Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Speaker 1: Das ist ein Testlauf. Wir testen aus, ob man einen Livestream bei YouTube machen kann, weil wir das noch nie gemacht haben. Speaker 1: Weil YouTube hat uns ja seit Jahren, vielleicht gefühlt waren es fünf Jahre, wurden wir ja komplett gesperrt und wegzensiert. Speaker 1: Ja, das ist einfach so. Wir sind die einzige Opposition auf deutschem Boden, die komplett isoliert worden ist. Speaker 1: Also richtig isoliert. Also Shadowban auf allen Ebenen, egal was im US-amerikanischen Internet angezeigt wird, wir waren raus. Speaker 1: Ja, grundsätzlich. Und jetzt hat sich der Zustand etwas verbessert, aber der Shadowban wird trotzdem massiv eingesetzt. Speaker 1: Also das betrifft YouTube, das betrifft die Social Media, egal was im US-amerikanischen Internet hier angeboten wird, Speaker 1: statt nur das Info wird grundsätzlich dort runtergefahren. Speaker 1: Auf allen Ebenen, egal welcher Sender oder sonst was das ist. Speaker 1: Außer, ich sag mal, es gibt gar keine Aussagen. Speaker 1: Wir sind ja nur hier in der westlichen Hemisphäre. Speaker 1: Und da ist das, die CIA, die Bundesnachrichten, die selber CX und wie die alle heißen, kontrollieren das gesamte Internet. Und über technische Parameter, das kontrollieren sie auch und können jederzeit also Aufruf zahlen, manipulieren, Abonnenten zahlen. Das ist bei uns immer alles nach unten gekurvt. Speaker 1: ohne Ende. Ja, das haben wir auch schon selber alles rausgefunden, aber das nochmal kurz zum An, Speaker 1: als Einführung. Es geht darum, warum machen die das? Warum sind die so intensiv? Ja, das kann Speaker 1: niemals natürlich ein Weichreit-TV passieren oder ein Dara oder wie die alle heißen, die YouTuber. Ja, Speaker 1: wir fallen die Namen jetzt nicht so spontan ein. Ja, wir merken die eigentlich auch gar nicht. Ja, Speaker 1: das passiert diesen Leuten nicht. Warum? Weil diese Leute einfach systemrelevant sind. Ja, die sind für Speaker 1: System eminent, sie sind gut für das System, sie würden niemals eine Bedrohung für das System Speaker 1: darstellen, auf keinen Fall, weil sie sich alle, egal ob rechts und links oder sonst wer, egal wäre, Speaker 1: bewegen sich auch Bundesrepublik Deutschland, des anglo-amerikanischen Besatzungsregimes Speaker 1: Bundesrepublik Deutschland, da bewegen sich diese. Und da können sie nichts falsch machen, Speaker 1: Ja, also nichts verkehrt machen. Solange sie in dieser Ebene sind, ist alles in Ordnung bei diesen Leuten. Auch bei den Reichsbürgern. Die Königreiche, das ist alles in Ordnung. Das passt alles ins Programm. Das gehört mit zur Beschäftigungstherapie, um die Leute da im Kreis rumzuführen. Speaker 1: Also es ist alles in der Ebene der BRD. Die einzige Ebene, wo man außerhalb der BRD sich bewegt, ist das Thema DDR. Schon ganz von Haus aus, weil die BRD nicht die BRD ist, ganz normal. Und selbstverständlich das Yalta-Potsdam-System, das Potsdamer Abkommen, das ist außerhalb der BRD. Speaker 1: Und beides in Verbindung gesehen ist ein absolutes rotes Tuch für die BRD. Speaker 1: Die BRD kann das überhaupt nicht ab. Speaker 1: Also die Vertreter dort, die Nutznießer, die Faschisten, wie man sie bezeichnen mag, die können das nicht ab. Speaker 1: Warum? Weil sie dadurch abgelöst werden auf deutschem Boden. Genau darum. Speaker 1: Das heißt, die DDR löst sie ab, wenn die wieder aufersteht, die DDR also handlungsfähig wird und in Form einer neuen DDR natürlich bloß nicht nochmal das sozialistische Experiment, Speaker 1: ich sage es euch ganz ehrlich, also ein kommunistisches Experiment, das hatten wir schon, da können wir jetzt auch so sitzen bleiben, wie wir alle sind, das ändert sich gar nichts dran. Speaker 1: Ja, das ist vorbei, das Thema. Speaker 1: So, das ist vorbei, also in der Hinsicht, das haben wir genug erlebt. Speaker 1: Kann man auch gerne in den Chat schreiben, was man davon hält. Speaker 1: Also wir halten davon gar nichts mehr. Speaker 1: Marxismus, Leninismus ist eine Ideologie mit Wahrheitselementen. Speaker 1: Aber was nützt uns das? Speaker 1: Ja, sie ist also vollkommen lebensfremd und überhaupt nicht gegenüber dem Kapitalismus gewachsen. Speaker 1: Nicht mal ansatzweise, weil sie einfach nur den Nährboden für die... Speaker 1: in der DDR alles bestens erlebt. Speaker 1: Ich habe es absolut in Erinnerung Speaker 1: mit der SED, mit den ganzen Speaker 1: Kram, das sie hier aufgefahren haben. Speaker 1: Absolut nichts. Hat auch nichts Speaker 2: gebracht. Gar nichts. Speaker 1: Null. Ja, es war eine weltfremde, Speaker 1: also ich sage mal so, weltfremde, menschenfremde Speaker 1: Ideologie. Der Kapitalismus Speaker 1: ist da ein bisschen anders. Da geht es Speaker 1: um die dicken Nutella-Gläser. Ja, Speaker 1: und jeder mag Nutella, kein Thema, ne, Speaker 1: und jeder mag auch mal ein Burger essen oder Speaker 1: einen Schluck Coca-Cola oder was auch Speaker 1: immer. Ja, Schluck süß ist egal. Also es bietet sich alles an im Kapitalismus. Der bietet alles. Speaker 1: Da geht es um Bedürfnisbefriedigung und Bedürfniserzeugung, um wieder Bedürfnisse zu Speaker 1: befriedigen. Und das ist die Grundlage des Menschen, nämlich sein Charakter der Gier. Also der Mensch Speaker 1: neigt allgemein zu Gier, der neigt zu Genusssucht, zu Völlerei. Das ist logisch. Ja, und das bedient Speaker 1: alles der Kapitalismus, Bistos, Sexsucht, einfach alles. Der Kapitalismus ist absolut Speaker 1: brillant und weiß, wie man die Todsünden der Menschen exzellent und exquisit bedient. Darum Speaker 1: sind auch die Bundesbürger heute alle glänzende Kapitalisten. Aber alle, also so gut wie alle. Speaker 1: Es gibt ganz wenige Ausnahmen, die es nicht sind, aber die meisten sind dem Geld hoffnungslos Speaker 1: verfallen und denken in der Münze komplett. Und dann kommen sie immer an und sagen, ja, Speaker 1: muss ich ja. Nee, musst du gar nicht. Also die Situation ist ganz klar. Speaker 1: Deswegen hat der Kapitalismus und den Kommunismus erledigt. Speaker 1: Erledigt. Komplett. Komplett erledigt damit, das wollte ich noch mal sagen. Speaker 1: Ja, und Parteikram, haben wir alles gehabt, müssen wir nicht. Speaker 1: Ja, das ist noch mal ein bisschen eine Einleitung dazu, zu diesem Yalta-Potsdam-System, Speaker 1: dass man ein bisschen versteht, worum es geht, was möchten wir denn gerne. Speaker 1: Und das ist das System reformieren, also ein neues System zu erstellen. Speaker 1: So wie in dem Film Matrix, man schaltet das alte ab, das kommt komplett weg. Speaker 1: Und dann wird es im Gegensatz zum Film Matrix komplett verändern. Speaker 1: Also komplett verändern. Speaker 1: Also in jeder Zelle, egal was, es wird alles verändern. Speaker 1: Es wird alles reformiert, es wird alles durchdacht, es wird alles auf den Kopf gestellt. Speaker 1: Egal, was es ist. Die kleinste Zelle wird auf den Kopf gestellt. Speaker 1: Die wird aufgeräumt, da wird geguckt, was ist gebrauchbar, was können wir davon benutzen, Speaker 1: was dient dem Menschen und der natürlichen Ordnung und was dient nicht und das kommt weg. Speaker 1: Und dann wird es neu aufgebaut, also nicht das, was man kennt. Speaker 1: Da gehen wir zurück in unsere Kultur, in die deutsche Sprache, in die deutsche Kultur, Speaker 1: in die Tradition, in die guten Traditionen, nicht die negativen, da gibt es ja genug rum. Speaker 1: Und dann den Zugang zu Gott, wo ja die meisten so oder so ein Problem haben, weil die auch gar nicht wissen, was das ist. Speaker 1: Da muss ich erstmal hinfinden. Das ist ja das Nächste, was wir haben. Speaker 1: So ein Chaos, das ist ja extrem, was wir hier haben. Speaker 1: Die Menschen flüchten sich ja in alle möglichen Traumwelten. Speaker 1: Ich habe das heute Abend erlebt, da hat jemand irgendwelche Beiträge gepostet. Speaker 1: Ich sage, was soll denn das? Speaker 1: Also so ein Beschäftigungsbeitrag aus der BAD. Speaker 1: so was er aufhält und der nächste zündet wie schnee an da habe ich gedacht ist der mit diesen Speaker 1: neun ich sage mal wer jetzt schnee anzündet der geht jetzt raus nimmt sein feuerzeug in Speaker 1: die hand oder streichhölzer und dann zündet er den schnee an was ist daran probleme ich wollte Speaker 1: das als beispiel nennen und dieses neue anliegen das ist bedeutet erkenne dich selbst es geht um Speaker 1: jeden einzelnen der menschen hier jeden einzelnen also jeder einzelne ist dran diesmal ist es also Speaker 1: nicht mehr möglich abzuducken wegzuducken sich irgendwo zu verpieseln und zu denken ja ach ne Speaker 1: mach du mal oder die tage macht die mann du machst jetzt du machst jetzt du bist genau das ist der Speaker 1: Unterschied. Ja, dass man immer sagt, der Merz ist schuld. Der ist schuld. Die Frau Kallers ist schuld. Speaker 1: Und wie die alle heißen. Der Trump ist schuld. Ne, ne, ne, ne. Da wird der Spiegel hingestellt, Speaker 1: da kann man sich dann anschauen und dann geht es los. Da geht es los. Es geht nicht um Schuld, Speaker 1: es geht darum, dass man sich endlich selbst erkennt, wer man ist. Was ist man überhaupt? Speaker 1: Und welchen Sinn hat man im Leben? Was möchte man gerne im Leben erreichen? Welchen Sinn? Und die Speaker 1: Sinnfrage des Lebens. Ich glaube, es haben sich die wenigsten, Speaker 1: heutzutage stellen sich die wenigsten Menschen in der BRD. Speaker 1: Also wenn jemand nicht weiß, was die BRD ist, das ist die Speaker 1: Abkürzung für Bundesrepublik Deutschland. Und wer immer noch Speaker 1: verwirrt ist und denkt, das ist der Staat Deutschland, ja, Speaker 1: alles gut. Speaker 1: Die Verwirrung ist jeden Tag komplett im Internet. Man sieht ja, wie die Menschen hier abgelenkt und beschäftigt werden. Das ganze Internet ist voller KI-Fakes, einfach alles voll. Es sind unfassbar viele. Die werden pausenlos produziert und stört es nicht. Aber für die Menschen ist es eine Katastrophe. Speaker 1: Die sind alle nur noch in den Bildschirmen drin, sind mit dem Bildschirm am Tag verheiratet. Speaker 1: Die Frau ist dann eben auch mit dem Bildschirm oder der Mann mit dem Bildschirm. Speaker 1: Und sie sind alle mit Bildschirm von der Nase rum. Speaker 1: Und genau das wollen die Faschisten. Speaker 1: Genau das wollen die Nazi-Teufel. Speaker 1: Dann sind sie zufrieden. Speaker 1: Das heißt, jeder soll vereinzelt sein, jeder soll in seiner Filterbase sitzen und an seinen komischen Bildschirm rumräumen. Speaker 1: Ja, und deswegen haben wir auch die Fröhlichkeit mitzuteilen, dass das Internet ausgeschaltet wird, wenn es losgeht. Speaker 1: Dann ist es weg. Komplett weg. Speaker 1: Ja, kann man sich nicht vorstellen, die Vorstellung machen wir möglich. Speaker 1: Das wird lustig werden. Warum? Wir wollen Menschen... Speaker 1: Wir wollen wieder mehr mit Menschen arbeiten und nicht mit Bildschirmen. Speaker 1: So, Timo, was möchtest du dazu sagen? Speaker 1: Wir diskutieren ja so ein bisschen. Also erst mal so, dass wir ja diese ganze Einleitungssprech. Wir haben schon 13 Minuten. Wir möchten eigentlich nur eine halbe Stunde machen. Wir überziehen aber so um 10 Minuten, weil wir so ein bisschen die Zeit auch ein bisschen leicht verspätet angefangen haben. Ja, Timo, was möchtest du dazu sagen? Hast du da eine Meinung zu? Speaker 3: Ja, selbstverständlich. Ich kann das natürlich alles bestätigen, was du jetzt mitgeteilt hast. Es wird ja Aufklärung verhindert. Das heißt, man erreicht die Menschen gar nicht. Diese Informationen bekommen sie nicht. Es wird auch versucht, das als falsch oder desinformation hinzustellen. Wo steht denn jetzt dran, was eine richtige Information ist? Speaker 3: Also das soll mir mal jemand zeigen. Und wir brauchen uns gar nichts vormachen. Speaker 3: Alle die Dinge, die wir präsentieren, können wir auch belegen. Speaker 3: Wir brauchen uns gar nichts vormachen. Die sind also nachweisbar. Speaker 1: Kurz zur richtigen Information. Das ist ganz einfach. Speaker 1: Ich habe darüber die Lösung. Es geht ja um die Lösung. Speaker 1: Die Lösung einer richtigen Information ist, es müssen Nachweisquellen da sein. Speaker 1: also Originalquellen, verifizierbare, nachprüfbare, nachvollziehbare, für jedermann zugängliche Speaker 1: Originalquellen. Das können Bücher sein, das können Medienbeiträge sein, also wo die mit Speaker 1: Impressum arbeiten, das können also verifizierte Übersetzungen sein, also alles mögliche, Speaker 1: wissenschaftliche Ausarbeitung, ja alles. Oder Originalfilm ohne KI, also wenn wir jetzt Speaker 1: KI-Film veröffentlichen, dann schreiben wir auch an, hier im Hintergrund KI. Speaker 1: Also das möchten wir auch, weil wir haben KI-Videos. Speaker 1: Das haben wir jetzt auch mit Erich Honiger so gehabt. Das haben wir einfach so, Speaker 1: weil es ein bisschen lustig wird und weil das ja die Wahrheit ist. Speaker 1: Aber das muss man schon kennzeichnen. Das gibt es noch nicht, die Speaker 1: Kennzeichnung für die KIs. Aber auf jeden Fall erstmal Speaker 1: Verifizierung der Informationen. Diese ganze Telegram-Blasen-Bubble, Speaker 1: wie man das nennt. Und Social Media Bubble oder YouTube Bubble. Speaker 1: Ja, Leute, bringt nichts. Da müsst ihr gucken, Speaker 1: ist da wirklich der Originalbeitrag? Kann man das überprüfen? Speaker 1: Sitzt da wirklich jemand und spricht oder sappelt da nur eine KI? Speaker 1: Versteht ihr das? Die machen ja heute Personen nach, egal wer das ist, Menschen. Speaker 1: Die sitzen dann da und du denkst, das ist ein echter Mensch. Nein, es ist eine KI. Speaker 1: Mit Greenscreen und alles. Hier ist kein Greenscreen, das ist alles Original. Speaker 1: Sie ist alles so authentisch, wie so ist. Einfach die Kamera gibt es ab, das spittet sie natürlich in tausenden Bits und Beits wieder auf und überträgt das Bild im US-amerikanischen Internet. Aber ihr seht so viele KI. Unfassbar. Ja, deswegen, die wollen eben damit die Menschen komplett manipulieren. Das ist nicht gut, aber es hat Vorteile, es hat halt Nachteile. Und die Nachteile überwiegend gegenwärtig. Das ist ja noch weiter gesprochen. Speaker 3: Wie gesagt, ich finde es auch ganz wichtig, den Leuten klarzumachen, es wird kein Wiederaufwärmen von irgendeinem Sozialismus oder sowas geben, sondern der Kapitalismus, also diese hochgestochenen Worte immer. Speaker 3: Also vielleicht gefällt den Menschen das Wort Marktwirtschaft besser, aber eine echte Marktwirtschaft, eine gleichberechtigte und nicht das, was wir erleben, wo die Preise diktiert werden. Speaker 3: Nee, Marktwirtschaft heißt, man handelt die selber aus. Und das setzt natürlich etwas voraus bei den Menschen, nämlich sie müssen Eigenverantwortung übernehmen lernen. Speaker 2: Sie müssen ein kurzer Einkaufs machen. Speaker 1: Ich muss kurz ein Wort merken. Speaker 1: Du hast ja gesagt, wir führen die Marktwirtschaft ein. Speaker 1: Das tun wir nicht. Speaker 1: Wir tun es tatsächlich nicht. Speaker 1: Also wir führen aber eine freie Wirtschaft ein. Speaker 1: Aber nicht irgendeine Marktwirtschaft des Kapitals. Speaker 1: Sondern wir führen wirklich das freie deutsche Bauerntum ein. Speaker 1: Also das echte deutsche Bauerntum. Speaker 1: Zum Beispiel das echte deutsche Handwerk. Speaker 1: den echten deutschen Kleinhandel, das Gewerbe, das werden wir ein, das wird auch gefördert natürlich, alles klar. Speaker 1: Und dann ist es so, dort gibt es eben Preise und die Preise haben auch Obergrenzen. Speaker 1: Du kannst eben nicht für einen Rot 5 Mark verlangen, dann hast du ein Problem. Speaker 1: Dann bist du nämlich mit einem Bein in der Situation, die du nicht haben möchtest. Speaker 1: Du wirst nämlich dann wieder abgestuft und musst wieder in die Kategorie 3 oder 2 zurück und auf Wiedersehen. Speaker 1: Und die nächsten zehn Jahre sind deines Lebens wieder bei Nullbeginn. Speaker 1: Ja, das heißt, man muss ja verstehen, dass man erstmal die Menschen dahin bringen muss, aufhören mit den Satan zu folgen. Speaker 1: Also die Münzen in den Augen zu haben. Speaker 1: Das ist das, was kostet denn das? Speaker 1: Ja, das kostet fünf Pfennig, das Brötchen oder das so und so. Speaker 1: Kostas, sie würden niemals mehr auf die Idee kommen, den anderen zu übervorteilen. Speaker 1: Das Christus auf 50 Pfennig, geht mal ja. Speaker 1: Niemals. Jetzt ist es ausgeschlossen. Speaker 1: Geht null. Mit dieser Bevölkerung geht nichts. Speaker 1: Gar nichts. Die ist weder entlastet, die ist weder Speaker 1: im normalen Denken, im natürlichen Denken, null. Speaker 1: Ist sie nicht mehr möglich. Es ist raus. Ist komplett im Stück Speaker 1: mit wenigen Ausnahmen. Ich rede von der Mehrheit, der Überbindung. Speaker 1: Komplett raus. Die können es gar nicht erfassen. Speaker 1: Die haben im Gegensatz jetzt Verlustlängste um die Nutella-Gläser. Speaker 1: Stell dir mal vor, die wissen gar nicht, dass wir nur Dossi haben, Speaker 1: aber das erzählt denen muss ich. Speaker 1: Jetzt immer, oh, meine Nutella, mein McDonalds. Speaker 1: Was denkt ihr, was in Wittenburg los ist, Speaker 1: wie die hier abends den McDonalds belagern? Speaker 1: Da geht es aber. Speaker 1: Also ich liebe es, Copyright. Speaker 1: So, weiter. Speaker 1: Timo, also das wollte ich sagen. Speaker 1: Also ich liebe es, Copyright. Speaker 1: So, weiter. Speaker 1: Es ist nicht ein kapitalistisches Telefon. Speaker 1: Ja? Speaker 2: Ja, hallo. Speaker 2: Ich habe gerade mal... Speaker 1: Nein. Speaker 1: Das ist ein Zuschaueranruf. Speaker 1: Ich weiß nicht, warum jetzt. Speaker 1: Bitte nicht anrufen. Speaker 1: Das ist nicht gut. Speaker 1: Ich nehme keine Anrufe entgegen. Speaker 1: Das wollte ich sagen. Speaker 1: Also, hier werden keine Anrufe jetzt entgegen. Speaker 1: Bitte das unterlassen. Speaker 1: Folgendes ist es sehr wichtig jetzt, Speaker 1: dass man versteht, dass wir also keine Speaker 1: übliche, bekannte kapitalistische Speaker 1: Marktwirtschaft haben. Speaker 1: Wir haben aber eine Marktwirtschaft. Speaker 1: Aber das ist eine andere, die basiert auf göttlichen Fugenden, Speaker 1: auf der Moral, auf der Ethik. Speaker 1: Ja, das ist schwierig mit der Münze. Speaker 1: Ich weiß das. Speaker 1: Wir werden auch irgendwann das Geld gar nicht mehr haben. Speaker 1: Das schaffen wir alles. Speaker 1: Aber das können wir nicht ganz alleine lieben, Speaker 1: weil wir sind Teil der internationalen Gemeinschaft. Speaker 1: Wir sind später Teil der Brix, der Eurasischen Union. Speaker 1: Da können wir nicht sagen, oh, wir sind einfach nur so. Speaker 1: Das funktioniert nicht. Speaker 1: Da musst du eben bestimmte Dinge auch mitmachen. Speaker 1: Also ein, das funktioniert nicht, da musst du eben bestimmt regeln, Speaker 1: du verreisen willst, du brauchst auch Reisepass. Speaker 1: Du brauchst nur, ich verreise so, das funktioniert nicht, Speaker 1: weil du dann nicht eben nach Korea reisen kannst, Speaker 1: weil die brauchen eben das Reisendokument. Speaker 1: Und du hast es nicht oder du hast kein Visum, da stehst du dumm da. Speaker 1: Also das sind ganz normale Sachen. Speaker 1: Oder zum Übergang müssen wir eben Gas importieren, Speaker 1: also Nord Stream 1 und 2 und wie das alles heißt. Speaker 1: Ja, das sind Aussagen. Speaker 1: Oder man muss auch bedenken, dass natürlich die Häfen auch funktionieren müssen. Speaker 1: Warum? Weil China eben Sachen durchleiten muss nach dort oder nach dort. Speaker 1: Ja, das ist normal. Da können wir nicht einfach sagen, Speaker 1: nee, das interessiert uns alles nicht mehr. Speaker 1: Das ist so, das wäre ja asoziales Verhalten. Speaker 1: Ja, man ist im Zentrum von Europa und ist an alles egal. Speaker 1: Das geht natürlich nicht. Das muss man auch verstehen. Speaker 1: Also es gibt da Übergangsphasen, es gibt Entwicklungsphasen und so weiter und so fort. Speaker 1: Also nicht pop-di-pop und morgen ist alles super und alles ist perfekt und wir sind eine geldlose Gesellschaft. Speaker 1: Und die Kommunisten sagen ja auch, ja, das ist ja auch unser Ziel, bin ich ganz dabei, kein Problem. Speaker 1: Ja, ich habe nichts gegen Kommunisten oder null, das ist ja ganz klar. Speaker 1: Ich habe nur gesagt, dass die Ideologie halt abgewirtschaftet hat. Speaker 1: In der Weise, unabhängig vom Wahrheitsgehalt, alle Ideologien haben abgewirtschaftet. Speaker 1: Davon ganz abgesehen. Speaker 1: So, der Kapitalismus auch. Speaker 1: Und deswegen ist es wichtig, dass man also da mit entsprechender Ausgewogenheit angeht. Speaker 1: Das wollte ich damit sagen. Speaker 1: Timo, das ist, verstehst du, dass wir da so ein bisschen klar haben, Speaker 1: nicht, dass die Zuschauer oder die Leute denken, Speaker 1: ach, die wollen ja auch nur den Kapitalismus wieder weiterführen. Speaker 1: Ja, dieses Geldsystem, dieses Geldsystem, was ja schon tausende Jahre alt ist. Speaker 1: Ich meine, wie viele tausende Jahre ist, das ist ja nicht von Rothschilds erfunden worden, Speaker 1: ob wenn der Clan heute der Herr des Geldes ist. Speaker 1: Der Clan, nicht irgendein Einzelner. Speaker 1: So, und mit ihrer Mafiatruppe da. Speaker 1: Also das ist es nicht. Speaker 1: Ja, es ist ein bisschen älter. Speaker 1: Das wollte ich damit sagen. Speaker 1: Also es ist ein ganz anderes System. Speaker 1: Also das ist es nicht. Speaker 1: System, und das muss man verstehen. Speaker 1: Also ohne den Zugang zu Gott, ohne Moraltugenden, Speaker 1: ohne eine Liebe zur Natur, was Gott ist, Speaker 1: ohne diese Dinge kann man so oder so gar nichts mehr verstehen. Speaker 1: Das ist mal ganz raus. Speaker 1: Dann muss ich erst mal lernen, die Schnürsenkel zuzuwenden. Speaker 1: Also das kommt ja auch noch. Speaker 1: Die meisten haben ja schon kleine Stöhrsäcke. Speaker 1: Weil das ja auch ein Kunststück ist, die zu binden. Speaker 1: So, bitteschön, Timo, bitte nochmal. Speaker 1: Entschuldigung. Speaker 3: Ja, wie gesagt, du hast das immer, Speaker 3: du hast das sehr gut zusammengefasst. Speaker 3: Und ich freue mich drauf auf die ganze, Speaker 3: also ich bin ja schon dabei, mehr oder weniger, Speaker 3: dieser Prozess. Speaker 3: Das ist nämlich das Spannende dabei. Speaker 3: Man kann sich halt eben nicht auf die Speaker 3: althergebrachten Strukturen oder weniger Speaker 3: und ihr glaubt gar nicht, wie interessant es ist, Speaker 3: das ist nämlich das Spannende, Speaker 3: zu lernen, mit den Dingen neu umzugehen. Speaker 3: Ja, davor sollte man sich nie fürchten. Ich bin auch schon älter, auch wenn ich vielleicht noch relativ jung aussehe, aber ich habe richtige Motivation auch erst bekommen dadurch, dass eben diese Möglichkeit besteht. Und früher war das so festgefahren, sowohl in der DDR wie auch in dem, was wir jetzt erleben. Du kannst machen, was du willst, du wirst überall blockiert. Speaker 3: Die Zukunft wird so sein, dass dein Beitrag, das ist das Wertvolle und jeder kann sich engagieren und einbringen. Speaker 3: Er muss halt eben Initiative entwickeln. Speaker 3: Und das ist eine gute Sache. Speaker 3: Das macht dich erst richtig zu dem, was du eigentlich sein willst. Speaker 3: Du willst ja anerkannt sein. Speaker 3: Du willst ja mitmachen mit den anderen. Speaker 3: Da werden mir bestimmt die anderen noch beipflichten, die in der Runde sitzen, dass es ein Lernprozess ist. Speaker 3: Ich nehme an, ihr könnt da sicherlich noch was dazu sagen. Speaker 3: Also mehr würde ich jetzt auch gar nicht dazu äußern, weil das ist doch, was wir eigentlich auch vertreten oder machen wollen. Speaker 1: Ja, es entsteht, wir wollen ja eine bunte Vielfalt. Wir wollen ja bunt und vielfältig. Speaker 1: Die Nazis sind braun und einfältig, das wissen wir. Schwarz-braun ist ja also los bei denen. Speaker 1: Das wissen wir, das ist ja braun und einfältig. Speaker 1: Oder können Sie sich die Regenbogenfacken noch sonst wohin hängen, da bleiben Sie trotzdem braun und einfältig. Speaker 1: Das nützt Ihnen nichts. Also deswegen diese ganze Maskerade, das ist alles lächerlich. Speaker 1: So, und da wollte ich nochmal sagen, dass das hier angestrebt wird. Speaker 1: Die Menschen wissen ja gar nicht mehr heute, was Vielfalt ist. Speaker 1: Wisst ihr eigentlich, wie viele Handwerke es gibt, die ausgestorben sind? Speaker 1: Wisst ihr eigentlich, wie viele Handwerke, wie viele Produkte es gibt, Speaker 1: allein im Bäckereiwesen, also allein die Backbarn in den verschiedenen deutschen Regionen betrachtet, Speaker 1: was davon übrig ist, vergisst es. Speaker 1: Nichts ist mehr da, so gut wie nichts, es ist alles im Arsch. Speaker 1: ist alles platt Speaker 1: ist nichts Speaker 1: was wir für eine mannigfaltige Speaker 1: Modeherstellung Speaker 1: hatten, überhaupt Kleidungsherstellung Speaker 1: ist alles im Arsch Speaker 1: bis wenige Ausnahmen Speaker 1: wie gesagt, wegplatte Speaker 1: ist alles platt, ist nichts mehr los Speaker 1: es ist so eine Speaker 1: monotone Speaker 1: eintönige, kaputte Speaker 1: Gesellschaft auf allen Ebenen Speaker 1: da kann man nicht Speaker 1: monotone, eintönige, Speaker 1: ja, gar nichts mehr zu sagen. Speaker 1: Die kommen sich modernen Forms, sind hinterwälterisch Speaker 1: bis hinter die nächste Steinzeit. Speaker 1: Also das ist ja einfach nur abgehakt. Speaker 1: Das ist komplett abgehakt. Speaker 1: Ja, die Menschen denken, man hört ja auch Speaker 1: nur noch Stress, Stress, überall habe ich Stress. Speaker 1: Bei uns gibt es keinen Stress mehr. Bei uns ist alles Speaker 1: ruhig. Bei uns gibt es auch Speaker 1: keine Bildschirme mehr für die Bevölkerung. Speaker 1: Die Bevölkerung braucht keine Bildschirme. Speaker 1: Was willst du denn? Speaker 1: Die unterhalten sich persönlich, die Leute. Speaker 1: Die treffen sich am Gartenzaun, die sitzen auf dem Dorfplatz, die treffen sich am Anger. Speaker 1: Das ist gar kein Thema. Speaker 1: Diese Verhältnisse stellen wir her. Speaker 1: Wir brauchen Menschen. Speaker 1: Ja, wir wollen es nicht ins Mittelalter zurückentwickeln oder davor. Speaker 1: Das haben wir ja gar nicht vor. Speaker 1: Sondern wir können natürlich Hochtechnologie haben. Speaker 1: Aber das, was wir jetzt haben, da müssen wir uns doch mal ganz ehrlich Hand aufs Herz fassen. Speaker 1: Das ist ja gründlich daneben gegangen. Speaker 1: Nun jeder hat das. Speaker 1: Also wirklich komplett. Speaker 1: Da müssen wir uns erstmal auf Stunde Null kommen, runterfahren den ganzen Scheiß. Speaker 1: Wenn da kommen Flächenabrisse, werden die Städte um 75% der Baumasse beseitigt. Speaker 1: Und wenn noch mehr, das wird hier ganz ausgeräumte, schöne Landschaft werden. Speaker 1: Und dann wird die ganze Landschaft wiederhergestellt. Speaker 1: Hier alles kaputt. Felder, Wiesen, Felder. Es ist einfach alles kaputt. Speaker 1: Hier ist einfach alles defekt. Speaker 1: Also völlig, also hier ist wie so eine, na Gerd, was meinst du, wie so eine Sondermülldeponie, die man hier erhält. Das ist ja eine Sondermülldeponie. Was denkst du, was hier los ist? Gerd, willst du was dazu sagen? Speaker 4: Reicht das schon alleine, dass 54.000 Quadratmeter, Speaker 1: 52.000 Quadratmeter Fläche, zu bidoniert werden. Speaker 4: Täglich. Speaker 4: Täglich. Speaker 4: Das ist der blanke Wahnsinn. Speaker 4: Ich gehe den Wald aus, die Blödsinn. Speaker 4: Wo bleibt der Natur? Speaker 4: Die Natur, da brauchen wir gar nicht drüber reden. Speaker 4: Die haben voll eine Meise, wenn du das schon allein siehst, Speaker 4: jetzt im Winter an so einem nicht fertiggestellten Fahrradweg, Speaker 4: stehen Krötenwanderzäune. Speaker 4: Die sind auch jetzt am Wandern. Speaker 4: Herzlichen Glückwunsch. Speaker 4: Die sind doch voll, die haben doch voll einen verbummelt, die Bengelsjörner. Speaker 4: Meine Fresse, sind die krank. Speaker 4: Es wird Zeit, dass sie wegkommen. Speaker 1: Ja, es ist wirklich so stark behindert. Speaker 1: Die Menschen sind so unter Druck und unter Angst. Speaker 1: Ich habe heute mit Leuten gesprochen, Wittenburg, die haben Schnee gefickt. Speaker 1: Ich sage, lass das liegen. Speaker 1: Ja, wieso? Nee, das müssen wir wegmachen. Speaker 1: Wir bekommen ganz Ärger, wenn da jemand hinfällt, dann werden wir verklagt. Speaker 1: Dasselbe sagte mir der Gerüstbauer. Speaker 1: Also die arbeitet dort. Speaker 1: Ich sage, was macht ihr denn mit dem Gerüst? Speaker 1: Da sind immer so Blinklampen, das sollen da sein. Speaker 1: So Bahnwagen, weißt du, Peter. Speaker 1: Blinklampen und Speaker 1: so, das denn? Ja, da ist schon mal Speaker 1: jemand, der hat uns Speaker 1: einen Anwalt auf den Hals geschickt. Speaker 1: Also was hier los ist, Peter, Speaker 1: mach mal dein Licht an, du bist nicht zu sehen. Speaker 1: Was hier los ist, das geht auf keine Speaker 1: Kuhhaut mehr. Null. Speaker 1: Also völlig egal, was. Speaker 1: Dann siehst du, den Nächsten hat wieder Speaker 1: seinen smarten Fahrradhelm auf und Speaker 1: blinkt. Und den siehst, Speaker 1: wenn er läuft. Speaker 1: Das ist einfach nur krank. Speaker 1: Also hier ist absolut auf allen Ebenen vollständig krank. Speaker 1: Und jetzt müssen wir uns vorstellen, jetzt hauen wir das komplett weg. Speaker 1: Es kommt richtig so ein Schock. Speaker 1: Es kommt ein Schock auf die Deutschen, auf die ganze Bevölkerung. Speaker 1: Richtig eine Schocktherapie. Speaker 1: Eine Stunde null. Speaker 1: Es fallen sofort alle klappen. Speaker 1: Einfach so. Speaker 1: Fahrverbot. Speaker 1: Tankstellen zu. Speaker 1: Supermärkte zu. Speaker 1: Was? Speaker 1: Wie? Speaker 1: Was? Speaker 1: Wo? Speaker 1: Aus. Speaker 1: Ende Feierabend. Speaker 1: Schluss. Speaker 1: Ausgehendverbot. Speaker 1: Wie Corona-Sperre. Speaker 1: Sofort. Speaker 1: Aber 30.000 Zacken Schärfer. Speaker 1: So. Speaker 1: Dann wird sich gemeldet. Speaker 1: Da wird geguckt. Speaker 1: Dann wird die Bevölkerung versorgt. Speaker 1: Kostenfrei. Speaker 1: Natürlich kommt die Gulaschkanone. Speaker 1: Da wird sich angestanden. Speaker 1: Das W45. Speaker 1: Das lernt der KM. Speaker 1: Das ist gut. Speaker 1: Man lernt das Brot schätzen. Speaker 1: Man lernt das Essen wirklich schätzen. Speaker 1: Es gibt keine Maßregel. Speaker 1: Beierab. Speaker 1: Man kriegt schon Kohldampf. Speaker 1: Und dann wird zur Arbeit eingeteilt. Speaker 1: Ja, was kannst du? Speaker 1: Wer bist du? Speaker 1: Es wird überprüft, welche Person es ist. Speaker 1: Die wird schon vorsortiert. Speaker 1: Es gibt da Kategorien, verantwortlich, Potsdamer Abkommen, 1 bis 5. Speaker 1: So, und da wird schon vorsortiert und so weiter und so fort. Speaker 1: Dann werden die Maßnahmen gehen da los. Speaker 1: Sofort. Das geht alles zeitgleich los. Speaker 1: Das ist wie so ein riesengroßer kataklystischer Prozess. Speaker 1: Das ist wie so ein Naturereignis. Speaker 1: Das bricht über die Menschen rein, aber nicht negativ. Speaker 1: Für die Nazis ist es die Katastrophe. Speaker 1: Stellt euch mal vor, die Manager von Volkswagen, von BMW. Speaker 1: Schon alles zu spät. Alles erledigt, alles eingefroren, alles schon vorbei. Speaker 1: Mein Konto, mein Konto, kein Internet ist raus. Speaker 1: Ja, scheiße, hast du Internet? Hast du Netz? Hast du Empfang? Speaker 1: Nee, ist alles weg. Speaker 1: Der Iran hat 400 Tage kein Internet. Speaker 1: Jetzt sind schon mehr Tage. Speaker 1: Das geht. Speaker 1: Das geht. Man braucht kein US-amerikanisches Internet. Speaker 1: Benötigt man nicht. Es geht alles. Speaker 1: Glaubt mir das. Und wir zeigen, dass es geht. Speaker 1: Und mit einmal gerät man dann in eine Situation, wo man wieder normal wird, Speaker 1: wenn man nämlich nicht mehr mit der dicken Karre durch die Gegend fährt. Speaker 1: Ich habe den größten Hobel, ihr wisst, was ich meine, den größten. Speaker 1: So, habe ich. Ich bin der Tollste, der Schönste, der Größte. Speaker 1: Hier, alles vorbei. Eine Stille, eine Ruhe senkt sich über das Land. Speaker 1: Es ist so ruhig. Es hört keine Geräusche mehr, kein Rasen mehr, Speaker 1: kein Krawall mehr, kein Motorengebrüll mehr. Speaker 1: Wie kann das sein? Das geht alles. Speaker 1: Natürlich, werdet ihr sehen. Speaker 1: Es gab schon in den 70er Jahren das. Speaker 1: Also ich erzähle hier überhaupt nichts Neues. Speaker 1: Stunde Null, Abschaltung von System. Speaker 1: Das ist komplett normal. Speaker 1: Das ist einfach nur das, was hier notwendig, Speaker 1: zwingend notwendig und was auch durchgeführt wird, Speaker 1: auch auf deutschem Boden. Speaker 1: Ganz definitiv. Speaker 1: So, und dann kommt man zur Ruhe. Speaker 1: Die Menschen müssen ja ruhig werden. Speaker 1: Die sind ja voll. Speaker 1: Die sind ja bis zum Anschlag im Kopf voll. Speaker 1: Da geht ja nichts mehr rein in die Birne. Speaker 1: Was willst du denen jetzt erzählen? Speaker 1: Was hat er gesagt? Speaker 1: Habe ich gar nicht. Speaker 1: Was? Wie? Speaker 1: Da geht nichts. Speaker 1: Die sind so medial zugeballert. Speaker 1: Die muss Ruhe erstmal entstehen. Speaker 1: Kein Autoradio mehr. Speaker 1: Das ist nichts mehr. Speaker 1: Das ist alles aus. Speaker 1: Man kann sich zu Hause seine Musikscheibe noch einlegen. Speaker 1: Das geht natürlich klar. Speaker 1: und so weiter und so fort. Speaker 1: Und ich werde leider Speaker 1: Telefonspam, ich habe es vergessen rauszuziehen. Speaker 1: Ich werde es jetzt nicht machen, Speaker 1: ich drücke es einfach weg. Speaker 1: Oh Gott, Speaker 1: das wird sich alles entwickeln. Speaker 1: Ja, seht ihr, Speaker 1: es wird sich alles in Ruhe entwickeln. Speaker 1: Erstmal runterkommen Speaker 1: von den hohen Rössern. Speaker 1: Ja, erst mal runterkommen vom Wahnsinn. Speaker 1: Ich muss ja noch, nee, gar nichts Speaker 1: musste mehr. Jetzt ist es ruhig. Speaker 1: Jetzt ist es erstmal ruhig. Jetzt gehst du Speaker 1: erstmal ein Tocht essen oder Speaker 1: Gulasch, je nachdem. Speaker 1: Gehst du zum Marktplatz, da setzt du dich hin Speaker 1: mit den anderen und dann könnt ihr erstmal einen Speaker 1: verteilen. Speaker 1: Und dann geht es zur Meldebehörde, Speaker 1: ist ja alles militärisch, Speaker 1: Übergang ist ja klar. BRD-Verwaltung Speaker 1: ist ja auch zu. Falls ihr da noch was Speaker 1: wollt, da nimmt niemand mehr ab, das ist Speaker 1: alles vorbei. Übrigens, Telefon Speaker 1: geht auch nicht mehr, weil Internet ist auch aus. Speaker 1: Das ist alles aus. Speaker 1: Das habt ihr gedacht, ihr habt kein Festnetz mehr. Ihr habt Internettelefonie. Ist aus. Ist nicht schlimm. Ihr könnt auch ohne Telefon, da kommt ihr klar. Ihr kennt das wie ein Zählendorf, da kommt die nette Polizei, gibt eine schöne Lautsprecheransage durch. Das ist schon kein Problem. Dann kommen schon die ersten. Die werden schon das. Speaker 1: Es gibt eine schöne Lautsprecheransage durch. Es gibt ja auch gute Polizisten, sind ja nicht alles böse, böse, böse, böse Polizisten. Das wird alles übernommen, schrittweise wird das alles umgewandelt und so weiter und so fort. Und die Täter, naja, ist der Bescheid, das ist klar. Speaker 1: So, es läuft halt alles zeitgleich an. Das ist ein riesiger Prozess. Ja, und darauf kann sich jeder einrichten. Denn das, da könnt ihr euch sicher sein, wie das jetzt läuft, das geht garantiert in den Untergang. Garantiert zu 1000 Prozent. Macht euch keine Gedanken. Das ist jetzt sicher. Ja, und sicher ist auch, dass die neue DDR kommt. Das ist genauso sicher. Speaker 1: Weil es muss etwas nach dem Untergang kommen. Speaker 1: Ja, soll dieselbe Sache wiederkommen? Speaker 1: Nee, diesmal nicht. Speaker 1: Nach tausenden Jahren Menschheitsgeschichte oder was weiß ich, wie lange das schon geht, nicht. Speaker 1: Das ist Themas durch. Speaker 1: Was meinst du dazu, Jana? Speaker 1: Wir sind jetzt schon ein bisschen überzogen. Speaker 5: Ja, was meine ich dazu? Speaker 5: Ich muss sagen, ich freue mich auch drauf, selbst wenn das erstmal vielleicht für den einen oder anderen ein bisschen hart klingt. Im Gegenteil, so wie du das jetzt zum Schluss beschrieben hast. Es ist eine tolle Entwicklung, die da entstehen kann. Vor allen Dingen freut es mich für die nachkommenden Generationen, dass sie die Chance haben, wirklich aus sich selbst heraus ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Speaker 5: und alles, was sie an gutem Potenzial mitbringen, dann sich einzubringen in die Bereiche, die dann möglich sind, Speaker 5: dass sie aus sich selbst heraus ihren Weg, ihre Zukunft gestalten können, was ja jetzt kaum möglich ist, Speaker 5: weil alles nur an dem Geld orientiert ist. Speaker 5: Ich suche mir die Lehrstelle aus, da wo ich das meiste verdiene zum Beispiel, solche Dinge. Speaker 5: Das fällt dann nachher alles weg, weil man geht nach den eigenen Interessen. Speaker 5: Was will ich selber lernen? Was möchte ich erreichen? Wie kann ich mich einbringen, um die ganze Gemeinschaft, in der ich lebe, voranzubringen? Und das ist das, wo ich mich wirklich sehr darauf freue, dass das in naher Zukunft geschehen wird. Speaker 1: Ja, man muss auch hierbei beachten, dass die Menschen sich endlich nach ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten entfalten können. Speaker 1: Also sie haben die Möglichkeit, das zu tun und sogar die Pflicht, das zu tun. Speaker 1: Also es gibt ja auch die Pflicht zur Arbeit, die Pflicht zur Entfaltung. Speaker 1: Also nicht, es gibt ja dann so Leute, ach ich liege in der Ecke und ich bin Parasit. Speaker 1: Nee, eben nicht. Das Thema ist alles vorbei. Speaker 1: Und das können die aber heute auch alles sehr schwer verstehen, weil sie kennen die anderen Zeiten nicht. Sie kennen keine DDR-Alt, die bisherige DDR. Das war eine andere Gesellschaft. Dann nannte sie Sozialismus. Es war kein Kommunismus. Es war noch nicht entwickelt zum Kommunismus. So weit waren die noch nicht, haben die gesagt. Und es war der sogenannte Sozialismus. Speaker 1: Und die DDR habe ich erlebt und ich habe den Vergleich. Also ich weiß, wie das ist. Ich weiß auch, was eine Abschaltung eines Systems ist. Das habe ich, deswegen auch nicht diskutieren, ein altes System, ein bisheriges abzuschalten. Und zwar äußerst gründlich. Speaker 1: Ja, also die BRD hat die DDR so wie sie war, komplett entsorgt. Speaker 1: In wenigen Jahren. Speaker 1: Nicht mal. Speaker 1: So schnell entsorgt, da konnte man gar nicht, das hat gar keiner so richtig mitbekommen, wie schnell das Ding entsorgt war. Speaker 1: So ist es. Speaker 1: Und das ist jetzt dieser Vorgang. Speaker 1: Das ist ein gewaltiger Prozess. Speaker 1: Überleg mal, was für eine Fehlentwicklung Deutschland genommen hat. Speaker 1: Was ja eine Fehlentwicklung in Ost und West, eine Katastrophe. Speaker 1: Und ich habe einen Film bekommen, das betrifft den Volksabstand von 1956, das ein bewaffneter Putsch war. Speaker 1: Und dieser in Ungarn, der Volksabstand, genauso wie dieser gewalttätige Volksabstand von 1957, auch ein Putsch gewesen. Speaker 1: Der CIA. Speaker 1: Unter anderem der BAD. Speaker 1: So, und dann müssen wir, wenn wir das mal sehen, was da los war, Speaker 1: das waren Zeiten gewesen, da reden die über den Dritten Weltkrieg, Speaker 1: die damals 1956, drei Jahre nach Stalins Tod, waren die, Speaker 1: ich sag mal jetzt mal, die Kommunisten der DDR, Speaker 1: verballert im Kopf, wenn die nicht schon früher völlig durcheinander waren. Speaker 1: Also ich denke, die waren schon früher durcheinander. Speaker 1: Im Kopf durcheinander. Die Nazis haben sich jedes Mal nur an den neuen Reichsparteitag Schnaps reingezogen. Speaker 1: Denen haben sie noch aufgehoben aus Braunau, der sich eingefüllt hat. Speaker 1: In Nürnberg. Speaker 1: Oder Braunau, egal. Speaker 1: Das ist wirklich so. Das ist sehr krass. Speaker 1: Und deswegen ist es auch interessant, was wir eigentlich für eine Schulbildung bekommen haben. Speaker 1: Die heutige Schulbildung ist kommentarlos. Speaker 1: Aber auch bei uns ist es kommentarlos. Speaker 1: Was meinst du dazu, Peter? Speaker 1: Wurdest du in der Schule vernünftig gebildet zu DDR-Zeiten? Speaker 1: Hattest du eine vernünftige Aufklärung zur Gesellschaftsordnung Speaker 1: der Bundesrepublik Deutschland zum Beispiel oder zu sogenannten Westen? Speaker 6: Ja, wir haben den Kapitalismus, haben wir kurzzeitig behandelt. Speaker 6: Bestimmt jeder andere, der das auch in der Schule mitgeteilt bekommen hat. Speaker 6: Aber auf den Punkt genau, das wurde uns nicht mitgeteilt. Speaker 6: Was der direkt, die Auswirkungen, das hat uns keiner mitgeteilt. Speaker 6: Gewarnt wurde, aber die Hintergründe haben wir nicht gelehrt bekommen. Speaker 1: Wurdest du über die NATO informiert? Speaker 1: Was die NATO ist? Speaker 1: Nein. Speaker 1: Nein? Speaker 1: Nein. Speaker 1: Weil ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich... Speaker 6: Ich kann mich auch nicht daran erinnern. Sicherlich wurde das vielleicht mal angeschnitten, aber jetzt in dem Maße, wie wir das jetzt ausgearbeitet haben. Speaker 6: Oder wie das... Speaker 6: Sicherlich wurde das vielleicht mal angeschnitten, aber jetzt in dem Maße, wie wir das jetzt ausgearbeitet haben. Speaker 1: Es kam nicht durch, Telegramm macht so ein bisschen Schwierigkeiten. Speaker 1: Kannst du den letzten Satz nochmal wiederholen? Speaker 6: Ich sagte, so wie das jetzt ausgearbeitet wurde mit der NATO, Speaker 6: ihre Bestimmung und worauf sie hinaus will, Russland zu zerstören Speaker 6: oder schon immer der Feind gegen Russland ist, wurde uns so nicht mitgeteilt. Speaker 1: Ja, die NATO ist auch der Feind der Menschen allgemein. Speaker 1: Das ist eine feindliche Kriegsorganisation der Nationalsozialisten. Speaker 1: Das ist eine faschistische Organisation, eine Kriegsorganisation. Speaker 1: So, und diese über die NATO wurden aber über die Akademie der Wissenschaften Ausarbeitung gemacht, Speaker 1: die erst jetzt, also in den 2000er Jahren im Internet aufgetaucht sind. Speaker 1: Vorher kann man ja vielleicht einige Leute darüber diskutieren, Speaker 1: ob es in der Offiziersleger, in der Nationalen Volksarmee ist es nicht, Speaker 1: ich war nicht dabei, ich hatte keinen Offiziersleger an der NVA, kam ja nicht dazu. Speaker 1: So, ich wollte damit sagen, ja, vielleicht kann man das mal rausfinden. Speaker 1: Das wäre doch mal interessant. Speaker 1: Wurde man da eigentlich über den Feind informiert? Speaker 1: Oder waren alle in der DDR blind und taub und dumm gehalten, Speaker 1: was die BRD und den wahren Menschenfeinden angeht? Speaker 1: Den Satan wurden wir komplett dumm gehalten, also nicht richtig informiert. Speaker 1: Mir deucht es so, dass es so ist. Speaker 1: Ansonsten wären wir ja nicht alle so naiv in die Honigfalle des Nutella-Glasses gestolpert. Speaker 1: Darf ich das mal so sagen? Wie siehst du das, Gerd? Speaker 4: Es ist einiges auch in der Schule oberflächlich angesprochen worden, aber wirklich nur oberflächlich. Speaker 4: Die haben mehr Wert darauf gelegt, ihre Parteiideologie, die Menschen bei sich im Staatsbürgerkunde und so weiter, da wurde großer Wert gelegt. Aber das, was wirklich diese ganze Ausarbeitung, wie Peter da schon erwähnt hat, das wurde überhaupt nicht angeschnitten. Speaker 4: Davon habe ich auch jetzt erst erfahren, was die vorhatten. Speaker 4: Und die hatten dadurch, dass das alles so, hatten die ja nachher 1989 leichte Spiel, Speaker 4: einfach hier die Leute so zu übernehmen. Speaker 4: Weil die haben ja geglaubt, im Westen, das ist der Goldene Westen, da gibt es alles. Speaker 4: Und dass das aber genau zum Gegenteil gereicht wurde, Speaker 4: oder dass wir genau gegenteilig behandelt, immer noch behandelt werden, Speaker 4: Das muss man ja langsam mal merken nach 35, 36 Jahren. Also es ist schon, ja, es wird Zeit, dass sie wegkommen. Und die hatten auch durch diese ganzen, wie soll man sagen, Fehleinschätzung der Partei und Staatsführung Genn von allen, wie soll man sagen, Fehleinschätzung der Länder des Sozialismus. Speaker 4: die NATO CIA und so weiter. Speaker 4: 53 war es in der DDR. Speaker 4: 56 war es in Ungarn. Speaker 4: 68 war es in der Speaker 4: SSR. Speaker 4: Ging es da los, 80 mit Solidarność, Speaker 4: nach vorher schon. Speaker 4: Und dann wurde ja die Grenze zu Polen Speaker 4: dichtgemacht. Früher bin ich, wo ich in Speaker 4: Schwedt gewohnt habe, bin ich mit dem Fahrrad Speaker 4: drüber gefahren, die drei Kilometer Speaker 4: nach Kranik-Dolny. Speaker 4: Und ich hatte da auch meine Freunde Speaker 4: und so weiter. Aber auf einmal ging es Speaker 4: nicht mehr. Verschluss, da war die Grenze zu. Speaker 4: Und die NATO-CIA hatten ein leichtes Spiel durch diese Fehleinschätzung der oberen Staatsführung. Speaker 4: Ich kann so viel 1972 mit dem Grundlagenvertrag, da war ja noch Walter Ulbricht. Speaker 4: Das war für mich immer so ein Schnittpunkt. Speaker 4: Und dann kam ja Honeck an der Macht. Speaker 4: Alte Ulbricht und Breschner haben sich nicht verstanden. Speaker 4: Da kam Honig an. Speaker 4: Und dann kam Honig an. Speaker 4: Und dann war der Grundlandvertrag. Speaker 4: Und da ging es mit der DDR, es ging so ein bisschen bergauf. Speaker 4: Aber da ging es wieder bergab, aber richtig bergab. Speaker 4: Ich habe es am eigenen Leib erlebt. Speaker 4: Diese ganzen Sachen, die Versorgung auch in der DDR. Speaker 4: Produziert wurde genug, aber das wurde ja alles nach dem Westen hin. Speaker 4: Sie haben ja, damit das nicht aus der DDR kommt, wurden die Kühlschränke, die da vom Privileg waren, die kamen ja aus der DDR. Speaker 4: Aber das haben wir nicht, bloß nicht. Speaker 4: Wir haben alles, das haben die alles verscheuert, nur um Devisen. Speaker 4: Ja, aber wo ist dann das Geld alles geblieben? Speaker 4: Wo ist unser Volkseinktum? Wo sind die Parteigelte? Speaker 1: Verdammte Angst! Speaker 1: So, Gerd, warte, und jetzt müssen wir bei einer Sache mal bleiben, und zwar diese Nichtinformation, diese fehlende Information. Und wenn wir 1956 schon nicht informationen, diese fehlende Information haben, dass sie die Britische gefressen haben. Speaker 1: Was war 1956? Da müssen wir heute uns nicht wundern, dass, also ich nenne mal jetzt die YouTube, so YouTuber, die so große Kanäle betreiben, vollkommen schwachsinnige Einschätzungen machen. Also vollkommen diese britischen Lügen, diese Propaganda-Lügen der NATO einfach nur ableiern. Speaker 1: Ja, da müssen wir uns nicht überwundern. Das können die nicht besser, weil die sind völlig dumm gehalten. Also 56 wurden die Menschen schon verblödet, also dumm gemacht und dann sind sie über Generationen weiter dumm gehalten, also weiter verdummt worden, also auch verblödet worden. Speaker 1: Also wir müssen vorstellen, dass der Bildungsstand überhaupt in Ost und West immer weiter runter ging. Also dieser Prozess, den wir jetzt haben, ist ja nicht ein schlagartiger Prozess, maximal Verblödung. Das ging seichter runter. So, das machen die ja immer. Speaker 1: So, und dann was auch diese extreme Verblödung heutzutage. Speaker 1: Dass sie nicht mal Aufnahmefähigkeit sind, das ist eine andere Sache. Speaker 1: Aber diese extreme Verblödung, das heißt, du kannst dem mitteilen, Speaker 1: wir haben keinen Dritten Weltkrieg, es gibt da keine Gefahr des Dritten Weltkriegs. Speaker 1: So, ja, Gerd, lass doch, das ist nicht schlimm. Speaker 1: Es gibt keine Gefahr des Dritten Weltkriegs, weil es keinen Dritten Weltkrieg geben kann, Speaker 1: weil der Zweite nicht beendet ist, offiziell nicht. Speaker 1: Aber die Verblödung ist bis in die höchsten politischen Kreise absolut drin. Speaker 1: Also die Verdummung, also diese falschen Informationen, Verwirrung. Speaker 1: Bis in Präsidenten überall, bis in die höchsten Gremien der UNO ist das alles gleich. Speaker 1: Das ist in der heutigen Zeit tatsächlich so. Speaker 1: Und deswegen rasseln die auch alle immer in neue Schwierigkeiten. Speaker 1: die sind nicht in der Lage aus der Vergangenheit zu lernen, weil sie gar nicht die Vergangenheit richtig kennen. Speaker 1: Und auch geschweige denn überhaupt einschätzen können. Das können die gar nicht. Speaker 1: Das heißt, sie können immer nur Fehler wiederholen, wie so eine Endlustschwecke werden Fehler wiederholen. Speaker 1: Das habe ich auch bemerkt bei den Kommunisten als Beispiel. Speaker 1: Da werden immer noch diese ganzen, ja, Marxismus, Leninismus rauf und runter gedroschen und die Idole. Speaker 1: Aber nichts hinterfragt. Speaker 1: Es wird nichts hinterfragt, warum ist die DDR weg? Speaker 1: Ja, die anderen sind schuld. Speaker 1: Ja, die sind schuld. Speaker 1: Ja, das und das. Speaker 1: Das ist die DDR-Bevölkerung selber gewesen, Speaker 1: die die DDR verraten hat. Speaker 1: Das hat sie getan. Speaker 1: Und ich war auch einer davon. Speaker 1: Ganz eindeutig. Speaker 1: Und deswegen, warum hat sie die DDR verraten? Speaker 1: Weil sie schon vorher durch den inneren Feind Speaker 1: verdummt worden ist. Speaker 1: Wir haben ein tolles Bildungssystem. Speaker 1: Klar, gegenüber dem Westen hatten wir ein gutes Bildungssystem. Speaker 1: Klar, aber wir wurden trotzdem verblödet. Speaker 1: Trotzdem verdummt. Speaker 1: Oder dumm gehalten. Speaker 1: Weil es ging auch gar nicht anders. Speaker 1: Was da los ist. Speaker 1: Das waren ja alles einfache Leute. Speaker 1: Maurer, Dachdecker, Zimmerer, Klemmtner. Speaker 1: Völlig egal. Speaker 1: Das waren ja keine ausgebildeten Staatsrechte, Speaker 1: Juristen. Die BRD Speaker 1: hat aber die ganzen Nazi-Juristen Speaker 1: am Fett. Die Panzerwaffe Speaker 1: der Rechtswidrige. Speaker 1: So, das haben die. Speaker 1: Was sollte denn da Speaker 1: ein Dachdecker noch sagen? Speaker 1: Oder ein Maurer oder ein Klempner. Speaker 1: Der hat den Speaker 1: Marx Engels gefressen, Speaker 1: den Lenin Speaker 1: und der andere hat Staatsrecht. Speaker 1: Es war ein brillanter Speaker 1: Verfechter des Rechtes. Speaker 1: So, da konnte der mit seiner Speaker 1: hat null Chance, das ging nicht. Speaker 1: Keine Möglichkeit. Speaker 1: Und die wurden so verarbeitet, Speaker 1: von dem Westen wie ein Omblett, die DDR, Speaker 1: alles wie ein Omblett, einfach nur so, Speaker 1: und es gibt da eine Ausarbeitung, Speaker 1: von dem Michael Wolski, das wird sehr interessant, Speaker 1: wenn das alles so stimmt, dann passt alles perfekt zusammen, Speaker 1: es gibt ja in der Politik keine Zufälle, Speaker 1: dann ist der Verrat so monströs, Speaker 1: dass man sagt, meine Fresse, jetzt ist aber gut. Speaker 1: Wenn nur ein Teil davon stimmt. Speaker 1: Und ich gehe davon aus, das stimmt ja. Speaker 1: So, davon gehe ich mal aus. Speaker 1: Und deswegen haben wir auch gesagt, Speaker 1: wir können nicht eine alte DDR einfach hinstellen Speaker 1: und sagen, mach mal so weiter. Speaker 1: Mit einer Volkskammer mit über 400 Abgeordneten. Speaker 1: Sag mal, geht's nicht. Speaker 1: Eine Volkskammer mit über 400, fast 500 Abgeordnete? Speaker 1: Das hat die DDR gehabt. Speaker 1: Die hat eine Volkskammer von 481 oder so. Speaker 1: macht mich jetzt nicht fest an der Zeit. Speaker 1: Das geht doch gar nicht. Das ist doch irre. Speaker 1: Und eine Volkskammer, komplett abgestürmt, Speaker 1: war ein weisungsbefugtes Organ, Speaker 1: also hat überall die Befehle ausgegeben, Speaker 1: die Volkskammer, haben die Beschlüsse gemacht. Speaker 1: Und ein Erich Honig hatte gar nichts zu sagen. Speaker 1: Der war völlig abgeschnitten. Speaker 1: Gar nicht mehr. Speaker 1: Das ist in den Struktogramm der DDR erkennbar. Speaker 1: Die Volksabstimmungen der DDR griffen gar nicht durch. Speaker 1: Die sind gleich. Speaker 1: Von der Nationalen Front ab. Speaker 1: Dann haben die anderen geguckt, können wir das gebrauchen oder nehmen wir das. Speaker 1: Das hat die DDR selber in ihren Regierungsstruktorien. Speaker 1: Ich habe gedacht, was ist denn das für, dass die DDR fest war, Speaker 1: dass sie so ein diktatorisches SDD-Regime-System hatte. Speaker 1: Das war doch klar. Speaker 1: Ich meine, das haben die sich so eingerichtet. Speaker 1: Was soll denn das? Speaker 1: Ja, also die Demokratisierung haben die überhaupt nicht verstanden. Speaker 1: Die haben überhaupt nicht die Demokratisierung verstanden. Speaker 1: Das Potsdamer Abkommen haben die gar nicht verstanden. Speaker 1: Davon wissen die gar nichts. Speaker 1: Ja, die haben gedacht, sie sind entnazifiziert. Speaker 1: Ja, wie? Wie? Speaker 1: Sie haben die Monopole zerschlagen, ja. Speaker 1: Sie haben Teilentnazifizierung gemacht, ja. Speaker 1: Aber sie haben doch keine Ahnung von Staatsangehörigkeit. Speaker 1: Null gehabt, absolut null. Speaker 1: Sie haben die Länder eingeführt. Speaker 1: Sie haben die Länder vernichtet. Speaker 1: Sie sind so dumm gewesen und haben die Länder aufgelöst. Speaker 1: Und die Wessis haben nur gesagt, ich sage jetzt mal die Westdeutschen, Speaker 1: die Nationalsozialisten, die Länder aufgelöst. Speaker 1: Und die Wessis haben nur gesagt, ich sage, wir sind auch ganz Deutschland. Speaker 1: Und die haben ganz brav ihre Länder eingerichtet. Speaker 1: Bund und Länder. Ganz sauber, die BRD. Speaker 1: Natürlich alle schön Nazi, kein Problem, Nazi-Recht. Speaker 1: Aber die haben gesagt, wieso? Wir sind ein demokratischer Rechtsstaat. Speaker 1: Wir haben die Länder, wir haben Parlamente in den Ländern, bla bla bla. Speaker 1: Und die DDR hat Bezirke gehabt, hat Kreise gehabt und hat voll gegen das Potsdamer Abkommen verstoßen. Speaker 1: Hat die deutsche Staatsangehörigkeit gehabt, wo sie dann versucht haben, später noch zu basteln, wo es aber schon zu spät war. Speaker 1: Da haben sie dann versucht, das zu basteln und dann war es zu spät. Speaker 1: Man kann darüber so viel erzählen. Speaker 1: Man kann Stunden auf Stunden über dieses Thema DDR erzählen. Speaker 1: Deswegen haben wir ja gesagt, wir räumen endlich auf. Speaker 1: Hier muss richtig ausgekehrt werden. Jetzt ist Schluss. Speaker 1: Jetzt ist Feierabend mit dem ganzen Mist. Speaker 1: Ja, wir wollen auch die schwarz-rot-goldenen Flaggen. Ich habe die auch. Speaker 1: Ja, hier mit den DDR-Symbolen. Speaker 1: Ja, nein, nicht und Farben und. Speaker 1: Schluss, aus. Ja, wir machen das ganz neu. Speaker 1: Es wird vernünftig gemacht. Wir übernehmen die traditionellen guten Sachen aus allen. Speaker 1: Ja, ist gar kein Problem. Nichts geht es gegen die Sozialisten. Speaker 1: Kommunisten, da gibt es traditionelle Bestandteile, die völlig in Ordnung sind. Speaker 1: Im Gegenteil, die fördern wir sogar. Speaker 1: Das ist keine Frage. Speaker 1: Wir stellen doch den Stalin wieder hin. Speaker 1: Kein Problem als die größten Kriegstift auf der Erde. Speaker 1: Kein Problem. Speaker 1: Das ist kein Ding. Speaker 1: Machen wir schon. Speaker 1: Aber natürlich werden wir aus allen lernen. Speaker 1: Wir können ja nicht sagen, von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen. Speaker 1: Die Parolen hängen über die Straße. Speaker 1: Ich sage, naiv, Himmels Willen, Leute, seid ihr naiv? Speaker 1: Ja, Mann, Mann, Mann, nee, das war so schlimm. Der Sozialismus siegt, der Kapitalismus ist schon tot. Und ich habe in so Bilder bekommen, die haben die Mauer eingerissen, überall die Grenze eingerissen. Überall, einfach nur aufgeschraubt, ja, kannst du rüber. Speaker 1: über den Acker. Speaker 1: Weil die gesagt wird, Speaker 1: es war doch eine regulierte Grenzöffnung. Speaker 1: Nee, war es nicht. Einfach aufreißen Speaker 1: und hier, mach mal auf, da ist egal. Speaker 1: Da war was los. Speaker 1: Da war was los. Speaker 1: Mann, Mann, Mann, Mann. Speaker 1: Und das war kein Wunder. Speaker 1: Die Deutschen, man muss es bemerken, Speaker 1: die wurden nie zur Verantwortung Speaker 1: gezogen. Nie. Speaker 1: Nein, es wurden Speaker 1: nur gewisse Speaker 1: Kreise in Verantwortung gezogen, Speaker 1: Teile davon, Speaker 1: Teile, es gab Speaker 1: Rache der Sieger, gab es auch, Speaker 1: es gab dann eine Justiz, Speaker 1: Nürnberg, die gab es auch, Speaker 1: aber wo wurden denn Speaker 1: die gesamten wirtschaftsmilitärisch- Speaker 1: industrielle Komplex zur Verantwortung gezogen? Speaker 1: Wo wurde das deutsche Volk Speaker 1: zur Verantwortung gezogen? Speaker 1: Wo? Man hat einfach nur Speaker 1: weitergemacht in Ost und West. Speaker 1: Genauso hier, da haben die Kommunisten, Speaker 1: Also ich sage mal so, die Deutschen allgemein hier, die haben ihre Hakenkreuzfahne im Schweinestall oder einbetoniert oder in den Ofen gesteckt. Speaker 1: Je nachdem, ja, ja, und dann haben sie schnell die rote Fahne rausgehängt. Speaker 1: Und wenn es geht, konnte man ja auch den roten Kreis da abmachen, dann kann man das dann so raushängen. Speaker 1: Aber deswegen, versteht ihr? Das war so, man hat einfach die Fahnenflacken gewechselt. Speaker 1: dann waren sie mit einfach die größten Kommunisten oder Sozialisten. Speaker 1: Die Deutschen wurden nie persönlich in den Mangel genommen. Speaker 1: Sie wurden nie umerzogen. Speaker 1: Es ist einfach nicht passiert. Speaker 1: Und wir brauchen mir nicht erzählen, Speaker 1: dass die Leute, die vorher so gerannt waren, Speaker 1: durchgeladenen Waffe Richtung Osten, wie sie heute wieder marschieren, Speaker 1: die marschieren ja heute, die Typen sind ja voll unterwegs, Speaker 1: dass sie dann später das Manifest, das kommunistische Manifest auswendig gelernt haben. Speaker 1: Leute, echt jetzt mal. Speaker 1: Wirklich, hier auch alles im Marsch. Speaker 1: Deswegen ist ja auch alles so runtergefahren. Speaker 1: Weil das deutsche Volk niemals, und zwar tiefgründig umerzogen worden ist, Speaker 1: Es wurde nicht vernünftig demokratisiert, zur Demokratie, zur Menschlichkeit erzogen, zum Frieden erzogen. Speaker 1: Auf keinen Fall, im Westen so oder so, gar nicht. Speaker 1: Und im Osten hat man sich so ein bisschen Müheansätze gegeben, aber es blieb auch nur oberflächlich. Speaker 1: Es ist so. Speaker 1: Was meinst du dazu, Jana? Wolltest du da was zu sagen? Speaker 1: Wir machen mit 20 und dann sind wir durch. Speaker 5: Ich kann dir da nur recht geben, dass das so war. Speaker 5: Vor allen Dingen gab es auch so, wie wir das wahrgenommen haben, Speaker 5: als die Mauer aufging, genauso viele Leute, die von jetzt auf gleich Speaker 5: praktisch, wie du sagtest, die Fahnen gewechselt haben, Speaker 5: zumindest die Gäden gewechselt haben auf der geistigen Ebene Speaker 5: und von jetzt auf gleich total wie umgedreht waren. Speaker 1: Ja, das war schon erstaunlich. Speaker 1: Ja, Gerd hat das so gesagt, Parteischild so groß wie ein Stoppschild. Und die waren dann, Gerd, erzähl das Beispiel von dir. Erzähl mal. Speaker 4: Das war ja so ein LBG-Vorsitzender. Und es war ja allgemein üblich, du hast auch, auch wenn er der LBG-Vorsitzende war, er wurde mit Du angesprochen oder mit seinem Vornamen. Speaker 4: Das war allgemein Usos. Ich benutze jetzt mal einen ausländischen Ausdruck. Aber das war allgemein gang und gäbe. Speaker 4: Das war üblich. Da war auch nichts Schlechtes dabei. Und dann hat er mit ihm gesprochen und dann nach Wende, diese LPG-Versitzende, Speaker 4: Parteiabzeichen so groß wie ein Stoppschild gehabt und dann nachher der absolute Wendehals. Speaker 4: Und dann hat der Älteste, du, Heinz, wie ist das so und so, das heißt nicht Heinz, das heißt Herr Geschäftsführer. Speaker 4: Er hat an ihn gefragt, was bist du denn für ein Arschloch? Hast du vergessen, wo du herkommst? Speaker 4: Naja, jedenfalls genauso war das. Und wie schnell auch die Masse der Bevölkerung mit Hecheln der Zunge, Speaker 4: gebückt im Vorwärtsgang, der D-Mark und der Bananen, die er gehechelt hat. Speaker 1: Wahnsinn, ja. Speaker 1: Ja, wie schnell das ging. Speaker 1: In Schwerin haben wir das ja auch gehabt. Die Parteioberen haben alle mit dem Wessichs sich zusammengeschlossen Speaker 1: und dann haben sie die Geschäfte gemacht. Das wurden alles die Übergaben gemacht. Speaker 1: Das war nicht ich gewesen, die Bevölkerung nicht, die unten auf der Straße stand, die sagt, wir wollen Reformen. Speaker 1: Das ging ja um Reformen. Nee, nee, das waren die. Speaker 1: Und deswegen ist Feierabend für endgültig. Speaker 1: Das sozialistisch-kommunistische Gesellschaftsexperiment, wie es war, ist Feierabend. Speaker 1: Das ist abgeschossen. Speaker 1: Die UdSSR, auch Freund und Feind, auch mal mitzuteilen, Putin will niemals eine neue UdSSR. Speaker 1: Das könnt ihr vergessen. Wir haben einen imperialen Anspruch, die Russen, das ist richtig so. Speaker 1: Die haben ja die Imperien schon immer gehabt. Speaker 1: Das sind ja eine multikulturelle Nation. Speaker 1: Die stehen ja aus verschiedenen Völkern. Speaker 1: So, und das ist normal. Speaker 1: Aber die werden niemals eine neue UDSSR nochmal wieder aus dem Boden stampfen. Speaker 1: Schön mit der Ideologie des Kommunismus. Speaker 1: Denn das wissen die auch. Speaker 1: Das hatten wir schon. Speaker 1: Das ging gründlich in die Runde. Speaker 1: Das lässt man. Speaker 1: Also deswegen ist das erstmal ganz wichtig, dass man sagt, okay, wir wollen keine alte DDR. Speaker 1: Aber was ich euch sagen kann, ist, die Wahrscheinlichkeit, dass es wieder zu einer deutschen Teilung kommt, ist sehr, sehr hoch. Speaker 1: Nicht während wir das sagen, sondern weil es allgemein so ist. Speaker 1: Und ich sage euch ganz ehrlich, uns ist das egal. Speaker 1: Weil Todgeweihte haben keine Wahl. Speaker 1: Denen ist das egal. Speaker 1: Dann können die Westdeutschen hier gerne reinkommen. Speaker 1: Sie müssen aber durch die Mühlen der Entnazifizierung. Speaker 1: Das ist gar nicht einfach hier, ich bin hier der Schöne, ich habe hier schön Mercedes und meinen tollen Wohnwagen. Speaker 1: Nein, nein, Leute, da wird erstmal schön runtergefahren, alles in Ordnung. Speaker 1: Die können hier gerne reinkommen. Speaker 1: Ich denke mal, es wird eine große Fluchtbewegung von West nach Ostern geben, wenn es so ist. Speaker 1: Und die gesamtdeutsche Frage, die gesamtdeutsche Lösung, das ist natürlich grundsätzlich von uns beansprucht. Speaker 1: Also das, was die BRD gesagt hat, ja, wir erheben Anspruch und so weiter, das ist ganz klar. Speaker 1: Das ist normal. Wir streben das natürlich sofort an. Wir sind Gesamtdeutschland, aber wir müssen auch realistisch sein und uns an die realen Gegebenheiten, an die Wirklichkeit halten. Speaker 1: Und die sieht, das wird so wie es aussieht, eine deutsche Teilung wieder geben. Speaker 1: Erstmal, wenn es, und man kann doch glücklich sein und zufrieden, wenn das nicht vorher noch alles hier vernichtet wird. Speaker 1: Und die ist sehr hochwahrscheinlich. Also die steht schon bei 90 Prozent, dass das hier ganz bitterböse für die Deutschen ausgehen wird. Also für die Bundesbürger, ganz bitterböse. Die können froh sein, wenn das so ruhig über die Bühne geht und wir das so schön machen können, wie ich es genannt habe, Stunde Null, dass das freundlichste und das wunderbarste, der menschlichste Übergang überhaupt, da können die Leute beten, dass das kommt. Speaker 1: Also alle anderen Optionen sind totale Vernichtung. Speaker 1: So weit ist das schon. Das ist richtig toternst für jeden einzelnen BRD-Bürger. Speaker 1: Toternst für jeden. Wirklich, denen ist das gar nicht bewusst, was sie hier zusammenhauen. Speaker 1: Überhaupt nicht. Ansatzweise können sie das erfassen. Speaker 1: Der Deutsche auf der Erde, der ist ganz raus. Speaker 1: Das ist nicht mehr der Tolle. Schon lange nicht mehr. Speaker 1: Der hat sich alles getan. Speaker 1: Der hat alles unternommen. Speaker 1: Man kann jetzt nicht sagen, die Bundesregierung ist schon. Speaker 1: Leute, wer ist zur Wahl gegangen alles? Speaker 1: Wer hat denn die AfD gewählt, wer hat die BSW gewählt? Speaker 1: Wer hat denn das Besatzungsregime alles bestätigt? Speaker 1: Um wie lange geht schon die Bestätigung des Besatzungsregimes? Speaker 1: 35 Jahre auf dem Gebiet der DDR läuft der DDR-Bürger mit, Speaker 1: mit der BRD und hat sich schön angepasst. Speaker 1: Seht ihr? Wunderbar. Speaker 1: So, 76 Jahre Gesamtdeutschland, nenne ich das so, 76 Jahre, geht das nun schon? Speaker 1: Wie vermaledeit, was soll das? Speaker 1: Und das sind nur kleine Randgruppen, die vielleicht diese Kritik üben. Speaker 1: Nehmen wir mal irgendwelche Randgruppen, Kommunisten, irgendwelche Reichsbürgergruppen, was weiß ich, was es alles gibt. Speaker 1: Rechte Linke, die üben Kritik, Antifa und so weiter. Speaker 1: Die üben Kritik natürlich. Speaker 1: Obwohl Systemkritik, Speaker 1: die üben Kritik natürlich. Speaker 1: Muss ich euch echt... Speaker 1: Sehe ich mehr bei der Antifa, Speaker 1: es gibt ja nicht die Antifa, Speaker 1: sondern es ist ja nur Bundeskonglomerat, Speaker 1: da sehe ich mehr Systemkritik bei der Linken und bei der Antifa Speaker 1: als bei der ganzen rechten Gruppe zusammen. Speaker 1: Da kann ich das wirklich nicht erkennen. Speaker 1: Vor allen Dingen wollen die auch immer wieder Verhältnisse wiederholen. Speaker 1: Ja, man möchte gerne ein Reich haben, der eine will dies Reich, der nächste will das Reich, Speaker 1: von den sogenannten Patrioten, die möchten dann Deutschland haben, das möchten wir haben. Speaker 1: Also sie wollen einfach nur die ganze Scheiße, die schon gelaufen ist, wieder neu wiederholen. Speaker 1: Ja, und dann wieder in derselben Tinte zu sitzen. Speaker 1: Ja, es ist immer wieder nur das Anschmeißen dieses alten Rades. Speaker 1: Da seht ihr, und das hat nichts mehr mit uns zu tun. Speaker 1: Ja, wir sind ganz was anderes. Speaker 1: Wir sind da ganz raus und gehen da einen ganz eigenständigen Weg mit der neuen DDR. Speaker 1: Das heißt, die alte ist ja auch noch völkerrechtlich nicht untergegangen. Speaker 1: Die ist ja sogar noch der A völkerrechtlich gesehen. Speaker 1: Wenn man die Nichtigkeit des 2 plus 4 Vertrags betrachtet und nichtige Verträge werden auch nicht gekündigt, werden auch aufgehoben, also annulliert. Speaker 1: Deswegen könnte die KI-Videos mit Kündigung von X2 plus 4, die könnte man schön einfach nur einwecken. Das sind so ein paar Sachen. Also das wollte ich nochmal so abschließend sagen. Ja, Timo, möchtest du jetzt noch abschließend was sagen dazu? Jana, bist du fertig? Hast du noch was zu ergänzen? Speaker 5: Vielleicht noch ganz kurz ein Satz. Wenn man immer, wenn man praktisch immer dasselbe tut und auf Veränderungen hofft, kann das Ergebnis nicht anders werden. Nur durch die Veränderung kommt ein anderes Ergebnis zustande. Speaker 1: Ja, und wenn du immer über Probleme redest, anstatt die Lösung anzubieten, dann bist du Teil des Problems. Speaker 1: Das sehe ich ja in der gesamten YouTube-Gemeinde. Speaker 1: Wir sind alle mit den Problemen beschäftigt, auch nicht über YouTube, auch in der gesamten YouTube-Gemeinde. Speaker 1: Auf allen Social Media, das wissen alle, was mit dem Iran ist, die gucken, was mit Donald Trump ist. Speaker 1: Guckt doch mal zu Hause, guckt euch doch mal selber an. Speaker 1: Was geht dich eigentlich der Donald Trump an? Speaker 1: Der macht sein Ding, der hat sein Imperium zu bearbeiten, das macht er auch, der Trump. Speaker 1: So, ja, was machen die Deutsche Leibs? Die gucken sich eben halt diesen Quatsch an. Speaker 1: Anstatt sich mal selber Gedanken zu machen, wie die Zukunft aussieht. Speaker 1: Ich rede wieder von der Mehrheit, das ist ganz wichtig. Speaker 1: Trump rauf, Trump hier, Trump dort. Das ist eine ganze Trump-Kino. Speaker 1: Popcorn raus und man setzt sich dann diese Brille auf und dann ist alles gut im Leben. Speaker 1: Ach Gott, Himmels Willen. Speaker 1: Das wollte ich auch nochmal sagen. Speaker 1: Also das ist alles Quatsch. Speaker 1: Muss man alles überhaupt nicht wissen. Speaker 1: Völlig egal. Speaker 1: So sinnlos wie Nachrichten schauen, Speaker 1: in der ersten Reihe und in der zweiten Reihe. Speaker 1: Hier sitzen sie in der ersten Reihe, Speaker 1: da sitzen sie in der zweiten Reihe im selben Kino. Speaker 1: Und da gibt es ja auch noch die Logenplätze. Speaker 1: In der ersten Reihe, da sitzen sie in der zweiten Reihe im selben Kino. Speaker 1: Und da gibt es ja auch noch die... Speaker 1: So, Timo, wolltest du noch was sagen? Speaker 3: Ja, gerne. Und zwar bei uns sind ja auch aktiv Leute aus den Bundesländern. Speaker 3: Und was uns verbindet, ist ja das, der Vergleich, den wir ziehen können, weil wir die alte DDR erlebt haben, diese sozialistische. Speaker 3: Und jetzt haben wir auch über 30 Jahre diese sogenannte Bundesrepublik Deutschland erlebt. Speaker 3: Beides war scheiße. Speaker 3: Und jetzt kommt, auch Bundesbürger sind bei uns mit dabei und wir haben das, was man sonst hört, Ossi-Wessi, haben wir längst überwunden in unseren Strukturen aus einem ganz einfachen Grund. Speaker 3: Wir haben erkannt, dass den Deutschen die Kultur genommen worden ist. Speaker 3: Und das entwickelt sich gerade bei unserem Tun wieder zurück, denn das ist es, was die Menschen über Generationen ihre Identität gestohlen hat. Speaker 3: Sie wissen gar nicht, woran sollen wir uns orientieren? Speaker 3: Wo ist unsere Zukunft? Speaker 3: Man muss zurück zu seinen eigenen Wurzeln. Speaker 3: Selbst die Russen müssen schauen. Speaker 3: Da lassen wir mal lieber die Finger von. Speaker 3: Warum? Es ist Ideologie. Speaker 3: Wir haben eine sozialistische Ideologie erlebt. Speaker 3: Wir haben eine monopolkapitalistische Ideologie erlebt. Speaker 3: Wir können euch sagen, Leute, weg mit dem Dreck. Speaker 3: Lasst uns selber die Verantwortung übernehmen. Speaker 3: Und zwar so, dass wir eben nicht mehr uns an Strukturen, Speaker 3: nur an Strukturen, sondern an uns selbst messen lernen. Speaker 3: An unseren Leistungen. Speaker 3: Nicht die Strukturen machen unsere Gesellschaft aus, Speaker 3: sondern wir, die Menschen. Speaker 3: Und das ist, wo der Mensch selber dran wächst, Speaker 3: jeder Einzelne von uns. Speaker 3: Wo er auch eine Zukunft hat, die nicht von anderen bestimmt wird. Speaker 3: Wo der Mensch selber durch sein Tun die Zukunft bestimmt. Speaker 3: Und das ist das, worauf ich mich freue, weil ich die Menschen für fähig halte, sich zu entwickeln. Speaker 3: Und zwar nicht so wie die Sozialisten wollten den Menschen entwickeln, die Nazis auch. Speaker 3: Ja, die Monopolkapitalisten wollte ich auch irgendwie hinerziehen. Speaker 3: Wir entwickeln uns wieder selber. Speaker 3: Wir erinnern uns. Was ist denn Kultur? Was ist denn das? Speaker 1: Timo, ich wollte da kurz anschließen mit dieser positiven Meinung zu den Menschen, die habe ich nämlich auch. Ich habe ja, wie gesagt, ich rede ja hart, ich muss ja klar und deutlich reden, ich muss ja nicht hier undeutlich ausdrücken, reicht ja schon, wenn die Mehrheit sich undeutlich ausdrückt. Speaker 1: Es geht jetzt darum, dass ich das genauso sehe. Also ich sehe sehr viel Potenzial und sehr viel Potenzial in Ost und West. Ja, kein Problem. Also absolut. Ich mache mir überhaupt keine Gedanken, wenn das losgeht. Das ist tatsächlich so. Speaker 1: Ja, weil alle die Schnauze voll haben. Speaker 1: Allen reicht es. Speaker 1: Und denen es nicht reicht, ja gut, den paar Rheinmetallern und den paar Turbonazis, Speaker 1: ja, das spielt ja gar keine Rolle. Speaker 1: Das ist ja völlig egal. Speaker 1: Das ist ja nur eine Minderheit. Speaker 1: Wie viele Leute wollen allein nach Russland auswandern? Speaker 1: Was ist denn da los? Speaker 1: Na, natürlich. Speaker 1: Das ist schon krass. Speaker 1: Leider lassen sich Kaliningrad gesundheitlich behandeln, was sich hier nicht mehr klarkommt. Speaker 1: Das ist so viel. Speaker 1: Das ist wirklich wahnsinnig viel. Gut, okay, dann machen wir für heute Schluss. Speaker 1: Also das ist ja nur so ein kleiner Aufwärmprozess hier, den wir gemacht haben. Speaker 1: Ja, das Format wird sich auch ein wenig ändern. Speaker 1: Das ist jetzt ein Testlauf gewesen, wo wir uns mal reinsetzen. Speaker 1: Und lasst euch mal überraschen. Speaker 1: Da wird einiges passieren. Speaker 1: Und das ist sehr interessant. Speaker 1: Dann werden wir mal sehen, ob das technisch funktioniert hat. Speaker 1: Ich habe jetzt keine Rückmeldung dazu. Speaker 1: das ist so wie, warten mal ab, hat das alles geklappt. Speaker 1: Ich bedanke mich erst mal, oder wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit, Speaker 1: ja, und bedanken uns herzlich bei euch. Speaker 1: Und ja, Donnerstag sind wir in Wittenburg wieder, Speaker 1: mit drei Leuten, wie üblich, was denn sonst? Speaker 1: Der Rest der 8000 Einwohner muss bei Rosmann noch mal schauen. Speaker 1: Da rein schauen, alles ist kein Thema. Speaker 1: So, alles gut. Speaker 1: Wir freuen uns sehr. Speaker 1: Also vielen, vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Speaker 1: Alles Gute für euch. Speaker 1: Ja, genießt die freie Zeit jetzt. Speaker 1: Montag geht es wieder los. Speaker 1: Und wir haben einen ganz normalen Winter. Speaker 1: Also entspannt euch schön. Speaker 1: Also, geht nur im Wald. Speaker 1: Das kann man dazu nicht sagen. Speaker 1: Und schaut nicht so viel fern. Speaker 1: Ist nicht gut für die Augen. Speaker 1: Eigene Erfahrung. Speaker 1: Alles Gute. Speaker 1: Winke, winke, ihr Lieben. Speaker 1: So, und wir in eigener Sache treffen uns gleich nochmal in der anderen Truppe da. Speaker 1: Timo, machst du das mal bitte klar, ja? Speaker 1: Gut. Speaker 1: Winke, winke. Tschüss. Speaker 2: Alles Gute. Speaker 2: Danke.