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Ein Blick in die Spendenkonten:

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ASie wissen, dass Lagerung und ggf. Wartung von Maschinen oder die Instandhaltung von Immobilien (bzw. bei royalen Häusern zunächst deren Instandsetzung, soweit sie sicher betreten werden können) sehr schnell unkalkulierbare Kosten produzieren, die die gesamten Einnahmen aus dem Verkauf locker übersteigen können, zumal auch noch der Wertverfall der zu verkaufenden Güter zu berücksichtigen ist. Also: wie bekommt man ein Gut marktgängig? Über die Preisschraube. Und dann ist ein mittlerer oder gar schlechter Preis heute besser, als ein ganz okayer oder gar guter Preis irgendwann. Das ist keine Verschwendung, sondern Marktlogik.

...und auf dieser Grundlage kommt es dann auch dazu, dass da etliches ("das ist doch aber noch gut, da hätte man noch was draus machen können") entsorgt wird, weil der Versuch, das weiterzuveräußern eher mit einer roten Zahl endet, wenn man Aufwand und anfallende Nebenkosten mit einrechnet. Sowas haben die Verwerter üblicherweise gut im Blick, was wirklich noch was einbringt und was dann eher Abfall ist. Oder sie schnüren Konvolute, dann muss sich der Erwerber um das Trennen von Nützlichem und Unnützem kümmern (wir haben hier mal eine ganze Reihe Schränke benötigt und haben dann dafür eine ganze Fertigungsstraße ersteigert, mit der die Schränke in Zusammenhang standen, aber das war von uns mit einkalkuliert).

Also unterm Strich: Was jetzt verramscht oder weggeworfen wurde, war genau eben dieses wert.
Wer exakt das brauchen konnte, hätte da sicher ein Schnäppchen machen können. Aber das war offenbar nicht der Fall.


Die Kooperationskasse hat nur in eine Richtung kooperiert.

Aber sie war am Gemeinwohl orientiert. Der Keenich war zu vielen Leuten sehr gemein und die Kasse hat zu seinem Wohl gearbeitet.
Oder hab ich das mit dem Gemeinwohl falsch verstanden?
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Die Kooperationskasse hat nur in eine Richtung kooperiert.
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Ach ja, die polnischen LKW. Welch schönes rassistsiches Stereotyp: Alles Polen, also alles unsauber! Die Freiheiten der EU ermöglicht Speditionen, ihre Flotte ohne jede Tricksereien überall in der EU zuzulassen. Kennzeichen belegen garnix. Machen die Mietwagenflotten übrigens genauso. (...)

In der Welt von Gänseblümchen ist das viel einfacher, wenn etwas in einen LKW mit polnischem Kennzeichen geladen wird, dann wird es nach Polen gebracht.
Hier reicht schon das Kennzeichen als Beweis und da er, wie sein grosses Vorbild Herr Peter Fitzek, latent rassistisch ist gilt das auch gleich als Beweis für einen Diebstahl.
Ach wäre die Welt doch nur so einfach.

Für simple Geister wie dem von Gänseblümchen ist es einfach zu komplex zu verstehen, dass der Staat hier keine Flotten von LKWs eigenes für solche Grossaktionen bereithält - weil teuer und selten genutzt.
Zu erfassen, dass dann externe Unternehmen angeheuert werden, die ggf. eine europaweite Flotte haben und eventuell mit Subunternehmen arbeiten, das ist weit ausserhalb dessen was ein Gänseblümchen erfassen kann.
Da ist dann die einfache Antwort, die auch noch den eigenen Rassismus bestätigt natürlich höchst willkommen.

Ach Gänseblümchen, es wird immer mehr was gegen dich spricht.
Jetzt fang auch bitte nicht das übliche Geheule von wegen "ich bin kein Rassist" an!
Wenn du dir das nicht anhören willst musst du nur nur alle rassistischen Bemerkungen sein lassen und darfst sie auch nicht wiederholen - ganz einfach!
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Ach ja, die polnischen LKW. Welch schönes rassistsiches Stereotyp: Alles Polen, also alles unsauber! Die Freiheiten der EU ermöglicht Speditionen, ihre Flotte ohne jede Tricksereien überall in der EU zuzulassen. Kennzeichen belegen garnix. Machen die Mietwagenflotten übrigens genauso. Warum wohl sind die Mietwagen alle entweder in Wiesbaden oder Euskirchen zugelassen? Doch nicht wegen der hyggeligen Landschaft...

Mit dem wiedergekäuten Mimimi über das gefühlte Verscherbeln der Gerätschaften und Immobilien offenbaren Lord Krönchen und seine getreuen Gesellen ihre verblüffende Ahnungslosigkeit über wirtschaftliche Zusammenhänge. Insolvenzverwalter warten nicht über Jahre und Jahrzehnte, auf dass irgendwann mal irgendwer vielleicht doch einen "guten" Preis zahlen wird. Sie wissen, dass Lagerung und ggf. Wartung von Maschinen oder die Instandhaltung von Immobilien (bzw. bei royalen Häusern zunächst deren Instandsetzung, soweit sie sicher betreten werden können) sehr schnell unkalkulierbare Kosten produzieren, die die gesamten Einnahmen aus dem Verkauf locker übersteigen können, zumal auch noch der Wertverfall der zu verkaufenden Güter zu berücksichtigen ist. Also: wie bekommt man ein Gut marktgängig? Über die Preisschraube. Und dann ist ein mittlerer oder gar schlechter Preis heute besser, als ein ganz okayer oder gar guter Preis irgendwann. Das ist keine Verschwendung, sondern Marktlogik.

Auch putzig, wenn die gefühlte Verscherbelung am von Prinz Popanz zunächst gezahlten Mondpreis festgemacht wird. Dass Finten-Fitze legendär leichtgläubig ist und sich noch den letzten Ramsch, Hokuspokus, Ladenhüter und Blödsinn hat andrehen lassen, wird elegant ausgeklammert. Beispiel? Bitteschön! Das "Schwerkraft-Kraftwerk". Dabei wurde im Wesentlichen ein Elektromotor an einen Dyamo angeschlossen, der die Elektrizität für den Motor liefern sollte. Der Füsik-Schlumpf wähnte ein großes Ding, hatte aber nicht erkannt, dass auch dieses Perpetuum Mobille leider nicht funktionieren kann. Anderes Beispiel? Die Klimagie-Heizungen, die mehr Energie abgeben sollen, als sie zuvor aufnehmen. Nur blöd, dass Energie nicht erschaffen werden kann. Grundatz der Thermodynamik.

Aber ach, was will der Leonard mit harten Fakten, wenn er es sich auch mit seinen gefühlsechten Überzeugungen gemütlich macheb kann?

Letzte Frage, lieber Leo,
Warum übernimmst Du die windschiefen Schutzbehauptungen eines verurteilten Schägers und Beleidigers, nimmst ihn in Schutz und behandelst seine Opfer ohne jeden Respekt, wenn Du selber Gewalt ablehnst?
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Ich hatte mir ja ein wenig deren Corona-Ausschusssitzungen gegeben, dann war deren Schriftwechsel untereinander, da sie ja völlig verstritten waren, öffentlich. Was die mit ihren GmbH, Vor-GmbHs und GmbHs vor Eintragung getrieben haben, könnte prima Stoff einer Gesellschaftsrecht-Klausur sein. Das war eine Schmierenkomödie ohnegleichen. Neben dem Strafprozess dürfte zivilrechtlich auch noch einiges los gewesen sein.

Mir gefällt aber ganz besonders das Muster mit der Nichtanrechnung. Die haben ganz wunderschön einfach die Anträge mit der ganzen Verzögerung zugelassen, bis es wirklich nicht mehr anders ging, aber am Ende sitzt er nur länger. Geht natürlich prima, wenn der Angeklagte ein Rechtsanwalt ist, bei dem man voraussetzen darf, dass er die unsachlichen und aussichtslosen Manöver als solche erkennt. Bei anderen sollte es aber auch reichen, wenn das Gericht entsprechende Hinweise gibt.

Meine Freude stiege ins Unermessliche, wenn das angemessen Nachahmung fände auf die ganzen Überzeugungstäter, die aus ihren Prozessen Endlos-Theaterstücke machen wollen. Beim OLG Düsseldorf könnte das auch angewandt werden.
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Warum wundert mich das nicht?
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Anscheinend hat das Verteidigerteam rund um den Spitzenanwalt Füllmich Fristen vermasselt. Sie haben wohl die Frist für eine Verfahrensrüge versäumt und sind dann auf die Sachrüge umgestiegen, die dann ein Anwalt aus Hamburg lustlos formuliert haben soll.

Ich habe zwar keine Ahnung, was das alles bedeutet, aber das gesamte Querdeppen-Team hat das wohl vor die Wand gefahren.
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Zitat
Der heute 68-jJährige Zeuge ... bekundete, dass er insgesamt 60.000,00 € bei der Kooperationskasse eingezahlt habe. Er habe dem Angeklagten vertraut, dass er sein Geld auch später wiederbekomme. 500,00 € habe er zurückerhalten, obwohl er damals 3000,00 € gewollt habe. Dies sei im Februar 2014 gewesen. Sein Ansprechpartner sei damals ... von der Königlichen Reichsbank gewesen. Der habe gesagt, eine größere Summe könne nur ausgezahlt werden, wenn Geld da sei. Der Rest von 59.500,00 € sei dann von der Kooperationskasse auf die Königliche Reichsbank übertragen worden. Erhalten habe er das Geld bislang nicht. Die Leute von der Königlichen Reichsbank hätten sein Geld angelegt. Wer heute sein Ansprechpartner sei, wisse er nicht. Er würde das Geld aber gerne zurückerhalten.

Er habe, für die Einzahlungen bei der Kooperationskasse seine Ersparnisse aus zwei Lebensversicherungen benutzt. In diese habe er seit seiner Lehrzeit als junger Mann bis zum Eintritt ins Rentenalter gezahlt. Dieses Geld stellten seine einzigen Ersparnisse dar.

@Leonard: Das sind die Leute, die man nicht findet, weil die sich eben nicht mehr im Dunstkreis des KRDs bewegen. Fragst du natürlich im KRD-nahen Kreisen nach Testimonials, dann wirst du halt keinen enttäuschten Menschen finden, die all ihre Ersparnisse verloren haben.
So etwas, eine verzerrte Stichprobe, ist übrigens guten Statistiker bekannt. Daher kommen die häufig auch zu anderen Ergebnissen als "Hobby-Statistiker", die eben nicht die mathematischen Grundlagen verstehen oder glauben auf diese verzichten zu können, weil es halt "Fakten-♥♥♥" ist.
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Tja, das liebe Geld. Es löst sich in den Händen gewisser Anwälte, die wie FüllmirdieTasche oder einem Haintz penetrant um Spenden betteln, auf wundersame Weise in Luft auf.
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