Vielen Dank. Ja, hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Projekt, was ich jetzt vorbereitet habe. Und ich glaube, das wird ganz spannend. Ihr seht hier oben, diese Regeln dürfen niemals hinterfragt werden. Das kennt vielleicht der eine oder andere von euch. Aber keine Sorge, es geht gar nicht um unseren lieben Dr. Lothar Wieler, sondern es geht tatsächlich nur um sein Zitat, was er geprägt hat. Ihr wisst, eines meiner Lieblingssprüche ist es, das Wesen der Wissenschaft ist es, sicher geglaubt ist, ständig neu zu hinterfragen. Und nein, hier geht es nicht um die Zeit seit 2020. Hier gehen wir eine Zeitreise gemeinsam ein. Die geht weit, weit, weit in die Vergangenheit. Wir schauen uns einfach mal an, wie ist das eigentlich mit physikalischen Grundprinzipien, die nicht hinterfragt werden dürfen. Und was passiert, wenn wir diese Grundprinzipien dann tatsächlich hinterfragen? Also ich spreche mal, fangen wir mal mit dem einfachsten an und das wäre die Schwerkraft. Das Wunder der Schwerkraft, wie Samuel Eckert immer so schön sagte, auch wenn man nicht an die Schwerkraft glaubt, fällt man auf die Nase. Aber vielleicht ist tatsächlich ja die Schwerkraft an und für sich auch etwas, was auf einer falschen Idee aufbaut, etwas, was so gar nicht stimmt. Aber immerhin durfte jemand wie Sir Isaac Newton so etwas noch formulieren, ohne dass ihm jemand gesagt hat, das wäre gegen die Lehrmeinung. Also er hatte die Freiheit, etwas neu zu entdecken. Irgendwann sind wir auf die Idee gekommen, dass irgendwelche Wissenschaftler an Universitäten oder Staaten oder anderes gesagt haben, diese Regeln dürfen niemals hinterfragt werden. Das fängt schon an bei der Schwerkraft. Ist die Schwerkraft wirklich sowas Eindeutiges? Ich bin darüber mal gestolpert an der letzten Schule meiner Tochter, da war so ein Tag der offenen Tür und da habe ich mich mit einer Lehrerin unterhalten und dann hat sie gesagt, ja, also da gibt es ja Kinder und die sagen dann zum Beispiel, dass mit der Schwerkraft, sie würden gar nicht glauben, dass es eine Schwerkraft gibt. Die verstehen noch nicht mal, wie Schwerkraft funktioniert. Und ich habe gesagt, ne, ich auch nicht. Erklären Sie mir es doch bitte mal. Und ich habe mich dann mit ihr auf eine kleinere Diskussion eingelassen und man konnte feststellen, dass diese Lehrerin, die eigentlich dachte, was ein Depp, dass sie dann am Ende gar nicht so fest im Sattel gesessen hat, mit dem, was sie irgendwann mal an der Universität oder Hochschule oder wo auch immer gelernt hat, sondern dass sie durchaus in Schwimmen kam mit ihren Thesen, die sie dort vertreten hat. Denn es gibt keine tatsächlich alles erklärende Erklärung für die Schwerkraft. Fangen wir doch ruhig mal mit der Schwerkraft an und schauen mal, ob wir uns nicht gemeinsam hier ein neues Weltbild aufbauen können. Ein ganz spannendes Weltbild, nennen wir es mal die Bushimo-Theorie. Und ich habe mir dazu einige Gedanken gemacht, ihr werdet sehen, das ist vielleicht ganz lustig, ganz interessant und jeder Physiker wird vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen oder auch nicht. Vielleicht ist ja auch ein offener Physiker dabei, der bereit ist, sich Gedanken darüber zu machen, ob das, was er bisher als richtig angenommen hat, auch auf Dauer so halten möchte. weil nämlich Newton selbst hat keineswegs den Anspruch erhoben, dass seine Beobachtung, die er gemacht hat, jetzt auch so stimmen müsste. Und Albert Einstein spätestens hat dann angefangen, diese Gravitationstheorie, also die Schwerkraft, ein bisschen anders zu formulieren. Aber beide, oder insgesamt gibt es sogar drei, nur das sind die beiden bekanntesten Theorien zum Thema der Schwerkraft sind und bleiben Theorien. Trotzdem gelten sie als Grundprinzipien der Physik und die dürfen niemals hinterfragt werden. Dazu muss man tatsächlich sich dann auf der Zunge zergehen lassen, dass vor Sir Isaac Newton die Schwerkraft faktisch ja nicht existiert hat. Warum? Weil sie niemand definiert hat. Und wenn sie jemand definiert hat, dann ist er anschließend ein Experte. Und wenn dummerweise andere Leute auf die Idee kommen, dass dieser Experte ein Experte ist, dann gilt diese Expertenmeinung, sodass es dann wieder zu Aussagen kommt wie, diese Regeln dürfen niemals hinterfragt werden. Also, ich lade euch herzlich ein, dabei zu sein, mal mit einem ganz anderen Thema. Ich habe jetzt eine PowerPoint-Präsentation schon mal vorbereitet. Ich habe auch Texte vorbereitet. Und mir macht es ziemlich viel Spaß, hier etwas querzudenken. Geht jetzt schon wieder irgendein Filter an? Und ja, also seid herzlich willkommen, seid herzlich eingeladen zu meiner Idee. Wissenschaft, neu gedacht, erster Teil. Das werden ein paar Teile, kann ich euch schon versprechen, denn ich habe schon einiges in der Zwischenzeit für euch vorbereitet. Wissenschaft, mein Lieblingsspruch, ich habe es eingehend gesagt, das Wesen der Wissenschaft ist es, sicher geglaubt ist, ständig neu zu hinterfragen. Wissenschaft lebt vom Zweifel und nicht von Dogmen. Also wenn Experten da sind, die sagen, etwas ist richtig, dann endet damit die Wissenschaft. Ein Dogma ist etwas, was als Gesetz aufgestellt wurde und ein Gesetz, was man niemals hinterfragen darf. Und das ist, ich glaube, in allen Bereichen des Lebens ein Fehler. Und ihr werdet sehen, in diesem Ausflug, den ich mit euch machen werde, landen wir am Ende sogar bei verschiedenen Religionen oder bei der Offenbarung des Johannes. Das kommt aber noch in weiter Zukunft. Wir bleiben jetzt mal auf dem wissenschaftlich-natur-historischen Rahmen und nehmen erstmal den bekannten Ausspruch von Prof. Dr. Lothar Wieler, seines Zeichens Präsident des Robert-Koch-Instituts im Jahr 2020. Und dieser Spruch ist sicherlich zu seinem Markenzeichen geworden und das wird er auch nie wieder loswerden. Diese Regeln dürfen niemals hinterfragt werden. Und das gilt offensichtlich im Bereich der Wissenschaft für alles mögliche andere. Dabei ist es doch so, dass wenn wir nicht anfangen Sachen in Zweifel zu ziehen, dann sind wir hilflos ausgeliefert, Sachen wie Wikipedia oder Chachipetee oder ähnlichen Geschichten, weil wir in dem Moment, wo wir irgendetwas nicht kennen, sofort unser Smartphone zur Hand nehmen und unser Smartphone fragen und unser Smartphone gibt uns eine Antwort. Nur ob diese Antwort richtig ist oder nicht oder ob es sich bei dieser Antwort vielleicht um einen großen Fehler handelt oder um einen Irrtum, das lässt sich ja so nicht sehen. Wir glauben, wir greifen auf das Wissen der Welt zurück, ohne dabei zu berücksichtigen, dass dieses Wissen der Welt möglicherweise voll von Fehlern ist. Statt dass wir offen fragen, wie das Kinder tun, das heißt, der so lange Warum fragt, was jeder kennt, der ein Kind hatte und dann Kinder so in einem jüngeren Alter, wenn sie gerade angefangen haben zu sprechen, kann dieses Warum ad extenso bis in die Unendlichkeit führen. Kinder lassen sich nicht so einfach abspeisen und das nützt denen auch nichts, wenn ich ihnen was aus Wikipedia vorlese, sondern ich muss dann versuchen, auf einfache Art und Weise Dinge zu erklären, sodass es auch für ein Kind verständlich ist. Und spätestens wenn die Kinder in die Schule kommen, leider, dann kommt das Dogma des Experten dazu. Dann müssen nämlich Kinder Sachen auswendig lernen, um die Lehrinhalte zu erfüllen, um das Klassenziel zu erreichen, die eventuell gar nicht ihrer Überzeugung entsprechen. Und das ist meiner Ansicht nach ein Problem. Das heißt, Kinder werden nicht mehr dazu erzogen, ständig Sachen in Zweifel zu ziehen und selbst zu forschen, selbst auf Ideen zu kommen, wie ein Sir Isaac Newton, wie ein Herr Tesla, wie ein Einstein, sondern man lässt sie nur das Ganze rezitieren, was von diesen an Erkenntnissen oder an schlauen Sprüchen übrig geblieben ist. Möglicherweise sitzt da draußen unter den Kindern irgendein Genie, was niemals wieder diese Anerkennung finden wird, wie diese drei genannten Herren, weil es ganz einfach und ergreifend gezwungen wird, diese Regeln nicht mehr zu hinterfragen. Wer das tut, der ist ein Störer, der ist ein Quertreiber, der ist ein Querdenker und diese Gesetze darf man nicht in Frage stellen. Warum? Weil Baum, weil begründen lässt sich das Ganze auch nicht dann, wenn man am Ende als Physiker feststellt, dass man bei der Erklärung der Schwerkraft an seine Grenzen gestoßen ist. Dann kommen immer kompliziertere Erklärungsmodelle, die das Modell am Ende so abstrakt erscheinen lassen, dass es im Grunde genommen gar nicht mehr richtig sein kann. Die großen Veränderungen in der gesamten Welt, nicht nur im Bereich der Wissenschaft, waren die Menschen, die out of the box gedacht haben, die einfach Sachen gemacht haben. Sie haben alle gesagt, man könnte es nicht tun, dann kam einer und der hat es gemacht. Das sind solche anekdotischen Erzählungen, Lebensweisheiten, die doch ganz wichtig sind, wenn man sich daran hält. Man musste also Menschen, immer wieder gab es Menschen, die gegen die Regeln verstoßen haben, die ihre eigenen Ideen entwickelt haben, die ihre eigenen philosophischen Betrachtungen der Welt des Universums und des ganzen Restes angestellt haben und es war selten so, dass man sie damit willkommen geheißen hat. Im Gegenteil, sie wurden scharf attackiert. Das wird mir jetzt auch nach dieser Sache wieder passieren. Dann heißt es zum Beispiel bei T-Online durch den Chefredakteur Lars Wienand, Dr. Schiffmann glaubt nicht mehr an die Schwerkraft. Vielleicht ist das am Ende dieser Serie so, dass die Schwerkraft durch eine andere Theorie ersetzt wurde. Und vielleicht auch nicht, vielleicht unterhalten wir uns nur ein bisschen. Und Copernicus zum Beispiel hat die Erde vom Mittelpunkt ins Abseits gestellt. Vorher hat die Kirche gesagt, Kirche ist ein Erfolgsmodell, wo Leute, nachdem Jesus nicht mehr gelebt hat, gesagt haben, pass mal auf, jetzt ist er nicht mehr da, jetzt kann er nicht mehr widersprechen, jetzt übernehmen wir einfach seinen Namen und verdienen damit Geld. Also diese Kirche, die hätte ganz gerne gehabt, dass die Erde der Nabel des Universums ist und hier gab es einfach Menschen, die haben sich einfach den Himmel angeguckt, haben die Himmelskörper beobachtet und haben festgestellt, das passt nicht, das geht nicht auf, funktioniert nicht. Galileo, das gleiche Spiel in grün, hat auch erheblich über seinen Tellerrand hinausgeguckt und hat damit große Probleme auf sich geladen, weil er einfach sich erlaubt hat, eine eigene Meinung zu haben, die gegen die Lehrmeinung war, also gegen die Meinung der Experten, die gesagt haben, diese Regeln dürfen niemals wieder gesprochen werden, also diese Regeln dürfen niemals hinterfragt werden. Und dann kam am Ende Newton und der Newton hat, man erzählt, anekdotischer Stand unter einem Apfelbaum und der Apfel fiel ihm auf den Kopf und dann fiel es ihm wie Schuppen aus den damaligen Haaren, dass er gesagt hat, es muss ja einen Grund geben, warum dieser Apfel von oben nach unten fällt und nicht von unten nach oben. Vorher hat das offensichtlich sich keiner Gedanken darüber gemacht oder es war den Menschen einfach wurscht, weil sie gedacht haben, es ist logisch, weil es gibt einen oben und es gibt einen unten. Oben sind die Vögel, unten sind die Menschen. Und so waren die Erklärungen dann so lange, bis irgendwann ein neunmal kluger Mensch mit ins Spiel gekommen ist und hat angefangen, das Ganze in mathematische Formeln zu packen. Warum? Weil es ihm Spaß gemacht hat und das sei ihm ja auch nicht verboten, sondern das sollte eigentlich dazu führen, dass man sagt, okay, Newton hat eine These, kann die eigentlich stimmen? Oder ist das einfach Nonsens? Ähnliches für Einstein, viele Sachen aufgestellt, viele Behauptungen aufgestellt, auch dass es nichts schnelleres als das Licht gibt und ähnliches, bleibt dann irgendwann unbewiesen einfach stehen, weil dann auch keiner weiter sucht. Weil es gibt ja nun mal diese Grenze, die in dem Fall Einstein gezogen hat oder Newton, naja selbst nicht, sondern die Leute, die danach ihm kamen, gezogen haben. Alles das, was diese Menschen gemacht haben und auch Newton selbst, war ja eigentlich ein Affront. Wissenschaft war nicht gewünscht, weil man wollte, dass alles von Gott kommt, Gott alles macht und seine Stadthalter auf der Erde, also die Kirche, dafür Geld kriegen, dass sie direkt mit Gott kommunizieren, über welche Kanäle auch immer. Und man hat auch versucht, dieses Wissen vor Menschen dann geheim zu halten und die Menschen sollten alles machen, aber doch bitte nicht anfangen, irgendwelche Sachen zu hinterfragen, weil das würde am Ende dann logischerweise auch dazu führen, dass sie anfangen, die Kirche zu hinterfragen oder dass sie anfangen, die Bibel zu hinterfragen oder das, was damit zusammenhängt. Dann ist eine Gefahr vorhanden, dass wenn diese Thesen zu gesetzen werden. Es entsteht nämlich immer wieder das gleiche Muster. Also zunächst mal hat irgendjemand eine Idee. Soweit ist das gut, so wie unser lieber Herr Newton eine Idee hatte, dass es einen Grund geben muss, warum der Apfel zur Erde fällt. Er hat sich dann was ausgedacht, das musste nicht stimmen. Trotzdem wurde irgendwann ein Gesetz draus. Warum? Weil niemand etwas Besseres einfiel als Herr Newton. Vielleicht auch, weil die Zeit noch nicht reif war und weil zusätzliche Erkenntnisse über Raum, Zeit und andere Kräfte, Elektrizität und sowas zu der Zeit einfach noch nicht so weit waren, dass man das verstehen konnte. Leider wurde das Ganze dann unumstößlich. Also auch wenn man gemerkt hat, naja, an irgendeiner Stelle und der Stelle klappt es halt nicht mit dem, was Newton sagt, aber da Newton recht hatte, muss er auch recht behalten und deswegen werden wir das Ganze auch nicht ändern. Das Problem ist nur, dass dann die Wissenschaft am Ende ist. Es gibt keine weitere Entwicklung in der Wissenschaft, weil dieser Zweig ja als ausreichend erforscht gilt und auch nicht mehr angetastet werden darf, weil jeder, der die Schwerkraft aller Newton dann irgendwo bezweifelt, ja nicht ganz dicht sein kann. Dann muss man schon einen gewissen Namen haben, so wie ein Einstein, der sich dann vorsichtig, ganz vorsichtig, eher philosophisch an das Thema heranwagt, weil er ansonsten ja angegriffen werden wird. Es wird so sein, dass solche Menschen, die sagen, Schwerkraft gibt es vielleicht gar nicht, vielleicht ist das ja eine ganz andere Ursache. Ich hätte da eine Idee. Also ich habe da eine Idee zu dem Thema. Dann muss man anfangen, das zu verteidigen. Man muss sagen, ja, das ist ein Schwurbler oder Aluhutträger. Das darf ich ja, weil ich bin ja Aluhutträger. Ich habe ja den goldenen Aluhut bekommen. Also ich mache mir jetzt einfach mal Gedanken. Gedanken zur Welt und zur Schwerkraft. Dann kann man nämlich etwas machen, was Kinder nicht haben. Kinder sind noch nicht blockiert im Denken. Kinder fragen einfach, weil sie haben noch nicht gelernt, dass sie zu gehorchen haben. Sie sind auf die Welt gekommen und denken sich, wow, ist das alles schön hier, das ist ja alles total neu, das muss ich erst mal feststellen, was man hier alles erleben kann. Hier geht es ja voll ab, was ist denn da auf der Erde los? Also die können sich stundenlang damit beschäftigen, ob irgendwo irgendwelche Insekten von A nach B gehen, warum das eine Blatt so aussieht, das andere Blatt so aussieht. Die fangen an Blätter zu sammeln, kofferweise Blätter zu sammeln und dann mit denen zu spielen und daraus was zu bauen und zu machen. Die sind einfach noch frei. Sie haben noch nicht gelernt, dass sie nicht hinterfragen dürfen. Das passiert irgendwann dann, das erste Mal, wenn das Kind immer wieder zu Mama und Papa kommt und sagt, warum, warum, warum, dann kommt irgendwann, weil es so ist. Das musst du nicht fragen, das ist einfach so. Das kann man nicht erklären. Dann ist dieses Kind erst mal frustriert. Das Kind muss lernen, dass es nicht hinterfragen darf. Und wenn irgendjemand mal gesagt hat, der Apfel fällt zur Erde, weil es eine Erdanziehungskraft gibt und weil es Schwerkraft gibt, dann darf dieses Kind in dieser Schule keine andere Theorie entwickeln, auch wenn die richtig sein könnte. Und wenn irgendjemand sagt, das ist mit dem Urknall, das ist irgendwie so eine komische Sache, auch mit dem unendlichen Universum, weil unendlich kann man sich so schlecht vorstellen, aber das Gute an unendlichen Universen ist, man kann immer was hinzuerfinden. Also wenn irgendwas nicht passt, dann machen wir irgendwo ein schwarzes Loch hin oder machen irgendwas anderes hin, damit es wieder passt. Und genauso mit der Evolution, weil Charles Darwin gesagt hat, das ist so, auch wenn eben ein Haufen Bindeglieder in seiner Evolutionstheorie fehlen, darf man auf gar keinen Fall auf die Idee kommen, diese Evolutionstheorie zu hinterfragen, weil ja Zwischenschritte, also Teile dieser Theorie Sinn machen. Die sind nachvollziehbar, die klingen logisch und immer wo du an eine Grenze stößt, die unlogisch ist, den hörst du einfach auf. Also es ist nicht erklärt, wie aus einem Insektenauge, ein Fischauge wird oder ein anderes Auge wird, das ist keineswegs erklärt. Aber da sprechen wir mal nicht drüber. Das ist dann Survival of the fittest. Warum haben dann aber diese Augen parallel überlebt? Man weiß es nicht. Modelle sind eigentlich immer was Gutes. Solange diese Modelle nicht von irgendjemandem genommen werden, der sagt, ab jetzt darfst du daran nichts mehr ändern. Dieses Modell gefällt mir jetzt so gut und weil ich mächtig bin, zum Beispiel weil ich der Chef vom Robert-Koch-Institut bin, dann sage ich, dieses Modell gefällt mir sehr gut, das habe ich begriffen. Ich finde den R-Wert cool und das ist das erste Mal, dass ich irgendwas verstanden habe und deswegen ist das ab jetzt ein Gesetz und deswegen darf das nicht hinterfragt werden, als Beispiel übertragen. Es könnte natürlich auch was anderes sein. Es könnte auch irgendein anderes Modell sein, so wie mit der Schwerkraft. Dass die Schwerkraft am Ende niemand wirklich schlüssig erklären kann und dass es Sachen gibt, die ein bisschen komisch sind. Also wenn die Erde sehr schnell rotiert und da steht ein Mensch drauf, dann müsste er durch die Rotationskraft der Erde eventuell von der Erde runtergeschleudert werden. Zusammen mit allen Fischen, Bäumen, Wasser und so weiter und so fort, passiert aber nicht. Wenn er allerdings in einem Kettenkarussell sitzt und das geht schneller als 60 Stundenkilometer im Kreis, dann kann er sich einmal abheben, da reden wir da nicht drüber. Das geht noch in ganz andere Bereiche rein, das geht vor allen Dingen dann in die Quantenphysik rein, wo das Ganze noch eindeutiger wird, dass diese Modelle nicht aufgehen. Und normalerweise müsste man in so einem Fall, das ist die Falsifizierbarkeit vom Plopper, dann sollte man eigentlich sagen, okay, hier gibt es einfach Schwächen in diesem Modell und dann sollte man das Modell beseitigen. Es gibt noch jemanden, der darüber gesprochen hatte, schon lange her, und das war ein Herr Ockham. Zu dem kommen wir auch noch. Von dem kommt nämlich das Ockham'sche Rasiermesser, wo man dann ganz einfach untergreifend anfangen sollte, Thesen oder Konstrukte, die man gemacht hat, damit dann die Theorie von Newton irgendwie aufgeht, vielleicht besser ganz zu verwerfen und sagen, komm. Oder wie Einstein gesagt hat, dass es die reinste Form des Wahnsinns ist, dass man Probleme, die man nicht lösen kann, immer wieder versucht auf die gleiche Art zu lösen, mit der man bisher gescheitert ist, im erweiterten Sinne. Das ist das Herangehen. Weil wenn ich ein Gesetz auf nie wieder umgestoßen werde, dann haben wir Menschen, die beigebracht bekommen, nur in gewissen Bahnen zu denken. Und möglicherweise in einer falschen Richtung zu denken. Und die für sich dann Annahmen in den Raum stellen, diese daran hindern, dass sie einen entscheidenden Durchbruch machen, zum Beispiel in der Forschung. Ein Forscher stößt daran, dass er wahrscheinlich auf keinem Physikerkongress auftreten dürfte, wenn er nicht gerade Albert Einstein ist und sagen könnte, übrigens die Geschichte von Newton, ich habe da eine andere Idee. Wollen wir mal darüber sprechen? Nein, das wollen wir natürlich nicht. Das ist dann so wie man irgendwelchen ägyptischen Forschern, die eine andere Theorie zur Entstehung und ähnlichem der Pyramiden haben, die nennt man Pyramidioten. Ja, das tut man. Und dadurch kann es am Ende keine echte neue Sache geben, weil wir kommen am Ende an eine Stelle, wo bereits alles entdeckt wurde. Und wenn bereits alles entdeckt wurde, dann sind wir an einer Position bekommen, wo ich vielleicht Feinheiten ausfeiern kann und ich kann versuchen, die Fehler, die in einer Erklärung von einer wissenschaftlichen Hypothese drin sind, noch ein bisschen auszumerzen. Aber ich darf keine neue aufstellen. Also wenn jetzt einer auf die Idee kommt und würde eine Bushimo-Hypothese aufstellen, dann wäre das Ganze vermutlich fatal. Und es bremst die menschliche Neugier. Wir sind hier wieder bei unseren kleinen Kindern. Das ist doch eigentlich das, was Kinder überhaupt das Leben so schön macht, was bei uns nicht mehr schön ist. Wir forschen doch nicht mehr, wir hinterfragen doch nicht mehr. Wenn wir ein Wort nicht kennen, wenn wir ein Sachverhalt nicht kennen, dann googeln wir das. Bringt uns das weiter, das zu googeln? Nein, wir nehmen dann das, was wir dort stehen haben, als gegeben hin und sagen, das haben schon Experten geschrieben. Es ist ja peer-reviewed, es ist ja auch bei Wikipedia und damit gut geprüft und damit kommen wir an eine Grenze. Wir verstoßen gegen die an im Eingang erwähnten Regeln Grundprinzipien der Wissenschaft. Wissenschaft heißt sicher geglaubt ist, ständig neu zu hinterfragen. Dazu muss ich Thesen umstoßen. Dazu muss ich bisherige Dogmen einfach auf den Status einer These zurückführen. In dem Moment, wo sie noch einen Fehler hat, auf jeden Fall. Um überhaupt einen Fortschritt zu erzeugen, brauche ich Neugier. Ich brauche Ideen, ich brauche Fantasie, ich brauche das, was Kinder machen können. Gib Kindern eine Kiste mit Lego und lass die bauen und dann mach das Gleiche mit einem Erwachsenen. Nach kurzer Zeit fangen nämlich die Kinder an mit diesem Lego, entstehen vor ihren Augen ganze Welten. Da entstehen Geschichten, die sehen ein völlig anderes Bild. Die haben noch Fantasie. Und die Fantasie wird hier gezielt möglicherweise abtrainiert. Also wäre doch eigentlich logisch, dass man versucht, wieder die Uhr ein bisschen zurückzudrehen und das ist das, wofür ich 2020 so dankbar bin, dass ich in vielen Punkten angefangen habe, alles anzuzweifeln. Jetzt bin ich gerade mal bei der Schwerkraft gelandet als Beispiel. Ich habe noch ganz viel von der Physik für euch vorbereitet und vielleicht macht euch das Spaß und das wird es dann am Ende auch natürlich noch in schriftlicher Form als Buch geben. Und das Plädoyer für die Rückkehr des Zweifels wäre, dass der wahre Fortschritt da anfängt, wo man sich wieder traut, auch das Heiligste infrage zu stellen. Das ist etwas, was ich immer wieder feststelle, wenn ich Sendungen mache, die sich mit Glauben beschäftigen, mit Apokryphen beschäftigen, mit gnostischen Schriften beschäftigen, auch mit der Bibel oder wenn ich irgendetwas sage, was dann besonders bibelfeste Christen so nicht auswendig gelernt haben in ihrer deutschen Übersetzung von, naja wann auch immer sie das Buch gekriegt haben oder es für ihre Kirchengemeinde zuträglich ist, Wobei es schon die Augen öffnet, wenn man anfängt, kirchliche Schriften in verschiedenen Sprachen zu lesen und sich auch fest dabei vorzustellen, dass Jesus Christus wahrscheinlich und seine Jünger nicht Deutsch gesprochen haben und vor allen Dingen nicht Neudeutsch, sondern dass auch die deutsche Sprache zu der Zeit, in der er gelebt hat, wenn es sie denn da schon gegeben haben sollte, was es wahrscheinlich nicht hat, wenn die restliche Geschichtsschreibung stimmt, das dann ganz einfach runtergreifen, die völlig anders aussehen würde, als das, was am Ende jetzt in ihrer Bibel drinsteht. Und Luther kannte vielleicht auch nicht alle Vokabeln, die es so gibt. Kennt jeder, der ein bisschen übersetzen will. Ich übersetze immer wieder mal englische Sachen und dann macht man ein bisschen Fantasie dazu. Dann ist die Übersetzung halt nicht hundertprozentig, aber naja, der Sinn wird schon stimmen. Oder auch nicht. Weiß man nicht. Keine Ahnung. Das Ziel ist es aber gar nicht, dass man Chaos machen will, sondern ganz im Gegenteil, frei zu werden, Spaß zu haben, Wieder auf eine kindliche Ebene zurückzukommen, um Freude daran zu haben, die Welt neu zu entdecken. Auch nicht um Sicherheiten zu zerstören von irgendjemand, sondern dass man neue Möglichkeiten kriegt. Weil wir sind uns ja trotzdem einig, dass der Apfel sich von A nach B bewegt und wenn man zwischen A und B mit dem Kopf steht, dass man das Erlebnis von, oder das eventuell vorhandene Erlebnis von Newton nochmal wiederholen kann, dass einem ein Apfel auf den Kopf fällt und man dann au sagt. Also da spricht ja gar keiner dagegen. Das Grundprinzip ist ja das folgende. Nur, die These ist eine andere. Vielleicht sitzt ja auch oben im Baum jemand und hat mir den Apfel auf den Kopf geworfen. Sollte man zumindest schauen, weiß ich auch nicht, ob Newton das gemacht hat. Nun gut, wir können das mal stehen lassen. Also wir wissen, dass der Apfel in der Regel vom Baum, ich nenne es jetzt mal oben, nach unten fällt. Wieso, weshalb, warum? Hm, andere Geschichte. Und, Wenn wir das Ganze jetzt mal so betrachten, dass es möglich ist, dass sich Wissenschaft in eine falsche Richtung bewegt hat, dass Wissenschaft zum Beispiel auf die Idee hingekommen ist, dass man mit einem einfachen Eingriff alle möglichen Sachen heilen könnte, dann kann das ein Fehler sein, wenn man diesen Irrtum nicht aufklärt. Die größte Gefahr für die Wissenschaft ist doch gar nicht, dass sie sich geirrt hat. Die größte Gefahr ist doch, dass sie diesen Fehler nicht erkennt, weil ein Fehler wird ja erst dann zum Fehler, wenn man ihn erkennt und dann trotzdem weiter begeht. Aber noch schlimmer ist, wenn man ihn nicht erkennt. Dazu muss man aber erlauben, dass es Menschen gibt, die immer noch in der Lage sind, out of the box zu denken. Und dieser Stillstand, der dann entsteht, der entsteht dann, wenn jemand auf die Idee kommt, ein Professor, Professor, Doktor, Luther Wieler, auf eine Idee kommt zu sagen, Niemals hinterfragen. Wie kann das sein, dass jemand, der von sich selbst angibt, der wäre Wissenschaftler, etwas niemals hinterfragt? Und nochmal, es geht gar nicht um ihn, es geht nur um sein Zitat. Ihr werdet sehen, es kommt hier in dieser neuen Serie, es gibt eine Serie, diese Regeln dürfen nicht mehr hinterfragt werden, wird es gar nicht um die Zeit von 2020 gehen, sondern wir gehen auf ganz andere Sachen. Wir gehen auf Naturkräfte, wir gehen auf Magnetismus, wir gehen auf Elektrizität, wir gehen auf Spannungsfelder, wir gehen auf Schwerkraft, habe ich schon gesagt, und einige andere spannende Sachen aus der Physik, neu gedacht. Diese Regeln dürfen niemals hinterfragt werden, ist sicherlich das, was Lothar Wieler am wenigsten beabsichtigt hatte. Er hat ein Sinnbild für das geschaffen, was Wissenschaft nicht sein darf. Der Augenblick, in dem er durch einen Satz seine unumstößliche Wahrheit erklärt hat, war der Moment, wo eine Wissenschaft gestorben ist und sich auch selbst disqualifiziert hat. Nur wenn man sich selbst hinterfragt, und das ist auch der sogenannte Danninger-Krüger-Effekt, dass sich Menschen nicht mehr selbst hinterfragen, könnt ihr mal googeln, oder erkläre ich euch im Laufe der Serie nochmal. Galileo wurde vor Gericht gestellt. weil er gesagt hat, ich bin da anderer Meinung. Copernicus dasselbe, weil er gesagt hat, naja, also ich finde das alles ein bisschen komisch. Newton und Einstein haben Modelle gebaut, die wurden akzeptiert, die hat man nicht vor Gericht gestellt. Dafür hat man diese Erkenntnisse einzementiert, obwohl die Fehler haben, eindeutige Fehler haben, die sie auch selbst einräumen, weil es Sachen gibt, die man nicht erklären kann. Dennoch wurden ihre Thesen zu Gesetze und diese Gesetze darf man nicht mehr berühren. Also ist meine Idee, hier mit euch ein bisschen laut zu denken, zu sagen, wie wäre es, wenn wir jetzt mal einfach anfangen uns davon zu befreien. Es wäre, wenn wir uns mal mit unumstößlichen Wahrheiten beschäftigen, aus dem Bereich der Physik primär, und einfach mal sagen, okay, ich sehe das jetzt mal nicht mehr als Gesetz, sondern als Hilfskonstruktion. und vielleicht ist diese Hilfskonstruktion im Laufe der Jahre, das ist ja auch einige Zeit vergangen seit Sir Isaac Newton, nicht mehr so stabil, wie sie früher mal war, weil wir Neuerkenntnisse haben. Wie wäre es denn, wenn wir ein paar Neuerkenntnisse dort mit reinbringen und gucken, ob dann die These, wie sie Newton oder Einstein aufgestellt hat, überhaupt noch haltbar ist. Die Frage ist ja, wenn es um Schwerkraft geht, brauchen wir überhaupt Schwerkraft? Brauchen wir das Wort Schwerkraft? Was hat die Welt gemacht, bevor Newton mit der Schwerkraft kam? Oder ist das einfach ein Name? Etwas, was schwer ist, entwickelt eine Kraft. Wie ist das mit Magnetismus? Ist Magnetismus eine eigenständige Kraft? Oder ist das etwas, was auf der Erde stattfindet? Oder ist das etwas, was aus dem Universum kommt, ist Teil eines kosmischen Systems? Ist die Erde überhaupt ein passiver Planet? Also einfach nur so ein zufällig darum dümpelnder Himmelskörper, der sich aus irgendeinem Grund rotiert, den man nicht näher erklären kann und dann sagt, naja, es hat halt den richtigen Drei gekriegt nach dem Urknall und dreht sich seitdem weiter, weil es keinen Widerstand im Universum gibt. Und das ist schwierig. Was ist denn, wenn Erdöl überhaupt keine fossile Energie ist? Wenn das nicht von Dinosauriern kommt, wenn es etwas wäre, was nachwächst, was einfach nur ein Widersblut der Erde ist und sich immer neu bildet. Und wenn das sich immer neu bildet, dann wäre es doch CO2-neutral. Ist es überhaupt wichtig, ob das CO2-neutral ist? Sind Katastrophen wie Sinnfluten und Polsprünge überhaupt Sachen, die zufällig entstehen? Oder ist das ein Teil des großen Ganzen? Hängt das vielleicht auch mit der Schwerkraft zusammen im kosmischen Netzwerk? Ihr seht schon, der Bogen, den ich hier mit euch spannen möchte, der ist ziemlich groß. Und wenn euch das interessiert, wie gesagt, ich arbeite das hier parallel auch noch schriftlich aus und habe jetzt auch schon einiges an PowerPoint-Präsentationen zusammengestellt, Dann möchte ich das gerne mit euch jetzt zusammen machen, weil ich finde das persönlich sehr spannend und bin dann auch mal gespannt, was da noch so an Rückmeldung von euch kommt. Das ist übrigens ein gutes Stichwort. Ich tue mir jetzt mal im Hintergrund, das habe ich nämlich die ganze Zeit noch gar nicht gemacht. Also wenn ihr schon irgendwas im Chat drin hatte, kann ich es gar nicht sehen, aber ich will mir mal den Chat von Restream noch mitlaufen lassen, damit ich mal sehe, was ihr noch für Ideen dabei gebt. einen kleinen Moment bitte wenn der Chat jetzt gleich läuft läuft er weiter mit und wir machen noch ein bisschen weiter mit dieser These. Es sind ja immerhin 256 spontane Zuschauer nur hier ein paar sind auch auf den Kanälen, die nicht mitgezählt werden Okay, ich habe das jetzt mal angemacht, damit kann ich das anschauen. So, also machen wir weiter an dieser Stelle gerade im Chat gesehen, die neue Physik ist über 100 Jahre alt und wird aber von den Unis ignoriert. Ja, sagt mir jetzt im Moment gar nichts. Die neue Physik, ich habe jetzt meine eigene neue Physik hier mal gemacht. Derjenige, der das Ganze kennt, wäre schön, wenn er das auch ein bisschen mit begleitet und mal mit reinliest. Vielleicht sind das ja ähnliche oder gleiche Ideen. Brauchen wir die Schwerkraft oder brauchen wir sie nicht? Ist sie nur ein Wort, was uns verwirrt? ist das etwas, was uns vielleicht daran hindert, dass man sie auch austricksen könnte. Dass man vielleicht die Schwerkraft aufheben könnte. Dass die Schwerkraft vielleicht einfach nur ein Feld ist, was man umkehren könnte. Wir werden zu Sachen wie Tesla kommen und auch ein paar Namen, die ich, bis ich damit angefangen habe, mich zu beschäftigen, auch gar nicht kannte. Komm mit! Das, was wir hier machen, ist eine kleine Reise. Es ist eine ketzerische Abhandlung und wir werden es mit dem Ketzerstab befassen. Das ist auch ein ganz interessantes, einfaches Experiment. Und ich will gar nicht alles beweisen und ich will nicht alles erklären und ich will auch nicht sagen, dass ich recht habe. Ich möchte das Ganze eher philosophisch betrachten. Was wäre wenn? Und gibt es vielleicht eine andere Möglichkeit? Ich versuche das kindlich, spielerisch mal neu zu entwickeln. Alle die Sachen, die ich als Mediziner, als Arzt, als Grundlagenwissenschaftler, weil das die Medizin gilt als eine der Grundlagenwissenschaften, deswegen muss man auch im Beginn bis zum Physikum dann Kurse wie Biologie, Physik und Chemie und Biochemie noch zusätzlich nochmal machen, weil es eine Grundlagenwissenschaft ist. Und vieles davon hat man auswendig gelernt, weil man sich gesagt hat, naja, braucht man halt fürs Physikum, aber im Grunde genommen ist ganz vieles davon nicht wirklich logisch und ich versuche hier mal so ein bisschen meinen kindlichen Spieltrieb wieder rauszuholen. Also das, was wir als Naturgesetze sind, sind einfach in vielen Fällen nur Denkmuster, die man uns eingebläut hat. Und das, was ich seit 2020 mache, ist eine philosophische Reise, die mich zurückführt an eine Zeit, wo man noch selbst nachdenken musste, um eine Wahrheit zu entwickeln. Weil in vielen Punkten, und dieses Erlebnis haben sicherlich viele von euch, die zuschauen, musste ich feststellen, gerade im Bereich der Medizin, dass vieles, von dem was ich gelernt habe und auswendig gelernt habe, in Wirklichkeit fachlich nicht haltbar ist, sondern sich bei näherer Betrachtung als schlechtes Modell herausstellt, was aber leider Gottes zu einem Dogma geworden ist. Und das möchte ich nicht. Diese Regeln dürfen niemals hinterfragt werden, ist der Name für diese Sendereihe. Und dieser Satz, den kennen alle Menschen, die 2020 das miterlebt haben, was an Regeln vom Robert-Koch-Institut im Rahmen der AHA-Regeln rausgegeben wurde. Und die eigentliche Wirkung war aber nicht die Regel, sondern das war diese Gesinnungshaltung. Er hat verlangt, dass man diese Regeln niemals hinterfragt. Und er hat sich in diesem Moment für mich spätestens vollständig disqualifiziert, weil wenn ein Forscher, Prof. Dr. Tierarzt Wieler, sagt, man darf nicht hinterfragen, dann widerspricht er dem Wesen der Wissenschaft selbst. Das ist sicherlich das häufigste Zitat von mir in all den Sendungen, die ich gemacht habe, sind unzählige, die ich gemacht habe seit 2020. Das Wesen der Wissenschaft ist das sicher geglaubt, ständig neu zu hinterfragen. Wissenschaft lebt nicht vom Gehorsam. Wissenschaft lebt nicht davon, dass man Regeln befolgt. Sagen wir mal im Beispiel Schwerkraft, ob ich an Schwerkraft glaube oder nicht, ist egal, wenn ich auf die Schnauze falle, aber vielleicht gibt es einen anderen Grund dafür als die Schwerkraft. Sondern sie lebt vom Zweifel. Und das ist ein Motor. Das ist das, was einen antreiben kann. Das ist das, was Kinder immer wieder in den Garten zieht, immer wieder auf die Straße zieht und was sie dazu bringt, Tiere genau zu beobachten, Pflanzen genau zu beobachten. Und diese Kinder haben Freude dabei entwickelt, genauso wie ein Galileo Galilei, der so begeistert war davon, dass er ein Fernrohr hatte, dass er Monde am Jupiter gesehen hat, dass er Flecken auf der Sonne gesehen hat oder Venusphasen und war davon so begeistert, dass er jedem davon erzählte, der hat sich nichts Böses dabei gedacht, der wollte nicht irgendein Weltbild umschmeißen. Aber genauso wie die Kinder, die ihre Eltern dann irgendwann nerven, erntete er am Ende eine Anklage. Die Kinder auch und die Kinder hören dann auf einmal auf und dann wird in den Kindern etwas getötet. Diese Kinder verlieren ihr Interesse daran zu forschen, weil sie keine Antworten auf ihre Fragen bekommen oder noch schlimmer, weil sie keine Fragen mehr stellen dürfen. Wenn man dem Kind sagt, du, das ist eine gute Frage, ich weiß es im Moment nicht, aber vielleicht sollten wir mal gucken, ob wir das rausfinden, dann ist dem Kind die Lust nicht genommen. Aber wenn man dem Kind sagt, das ist so, frag nicht immer, stell nicht immer so dumme Fragen, dann erreicht man, dass dieses Kind sich zurückzieht und dass es sich am Ende nicht mehr traut zu fragen. Pernicus hat dann die Sonne ins Zentrum gestellt. Ist das so? Er hat es mal gemacht. Können wir darüber sprechen? Ist jetzt bei mir im Moment nicht primär drin in meiner Überlegung. Vielleicht, wenn das Ganze euch so viel Spaß macht, dass man über viele Folgen weiter hinausgehen muss. Zur damaligen Zeit ein absolutes Sakrileg, ein Verstoß gegen eine heilige Aussage, weil man hat das Weltbild angegriffen. Und das Weltbild wurde bestimmt von den Leuten, die erkannt haben, nachdem Jesus Christus tot war, dass man daraus ein gutes Geschäftsmodell entwickeln kann. Was im völligen Widerspruch zu seiner Lehre steht, aber das hat die Kirche nicht daran gehindert, das zu tun. Und die waren und sind nach wie vor sehr mächtig, was ein Weltbild angeht. Und dass die Menschen am Ende auch noch lesen sollten, geschweige denn, anfangen sollten eine Bibel zu hinterfragen. oder noch schlimmer, dass man die aus der gelehrten Sprache, Griechisch oder Latein oder Hebräisch, dann auch noch ins Deutsche übersetzt. Oje, war sicherlich eine Sache, die Martin Luther retrospektiv vielleicht nicht mehr gemacht hätte, weil er gesagt hätte, ich habe auch nicht gedacht, dass ich damit gesagt habe, ich sage mal, was hier so schief läuft in dem Laden, ich würde gerne die Kirche wieder näher an Jesus Christus zurückbringen und ich hätte gerne, dass mehr Menschen die Arbeit von Jesus Christus verstanden haben. Deswegen habe ich das mal übersetzt. Das hätte er sich sicherlich im Nachhinein genauso überlegt wie Gutenberg, als er die Buchpresse angeschmissen hat und die Bibel in größerer Stückzahl gedruckt hat. Newton durfte aber noch Ideen entwickeln. Newton war jemand, der gerne sich Gedanken über die Natur und die Welt gemacht hat, weil er wie ein Kind die Lust nicht daran verloren hatte, Dinge zu entdecken, weil er die Welt verstehen wollte. Er hatte das große Glück, dass es dort wenige Leute gab, die gesagt haben, du darfst aber nicht sowas denken, du darfst dir keine Gedanken darüber machen, warum etwas von oben nach unten fällt, das ist einfach so. Und es darf niemals hinterfragt werden, nein, das war nicht so. Der konnte also einfach wagen, eine eigene These aufzustellen. Einfach mal so. Hat sich keiner darüber aufgeregt. Und deswegen hat er es überhaupt so weit gebracht. Deswegen ist es überhaupt so, dass bis zum heutigen Tage sich noch irgendjemand Gedanken über Sir Isaac Newton macht. Hätte man ihm das verboten, hätte man ihm sein Blatt, Papier und Stift weggenommen und gesagt, du bist ja nur ein Spinner, Aluhuträger und irgendwas anderes, dann wäre vielleicht jetzt wir immer noch so, dass wir ja keine Schwerkraft hätten. Ob das jetzt gut ist oder nicht und ob wir die nach meiner Sendung noch haben, wissen wir auch nicht. Kann sich jetzt alles anders entwickeln. Ihr seid ja mitten dabei. Nur er hat dieses Muster erklären dürfen und andere, die nichts Besseres zu tun hatten, also die jetzt nicht wirklich arbeiten mussten, also um für den Lebensunterhalt, um irgendwo Geld zu verdienen durch Ackerbau und Viehzucht. Also solche Leute haben also, voll, voll cool, ey, super. Ja, ich verstehe nicht, was er meint, aber jetzt haben wir einen Begriff dafür, jetzt machen wir daraus mal ein Gesetz. Ich glaube, so ähnlich ist das gelaufen. Genauso ist das gelaufen, dass man gesagt hat, also Newton, ja, das ist ja auch jemand, er ist auch bekannt, wenn der das sagt, dann wird das schon so sein. Und dann sollte auch nie wieder jemand anderes dazu sagen. Aber er konnte das. Er konnte einfach eine These aufstellen. Das Doofste, was dann passiert ist, weil Newton selbst hat nicht gesagt, dass das, was er hier beobachtet hat, stimmt. Im Gegenteil, er hat gesagt, ich habe keine These aufgestellt. Leider Gottes haben andere das für ihn getan. Andere, die vielleicht Lehrmeinungen in einer Universität hatten, die Nase voll davon hatten, dass irgendwelche Studenten, die ihn gefragt haben, warum der Apfel von oben nach unten fällt und nicht von unten nach oben. Und dann haben sie gesagt, wisst ihr was, bevor wir uns noch weiter selbst Gedanken machen, lernen wir doch einfach das, was der Newton da gemacht hat. kapiert sowieso kein Aß, aber wir tun das jetzt einfach als Lehrmeinung anerkennen und dann machen wir aus dieser Hypothese einfach einen richtigen Lehrstoff und der wird dann auch prüfungsrelevant abgeprüft. Also wenn in Zukunft irgendjemand Physiker werden will, dann muss er das auch so machen, dass das genau wie der Herr Newton das mal gesagt hat und wenn er das nicht ordnungsgemäß reproduziert, dann lassen wir ihn einfach durchfallen. Dann schreiben wir noch ein Lehrbuch, Prüfungsstoff, Dogma, können wir mit Geld verdienen, schreiben wir ein paar Lehrbücher darüber und lassen das die nach uns kommenden einfach auswendig lernen. Es gab aber Leute, die haben sich da Gedanken gemacht. Also Karl Popper zum Beispiel hat gesagt, das Kriterium ist die Falsifizierbarkeit. Also eine Theorie hat nur so lange Bestand, bis das Gegenteil bewiesen ist. In dem Moment, wo irgendjemand eine bessere Idee hat, muss man diese Theorie verlassen. Das macht bloß keiner. Also sobald irgendjemand eine These hat, die besser ist als die bisherige, sollte man gucken, dass man die neue These weiter verfolgt. Oder beide parallel, aber dann kann man nicht mehr sagen, also in dem Moment, wo er mit seiner These nicht alles erklären kann, was mit Schwerkraft zusammenhängt oder in Verbindung gebracht wird, ist das Ganze kein Beleg mehr, keine Schwerkraft mehr. Dann ist es Ideologie. Stellen wir uns mal vor, Sir Isaac Newton hätte sich mit einem Experten unterhalten. Also so als Gespräch mit einem modernen Experten aus dem Jahr 2020. Newton sagt, also der Apfelfeld, vielleicht gibt es eine Ordnung, die ihn zurück zur Erde führt. Und der Experte, ah, das brauchen Sie nicht zu fragen, Herr Newton. Wir wissen, dass es Gravitation ist, das ist bewiesen. Newton, bewiesen, warum erklärt es da nicht alles? Schwarze Löcher, dunkle Energie, dunkle Materie. Ach, das sind doch nur Details, die wir noch klären. Die Gravitation bleibt unantastbar. Hm. Dann ist eure Wissenschaft nicht mehr Schwester der Wahrheit, sondern Tochter der Macht. Vielleicht würde das Gespräch zwischen Newton und einem modernen Experten so laufen. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass Newton mit dem Kenntnisstand von heute zufrieden wäre, wenn man alles so gelassen hätte, wie er es hier in den Raum gestellt hat. Denn wenn ein Satz wie diese Regeln dürfen niemals hinterfragt werden, im Namen der Wissenschaft fällt, dann ist das eindeutig, dass wir uns auf einem sehr dünnen Grad befinden. Einem Grad zwischen etwas, was wahr ist und etwas, was vorgeschrieben ist. Die entscheidende Frage kann doch nicht sein, welche Regeln gelten. Die Frage muss doch sein, kann man das in Frage stellen? Darf man das in Frage stellen? Und wenn ich das nicht in Frage stellen darf, dann ist das doch keine Wissenschaft. Weil eine Wissenschaft strebt doch danach, sich weiterzuentwickeln und immer besser zu verstehen, wie diese Welt funktioniert. Und sobald sie irgendeine Schwäche hat, sieht man doch, dass daran etwas falsch ist. Dann geht es am Ende doch nur noch um Macht. Also ist doch die Schwerkraft ein Gesetz oder ist es eine Hypothese, wenn sie Schwächen hat? Also wir sind geneigt zu glauben, dass wir uns unter der Fuchtle einer unsichtbaren Macht befinden. Diese unsichtbare Kraft kann uns zur Erde drücken, das ist die Schwerkraft. Die hält uns am Boden, die lenkt die Planetenbahn, die bestimmt das Fallen eines Apfels oder den Lauf der Sterne. Das Unumstößlichste aller Gesetze Aber es passt nicht überall Das Problem ist, wenn wir uns so verschiedene Faktoren anschauen Dann stellen wir fest, dass es Sachen gibt, die einfach mit der Schwerkraft nicht zu erklären sind Nur weil die Legende sagt, dass Newton ein Apfel auf den Kopf gefallen ist Egal ob das stimmt oder nicht Er hat daraus eine Formel gemacht Und die Formel hieß, Masse zieht Masse an proportional zur Größe, umgekehrt proportional zum Quadrat der Entfernung. So ist der Definition. Newton selbst hat aber gesagt, ich weiß nicht so genau, warum das passiert. Ich glaube nur, es passiert so und so. Er sagte, Hypothesis non fingo, ich stelle keine Hypothesen auf. Es war ein Werkzeug. Es war kein Gesetz. Und Einstein? Einstein kannte dieses Gesetz natürlich. Aber er hat einiges daran nicht geschmeckt. Und dann hat er gesagt, naja, vielleicht ist das eher ein geometrisches Problem. Und er hat angefangen, eine Idee zu entwickeln, dass die Masse die Raumzeit krümmt und Objekte der Krümmung folgen. Poetisch. Schwierig, warum krümmt denn die Masse jetzt die Raumzeit und warum verhält sich Raum überhaupt wie ein Gewebe? Er kann damit zwar Planetenbahnen und Lichtablenkungen erklären, aber im Bereich von Mikrokosmos funktioniert es auf einmal nicht mehr, bei der sogenannten Quantenphysik. Die Gravitation passt hier nicht, also lassen wir sie bleiben. Und jetzt kommen wir zu Herrn Ockham, von dem ich gesprochen hatte. Es gibt etwas, das nennt man Occam's Rasiermesser. Und man kann vereinfacht sagen, wenn ein Modell zu kompliziert ist, um einen einfachen Vorgang zu erklären, dann ist die Theorie, die man dazu verwendet, mit großer Wahrscheinlichkeit falsch oder unvollständig. Ein Modell, was immer wieder neue Erklärungsmodelle braucht. Dunkle Materie, um die Rotation von Galaxien zu erklären. dunkle Energie, um beschleunigte Expansionen des Universums zu klären, schwarze Löcher, um Kollapsmodelle stabil zu halten, dann ist sie wahrscheinlich falsch. Nach Occam gilt, was zu viele Zusatzannahmen braucht, ist wahrscheinlich falsch. Oder zumindest unvollständig. Was wäre, wenn es die Schwerkraft aller Newton gar nicht gibt? Stellen wir uns doch mal vor, wir lebten in einer Zeit vor Newton. Und das Wort Gravitation existiert nicht. Unten ist da, wo Masse ist, Erde, ein Apfel fällt, weil er zur Erde gehört. Nicht, weil seine Kraft ihn anfällt. Kommt er her, geht er hin. Die Atmosphäre bleibt an der Erde, weil sie Teil von dem System ist. Nicht, weil eine Unsichtbaranz sie hält. Ihr wisst, verschiedene Elemente haben ein verschiedenes Molekulargewicht. Vielleicht ist es einfach so, dass sie leichter sind und wiederum in einer Relation zu einem weniger Leichten stehen. Ist die Atmosphäre vielleicht deshalb so erklärbar? Ist es vielleicht deshalb auch so, warum in der Atmosphäre der Anteil von Kohlendioxid gleich bleibt? Hat das vielleicht mit dem Gewicht als absolute Masse zu tun? Hat das vielleicht überhaupt nichts mit der Masse Erde zu tun? Weil ihr wisst, Kohlendioxid ist eigentlich so schwer als Luft, dass es eigentlich auf der Erde sein müsste. Also unten auf dem Fußboden. Warum gibt es da oben Teile, unten Teile? Die Atmosphäre bleibt, weil sie Teil des Systems ist. Sie wird gar nicht durch Schwerkraft dort gehalten, sondern wegen ihrer Masse. Und wie wäre es, wenn oben und unten keine Naturkonstanzen sind, sondern einfach Kategorien, damit wir als Mensch überhaupt in der Lage sind, das Ganze zu begreifen oder zu abstrahieren? Vielleicht ist ja die Schwerkraft nur ein Name für eine Ordnung, die wir auch anders verstehen könnten. Und warum könnten wir sie anders verstehen? Ja, darüber möchte ich mich mit euch bei dem nächsten Teil unterhalten. Diese Regeln dürfen niemals hinterfragt werden. Wissenschaft neu gedacht, Teil 2. Und wir wollen uns mal über Tesla unterhalten. Mit Spulenfeldern. Und Podkletnov. Und andere Geschichten. Interessante Experimente, die Newton in Erklärungsschwierigkeiten bringen könnten. Gibt es Schwerkraft auch da, wo es keine Äpfel gibt? Man weiß es nicht. Also ihr seht, das Ganze zieht ein bisschen eine breitere Bahn durch das Universum. Ich hoffe, dass euch das Ganze ein bisschen Spaß macht, dass euch die Idee gefällt. Ich schaue jetzt auch gleich noch in den Chat rein, verteile noch ein paar Zitronen, aber die Aufnahme schalte ich jetzt ab und ich danke euch fürs Einschalten und wir sehen uns beim nächsten Teil wieder. So und jetzt ist die Aufnahme gestoppt und ich gehe noch hier kurz in den Chat rein zu D-Live, lade noch ein paar zusätzliche Zitronen. Würde mich freuen, weil die Abonnenten haben leicht abgenommen, wenn wieder ein paar Leute den Kanal abonnieren würden. Weil das ist wichtig, dass man hier weiter ungestört streamen kann. Und das ist ein sehr gutes Format, was man hier hat. Ich klicke jetzt mal 250 Zitronen in die Tour, sodass wir bei über 300 irgendwas sind. Danke, Klickblick für die Spende. Und jetzt tun wir das verteilen. Ja, neue Idee, neues Spiel. Und ich schaue gleich noch, dass die Zitronen kommen. Ich schaue jetzt noch ein bisschen ins Chat rein und danach schalte ich das aus. Gerne empfehlen, kommt noch mehr. Ja. Glückwünsche an Dampfhalz-Sekon.