Fitzek 00:00 und habe ein halbes Jahr mit denen verhandelt und dann noch ein Viertel mit der Oberfinanzdirektion. Und der Inhalt war dieser Gespräche, dass ich den Start im Staat machen wollte, mit einer Legislative, Judikative und Exekutive. Und nachdem ich dann nach einem halben oder dreiviertel Jahr genau genommen ausgehandelt hatte, eigene Verfassung zu schreiben, eigene Krankenkasse, eigene Bank, eigene Rentenkasse, in Selbstverwaltung, staatliche Strukturen aufzubauen, habe ich dann 2009 damit begonnen, das zu machen und zwar größer zu machen. Interviewer 00:24 Also mit wem haben Sie das ausgesprochen? Fitzek 00:27 Mit dem Finanzamt und dann mit der Oberfinanzdirektion. Beim Finanzamt war es ein gewisser Herr Holz. Und man kann so einen eigenen Staat, weil der Finanzamt beantragt werden kann? 00:35 Nein, ich habe einen Verein gegründet, eine Stiftung. Und wollte das Finanzamt ins Boot holen, indem ich einen Gemeinnützigkeitsbescheid dafür haben wollte. Und dieser Gemeinnützigkeitsbescheid war wie eine Art Vertragsrunde, wo wir ein Dreivierteljahr lang verhandelt haben, um die Statuten der Verfassung, also die Statuten mit dem Verein und der Stiftung so zu stricken, dass ich also eigene Stadistrukturen aufbauen konnte. 01:00 nicht in Konfrontationen zum System, sondern im Einvernehmen mit dem System. Und nachdem ich das dann gemacht hatte 2009, habe ich dann angefangen, die institutionellen Organe aufzubauen, die es braucht für eine Staatskrise. Dann habe ich also von 2009 bis 2012 gebraucht, um alles vorzubereiten. 01:15 Eigene Bank, eigene Markt, eigene Krankenkasse, Rentenkasse Pflege, Kasse Unfallkurs, Bildungssystem, eigene Gesetze. Alles war sozusagen erschaffen worden. Interviewer 01:22 Haben Sie einen Sowjetbegleiter damals gehabt? Fitzek 01:25 Nein. Alles ist aus meinem Kopf entstanden. Alles ist von mir kreiert worden und es gab aber Wegbegleiter, die die damit umgesetzt haben. 01:34 Ich bin beispielsweise nicht der Grafiker. Ich habe die Verfassung zwar in zwei Tagen geschrieben, aber geschrieben habe ich sie nicht selber. Denn jemand, der aus der Artie war, der konnte so schnell mit den Fingern an der Satur schreiben, fast wie ich gesprochen habe. 01:45 Und da habe ich die Verfassung diktiert und er hat sie geschrieben. Aber sie ist aus meinem Kopf nicht gekommen, sondern Gott hat sie inspiriert. Und ich habe sie eigentlich nur in zwei Tagen lang diktiert. 01:55 Und so ist sie durch Alexander geschrieben worden, der so schnell schreien konnte wie eine Sekretäre. Okay. Und welcher Gott ist das? Ist das der christliche Gott? 02:05 Nein. Ich würde sagen, es gibt den einen Schöpfer und der ist weder christlich noch muslimisch. Das ist, man könnte sagen, für mich eine persönliche Wesenheit, mit der ich praktische Erfahrungen sammeln konnte, aufgrund dessen ich weiß, er selbst sagt, ich bin alles. 02:21 Und das ist nicht irgendwie einer Konfession anhängig. Also ich bin weder christlich noch buddhistisch noch muslimisch noch hinduistisch oder Antibudhistisch oder was auch immer. Ich weiß, dass die Wahrheit einzig ist. 02:33 Und diese Schöpfungsordnung, die wir haben, das ist die einzige Wahrheit. Und alles andere sind Versuche der Interpretation. Matthias, das ist sehr super, wenn man die beiden Fenster macht. 02:44 Weil da haben wir es hier viel leiser. Aber Gott hat durch dich gesprobt und das ist wieder schön. Interviewer 02:56 Ich bin nämlich wie ein Werkzeug Gottes sozusagen, wie das auch gesagt. Ich bemühe mich, das so zu tun, wie ich alles möchte. Das ist schon sehr wichtig. 03:07 Geht das jetzt weiter? Hast du immer noch so ein... Also wenn neue Gesetze geschaffen werden, ist das dann auch was, das... Fitzek 03:15 Ja, beispielsweise gibt es bei uns keine Strafprozessordnung, sondern es gibt eine Gemeinschaftsschutzgerichtsordnung. Und das ist ein Gesetz, wo sich nicht 30 Juristen zusammensetzen, um monatelang darüber zu beraten, wie man sowas macht. Das ist eine Sache, die ich einfach hinschreibe. Und die ist fix und fertig da. Interviewer 03:32 Okay. Also ist diese Stadt ein Theokratisch? Fitzek 03:38 Das haben wir auch in der Verfassung verankert. Im Artikel 15 der Verfassung vom Königreich ist es so, dass der Staat also Ausdruck der Schöpfungsordnung ist. Im Artikel 16 ist es verankert, dass er ein Garant für die Einhaltung der Schöpfungsordnung ist. 03:52 Das heißt also, wir bemühen uns die Theokratie, wenn wir es mal so nennen wollen, in der Weise zu erschaffen, dass wir sagen, wenn die Schöpfungsordnung die Grundlage der menschlichen Interaktion ist, dann gibt es da oft einen Frieden. Da gibt es keine Konflikte, da gibt es Fülle für alle. Das ist wie da draußen in der Natur. Und das wollen wir. Interviewer 04:10 Und die Menschen, die dann hierher kommen, die Staatsbürgerschaft beantragen, müssen die das dann alles lernen? Also ist das ein Teil von deinem Job, diese Schüpfungsordnung zu erklären? Fitzek 04:25 Richtig. Deswegen habe ich ja versucht, auf der einen Seite mein Wissen, mein Bewusstsein weiterzugeben, indem ich beispielsweise Seminare anbiete, wie die heißen, die Macht der Gedanken. Die Macht der Gedanken. 04:34 1 bis 5 gibt es da. Oder ein Seminar Werde dein eigener König. Oder ein Seminar Entwicklungsgesetze des Lebens. 04:42 Um die Schöpfungsordnung den Menschen näher zu bringen. Des Weiteren habe ich mir eine lange Auszeit genommen, von einem Jahr und zehn Monaten, wo ich der erste Deutsche war, der eine Untersuchungshaft und einen eigenen Laptop hatte, um ein Buch zu schreiben von 2016 bis 2018, was da heißt, Endzeit 2020, wo sie losgeht. Und deshalb habe ich versucht, in diesem Buch den Menschen die Schöpfungsordnung nahezulegen, damit die Menschen lernen, wie das ist alles, wenn Sie sich also dieser Schöpfungsordnung hingeben würden und nicht mehr Auge in Auge zahlen und sich die Welt untertan machen würden. 05:11 Wenn das so wäre, dann würden Sie ein dauerhaftes Friedensreich haben können. Interviewer 05:15 Können Sie mir, ich weiß, das ist bestimmt ein ganz großes Thema, diese Schöpfungsordnung, aber wie könnte ich das ungefähr verstehen? Fitzek 05:23 Also nehmen wir mal ein Beispiel, das Gesetz der Entwicklung ist eines der Schöpfungsgesetze. Das Gesetz der Entwicklung besagt, dass wir alle hier an dieser Welt sind, uns weiterzuentwickeln. Jeder, der sich dieser Weiterentwicklung aber verweigert, macht Leidenserfahrung. 05:36 Also es macht Sinn, sich freiwillig sich mit sich selbst und der Schöpfung auseinanderzusetzen, um beispielsweise daran Interesse zu haben, sich weiterzuentwickeln, zu einem Christusbewusstsein zu kommen, nennen wir es mal so. Oder der Buddhist würde sagen, ins Nirvana zu kommen, oder eine Erleuchtung zu erlangen zum Beispiel. Und wenn wir all diese erleuchteten Weisen wären, würden wir eine ganze andere Welt erschaffen. 05:56 Es geht also darum, im Gesetz der Entwicklung zu sagen, Mensch, erkenne dich selbst. Das steht schon im Orakel von Delphi. Und das ist ein Schöpfungsgesetz, was universal ist. 06:06 Das trifft die Amöbel, das trifft den Menschen, das trifft den Erzengel, egal wen auch noch. Jeder unterliegt diesem universalen Gesetz. Und wer sich dem verweigert, macht Leidenserfahrung als Ersatzfriedfeder, weil er sich nicht selbst darum kümmert, sich weiter zu entwickeln. 06:20 Oder das Gesetz der Resonanz. Das Gesetz der Resonanz sagt, dass man Resonanz ist zu etwa gleich geordneten Dingen. Wie bei der Stimmgabe. 06:28 Wenn ich eine 44-Hertz-Stimmgabel einen Kamerton A anhaue, dann wird eine 44-Hertz-Stimmgabel in eine andere Raumecke in Resonanz treten und mitschwingen. Wenn es eine andere Frequenz ist, dann eben nicht. Das Resonanzgesetz sagt, dass wir Erfahrung machen auf der Stufe, wo wir uns vom eigenen Bewusstsein her befinden. 06:45 Und wir interagieren mit anderen Menschen, die ein ähnliches Bewusstsein haben wie wir. Und dann glauben wir, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, weil wir denken, wir kennen die Welt. Aber nein, wir kennen nur das, was unserer eigenen Schwingung entspricht. 06:58 Und das Resonanzgesetz sagt, dass ich auch nur Erfahrungen mache, die auf einer Stufe sind, die ich meistern kann. Denn Gott ist ja nicht großartig. Und wenn das der Fall ist, dann ist das universelle Schöpfungsgesetz beispielsweise die Grundlage dafür, um zu sagen, ich kann mich sicher in dieser Welt fühlen. 07:14 Ich schaffe nur Erfahrungen in meinem Leben, die ich selber appelliere, die angemessen sind und nicht unangemessen sind. Und auf diese Weise kann ich sicher wachsen. Wie ein Selbstverletzung entsprechend. 07:25 Oder beispielsweise, dass die Selbstverletzung nicht übel. Das ist auch mit einem Parlamentsgesetz. Und alles, die wird sich geholfen, und es gibt nichts Gleiches, wo man eigentlich nicht mehr hat. 07:35 Das ist alles, das wir machen, nur noch mehr, noch mehr und noch mehr, noch mehr, noch mehr, noch mehr, noch mehr. Und so können wir auch akzeptieren, was Veränderungen im Leben existieren, wo wir aktive Phasen haben, aber auch passende, hohe Phasen haben, die auch in der Migrationen von den Menschen, die von der aktiven Phase gelernt haben. Wenn wir diese ganzen Schöpfungsgesetze kennen und sie auf unser Leben anzudenken wissen führen wir ein freudevolleres, glücklicheres, erfüllteres Leben. 08:02 Und das ist etwas, was wir den Menschen versuchen beizubringen. Damit sie selber zur Fülle Glück, Frieden finden. Interviewer 08:07 Wie sieht das praktisch aus? Gibt es Meditationsstunden, Gebetstunden? Fitzek 08:15 Es gibt keine Meditationsstunden, keine Gebetstunden, wenn die Leute das nicht wollen. Niemand muss irgendwas. Meditation und Gebet sind ja nur Möglichkeiten, um sich auszurichten auf etwas, was man wünscht. 08:26 Auch wenn es nur der Dienst an Gott ist, beispielsweise. Aber wenn man das ganze Leben als eine Art von Meditation sieht, oder als ein Gebet sieht, als eine Ausrichtung auf den Schöpfer oder auf den Dienst sieht, dann braucht man keine separaten Zeiten mehr dafür. Dann hat man die Spiritualität im Alltag. 08:43 Und ich trenne überhaupt nicht die Spiritualität des Alltags von irgendeiner Betätigung spiritueller Art. Denn das sind für mich nur diese Hobby-Spiritualisten, sage ich mal so. Also Menschen, die meinen, von Montag bis Freitag in der destruktiven Ordnung ihren Dienst zu tun, ist in Ordnung. Und am Sonntag, da erlebe ich mal meine Spiritualität vielleicht am Sonntag auch noch. 09:02 wenn ich in die Kirche gehe. Das bedeutet das für mich überhaupt nicht. Aber gibt es so etwas wie Unterrichtsstunden? 09:09 Jeder kann sich selber kostenlos die Macht der Gedankenseminare anschauen, so oft er will hier im Königreich Deutschland. Jeder kann kostenlos sämtliche Bücher lesen, die ich gepackt und verfasst habe. Das ist sowohl die Verfassung als auch Wege zur Entdeckung feindschaftlicher Welten. 09:23 Endzeit, Menschensohn beispielsweise oder mein Gesuch in einer besseren Welt. Jeder kann das kostenlos lesen, so oft er möchte, sich anschauen, so oft er möchte. Interviewer 09:32 Dann zurück zur Staatsgründung. Also Sie haben, du hast eine Stadt gegründet, wenn ich das richtig bestanden habe, mit, also es gibt acht, was war das richtige Wort dafür? Souveräne. Souveräne. Souveräne. Fitzek 09:47 Es waren sieben auf der Bühne oder waren acht? Ja, wir waren acht mit mir. Und Souverän heißt? 09:55 Das waren Menschen, die aus dem alten System abgemeldet sind, die keine vertragliche Anhörung mehr als Person und Sklave im alten System hatten. Und wie das heißt, wie macht man das? Das macht man dadurch, indem man beispielsweise alle Verträge, die man im System eingegangen ist, löst. 10:14 Also Beispiel, ich gehe zur Stadtverwaltung und sage, ich melde meine Person hier an mit Wohnhaft. Wohnhaft in. Eine Wohnhaft ist unserer Ansicht nach eine besondere Form der Unterbringung nach Militärrecht. 10:27 Und das hat mit dem Krieg im Ersten und Zweiten Weltkrieg zu tun und mit der Rolle der Besatzer, die so lange hier dem deutschen Volk noch vorgesetzt sind, bis die Deutschen sich in eigener Verantwortung eine eigene Verfassung gegeben haben und das Grundgesetz als Besatzungsrecht nur flüssig wird. Das finden wir auch im Artikel 46 Grundgesetz zum Beispiel. Oder wenn die eine Kommune, Eine Gemeinde, eine Stadt oder ein Landkreis, das Artikel 28 Grundgesetz umsetzt und sagt, oder beispielsweise § 10 des Kommunalverfassungsgesetzes in Landtagsanhalts, durch die eigene Verfassung zu geben. 11:01 Jede Kommune kann das tun. Das hat bis heute keine getan. Aber die Möglichkeiten zur Befreiung sind da. 11:06 Umgesetzt werden sie aber nicht. Und solange die Deutschen das noch nicht getan haben, sind sie noch immer kein Vollwert des Mitglieds der Völkergemeinschaften. So sagt es beispielsweise die UN-Charta oder die Feinstaatenklausel. Interviewer 11:18 Ist es denn dein Ziel, groß genug zu werden, um innerhalb der Bundesrepublik so eine Gemeinde anzumelden und diese Gemeinde seine eigenen Verfassung zu haben? Fitzek 11:31 Also wir haben es jetzt schon so, dass wir überall größere Ländereien haben. Und da gilt die gefasste Ordnung vom Königreich Deutschland. Wir nennen das Dorfprojekte. 11:41 Das hier ist unser kleinstes Objekt. Wir haben beispielsweise in Berwalde ein Projekt, 5 Hektar. In Wolfsgrün ein Projekt, 5,6 Hektar. 11:50 Eventuell in Rutenberg ein Projekt, 44 Hektar. In Halsbrücke ein Projekt, 121 Hektar. Interviewer 11:57 Wie viele Menschen wohnen in der Königswein? Fitzek 12:02 Also es gibt bei uns mehrere Kreise. Erstens, wir haben drei Definitionen eines Staatsgebietes. Das erste ist unser originäres Kernstaatsgebiet. 12:12 Das ist hier. Dieses originäre Kernstaatsgebiet ist das Gebiet, wo wir den Staat gegründet haben. wo wir von Anfang bis Ende uneingeschränkte Hoheitsgewalt, wenn man sagen, nach BRD-Recht, ausgelübt haben, unbeeinflusst von außen. 12:25 Und das ist hier also etwa ein Hektar von Anbeginn. Des Weiteren haben wir ein sogenanntes Kernstaatsgebiet. Das sind die Gebiete, die zugestiftet wurden oder die von uns käuflich erworben wurden und dann in die Stiftung Königreich Deutschland hinein transferiert wurden. 12:40 Dieses Kernstaatsgebiet umfasst ungefähr eine Fläche jetzt gegenwärtig, Wenn man alles dazurechnet, ungefähr zweieinhalbmal der Vatikan von der Größe her. Das weitere beispielsweise gibt es das sogenannte Gesamtstaatsgebiet. Das ist das Gebiet des Völkerrechtsobjektes Deutschland und Deutsches Reich. 12:57 Und darauf übernehmen wir genauso Verantwortung und sagen, für die Staatsangehörigen vom Königreich sind wir im Vorgang vor dem Besatzungskonstrukt tätig. Das heißt also, unsere Rechteordnung ist höherrangig als die BRD. Und die WAD selber hat genügend Urteile, beispielsweise vom Bundesverfassungsgericht. 13:17 Da gibt es eins, das nennt sich 2 BVG 1-51. Das ist das Recht einer sogenannten verfassungsgebenden Versammlung. Die verfassungsgebende Versammlung ist ein Organ des deutschen Volkes. 13:29 Nach Artikel 20 Grundgesetz hat ja das, die Staatsgewalt geht vom Volke aus. Und nach Artikel 46 Grundgesetz verliert das Besatzungsrecht dann seine Gerätung, wenn die Deutschen sich in Freieentscheidung der Verfassung geben. Wir haben uns diese Verfassung gegeben im Rahmen dieser verfassungsgebenden Versammlung. 13:44 Und dieses Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat ganz klar gesagt, dass diese Bestrebungen höherrangig sind als das Grundgesetz. Und höherrangig sind als die Bundesregierung. Das heißt also, unsere Rechte im Rahmen dieser verfassungsgebenden Versammlung, selbst nach BRD-Recht, sind höherrangig als die der BRD. 14:03 Und das leben wir einfach konsequent. Und so sagen wir, wir haben ein originäres Kernstaatsgebiet, da gibt es gar keine Einschränkungen, da gilt die gefasste Ordnung vom Königreich. Dann haben wir das Kernstaatsgebiet, da gilt genauso die Ordnung vom Königreich. 14:14 Und die BRD-Ordnung hat ihre Geltung verloren. Und des Weiteren gibt es das Gesamtstaatsgebiet. Da gilt immer noch der Toritalia-Verwaltungs-Bundeskommunik in Deutschland, weil wir das noch nicht leisten können. 14:26 Und deswegen gilt der BRD-Recht immer noch. Aber die Staatsanwälte vom Königreich, die werden im ersten Rang bei uns anhängig, wenn sie rechtswidrige Probleme haben zum Beispiel. Wenn es irgendwelche Streitigkeiten gibt untereinander, dann werden die Königreiche klärt und nicht in der BD. Interviewer 14:45 Und wie groß ist, also du hast gerade von den Grenzen von... Fitzek 14:51 Also nehmen wir mal Wittenberg, hier dieses Gebietchen. Hier reden vielleicht 60 Leute. Dann gibt es das Gebiet in Berwalde, da leben vielleicht 15 bis 20 Leute. 15:01 Dann gibt es Wolfsgrün, auch wieder 15 bis 20 Leute. Dann gibt es Halsbrücke, dieses 921 Hektar-Elände. Da sind jetzt 6 oder 7 Leute von uns, weil wir das gerade angefangen haben. 15:12 Das Ziel in Berwalde sind vielleicht 100, 150 Leute anzusiedeln. Das Ziel in Wolfsgrün vielleicht 30, 35. Das Ziel hier, hier werden wir weniger werden. 15:21 Wir werden großteils umziehen demnächst in die größeren Dorfprojekte. Oder beispielsweise ist unser Ziel zu sagen, wir übernehmen von der Bundesrepublik in Deutschland immer mehr und mehr Territorien, auf friedliche Weise, so wie es im Prinzip dem deutschen Volk von den alliierten Besatzern angeboten ist. Das wollen wir tun. Und letztlich hat ja auch jede Kommune, jede Gemeinde, jede Stadt hat das Recht, zu uns Königreich zu wechseln. Und dafür haben wir ein Gemeindewechselhandbuch herausgegeben. 15:46 Weil die Möglichkeiten, die sind vollkommen legal da, seit über 70 Jahren. Das Bundesverfassungsgericht hat 1951 schon gesagt, wie der Weg in die Freiheit aussieht. Wir sollten halt in den Kiener gehen. Es tut einfach nichts. Außer wir. Interviewer 16:01 Warum hast du entschieden, ein Königsreich zu entzulieren? Fitzek 16:06 Das ist aus der Not herausgekommen. Ich hatte vorher versucht, sogenannte Erneuerungskonferenzen zu machen. Da hatte ich eine Menge fortschrittliche Menschen eingeladen, die eine größere Gemeinschaft hinter sich hatten, um einen gemeinsamen Nenner zu finden und zu sagen, lasst uns mal was tun für das deutsche Volk. 16:22 Und das war noch vor der Staatsgründung. Diese Announce-Konferenzen habe ich viermal gemacht. Beim ersten Mal waren es 12, 15, beim nächsten Mal 25, dann 70, und dann beim letzten Mal 120, 130 waren es dann. 16:36 Und da habe ich bemerkt, was passiert dort. Es war so, dass die meisten Menschen so ein dickes Ego hatten, dass eine gemeinsame Nenner nicht gefunden werden konnte. Und aufgrund dessen, nachdem ich viermal es kostenlos angeboten habe, mit Bespaßung am Wochenende, Essen kostenlos, alles war kostenfrei, in der ganzen Veranstaltung, habe ich bemerkt, wir erzielen keine vernünftigen Ergebnisse aufgrund der Ego-Findigkeiten der Einzelnen, die also Angst hatten, ihre Identität zu verlieren, wenn sie an einer größeren Sache teilhaben. 17:06 Nachdem ich bemerkt hatte, dass es mit diesen Menschen also so nicht geht, habe ich eine andere Veranstaltung gemacht, die hieß dann, wir gründen den Staat Deutschland neu, machen Sie mit. Also eine klare Handlungserforderung, eine Basisdemokratie zu errichten und Räte zu finden, die dann die Belange des Gemeinwesens neu organisieren. Nachdem ich beim ersten Mal dann 205 Euro genommen habe, also es war nicht mehr kostenlos, kamen bei der ersten Veranstaltung 450 Menschen. 17:36 Und dann habe ich den Leuten erklärt, Leute, wir haben als deutsches Volk eine Eigenverantwortung. Wir müssen uns eine eigene Verfassung geben, eine neue Krankenkasse, ein eigenes Geld. Alles das müssen wir neu machen. 17:46 Leute, wir nehmen Verantwortung. Lasst uns gemeinsam anpacken und die Basis neu organisieren. Eine Basisdemokratie erschaffen mit einer Welt der Republik. 17:55 Und nachdem ich dann diese Auffahrung gemacht hatte, habe ich gesagt, liebe Leute, ihr könnt alle beim nächsten Mal kostenlos kommen. Wenn ihr schon hier wart, bringt einfach zwei, drei neue Leute mit. Und beim nächsten Mal, wenn wir dann über 700, 800 sind, dann fangen wir an. 18:07 Dann sind wir genug Leute, die anpacken. Also lasst uns Verantwortung übernehmen. Beim zweiten Mal waren nur noch 250 da. 18:14 Was haben wir gelernt? Das deutsche Volk und ihre Freiheit ist nicht so wichtig. Urlaub ist wichtig oder andere Dinge sind wichtig. 18:20 Verantwortung übernehmen, Gottes Willen. Also habe ich bemerkt, ich kann keine Basisdemokratie schaffen, weil ich keine Basis habe. Weil ich keine Menschen habe, die Verantwortung übernehmen wollen. 18:31 Weil ich keine Räte habe. Also muss ich diesen Gedanken aufgeben, wenn etwas passieren will, dann soll etwas anderes erstmal an die Stelle dessen treten, als andere dann die Basisdemokratie, die Räte können nachwachsen. Und deswegen war es zwingend, erforderlich erstmal ein Königreich zu gründen, weil dann wenigstens etwas da ist, was substanzielles da ist. 18:50 Denn ich hatte ja drei Jahre auch gearbeitet, die ich gemacht habe von 2009, nach dem Finanzamt-Diskussion bis 2012, hatte gesagt, eine Verfassung ist geschrieben, habe die Verfassung angeboten im Rahmen einer verfassungsgebenden Versammlung. Die Leute haben gesagt, da wollen wir noch keine Verantwortung überlegen, das trauen wir uns nicht. Also musste ich ein Königreich machen. 19:07 Da habe ich die Verfassung umgeschrieben, kurzerhand, von einer Basisdemokratie mit Räterem Blick auf eine Monarchie. Und habe das so gemacht, dass eine Räterem Blick und eine Basisdemokratie nachwachsen kann, innerhalb des Königreichs. Und der König seine Macht und Kompetenzen wieder verliert, wenn die Basis hochgewachsen ist. 19:25 Und so ist es eigentlich zu einem Königreich gekommen, wie der Willen, könnte man so sagen. Und warum dann Königreicher? Also man hätte es... 19:33 Was anderes ging nicht. Aus rechtlichen Gesichtspunkten war es nicht anders möglich, weil ich ja keine Basis hatte, die Verantwortung übernehmen wollte. Weil ich keine Räte gefunden habe, die Verantwortung für den Aufbau eines der Behördengemeinwesens haben wollten. Niemand wollte Verantwortung übernehmen. Interviewer 19:49 Aber Sie hätten sich Staatsüberhaupt nennen können, Präsident. Ja, das ist möglich. Warum König? Fitzek 19:58 Das hat was mit der Presse zu tun. Ein Königreich ist viel pressewirksamer als eine schwammige Angelegenheit. Wir haben ja schon eine Bundesrepublik. 20:09 Ich brauche also eine klare Abgrenzung erstens vom alten System. Zweitens gibt es ja Prophezeiungen. Und wir erfüllen viele von diesen Prophezeiungen. 20:18 Und so sind schon Leute auf uns zugekommen und haben gesagt, du machst ja hier eine Theokratie, Gottesstaat Deutschland. Da gibt es ja Berichte von Theologen darüber. Des Weiteren haben mich Leute gefragt, bist du denn der dritte Sauron? 20:32 "Was ist das denn?" "Hier sind die Prophezeiungen der Zayjaha, der alten Babylon." Und da gibt es jemanden, der wird mal auftauchen später, der wird keinen fragen, der wird alles wissen, der wird einfach machen, seine Macht wird unbezwingbar sein. 20:45 Und das haben wir bei dir beobachtet, bist du das? Da sage ich, du bist der Erste, der etwas Schlaues fragt, könnte wohl sein. Des Weiteren gibt es Menschen in der BRD, die haben bei uns vielfach Razzia-Aktionen gemacht und alles mitgenommen was nicht nagelfest ist auch wie videomaterial ton dokumente andere dokumente und diesen zu der überzeugung gelang ich wäre etwas besonderes und die bezeichnen uns als peter menschen und dieser peter menschen sohn ist eine biblische gestalt und so glauben diese fein augur die wären die wiederum körperung dieser biblischen gestalt so sprechen die uns auch an und da werde ich auch von gerichtlichen Institutionen beispielsweise angeschrieben. 21:30 Und diese richtigen Institutionen, die machen das deswegen, weil die daran wirklich glauben. Also der Bundesgerichtshof beispielsweise schreibt den König von Deutschland an. Oder das Landgericht schreibt, Stiftung König von Deutschland, überdrehen durch den Treuhner Peter, Menschensohn. 21:51 Die machen das also, weil die davon überzeugt sind, dass das so ist. Aber Interviewer 21:59 Gott spricht durch dich, dann macht es nicht so, also da liegt die Wahrheit, also so eine Demokratie ist imperfekt, also Demokratien machen immer Fehler, also macht es dann Sinn, Fitzek 22:13 so deine Macht abzugeben? Meine Macht abzugeben, Ich bin ja auch hier in diesem Fleisch. Und ich muss ja genauso eine stabile Ordnung erschaffen können, die die Nachfolger dann weiterhin fortsetzen. 22:27 Es macht ja keinen Sinn, eine Idee oder einen Samen zu setzen und ihn dann eingehen zu lassen. Ich muss also Menschen finden, die meine Werte, mein Bewusstsein, wenn sie auch nicht Einzeln schaffen, aber in Summe mich ersetzen zu können. Das ist das Ziel. 22:44 Das heißt, ich muss mein Wissen unbedingt konservieren, weitergeben und in andere Menschen implementieren. Und wenn sie das tun, dann kann das Königreich auch weiter bestehen, auch wenn ich nicht mehr da bin. Interviewer 22:54 Wirst du dann einen Nachfolger aussuchen? Fitzek 22:57 Nein. Ich werde, das wird der Schöpfer tun. Ich denke, wenn fähige Menschen kommen, die mit Pflichtbewusstsein, Dienstbereitschaft, Hingabe, mit Demut, mit Rückgrat, mit Weisheit, mit Urvertrauen, all das umsetzen können, dann ist die richtige Zeit. Dann kann ich auch gerne in den Hintergrund treten und sagen, jetzt gehe ich mal ins Privatleben. Das wäre wunderbar. Interviewer 23:22 Und dann aber wird ein neuer König. Fitzek 23:24 Die Menschen können sich einen neuen König wählen. Bis jetzt ist es ja so, sie können das, genau, wird gewählt. Genauso können sie auch das Ding Präsidenten nennen. 23:32 Das gibt die Verfassung her. Das heißt, wenn es keinen König gibt, dann gibt es einen Präsidenten. Wenn der Präsident beispielsweise dann sich anbietet als neuer König und die Menschen den dann wählen, dann muss er irgendwann die Königswürde übernehmen und dann ist er im Prinzip der Repräsentant der deutschen Völker. Interviewer 23:50 Siehst du Deutschland als, du hast ein paar Mal erwähnt, so Besatzungsmacht, und ist Deutschland immer noch so unter den Jocht von Amerika? Oder kannst du das erklären, diese Begriff Besatzungsmacht? Fitzek 24:07 Also in gewisser Weise ist er, nach dem Krieg hatten wir Siegerrechte. Diese Siegerrechte haben dann dazu geführt, dass dann irgendwann ein Besatzungsrecht installiert wurde, das dann wie heute Grundgesetz. Am 23.1549 ist das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland geschaffen worden. 24:23 Und vom Grundgesetz redete man ja schon 1944. Da die Deutschen nicht so mitmachen wollten, gar nicht irgendeines wollten, hat es ja dann nach dem Krieg vier Jahre gedauert, bevor dann das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland entstanden ist. Und dann vom deutschen Volke abgelehnt wurde, größtenteils. 24:41 Mayer beispielsweise hat mit 101 zu 64 Stimmen Nein zum Grundgesetz gesagt. Alle anderen haben ein Ja gesagt. Und der Herr Kau Schmidt, der, man könnte sagen, der führende Gründervater des Grundgesetzes mit war, so wird es erzählt, hat gesagt, wir durften nur Strich und Komma setzen, oder Punkt und Komma hat er gesagt, setzen. 24:58 Und die Alliierten haben uns den größten Teil dieses Grundgesetzes aufgedrückt und wir mussten Ja sagen, weil wir gewisser Notstände Herr werden mussten. Aus dem Siegerrecht ist also dann ein Besatzungsrecht geworden. Später wurden dadurch Vorbehaltsrechte. 25:15 Und das ging ja in der Geschichte in den 50er, 60er Jahren dann weiter, 60er Jahren dann weiter und immer weiter bis zum Heuliesuland 2-4-Vertrag, wo die Alliierten angeblich immer weiter zurückgetreten sind, aber es wurde immer nur mehr getarnt und ins deutsche Recht transportiert. Das heißt also, aus Siegerrecht wurde Besatzungsrecht, aus Besatzungsrecht wurden Vorbehaltsrechte und aus Vorbehaltsrechten wurde dann deutsches Recht. Und wenn wir heute mal die Bundesgesetzbörder anschauen, das sind ja die Veröffentlichungen der Bundesregierung, da finden wir beispielsweise im Teil 2 von 1994, das ist ja lange nach dem 2-4-Vertrag, dass alle gerichtlichen Entscheidungen von den alliierten Behörden nach deutschem Recht weiterhin vollständige Geltung haben. 25:58 Und alle Vorbehaltsrechte weiterhin gelten. Das heißt, die Deutschen sind nicht frei. Es wird nur suggeriert, dass wir kein Besatzungsrecht mehr haben, als alles ins deutsche Recht transformiert wurde. 26:09 Und so kann ich, wenn ich diese Bundesgesetzbitte ernst nehme, sehen, wir sind immer noch ein besetzendes Land. Wenn Herr Gysi oder viele andere das manchmal auch sagen, dann ist das so. Wenn ich mir anschaue, wie viele exterritoriale Gebiete es von den Amerikanern in Deutschland gibt, und nicht nur Rammstein ist das zum Beispiel, sondern viele alle Militärbasen. 26:30 Heute sagt man, das sind ja unsere Freunde. Diese Freunde haben gerade die Pipelines gesprengt zum Beispiel. Also insofern sind das nicht unsere Freunde, sondern hier spielen wirtschaftliche oder territorial oder auch herrschaftliche andere Interessen eine Rolle, aber nicht das Wohl des deutschen Volkes. Interviewer 26:51 Und zum Beispiel, wenn Gesetze im Bundestag, bist du der Meinung, dass Amerika so ein Vieturecht da hat? Fitzek 27:02 Ja, das ist immer noch so. Wenn die Deutschen, die im Grunde im Bundestag sitzen, als kriminelle Vereinigung, was es für mich ist, echt die Macht hätten zu tun, was immer sie wollten, dann hätten sie Artikel 146 Grundgesetz schon gelöscht. Dann würde der deutsche Volk nicht mehr die Möglichkeit haben, sich eine eigene Verfassung zu geben. 27:24 Was aber immer noch ihr Auftrag ist. Dann würde die Bundesregierung, weil die sollte da nicht mal großartig Ahnung haben, schon lange, und die dunkle Seite schon viel mehr darauf hingewirkt haben, die Türen zuzumachen und zu befreien. Die Selbstbefreiung ist aber noch möglich. 27:41 Wir finden sie im Artikel 23 Grundgesetz, wo das Subsidiaritätsprinzip verankert ist. Wir finden sie im Artikel 5 des Europäischen Unionsvertrages, wo ebenfalls dieses Subsidiaritätsprinzip verankert ist. Wir finden sie im Artikel 28 Absatz 2 des Grundgesetzes, wo den Gemeinden das Recht gewährt werden muss, alle Angelegenheiten der öffentlichen Meisterung der eigenen Verantwortung zu regeln, sich eine Verfassung zu geben zum Beispiel. 28:02 Oder wir finden es im Artikel 146 Grundgesetz, wo das deutsche Volk den Auftrag hat, sich mit der Kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt eine eigene Verfassung zu geben und das Grundgesetz dadurch als Besatzungsrecht überflüssig werden zu lassen. Das ist immer noch da. Und deswegen gibt es also, man könnte sagen, auf der einen Seite Angebote, dass das deutsche Volk sich selbst zu befreien und auf der anderen Seite gibt es Kriminelle, Die versuchen das alles zu verbessern, die behaupten das Grundgesetz wäre jetzt unsere Verfassung zum Beispiel. 28:30 Oder es ist gar kein Unterschied Grundgesetz und Verfassung und so weiter und so fort. Viel Unsinn, der behauptet wird. Interviewer 28:36 Wenn du vom deutschen Volk redest, was genau meinst du damit? Also ganz konkret ist das eine ethnische oder genetische Bezeichnung? Also ein deutsches Volk? Fitzek 28:58 Also erstmal sind alle Menschen, die deutscher Volkszugehörigkeit sind, so sagt es das Grundgesetz im Artikel 116 zum Beispiel, das sind die Deutschen. Deutscher ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzliche Regelung, wer die deutsche Volkszugehörigkeit hat und das Abkömmling von Deutschen. Aber was ist deutscher Volksangehörigkeit? Menschen, die Deutsch sprechen, die deutsche Kultur haben, die eine deutsche Sprache vertreten beispielsweise, die, man könnte sagen, deutsche Werte vertreten. Das sind die Deutschen. Interviewer 29:24 Also könnte zum Beispiel eine muslimische Person Deutsch werden? Fitzek 29:30 Eine muslimische Person, die sich diesem Kulturkreis hier in Deutschland so zugehörig fühlt, dass sie sagt, die Werte dieser Nation, die finde ich sehr erstrebenswert, die nehme ich auch für mich an, dann könnte dieser durchaus Deutscher werden. da ist nur stehen einzuwenden wenn da beispielsweise jemand unwillig ist sich integrieren zu wollen in diese ordnung die wir haben dann kann er für mich sehr Interviewer 29:51 schwer ein deutscher werden wie die deutsche werte nicht vertritt wie viele deutsche gibt es 80 minuten etwa also schon also sind die denn schon alle die alle leute die jetzt in deutschland Fitzek 30:05 wohnen sind auch deutscher nein es gibt ja eine menge ausländer die in deutschland ohne leben die sind auch nicht integrationsfähig, weil sie nicht integrationswillig sind. Und wer nicht integrationswillig ist, wer beispielsweise seine eigenen Wittersprache festhält und Deutsch nicht lernen will, wer darauf hinwirkt, dass er sagt, okay, ich habe hier ja keine Lust, ich lebe nur im Sozialsystem hier in Deutschland, will mich aber hier auf das Gemeinwesen nicht einsetzen, ich bin nicht integrationswillig, da habe ich meine Mühe damit. Interviewer 30:32 Und was ist mit so einem Bio-Deutscher, der nicht arbeitet? Würde er Staatsangehörigkeit bekommen in Königsreich Deutschland? Fitzek 30:41 Das würde er bekommen. Er würde aber keine Versorgung im Königreich bekommen. Jemand, der als, ich sage mal so, Untätiger, was ja völlig widernatürlich ist, erwartet von uns versorgt zu werden, da würden wir sagen, nein, geht nicht. 30:54 Weil im Königreich Deutschland gibt es kein Sozialsystem in dieser Weise. Es gibt also kein Arbeitslosengeld oder Hartz IV oder Sozialhilfe auf Dauer. Das ist bei uns nicht. Interviewer 31:09 Also jeder, der deutsche Herkunft hat, kann Staatsbürgerschaft antragen und wird es auch bekommen. Fitzek 31:15 Es wird auch ein Ausländer, die deutsche Staatsangehörigkeit des Königreichs erwerben können, wenn er eine Prüfung ablegt zu den Inhalten der gefassten Ordnung vom Königreich Deutschland. Das wird aber nur in Deutsch gemacht. Wenn er in der deutschen Sprache aber nicht mächtig ist, kann er keinen Stolzschrauben stattfinden. Interviewer 31:28 Aber so ein Deutscher, jemand mit deutscher Herkunft bekommt das automatisch.