eines AfD-Verbotsverfahrens eingerichtet werde. Hintergrund sei die „immer offener zutage tretende Nähe zu Russland“.
„Dieser Aspekt könnte noch eine entscheidende Rolle beim Verbotsverfahren spielen“, betonte Maier im Gespräch mit dem Handelsblatt. Er betonte, dass neben der Beeinträchtigung der Menschenwürde oder des Demokratie- und Rechtsstaatsprinzips auch „Aktivitäten, die den Bestand der Bundesrepublik gefährden“, Faktor in einer rechtlichen Bewertung seien.
Spoiler
Thüringen-Innenminister meint: AfD radikalisiert sich schneller – so stehen die Mehrheiten im Bundesrat
„Immer unverblümter treten maßgebliche Vertreter der Partei mit verfassungsfeindlichen Äußerungen in Erscheinung“, betonte Thüringens Innenminister. Der Radikalisierungsprozess der AfD habe sich „in den letzten Monaten noch einmal beschleunigt“. Maier rechnet laut eigenen Angaben bereits im Jahr 2026 mit dem Beschluss des Bundesrats zur Einrichtung einer Bund-Länder-Gruppe, die ein AfD-Verbotsverfahren vorbereiten solle.
Wie der Focus im September berichtete, stehen die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und dem Saarland einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe einer solchen Gruppe offen gegenüber. Im Bundesrat bräuchte es für die Einberufung mindestens 35 Stimmen. Die genannten Bundesländer verfügen zusammen über 31 Stimmen.
MV, Brandenburg, Berlin – nur nicht Thüringen: Diese Länder könnten 2026 noch für Bund-Länder-Gruppe stimmen
Maier betonte: „Auch die Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und gegebenenfalls Berlin sind in dieser Frage potenzielle Befürworter.“ Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen lehnten ein AfD-Verbot in der Umfrage ab. Berlin und Brandenburg zeigten sich gegenüber Focus offen für eine Arbeitsgruppe. Ob es am Ende zu einem Verbotsverfahren kommen würde, betrachteten sie jedoch skeptisch. Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen gaben keine Stellungnahme ab.
Thüringen selbst befindet sich im Hinblick auf ein AfD-Verbotsverfahren noch in der Abstimmung. Auf Antrag der Linken hatte der Thüringer Landtag bei einer öffentlichen Anhörung Ende September über ein mögliches Verbotsverfahren diskutiert. Dort sprach auch der Entertainer Hape Kerkeling. Laut dem MDR soll die Anhörung im Justizausschuss des Landtags ausgewertet werden, der regulär das nächste Mal am 18. November tagt.
Wenn sich der Justizausschuss auf eine Beschlussempfehlung für den Landtag einigt, wird im Thüringer Landtag darüber beraten und abgestimmt. Dann müsste der Thüringer Landtag dem Antrag noch zustimmen. Bis dahin könnten noch Monate vergehen – sodass die Mehrheit für eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe in diesem Jahr voraussichtlich wirklich ohne Thüringen zustande kommen müsste. „Auf Thüringen wird es im Bundesrat aber wohl nicht mehr ankommen“, meint Maier. (Quellen: Handelsblatt, MDR, Focus) (lismah)
https://www.op-online.de/politik/afd-verbotsverfahren-russland-naehe-koennte-entscheidend-werden-zr-94530040.htmlAlso erstmal groß werden lassen und dann vielleicht überlegen, ob man Antrag auf Prüfung stellen soll...
Wenn „nicht verfügbar“, dann diesen Link klicken:
https://youtu.be/J9HDPONkfOM 01 von 9 · Chan-jo Jun ANHÖRUNG ZUM MÖGLICHEN AFD-VERBOTSVERFAHREN
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