Speaker 1 Schockierender Antifa-Angriff auf Familie. Ich begrüße euch, wir begrüßen euch, liebe Freunde der Freiheit. Neben mir steht Busfahrer Thomas Brauner. Man kennt ihn spätestens seit 2020. Er hat die maskenfreie Busfahrt ermöglicht für die Kinder zu der Zeit in Thüringen, ist dadurch weltweit durch die Medien gegangen. Heute melden wir uns aber aus einem anderen grund heute ist thomas brauner angezeigt oder angeklagt gewesen in verschiedenen punkten die heute zusammengetragen wurden und man muss sich dabei vorstellen die hauptklage hat sich ergeben weil er sich selber wehren wollte und deswegen lieber thomas erzähl uns doch mal wie die geschichte begonnen hat und wie es dazu gekommen ist dass du hier vom opfer zum täter wurde es denn du bist heute angeklagter obwohl du dich eigentlich das eigentlich lasse ich weg Speaker 2 angegriffen gefühlt hast und auch angegriffen wurde es als ehemal ja waren sonntag vor circa drei jahren familienausflug stand an kirmes bei uns im ort war hat stattgefunden war dann auch angesagt und angekündigt von unseren kindern und auch der der wunsch und dem sind wir dann als eltern auch nachgekommen und ja dann wie das eben so ist begeht man dann den platz und so weiter karussell man begutachtet und plötzlich merkte ich einen starken rempler in meiner rechten schulter haben natürlich erst mal gedacht okay viele menschen hier und kann passieren also dem was mal keine beachtung groß geschenkt bis an eine eine weitere kontaktaufnahme von demselben herren der der mir diesen Rempler verpasst hat, dann nochmal stattgefunden hat. In Verbindung mit einer Kompizin, also mit einer weiteren Dame und noch einigen Akteuren im Hintergrund. Und ja, da hat sich dann eben Folgendes dargestellt, dass man ganz offensichtlich den Busfahrer Thomas mit seiner Familie dort ausfindig gemacht hat. Und aufgrund meiner Präsenz dann eben auch aufgefallen ist. Und man sich im alkoholisierten Zustand gedacht hat, jetzt könnten wir doch mal gucken. ein bisschen Parodie bieten, mal gucken, vielleicht ein bisschen stänkern oder so, oder ihn vielleicht sogar aus der Reserve locken, was auch immer da geplant war. Fakt ist, eine Gruppierung, die nicht positiv mir gegenüber gestimmt war, das hat derjenige, der auch heute hier im Gerichtssaal zugegen war, auch kundgetan. Er hat gesagt, naja, ich kannte den Busfahrer Thomas aus dem Internet wegen seinen Querdenker-Geschichten. Speaker 1 Das ist heute so gefallen. Ich habe mir den ganzen Tag angehört, diesen Prozess. Speaker 2 Und er auch derjenige war, der mich daraufhin dann durch Gruppenbeteiligung und Gruppendynamik sich stark gefühlt hat, dann auch angreifen wollte, auch körperlich, nicht nur verbal, damit komme ich ja gut zurecht, mit verbalen Angelegenheiten, aber eben diese körperliche Geschichte, auch im Beisein meiner Kinder, im Beisein meiner Frau. Und man hat uns umzingelt, Drohgebärden ausgesprochen, es ging nur Nazi, Verbrecher, verpiss dich und solche Geschichten. Und war dann leider nicht mehr der schöne Nachmittag mit meinen Kindern auf dieser Kirmes. Speaker 1 Jetzt waren ja heute einige Vorwürfe wegen Beleidigung, Volksverhetzung. Und da bricht mich, was fehlt denn noch? Es waren, glaube ich, sechs oder sieben Verleumdungen, sieben Anlagepunkte. Ihr müsst euch das vorstellen, in diesem System, in diesem Rechtsstaat werden dann die Punkte gesammelt und gemeinsam oder nacheinander verhandelt. Und das war aber der Punkt, der am schwersten gewogen hat, dass du letztendlich geschlagen, getreten, misshandelt wurdest mit deinen vier Kindern, die zugegen waren und deiner Frau auf einer Kirmes, das zur Anzeige gebracht hast, dazu die Polizei gerufen werden musste, du Anzeige erstattet hast und damit, wenn man es so möchte, einen Kunstfehler durchgeführt hast. Nämlich im Worten, weil man sich ja hier eher schon in einer ländlichen Gegend von Thüringen befindet, eine 20.000-Mann-große Stadt, ist das immer da, dass man sich Bilder dazu schickt, weil du auch einen gewissen Bekanntheitsgrad hast, hat man dir Bilder dazu geschickt, wo man die Täter bzw. die, die dich belästigt haben, identifizieren konnte. Und du hast den, wenn man es so einräumen möchte, Kunstfehler gemacht, dass du halt diese Bilder veröffentlicht hast, eben auch, wie du heute gesagt hast, um die Ahndung dieser Täter zu erleichtern. Auch für die Polizei, dass es mögliche Hinweise gibt, wer da hat dich geschlagen und gerempelt und getreten und beleidigt hat auf so einem Volksfest, auf so einer Kirmes. Und deswegen hast du das veröffentlicht und das wurde jetzt umgedreht, liebe Freunde der Freiheit, dass man seine Anzeige wegen dieser Demütigung, Mithandlung, Schlagen, Rempeln, die hat man eingestellt von Seiten der Staatsanwaltschaft. Und das Kunsturheberrecht wird aber hochgehalten in Deutschland. Die Täter hätten nicht abgelichtet werden dürfen auf der Telegram-Plattform von Busfahrer Thomas Brauner. Und das war einer der Verhandlungspunkte. Aber das muss man sich mal reinziehen. Man wird misshandelt, man wird beleidigt, man hat Angst, seine Kinder weinen und zum Schluss ist man selber der Täter und steht heute hier vor dem Amtsgericht in Sommer da und wird sich zur Rechenschaft ziehen lassen müssen. Speaker 2 Genau. Und da kommt auch Folgendes zum Tragen. Man muss sich vorstellen, was ist für die Justiz in Deutschland wichtiger? Also ganz offensichtlich jemand, der wie wir aktiv sind, dann lieber Kunsturhebergesetz hochzuhalten, wie du es gerade schon gesagt hast, und das lieber zu verfolgen. Aber diese Bedrohung, unter anderem, waren es ja nicht nur diese Rempler und auch nicht nur diese verbalen Aussagen, sondern der, der heute da war, war zwischenzeitlich weg, stark alkoholisiert, lasse ich aber nicht als Ausrede gelten, kam auch wieder und präsentierte mir im alkoholisierten Zustand unter seinem T-Shirt. Es sah aus wie der letzte, wie man es so kennt, Küchenmesser, so ein Küchenmesser aus so einem Block, Was eben in vielen Küchen so rumsteht, Holzgriff, konnte man eben auch als Werkzeug, dementsprechend Tatwerkzeug... Es macht einem Angst. Macht einem Angst, genau, deuten. Und das habe ich eben dann auch zum Anlass genommen zu sagen, hey, politisch motiviert, ganz offensichtlich, neigt dazu, körperlichen Schaden zuzufügen. In Anbetracht dessen in der Region, in der wir leben, in Thüringen, viele AfD-Wähler, und ja ganz offensichtlich jemand ist, der das kritisiert. Speaker 1 Das hast du auch heute so kundgetan. Und da hat man auch das Überlegen aus meiner Sicht des Publikums, auch bei Staatsanwaltschaft, Richter und allen Anwesenden gesehen. Ja, da hat er ja recht. In Thüringen sind die meisten AfD-Wähler in ganz Deutschland. Und da als AfD-Wähler mit dieser konservativen Meinung angegriffen zu werden, das ist eigentlich die Delegitimierung der Demokratie. Dass man die Mehrheit bedroht und versucht, hier kleins zu machen. Speaker 2 Absolut. Und das war auch die Motivation dahinter, dann zu sagen, hey, wenn hier jemand so frei rumläuft und unter Alkoholeinfluss dazu neigt, Menschen anzugreifen aufgrund politischer Gesinnung, Ausrichtung, Weltanschauung, was auch immer, und ihm das nicht passt, dann ist es ein Alarmzeichen und eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung. So muss man das feststellen, aus meiner Perspektive heraus und demzufolge auch die Motivation dann zu sagen, okay, ich mache hier jetzt ein Video öffentlich, berichte darüber, was mir widerfahren ist, plus die Bilder mit den Tätern, die mir zugespielt wurden, weil es ja auch andere gesehen haben. Es gab ja viele Augenzeugen, die das wahrgenommen haben da vor Ort. Eine Situation, die an einem Kinderkarussell stattfindet, muss man sich vorstellen, bleibt ja dann auch nicht einfach so unkommentiert oder die Leute können nicht weggucken. Die Kinder haben das mitbekommen und auch die Mütter haben schon Einwand erhoben, gesagt, Das, was hier jetzt gerade passiert, können wir hier so nicht hinnehmen, hört auf damit. Also, explizit auch auf diesen Zeugen, die wir hier auch gesehen haben, vermehrt auch auf ihn eingewirkt wurde, verbal. Er soll das lassen, weil man auch erkennen konnte, wer der Aggressor ist. Speaker 1 Ja, wir reden jetzt hier komplett aus dem Gedächtnisprotokoll. Ein Punkt, wo du auch angeklagt warst, ist, glaube ich, heute, das hat man ganz hoch gepusht, dass es auch für die Benachteiligung eines politischen Amtes dienen könnte. Ich kann es nicht genau wiedergeben, den Wortlaut, aber zumindest Verleumdung, Rufschädigung, Beleidigung. Und das war gegen den damaligen Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck. Speaker 2 Ganz genau. Speaker 1 Und da hast du, Zitat, ihn in einem Beitrag als geisteskranken Psychopathen, glaube ich, so war dein Wortlaut bezeichnet. Und das wurde natürlich, also nicht natürlich, es wurde angeklagt. Und das natürlich nehme ich komplett zurück, denn auch ich konnte mich tatsächlich mit dem Staatsanwalt kurz auf dem Gang unterhalten. Und ich habe ihn kurz gefragt, Sie müssen mir mal bitte eins erklären. Eine Frau Dr. Alice Weidel hat ein Gericht bestätigt, kann man Nazi-Schlampe nennen vor diesem deutschen Rechtssystem und diesem deutschen Rechtsstaat. Das hat der Rechtsstaat so entschieden. Das lässt die Presse, Kunst und Satirefreiheit zu. Jetzt hat hier ein Hobbyjournalist, so kann man das ja sehen, das ist ein Hobby, eine nebenberufliche Betätigkeit, hat Robert Habeck zu der Zeit, wo er noch mitregiert hat, als Geisteskrankenpsychopathen bezeichnet. Der Staatsanwalt sollte mir gleich mal die Gewichtung erklären und den genauen Unterschied zwischen Geisteskrankenpsychopath und Nazischlampe. Also da fing er an, du warst dabei. Er sagte zu mir, ich mache hier keine Politik. Und was habe ich dann zu ihm gesagt? Du standst daneben. Speaker 2 Doch, das machen sie. Nämlich genau indem sie Menschen wie Busfahrer Thomas Brauner derartig verfolgen. Mit einer verschiedenen Gewichtung. Speaker 1 Denn auch er hat doch diesen Präzedenzfall vor sich liegen und kann da reinschauen und sagen, stimmt. Bei einer Weidel wurde das als Kunstfreiheit geurteilt. Was ist denn der Unterschied bei Robert Habeck, wenn wir doch alle gleich sind vom Gesetz? Die Frage muss doch erlaubt sein, oder nicht? Speaker 2 Absolut. Und da sieht man auch die Unterschiede, wie also was bewertet wird in der deutschen Justiz. Und das ist ein absoluter Skandal und das muss definitiv aufgeklärt werden und beendet werden. Derartige Willkür ist Skandal, Sondergleichen und natürlich schon fast eine Kriegserklärung an der Bevölkerung. Speaker 1 Übrigens dieses Störgeräusch, welches ihr gerade im Hintergrund hört, das ist ein Notarzt, zusammen mit einem Rettungssanitäter oder mehreren Rettungssanitätern. Das ist der Grund, warum Busfahrer Thomas Braun und ich uns überhaupt kennen. Das war die Kritik, die ich hier nicht genau ausführen kann, die jetzt zur alltäglichen Realität geworden ist, dass man dieses Martinshorn gefühlt in jeder Stadt aller fünf Minuten hört. Und so viele Maler sind früher nicht von den Leitern gefallen, das unterstelle ich. Ich will da gar nicht genau drauf eingehen, aber ich finde es schon bemerkenswert, wie viele Menschen plötzlich und unerwartet sterben, einen Herzinfarkt haben, Turbocrebs haben. Und das war der Grund, warum wir uns verprügeln ließen beide und auf sehr vielen hundert Demonstrationen waren. Aber das soll gar nicht heute unser Thema sein, nur so viel dazu, dass ihr wisst, was unsere beiden Wege geschnitten hat oder verbunden hat, wie auch immer man das sehen möchte. Was mir auch heute mal ganz eindringlich aufgefallen ist, als Beobachter kann man das einfach objektiver beobachten. Als du als Angeklagter vorgestellt wurdest, hat man deine komplette Adresse mit Postleitzahl, Hausnummer vorgelesen. Speaker 2 Ganz genau. Speaker 1 Alles. Und da wurde mir immer gesagt, früher, das ist halt bei Gericht so üblich. Dann kam der erste geladene Zeuge, der gegen den mir auch eine Strafanzeige vorlag. Das heißt also ein Mann, der Gewalt für sich als legitimes Mittel betrachtet. Dankeschön. Und da hat die Richterin einfach gesagt, Herr so und so, Ihre Adresse ist identisch mit der Ladungsadresse. Und ja, okay, Dankeschön, wir wollen Sie nur belehren, dass Sie die Wahrheit sagen müssen und los geht's. Speaker 2 Da ist man nicht mehr näher drauf eingegangen, da hatte man kein großes Interesse, das an die große Glocke zu halten. Speaker 1 Und das tut mir leid, das wirft Fragen bei mir auf. Warum muss man deine Adresse vorlesen? Ich meine, heute waren nicht viele Leute, wir haben nicht aufgerufen dazu, aber deine Adresse, lies mal vor, da könnten 30 Antifa-Leute drin sitzen, die würden deine Adresse kennen. Speaker 2 Presse war da. Speaker 1 Presse war da, kein Problem. Und bei eben Teugen ist es irgendwie nicht so vonnöten, das ganz genau abzugleichen voneinander. Das ist doch einfach bemerkenswert. Ich möchte nicht alles in den Dreck ziehen. Man hat sich trotzdem, aber ich möchte auch meinen, das hat was damit zu tun, dass du einen der stärksten Anwälte in diesem Land als Verteidigung hast. Dadurch hast du dir relativ viel Respekt gemacht, sodass man dich nicht ganz so abspeisen konnte, wie es sicherlich wäre, wenn du einen Schwächeren oder gar keinen Verteidiger hättest. Speaker 2 Da stelle ich mir immer die Frage, was wäre, wenn ich ihn nicht hätte, also wir in dem Fall, wie würde das dann ausgehen? Das sind immer so zweischneidige Geschichten, wo ich dann immer auch so ein bisschen vorsichtig bin, auch zu sagen, naja, wir leben ja in einem Rechtsstaat. Nein, die Tatsache, dass die Dinge so laufen, wie sie laufen, wie wir sie erleben, dass also ein Mann mit seiner Familie und seinen Kindern auf einer Kirmes zugegen ist und angegriffen wird und am Ende dieser Geschichte auf der Anklagebank sitzt, zeigt ganz deutlich auf, dass es mit Rechtsstaatlichkeit überhaupt nichts zu tun hat. Speaker 1 Dann der nächste Punkt, der mir auch gefallen ist, die Zeugen, davon ist nur einer gekommen von den geladenen Zeugen. Und das haben die einfach so auch akzeptiert von der anderen Seite. Und da hat dein Rechtsanwalt heute gesagt, Herr Staatsanwalt, es sind ja von den drei geladenen Zeugen zwei nicht gekommen. Wollen wir denen Ordnungsgeld verpassen oder irgendwas? Und dann fing der Staatsanwalt an, mit dem man wirklich normal reden kann. Ich möchte ihn jetzt nicht schlecht reden. Aber es geht um die Fakten. Der fing dann an und hat gesagt, wir haben da aber keine Zustellungsurkunde. Da stell ich mir als Steuerzahler wieder die Frage, warum gibt es da keine Zustellurkunde? Und meine zweite Frage darauf wäre, was hat das mit der Zustellurkunde zu tun, dass das geladene Zeugen sind und dass dein Anwalt bestätigte und auch den Staatsanwalt ganz klar sagte, ja, wenn das aber jetzt von der anderen Seite, wenn das jetzt Rechtskonservative wären oder so, oder so, das stellen wir jetzt mal in den Kontext, dann wäre ganz sicher ein Ordnungsgeld rausgegangen. Und da hat der Staatsanwalt gesagt, Sie wissen doch gar nicht, wie ich arbeite. Und der Anwalt hat gesagt, das weiß ich wirklich nicht, wie Sie arbeiten, aber ich weiß, wie es sonst läuft. Und da gehen die Ordnungsgelder raus, da gehen die Strafen raus, ersatzhaft ein Tag nicht erschienen. hier, die kamen halt nicht, ist halt Speaker 2 kein Problem. Können wir nichts machen. Speaker 1 Kann man nichts machen, kommen sie halt nicht. So ist es eben. Wenn du links bist, ist das so. Und wenn du eine konservative, ich möchte gar nicht immer mit diesen rechten Schuhen anziehen, wenn du eine konservative Einstellung hast zur Politik und zu diesem Land, dann ist es so. Genau. Zwei allerlei Maß. Gleich ist es nicht ganz gleich, das ist zumindest immer der Anschein. Auch soll ja die Staatsanwaltschaft immer genauso ein ausgenommenes Organ sein, unsere Rechtsprechung. wie alles andere. Trotzdem war es so, dass die Richterin den Saal verlassen wollte in der Pause und da waren schon alle raus und da hat sie niemand anderes als den Staatsanwalt beauftragt, bitte den Saal zu bewachen. Auf Wertgegenstände und Co. Speaker 2 Lässt auf ein Vertrauensverhältnis schließen. Speaker 1 Warum denn nicht mich als Zuschauer oder unseren Rechtsanwalt? Warum musst du denn das der unabhängige Staatsanwalt bewachen? Das sind einfach nur Fragen. Was sagt ihr dazu? Schreibt es uns mal in den Chat. Wir interessieren uns sehr für Ihre Meinung. Speaker 2 Genau, der unabhängige, vertrauenswürdige Staatsanwalt. Seitens der Richterin, ja. Weil man sich häufig begegnet, möglicherweise. Aber wie gesagt, wir wollen das auch gar nicht kritisieren. Mit dem Staatsanwalt konnte man wirklich gut reden. Speaker 1 Er hat Argumente ausgetauscht. Speaker 2 Hat, genau. Das ist auch auf uns zugekommen. Ja, muss man auch wieder sagen. Und da gibt es auch andere Situationen. Hauptaugenmerk möchte ich auch nochmal drauflegen, auch ganz spannend. Das Video. Also man hat analysiert, es gab ja das Video, was wir hier auch abgespielt haben, wo man ganz viel Wert draufgelegt hat, dass diese Bilder gezeigt wurden. Aber man hat gar keinen Wert darauf gelegt, auf den Inhalt dieses Videos. Das hat man komplett ignoriert, was ich nicht unwichtig finde. Aus dem einfachen Grund, die Motivation muss ja auch irgendwoher entstanden sein. Also ist ja normal, wenn man das betrachtet als objektive Betrachtungsweise aus diesem Blickwinkel heraus, stellt man doch schnell fest, natürlich hat der Herr Brauner das Video nur deswegen angefertigt, weil eben ein dementsprechender bevorstehender rechtswidriger Angriff auf meine Persönlichkeit hätte stattfinden sollen. Und das ist im Grunde genommen auch beispielhaft, dass man hier deutlich auch erkennt, wie hier die Ausrichtung seitens des Gerichtes, der Richterin und des Staatsanwaltes ist. Denn wenn man das berücksichtigt hätte, würden wir hier gar nicht sitzen. Speaker 1 Wenn man berücksichtigt, wie viele schwere Straftaten es jeden Tag in der Bundesrepublik Deutschland gibt, wie viele Krisen wir zu bewältigen haben, ob es die Energiekrise ist, die Migrationskrise, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, die außenpolitische Krise, dass wir in Kriegsgefahr sind, dass man sich dann überhaupt hier und jetzt fünf Stunden seines Lebens jetzt investieren musste und das geht Montag weiter, um darüber zu reden, hat er das jetzt so gemeint? Oder war die Kritik eigentlich schon anklagbar? Das ist krank. Das ist ein krankes System, ein System, was so nicht weiter funktionieren kann. Das ist meine ganz klare Erkenntnis davon. Speaker 2 Definitiv. Speaker 1 Und ich merke auch, dass die Behörden selber schon ein Stück weit verzweifelt sind, weil die müssen immer wieder eingestehen. Auch rückblickend, wir haben heute über 2023 gesprochen, du hattest mit den meisten Dingen, die du da behauptet hast, recht. Und auch wenn dir da Kunstfehler passiert sind, diese Kunstfehler sind dir ja nur passiert, das ist meine Auffassung, weil ein Peter Klöppel oder ein Markus Lanz oder eine Frau Sandra Maischberger ihre Arbeit eben leider nicht ordentlich machen. Und darüber nicht berichten. Und deswegen muss es Hobbyreporter wie uns geben, die natürlich kein journalistisches Studium hinter sich haben, keine genaue Erkenntnis darüber haben, was ist in Journalismus erlaubt, was nicht. Dadurch entstehen Kunstfehler, wo geraspelt wird, fallen Späne. Und du hast auch heute darauf dich eingelassen, dass du auch klar sagst, du meinst immer noch dasselbe und stehst zu derselben Meinung wie 2023, wird es sich aber heute geschickter ausdrücken, um dasselbe Ziel zu erreichen. Und hier freut man sich und redet eine Viertelstunde darüber, warum er denn das Wort Zigeuner in seinem Fledoyer, beziehungsweise in seiner Rede, die angeklagt ist, im Mund genommen hat. Das kann es doch nicht sein, liebes Deutschland. So kann doch ein Land nur vor die Hunde gehen, wenn ein ganzes Gericht sich über mehrere Tage damit beschäftigt, warum dieser Mann Zigeuner gesagt hat bei seiner politischen Kritik. Das solche Punkt, das haben wir den ganzen Tag hier debattiert. Speaker 2 Genau, ja. Und auseinandergenommen. Und habe dann auch darauf verwiesen, dass wir ja auch so etwas wie eine Zigeunersauce in Deutschland hatten und so. Und das für mich nicht als Negativbegriff in dieser Form überhaupt oder auch beleidigend für mich verwendbar sein sollte, sondern einfach nur faktenbasiert. Und das so ungefiltert wie möglich, mit klaren, deutlichen Worten. Und dann kommt man dann gleich ins Kreuzfeuer, wenn du sowas wie Gauner, Räuber oder sowas verwendest. Wenn wir auf die Seite des Statistischen Bundesamtes gehen, da stehen ja auch dann, dementsprechend ist ja für jedermann zugänglich. Du sprichst, glaube ich, von der BKA-Statistik. Speaker 1 Die BKA-Statistik gibt laut dem Herrn Ostermann, der ja die Polizeigewerkschaft vertritt, eine besonders große Auffälligkeit oder Überrepräsentation von Arabisch und Syrischen Männern ab. Das heißt, bei bestimmten Straftatdelikten wie Messerstecherei, Gruppenvergewaltigung, sind diese beiden spezifischen Männergruppen, syrisch und arabisch, besonders repräsentativ, also überpräsentiert. Speaker 2 Genau, so kann man das sagen. Auffällig eben. Speaker 1 Und das ist dennoch kein Grund für Allgemeinern. Aber wie gesagt, ich verstehe dich auch ein Stück weit, wenn man kritisiert und eben viel macht. Du hast jetzt fünf Jahre lang jeden Tag deines Lebens eine Sendung gemacht. Auch für alle, die ihn nicht kannten vorher, installiert euch Telegram. Schaut mal bei Busfahrer Thomas Braunau vorbei. Da gibt es jeden Tag aktuelle Interpretationen von Nachrichten. Interpretation ist auch ZDF und ARD. Nur ist es da eben eine sehr linksinterpretierte Wahrheit und Realität der Sachen. Hier ist es eher rechtskonservativ, aber es ist eine Interpretation der Sachen, der Fakten, die hier täglich passieren auf der Welt. Und das macht eine Menge Arbeit, muss ich sagen. Und wenn man dabei Fehler macht, dann ist das ganz normal. Da soll erst mal dir das jemand nachmachen, finde ich. Speaker 2 Und das ist der springende Punkt. Genau, weil es ja alternative Medien gibt oder Hobbyreporter, die hier draußen umherlaufen und das alltägliche Leben auch zeigen, ungefiltert, das will man ja nicht. Das heißt also, jetzt überlegt sich natürlich die Gegenseite auch, was können wir denn tun, um dafür zu sorgen, dass diese Arbeit nicht mehr passiert. Also dass einzelne Protagonisten, die diese Arbeit machen, verschwinden auf kurz oder lang. Was macht man? Du kannst ja vorhin ebenfalls ein Lied singen. Ein Verfahren nach dem nächsten anhängen. Die Nadel im Heuhaufen suchen. Dafür sorgen mit den eigenen Helfeshelfern, dass man das auch findet. Irgendwo stöbert man dann in den Tiefen von Telegramm in meinem Kanal, findet man dann. Wie das Buch von Pixi mit Mutumbo zum Beispiel. Speaker 1 Das wurde hier auch heute thematisiert. Auch das war ein Klagepunkt? Speaker 2 Ganz klar, ja. Wobei man auch sagen muss, normalerweise müsste man das dann dementsprechend ergänzen, ja. Aber auch darauf hat man sich gestürzt. Und jetzt wird mir der Vorwurf gemacht, weil ich ein Buch, was irgendjemand erstellt hat, geteilt habe auf meinem Kanal. Aber man ist so oberflächlich und reflektiert sich nicht, dass man irgendwann mal auf das Ergebnis kommen müsste, zu sagen, naja, jeder, der dieses Buch geteilt hat, müsste dementsprechend in Verfolgung gebracht werden. Das wäre natürlich eine Menge Arbeit, der absolute Wahnsinn, aber es passiert ja nicht. Sondern man nimmt sich gezielt einzelne Protagonisten, die unbequeme oder für euch auch bequeme Arbeit dann teilweise auch machen, um sie dann zum Ziel auszuschalten. Speaker 1 Und trotzdem sind wir keine Opfer, meine Damen und Herren. Wir sind trotzdem die neue Gesellschaft. Denn schaut euch an, wie verzweifelt sie sind. In der AfD gibt es jetzt erste Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Es ging durch die Medien von sieben Abgeordneten. Die haben jetzt plötzlich Begehungsverbot. Da sind nicht alle vorbestraft, sondern das sind einfach fadenscheinige Gründe von der Bundestagspräsidentin Julia Klöckner aus meiner Sicht. Und dann ist das so demütig, dann kommen die plötzlich nicht mehr in ihre Büros, aus irgendwelchen Behauptungen eine gewisse Russlandnähe zu haben oder unsere Werte nicht zu teilen und eine Gefahr für die restlichen Abgeordneten der anderen sogenannten demokratischen Parteien darzustellen. Das wird alles überhaupt nicht hochgekocht, weil wir keine Opfer sind. Thomas ist kein Opfer, ich bin kein Opfer, der Wind dreht sich und wir hören es am Rettungswagen, wir hatten Recht nicht. Wir haben uns blamiert, die anderen haben sich blamiert und sie geben den kausalen Zusammenhang nicht zu mit diesen ständigen Martinsson-Bassier-Sirene. Wir haben eine Übersterblichkeit, wir haben hier rumgeheult, wir sind wirklich durch die Lande gezogen, wir haben uns richtig auf die Schnauze hauen lassen. Das waren harte Zeiten und es hieß, ihr Idioten, ihr Spinner, ihr habt doch keine Ahnung. Die Experten haben doch gesagt, wo sind die Experten jetzt? Wenn einer der Experten Jens Spahn war, der hat jetzt übrigens gerade gesagt in seinem Enquete-Interview, in seiner Befragung, dass dieser im Volksmund genannte Impfstoff niemals zur Infektionsübertragung gedacht war, zu schützen vor der Infektionsübertragung, sondern wortwörtlich dieses Zitat von ehemaligen Gesundheitsminister Jens Spahn, es ging nur um einen schweren Verlauf abzuwenden. Und das kann übrigens nicht beweisen, diese zweite banale Aussage. Also könnte man auch das als Schutzbehauptung unterstellen. Und deswegen sind wir nicht mehr auf Weihnachtsmärkte gekommen. Deswegen durften wir nicht mehr ins Urlaub fahren. Deswegen haben Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. Oder sind bei der Familie nicht mehr unter den Tannenbaum gekommen, weil sie nicht mehr eingeladen wurden. Freundschaften, Ehen haben sich getrennt. Und jetzt kommt der Herr Spahn um die Ecke und sagt, naja, hey, das sollte nur ein schwerer Verlauf schützen. Was anderes habe ich niemals behauptet. Aber das Internet vergisst nicht. Und ich bin stolz darauf, dass wir uns so beleidigen, so diffamieren lassen haben und immer noch hier stehen. Und natürlich älter geworden sind. Und natürlich unser Tag heute seit morgens um 6 Uhr von 6 Uhr begonnen hat. Und Thomas übrigens im Gegensatz zu mir vier Kinder hat und einen Fulltime-Job inzwischen. Wieder als Busfahrer übrigens, was auch die ganzen Hasser und die ganzen Disser für nie möglich gehalten haben. Und dann haben wir gesagt, ja, nötig, die Kinder misshandelt, die es konnte nichts, nichts von diesen Vorwürfen sich bestätigen vor Gericht. Nichts. Und du verdienst ehrlich dein Geld, du gehst deiner wertschöpfenden Arbeit nach, hast eine Kritik im richtigen Moment geäußert, kannst ganz stolz auf dich später mal sein, dass du da der Geschichte ein historisches Ereignis mitgeschehen lassen hast, mit einer Aufklärung, mit dieser symbolträchtigen Möglichkeit, da als Busfahrer Klarflacke zu bekennen in 2020. Ich denke, deswegen kennen dich auch die meisten. Schreibt mal alle bitte in den Chat, wer Busfahrer Thomas Brauner kennt aus 2020 und 2021 schon. Schreibt mal alle ein Ja für Speaker 2 Für Ja? Ein Ja für Ja, ein Nein für Nein. Ich versuche es jetzt Speaker 1 in grünen Logik zu machen. Nein, nein, ihr kennt ihn noch gar nicht. Übrigens, das war heute auch so ein Punkt, wir warten mal auf den Chat jetzt, da bin ich sehr gespannt. Das war auch so ein Punkt mit, die hat Robert Habeck eingespielt und ich habe wirklich geräuschlos gegrinst und so ein bisschen gelächelt, weil es so lustig war, was er da erzählt hat. Und da habe ich so ein bisschen angefangen, so dass die Wangenknochen, da fing sie an, hören sie sofort auf zu lachen im Publikum. Das stimmt. Sonst werde ich sie des Saals verweisen. Da habe ich auch wirklich gesagt der Richterin, die ich sonst wirklich neutral gar nicht so schlimm empfinden würde, da habe ich auch zu ihr gesagt, wenn ich jetzt den Saal mit Lärm, mit Lach oder Schreigeräuschen stören würde, würde ich ihre Kritik total einsehen. Aber über meine Mimik, über meine Gestik, über meine Gesichtssteuerung, da haben sie noch keine Gewalt drüber. Das steht ihnen auch nicht zu. Wenn ich hier anfange zu weinen, weil mich das so traurig macht, wo unser Deutschland, unser Rechtsstaat hingekommen ist, wollen sie mich dann auch rausschmeißen, weil ich leise schluchze und weine. Das ist immer alles eine totale Anmaßung. Speaker 2 Aber da kannst du mal sehen, wie eine Richterin das beobachtet, das Umfeld, wie sensibel sie auf gewisse Bewegungen auch ganz offensichtlich reagiert. Und das muss ja auch wieder eine Motivation mit sich bringen. Warum tätigt man dann so eine Äußerung? Oder generell, warum fällt einem das auf? Das kann einem ja nur deswegen auffallen, wenn man auch gewisse Gedanken hegt. Im Übrigen spüre ich auch eine gewisse Energie von der Richterin direkt auf mich. Und ich glaube nach wie vor, ich habe sie ja damals schon im Prozess mit der Maskenüberfreiung im Schulbus gehabt, ich glaube tatsächlich, dass sie wieder einmal eine große Motivation hat, mich in dem Fall zu verurteilen. Speaker 1 Ja, das Gefühl habe ich auch übrigens. Ich würde sagen, eine 80-prozentige Mehrheit hier kennt dich im Chat. Machen wir 90 Prozent raus. Ich habe hier aber auch gerade in den letzten Tagen auch durch diesen negativen Stromausfall, Stromausfall, jetzt rede ich auch schon wieder Mainstream, durch diesen Terroranschlag, wie der Bürgermeister von Berlin selber es nennt, Kai Wegner, durch diesen linken Terroranschlag habe ich natürlich auch wieder viele neue Abonnenten dazu bekommen und daher war diese Frage, finde ich, schon gerechtfertigt, dass man das mal abcheckt. Was auch noch passiert ist, du hast gefragt, ob du mal auf Toilette gehen kannst, also jetzt schauen wir uns erst noch das Video an, danach vergingen zehn Minuten, eine Viertelstunde, dann hast du irgendwann gefragt, könnte ich jetzt, ach ja, da war ja noch was und da habe ich gedacht, nehme ich die Gelegenheit auch und bin dann so circa eine Minute versetzt auch aus der Zuschauertribüne mit auf Toilette gegangen Das hast du nicht mitbekommen. Ich bin dann wieder rein. Ich habe gesagt, Thomas, du mir gefallen und zählst wenigstens bis 20 runter, weil das sieht so aus, als ob wir uns irgendwie absprechen draußen. Wenn du jetzt auch gleichzeitig mit mir wieder reinkommst, dann Thomas hat wirklich noch eine Minute gewartet. Und das unterstelle ich halt, das ist eine reine Unterstellung jetzt, die ich nicht belegen kann. Aber sie hat mich reinkommen sehen und kein Quatsch, das warst du nicht dabei. Sie hat gesagt, alles klar, wir fahren fort. Obwohl ich mich in die erste Reihe der Zuschauer-Tribüne, das heißt, sie sieht mich in irgendeiner Form auch als Angeklagten, sie hat gesagt, wir fahren fort und fing an mit ihrem Plädoyer. Und dann hat die Sekretärin gesagt, Moment mal, der Angeklagte ist noch nicht da. Und dann hat sie ganz schockiert neben den Anwälten, und hat gesagt, ja stimmt. Und dann hat sie nochmal gewartet. Speaker 2 Das heißt, ich unterstelle ihr, ich habe das Gefühl, Speaker 1 wir drücken es juristisch korrekt aus. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass sie mich auch als ihren Angeklagten sind, weil sie hat mich wieder kommen sehen und dann war für sie das ein Zeichen weiterzumachen. Speaker 2 Und da fällt mir noch eine ganz spezielle Situation ganz am Anfang ein, nämlich als du das kleine Techtel-Mechtel mit dem Staatsanwalt hattest zu Beginn. Das fand ich auch bemerkenswert, dass du im Grunde genommen ja den Gerichtssaal betreten hast und nur Guten Morgen gesagt hast. Speaker 1 Stimmt. Erzähl doch mal diese Geschichte, wie du das empfunden hast. Speaker 2 Plötzlich kam da so eine merkwürdige Stimmung auf. Ja, so, ja, muss ich sie kennen und so. Also gleich so eine persönliche Bindung irgendwie auf Distanz und so und Vorsicht. Obwohl es ein ganz neutrales Guten Morgen. Also du bist ja auch Journalist, ja. Du hättest auch wer anders sein können, ja. Vielleicht auch irgendein Beobachter, ja, im Justizwesen, ja, dass er da so reagiert hat. Hat mich schon gewundert. Also ich glaube wieder mal, dass man sich da im Vorfeld schon auch wieder Gedanken gemacht hat, mit wem haben wir es hier zu tun, mit wem hat er in der jüngsten Vergangenheit zu tun gehabt. Ja, und dann hat er natürlich dein Gesicht wahrgenommen. Und da gingen wahrscheinlich erst mal die Alarmglocken irgendwo an. Speaker 1 Genau, ich kann es mal aus meiner Sicht erzählen. Ich hatte das Gefühl, dass ihn das total provoziert hat, weil die so ein extremes Feindbild bekommen und haben von mir. Ihr müsst euch vorstellen, ich kam rein in den Saal und ich bin halt so erzogen. Ich habe freundlich gelächelt und gesagt, guten Morgen. Und da fing er an ganz gleich, kennen wir uns etwa? Da habe ich gesagt, ich kenne Sie jetzt nicht, warum? Da habe ich gesagt, ja, ich bin so erzogen, ich kenne Sie natürlich nicht, aber ich finde, das ist eine Art der Höflichkeit, dass ich hier Guten Morgen sage. Das hat er dann einfach so stehen lassen, aber er hat das erst mal als so eine Art Angriff oder Provokation ihr. Ja, genau. Diese Freundlichkeit, damit konnte er erst mal sichtlich nicht umgehen, so kam mir das vor. Speaker 2 Genau, also man muss sich vorstellen, wir sind in Zeiten angekommen, wo man tatsächlich, und das muss man sich einfach mal überlegen, so eine Situation erfährt, kommst rein, sagst guten Morgen und plötzlich kennen wir uns. Speaker 1 Kannst du nicht einfach guten Morgen sagen? Kennen wir uns oder was? Nicht einfach guten Morgen sagen. Speaker 2 Richtig, ja. Also es gab Zeiten, wo es eher... Speaker 1 Verkühnt war, wenn du nicht guten Morgen sagst. Ja, das war auf jeden Fall so ein Punkt. Speaker 2 Das ist schon so ein bisschen so eine Eingangsstimmung entstanden. Du kommst in den Saal und weißt im Grunde genommen schon wieder, auf was man sich so ein bisschen vorbereiten kann. Speaker 1 Also wir fassen zusammen, sieben oder acht Punkte wurden heute verhandelt. Ein Punkt wurde eingestellt, an dieser Stelle schöne Grüße nach Markkranstedt. Wir wollen es ja nicht strafbar machen, deswegen sagen wir nur schöne Grüße nach Markkranstedt. und du hast Montag nichts vor, du kannst also wieder deinen Job weiter... Brauchst nicht herkommen. Brauchst nicht herkommen, wird eine Abladung jetzt erfolgen. Speaker 2 Genau, das Thema schon mal erledigt. Aber wie gesagt, nächste Woche dann der zweite Verhandlungstag, wo dann auch schon das Plädoyer angedacht ist und dann auch das Urteil gesprochen wird. Und da wird es erst instanzlich, wie es häufig so ist, im Justizwesen der Bundesrepublik Deutschland eben erst mal mit einer Verurteilung zu rechnen. Und dann gehen wir halt dann wieder mal eine Instanz höher. Ich frage mich auch immer wieder, wieso ist das nicht möglich, bei einem identischen Sachverhalt das hier vor dem Amtsgericht festzustellen? Das frage ich mich. Warum erreicht man das häufig erst im Landgericht? Das haben wir ja jetzt auch gesehen. Deutschlandkurier, David Bendels, genau das Gleiche. Amtsgericht Bamberg haben wir auch schon Erfahrungen gemacht dort. Da waren wir auch schon mal zugegen. Und das Gleiche. Erstens, dass sich erst mal verurteilen, der Sachverhalt ändert sich doch nicht in der zweiten Instanz. Warum stellt man in der zweiten Instanz dann was anderes fest? Speaker 1 Und die haben dasselbe studiert, die Staatsanwälte und die Richter. Da muss man wirklich sich die Frage stellen, bei einem Rechtsstaat, Es wird ja auch immer so arrogant behauptet, auch wenn jetzt kam, bei dem Kompaktverbot, wo ich bei der Hausräumung, es war ja keine Hausräumung, wo ich dabei war, da wurde ja dann auch vor dem Gericht in Leipzig, vor dem höchsten Gericht, entschieden, dass Kompakt weiter existieren kann. Und da sagen jetzt auch die arroganten Reporter und Journalisten des Mainstreams, weil wir ein Rechtsstaat sind. Dann sage ich, willkommen in der Realität. Es ist ein Rechtsstaat, wenn du verdammt viel Geld hast. Sonst ist es für dich kein Rechtsstaat. Auch das gehört zur Wahrheit dazu. Sonst endet genau in dieser Instanz dein Rechtsstaat. Und wenn du den Anwalt nicht leisten kannst und nicht die Berufungsinstanz, dann ist hier genau Schluss an dieser Mühle. Und dann hast du ein Urteil in der Tasche. Und dann musst du mit dem Amtsgerichtsurteil leben, was fast immer tendenziell wirkt auf mich. Weil es ist wirklich so, es wirkt, ich finde die jetzt gar nicht so unsympathisch, die Richterin, aber ich unterstelle der Sache, und das ist auch ein Problem an unserer dritten Gewalt, dass die ist jünger als wir. Die will vielleicht noch Karriere machen. Speaker 2 Vielleicht ist gut. Speaker 1 Ich stelle jetzt einfach mal laute Fragen, ich kann das, ich bin ja hier nur Zuschauer. Wenn man noch Karriere machen möchte hier in der kleinen Stadt, sind wir da, und Amtsrichterin ist. Wie sieht denn das aus, wenn man so einen mühevollen Klageweg vorbereitet hat gegen Busfahrer Thomas Brauner und dann alles freispricht? Was würde denn das bedeuten? Das bedeutet, ich spreche jetzt mal sinnbildlich für euch. Ich nenne sie jetzt mal Gabi. Gabi, bist du jetzt nicht mehr so auf unserer Seite und hältst du unsere Polizei nicht mehr für die richtige Instanz, sowas im Vorfeld einschätzen zu können. Bist du jetzt eine Querdenkerrichterin oder willst du auch die AfD-Gabi? Ich nenne sie extra jetzt mal Gabi. Und das will man nicht. Das heißt, selbst wenn man auf ein anderes Ergebnis kommen würde, traut man sich das einfach nicht mit 34 oder 37, weil man einfach sagt, ich will doch ein paar Jahre hier arbeiten. Und wie stehe ich denn da, wenn ich so einen rechtsradikalen Querdenker, wie du ja geframed wirst, der Öffentlichkeit hier freispreche. Das heißt, es ist egal, welche Fakten du hier präsentierst mit deinem Star-Anwalt, du wirst hier nicht durchkommen. Das unterstelle ich der Sache. Denn die Argumente lagen klar vor. Es ist von der Meinungsfreiheit gedeckt, es sind ein paar Kunstfehler dabei. Du warst sogar bereit, dich auch sogar zu entschuldigen. Das muss man sich mal überlegen. Er war bereit, sich zu entschuldigen bei dem Mann, der ihn anniedrigt hat und vor einer Familie angegriffen hat mit Schlägen und Stößen, bei dem hätte er sich entschuldigt wegen dem Missbrauch des Kunst-Urheberrechts, weil er sein Bild benutzt hat, um nach ihm zu ahnden und mit der Polizei ihn schneller auswendig zu machen. Das hätte er gemacht und auch da hat sich die Staatsanwaltschaft immer wieder eingemischt, das möchte ich auch zusammenfassend sagen. Da hat dann auch dein Anwalt gesagt: Wom beeinflussen sie denn den Zeugen? Denn dein Anwalt hat gesagt: Sie können auch das Strafverfahren einstellen lassen, also Ihren Strafantrag. Entschuldigung, so ist es richtig ausgedacht. Sie können ihn einstellen, denn es ist ja, wenn man es genau nimmt, nichts vorgefallen. Du würdest dich entschuldigen für diesen Missbrauch des Kunsturheberrechts. Er würde dir vielleicht die Hand geben, weil er auch selber zugibt, dass er stark alkoholisiert ist. Und mich attackieren wollte körperlich. Wahrscheinlich zum linken Spektrum gehört. Und er hat jetzt auch ehrlich gesagt gar nicht so sicher gewirkt auf der Zeugenbank. Und ich glaube, dass ihr euch hättet aussprechen können und das wurde von Seiten der Justiz verhindert, das behaupte ich als Zuschauer. Es wurde verhindert, weil es der Sache nicht dient. Man möchte das nicht. Dann fing der Staatsanwalt an, Sie müssen sich aber im Klaren darüber sein. Wenn Sie jetzt hier diesen Antrag, den Strafantrag gegen Busfahrer Thomas Brauner zurückziehen, kann es sein, dass Ihnen die Kosten aufgebürdet werden, die entstandenen bei einer Strafermittlung. Speaker 2 Das war der Moment, wo er angefangen hat zu überlegen, oh, wenn das so ist, dann lieber nicht. Speaker 1 Und dein Anwalt hat eigentlich klar signalisiert, wir finden dafür eine Lösung. Es ist in seinen 30 Jahren als Strafrechtsanwalt nie passiert, dass da irgendwelche Kosten kamen. Und wenn, dann bestimmt würdest du die dann auch mit begleichen, damit diese Sache vom Tisch ist. Da hätte man eine Lösung gefunden. Aber die wollten unbedingt, dass der an diesem, verzeiht, den Ausdruck scheiß, Strafantrag festhält. Das unterstelle ich der Sache und das ist nicht fair. Das ist befangen, wenn man Fragen stellt: Wie haben Sie denn den Herrn Braun erlebt? Mittelaggressiv oder sehr aggressiv? Die richtige Frage wäre: Aggressiv, normal aufbrausend oder gar nicht? Das gar nicht kommt nicht. Speaker 2 Keine Option dafür. Speaker 1 War es schlimm oder sehr schlimm? Hat auch der Anwalt gesagt: Entschuldigung, das sind sogar die Fragen. Frau Richterin, Sie müssen das schon auch so beantworten, dass Sie den Zeugen das nicht alles in den Mund legen. Das ist schon verrückt, was man alles hier so mitnimmt, wieder an Erfahrung. Deswegen, wir teilen es gerade mit euch, liebe Community, denn... Speaker 2 Wahnsinn, kann ja auch jeden betreffen, das ist ja so. Ist ja auch so, eine Situation hier im Justizwesen in Deutschland, die dementsprechend auch Menschen betrifft, regelmäßig. Die hier beim Amtsgericht eben dann diese Endstation dementsprechend erfahren. Das hat nichts mit Rechtsstaatlichkeit in irgendeiner Form zu tun. Speaker 1 Ja, jetzt haben wir ganz schön lange über den Gerichtsprozess gesprochen. Und mir ist das, was jetzt zusammenfassend hängen bleibt, deine Adresse muss vorgelesen werden, die vom Zeugen nicht. Der Staatsanwalt, der auch unabhängiges Organ ist und hier dazugeladen wird, kann auf den Saal aufpassen, ihn bewachen. Wir oder jemand anderes nicht. Die Zeugen, die nicht erschienen sind, da gibt es keine Urkunde, warum eigentlich nicht. Speaker 2 Ist nicht schlimm. Nicht schlimm, genau. Ist nicht schlimm. Abhaken. Speaker 1 Ja, die Sachen, die von der Meinungsfreiheit gedeckt werden, die müssen wir uns noch dreimal als Videobeweis anschauen in Tag 2 und 3 wahrscheinlich. Speaker 2 Genau, ja. Speaker 1 Und das alles mit euren Steuergeldern. Mehr kann ich als Beobachter, als Zuschauer nicht sagen heute. Speaker 2 Wenn ich das aus der Beobachter- und Zuschauerperspektive betrachten würde, würde ich dazu sagen, miserable Verfahrensfehler oder sogar Verfahrensfehler hier im Saal. Und ich denke mal, nächste Woche mal schauen, wie sich das alles entwickelt. Wir rechnen mit einem Urteil. Das müssen wir dann erstmal so hinnehmen. Und dann geht es eine Instanz später eben weiter im Fall oder in der Geschichte Täter-Opfer-Umkehr im Land der Deutschen. Speaker 1 Dann hat hier jemand im Chat noch geschrieben, also das erstmal hier zum heutigen Gerichtsauftakt mal wieder vom Busfahrer Thomas Brauner. Dann hat hier jemand in den Chat geschrieben, warum wurde ich aus der Showagenten-Community gelöscht. Habe ich hier was gelesen, zwei, drei Mal jetzt in den Chat. Kannst du dazu vielleicht noch kurz was sagen? Das ist übrigens das Radio, wo Thomas jetzt seit viereinhalb Jahren die News-Updates, die Nachrichten spricht und täglich produziert. Speaker 2 Genau, gesprochen hat. Okay, erzähl mal. Ja, also ich ja jetzt auch selbst aus dem Hauptkanal gebannt worden bin. Ich habe neulich mal reinschauen wollen und auch meine Frau. Also sehr unschöne Geschichte, die ich da gerade erfahre, leider. Auch hat ja der Moderator von Showagenten eine Sprachaufnahme veröffentlicht mit Vorwurf von Lügen, die ich verbreiten würde und so. Sehr schwierige Geschichte, hat dann ganz offensichtlich den Kontakt zu mir abgebrochen und auch keine weitere Motivation mehr mit mir dahingehend gemeinsam tätig zu sein. Er hat mir auch vorgeworfen, leider, auch das gehört zur Wahrheit dazu, dass aufgrund meiner Meldungen, die ja eben tagtäglich hier in unserem Land auch stattfinden, es ihn energetisch hart getroffen hat und er indirekt versucht hat, mir nahezulegen, dass diese Nachrichten seine Gesundheit dermaßen beeinträchtigt hätten, dass das jetzt eine Rechtfertigung findet aus dem Programm. Speaker 1 Nach einem fast halben Jahrzehnt. Genau. Was eigentlich eine relativ brotlose Kunst relativ wahr ist. Speaker 2 Die Art und Weise finde ich schon sehr hart. Wir sind ja eine Widerstands- und Wahrheitsbewegung. Und wenn wir dann dementsprechende Dinge leider erfahren, dann müssen wir das natürlich dann auch, wenn Aufmerksamkeit diesbezüglich auch entsteht in der Öffentlichkeit, habe ich natürlich auch eine Verantwortung gegenüber euch. Ja, auch Teile der Community aus meinem Kanal, die habe ich ja auch beworben mit Showagentenradio, viereinhalb Jahre lang, sodass sie natürlich jetzt auch wissen wollen, was los ist. Und da ist natürlich auch wichtig, dass man ehrlich ist. Und als der Frankie mit Nadine aus Dubai zurückgekommen sind, gab es dann diese Botschaft, dass wir jetzt keine Nachrichten mehr brauchen. Aber wenn ihr wieder Lust auf Nachrichten habt, einfach Radio AMR einschalten. Das geht natürlich immer munter weiter. Radio AMR bei Telegram, dementsprechende Links findet ihr vor Ort. Speaker 1 Und Frankie, ich würde auch gerne deine Sicht dazu mal hören, denn ich will mich da gar nicht einmischen. Ich kann auch zu meinem Teil sagen, dass ich es sehr bedauere, weil ihr habt euch da wirklich als Team richtig gut ergänzt. Und ich finde, das war eine harte, harte Zeit mit einem harten Handwerk. Denn als Vater von vier Kindern ist immer Geräusch in der Wohnung. Man ist immer müde, man hat immer anderes auch zu tun. Und du schaffst es trotzdem in den letzten fünf Jahren, dich immer wieder zwei Stunden am Tag zurückzuziehen, die es mindestens dauert. Im kleinsten Fall. Speaker 2 Im kleinsten Fall sind es zwei Stunden in der Regel, vier bis sechs Stunden, bis dann alles fertig ist. Das sind dann so im Monat so um die 100 Stunden, die dann dafür investiert werden. Ich wollte eigentlich, war es zum Ziel, habe ich mir gesetzt, Ende 2025 mit ihm mal in Verhandlungen reinzugehen, weil ich eben auch gesehen habe, dass er jetzt auch mal ein bisschen Urlaub machen kann in Dubai und so. Und da habe ich gedacht, okay, gibt es möglicherweise eine finanzielle Entspannung oder vielleicht auch eine größere Unterstützung, sodass man sich vielleicht mal unterhalten kann, ob dann vielleicht noch so ein Minijob mäßig unterwegs möglich ist. was weiß ich, auf 500 Euro Basis oder so, hätte ich mich da schon mit ihm geeinigt. Das wäre so mein Ziel gewesen, für das kommende Jahr in gute Verhandlungen mit ihm zu gehen, zu sagen, okay, vielleicht können wir uns ja einigen. Das hätte ja meine Familie, meine Kinder, mich dann auch dementsprechend weitergebracht. Speaker 1 Ja, also bedauerlich. Und wenn ihr jetzt noch kurz zwei, drei Fragen habt an Thomas, wir haben uns jetzt auch, glaube ich, zwei, drei Jahre nicht gesehen, oder? Speaker 2 Ja, ansonsten immer nur über Zoom dann mal kurz. Speaker 1 Stimmt, da haben wir uns zwei Sendungen gemacht. Dann haut noch mal raus. Speaker 2 Obwohl, nee, vergangenes Jahr in Gera bei der Podiumsdiskussion. Da hatten wir auch. Speaker 1 Stimmt, da haben wir uns auch kurz gesehen. Stimmt. Ansonsten haut noch mal raus. Er liest jetzt gerade noch mal den Chat. Und da können wir noch mal ein paar Dinge besprechen oder interaktiv mit euch durchgehen. Ja, und Starlink anschaffen. Ich habe einen zu Hause. Speaker 2 Starlink? Ja. Ist auf jeden Fall eine Überlegung wert. Speaker 1 Also ich aktualisiere nochmal kurz, weil manchmal ist das komisch hier. Und dann müsste man es ja gleich sehen. Speaker 2 Tolle Stimme. Ja, Dankeschön. Finde ich auch. Finde ich auch. Hallo. Speaker 1 Wie geht es jetzt in der Anmoderation? Speaker 2 Anmoderation gibt es jetzt keine. Aber eine Abmoderation, ich gehe nach dem Jingle direkt in die Meldungen des Tages rein. Aber es gibt auch ein Format von 12 bis 1. Speaker 1 Achso, jetzt bin ich aus dem Bild, merke ich. Speaker 2 AMR direkt. Und dahingehend natürlich auch wichtige Themen, klar und deutlich ungefiltert, angesprochen werden. Speaker 1 Ja, wenn es das jetzt erstmal soweit gewesen sein soll, dann checken wir das hier nochmal. Du hast eine tolle Stimme. Banane, blaue Herzen. Moin Banane und Gast, gab es heute ein Urteil? Nein? Speaker 2 Gute Frage. Das erzähl du. Genau, also heute noch nicht. Das ist gut. Nächste Woche ist es frühestens zu erwarten. Und dann sind wir auch auf die Urteilsbegründung gespannt, wie man es rechtfertigen möchte, dass jemand ein Video anfertigt, obwohl er selbst der Angegriffene war, in der Hoffnung, dass man durch dieses Video dann die Täter bekommt und dass man dann erst insanslich diesbezüglich verurteilt wird auf die Begründung. Also da freue ich mich schon drauf. Speaker 1 Ja, dann kann man Radio AMR über Telegram hören. Speaker 2 Genau, also Radio AMR empfangbar über radio.de oder über den Streaming-Link, den wir jetzt haben. Speaker 1 Den hat gerade mein lieber Admin Schnicks hier reingehauen. Vielen Dank. Ihr seid sowieso so geil. Das sind die Admins, die zum Teil auch bei Schiffmann und Co. aufräumen. Ihr seid der Hammer mit euch. Ohne, dass wir das abstimmen. Das ist auch eine Community, auf die ich so stolz bin. Auch mal danke an die Admins hier. Immer auf Zack. In meinem YouTube-Kanal. Wir sprechen nie, wenn ich live bin. Und trotzdem schafft ihr es irgendwie immer, hiermit für Ordnung zu sorgen und reinzukommen. Das ist der Hammer. Speaker 2 Teamwork vom Allerfeinsten. So muss es sein. Ja, könnt ihr natürlich auch gerne abonnieren. Radio AMR. Ja, bauen wir jetzt gerade alles neu auf und wollen natürlich auch mit einem sehr interessanten Programm, das machen wir ja nicht aus langer Weile, sondern es ist ein kritisches Radio, weil es ja bei Schauagenten mehr auf die esoterische Geschichte jetzt wohl weitergeht. Und wir konzentrieren uns auf Fakten. Das war im Übrigen auch eine Sache, die mir nicht so gut gefallen hat. Muss ich auch kritisieren, auch öffentlich ansprechen, dass man mir nahegelegt hat, die News mal ein bisschen so zu verändern, dass vielleicht so negative Energie wie Messergewalt, Vergewaltigungen aus den News-Updates dann rausgehen. Aber wenn das hier draußen stattfindet, halte ich nichts davon, das Ganze zu verschweigen oder zu leugnen. Da habe ich keinen Bock drauf, weil ich auch immer gesagt habe, ich möchte mich nicht unehrlich machen, sondern stehe zu dem, was hier da draußen auf der Straße passiert, dass wir das auch benennen. Was du heute auch noch gesagt hast mit Mutumbu und der Geschichte im Freibad, hat ja dann der Staatsanwalt nochmal gefragt, ja wie ist denn das? Das ist ja jetzt ein Bild, das haben sie ja im Februar gepostet. Speaker 1 Und so nach dem Motto, das hätte ja jetzt gar keine Relevanz in dieser Zeit. Da waren die Freibäter geschlossen, war der O-Ton. Also keine Relevanz, also einfach nur bösartige Hetze wollte er daraus konstruieren. Ganz genau. Sag du mal was dazu? Speaker 2 Ja, also ganz klar die Erkenntnis. Erstmal müssen wir festhalten, dass er nicht mit Öffnen und Schließungen eines Freibads dieser Gedanken kommt oder verschwindet. Und wir haben natürlich auch eine Winterbadesaison. Neueste Speaker 1 Situation in Havelterm in Werder. Ja, mehrere sexuelle Belästigungen, Messerstecherei auf Parkplatz. Was macht man da, Herr Staatsanwalt? Ja. Müssen wir da das Dach entfernen auf der Fotokollage, damit es wieder aktuell passt. Der Staatsanwalt wollte damit konstruieren, du besinnst dich einfach nur auf Hass, der gar nicht aktuell ist, weil gerade Winter ist und die Badesaison gerade nicht stattfindet. Speaker 2 So nach dem Motto, warum hast du jetzt solche Gedanken? Speaker 1 Das passt nicht zur Saison. Ich möchte trotzdem sagen, du hast einen bombastisch guten Rechtsanwalt, den ich übrigens auch ganz gut kenne. Speaker 2 Definitiv. Speaker 1 Ich möchte trotzdem sagen, dass heute jeder aussprechen durfte zu großem Teilen, dass es trotzdem auf Augenhöhe war, dass ich das in Berlin schon viel, viel schlimmer und negativer erleben musste. Auch viel totalitärere Staatsanwaltschaften und Richter. Das möchte ich trotzdem sagen. Ich habe der Richterin geantwortet, dass ich keine Kontrolle über meine Gesichtszüge habe, dass ich hier kein Störer bin, sondern einfach lächle, weil mich das nun mal amüsiert, wenn Robert Tabet spricht. Und dass ich da auch keine Gewalt nehmen kann, dass es einfach zu weit geht. Und das hat sie auch so unkommentiert und akzeptiert, meine Antwort auf ihren Ordnungsruf, wenn man so möchte. Speaker 2 Das stimmt. Genauso sieht es aus. Ja, das sind also die Feststellungen von heute hier. Und wir stellen also unterm Strich fest, mit Rechtsstaatlichkeit hat das wenig zu tun. Und es ist ein Skandal, dass es überhaupt solche Abläufe gibt in der deutschen Bundesjustiz. Also reformierbar ist das Mindeste, was wir hier anstreben müssten. Aber dafür braucht es natürlich dann auch den politischen Wandel. Speaker 1 Ja, aber ich glaube, da kommt immer näher. Ich habe die nachdenklichen Gesichter gesehen, wo du gesagt hast, ich werde hier auf einer Kirmesveranstaltung angegangen, gewaltsam, weil ich ein bekennender AfD-Sympathisant oder Wähler bin. Jetzt verhandeln wir heute hier in Thüringen, wo der rechtmäßige Ministerpräsident Björn Höcke heißt. Wenn nicht Minderheiten sich versammeln würden, und aus Minderheiten, aus ganz vielen Verlierern, die nicht der Volkswillen von Thüringen ist, eine Koalition bilden würden, wäre Björn Höcke hier der Wunschkandidat als Ministerpräsident. Und das ist natürlich schwierig, wenn man hier wieder auf Meinungen scheißt und sich trotzdem als Demokrat aufführt. Speaker 2 Und das ist der springende Punkt. Herr Vogt bezeichnet sich selbst als Demokrat. Wir haben in Thüringen nach der Landeswahl im vergangenen Jahr einen ganz klaren, deutlichen Wählerauftrag zu verzeichnen. Und wir reden hier von nicht irgendwie ein oder zwei Prozentpunkten, sondern von fast zehn Prozentpunkten Unterschied von der AfD zur CDU. Speaker 1 In 2024, er spricht von den Landtagswahlen. Speaker 2 2024, genau. Und nochmal rückwirkend. Und wenn ein Herr Vogt sich als Demokrat bezeichnet, hätte er die Größe haben müssen. Hätte im Übrigen auch in die Geschichte eingehen können an dieser Stelle. Hat aber nicht gemacht. Hätte sagen müssen, ich danke euch für das Vertrauen des Amtes des Ministerpräsidenten. Aber wir haben hier in Thüringen einen Wählerauftrag. AfD ist hier Wahlsieger. Ich kann den Posten des Ministerpräsidenten unter den Gesichtspunkten nicht annehmen. Das hätte er machen können. Hat er nicht gemacht. Herr Vogt, Sie hätten in die Geschichte eingehen können. Irgendwann werden Sie wahrscheinlich dann nicht mehr Ministerpräsident sein. Und die AfD wird immer mehr durchdrücken. Und dann verschwinden Sie einfach in der Geschichte. Speaker 1 Und man wird sich nicht als Demokrat an Sie erinnern. Das prophezeie ich jetzt einfach mal. Speaker 2 Definitiv. Speaker 1 Das ist wirklich so. Haben wir noch irgendwas vergessen, Thomas? Speaker 2 Ich denke nicht. Ich denke, wir haben alles für heute. dann sehen wir uns nächste Woche wieder. Speaker 1 In alter Kuschel. Speaker 2 Und ein bisschen mehr Haarspray dann nächste Woche, weil ich heute Morgen vergessen habe. Speaker 1 Einen kann ich mir nicht verkneifen. Zwischen all dem Unrecht und den vielen unentschiedenen Fakten, die heute passiert sind, auf eine Klage ist man heute gleichgekommen, das muss ich nochmal zum Ende erwähnen, dass man die sofort einstellen kann. Und das ist die Beleidigung von Tobias H., die ist heute mit dem heutigen Tag bereits mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft und Richterschaft eingestellt worden. Also ganz liebe Grüße nach Markkranstadt. Speaker 2 Jawohl. Speaker 1 Und Karma wird sich zum Schluss durchsetzen. Speaker 2 Genau. Speaker 1 Ja, weil wir in Liebe sind und andere im Hass. Speaker 2 So sieht es aus. Speaker 1 Danke und bis zum nächsten Mal. Abonnieren, liken und teilen und Radio AMR hören. Speaker 2 Ganz genau. Speaker 1 Und ich hoffe, dass ich den Frankie auch mal ins Interview bekomme in den nächsten Tagen, dass wir mal beides haben oder vielleicht kann ich euch beide in eine Sendung sogar einladen. Wäre sicherlich interessant. Das wäre der absolute Hammer. Das ist jetzt mal mein Vorschlag, dass wir einen Zoom machen. Frankie und du und ich bin der Moderator und Mediator, der einfach euch beiden mal die Chance gibt, zuzuhören und einfach dem Menschen da draußen die Möglichkeit gibt, sich eine eigene Meinung zu bilden. Speaker 2 Ganz genau. Ich habe wenig Hoffnung, muss ich sagen. Speaker 1 Einfach so. Speaker 2 Ich bin ja aus dem Chat auch rausgeflogen, man hat mich gebannt. Ich habe mich im Grunde genommen von unserer Community Showagenten Radio verabschieden wollen, mit einem sehr diplomatischen Text. Der wurde dann gelöscht. Und jetzt habe ich auch keinen Zugriff auf den Hauptkanal, auf Showagenten Radio. Meine Frau ebenfalls nicht. Schade, wie es gelaufen ist. Mein Bestreben war es definitiv nicht. Es war auch nicht meine Entscheidung. Ich hätte weitergemacht, weil es mir nicht unbedingt nur Spaß macht, sondern auch ein Bestreben und eine Berufung ist, diese Arbeit zu machen. Und jetzt geht es eben an anderer Stelle weiter. Speaker 1 So ist es. Und am Montag, heute ist ja Montag, also in einer Woche geht es hier weiter. Speaker 2 So sieht es aus. Genau. Selbe Uhrzeit. Speaker 1 Hoffentlich haben die Polizisten dann jetzt weiterhin frei, die heute abgestellt wurden. Denn man rechnet immer mit dem Allerschlimmsten. Und am Ende sind wir einfach nur Menschen. Wir sind die ganze Zeit gewaltfrei. Speaker 2 Absolut. Speaker 1 Von unserer Seite ging nie Gewalt aus. Wir haben einfach für unsere Menschenrechte eingestanden und gekämpft. Speaker 2 Tun es immer noch. Speaker 1 Mit den allermeisten Dingen, die so in den letzten fünf Jahren passiert sind, recht behalten. Traurigerweise. Ich wünsche, das wäre anders. Ich würde lieber jetzt sagen, lieber Mainstream, sorry. Wir sind die absoluten Deppen. Wir haben uns komplett verlegt. Absoluter Schwachsinn. Wir sind auf die Falschen reingefallen. Aber leider war die Wahrheit noch nie in einer Gesellschaft bei der Mehrheit zu finden. Ein ganz, ganz kluger Satz finde ich. Speaker 2 Ja, ganz genau. Schöner Abschlusssatz. Denk drüber nach. Liebe Grüße. * Musik *