Speaker 1 Unverhältnismäßige Gewalt von Polizei. Liebe Freunde der Freiheit, bevor wir jetzt gleich darüber reden und ich meinen Gast begrüße, Busfahrer Thomas Brauner, schauen wir uns direkt erst einmal an, von wem wir da reden. Seid gespannt und teilen, teilen, teilen. Los geht's! Speaker 2 Ja, eine kleine Zusammenfassung des ersten Teils von Kovizist 14301. Kovizist 14301 ist ein Polizeibeamter, der es sich zur privaten Aufgabe scheinbar gemacht hat, Thomas den Busfahrer sowie Björn-Banane in all ihren Aktivitäten zu begleiten. So treffen die beiden seit vielen Monaten den Kovizisten mit der Nummer 14301 in Bremen und in verschiedensten Teilen der deutschen Hauptstadt Berlin. Am 21.04. trafen Björn Banane, Thomas der Busfahrer und Wolfgang Kreulich auf 14301 zum wiederholten Male. Diesmal wurden diese drei Herren aus einem Taxi herausgezogen von einer Hundertschaft unter der Führung von Kovizist 14301. So wie auch an dem 21.04.2021. Koowiczist 14301 setzte am 21.04. mit staatlicher Gewalt und Autorität durch, da es diese drei Herren mitgenommen werden. Wie Schwerkriminelle führte man sie über den Platz des Hauptbahnhofes und zwang sie in einen Transporter einzusteigen. Koowiczist 14301 nimmt seine Arbeit sehr ernst. Er geht sogar so weit, dass da den Verdacht einer Ordnungswidrigkeit mit Freiheitsberaubung und Verfolgung unschuldiger nachgeht. Er selber nimmt natürlich die Pandemie und die Auswirkungen dieses Virus sehr, sehr ernst. Er weiß, wie gefährlich und wie tödlich diese Krankheit ist und ist deswegen so bemüht, die Bürger und besonders stören Friede, wie Wolfgang Greulich, Thomas den Busfahrer oder Björn Banane, zur Ordnung zu rufen, notfalls auch mit sehr harten Maßnahmen. Doch seht selbst. Speaker 1 Nachdem die drei Herren aus dem Taxi gerissen wurden, Wolfgang Greulich, Thomas Brauner und Björn Banane, wurde der Thomas Brauner und Wolfgang Greulich weiterhin vor dem Reichstag festgehalten und an die Wand gestellt. Und was zeigt uns da die weitere Videoaufnahme? Speaker 3 Ja, das ist hier der Polizist, der Covizist, wie wir ihn nennen, 14301 im Hintergrund ohne Maske, sehr dicht an Wolfgang Greulich dran und hat plötzlich vergessen, dass wir hier in Zeiten einer angeblich hochgefährlichen Pandemie leben. Also im Prinzip das, was er von uns ja permanent fordert und auch der Grund war, uns aus dem Taxi rauszuholen, hat er dann plötzlich selber irgendwie nicht mehr umsetzen wollen. Speaker 1 Wir bitten jetzt um eine Stellungnahme von dem Berliner Polizeipräsidenten bzw. von der Berliner Polizeipräsidentin, was ein Hauptkommissar 14301 sich dabei gedacht hat, ob da plötzlich ein neuer Impfstoff da war. Nein, ich möchte das gar nicht jetzt ins Lächerliche ziehen. Er hat plötzlich nicht mehr die Gefahr des Virus gesehen, sondern hat einfach sich wohlgefühlt in seiner Haut und hat ohne Abstände, wie Thomas schon richtig sagte, da einfach sich selber nicht mehr an die Mund-Nasen-Bedeckungspflicht gehalten, die er uns ja vorher wie Straftäter mit marzianischen Verhalten vorgeworfen hat. Speaker 3 und sich immer freut uns anzutreffen und uns auf diese Art und Weise versucht klein zu machen, was ihm natürlich auch auf Dauer nicht gelingen wird. Speaker 1 Bitte teilt dieses Video, teilt alle Videos von uns. Die Nummer 14301 scheint ein besonders großer Held zu sein, denn hier geht ganz deutlich hervor, dass dieser Mann überhaupt keine Gefahr in dem Corona-Virus sieht. Und aus diesem Grund auch sich wohl mal längere Zeit vergessen hat. Und das muss an die Öffentlichkeit. Und da wollen wir auch vom Berliner Polizeipräsidenten bzw. von der Berliner Polizeipräsidentin eine Stellungnahme dazu, was ihre Kommissare, ihre Hauptkommissare da in ihren Führungspositionen für eine Arbeit an den Tag legen. Ja, soweit erstmal dazu. Ich begrüße euch, liebe Freunde der Freiheit. Und ja, genau wie ihr sagt und ihr seht, ich muss den Chat noch ein bisschen rüberziehen, genau, jetzt seht ihr mich ein bisschen besser. Es geht heute um den Covid-Cist, wie wir ihn nennen. Natürlich ist es ein Polizist namens Dominik H. 14301, der mehrere Male vor Gericht stand, der Menschen so zugerichtet hat durch Polizeigewalt, durch aus meiner persönlichen Auffassung unverhältnismäßiger Polizeigewalt, dass ich gerade noch mit jemandem telefoniert habe, der heute ein Pflegefall ist, weil er auf einer Demonstration in Kontakt in Berührung mit Dominik H. in Klammern 14301 kam. Und dieser 14301, der hat mich jetzt tatsächlich nochmal angezeigt von einem vertraulich gesprochenen Wort 2021. Und das haben wir zum Anlass genommen, heute noch mal zu schauen, wer das denn eigentlich ist und was eigentlich Dominik H. ausmacht, bei der Berliner Polizei zu sein. Und dafür möchte ich erst mal ganz herzlich Speaker 4 meinen lieben Wegbegleiter und Freund Speaker 1 Thomas Brauner begleiten, wollte ich schon sagen, reinholen. Und dazu muss man umschalten und das machen wir. Und ich sage, hallo Thomas. Speaker 3 Hallo Björn, vielen Dank für die Einladung und du übertreibst nicht, wenn du sagst, du begleitest mich, weil das war genau diese Zeit unseres Lebensabschnittes, wo wir gemeinsam sehr viel miteinander Zeit auch verbracht haben und uns schon mehr oder weniger gegenseitig auch begleitet haben in dieser willkürlichen Situation. Speaker 1 Ja, jetzt ist es ja so, dass der, ich nenne ihn immer wieder Covid-Cist 14301, uns immer wieder irgendwie über den Weg gelaufen ist. Dir bereits sogar in Bremen schon lange, bevor ich ihn das erste Mal gesehen habe, wo ja auch immer gleich die Frage war, was hat ein Berliner Polizist überhaupt in Bremen zu suchen? Wahrscheinlich dann so eine Unterstützungseinheit, die dann in ein anderes Bundesland geholt wird oder hast du dafür eine Erklärung, wie das sein könnte? Speaker 3 Ja, genau, so wird es gewesen sein. Es gab ja damals auch überall diese ganzen, ja, sogenannten illegalen Veranstaltungen, die man unterbinden wollte. Ich setze das bewusst in Anführungszeichen zu dieser bekannten Bratwurstzeit, ja, im Jahr 2020, 21 ging es ja heiß her, auch auf Deutschlands Straßen. Und da war auch genau dieser Polizist dann dort auch eingeteilt mit seiner Einheit, hat Menschen auch willkürlich eingekesselt auf offener Straße unter freiem Himmel, die sich nicht an diese Maßnahmen, die willkürlichen Maßnahmen gehalten haben, von denen wir ja alle Kenntnis genommen haben. Und im Übrigen war ich an diesem Tag in Bremen als Streamer vor Ort. Das heißt, wir müssen uns hier auch die Frage stellen, nicht nur Meinungsfreiheit, was ist damit, sondern auch Pressefreiheit. Ich habe ihm das auch gesagt, dass ich hier das Ganze dokumentieren möchte. Er hat mich dazu genötigt, meine Kamera auszuschalten. Es gibt einen Livestream davon, den habe ich auch heute noch dokumentiert. Will ich auch gerne mal Nachgang zur Verfügung stellen, wie das da abgelaufen ist. Und er hat gesagt, nee, Kamera aus. Es hat ihn da schon nicht interessiert. Also Covid-Cist 14301, jemand wohl ist, der auf die Rechte der Menschen in diesem Land auf Deutsch gesagt scheißt. Speaker 4 Also das möchte ich mal an dieser Stelle so sagen. Speaker 3 So benimmt er sich auch in seiner polizeilichen Uniform. Und da dürfen wir uns natürlich gut und gerne die Frage stellen, ob das die Aufgabe ist, die er im Dienste der Bevölkerung in diesem Land nachkommen sollte, auf die Art und Weise. Ich würde sagen, nicht. Das ist definitiv eine falsche Richtung und dieser Polizist gehört dort definitiv auch nicht hin. Speaker 1 Ja, also weil du gerade sagst, der auf das Gesetz in dem Fall scheißt oder auf Pressefreiheit, wir können uns ja mal ganz kurz anschauen. Liebes YouTube-Team, das ist hier Zeitgeschichte. Man sieht nicht genau, wohin geschlagen wird, aber man kann sich sehr viel dazu denken. Ich beachte natürlich die Community-Richtlinien und zeige hier keine direkte Gewalt, aber mit ein bisschen Fantasie kann man schon verstehen, was hier passiert. Und das ist eine von vielen Taten, die wir uns jetzt mal anschauen, was so diesen Dominik H. ausmacht, der ja immer noch Hundertschaftsführer bei der Berliner Polizei ist, den ich bereits vor Gericht sogar angeklagt gesehen habe, wo die Richter sich immer am Kopf kratzen in unserem funktionierenden Rechtsstaat und sagen, ja, das ist alles nicht mehr so richtig wiederherzustellen und wer da genau schuld war. Warum jetzt ein Mann nicht mehr lebensfähig ist, der einfach mit einem Behindertenstatus von Dominic H. so zugerichtet wurde, mit einer Pfefferspraydose an die Schläfe geschlagen wurde, dass er heute ein Vollpflegefall ist und trotzdem ist dieser Mann im Amt und im Sattel, wie man sagt. Das ist schon schwierig und ich würde sagen, bevor wir gleich nochmal darüber reden, schauen wir uns doch direkt mal die Szene an und wie gesagt, keine Angst, ich verstoße nicht gegen irgendwelche Richtlinien, wir schauen uns das mal an. Hier, man kann es ja sehr schön sehen, 14301, es ist auch genau der Dominik H., er stand auch dafür schon vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft und die Richterschaft ist dazu gekommen, dass das eben alles in der normalen Verhältnismäßigkeit der Polizei in Berlin liegt. Und man sieht jetzt sogar gleich, wenn ich mich richtig erinnere, dass ihn ein Kollege jetzt wegnimmt, damit er ihn scheinbar nicht so schwer verletzt, dass es irgendwann nicht mehr zu erklären ist. Es ist für mich schon so nicht zu erklären, aber wir schauen mal gleich weiter. Das ist ein Zeitdokument aus dieser wirklich schwierigen Zeit für Deutschland. Und dieser Mann war schwer verletzt. Und jetzt sieht man gleich, jetzt kommt ein Kollege und man sagt sinngemäß, ich deute das mal, nehme den jetzt mal runter, das passt alles nicht, der ist hier irgendwie nicht ganz bei der Sache. Hier, guck mal, die nehmen den weg. Speaker 4 Die nehmen den vom Opfer weg. Speaker 1 So kann man das wirklich sehen. Und schaut noch mal kurz. Ich mach's noch mal kurz zurück. Hier, der Mann ist wirklich schwer. Also schwer verletzt, darf man nicht sagen. Aber so gezeichnet, dass es nichts mit Polizeimaßnahmen mehr zu tun hat. Schaut mal, schaut mal. Wir schauen noch mal hier. Hier, die Kamerafrau kommt um die Ecke. Er setzt sich drauf und... Eins. Hier, zwei. Drei. Speaker 3 Immer wieder. Wir reden hier von einem Mann, der am Boden liegt, der im Grunde genommen auch schon mit Handschellen gebändigt wurde. Und dann derartig mit Gewalt auf diese Personen einwirkt, ist sehr, sehr fragwürdig, ob das überhaupt noch verhältnismäßig sein kann. Verstehen könnte man das, wenn es sich um einen Kindermörder handelt, Vergewaltiger oder Pädophilen oder sowas, dann könnte man das vielleicht nachvollziehen oder jemand, der wirklich ein schweres Verbrechen begangen hat. Da sehen wir das nochmal, diese ganzen Blutspuren, die von ihm da verursacht worden sind. Und das muss man sich einfach mal zur Gemüte führen. Und das war eines der Veranstaltungen, die im Grunde genommen zu nichts anderes bestimmt waren, für die Freiheit und die Rechte der Menschen einzustehen. Und da ist der Herr Dominik H. 14301 offensichtlich irgendwie, scheint ein Problem damit zu haben, wenn Menschen in diesem Land ihre Rechte wahrnehmen wollen. Das hat er sowohl in Bremen auch mir gegenüber gezeigt, als auch hier ganz deutlich sogar mit körperlicher Gewalt. Also dieser Mensch scheint für mich ideologisch getrieben. Speaker 4 Wir haben damals gesagt, Speaker 3 ein Helfeshelfer aus einer damaligen Zeit in diesem Land hätte genau auch diese Maßnahmen umgesetzt, wie wir es hier auf offener Straße auch sehen. Und wir sehen auch die Menschen drumherum, wie sie dort schauen, die sie im Grunde genommen es gar nicht fassen können, was da eigentlich passiert. Wie gesagt, es handelt sich um einen Menschen, der da am Boden liegt, der kein Verbrechen, keine Straftat begangen hat, sondern lediglich seine Rechte und die Rechte der Mitmenschen in seinem Land wahrnehmen wollte. Möglicherweise auch ein Vater von Kindern, der auch die Gefahr gesehen hat, auch was Zukunft auch betrifft, dass man eben Freiheitsrechte einschränken möchte und er dann lediglich im Rahmen eines Protestes auf Berliner Straße eben derartig Kontakt mit 14301 bekommen hat und das im Grunde genommen mit körperlicher Gewalt leider bezahlen musste, die von 14301 auf ihn einwirkte. Speaker 1 Ja, ich habe auch gerade noch ein paar Bilder dazu reinbekommen, weil wie gesagt, für uns ist 14301 Dominik H. kein Unbekannter, es ist ein Phänomen gewesen, bei diesen vielen hundert Veranstaltungen, die wir beide besucht haben, ist uns dieser Mann immer wieder über den Weg gelaufen und wir gehen aber trotzdem... Speaker 3 Irgendwie wie angesetzt, also dass er irgendwie auf uns angesetzt war. Und hier sehen wir das nochmal. Also so sieht man in Berlin aus, wenn man Freiheitsrechte wahrnehmen wollen würde oder möchte und man dann auf 14301 stößt, wird man dann möglicherweise dann vielleicht so zugerichtet. Ja, ich kann jetzt nicht erkennen, dass dieser Mensch auch mit seinem T-Shirt, wie er da gekleidet ist, als wirklich Schwerverbrecher in irgendeiner Form in Erscheinung treten könnte. Schon gar nicht von Gewalt, von körperlicher Gewalt in irgendeiner Form. Also das, was wir hier sehen, ist in meinen Augen, ja, ich sag's immer wieder, ein Verbrechen durch Einwirken der Polizei auf Menschen, die hier Freiheits- und Grundrechte wahrnehmen möchten in diesem Land. Und dass schon im Grunde genommen erste Erscheinungen gewesen sind, wie eine Diktatur in Deutschland aussehen kann, wenn man eben nicht mehr das macht, was das System von dir verlangt. Das ist natürlich die weitere logische Konsequenz. Und deswegen ist es auch heute noch umso wichtiger, genau diese Missstände und erst recht, wenn ein Polizist dann auch noch seitens der Justiz gedeckt wird, derartig, wo man dann eben sagt, naja, nö, also er hat völlig legitim gehandelt im Rahmen seiner polizeilichen Möglichkeiten, im Rahmen unserer Gesetze. Das ist deutlich in Frage zu stellen. Speaker 1 Ja, definitiv. Und man kann hier auch nochmal schauen, das sind halt Dinge, die sind halt nie durch die sogenannten Qualitäts- und transparenten Medien gegangen. Das hat der größte Teil der Öffentlichkeit halt nie mitbekommen. Schaut euch das genau an, dieser Mann, wie Thomas richtig sagte, aber ich mache es nochmal an, dieser Mann wollte einfach nur eine Demonstration besuchen und selbst wenn wir die Vorgeschichte nicht kennen und selbst wenn da irgendein Umstand gewesen ist, ich stelle euch die Frage, auch alle, die nicht so eine Meinung haben wie wir, möchtet ihr wirklich, dass man so miteinander umgeht und dass das als verhältnismäßig gesehen wird bei der Polizei? Also ich möchte das nicht, weil mich erinnert das an ganz, ganz dunkle Zeiten. Und wir wollen hier auch keine Stimmung machen gegen Polizei. Es gibt ganz sicher auch Polizisten, die ihren Job anders umsetzen. Nur muss man natürlich sagen, in der Zeit der Bratwurst hat man leider sehr, sehr viele kennengelernt, die es sehr ausgespielt haben, ihre Macht, die ihnen der Staat zur Verfügung gestellt hat. und Dominik H. ist einer von denen, der richtig herausgestochen ist, wo ich unzählige Videos raussuchen könnte, wo er Menschen wirklich misshandelt hat, wo ich das so als Misshandlung sehe und wo ich einfach sage, hey, ihr Superdemokraten, wir sind doch ein funktionierender Rechtsstaat. Was habe ich dann jetzt hier falsch verstanden, wenn ich mich selber in so einen Gerichtsprozess begebe, Feststelle, der hat jemanden so zusammengemöbelt, dass der heute behindert ist und nicht mehr leben kann, selbstständig. Und trotzdem ist das ein Mann, dem wir die Verantwortung in die Hand geben, zu sagen, du sollst für uns Recht und Gesetz bezahlt von unseren Steuergeldern durchsetzen. Immer verhältnismäßig. Das ist ja das höchste Gut bei der Polizei. Verhältnismäßigkeit. Und dann sehe ich solche Bilder, das sieht aus wie ein Schlachtfest. Speaker 3 Und jetzt kommen wir mal, das ist auf jeden Fall eine Richtung, die wir tatsächlich mal genauer beleuchten sollten. Also wir haben auf der anderen Seite, also wir haben hier Menschen, die für Grundrechte auf die Straße gegangen sind. Jetzt haben wir in der Vergangenheit auch immer wieder Bilder gesehen, wie Polizei reagiert, wenn ein bewaffneter Migrant zum Beispiel in Deutschland auf der Straße frei herumläuft, wie da gezögert wird. Also allein dieser Kontrast, den muss man sich mal vor Augen führen. Speaker 4 Und dann noch tatsächlich auch nicht außer Acht zu lassen, dass ein Polizist, Speaker 3 weil wir ja auch ganz klar und deutlich sagen, dass nicht jeder Polizist so sich verhalten würde, eben das Problem auch dann darstellt, dass er die Polizei im Allgemeinen dann auch gefährdet. Also so jemand auch in seiner eigenen Polizeimannschaft zu haben, bedeutet unter anderem, dass man Menschen mit derartigen Szenen ja auch Stimmung macht gegen die Polizei. Das muss man ja auch bedenken. Und das eben hier von einem Polizisten selbst verursacht wurde. Und das möglicherweise dann einen weiteren oder anderen Kollegen später mal treffen könnte. Speaker 4 Das sind so Dinge, darüber sollte man nachdenken. Speaker 3 Deswegen halte ich das für keine gute Idee, wenn so jemand überhaupt noch im Amt sein darf. Wenn wir uns dieses Gewaltpotenzial hier noch mal genauer vor Augen führen, das ist alles, wie Björn gerade schon gesagt hat, zeitgeschichtlich. Das sind Dokumentationen, wenn nicht sogar Beweise für eine schwere oder mehrere schwere Straftaten. Aber was macht die Justiz in Deutschland? Winkt das einfach durch. Und dieser Mann ist nach wie vor in Berlin als Polizist unterwegs und nach wie vor eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Speaker 1 Und unserer Meinung nach, ganz wichtig, wir beziehen uns auf das Grundgesetz und laut Artikel 5 können wir das sagen, das ist unsere Einschätzung, aufgrund der vielen erschreckenden Erlebnisse, die wir hatten mit Dominik H. 14301, wo wir Zeitzeugen waren, selber involviert waren oder eben durch solche Videos wirklich erschüttert wurden davon. Und hier kann man zum Beispiel sehen, Polizist Dominik, ach das steht sogar drin, das hat jemand anders veröffentlicht, ich weiß das gar nicht, hier steht Polizist Dominik Heller mit der Polizeinummer 14301 wurde am 31.10. vom Landgericht Berlin zu einer Strafe von 6.000 Euro verurteilt. Und ich glaube, das war der Prozess, wo ich sogar dabei war. Also 6000 Euro dafür, dass man jemanden so krankenhausreif schlägt, dass man jemand anderen zum Pflegefall macht, weil er auf der Demo die falschen Anordnungen umgesetzt hat. Und das ist wirklich ganz wichtig, dass das auch mal besprochen wird und dass ich hoffe, dass YouTube da so tolerant ist und auch versteht, dass wir hier keine Desinformation bringen wollen, dass es aber so wichtig ist, schon kritisch auch mögliche Kriminalität aufzuklären, die für uns als Zeitzeugen hier ganz klar hervorgeht aus unserer Sicht. Oder Thomas? Speaker 3 Absolut, absolut. Und wir dürfen ja auch nicht vergessen, also vielleicht haben wir da irgendwie Glück gehabt und es hätte auch nicht mehr länger gedauert, bis er dann ein ähnliches Gewaltpotenzial an uns auch. Er hat sich nicht immer so richtig getraut, hatte ich das Gefühl, aber so Äußerungen wie an die Wand. Speaker 4 Du erinnerst dich an dem Eingangsvideo Speaker 3 zum Beispiel, wo wir dann aus diesem Polizeimannschaftswagen dann aussteigen sollten, praktisch um die Ecke gefahren wurden, dann in der Nähe vom Kanzleramt ist das alles gewesen, also gegenüber und dann die Äußerungen von diesen Polizisten an die Wand mit denen, also das habe ich heute Speaker 4 noch im Ohr und Speaker 3 habe ihn dann auch gefragt, wie meinen Sie denn das? Das sind ja hier Sprachgebrauche, die man hier aus einer möglichen Zeitgeschichte hier wieder rausholen könnte. Und deswegen sage ich hier auch ganz klar und deutlich, dass das genau diese Menschen sind, die diktatorische Strukturen in diesem Land am Leben erhalten Speaker 4 und sie auch noch nähren würden. Speaker 3 Und das ist ein großes Problem. Also da haben wir sicherlich, wenn hier geopolitisch vielleicht mal eine Änderung, Eintritt, viel zu tun, um diese Menschen auch ausfindig zu machen. Und deswegen ist es auch wichtig, das zeitgeschichtlich hier festzuhalten, weil diese Menschen dürfen uns nicht mehr entkommen. Und das ist vielleicht jetzt noch auf freiem Fuß, darf jetzt vielleicht noch als Polizist tätig werden. Aber wir dürfen nicht vergessen, geopolitisch ist ja auch einiges los im Moment. Es könnte passieren, dass wenn das Konstrukt EU irgendwann mal fällt, dass er dann kein Polizist mehr ist. Zumindest sollten dann die Menschen, die dementsprechende Erfahrungen gemacht haben, dafür sorgen, dass er aus seinem Amt enttoben wird. Und zwar schnellstmöglich. Speaker 1 Ja, wie seht ihr das? Schreibt es uns mal in den Chat. Wir schauen uns in der Zeit mal an, was er mit Peter... gemacht hat. Das ist dieser Mensch, der jetzt ein Pflegefall ist. Und schauen uns auch dies an. Ganz viele Zufälle. Der war sogar in den verschiedensten Situationen immer verwickelt bei Wasserwerfersituationen, auf Demos. Er ist immer herausgestochen durch unverhältnismäßige Polizeigewalt. Und wie gesagt, die Richterschaft in Berlin sagt, naja, das war vielleicht ein unglücklicher Umstand. 6.000 Euro und gut ist, der hat vielleicht nicht alles richtig gemacht und ein anderer Mensch braucht jetzt eine Vollzeitbetreuung. Das ist ein klarer Beweis dafür, dass wir nicht ganz einen funktionierenden Rechtsstaat haben, der voll funktionsfähig in allen Richtungen auch gleiches Recht für alle ansetzt. Lass uns das bitte nochmal anschauen und Thomas, du weißt ja, wir funktionieren beide unabgesprochen. Kommentier jederzeit, was dir dazu auffällt. Ich fange mal einfach an und fange mal an, das Video reinzuholen. Alles klar. Da ist sowieso noch so eine Musik drin, also kann ich ja auch ein bisschen, da können wir es ganz normal kommentieren. Das war die Demonstration am 21. April. Achso, ich glaube, die anderen sehen das noch nicht, weil ich muss es noch auf den anderen Monitor ziehen. Kleinen Moment. Sorry, das B steht ja für Profi nach wie vor. So, und ich, genau, mach das nochmal an. Genau. Ich habe es jetzt extra mal mit groß gemacht, damit man das wirklich gut sehen kann. und ihr seht, hier ist die Pfefferspray-Dose und der Mann kriegt die voll vor die Schläfe. Ja, ich hoffe, ihr habt das alle gesehen. Das ist völlig aus der Kalten. Speaker 4 Da ist keine Gewalt ausgegangen Speaker 1 von dem Mann vorher. Das ist ein Mann, der schon zu der Zeit einen schwerbehinderten Ausweis hatte, der auch keine Gefahr für einen Mitte-30-jährigen durchtrainierten Kampfsportler darstellen kann, denn dieser Mann ist um die 70 Speaker 4 und der Mann geht Speaker 1 sofort zu Boden. Ich blende dich auch gleich wieder ein, Thomas, ich nutze nur kurz mal den Bildschirm. Man hört dich aber sehr gut. Hier sieht man, wie er runterfällt, der Peter. Ich habe viel Kontakt zu ihm gehabt, bis gerade eben. Und hier ist es nochmal zu sehen. Er geht zu Boden Speaker 4 und er fängt an, er kriegt sofort einen epileptischen Speaker 1 Anfall. Schaut euch an, wie die Polizisten auch reagieren. Sie machen einfach nichts. Nichts. Nichts. Dieser schwere Schaden, diese schwere Verletzung, diese unverhältnismäßige Gewalt und es passiert nichts. Nichts, nichts, nichts. So, ich hole dich wieder dazu. Erzähl du mal bitte, wie du das siehst, Thomas. Speaker 3 Also, dass auf jeden Fall jemand ist mit gemeingefährlichen Motiven. 14301, Dominik H. Man sieht hier ganz klar und deutlich, dass er immer große Motivationen, und da bleibe ich auch dabei, hat und ein großes Problem damit hat, wenn Menschen für ihre Rechte auf die Straße gehen. Ein, ich sage es ganz klar und deutlich bewusst, ist meine Meinung, mache auch von diesem Artikel im Grundgesetz Gebrauch, Meinungsfreiheit, dass er jemand ist, der Menschen, die dementsprechend von seinen Rechten Gebrauch machen möchte, hassen tut. Das ist seine Körpersprache, die hier deutlich wird und er nimmt es billigend in Kauf, auch wenn ein Mensch zu Tode kommen würde. Die Art und Weise, mit der Gewalt, wie er hier vorgeht. Speaker 1 Das wissen wir nicht, ob er das Billigen in Kauf nimmt, aber es ist beinahe davon auszugehen. Wenn man so ein Schlagwerkzeug jemanden an den Schädel haut, mit Verlaub, muss das schon erlaubt sein, dass man das so hart der Sache unterstellt, wie du es gerade sagst. Speaker 3 Und den man auch nicht kennt. Das kommt ja noch dazu. Er hat ja keine Informationen jetzt über die Person, auf die er gewaltmäßig einwirkt. Und was auch ganz klar und deutlich hier ins Auge gefallen ist im Vorfeld, es hat keine Art und Weise von Anzeichen gegeben, dass die Polizei hier in irgendeiner Form angegriffen wird. Sondern hier ganz klar und deutlich ein weiterer willkürlicher Akt. Man könnte schon fast sagen Serientäter in Polizeiuniform. Ich bin da immer, Björn, du kennst mich sehr deutlich, nehme da gar kein Blatt vor den Mund. Deswegen, das ist meine Meinung, man muss sich der nicht anschließen, Speaker 4 aber ich beschreibe das eben so anhand der Bilder, die ich hier wahrnehme. Speaker 3 Und wie gesagt, dieser Mensch hat in dieser Uniform nichts verloren. Und wie paradox das auch ist. Also die Menschen, die dort auf der Straße unterwegs gewesen sind, für ihre Rechte eingestanden sind, ist ja die tragende Säule des Mittelstandes gewesen. Das dürfen wir auch nicht vergessen. Also genau die Menschen, die im Grunde genommen die Polizei mit ihren Steuern finanzieren. Und diese Menschen, wenn die jetzt von ihren Rechten Gebrauch machen, müssen es sich gefallen lassen, Fragezeichen, von so einem Mann in Uniform misshandelt zu werden. Also hier, wenn man ein großes Interesse daran hat, die Polizei in diesem Land noch in irgendeiner Form zu schützen oder dass die Menschen Polizei ernst nehmen, dann sollten sie in voller Konsequenz solche Menschen entfernen, ja, aus den eigenen Reihen. Du hast es vorhin gesagt, 6.000 Euro Strafe heißt ja auch übersetzt, dass da auch eine Erkenntnis vorgelegen hat, dass man festgestellt hat, dass ein Verhalten falsch gewesen ist, aber nur noch nicht den Schritt gegangen ist, um ihn vollständig zu entfernen. Und das ist ein grob fahrlässiges Vorgehen eines Gerichtes nach so einer Entscheidung. Ich weiß jetzt nicht, ob das beim Amtsgericht oder beim Landgericht in irgendeiner Form abgeurteilt worden wäre. Speaker 1 Das war meines Erachtens schon Landgericht, weil auch der Betrag, um den es ging, schon zu hoch war für Amtsgericht. Und ich bin der Meinung, nagelt mich nicht fest, es wurde das mit der Baustelle verhandelt, was wir uns gerade angeschaut haben, und dieses mit dem Peter, Punkt, Punkt, Punkt, dieser Mann, den ich sehr gut kenne aus Hamburg, und das beides hat meines Erachtens nach, also auf jeden Fall keine schwerwiegenden Konsequenzen für Dominik H. gehabt. Bis auf dieses, glaube ich, 6.000 Euro. Speaker 3 6.000 Euro klingt erstmal viel, aber was ist das schon? Er darf in seinem Job weiter arbeiten, bekommt Bezüge, extra Gehaltszahlungen, Weihnachtsgeld und allem Pipapo. Diese 6.000 Euro hat er sicherlich schon irgendwie abgezahlt wahrscheinlich und es wird ihn nicht mehr kümmern. Und deswegen, also ein Richter, der so eine Entscheidung trifft, ist eine grob fahrlässige Entscheidung. Denn wenn ein Dominik H. derartig im Vorfeld in Erscheinung tritt, besteht ja auch die Gefahr, dass so etwas in einer anderen Situation dann sich wiederholt und möglicherweise dann auch ein Mensch sein Leben lässt. Speaker 1 Ja, das ist richtig. Da gibt es mehr dazu nicht zu sagen. Das ist so, wie du sagst. Ich bin auch fassungslos darüber. Aber ich habe auch mit dem Peter geweint vorm Gericht, weil dieser Peter sagt, er schläft keine Nacht durch. Er hat Traumata, er ist einfach komplett verstört. Er kann damit auch nicht abschließen mit der Situation. Und das einfach nur, weil man aus Hamburg in die deutsche Hauptstadt gefahren ist, um für Frieden und Freiheit als Behinderter mit Behindertenstatus zu demonstrieren. Dann kommt ein 35-jähriger, circa 35-jähriger Mann, der es gut meint mit dem Gesetz, indem er einfach dir eine Metall, eine Blechbüchse über deine Schläfe zieht, der auch Kampfsport ausgebildet ist und genau weiß, wo die Weichteile sitzen, der also das nicht auch aus Versehen macht, sondern das ist Teil dieser Hundertschaft, das ist ja die sogenannte böse, ganz böse Zunge, das würden wir beide nie sagen, nennen diese Hundertschaft Prügelknaben, völlig absurd, das so zu benennen, aber die, nennen Thomas, das kann ich auch nicht verstehen, was sind das noch für Leute, die das so sagen, würden wir nicht sagen. Speaker 3 Wie man auf so eine Idee kommt, ja. Speaker 1 Und wir gucken auch noch mal, wie uns der Herr Heller, hab ich jetzt seinen Namen gesagt, naja, ist auch drauf geschissen, soll jetzt die ganze Welt wissen, wie der so uns begegnet ist, wir schauen uns noch mal dazu ein Video an, lasst uns das noch mal kurz anschauen. Ach so, das muss ich erst runterladen. Sorry, das muss ich doch erst noch mal runterziehen. Das haben wir gleich. Speaker 4 Ich kann hier schon mal was dazu sagen, auch ankündigen. Speaker 3 Denn ein derartiger Mensch, oder mal eine Frage an euch hier im Chat. Könnt ihr euch vorstellen, dass ein derartiger, ich nenne ihn jetzt bewusst Straftäter in Uniform, weil er ist ja auch verurteilt worden, 6.000 Euro Strafe. Speaker 4 Ist nun mal auch eine Straftat festgestellt worden. Speaker 3 Dementsprechend. Könnt ihr euch vorstellen, dass ein Straftäter in dieser Art und Weise dann auch ein Problem damit hat, wenn man zum Beispiel über ihn berichtet? Oder vielleicht seine Meinung diesbezüglich einfließen lässt? Und könnt ihr euch vielleicht auch vorstellen, dass man vielleicht auch eine Anzeige von diesen Menschen bekommt? Fragezeichen. Können wir auch gleich noch mal drauf eingehen, Diesbezüglich, weil da hat sich natürlich auch einiges noch zugetragen im Hintergrund. Da wollen wir auch natürlich heute darüber sprechen. Speaker 1 Auf jeden Fall, das ist ja der Anlass der Sendung, dass die Staatsanwaltschaft nicht gegen solche für mich gesehenen Gräueltaten aktiv wird, sondern das vertraulich gesprochene Wort hätte ich verletzt gegen Dominik H. Und deswegen hat jetzt die Staatsanwaltschaft ein vorübergehend eingestelltes Verfahren von 2021 wieder aufgenommen. Und mein Rechtsanwalt hat mir mitgeteilt, dass das jetzt wieder losgeht, dass ich bald mich vor Dominik H. verantworten werde, warum ich ihn denn beim Beweissichern aufgenommen habe, angeblich. Speaker 3 Wenn das mal nicht die Büchse der Pandora ist, die er hier öffnet, weil so gerät er jetzt natürlich auch wieder ins Gespräch, in die Öffentlichkeit, natürlich auch mit weiteren Taten und möglicherweise auch weiteren Zeugen, die vielleicht auch mit ihm in der Vergangenheit auch derartige Erlebnisse gemacht haben, wo wir keine Kenntnis darüber erlangt haben. Und diesbezüglich könnt ihr euch gerne hier bei uns melden. Das sorgt natürlich dann auch dafür, dass wir den Ball dann auch zurückspielen können. Denn Straftaten dieser Art verjähren ja auch nicht so schnell. Und da können wir dann natürlich auch dafür sorgen, dass ein derartiges Verfahren dann einfach auch wieder aufgerollt wird oder nochmal genauer beleuchtet wird. Also wenn ihr da dementsprechende Erfahrungen gemacht habt, meldet euch gerne bei uns. Wir kümmern uns darum, um mit diesem Mann dann eben dementsprechend auch vorzugehen, ihn auch zur Rechenschaft zu ziehen. Und was auch, was du gerade gesagt hast, Björn, was sehr ins Auge fällt, die Tatsache, dass man solche schwerwiegenden Körperverletzungen, Straftaten, einfach so mit einer Geldstrafe wegwischt, ohne Haftstrafe. Aber jetzt dieser Mann, der in der Lage war, Menschen derartig zu zerstören, körperlich, dass er dann es fertig bringt, sich bei unserem System zu beschweren und zu sagen, hey, das vertraulich gesprochene Wort. Aber das ist ja auch noch ein Faktor, da hat er ja nicht mal recht, sondern er hat ja sogar in Privatsphäre eingegriffen. Er wurde darüber informiert und er hat es einfach ignoriert. Insofern wird es spannend werden und müsste dann natürlich auch dementsprechend auch wieder vor Gericht erscheinen. Das heißt, wir haben die Möglichkeit, a, den Termin zu benennen und b, natürlich auch dafür zu sorgen, dass eine gewisse Öffentlichkeit wieder entsteht. Und dann können sich die Menschen diesen Mann auch gerne selbst anschauen. Speaker 1 Genau, jetzt schauen wir uns nochmal an, wie er doch immer so motiviert uns aus irgendwelchen Taxis rausgeholt hat. Das wollte ich auch nochmal mit dir anschauen. Und dann schauen wir uns gleich mal an, was es da mit dem vertraulich gesprochenen Wort auf sich hat. du hast ja heute im Internet was gefunden, Speaker 4 dass es da immer noch was gibt auf YouTube Speaker 1 und das würden wir dann einfach nochmal spiegeln. Aber zuerst nochmal diesen sensationellen Taxi-Auftritt. Los geht's. So, hier ist es. * Musik * So. So. Ich glaube, bei diesem Format hören die Menschen sowieso gerade die Musik, die wir gerade hören, nicht, Thomas. Deswegen können wir das auch so einfach kommentieren, während wir das gerade sehen. Das ist Wolfgang Kreulich, einer der vier Busketiere von der Bustour. Bodo Schiffmann, Ralf Ludwig, Samuel Eckert und Wolfgang Kreulich. Speaker 4 Und ja, wie gesagt, wir wurden immer behandelt. Speaker 1 Ihr seht es ja selbst. So wurden Ordnungswidrigkeiten in 2020 und 2021 behandelt. Oder der Verdacht von Ordnungswidrigkeiten. Denn das waren ja keine Ich. Und du und ich, wir haben mehrere gesundheitliche Gründe, warum wir auch dieses so schützende Werkzeug gar nicht in Gebrauch nehmen konnten. Speaker 3 Und auch nicht durften, ganz einfach. Speaker 4 Ja, nicht durften. Speaker 3 Ja, genau. Und das hat er völlig außer Acht gelassen. Und dann kam es natürlich auch zu diesem Moment, wo er selber dann auch die Macht der Gewohnheit hat sich dann natürlich irgendwo bei ihm durchgesetzt, dann auch nicht mehr daran gedacht hat, dass es ja eine Verordnung gibt, an die man sich halten muss. Und er dann selber dann auch diesen Abstand unterschritten hat und so weiter. Das heißt, uns war klar, dass er zu diesem Zeitpunkt ja auch nicht daran geglaubt hat, an das, was vorgegeben wurde. Das war eigentlich auch ein bezeichnendes Bild. Das war im Übrigen gerade die Situation, wo wir da an der Wand gestanden haben, wo er im Vorfeld gesagt hat, Speaker 4 an die Wand mit denen. Genau das hier ist dieses Bild, wo wir da in Reihe und Glied stehen. Speaker 3 Und da hat man sich schon insgeheim die Frage gestellt. Ich habe ihn dann jetzt auch gefragt. Du erinnerst dich sicherlich, Björn, kommt jetzt das Erschießungskommando. Werden wir jetzt hier an den Mauern des Reichstages erschossen? Speaker 1 Genau, die Schweizer Botschaft war das. Genau, Schweizer Botschaft. Wir reden hier gezielt etwas überspitzt, weil ganz lustig war die Situation wirklich nicht immer. Das muss man ja wirklich dazu sagen, dass man einfach nicht wusste, wo geht die Reise hier hin, wenn man das Wort Ordnungswidrigkeit, wie unser Anwalt sagte, also Parkscheinverstöße, Speaker 4 mit solcher Verhältnismäßigkeit in dieser Zeit begegnet ist. Speaker 1 Ja, also ich zeige euch nochmal, so waren Ordnungswidrigkeiten, ja, so hier. Schaut euch das nochmal an hier. ein Riesenaufgebot vor dem Berliner Hauptbahnhof und man wird weggeführt, als ob man wirklich der absolut krasseste Schwerverbrecher ist. Speaker 4 Alles schwarz, Walter. Alles schwarz. Speaker 1 Es ist so krass. Man hat die Gesichter nicht erkannt, weil die sich so vorbildlich geschützt haben. Speaker 3 So würde ich es erwarten, wenn Terroristen abgeführt werden. Speaker 1 Also jemand Außenstehendes hätte bestimmt gedacht, Speaker 3 das sind doch bestimmt irgendwelche Terroristen, haben die gerade einen Anschlag geplant Speaker 4 auf irgendwie einen Zug oder sowas, das würde man ja dann denken, bei so einem Aufgebot. Speaker 3 Und da hast du völlig recht, ja, Ordnungs-, also eine noch nicht einmal festgestellte Ordnungswidrigkeit. Übrigens gilt das genauso auch für denjenigen, den wir gerade gesehen haben, am Bagger, der da gelegen hat, schwer verletzt, wo er mit körperlicher Gewalt derartig eingewirkt hat. Wir haben ja gesehen, er hatte gar keine Maske auf oder so, dass der Dominikar etwas dagegen hatte, weil er keine Maske getragen hat. Speaker 4 ja, völlig in seinem ideologischen Speaker 3 Wahn, du bist schuld, so nach dem Motto es war ja auch glaube ich die Zeit der wie hat man das genannt die jetzt muss ich aufpassen, wie man das umschreibt es gab ja diesen Hetzbegriff, ja Speaker 4 die Ungeschlumpften Speaker 3 die Ungeschlumpften, genau wir haben die, ich weiß gar nicht darf man das andere Wort sagen, auch nicht auf jeden Fall, die Ungeschlumpften sind schuld, ja, dass sie das hier alles verursachen. Also jemand, der völlig auf diese mediale Propaganda entweder reingefallen ist oder ein bewusster Helfeshelfer war, um das alles Speaker 4 durchzusetzen. Also das ist der Speaker 3 bittere Beigeschmack. Und du musst dir vorstellen, eine derartige Gewalt gegen jemanden, der unten am Boden liegt, am Bagger zusammengeschlagen wurde von ihm, ganz offensichtlich. Ebenfalls auch wegen maximal einer vielleicht Ordnungswidrigkeit, die bis dato nicht festgestellt wurde. Also das muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen, was für Kontraste wir haben, wie man hier mit dem Verdacht einer Ordnungswidrigkeit umgegangen ist diesbezüglich. Speaker 1 Man muss ja wirklich sagen, wir wussten ja noch gar nicht, wie gefährlich dieser Typ auch ist. Speaker 4 Der ist ja völlig Speaker 1 ausgerastet, nachdem wir das 200. Mal gefühlt getroffen haben, als ich dann anfing, in meinem Björn-Banane-Shop T-Shirts zu verkaufen mit seiner Rückennummer Covid-14301. Und als dann die ersten Menschen auf Maßnahmekritischen Demonstrationen mit seiner Rückennummer rumliefen, ist er noch mehr ausgerastet. Also, Dankeschön. Das ist schon auch, wenn es nicht so traurig wäre, Thomas, ist das schon furchtbar witzig, weil ich stelle mir gerade die Frage, wie reagieren da deine Kollegen drauf? Speaker 5 Ey, Dominik, die Demonstranten haben deine Rückennummer an. Die bestellen inzwischen bei Banane im Fanshop deine Rückennummer. Du bist nicht mehr der Polizist, du bist der Kovizist. Das ist schon ziemlich geil, oder? Aus heutiger Sicht. Speaker 3 Auf jeden Fall. Und es kam ja auch dazu, dass er seine Nummer zwischenzeitlich mal gewechselt hat. Wir haben ihn dann ja auch mal in der Uniform gesehen mit einer völlig anderen Nummer. Das kommt ja noch dazu. Wie gesagt, wir wussten das bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht, was er für ein Gewaltpotenzial innehat, weil er das uns gegenüber so nicht ausgelebt hat. Das war also ganz offensichtlich immer nur dann möglich. Wir hatten vielleicht das Glück, Björn, weil eine gewisse Öffentlichkeit auch immer da war. Irgendwelche Kameras in der Nähe, Streamer waren in der Nähe, die diese Maßnahme dann dokumentiert haben. Vielleicht wäre es uns ähnlich gegangen irgendwann in einer Situation, wenn oder wo keine Öffentlichkeit da gewesen wäre. Vielleicht hat uns das eben geschützt. Und er das eben dann bei einer scheinbaren Nichtöffentlichkeit dann eben dementsprechend gefrönt hat. Speaker 4 Aber es ist nun mal eine Zeit, in dem überall eine Kamera dabei ist. Speaker 3 Und er eigentlich mehr oder weniger mehrmals diesbezüglich überführt wurde. Aber ich erinnere mich auch an eine Situation, wo er seine Kollegen vielleicht angewiesen hat, gegen dich auch vorzugehen. Am Reichstag gab es ja auch mal eine Situation, wo er ja auch vor dir gestanden hat und sich dann später erst zu erkennen gegeben hat. Wie war das dann nochmal, Björn? Speaker 1 Das stimmt, da bin ich sehr brutal, das war meine brutalste Verhaftung bis jetzt und ich kann ja mal gucken, ob ich die noch finde sogar, die ist ja auch durch Zeitzeugen mit im Netz gewesen, ich gucke gerade mal, die war am 13.04. und da bin ich auch nach dieser Maßnahme irgendwann, nee, da war ich noch in der Maßnahme, sogar Quatsch, da war ich mit Handschellen noch in der Maßnahme und da stand er ganz lachend auf einmal vor mir und hat gesagt, guck mal Banane, Diesmal bin ich gar nicht direkt involviert in die Gewalttat. Merkst du was? Es ist immer nur Zufall, wenn wir uns sehen. Und diesmal haben andere Kollegen erkannt, dass du irgendwie polizeilich behandelt werden musst. So in etwa hat er sich ausgedrückt. Speaker 3 Mit so einem suffisanten Lächeln wahrscheinlich auch. Genau, ganz, ganz böse. Speaker 1 Der sieht auch gewahrgenommen so böse aus mit seinen dunkelbrauen Augen. Dann diese Maske. Das erste Mal habe ich ihn ja gesehen, wie er seine Waffe am Halfter festhielt und einfach nur schweigend vor deiner Autoscheibe stand und ich einfach nur als Beifahrer daneben sah. Auch das werden wir gleich noch mal anschauen. Aber alles nacheinander. Ich schaue gleich mal 13.04.2021. Ich glaube beim Roman oder so war das auf dem Kanal. Vielleicht finde ich das ja sogar noch. Speaker 3 War auf jeden Fall auch eine Situation, wo man Willkür hat walten lassen, wo man dich einfach auch gezielt rausgeholt hat. Es war auch eine Veranstaltung, ja was heißt Veranstaltung, es war eine Demo, die da stattgefunden hat und man auch, also natürlich nicht durch Zufall Björn Banane da rausgezogen hat, genau da ist die Situation. Und dann auch gezielt, ja, auffallend war auch immer das Fehlen der Maske im Gesicht sozusagen, war auch immer so ein Triggerpunkt der Polizei zu sagen, okay, hier müssen wir mal eine Maßnahme durchziehen. Und das war auch zu diesem Zeitpunkt ja auch schon so, dass wir auch mehrfach medial in der Öffentlichkeit in Erscheinung getreten sind. Und da hatte sich dann natürlich dann auch so mehr oder weniger eingeschlichen, dass es fast Standard war, gezielt die Menschen auf verschiedenen Demos und Veranstaltungen rauszupicken. Speaker 4 Das haben wir zum Beispiel in Bamberg, in Bayreuth haben wir das erlebt. Speaker 3 Und wo du ja auch in einer polizeilichen Maßnahme warst, du sogar aufs Revier mitgenommen wurdest und sowas. Das bin ich übrigens sogar, das bin ich sogar, glaube ich. Speaker 1 Ich bin da unmächtig geworden, weil die mir die Jacke über den Kopf gezogen haben, um eine Ordnungswidrigkeit zu ahnden. Das muss man immer wieder sagen. Ein Parkscheinverstoß. Nichts anderes ist das juristisch. Da hat die Polizei sich so verhalten in dieser Zeit. Schaut euch das genau an. Ich bin unmächtig geworden, weil man mir die Luft abgedrückt hat durch die Jacke, die vor meinem Mund war. Ja. Speaker 3 Das war schon so eine Situation, wo ich auch mir große Sorgen gemacht habe. Weil ich weiß, wir haben am Abend vorher noch zusammengesessen und du hast noch überlegt, fahre ich da hin oder fahre ich da nicht? Es gab Leute, die haben dir davon abgeraten. Speaker 4 Ich war mir auch nicht so sicher. Speaker 1 Ich wäre eigentlich lieber mitgefahren. Speaker 3 Und das war so eine Situation, wo ich eigentlich auch am liebsten vor Ort gewesen wäre, um diese Situation da vielleicht einzudämmen. Aber genau das muss man sich hier immer wieder vor Augen halten. Eine Situation, maximal Verdacht einer Ordnungswidrigkeit und dann solche Maßnahmen. Ja, seht ihr auch mal die Frage in den Chat. Seht ihr vielleicht solche polizeilichen Maßnahmen, wenn es um Migrantenkriminalität geht, Clan-Kriminalität geht? Speaker 1 Tragen Sie mich gerade weg, das bin ich, Freunde, das bin ich persönlich. Die haben mich alle angepackt, wegen einer Ordnungswidrigkeit haben die mich erkennungsdienstlich so mitgenommen. Ich bin bis heute Björn Winter, Björn Banane nicht einmal vorbestraft. Und diese Herren und Damen haben 0,0 Konsequenzen davon bekommen. man schaut mal an, ich wollte mich einfach nicht, ich habe Platzangst, um mal das klarzustellen, das ist hier kein Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, sondern ich habe, wie ich schon oft gesagt habe, Nahtoderfahrung, ich bin schon mal sozusagen ertrunken und hier versuchen mich gerade 5, 6 Polizisten in so einen Transporter reinzubekommen. Seht ihr das hier? Ja. Und heute tut mir noch das Handgelenk weh, weil die versuchen, einem das Handgelenk dabei zu brechen. Du hattest auch hier am Arm, war alles blau, ne? Alles blau. Ich habe die Bilder gerade nicht da. Speaker 3 Ich bin mir sicher, aber ich kann es nicht beweisen. Speaker 1 Schaut auf den Arm. Das tut bis heute weh hier. Der hat versucht, die Kapsel zu überdehnen. Wegen einer Ordnungswidrigkeit. Das habe ich immer so gemacht. Dieser Griff hier so nach unten, Speaker 3 der auch bestens dafür geeignet ist, hier das Handgelenk auch zu brechen. Speaker 4 Ist gar kein Problem. Speaker 3 Sehr unangenehm. Tut richtig höllisch weh. Und das sehen wir bei echten Straftaten in Deutschland Speaker 4 übrigens nicht, dass Speaker 3 die Polizei derartig vorgeht, sondern wir sehen Berichte, wo Täter noch geschützt werden, zum Beispiel, weil man nur eine Bezeichnung, ja, Mann 22 Jahre alt, dementsprechend, von sich gibt, aber das ist so ein ganz krasser Kontrast, ja, der da auch entsteht, weil ich bin jemand, ich vergesse ja solche Situationen nicht und übertrage das natürlich auch, ja, dass hier ein ganz klares Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung. Speaker 1 Und du siehst, ist es für mich ein Überlebenskampf. Ich habe einfach Angst gehabt, dass ich da drin ersticke, Speaker 4 in diese kleine Zelle, wo ich Speaker 1 noch nicht mal wusste, warum die mich so gewaltsam angepackt haben. Und das hat ewig gedauert und dann, irgendwann stand 14.301, um wieder zurück zum Thema zu kommen, vor mir. Speaker 4 Ist im Übrigen seine Einheit, Speaker 3 das sehen wir hier im Übrigen Speaker 4 gerade, 14.125 Speaker 3 und das ist seine Einheit, die diese Festnahme durchgeführt hat. Also, wie gesagt, ich kann es nicht beweisen, aber ich glaube, dass 14301 die Anweisung erteilt hat. Meine Meinung, ich glaube, ich vermute das, kann es nicht beweisen, kann ja kein Zufall sein, dass es hier seine Einheit ist. Speaker 4 Es liegt nah. Speaker 3 Genau, liegt nah und 14301 ist ja, wie sagt man das, Speaker 4 Mannschaftsführer, ja, in dieser Einheit. Hundertschaftsführer, Hundertschaftsführer, glaube ich. Genau, Hundertschaftsführer. Speaker 3 Und deswegen, ich kann es nicht beweisen, aber ich glaube, dass auch genau da die Situation zugrunde liegt. Also auch hier wieder auffällig ist, er wollte wahrscheinlich einfach, weil er gemerkt hat, oh, war vielleicht doch in der Vergangenheit immer ein bisschen zu dolle. Jetzt muss ich mal gucken, dass ich da ein bisschen kürzer trete und mal die anderen machen lasse. So nach Motto, ich wasche jetzt meine Hände so ein bisschen in Reinheit. Ich bin ja doch nicht immer schuld. Allein an den Worten, die er gewählt hat, als er sich dann bei dir vorgestellt hat, das spricht eigentlich Bände. Im Grunde genommen hat er nichts anderes gesagt, wie natürlich war ich das. Aber wie gesagt, nur meine Meinung, meine Vermutung und liegt aber nah. Denn die Einheit 14, die 14. Einheit, gerade auch zu diesen Zeiten sehr oft anzutreffen waren, eine sehr hochmotivierte Einheit offensichtlich gewesen ist. Speaker 4 Hier zum Beispiel in Kassel, das war Kassel, da erinnere ich mich noch, als wäre es gestern gewesen. Speaker 1 Eigentlich ist es überhaupt nicht lustig, ist ganz traurig. Wie gesagt, ich habe keine Eintragung im Führungszeugnis. Es ist alles einfach nur konstruierte Straftaten. Und ohne Superrechtsverteidigung wäre man heute wahrscheinlich im Gefängnis für diese Rechtsbeugungen, die passiert sind. Speaker 3 Das müssen wir an dieser Stelle auf jeden Fall festhalten. Denn all diese Situationen mussten vor Gericht sehr hart verteidigt werden. Also da auch einen großen Dank an unsere Verteidigung. Speaker 4 Gregor Samimi. Speaker 1 Gregor Samimi. Ich habe mit dem Sendungen hier gemacht, deswegen auch mit einer der Hauptverantwortlichen vom Anwaltsteam, dass Michael Ballweg heute frei sein darf. Denn immerhin ist er ja mit einer Steuerhinterziehung, die Gott sei Dank nur zur Abmahnung gekommen ist, Verwarnung wegen 19,53 Euro, also einer falsch abgesetzten Hundedecke, ja wirklich ein schwerer Straftäter und sollte noch viel, viel mehr Fokus von Seiten der Justiz bekommen, oder? Speaker 3 Ja, auf jeden Fall. Man sollte sämtliche Steuerzahlungen dafür investieren, um solche schwerwiegenden Verbrechen aufzudecken. Speaker 4 Also das muss man an dieser Stelle festhalten. Also ideologisch getrieben muss man an dieser Stelle dazu sagen. Speaker 3 Gregor Samimi im Übrigen jemand auch ist, der mich sehr hart verteidigt hat in meinem Prozess mit der Maskenbefreiung im Schulbus. Mit 15 Prozestagen, auch dass dann erfolgreich über die Bühne gehen konnte in den Hauptanklagepunkten, bin ich heute sehr, sehr dankbar dafür. Hätten wir das nicht, wäre das alles sehr anders ausgegangen. Ich bin auch der Meinung, um da auch mal meine Meinung einfließen zu lassen, einfach, dass man hier auch versucht hat und es nach wie vor versucht, die vorderste Front des Widerstandes aus dieser Zeit zu zerstören, zu vernichten, zu eliminieren. Und dann vielleicht später, ein paar Jahre später, einfach nochmal einen zweiten Versuch zu starten. Aber mit dem Gewissen und mit dem Bewusstsein der Menschen, dass jeder erkennt und sieht, was mit jemandem passieren kann, wenn er sich gegen diese Maßnahmen widersetzt. Das heißt also, wir reden hier nach wie vor immer noch davon, dass man versucht, eine Diktatur zu errichten in diesem Land, die in eine gewisse Richtung geht. Das kann viele Unterthemen beinhalten, ob das Klima ist, ob das der medizinische Bereich ist, wo man versucht, die Menschen einzugrenzen oder irgendwelche anderen Dinge. Überwachung zum Beispiel, Feuermelder, Rauchmelder, wo man ja auch einiges plant. Da ist man nicht vorgefeilt. Bestes Beispiel China, wo Menschen in dieser Zeit nicht mal in ihre eigene Wohnung konnten, weil sie dementsprechend getestet worden sind oder vielleicht auch verspätet sich getestet haben Speaker 4 und dann ihre Wohnung nicht betreten konnten. Speaker 3 Also auch das war ein großer Teil. Jetzt hast du, glaube ich, vorbereitet, kommt jetzt auch noch mal eine ganz harte Nummer, wo es mich getroffen hat. Also wir haben jetzt hier einige Situationen auch erlebt. Unter der Festnahmeeinheit 14., es war natürlich nicht die einzige Einheit, gab auch andere ideologische getriebene Polizisten, die solche Maßnahmen willkürlich einfach durchgesetzt haben. Speaker 4 Wir sehen was. Speaker 3 Wie gesagt, immer schön vor dem Hintergrund, immer schön merken, hier geht es nicht um Straftaten oder Verbrechen, sondern maximal wegen dem Verdacht einer Ordnungswidrigkeit. Speaker 1 Kann man nicht aufgedacht haben. Ja, und das war für mich die schlimmste Situation überhaupt in der ganzen Zeit des Aktivismus, den ich mit dir erlebt habe, lieber Thomas. Denn du bist extra für diese Demonstration aus Thüringen nach Berlin gekommen und wir haben überlegt, wie wir das machen und wir haben mit Ralf Ludwig telefoniert und er hat immer gesagt, die Polizei hat nicht das Recht, euch wegen der Verhandlung einer Ordnungswidrigkeit von eurem Versammlungsrecht abzuhalten. Sie kann euren Ausweis nehmen, sie kann eure Identität feststellen, aber das Versammlungsrecht steht über der Fahndung von Ordnungswidrigkeiten, der Ahndung, Entschuldigung. Und das steht davor und deswegen habe ich gesagt, Thomas, ich habe extra mit Ralf gesprochen, da kann gar nichts passieren, zeig deinen Attest, bleib aber, du bist extra weit angereist als Redner, bleib einfach in der Nähe, mach das mal, damit du nicht abgehalten wirst, indem du da die ganze Zeit in der Polizeimaßnahme bist während der Demonstration. Gib einfach deine Unterlagen und dann soll die Anzeigen schreiben. Das ist ja der ganz normale Verwaltungsweg. Und dann wird festgestellt, ob dein Maskenattest richtig ist oder nicht. Und die Polizisten reagierten so und das war für mich der schlimmste Moment, weil ich dachte, die wollen wirklich dich ersticken. Wir schauen uns das mal an. Speaker 3 Das war jetzt der Moment, wo sie mich gefragt haben nach meinem Ausweis. Nachdem sie meinen Attest schon hatten, wollten unbedingt auf meinen Ausweis. Und was wir auch feststellen müssen, die Tatsache, dass ja das Recht auf Versammlung über dem Recht einer Feststellung einer möglichen Ordnungswidrigkeit steht. Das ist das, was wir mittlerweile gelernt haben und was ich den Herren der Polizei da auch versucht habe mitzuteilen. Speaker 1 Und dann ist diese Situation entstanden. Zack, die drehen einen einfach um, nur weil du kurz diskutiert hast und gesagt hast, du möchtest nicht mitkommen. Und ich war total verzweifelt, weil ich das einfach nicht als verhältnismäßig gesehen habe. Und heute ist übrigens dieselbe Polizeiarbeit bei Palästina-Demos. Ich war extra mal da, ich habe mir das angeschaut, genau dieselbe Vorgehensweise. Man sucht sich einfach einzelne Leute, ich sehe da manchmal gar keinen Zusammenhang, warum das so sein soll, dass man da so vorgeht. Und wie gesagt, nochmal, wir wollen hier keine Stimmung allgemein gegen Polizei machen, sondern bei diesen vielen tausend Einheiten von den vielen tausend Polizisten, die Berlin hat, hat man halt solche gezielt auf Demonstrationen geschickt, das unterstelle ich der Sache, damit es so eskaliert, wie es hier passiert ist. Speaker 3 Und wir müssen auch festhalten, ja, also wenn solche Zeiten wiederkommen, ja, dann droht natürlich das immer wieder auch, dass dann vor Ort man durch die Unwissenheit der Menschen Willkür durchsetzt, ja. Das ist immer eine Grundvoraussetzung für Abschreckung, für, ich sag mal, diktatorische Szenarien. Denn wie gesagt, wir haben hier eine Veranstaltung durchgeführt, die war angemeldet. Ich glaube, du hast sie sogar angemeldet, Björn, oder sowas. Speaker 1 Es waren zu viele, ich weiß es nicht mehr genau. Es kann sein, es war der Autokorso. Speaker 3 Angemeldet, alles ordentlich, Autokorso, genau, und mit Zwischenkundgebung und so weiter. Und dann hat man dann auch hier wieder versucht, dann einfach willkürlich reinzugehen. Ja, und da waren wir aber schon so weit, auch mit Rücksprache, Ralf Ludwig, wie du schon gesagt hast. Speaker 4 Rechtsanwalt, genau. Wie diese Vorgehensweisen sind. Speaker 3 Also wir waren auch gewillt, aus diesen Situationen herauszulehnen. Das haben wir dann natürlich auch gemacht. Und haben den Polizisten dann auch in diesem Moment auch gesagt hier, Das, was ihr macht, ist jetzt hier rechtswidrig. Ihr könnt gerne nach der Veranstaltung auf uns zukommen, wenn ihr ein Verhalten festgestellt habt, was nicht in Ordnung ist. Dann können wir das im Nachgang klären, aber nicht jetzt. Und die haben das dann einfach mit körperlicher Gewalt diesbezüglich durchgezogen. Speaker 4 Ja, anders kann man das einfach nicht sagen. Speaker 3 Das ist ein Zeitdokument, darf man nie vergessen, diese Zeit. Denn man kann nie wissen, ob die vielleicht nochmal so einen Angriff auf Grundrechte in irgendeiner Form durchführen. Das ist etwas, woraus wir auch lernen müssen und vor allem warnen. Speaker 1 Ja, hier, man sieht, du drehst dich nur um und sagst, Moment mal, das geht doch nicht. Ich bin jetzt Redner gleich. Da waren auch mehrere hundert Menschen, die extra auf diese Demonstration gekommen sind, um dich zu sehen aus Thüringen. Und man sieht hier, du drehst dich einmal kurz, guck her. Zack und zack und jetzt dieser berühmte Griff. Dein Kopf wird weggedreht, du kriegst keine Luft mehr, du hast den Lederhandschuh im Gesicht. Man sieht das alles nicht, deswegen verstoßen wir auch nicht gegen die Richtlinien. Es ist nicht die direkte Gewalt zu sehen, sondern man sieht einfach nur, was da so passiert in so einer Polizeimaßnahme. Speaker 3 Ist auf jeden Fall, wenn man das zu spüren bekommt, sehr unangenehm, sehr schmerzhaft. Es wird einem dann immer der Arm auch noch zusätzlich umgedreht. Und du siehst nichts mehr, du kannst dich nicht mehr orientieren. Und hast einfach nur höllische Schmerzen. Die Handschellen, die sie mir danach sogar noch angelegt haben, auf dem Rücken, die schneiden dann immer hier schön ins Handgelenk rein. Speaker 4 Ich weiß nicht, ob du diese Schmerzen und Erfahrungen auch schon mal gemacht hast. Ja, habe ich. Speaker 3 Du wirst dann behandelt wie ein Schwerverbrecher. Das sind eben besorgniserregende Zeiten gewesen, die mitnichten vorbei sind. Also wenn es wieder hart auf hart kommt, haben wir ganz schnell wieder solche Situationen. Deswegen ist es wichtig, auch immer wieder darauf aufmerksam zu machen und die Dinge beim Namen zu nennen. Und wenn dann solche Menschen wie Dominik Haar auch von diesen Zeiten nicht ablassen können, sehen wir uns natürlich auch in der Verantwortung, über diese Dinge dementsprechend zu berichten. Das ist völlig logisch, völlig klar, dass Menschen gewarnt werden müssen und die Möglichkeit auch bekommen sollten, vielleicht das zu beobachten, auszuwerten und vielleicht auch selber schon mal sich so ein bisschen vorzubereiten. Denn je mehr man weiß, auch über seine eigenen Rechte, Grundrechte, umso weniger kann die Polizei am Ende durchsetzen. Und schon gar nicht, wenn eine gewisse physische Masse da ist, die gleichzeitig vor Ort, das war zu diesem Zeitpunkt noch nicht der Fall, eben im vollen Bewusstsein ihrer Grundrechte waren. Heute sind wir das. Das haben wir auch an den Montagsspaziergängen gesehen, wie die Menschen dann vor zwei, drei Jahren da dementsprechend auch durch die Straßen gegangen sind. Völlig selbstbewusst. Das war im Übrigen auch der Moment, wo das staatliche Konstrukt davon abgelassen hat und gesagt hat, wir müssen jetzt mal zurückfahren, sonst fliegt uns hier bald alles um die Ohren. Also das ist bezeichnend und auch lohnenswert, sich gewisse Dinge auch anzueignen, vor allem an Wissen. Viele Menschen wissen nicht, was im bürgerlichen Gesetzbuch drinsteht, im Strafgesetzbuch drinsteht. drinsteht. Das sind nicht nur Bücher, die in Gerichtssälen ausliegen sollten, sondern Grundlektüre sein sollten in jedem Haushalt, damit eben solche willkürlichen Maßnahmen nicht mehr so ohne weiteres möglich sind. Speaker 1 Ja, Thomas, und solche Aktionen sind halt auch passiert. Da sehe ich zwei Typen, das hat irgendjemand veröffentlicht. Keine Ahnung, wer das ist, aber das schauen wir uns auch mal an, was da so passiert ist in dieser so prägenden Zeit. Und das scheint ja ein Zeitdokument zu sein. Das war ja auch dann auf den großen Sender Welt zu sehen. Und wir schauen uns auch mal an, wie das da so ablief. Speaker 6 Aber die Personen werden wieder weggeschickt, die sich impfen lassen wollen, eben weil man die Impfstoffe nicht mehr hat. Aber es gibt zumindest den Plan. Entschuldigung. Speaker 1 Es wäre doch aber viel besser, man würde sagen, dass es tödliche Nebenwirkungen gibt von den Impfstoffen. Und dass man hier nur künstlich die Menschen versucht, aufmerksam zu machen, dass etwas knapp ist. Speaker 6 Wenn es geht, das machen wir auch. Aber jetzt geht es um die Geschichte und Nebenwirkungen werden bei uns auch thematisiert, da jetzt immer das Programm zu schauen, dann können Sie alles verfolgen. Speaker 1 Was ich auch gern wissen würde, wenn ich das baue. Speaker 6 Aber wir sind gerade beim anderen Thema. Es geht gerade... Speaker 1 Wenn der Programmmann keine Maske auf hat, haben Sie jetzt keine Angst? Speaker 6 Haben Sie eine Maske auf? Speaker 1 Hatte ich ja gerade noch, aber ich... Speaker 6 Ja, wir berichten hier, wir waren hier eben noch alleine. Sie kommen ein und machen hier die Abstände sehr kurz. Speaker 1 Deshalb würde ich Sie bitten, ein bisschen Abstand zu halten. Kommen Sie doch einfach mal an die Menschen wahrheitsgemäß. Das machen wir. Bei Welt machen wir das. Und andere Kollegen auch. Das machen wir auch. Das machen wir schon. Schauen Sie das Programm. 99,7 Prozent der Menschen, diese Pandemie überhaupt keine Pandemie ist. Speaker 6 Ja, das mag sein, das sind Meinungen, darüber wird diskutiert. Speaker 1 Übrigens, liebes YouTube-Team, das ist übrigens der Grund, warum es jetzt eine Enquete-Kommission gibt, warum es Corona-Untersuchungsausschüsse gibt in der Regierung im Land und warum es auch diese RKI-Files gibt. Also keine Verschwörungsideologie, sondern einfach nur Fakten, die hier gerade, also nicht Fakten, sondern Dinge, die hier definitiv ihre Berechtigung hatten. Drücken wir es mal so aus. Nicht Fakten, ich behaupte nicht, dass es die einzigen und alleinigen Fakten sind, sondern die eben von zwei kritischen Familienvätern so einfach mal unter Augenschein genommen wurden beziehungsweise Ausdruck verliehen haben. Wir hören mal weiter. Gesellschaft in der Politik. Das sind keine Meinungen. Dieses Jahr gehen 30 Krankenhäuser, Platt. Letztes Jahr sind 20 Krankenhäuser. Speaker 6 Aber es ist ja ein anderes Thema, was wir gerade machen. Da würde ich gerne kurz die Antwort zu Ende führen, wenn es recht ist. Speaker 3 Ganz kurz. Speaker 6 Nee, gerade nicht. Wir haben keine Zeit. Wir haben einen engen Sendeplan. Die den Bezug zu den Zahlen noch hergestellt haben. Speaker 3 Ganz wichtig, die aktuellen Zahlen vom RKI, geteilt durch die gesamte Bevölkerungsstärke, rund 83,1 Millionen Menschen in Deutschland. Und das mal 100. Speaker 4 Und Sie sehen es, dass der Kollege da gerade in Diskussionen verwickelt ist. Speaker 7 Und da würden wir jetzt vorschlagen, er führt die Diskussion da zu Ende. Und wir machen hier mit unserem Programm weiter und beschäftigen uns mit der Thematik der niedergelassenen Ärzte seit heute. Speaker 6 Das sieht auch nicht gut aus, wenn ihr da live so reinplatzt und da irgendwas ersetzt. Speaker 8 Ist doch unser aber einfach ein Geschenk. Ihr seid doch die Macht. Ihr habt doch die Reichweite. Unsere Reichweite wird doch gekrosselt. Bei YouTube wird doch alles gelöscht. Speaker 9 Nee, das sind ja erste Themen. Wir machen uns ja die Zitze. Speaker 8 Naja. Speaker 9 Vielleicht bei der Redaktion oder bei den Moderatoren. Speaker 8 Ich bin nicht bereit dafür, wenn ich damit Leben retten kann. Wenn darüber Fächer in Zweifeln kommen. Speaker 10 Wir berichten das, was wir erfahren. Ich hab das gelernt. Ich habe das gelernt. Ich habe das gelernt. Speaker 9 Ja? Hallo. Boah, ziemlich heftig hier hinter uns. Vielleicht mal die Aufmerksamkeit ist schon wieder auf uns erhöht. Speaker 11 Ja, stimmt. Wahrscheinlich kommt gleich die Polizei. Speaker 1 Na los, dann gehen wir. Na los, dann gehen wir. Das war auch, glaube ich, dann besser. Ich zeige lieber nicht weiter, weil ich weiß nicht, was dann noch so gesagt wurde. Ich finde, wir sind bis jetzt absolut in der Norm zu dem, was man sagen darf, hoffentlich. Aber das waren schon heftige Momente, Thomas, mit dir, oder? Also das muss man wirklich sagen. Speaker 3 Auf jeden Fall. Ja, und wenn wir sehen, auch das Datum, ja, es war im April, ja, Schneesturm, ja. Kann man ja auch gleich das Klimathema aufmachen, ja. Speaker 4 Auch sehr, sehr spannend. Bitte mach es nicht auf, ich kriege hier so ein Ärger. Aber das war... Was kann man eigentlich überhaupt noch sagen? Speaker 3 Das war im Übrigen auch der Türöffner dafür, dass wir dann auch an diesem Tag dann wieder, ihr dürft es versuchen zu erraten, ist nicht schwer, den Covidisten dann auch wieder angetroffen haben. Speaker 4 14.301. Speaker 3 Also nicht so weit weg. Wir sind dann vom Grundstück praktisch runtergefahren und hatten ihn dann direkt an der Backe. Speaker 1 Das kann ich auch gerne nochmal anmachen, dass wir da nochmal ein bisschen in die Situation, wobei ich glaube, das verwechselst du gerade, das ist alles verdammt lange her, wir waren an diesem Schlumpfzentrum an einem anderen Tag, wo diese Maßnahme mit ihm passierte, an dem Tag habe ich mich tatsächlich, das muss ich jetzt einfach mal sagen, durchgesetzt habe ich gesagt, Thomas, lass uns gehen und wir sind da wirklich weggekommen. Bei deiner zweiten Situation ist es nicht so gelaufen. Speaker 4 Die suche ich auch gerade nochmal raus. Speaker 1 Die habe ich mir auch irgendwo gespeichert. Davon kannst du ja auch nochmal erzählen, da waren wir am Reichstag dann und da wurde auch unser Anwalt dann sogar verhaftet. Speaker 3 Ja, ganz genau. Speaker 1 Kannst du einmal erzählen gerne, ich suche es mal raus in der Zeit. Speaker 3 Die Situation vor dem Kanzleramt, wo man auch eine Berichterstattung durchgeführt hat. Ich glaube, Olaf Scholz war zu diesem Zeitpunkt Kanzler. Oder wer war das? Olaf Scholz war schon so. War schon so. Standen dann auch dort in der Nähe und haben dann NTV und sämtliche Sender dort auch gesehen. Und waren natürlich auch immer bestrebt, die Wahrheit auch zu vermitteln oder auch den Menschen zu zeigen, im Mainstream, dass es Menschen gibt, die bereit sind zu kämpfen. Das hat sich auch irgendwo gelohnt. Wir haben unglaublich gutes, positives Feedback auch bekommen durch diese Aktionen. Genau hier sehen wir das, weil wir einfach auch uns dementsprechend wichtige Fragen auch gestellt haben. Und das ist ja auch legitim, was auch bezeichnend war die Tatsache, dass man versucht hat, uns als GZ-Zahler dann eben auszugrenzen, auszuschließen. So nach dem Motto, wir hätten kein Mitspracherecht. Wir berichten jetzt hier so, wie uns das vorgegeben wurde. Also das ist nicht immer nur der Eindruck gewesen, sondern auch Tatsache. Also wenn man sieht, wie vor Ort gearbeitet wird, auch wie sie miteinander reden teilweise. Speaker 4 Ich habe dann auch mit dem Moderator im Nachgang gesprochen, in der Situation, die wir jetzt gleich hier sehen. Speaker 3 Da hat er mir das auch deutlich gesagt. Speaker 4 Natürlich nur war dann die Kamera aus, leider schon. Speaker 3 Aber das waren auch so Situationen, die wir natürlich versucht haben zu nutzen, darauf aufmerksam zu machen, um zu zeigen, was hier läuft. Und ich glaube, dass es auch tatsächlich auch hilfreich gewesen ist. Denn das war ja nicht nur zum Zeitpunkt der Live-Übertragung dann dementsprechend in Aufmerksamkeit geraten, sondern auch im Nachgang diese Videos ja dann auch nochmal viral gegangen sind überall und die Menschen uns unglaublich positives Feedback gegeben haben. Björn, war so, oder? Speaker 1 Ja, so war das. Ich gucke mal, ob ich den Ton reinkriege, weil ich glaube, die Leute hören immer den Ton nicht. Ich gucke mal kurz, ob da ein Ausschlagpegel ist. Warte mal. Speaker 12 Vor dem Kanzleramt. Oder klingt das besser, als es tatsächlich ist? Speaker 1 Warte mal. Speaker 13 Also ein bisschen Hoffnung ist mir persönlich, Speaker 1 ist ein bisschen zu wenig. Speaker 13 Die Bundeskanzlerin, die trat auch Speaker 1 massiv auf die Bremse, wenn es nämlich da... Ich glaube, ihr hört den Ton auch. Ich starte es einfach nochmal und ihr könnt ja mal in den Chat schreiben. Wir beide hören es, wenn ihr es auch hört, ist alles tot. Die schreibt es mal in den Chat, ob ihr den Ton hört. Wir schauen es uns nochmal an. Speaker 12 Ja, ihr würden Weber vor dem Kanzleramt oder klingt das besser, als es tatsächlich ist? Speaker 13 Also ein bisschen Hoffnung ist mir persönlich ehrlich gesagt fast ein bisschen Zu wenig. Und die Bundeskanzlerin, die trat auch massiv auf die Bremse, wenn es nämlich darum ging, was dürfen wir im Sommer tatsächlich, trotz dieses Impfdobus, der ja jetzt eingelegt wird in Nordrhein-Westfalen, wurden halt so viele Impfdosen verimpft in der vergangenen Woche wie in den USA. Also das gleiche Tempo. Also es sind wirkliche Erfolge, zum Beispiel, die jetzt tatsächlich sichtbar werden. Aber reicht das tatsächlich, um in Urlaub zu fahren, dass die Hotels aufgehen? Wir erinnern uns, im vergangenen Jahr im Sommer war die Inzidenz teilweise nur bei zwei. Das sind Zahlen, die können wir uns ja heute kaum vorstellen. Speaker 4 Schaffen wir es, die tatsächlich runterzubekommen? Speaker 13 Die Bundeskanzlerin auf jeden Fall, die zeigte sich da sehr skeptisch. Speaker 11 Entschuldigen, können Sie uns vielleicht... Schluss mit dem Lockdown. Entschuldigung, ich mache hier weiter. Wir geben zurück, wir müssen hier leider abgehen. Speaker 13 Für diese Information, danke schön. Speaker 1 Da hat mein zu der Zeit zweijähriger Sohn noch dazwischen gebrüllt. Meine Frau hat es gefilmt, schnell auf dem Handy. Und wir wurden leider bei Steffen Seifert am nächsten Tag auch in der Bundespressekonferenz als radikal und als gewaltbereite Straftäter bezeichnet, unser Anwalt wurde dann, der dazu kam, mit an die Scheibe gestellt, breitbeinig, als ob was ganz Schlimmes passiert. Dabei war es doch einfach nur, dass zwei Familienväter gern den Dialog gesucht haben und mitreden wollten bei einem interaktiven Live-Fernsehen. Mehr war es doch gar nicht. Speaker 3 Was im Übrigen der Steuerzahler bezahlt, auch mit GZ, ja, und das alles ermöglicht. Speaker 1 Ist das bei Welt auch so? Ist das bei Welt auch so? Zumindest GEZ. Speaker 3 Sind auf jeden Fall GEZ-Medien, ja, definitiv. Und ja, zumindest aber mit Steuern irgendwie, vielleicht mit Unterstützung. Mit Steuern, weil ich glaube, Speaker 1 ich glaube, GEZ ist speziell Radio, Radio und ARD und ZDF, glaube ich. Speaker 4 Ich glaube, das ist ein privater Sender, Speaker 1 aber du hast recht, in irgendeiner Form finanziert man die bestimmt mit. Speaker 4 Die haben auf jeden Fall eine Öffentlichkeitsfunktion. Speaker 1 Und ja, ich sehe da zumindest keine Straftat. Speaker 3 War ja auch keine. Speaker 1 Ist ja auch nichts gekommen. Wir standen auch nicht vor Gericht deswegen. Speaker 3 Nein, niemals. Also in keinster Weise. Egal, bei diesen Situationen absolut gar nicht. Es gab dann immer nur dann im Nachgang so Dinge, wo man dann versucht hat nachzutreten. Wo man dann auf gewisse Dinge, die man gesagt hat, vielleicht reagiert hat, Volksverhetzung zum Beispiel, immer so versucht hat, draus zu stricken. Oder wir haben ja auch Musik gemacht. Speaker 4 Also für diejenigen, die nicht wissen, Speaker 3 dass wir vielleicht auch musikalisch in Erscheinung getreten sind, Speaker 4 gab es ein Konzert in Bamberg, eine unbewusste Körperbewegung, die dann zu einem Hitlergruß dann diffamiert wurde. Zu einem angeblichen. Genau, ausgeschlachtet wurde. Speaker 3 Also alles so Dinge, die man versucht hat eben zu nutzen, um diese Quirulanten in diesem Land, die ja wirklich auch irgendwo einschlägig auch überall in Erscheinung getreten sind mit solchen Aktionen, um sie eben von dieser Bildfläche zu entfernen. Also das ist nach wie vor eben dieser Versuch gewesen. Wir sind ja auch unglaublich kreativ manchmal auch geworden, haben uns gewisse Dinge überlegt, was wir machen können. Und dann sind natürlich dann auch irgendwann die Gedanken gekommen, Musik sprechen zu lassen. Texte, Worte und das war eben auch notwendig, weil da haben wir dann auch gemerkt, dass es ein neues Tor öffnet und Menschen dann auch zu unseren Konzerten gekommen sind, dass wir gemeinsame Abende miteinander verbracht haben. Das hat dem System massiv gestört und bitter aufgestoßen und hat immer wieder versucht, in irgendeiner Form da nachzutreten. Und da haben wir schon gemerkt, dass da bösartige Absichten dahinterstecken, wenn man sich nicht mal mehr gesellschaftlich diesbezüglich zusammenfinden kann und vielleicht treffen kann, auch Informationen austauschen kann, dass man eben uns das wegnehmen will. Also auch gesellschaftlich einen wichtigen gesellschaftlichen Grundsatz uns mit diesem Werkzeug Bratwurst, dass man das einfach wegnehmen will und mit aller Macht eben versucht dagegen vorzugehen. Speaker 1 Ich kann hier mal kurz einen kleinen Ausschnitt zeigen von einem Konzert von uns am Mauerpark. Schau mal. Ja, schon sehr, sehr intensive Zeit unseres Lebens, glaube ich, Thomas, oder? Auf jeden Fall. Mir fehlt sie auch, muss ich sagen. War eine sehr bewegende Zeit. Speaker 3 Wir haben viel erlebt und auch musikalisch. Hat immer riesen Spaß gemacht, diese Auftritte da zu machen. Und ich könnte mir vorstellen, dass vielleicht eine ähnliche Zeit vielleicht in Zukunft mal wiederkommen kann diesbezüglich. Wir müssen uns aber auch immer wieder bewusst machen, unterm Strich, dass gar nichts in irgendeiner vorbei ist, solange ein derartiges Regierungskonstrukt irgendwie noch besteht. Speaker 4 Also da muss man immer auch damit rechnen, dass sie sich immer wieder neue Dinge ausdenken, Speaker 3 die Menschen in irgendeiner Form zu belästigen. Das ist ja eine reine Belästigungspolitik, so fühlt sich das an. Die gehen über den medizinischen Bereich, schleichen sich über den ernährungstechnischen Bereich ein. Also viele, viele Dinge. Ja, dann natürlich das Thema Krieg, natürlich auch ein wichtiger Fokus, wo man auch versucht, uns in viele Konflikte mit hineinzuziehen und so. Also wir brauchen uns nicht ausmalen oder vorstellen oder glauben, dass hier irgendwas vorbei ist. Denn nach wie vor bleibt festzustellen, all diejenigen, die damals in diesen Zeiten in irgendeiner Form Regierungsverantwortung hatten oder in Positionen gesessen haben, sind heute noch da. Und deswegen sollten wir immer gewarnt sein über das, was passiert. Speaker 1 Ja, komm, wir schauen nochmal kurz rein. Das sieht aus, als ob die Skorpions auftreten hier mit diesem Lichtermeer. Denkst du, Wind of Change hier, schau mal. Speaker 3 Das stimmt, ja. Und das sind genau diese Momente, die man eben, man sieht ja auch das Datum, zu welcher Zeit das alles stattgefunden hat, wo man wirklich extrem viel dagegen hatte. Ich glaube, die hatten auch so ein bisschen befürchtet, dass das kommen könnte und haben dann eben versucht, immer mit Steinen massiv zu schmeißen. Also verbal jetzt gesehen, da rein zu kretschen, um genau diese Bilder zu verhindern. Speaker 4 Aber genau das sind die Bilder, die wir brauchen in unserem Land, Speaker 3 um eben gesellschaftlich auch zusammenzukommen. Speaker 4 Zusammenhalt. Speaker 1 Das sieht schon geil aus. Speaker 3 Definitiv. Speaker 1 Ah, okay. Musikvideos haben keinen Ton. Das heißt, da ist jetzt praktisch wirklich nur der falsche Player. B für Profi, das ist ja... Ich mache das ja noch nicht seit so vielen Jahren, wie du hier Livestreamer zu sein. Wir können zum Schluss auch noch mal ein bisschen darüber sprechen, was du so die ganze Woche machst, was Showagentenradio bedeutet. Denn ich muss mich ja hier ganz schön als Quereinsteiger, als wäre ich ein Querdenker, in diese ganze Technik hier reinwummeln. Ja, wir sind jetzt natürlich schon fast um zehn inzwischen. Also ja, eigentlich war es noch wichtig, dass wir auch noch mal uns das mit Dominik Heller anschauen, unser Kennenlernen. Ich weiß ja nicht, ob du noch ein bisschen Zeit hast, Thomas. Speaker 3 Ja, ich habe auf jeden Fall Zeit, ja, definitiv. Speaker 1 Ja, dann kannst du ja gerne noch mal kurz ein paar Sätze erzählen, was Showagenten Radio ist, was du da die ganze Woche und seit so langer Zeit, seit so vielen Jahren machst und was dich dabei antreibt. Und ich suche in der Zeit mal raus, wie das Kennenlernen war von 14301. Speaker 3 Showagenten Radio ist eines der Radiosender, die ja auch aus dieser Zeit hervorgehen. Um nicht zu sagen, eigentlich der einzige Radiosender mit genau so einem Programm. Ja, also ich sage immer, Widerstand, der Spaß macht und gepaart in Verbindung mit Aufklärung und natürlich auch weitergehend über Lösungsansätze. Was kann man für sich selber in seinem Leben verändern, um nicht in diese Muster zu fallen, die eben dafür gesorgt haben, dass Menschen in Situationen sich wiedergefunden haben zu dieser bekannten Zeit, Bratwurst, wo sie dann plötzlich nicht mehr wussten, A, wo vorne und hinten ist und wie sie vielleicht aus Situation XY, Erpressungssituationen herauskommen. Das ist unsere Aufgabe, um genau auch darüber nachzudenken, immer wieder den Menschen auch Lösungsansätze mit auf den Weg zu geben, gepaart mit guter Musik. Ich bin dort auch Nachrichtensprecher. Also ich glaube, es gibt in keinem Radio auf diese Art und Weise derartige Nachrichten, die wir da auch bringen, auch in Kooperation mit anderen freien Medien, die auch Informationen zur Verfügung stellen. und das ist eine großartige Zusammenarbeit, die da passiert und das ist das, was mich im alltäglichen Leben tagtäglich antreibt, da auch meine Arbeit auf dieser Ebene zu machen, weil ich auch sehe, dass es gut angenommen wird und auch natürlich Radio ein sehr schnelles Medium ist, man innerhalb kürzester Zeit viele, viele Informationen auch transportieren kann und man es auch gleichzeitig überall hören kann, sowohl auf der Arbeit, im Auto, auf dem Weg zum Urlaub, Egal wo, in jeder Lebenslage, unter der Dusche. Also wir bekommen Rückmeldungen von überall her. Speaker 4 Ohne Stream. Speaker 3 Ja, das macht Spaß, wenn wir sehen, dass es dankbar angenommen wird natürlich auch. Und gleichzeitig für uns natürlich auch die Motivation, etwas für die Menschen in diesem Land zu tun, um dafür zu sorgen, dass solche Strukturen in Zukunft, wie wir sie erlebt haben und uns bedroht haben, nie wieder eine Chance haben. Das ist unsere Aufgabe, unsere Lebensaufgabe. Speaker 4 Bis zum Ende aller Tage, das möge noch sehr, sehr lange dauern, Speaker 3 werden wir immer wieder genau dieses Programm abspielen, bis es der allerletzte wirklich auch verstanden hat. Und das werden noch sehr, sehr lange Jahre werden, viele Jahre werden, um das so durchzuziehen. Weil wir auch immer wieder sehen, dass es eben Menschen gibt, die noch nicht bereit sind, diese Gedankenstrukturen zu eröffnen. Es gibt schon viele, die das machen. Es gibt auch viele, ich habe auch gestern wieder eine E-Mail bekommen von jemandem, der sich für diese ganze Arbeit, die wir machen, bedankt hat. Und ja, dass auch er jetzt erst jemand ist, der in diesen Erwachungsprozess reingekommen ist, aufgrund eines Erlebnisses möglicherweise. Und ich sage aber auch immer wieder, es ist völlig egal, Hauptsache, er kommt irgendwann, dieser Erwachungsprozess. Und was wir machen, ist im Grunde genommen eine Struktur ausgearbeitet, jegliches alternatives Medium, sowohl du als auch andere Plattformen, die im Grunde genommen signalisieren, hey, wir sind da, ihr könnt Informationen beziehen. Speaker 4 Und das ist wichtig, dass es einen Kontrast gegenüber dessen gibt, Speaker 3 was man uns seitens des Systems verkaufen will. Ich sage das bewusst so, denn wir haben festgestellt, auch im Rahmen unserer Berichterstattungen, du auch mit Livestreams, wo ungeschminkt auch Situationen gezeigt werden können, die danach nicht mehr so einfach verfälschbar sind. Diese Zeit ist Gott sei Dank vorbei und dabei soll es auch bleiben. Speaker 1 Ja, jetzt schauen wir uns an, wie es damals war, als wir an dem Schlumpfzentrum an der Masurenallee waren und da einfach ein bisschen uns als rasende Reporter da umgeschaut haben und leider aufgefallen sind, weil wir keine Mund-Nasen-Bedeckung dabei getragen haben und deswegen wurde die Polizei gerufen. Und als wir schon auf dem Weg waren, diesen Parkplatz zu verlassen mit deinem Auto zu der Zeit, kam es dann eben zu dieser erstbeginnenden allgemeinen Verkehrskontrolle. Und das war meine persönliche Jungfernfahrt mit Dominik H. Da habe ich ihn zum ersten Mal kennengelernt. Du kanntest ihn da schon aus Bremen. Und das schauen wir uns jetzt mal an. Ich muss ab und zu mal vorspulen, weil das geht natürlich 50 Minuten, aber wir gucken mal, ob wir da ein paar Highlights setzen können. Und Lili Thüringen war damals die Livestreamerin, die das übertragen hat, wie wir da im Auto saßen und da kommentiert haben. Ich gucke mal, ob ich das bisschen hin und her spulen kann. Speaker 14 Sollen wir beenden oder dranbleiben? Speaker 1 Genau, sollen wir beenden oder dranbleiben? Da hat die Polizeimaßnahme begonnen. Da standen die Herren an deiner Autoscheibe. Und deswegen, sollen wir beenden oder dranbleiben? Und da habe ich erst mal entschieden, dranbleiben. Und wir haben das Handy hingelegt. Ist ja auch dein privater Raum. Es sind ja auch mehrere, die zuhören. Der andere Kollege, du. Also niemand spricht mit mir vertraulich. Warte mal kurz, jetzt ist gerade mein Headset ausgegangen. Muss ich nochmal kurz verbinden. Oder ich verbinde schnell das andere. Kleinen Moment mal bitte. Kleine Werbeunterbrechung. Oder wir machen uns derzeit schon mal an. Das geht mal. Ich hoffe, ihr hört an. Du hast keine Maske auf, ne? Ach so. Ich habe ja eine Massenbefreiung. Speaker 3 Ach so, ja stimmt. Ja, mal gucken. Speaker 1 Also bitte nicht reden jetzt, Lili. ich bin wieder da es gibt auch hier nicht zu sehen wir können ja können sie nicht sprechen oder warum sagen Hallo? Ok. Und guckt mich denn Ihr Kollege so böse an? Ist irgendwas jetzt falsch oder was ist das Problem? Speaker 15 Dankeschön, Fahrzeitschein bitte. Und den Führerschein von jedem Kollegen. Speaker 1 Warum von mir ein Führerschein? Ich fahr doch gar nicht. Speaker 11 Ja, das weiß ich nicht. Ja. Speaker 1 Warum hat er denn jetzt seine Waffe gerade so in der Hand? Das weiß ich nicht. Können Sie mir kurz mal erklären, warum Ihr Kollege gerade seine Waffe am Magazin hat und nicht mit mir spricht? Ich würde gerne mal wissen, was jetzt gerade ist. Ja, okay. Ich würde es trotzdem wissen, weil sie sind für mich aber gerade bedroht, dass der seine Waffe hält. Das ist normal. Das ist normal in der Verkehrskontrolle. Schreibt das mal bitte in den Chat, ob ihr auch immer so angehalten werdet, wenn ihr in der Allgemeinverkehrskontrolle seid, dass der Polizist mit starren Blick an eure Scheibe steht, vollmaskiert und dabei seine Waffe am Halfter festhält, so dass er sie so verziehen könnte und dich, ja, im Ernstfall auch erschießen könnte. Ist das ein normaler Zustand in einer Verkehrskontrolle? Frage an den Chat, danke. Kenne ich so gar nicht mit meinen 40 Jahren, aber gerne. Ja, finde ich schon, weil es fühle mich gerade belästigt, dass der... Speaker 15 Einmal den Personalausweis, bitte. Aufgrund, warum wir sehr anhaltend sind, der Beifahrer. Ich denke mal, Sie kommen nicht aus einem Haushalt. Speaker 4 Moment, ja. Speaker 15 Ist der Wichtstück seit Samstag, Mund-Nasen-Bedeckung zu fahren. Gut, dann haben wir jetzt aber ein grundsätzliches Problem, Speaker 3 weil Sie müssen sich entscheiden, entweder allgemeine Verkehrskontrolle oder Sie führen hier eine Kontrolle der Maskenpflicht durch. Das ist die Frage. Was wollen wir machen? Machen wir jetzt eine allgemeine Verkehrskontrolle oder machen wir jetzt eine Kontrolle über die Maskenpflicht? Also für eines, nee, das geht leider nicht. Ihr müsst euch schon entscheiden. Es gibt nur eine Maßnahme, weswegen Sie mich anhalten können. Speaker 16 Ich schalte Sie an die allgemeine Verkehrskontrolle, dann ist eine Aufklärung, dass der Beifahrer eine Maskenpflicht. Speaker 17 Nein, ich habe mein Telefon, ich bin in meinem privaten Auto gerade. Ich kann in meinem Auto so lang sein, wie ich möchte. Sie haben sich ja nicht mal vorgestellt. Speaker 4 Das weiß ich. Speaker 16 Ich habe es verstanden. Speaker 18 Ich sitze gerade in meinem Auto. Speaker 3 Irgendwie kommt mir diese Stunde gerade so bekannt vor. Das ist doch der Polizist, mit dem ich schon das Öffnende zu tun hatte. Speaker 1 Nein, ich mache es aus. Hier ist es aus. Also das ist natürlich, ob das jetzt versehentlich ist, Das kann ich jetzt gar nicht sagen, das müssen wir vor Gericht klären. Ich habe ja auch da ein Telefon genommen, was möglicherweise gar nicht meins war. Und ob da jetzt noch der Livestream bestanden hat, weil man technisch einfach versagt hat, oder ob das auch möglich ist, dass man einfach hier mögliche Unverhältnismäßigkeiten dokumentiert, um Beweise vor Gericht zu haben, das weiß ich jetzt gar nicht mehr. Dafür ist es einfach zu lange her, aber Fakt ist, aus diesem Moment heraus habe ich jetzt ein bereits eingestelltes Verfahren, also das vorläufig eingestellt war, jetzt wieder aktiviert. Also die anderen Sachen, die wir hier in den letzten eineinhalb Stunden gezeigt haben, interessiert die Staatsanwaltschaft in Berlin überhaupt nicht. Das ist der Straftäter, der dieses vertrauliche Wort aufgenommen hat, Thomas. Speaker 3 Genau, ganz genau. Speaker 1 Das ist der wichtige Punkt. Speaker 3 Ja, und das ist der Kontrast, der scharfe Kontrast in unserem Land. Der spricht Bände. Und das muss man sich vor Augen führen. wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Speaker 1 Und man muss noch dazu sagen, Leute, es ist ja auch wirklich so, es ist der Privatbereich von dir, der Privatbereich, dein privates Geschehen. Die haben uns ja unterbrochen in einer Medienarbeit. Wir sind ja trotzdem Medienblocker, auch wenn man uns als Presse nicht akzeptieren möchte. Aber es war unsere Arbeit. Die haben es als Verkehrskontrolle benannt. Der Dirk Sattelmeier, Rechtsanwalt, hat das schon bereits in der Vergangenheit schon mal rausgearbeitet. ganz klar für die Staatsanwaltschaft und die Richterschaft, ein vertraulich gesprochenes Wort muss immer so sein, dass es ein Zweiergespräch gibt, das kein Dritter mithören kann. Ich sehe hier einen Busfahrer Thomas Brauner, der das Wort mithört, was wir gerade besprechen. Ich sehe den anderen Kollegen und ich sehe die 7000 Leute, die live dabei waren. Und ich weiß wirklich nicht, wo da die Straftat sein soll oder das, was man da uns angreitet, Weil dieser Mann hat sich dann aus meiner Sicht, und ich glaube, da gibst du mir recht, Thomas, mehrere Male rechtswidrig benommen. Wir können auch gleich, damit ihr auch ein bisschen die Spannung mitbehaltet, mal gleich sagen, das nehme ich jetzt schon mal vorweg. Die haben dann behauptet, er hat dann behauptet, 14.301, um den es immer noch geht, der so oft in Erscheinung getreten ist, dass Thomas keinen B-Klasse-Führerschein mehr besitzt und dass deswegen das Auto stehen bleiben muss an Ort und Stelle und wir zu Fuß weitergehen und hat den Führerschein beschlagnahmt, hat dann nach diesem riesen Theater, was mehrere Stunden andauerte, wo uns dann sogar aus Mitleid Decken, Kaffee und warmer Tee gebracht wurde, Boris Reitschuster vorbeikam als Medienmacher und andere Epoch-Times. nachdem dieses ganze Szenario, was hier wirklich Stunden sich hingezogen hat, hat er dann am Abend angerufen und hat gesagt, Thomas, das lasse ich dich mal sagen, was hat er gesagt am Telefon, das ist ja dein Auftritt. Speaker 3 Er war ganz kleinlaut und hat gesagt, es tut mir fürchterlich leid, aber nachdem ich ihm das natürlich schon mehrmals gesagt habe, als er dann vor mir stand und gesagt hat, er will meinen Führerschein beschlagnahmen, meinen B-Führerschein, ja, es stand ja immer im Raum zu dieser Zeit, durch die Maskenbefreiung im Schulbus mit meinem Busführerschein, Das hat er dann einfach übertragen. Ich meine, ein Bus fängt auch mit B an. Das hat aber nichts mit der B-Klasse zu tun. Also kam er dann ganz kleinlaut am Ende an, über Telefon. Ich weiß gar nicht mehr, wen er angerufen hat. Weiß ich gar nicht mehr, wie das zustande gekommen ist. Und sagte mir dann am Telefon, Sie können Ihren Führerschein doch abholen. Wir haben uns da leider vertan. Also man muss sich einfach mal vorstellen. Also dieser Mann, jemand ist, der ganz offensichtlich nicht nur Willkür einfach so durchsetzt, sondern im Grunde genommen auch gar keine Ahnung hat von dem, was er tut in seiner Uniform. Das muss man sich einfach mal reinziehen. Es kann nicht sein, dass ein Polizist da draußen rumfährt, erstmal unverhältnismäßige Maßnahmen durchsetzt in voller Konsequenz. Du stehst dann da ohne Auto, ohne Führerschein in deiner Bundeshauptstadt, muss dann zu Fuß plötzlich weitergehen. Und die fahren dann einfach weg und kümmern sich eigentlich nicht mehr um dich. Bist du erst mal so auf dich allein gestellt, mehr oder weniger. Bei Eis ist Kälte im Übrigen auch noch. Also das, was da abgelaufen ist mit diesem Mann jenseits von Gut und Böse. Ich erinnere mich auch noch, du hast gesagt, nee, Thomas, wir fahren da jetzt nicht hin. Speaker 4 Wir lassen den hier antanzen. Speaker 3 Und ich bereue es auch, dass wir das nicht gemacht haben. Ich habe dann irgendwie gefroren, ich war froh, mal im warmen Auto zu sitzen. Speaker 4 Das ist das, womit er mich so ein bisschen gebrochen hat. Speaker 3 Aber aus heutiger Sicht muss ich sagen, hätte ich ihn da auf jeden Fall noch mal antanzen lassen müssen. Da zur Masurenallee, um meinen Führerschein dann wieder zurückzugeben. Er hat dann gemerkt, Mist, ist blöd gelaufen. Speaker 4 Er hat sich auch entschuldigt bei dir. Speaker 3 Er hat sich auch entschuldigt bei mir, genau. Aber diese Entschuldigung, was willst du damit anfangen? Das hätte nämlich auch anders ausgehen können. Stell dir mal vor, der hätte jetzt einfach mal gesagt, okay, lassen wir jetzt mal eine Woche vergehen oder so. Also dann reden wir hier von einer Maßnahme, die widerrechtlich durchgesetzt wurde. So oder so. Und er hätte das im Vorfeld genau prüfen müssen. Mir kommt es so vor, als wenn dieser Mann einfach auch Spaß daran hat, Speaker 4 Menschen zu schikanieren und da sind wir schon bei einem, Speaker 3 ich glaube, Gesetz gibt es da auch, Schikaneverbot ist auch im, weiß gar nicht, im bürgerlichen Gesetzbuch, glaube ich, verankert irgendwo da, dass man derartige Vorgehensweisen in Uniform schon mal gar nicht durchführen darf. Speaker 4 Ja, und ja, jetzt dieser Mann aber Speaker 3 trotzdem dazu neigt, Björn Banane nochmal vor Gericht zerren zu wollen, auf, man muss sich vorstellen, Björn Banane soll jetzt auf die Anklagebank, wegen dem angeblich vertraulich gesprochenen Wort, was meiner Meinung nach auch nicht haltbar ist, dann vor Gericht. Hast du vielleicht schon eine Information darüber, Speaker 1 ob dieses Verfahren ist ja nochmal aufgerollt worden? Einen Gerichtstermin gibt es noch nicht, aber den würde ich dann mitteilen. Speaker 4 Würde mich auch sehr freuen, wenn es deine Zeit erlaubt, Speaker 1 dass du dann auch den Herrn Dominik Hamer wieder siehst. Speaker 4 Denn ihr habt euch jahrelang nicht gesehen. Speaker 1 Also das wäre ein sehr emotionales Wiedersehen, denke ich. Für dieses Verfahren werde ich mir extra Urlaub nehmen. Speaker 3 Werde vor Ort sein, definitiv. Ihr seid natürlich auch alle recht herzlich willkommen. Und dann werden wir da einfach mal grundlegende Fragen stellen. Und natürlich auch im Rahmen dessen eine weitere Aufarbeitung forcieren. Denn wir müssen da leider natürlich auch die anderen Situationen, die ihm zur Last gelegt wurde, damals ja auch mit einfließen lassen. Und diesen Kontrast müssen wir vor Gericht definitiv bringen. Speaker 1 Ja, wir hören noch mal ein bisschen weiter, aber ich muss auch sagen, ich erinnere mich ganz genau, ich will es nur kurz noch mal sagen, du wolltest wirklich den Frieden dann. Du hast einfach gedacht, wir haben jetzt lang genug da, uns über vier Stunden, fünf Stunden ging das bei Minusgraden. Speaker 4 Und du hast dann auch gesagt, komm Björn, der hat sich entschuldigt, Speaker 1 wir fahren hin und ich bin da völlig sauer gewesen und habe gesagt, Speaker 4 Mann Thomas, der hat uns so schikaniert. Speaker 1 Dann ist er nicht in der Lage, festzustellen, mit seiner Top-Ausbildung hat mich auch immer wieder schikaniert, dass er das bei der Polizei lernt, was ich für dumme Fragen stelle. Und dann ist er nicht in der Lage, festzustellen, ob du einen Führerschein besitzt oder nicht. Ich habe gesagt, mit welchem Recht fahre ich jetzt durch die ganze Stadt wieder mit meinen eigenen Benzinkosten meiner Freizeit und hole irgendwo von der Wache diesen Führerschein, der rechtswidrig beschlagnahmt wurde, zu ab. Und du hast gesagt, komm Frieden, der meint, hat sich entschuldigt. Und am Endeffekt ist das so ein, ja, ich lasse den Ausdruck weg, denn das führt hier zu nichts Gutem. Wir hören mal weiter, wenn du einverstanden bist. Speaker 3 Auf jeden Fall. Speaker 17 Sie haben mal mit mir gar nicht gesprochen, ich muss mein Telefon auch nicht ausschalten. Speaker 1 Wie sollen Sie denn das mitnehmen, ich habe es doch aus, es ist doch hier aus. Soll ich es ausschalten oder was? Ja, machen Sie doch. Speaker 4 Ja, machen Sie doch. Ja, machen Sie doch. Speaker 1 Das ist eine rechtliche Grundlage. Speaker 11 Wir sind jetzt erstmal betroffen einer Ordnungswidrigkeit, hat der Kollege ja gerade erklärt. Alles Weitere regelt der Kollege, weil wir arbeiten hier arbeitszeitlich. Wir geben den Ausweis nach drüben durch. Vielen Dank. Speaker 1 Ja, jetzt ging das, jetzt lief das erstmal draußen. Speaker 3 Genau, vor dem Auto lief das dann erstmal, ne, auch viele Gespräche vorm Auto, wir sind dann ausgestiegen und so weiter. Speaker 1 Aber ich durfte nicht aussteigen. Ja, hab ich noch nicht. Ist er noch da? Speaker 11 Ich glaube. Speaker 1 Ich glaube. Das zeigt übrigens auch, ist der Livestream noch? Ich glaube. Speaker 11 Ja, also. es ist der politik hören es gerade alle Speaker 1 aussteigen hört ihr das denn überhaupt gut im live stream ach so warum muss man sichern für uns denkt es ist eine verkehrskontrolle habe ich eine bank überraubt habe ich irgendwas verpasst habe ich irgendwas gemacht warum ich jetzt warum sie mich jetzt gerade in einen strafkater behandeln Speaker 11 Die Bewerbung bei der Polizei ist aufgehoben. Sie können sich gerne bei der Polizei bewerben. So verliegt man ihnen dann bei, wie man praktisch und auch methodisch eine Verkehrskontrolle durchgeht. Und dann, verstehen Sie es auch, solange Sie nicht bei der Polizei sind, muss ich ihnen unser Vorgehen nicht erklären. Speaker 3 Aha. Also wahrscheinlich muss das ein Arzt in Zukunft auch nicht mehr, wenn er an dir rumwerkelt und so. Vielleicht kommen wir in eine allgemeine Zeit rein, wo man hier nichts mehr rechtfertigen oder erklären muss. Man kann jetzt also willkürlich Maßnahmen durchziehen, durchgreifen, ohne die Leute davon in Kenntnis zu setzen. Speaker 11 Haben Sie eine Montagenbedeckung dabei? Speaker 1 Nein, ich darf die nicht tragen. Ich bin vom Arzt. Speaker 11 Haben Sie eine Art Testkarte? Ja, selbstverständlich. Dann einmal das Art Test auswählen. Speaker 1 Nee, schreiben Sie bitte jetzt meine Ordnungswidrigkeit. Speaker 11 Dann fahren Sie in der Konstellation nicht weiter, weil es ist nicht erlaubt. Das ist ein ordnungswidriger Zustand. Dann steigen Sie jetzt hier aus, wenn wir fertig sind. Und dann ist für Sie die Fahrt an dieser Stelle beendet. Speaker 3 Das sind seine Worte, Dominika. Speaker 1 eingesetzt wird. Man hätte fast den Eindruck, dass er nur Hundertschaftsführer ist, weil sein Vater zu irgendeiner Zeit mal Polizeipräsident war. Aber das habe ich auch nur gehört. Das weiß ich natürlich nicht. Weil so seine Kompetenz steht ja hier schon ein bisschen in Frage, wenn man dann wie ein weinendes Mädchen Stunden später anruft und fragt, ob wir nicht bitte den Führerschein wieder abholen können. Wenn man hier so eine Show gemacht hat. Oder? Speaker 3 Absolut, absolut. Also du weißt ja, an jedem Gerücht ist immer ein bisschen was dran. Schön. Speaker 4 Definitiv. Speaker 11 Ich mag, dass Sie so frei sind von Fragen einer Mund-Nasen-Bedeckung oder Sie fragen eine Mund-Nasen-Bedeckung. Sie drei Möglichkeiten haben. Speaker 1 Da würde ich mal meinen Rechtsanwalt anrufen und fragen, wie der das jetzt wieder mir redet. Speaker 11 Ich kann telefonieren, wenn wir jetzt da sind. Speaker 1 Ich muss ja entscheiden vorher, ob ich Ihnen das jetzt zeigen muss oder nicht. Und dann reicht sich da gar nicht so aufgeklärt. Speaker 3 Wir warten dann auch so lange bitte, bis wir ihn erreicht haben und bewegen uns beide nicht mehr hier von dem Ort weg, bis wir für Klarheit gesorgt haben. Speaker 1 Wie Sie schon richtig sagen, ich bin ja rechtlich gar nicht so gut ausgebildet wie Sie. Ich will Sie telefonieren, wenn Sie bei uns nicht ausgebildet haben. Speaker 11 Und danach können Sie dann gerne mit Ihrem Rechtsfreundsprechen und dann den Rechtsweg beschreiben. Speaker 3 Rechtsweg? Speaker 1 Gegen Ordnungswidrigkeiten, Rechtsweg, ja. Speaker 11 Da steht Ihnen ja frei, den Rechtsweg zu betreiben, dagegen Beschwerde einzulehnen, dagegen auf dem Verwaltungsrechtsweg zu klagen. Das ist ja hier alles Verwaltungshandeln, was wir hier machen. Speaker 3 Verwaltung, ja, kommt mir irgendwie bekannt vor. Verwaltungsgesellschaft, BRD, GmbH, oder? Irgendwie schließt sich der Kreis. Kann das sein? Speaker 1 Warum haben Sie denn jetzt auch nicht gleich mit mir gesprochen? Ist doch normal, dass man sich auch mal vorstellt. Speaker 11 Dann gewerben Sie sich einfach bei der Polizei, dann werden Sie da lernen und erfahren, wie man eine Verkehrskontrolle durchsucht. Speaker 4 Ich habe schon ein paar Verkehrskontrollen erlebt in meinen 40 Jahren. Speaker 1 Ich bin noch nie von einem Polizisten mit Waffengewalt, also das macht ja richtig Eindruck, wenn Sie da so Ihre Hand gerade so an Ihrem Revolte haben. Speaker 4 Wir sind gefährliche Menschen, weil wir Sachen hinterfragen. Speaker 1 Ich stelle mir gerade die Frage, was ich getan habe, warum Sie sich gerade so positionieren von mir. Speaker 11 Ich kenne sie nicht und weiß nicht was sie haben. Man ist ja immer damit zu rechnen, dass hier irgendwas im Auto ist, was hier gefährlich oder meinem Kollegen gefährlich sein kann. Bei einem normalen Bürger aus der Mitte steht ja nur den Leuten nicht auf den Sturm geschieben. Speaker 1 Aber nachdem sie jetzt meinen Ausweis haben, steht es dort schon sehr schnell im Computer. Ich bin nicht vorbestraft, ich habe meine Hände hier aus dem Auto. aber ich habe hier meine Hände aus dem Auto raus, ich kann auch mit dem Fuß jetzt schlechter sagen, die würden mich damit sehr beruhigen, wenn sie die Hand von ihrer Waffe nehmen, weil das beunruhigt mich sehr. Speaker 11 Wenn ich zur Kenntnis genommen, dann denken Sie sich an einen schöneren Auto. Speaker 1 Ich fühle mich dadurch wirklich gerade extrem belästigt und das finde ich nicht verhältnismäßig. Speaker 11 Das ist mir persönlich vollkommen egal, weil es ist meine Sicherheit und meine Gesundheit. Speaker 1 während ich hier im auto sitze meine hände zeige ausweis vorzeige finde ich das absolut nicht in ordnung und wir sind ja schon bekannt ich meine Speaker 3 wir kennen uns ja schon wir sind jetzt schon das öfteren begegnet ich kenne ihn von bremen ich habe in bremen kennengelernt übrigens darf ich vorstellen dass es der polizist von sonntag letzte woche der das angeordnet hat mich mitnehmen zu lassen von der siegesäule stimmt da gab es ja noch eine weitere situation ja ja vieles haben wir schon verdrängt Speaker 4 welche Aufzeichnung macht oder irgendetwas streamt. Speaker 11 Sollte dem doch so sein, und es findet sich dann irgendwas im Internet, bekommen Sie als derjenige, dem ich das elektronische Gerät, die Anzeige wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes. Haben Sie das verstanden? Speaker 4 Wenn Sie hier gerade davon ausgehen, dass wir hier miteinander reden, Speaker 11 ohne dass hier irgendetwas mitgeschnitten wird. Speaker 1 Darf ich vielleicht aussteigen? Dann können Sie sich davon ganz gewiss sein, dass ich nicht mitschneiden kann. Achso, ich habe mich auch angesprungen geführt, deswegen Verzeihung. Speaker 3 Das ist der Schwerpunkt, um den es demnächst gehen wird. Speaker 11 Auf dem Führerschein sind ja manche Fahrlauptisklassen nicht auf dem aktuellsten Stand. Das scheint ja nicht der aktuellste Ist-Stand ihres Führerscheins zu sein. Speaker 3 Tja, also das Ist-Dokument. Speaker 11 Ja, wir rufen jetzt mal bei Ihrem Zuhause bei der Polizei bzw. bei der Notverhörerung des Einwohner-Meldeamtes an und fragen mal, ob das überhaupt der Führerschein ist, mit dem sie noch unterwegs sein können. Ansonsten müssten wir den gegebenenfalls auch noch wegnehmen, wenn der sich herausstellen sollte, dass der keine Gültigkeit mehr hat. Speaker 1 Da könnte man ja schon fast von einem Vorsatz ausgehen, dass er das schon so für sich in seinem Kopf festgemacht hat. Ich werde jetzt diesen Führerschein beschlagnahmen. Völlig egal, was mir hier die Behörde in Thüringen im Notdienst antwortet an diesen Sonntag. ich werde diesen Führerschein einkassieren, den ich dann vier Stunden später unfreiwillig wieder rausgeben muss. Speaker 3 Und er Menschen scheinbar unter Generalverdacht stellt, weil er sagt, ich kann ja Menschen nur vor den Kopf gucken, es kann ja jeder kriminell sein und eine Waffe dabei haben oder ein Verbrechen jetzt ausführen in Anwesenheit der Polizei. Also, da können wir sehen, dieses Gedankengut von Herrn H. Kann ein Pkw-Führerschein ablaufen? Speaker 11 Diese Feuerberufs-Fahrer, nicht ich, oder? Speaker 3 Ich höre Freude aus Ihrer Stimme heraus. Speaker 11 Aber jetzt können Sie mal Ihre ganze Expertise zeigen, was müssen Sie dann alles mitkönnen, wenn Sie einen Pkw führen? Speaker 3 Ja, machen wir mal. Speaker 11 Naja, denn Feuer frei, zeigen wir uns mal alles vor. Speaker 1 Was sollst du dir jetzt zeigen? Wie meint er denn das jetzt? Wie meint er denn das jetzt? Naja, mein Busführerschein ist ja angeblich nicht mehr gültig. Speaker 11 Nein, die sollen mir jetzt Bahndreieck, Verbandskasten, Speaker 1 Ach so! So was! Ich wusste jetzt auch gar nicht, was sie meinen. Speaker 11 Jetzt sollten wir es vorzeigen. Ansonsten sind das weitere Ordnungshöchigkeiten, Fahrtbestände. Speaker 3 Ach so, also irgendwie haben wir es jetzt hier irgendwie gerade mit einer Schikane-Maßnahme zu tun. Na gut. Speaker 1 Dann gucken wir doch mal, Speaker 3 was wir so vorweisen können. Speaker 1 Ich muss dafür wahrscheinlich wie ein verhafteter sitzen bleiben. Habe ich mir schon gedacht. Wie ein verhafteter. Speaker 11 Also jede Weste haben wir hier. Speaker 19 Ja, jede Weste. War gestern ein Gebrauch. Speaker 1 Ja, so ist es. Speaker 15 Wie fühlen Sie sich gerade dabei so? Speaker 11 Haben Sie schon wieder nachgedacht, wie wir jetzt hier weiter verfahren werden? Speaker 4 Ich frage, steigen Sie dann aus? Speaker 11 Setzen Sie eine roten Nasenbecken auf? Oder zeigen Sie hier Adressport? Das sind immer noch die drei Auswahlmöglichkeiten, die wir hier spielen. Speaker 16 Die wir hier spielen, ja. Speaker 11 Es wird auch nicht jedes Wort wiederholen. Speaker 16 Nein, ich... Speaker 11 ... Sie können jetzt sich entscheiden. Sollten Sie sich dafür entscheiden, weder das Anwalt vorzuzeigen, noch eine Mund-Nasen-Bedeckung aufzunehmen, können Sie schon mal Ihre 7 Sachen zusammenpacken, weil Sie dann gleich das KZ verlassen werden, damit diese Ordnungswidrigkeit nicht weiter andauert, die gerade durch uns festgestellt wurde. Speaker 1 Und ich darf jetzt meinen Rechtsanwalt dazu nicht fragen, was... Den können Sie doch nachhangen. Ja, dann ist es ja zu spät. Speaker 11 Sie sind jetzt betroffen an der polizeischen Maske. Speaker 1 Genau. Aber ein Anruf ist ein Inderfreit. Das ist mir bekannt. Ja, das ist im amerikanischen Film so, genau. Speaker 4 Ich muss aber wissen, wie ich jetzt vorgehe. Speaker 11 Wenn Sie in Gewahrsam genommen sind, was Sie gerade praktisch nicht sind, Sie sind gerade nur angehalten polizeilich, wenn Sie Sie in eine Gewahrsamstelle bringen, dann können Sie von da aus auch in Rechtsbeistand oder wenn Sie in Haft bringen, in Rechtsbeistand angehen. Speaker 1 Also wir fassen zusammen. Ich bin nur in der Verkehrskontrolle. Ich als Beifahrer darf aber den Wagen nicht verlassen, darf mit meinem Handy nicht livestreamen im privaten Raum, wo ich zu Gast bin bei Thomas Brauner, bin aber nicht in Gewahrsam. Das ist wichtig festzustellen. Das ist eine ganz normale Verkehrskontrolle. Keine Maßnahme, hat er immer betont. Kein Gewahrsam. Speaker 16 Ich darf nicht aussteigen. Ich darf in meinem privaten Raum nicht... Speaker 4 Wie nennen Sie denn das? Sie lassen mich gerade nicht aussprechen. Speaker 11 Ich versuche es zu erklären, weil sie sich ein bisschen schwer tut. Ich verstehe es. Ich habe jetzt gerade getroffen in dieser Maßnahme. Und deswegen tun sie die Dinge, zu denen wir sie auffordern. Und wenn sie dann entlassen sind aus der Maßnahme, dann können sie wieder alles machen, was sie möchten. Das ist nun mal so in unserem Lande. Und da wir ja in einem Rechtsstaat leben, wenn Sie mit manchen Dingen nicht einverstanden sind, die hier passiert sind, dann funktioniert das ja nun mal so, müssen Sie dann erstmal erdulden, dass die Polizei hier handelt. Dann können Sie hinterher über die Verwaltungsberichte klären lassen. Das war unfair und gemein, dass ich angehalten wurde. Das war rechtswidrig, das war verkehrt. Speaker 1 Aber ich möchte wissen, ob das rechtswidrig ist oder nicht, ob Sie jetzt das Recht haben, wegen einer Ordnungswidrigkeit, mich hier von der Weiterfahrt zu hindern. Das sind Verwaltungsakte, die wir hier gerade wollen. Das muss ich aber juristisch herausfinden. Speaker 11 Wenn ich mit Ihnen rede und Ihnen sage, Sie sollen etwas tun lassen, dann ist das ein Verwaltungsakt, der sofort vollzogen wird. Wenn Sie sagen, finde ich blöd, hat das erstmal dieser Widerspruch dagegen keine aufschiebende Wirkung. Aber Ihnen steht es frei, was ich jetzt schon zweimal gesagt habe, im Nachgang quasi ein Gericht darüber entscheidet, dass das Land Berlin, vertreten durch meine Person hier gerade, Ihnen da Unrecht hat angedeihen lassen und dieser Verwaltungsakt rechtsmäßig war. Haben Sie das verstanden? Deswegen können Sie jetzt erstmal nicht telefonieren, weil Sie jetzt gerade betroffener dieser Verwaltungsaktes sind. Speaker 1 Wenn ich das jetzt nicht mache, wenn ich jetzt gar nicht kooperativ bin, dann werden Sie mich ja sicherlich verhaften, wegen einer Ordnungswidrigkeit. Weil ich nicht kooperativ mit Ihnen zu sein. Ich bin von Ihnen nicht gut aufgeklärt, ich fühle mich von Ihnen belästigt durch die Hand an Ihrer Waffe. Speaker 11 Lassen Sie mich auch mal sprechen, ich bin ja auch so höflich gewesen. Speaker 1 Jetzt lassen Sie mich mal bitte sprechen, denn so höflich bin ich auch zu Ihnen. Ich werde aufgeregt, weil Sie die Höflichkeit nicht waren bei einem Steuerbezahler. Bei Ihrem Beruf gerade bezahlt ich, aber ich möchte es jetzt kurz... Sie kürzen gar nichts ab, ich spreche gerade. Da höre ich auch nicht weiter zu, wissen Sie das? Entweder Sie verhaften mich jetzt oder nicht. Ansonsten ist das Gespräch für mich jetzt beendet. Ja, und ich sage Ihnen auch die drei Möglichkeiten. Haften Sie mich. Speaker 11 Haften ist keine der Optionen. Speaker 1 Allerdings, er hört mir nicht zu. Speaker 11 Kommen wir in den Bereich, wenn Sie jetzt sagen, die scheißen auf alles, die machen gar nichts von dem. Speaker 4 Aber auch keine schönen Worte. Speaker 11 Was ich Ihnen hier angeboten habe an Möglichkeiten. Und dann ist der Moment gekommen, wo wir sagen, um jetzt hier den Fortbestand der Ordnungsfähigkeit zu beenden. Nämlich, dass Sie in dem Auto sitzen und keine Mund-Nasen-Bedeckung fragen. Und Sie sagen, nee, machen wir nicht. Dann sage ich ihnen: Okay, wenn sie jetzt nicht aussteigen, werden wir sie mit Zwang... Speaker 1 Und dann kann ich ja meinen Rechtsanwalt anrufen. Speaker 11 Nein, nein, nein, nein. Dann werden wir sie mit Zwang an der Fortsetzung der Ordnungswidrigkeit hindern, indem wir sie gegebenenfalls aus dem Fahrzeug heraustolen. Und wenn sie sich dabei dann wehren, dann sind sie raus aus dem Ordnungswidrigkeitenrecht und sind im Bereich einer Strafkarte, nämlich wahlweise Widerstand gegen Polizeivollziehungsveramte oder täglicher Angriff auf Polizeivollziehungsveramte. Speaker 4 Und dann würden wir tatsächlich gegebenenfalls... Speaker 11 Ich will sie ja bloß in voller Gänze, damit vielleicht nicht so viele Fragen über das Thema. Dann würden wir sie erstmal kurzzeitig festnehmen, nachdem sie diese Straftat begangen haben. Und sie dann anschließend in Abstimmung mit der Kriminalpolizei entweder am Ort hier entlassen oder gegebenenfalls zu einer gefangenen Sammelstelle fahren. Da weiß Herr Brauner, wie das funktioniert. Dann werden Fotos gemacht, Fingerabdrücke genommen und dann können sie danach nach Hause gehen. Aber Haft steht hier überhaupt nicht auf dem Tablo. Weil Haft dafür muss Haftgründe geben. Das würde jetzt zu einem rechtlichen Exkurs führen, wo ich glaube, dass Sie an diesem Sonntagnachmittag sowieso nicht aufnahmefähig sind dafür. Und jetzt ist der Moment, wo Sie ausreden können und Fragen stellen können, aber jetzt hier keine Grundsatzdiskussion. Speaker 1 Keine Grundsatzdiskussion. Ich entscheide mich jetzt für folgendes. Es ist rechtlich eine Ordnungswidrigkeit, die ich hier gerade tue. Ich habe mich dafür ausgewiesen. Ich erwarte von Ihnen die Zuschrift der Ordnungswidrigkeit, wozu ich Stellung beziehen kann zu der Ordnungswidrigkeit. Ich habe Ihnen mitgeteilt, dass ich von einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit bin. Ich werde diese Ihnen jetzt nicht zeigen. Speaker 11 Lassen Sie mich ausreden, gefälligst. Das habe ich auch gerade gemacht. Die Ordnungswidrigkeit kann nicht weiter fortgesetzt werden. Und das würde ja passieren, wenn Sie im Fahrzeug dazu sind. Sie ziehen ja kein, ist ja nicht wie ein Taktikel. Sie werden jetzt nicht wegen einer Ordnungswidrigkeit eine Anzeige und damit können Sie dann jetzt weiter diese gleiche Ordnungswidrigkeit begehen. Verstehen Sie das? Speaker 1 Ich habe Ihnen aber glaubhaft gemacht, dass ich medizinische Gründe habe. Speaker 11 Habe ich das gerade gemacht oder nicht? Speaker 1 Ich habe meinen Asthma-Spray. Ich mache es Ihnen hier mit glaubhaft. Ich muss gerade atmen, ich habe Asthma, mir geht das nicht gut. Ich sage Ihnen als Bürger gerade, mir geht das nicht gut. Noch nicht, aber vielleicht, wenn ich mich weiter aufrege. Speaker 11 Ja, na dann, bitte. Berliner Feuerwehr, Interventionszeit von maximal sieben Minuten an jedem Ort der Stadt. Speaker 1 Ich überlege es mir, weil ich reg mich gerade tierisch auf. Ich bin vorerkrankt. Ich habe vor meinem Zeugen Thomas Brauner mich gerade glaubhaft gemacht, dass ich eine Krankheit habe. Ich habe das Attest gerade in... Genau, und dafür jetzt steigen, und dafür tun Sie jetzt eine Ordnungswidrigkeitsanzeige schreiben. Speaker 16 Ich habe die Ordnungswidrigkeitsanzeige nicht weiter vorgestellt. Speaker 18 die ich in der Glaubhaft gemacht habe, dass es keine ist. Speaker 11 Glaubhaft gemacht ist etwas, was im Land Berlin, diese Wortschriftung existiert hier nicht. Speaker 16 Alles klar. Speaker 11 Auch interessant, wa? Existiert nicht. Speaker 3 Viele Erkenntnisse, die daraus hier vorgehen. Speaker 1 Du sollst die Fahrt alleine fortsetzen, bis zu diesem Zeitpunkt, wo er noch nicht auf diese Festschle... Speaker 11 Eine gute Frage, ja, ja. Speaker 1 Ich sehe das einfach nicht ein gerade. Speaker 11 Ja, Sie müssen es doch auch nicht einsehen. Sie können doch danach Beschwerde einreichen und dagegen klagen. Speaker 3 Sie verlangt von Ihnen niemand, dass Sie hier irgendwas einsehen. Sie ziehen ja immer willkürlich Atteste ein. Das ist ja das Problem. Das Vertrauen Ihnen gegenüber ist ja auch nicht gerade groß. Speaker 1 Davor habe ich keine Angst. Das ist mir doch scheißegal. Er kann mir einen Attest einziehen. Ich habe seit 30 Jahren Astra. Speaker 3 Übrigens, mein Attest, was Sie mir eingezogen haben, liegt schon wieder bei mir zu Hause auf dem Schreibtisch. Nur mal so zur Information. Speaker 1 Das ist mir alles wurscht. Mir geht es jetzt einfach darum, dass dieser Herr sich gerade gesetzeswidrig verhält. Und das lasse ich mir nicht gefallen. Ich habe es glaubhaft gemacht. Ich habe mein Medikament gezeigt. Ich habe hier eine Ordnungswidrigkeit. Und wenn Sie jetzt mich deswegen verhaften müssen wegen einer Ordnungswidrigkeit, dann machen Sie es. Ansonsten betrachte ich das Gespräch jetzt. Speaker 3 Das ist die einzige Option, die Sie noch haben. Speaker 1 Ansonsten betrachte ich das als Gespräch als beendet. Speaker 11 Entweder verhaften Sie mich jetzt. Ich ruhe ihn jetzt einmal an. Speaker 18 Ich komme mit zu uns zur Wache. Speaker 11 Sie steigen vor allem aus dem Auto aus. Sollten Sie jetzt nicht freiwillig dann aussteigen, wenn der Moment gekommen ist, so wie Sie dann auch fordern, wenn Sie das zwangsweise durchsetzen, das heißt, wir werden Sie aus diesem Auto herausbefördern. Speaker 1 Dann möchte ich auf jeden Fall aber wirklich auch Ihren genauen Dienstausweis sehen, dass er sich den mal mitschreiben kann, dass ich das dann veranzeige. Speaker 3 Er hat Visitenkarten. Speaker 1 Können Sie so eine schon mal haben? Ich würde schon insgesamt... Ach, zum Ende erst. Okay. Ja, also genau so machen wir das jetzt. Ich mache das jetzt komplett mit, das Spiel. Ich wollte schon immer mal das Wissen, wie weit das geht, dass wenn ich das hier glaubhaft mache als Bürger, mich ausgewiesen habe, hier keine Verhältnismäßigkeit mehr ist dafür. Es gibt sogar Dokumente, dass ich gestern bereits bei der Polizei vorstellig wurde, dass ich bereits gestern meine Atteste vorgezeigt habe, dass sie bereits gestern für gut hießen. Speaker 11 Gestern ist gestern, heute ist heute, bzw. dann zeigen Sie doch einfach Ihr Attest vor. Wenn es gestern nach Ihrem Verführhalten für gut gefunden wurde, Dann hat das Ganze hier doch ein Ende. Dann können Sie hier viel Luft und... Die selbe Situation hatten wir ja schon mal, als ich Ihnen sagte, dass ich in Erfurt das Attest vorgezeigt habe, Speaker 3 akzeptiert wurde, es gar keine Probleme gab und Sie aber plötzlich dieses Attest angezweifelt haben, weil Sie der Meinung sind, dass eine aktuell praktizierende Ärztin namens Dr. Carola Javid-Kistel nicht berechtigt wäre, möglicherweise Atteste auszustellen, weil sie der Meinung sind, dass die Anzahl der Atteste es anzweifeln müsste, dass sie ihre Praxis ordentlich ausübt. Also wir befinden uns hier in einer Situation, die vor ein paar Monaten noch völlig undenkbar gewesen wäre. Und ich frage mich permanent, wo wird das eines Tages enden? Wann wird die Polizei auf uns schießen? Speaker 1 Ist nicht weit davon weg, wenn ich gerade die Hand sehe. Speaker 3 Die Hand ist an der Waffe möglicherweise schon eine Situation, die uns daran gewöhnen soll. Hey, Björn, es ist normal, dass der Polizist mit Hand an der Waffe, irgendwann ist es auch normal, dass der Polizist mit einer gezogenen Waffe hier vorm Auto steht. Speaker 1 Wir warten jetzt erstmal, was Ihr Kollege sagt. Da ist ja der Einsatzleiter gerade in dem Moment. Wir warten da gerade mal drauf. Sie sind der Einsatzleiter? Er ist der Einsatzleiter, ja. Ah, okay. Dann warten wir jetzt trotzdem einfach erstmal. Ich merke auch jetzt gerade, mir wird jetzt auch schon schwindelig. In Zweifel müssen wir die Feuerwehr rufen. Speaker 11 Sie müssen ja hier mit nichts Einverstanden sein, was die Polizei Berlin macht. Speaker 4 Aber denkt dran. Ihr Attest vorzeigen, dann können Sie danach beide weiterfahren. Speaker 11 Oder Sie sagen halt, Sie wollen hier warum auch immer den ganz großen Bahnhof haben, dann ist das Ihre Entscheidung. Können Sie auf jeden Fall hinterher nicht sagen, Sie werden nicht vollumhängig aufgeklärt. Speaker 1 Ich möchte einfach mal wissen, ob das verhältnismäßig durchgehen kann. Weißt du, das weil ich meinen Attest gerade nicht dabei habe. Speaker 11 Ich muss mal kurz zu meinem Kollegen. Speaker 1 Ich gehe jetzt mal davon aus, Sie sind ja beide vernünftig, Speaker 11 dass keiner von Ihnen hier jetzt irgendeine Waffe irgendwo rauszaubert und das ist dann für mich hier eine gefährliche Situation. Speaker 4 Sie haben ja gerade die ganze Zeit gesagt. Sehen wir so aus, als wären wir bewacht. Speaker 11 Und Sie können sich ja noch mal kurz im Zwiegespüche, Speaker 4 so dass es wirklich Sinn macht, was Sie jetzt hier gerade vorhaben, Speaker 11 die ganze Situation so weiter zuzuschließen. Speaker 1 Darf ich die Scheibe kurz aufmachen, weil es mir ein bisschen kalt wird? Ja, na klar, wenn Sie nicht mehr runter machen, Speaker 11 ansonsten können Sie sich darauf verlassen, wenn Sie jetzt hier gleich alle Knöpfe runter machen und überhaupt nichts mehr aufmachen, kriegen wir auch Ihr Auto auf. Speaker 1 Gehe ich ganz sicher davon aus, Sie sind doch der große, starke Staatsmann. Speaker 11 Wir sind sehr konsequent in dem Handeln, das hat ja auch nichts mit Schikade zu tun. Ich habe Ihnen versucht, jetzt alles möglichst transparent darzulegen, Was hier jetzt für Möglichkeiten gibt. Speaker 3 Zufall, dass Sie uns hier vor dem Impfzentrum in eine Polizeikontrolle... Speaker 1 Und dass ausrechnen Sie das wieder sind. Eine Frage... Speaker 3 Millionen statt in Berlin. Speaker 1 Ich kann nicht fragen, aber darf ich dann jetzt kurz telefonieren, während Sie kurz weg sind in meinem privaten Raum? Speaker 11 Sie können telefonieren, aber es wird... Also egal, was Ihnen am Telefon gesagt wird, es wird nichts an dem ändern, was ich Ihnen jetzt... Also die drei Möglichkeiten bleiben auf dem Tisch. Und das Einzige, was Ihnen, der Anwalt, sagen kann, Ja, wir legen dagegen Widerspruch ein, aber es wird nichts daran ändern, dass wir die Dinge so machen. Speaker 1 Okay, ich wollte es noch ein bisschen... Das ist auch hart, oder Thomas? Ja. Wie anmaßend. Er ist von seiner Ausbildung und von seiner Rechtseinschätzung über dem eines Rechtsanwaltes. Er sagt, egal was ich da jetzt rausfinde, es wird nichts ändern, das weiß er. Er ist mehr im Besitz der einzigen juristischen Wege als jeder Rechtsanwalt. er tut sich praktisch erheben Speaker 3 über dem Gesetz. So könnte man Speaker 1 das interpretieren, oder? Speaker 3 Und so verhält er sich auch. Weil er genau weiß, welches Verhalten hat welche Konsequenzen. Speaker 1 Wir warten hier. Speaker 11 Wenn ich hier wiederkomme, ansprechbar für uns sein. Können wir hier nicht noch ewig weiter telefonieren, dann müssen wir das Gespräch verändern und dann machen wir hier unseren Verwaltungsakt. Speaker 3 Danke. Solange es kein Geschlechtsakt ist. Speaker 14 Also es ist alles drauf. Ganz kurz Info für euch. Laki und Anwalt gucken zu. Ihr habt anwaltliche Unterstützung. Sollten sie dich mitnehmen, Björn würde ich Laki mit Anwalt auch rausholen. Speaker 1 Ich überlege, ob ich es einfach mal drauf ankommen lasse, Leute, einfach mal zu zeigen, dass man keine angst hat vor so einer scheiße es ist trotzdem hier entschuldigt Speaker 18 ich raste gerade richtig aus es ist eine ordnungswidrigkeit die einer der 50 fährt statt 30 die werden mich jetzt aus dem auto rausholen und werden mich jetzt mitnehmen ich möchte echt wissen ob man damit durchkommt ja sondern das einfach mal test durchfahre werde auch so lange hier dranbleiben ich werde das handy Speaker 3 hier ein klemmen wird meins beiseite legen und das ganze versuchen zu dokumentieren und zu zeigen was hier gerade so läuft ich hoffe ihr haltet noch so lange durch. Weiß ich nicht, Lili, müssen wir natürlich mit dir auch besprechen, ob du... Speaker 14 Nee, alles gut, bleib dran. Wie gesagt, ich bin mit Lucky in Kontakt. Anwalt ist dabei, der guckt wie gesagt zu und ja. Speaker 3 Ja, dann... Ich werde das auch nochmal teilen. Speaker 14 Korn hat mein Adress dabei. Speaker 3 Nochmal kurz zur Information. Speaker 14 Warte mal kurz. Hat der Pion... Speaker 3 Nochmal kurz zur Information. Ihr kennt ja alle die Situation mit meinem Busführerschein. Jetzt ist es so, dass ich mir ein neues Dokument habe noch nicht ausstellen lassen. Ich habe jetzt noch mein altes Dokument vorgezeigt habe. Hier geht es ja auch nicht um den Busschein, sondern um den Pkw-Schein als solches. Es kann natürlich jetzt passieren, dass ich mir eine Ordnungswidrigkeit dann wegen Fahren ohne, wie nennt man das? Nein, nicht Fahren ohne Führerschein, Fahren ohne Fahrerlaubnis. Hier Das könnte natürlich passieren. Und es ist kein Zufall, dass man hier vor dem Impfzentrum uns hier direkt hier aufgreift. Der hat tatsächlich gewartet. Also Björn hatte vorhin komplett die richtige Nase. Und ich bin mal gespannt, wie das hier heute ausgeht. Fakt ist jedenfalls eins, sie sind nicht berechtigt, weil ich einen gültigen Pkw-Führerschein ja trotzdem habe, nicht berechtigt, mich hier festzusetzen. Das nur mal so zur Info. Speaker 1 Ich würde nur gerne noch mal einen Anweis sprechen. Ich kann nicht. Anwalt ruf mich. Fakt, dass das nicht verhältnismäßig ist. In keiner Form. Speaker 14 Hier ganz kurze Info. Hört mir mal kurz zu. Also Thomas, den Anwalt, wo du mir geschickt hast, habe ich keine Nummer zu. Ich habe nur seinen Namen. Du müsstest mir die Nummer nochmal rüberjagen. Zweite Sache. Pion, hast du dein Attest dabei? Super. Speaker 1 Ich will es noch nicht zeigen. Speaker 14 Ich verstehe dich. Speaker 1 Ach, scheiße. Gar keine Nummer. Ich sehe es einfach nicht mehr ein. Ja? Was soll das? Speaker 3 Polizei wird jetzt gleich wiederkommen. Die telefonieren. Ich musste natürlich auch zeigen, dass ich eine Gelbe Weste Verbandszeug und so. Müssen wir mal gucken, dass wir dann vielleicht das Handy noch mal oben reinpacken. Speaker 14 Wir haben das alles mitbekommen. Wie gesagt, telefoniert. Sie kommen jetzt zurück. Speaker 11 Ich komme jetzt gleich wieder. Dann mach mal's wieder oben rein. Speaker 1 Ja, mach's oben rein. Speaker 3 Was für ein Wahnsinn. Speaker 1 Also wärst du mir hinterher oder was? Speaker 3 Ja, ja, natürlich. Ich bin mal gespannt auf was du hier gekommen jetzt gerade. Speaker 11 In Bezug auf mein Führerscheindokument. Das ist doch der Polizist, der ist im Sumpf. Das ist auch abgelaufen. Okay. Ja, bei Telegram. Ja. Speaker 1 Wie vieler Prozent hast du? 30 Grad gar nicht. Was soll die eigentlich? 44. 44. Wie ist das? Da wird das halten noch? Speaker 4 Halbe Stunde. Speaker 3 So lange werden wir hier nicht stehen, denke ich. Speaker 1 Wir lassen das einfach mal so laufen, weil das ist Zeitdokument. Ich hoffe, man kann das gut hören trotzdem. Soll ich dir einfach mal in Attest zeigen? Ich hab nichts zu verbergen. Speaker 3 Willst du ihnen den Mittelfinger zeigen jetzt? Ich auch oder soll ich sitzen bleiben? Speaker 11 Ich bleibe erstmal sitzen. Speaker 3 Ja, ich hab jetzt nur die Ankunft. Ja, die Ankunft. Das darf ich doch filmen, oder? Ich hab ja nichts gesprochen, das Gefühl. Speaker 1 Ich durfte dann schon die Scheibe hochlassen. Das ist ja schon richtig. Vertrauen. Ein richtiges Zugeständnis. Der wusste ganz genau, dass wir nicht gewaltsam sind oder sowas. Das war alles nur Machtdemonstration. Der wusste einfach, dass wir da nicht irgendeinen Schwachsinn machen. Speaker 3 das war glaube ich jetzt die situation wo ich aussteigen sollte mit raus gehen sollte wo mir jetzt in dieser situation dargelegt wurde dass mein führerschein eingezogen wird und wir die Speaker 1 fahrt gemeinsam nicht fortsetzen übrigens in den chat schreibt gerade etwas ich teile diesen stream mit euch nur wenn ich die nummer von lilly thüringen kriege nie wieder was von ihr gehört ganz beschissen schon wieder luft wegen meinem asthma geht es wirklich schlecht Speaker 3 ach so ist glaube ich noch mal mutter geworden Speaker 1 ach so muss ich mal schauen wo habe ich den mit überhaupt ist das jetzt meine brieftasche ja ja es hatte sich ja noch kurzfristig dann die situation Speaker 4 ergeben nachdem man mir bekannt haben auch gefunden dass ich nicht mehr weiterfahren kann Speaker 3 und dann hatte ich vorgeschlagen dass björn wer weiter fährt und dann sagte mir dann dieser polizist der dann können sie aber nicht mehr mit ihrem eigenen auto mitfahren war ja dann wieder der Verstoß, Ordnungswidrigkeit, Verdacht wieder entstehen würde und das würde nicht genehmigt werden. Speaker 1 Und wir ja aus zwei unterschiedlichen Haushalten kommen, das hat Speaker 4 ja auch einfach so festgelegt. Hätte ja aber auch sein können, dass Speaker 1 wir irgendwie homosexuell geworden sind in der Zeit und gerade dabei waren, uns ein Eigenheim zu suchen und uns von unserer Familie getrennt haben. Was ist denn Speaker 4 dann? Dann hätte doch auch diese ganze Infektionsklausel nicht Speaker 1 mehr gepasst oder nicht. Wenn du gerade Speaker 4 zufällig in Berlin dir eine Wohnung mit mir Speaker 1 zusammensuchst, Kopfkino Speaker 4 schalt aus, aber ich meine in dieser modernen Zeit Speaker 1 muss das doch erlaubt sein, die Frage, was ist denn, wenn wir einfach einfach da gerade durchaus einen Haushalt planen und schon dabei sind und gar nicht mehr zu Hause sind. Und es hat ihnen ja auch nichts anzugehen. Also du musst ihm ja diese Lebensgeschichte auch nicht erzählen. Schwierig. Rechtsbeugung, Rechtsbeugung würden böse Zungen sagen Thomas und ich natürlich niemals Speaker 4 tolle Arbeit das Recht ist auf seiner Seite Speaker 1 Recht kommt von rechts Speaker 4 er hat ja auch die Uniform achso Speaker 1 ich muss das erstmal kurz suchen fahrerlaubnis und sagt er gerade wirft ihr vor hört man leise ich weiß nicht ob ihr das alle hört da draußen ich höre es auch Ja, das war der Moment, wo du draußen diskutiert hast mit denen. Man sieht das auch gleich, wie du da richtig wie ein Schwerverbrecher mal wieder durchsucht wirst. Auch das ist ja so an Lächerlichkeit. Nicht zu überbieten. Du bist ruhig, du sprichst sogar viel ruhiger und langsamer als ich. Du bist kooperativ, du gibst deine Papiere und trotzdem tun die dich wie so ein Schwerverbrecher gleich durchsuchen. Was soll das? Speaker 4 wieso ja genau kein schwein danach Speaker 1 Es geht gleich weiter. Ich gehe davon aus, haltet euer Ohr am Hörer. Ich will nicht vorspulen. Wir könnten etwas Wichtiges verpassen, Thomas. Ja, das stimmt. Jetzt passiert wieder was. ja kein problem ja cool ja genau da sehen wir die situation jetzt gerade gegen seinen willen durchsucht wird jetzt gerade gesagt dass er kein führerschein mehr hat angeblich nicht mal mehr die klasse b und jetzt wird er gerade damit durchsucht ich mache jetzt mal einfach die scheibe hoch damit die typen nicht auf den sack gehen können und jetzt könnt ihr das mal hier ganz deutlich sehen ich hoffe man kann auch die nummer erkennen guckt euch mal die Nummer an, gebt auch dazu eine Rückmeldung der Thomas wird jetzt wie ein Straftäter gerade durchsucht und der Thomas wird von der Weiterfahrt ausgeschlossen oder abgehalten ich darf nicht mehr aussteigen Und das ist halt wirklich das ganz, ganz, ganz harte Programm. Das ist kurz vor dem Totalitären. Das sind die Übergänge und wenn wir ein halbes Jahr weitergehen, kriegen wir einen aufs Maul und... So ist es ja auch eingetreten. Wollte ich auch gerade sagen, die Videos, die wir uns vorhin angeschaut haben, die waren ein halbes Jahr später mit Handgelenken brechen und ergänzungsdienstlich wegen Ordnungswidrigkeiten ahnden. Ich weiß, da kriegen wir einen aufs Maul oder werden gleich erschossen, denke ich mal. Hallo? Ich bin gerade im Gespräch. Speaker 17 Können Sie mich kurz noch zu Ende telefonieren lassen? Ach so, alles klar. Ich mache gerade ein Videogespräch. Ist das falsch? Speaker 1 Ja? Ja, ja, also... Ist ja ein Videogespräch. Speaker 4 Das gibt meinen 7000 Freunden. Speaker 1 Ich kann in meinem privaten Raum so viel filmen, wie ich möchte. und das ist aktuell hier gerade mein privater Raum, der mir von meinem Freund Thomas, dem Busfahrer, zur Verfügung gestellt wird. Leute, was ich damit einfach, was wir damit aufzeigen wollen, ist, wir wollen hier nicht den coolen Macker raushängen lassen. Was wir damit zeigen wollen, ist, wir dürfen uns sowas nicht widerstandslos gefallen lassen. Auf keinen Fall. Man hat hier zwei Möglichkeiten. Man duckt sich einfach hin und wartet, bis es immer mehr wird und mehr und mehr und mehr, bis irgendwann die alles mit euch machen können, euch vor Ort impfen können, in eure Bude können sie jetzt schon rein, es gibt keinen häuslichen Schutz mehr. Und wenn man da einfach nur wehrlos sich der Sache ausliefert, dann können die immer, immer weiter den Ball spielen. Ihr merkt doch schon wieder, dass der auch zum Teil schon wieder plöfft. Ihr merkt es doch. Wenn der recht hätte, hätte er mich hier rausgerissen aus dem Auto. Er würde mich rausreißen und sagen, fresse du Spaß und mich hier auf den Boden legen. Der plöfft, der denkt, ich kenne meine Rechte nicht. Und ich kenne meine Rechte. Speaker 3 Genau das ist der Punkt. Speaker 1 Ich zeige euch ein bisschen das Gespräch dazu. Ja, also Thomas unterhält sich. Und ich bin halt immer noch dabei und ich sehe das halt alles. Und bin sein Zeuge. Und wir wollen das so haben. Und wir kämpfen das so lange weiter, wie es geht. Ich habe hier nichts zu verlieren in diesem System. Überhaupt nichts. Was glaubt ihr, was die Perspektive ist, wenn man aussitzt? Wenn man zu Hause alles über sich ergehen lässt? Klar ist das hier unangenehm. Speaker 2 Das sehen wir heute. Speaker 1 Klar, haben wir jetzt wieder Stress am Hals, aber wie gesagt, der Rechtsstaat wird durch uns gezwungen, seine Nicht-Rechtsstaatlichkeit zu zeigen. Und das ist es halt, worum es hier geht. Speaker 14 Ja, Firmplatz auf jeden Fall standhaft. Wir haben alles drauf und ihr braucht euch keine Sorgen machen. Speaker 1 Ich bin so sauer schon wieder. Ich bin ein bisschen emotional, merkst du ja immer. Ich bin da noch kein Ralf Ludwig. Ich habe es auch nicht studiert, Jura. Speaker 14 Aber ihr macht es komplett richtig. Lasst euch die Dienstnummer zeigen. Die müssen sich dir ausweisen. Speaker 1 Der hat mich mit einer Waffe bedroht. Das habt ihr alles nicht gesehen. Der hat die Hand am Anschlag gehabt, der Waffe. Ich bin ein Bürger, ich bin ein Vater, ich habe keine Gewaltdelikte. Ich bin nicht vorbestraft, ich zeige meinen Ausweis, ich habe maximal einen Ort. Speaker 14 Ganz kurz, und Thomas, wollen Sie jetzt nicht weiterfahren lassen, weil angeblich sein Führerschein nicht mehr gültig ist, oder was? Speaker 1 Angeblich sein Führerschein nicht mehr gültig, dabei hat er kein Schreiben, dass seine Klasse B angeblich nicht mehr zulässig ist. Speaker 14 Er hat darüber überhaupt keine Konvention. Und du müsstest jetzt quasi zurückfahren? Speaker 1 Ja, ich frage mich, ob ich das dann gehen soll mit Erfurt und Co. Speaker 14 Aber du darfst es ja auch nicht, weil du sollst ja eigentlich aussteigen, weil du keine Maske trägst. Das weißt du dir alles. Speaker 1 Ich denke mal, das haben die inzwischen vergessen, weil die bestimmt recherchiert haben und bestimmt bin ich gestern im Computer schon aktenkundig geworden. Bestimmt haben die mich schon registriert wegen der Demo gestern und haben schon gesehen, dass meine Attest Gültigkeit hat. Ich denke mal, dass diese Nummer schon aus dem Weg ist inzwischen. Speaker 14 Ja, wahrscheinlich haben sie jetzt erstmal Thomas als Schikane dran. Speaker 1 Ja, ja. Speaker 14 Aber guck mal, dass du dein Handy lädst, ne? Speaker 1 Bitte? Speaker 14 Ich sag, guck, dass du dein Handy lädst. Speaker 1 ja stimmt gut dass du sagst danke ja ja das ist alles krass alles einfach nur krass was hier abgeht Speaker 14 allgemeine verkehrskontrolle ist dann ganz kontrolle oder so Speaker 1 mit Waffengewalt. Speaker 14 Ich bin nur noch, dass sie mit dem Spiegel und das Auto gucken. Speaker 1 Wie gesagt, man fühlt sich auch extrem bedroht, wenn jemand die Hand an der Knarre hat und sich nicht vorstellt, während ich ordentlich mit ihm spreche und immer wieder frage, was ist. Speaker 14 Aber der Hammer ist auch, dass es wieder derselbe Polizist ist, der Thomas schon mal dran hatte. Schon zweimal dran hatte. Speaker 1 Und viele andere. Und die auch halb totgeschlagen hat. Also ich telefoniere ja gerade mit dir. Du bist ja meine Freundin und wir haben den Bildtippen. Speaker 14 Ja, mein Schatz, wir sind jetzt neuerweise liiert. Es ist Wahnsinn. Ganz kurz. Ihr seid mittlerweile Person des öffentlichen Lebens im Übrigen, schreibt Laki. Speaker 1 Und das heißt? Speaker 14 Ja, das heißt, dass ihr sowieso bekannt seid. Speaker 1 Ich hoffe, dass bald einfach mehr Menschen Personen des öffentlichen Lebens sind. Was glaubt ihr, was aus euren Kindern wird? Was glaubt ihr, was das hier für eine Zukunft ist, wenn wir einfach hier die Sache auswählen? Speaker 14 Im Übrigen... Speaker 1 Was glaubt ihr, was hier passiert? Man sieht doch an uns, was installiert wird. Speaker 14 Björn, es gucken 3100 Menschen zu. Das sind eure Zeugen. Speaker 1 Schön, dass ihr da mit dabei seid. Ich werde meinen Attest nicht zeigen. Ich möchte mal das Ordnungswidrigkeitsverfahren durchspielen, weil ich einfach der Meinung bin, dass das einfach hier gerade reine, eine, wie sagt man, dass das einfach, und dass das halt, wie nennt man das, wie sagt Ralf Ludwig, hat dafür immer ein Wort gehabt, das ist verfassungswidrig. Ja, das ist glaube ich rechtswidrig ist das. Es ist ein Bagatelldelikt, es ist eine Ordnungswidrigkeit und die ist jetzt sowieso vollzogen, weil wir haben uns jetzt infiziert, wenn das so wäre. Angenommen, ich wäre nicht von der Maskenpflicht befreit, dann würde das jetzt auch im Nachgang nichts mehr ändern dran und dann haben die einfach eine Anzeige zu schreiben und gut ist. Speaker 14 Also insgesamt haben wir 7000 Zuschauer. Ich grüße auch mal alle da draußen, die uns hier unterstützen und den Stream teilen und vor allem die auch dranbleiben, weil das ist nicht ohne, was hier eben passiert. Draußen steht der Thomas, der Busfahrer mit der Polizei. Thomas darf nicht mehr weiterfahren. Angeblich ist sein Führerschein abgelaufen. Und es bleibt spannend, eure Situation. Speaker 1 Ja, auf jeden Fall. So ist es. Thomas, hast du das Video noch irgendwo schnell greifbar, wo Anja Häusling uns dann begleitet hat bei der Wache? Wüsstest du, wo das noch ist? Das habe ich als einziges nicht vorbereitet, sonst könnte man es den Leuten auch noch zeigen, tatsächlich. Nur wenn es nicht viel Aufwand macht, kannst du es mir per Telegram vielleicht schicken, falls du es noch weißt. Speaker 3 Ich versuche mal ganz schnell zu ermitteln. Wenn nicht, auch nicht so schlimm. Speaker 1 Wir müssen einfach sehen, wie weit wir den Staat dazu provozieren können, dass wir hier klare Beweise kriegen. Aber die gibt es ja schon seit Monaten, dass wir kein Rechtsstaat mehr sind. Weil wie gesagt, ohne Jurist zu sein, wenn überhaupt, bin ich unter Verdacht, eine Ordnungswidrigkeit begangen zu haben. Mit welchem Recht kann man dann ohne sich vorzustellen, sich mit Waffengewalt, mit staatlicher Waffengewalt vor mir aufstellen? Mit welchem Recht kann man mich hier behindern in meinem Auto, in meinem Privatraum zu filmen oder zu telefonieren? Mit welchem Recht kann man das überhaupt noch anordnen, nachdem ich mich bereits ausgewiesen habe und meine Identität geklärt ist? Und mit welchem Recht ist es möglich, mich hier vom Aussteigen zu behindern, bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle, bei einer angeblichen? Mit welchem Recht? Diese Frage müsst ihr euch in diesem Moment stellen. Und Thomas ist gerade durchsucht worden. Speaker 14 Also die Rückenummer von den Polizisten habe ich auch. Speaker 1 Super. Die Rückenummer. Ich habe die Rückenummer. Speaker 14 Das finde ich dir. Speaker 1 Dankeschön. absolut krass ja, das ist einfach so diese Unannehmlichkeit, auf die keiner mehr Lust hat und man versucht uns jetzt zu schikanieren und zu bremsen und wir bräuchten halt hier dringend einen Rechtsanwalt Speaker 14 ja, das ist er also wie gesagt, Lucky ist drauf und Anwalt auch und wie gesagt, die kommen, wenn irgendwas ist Speaker 1 Dankeschön ja, ich verstehe auch Ich verstehe auch, dass nicht jeder so eine Scheiße hier durchziehen kann und dass nicht jeden seine Nerven das hier alles zulassen. Aber da draußen, 7000 Leute schauen uns wahrscheinlich gerade zu, fangt doch an mit irgendwelchen Sachen, um euer Unvereinverständnis zu zeigen. Und wenn es einfach ist, dass ihr die Maske an frischer Luft nicht mehr tragt oder dass ihr in einem Supermarkt die mal absetzt und sagt, ihr habt jetzt gesundheitliche Gründe, euch geht es nicht gut, euch wird schwindelig, irgendeine Art von Protest, weil wir werden hier mit Likes und vielen Zuschauern nicht mehr weiterkommen in Zukunft. Samuel Eckert, Kreulich, Bodo Schiffmann und Ralf Ludwig haben uns das mit der Bustour gezeigt. Es müsste viele Bustouren geben und es müsste viele Freiheitskämpfer geben, damit man hier irgendwas verändern kann in dem Land. Die haben uns das so doll aufgezeigt, wie es wirklich laufen kann und wie rechtswidrig das hier alles passiert, was hier geschieht. wenn wir uns nicht dagegen wehren, diese Männer da draußen Speaker 4 arbeiten mit meinen Steuergeld im Krieg und Monatsgehalt. Speaker 1 Ich bin kein Straftäter, ich habe keine Vorstrafe. Mit welchem Recht muss ich mich hier wie ein Straftäter behandeln lassen? Darf nicht mehr aus dem Kfz steigen? Hier werden Dokumente von mir einverlangt. Wahnsinn. Einfach Wahnsinn. Gerätig hätte ich nicht mal meinen Ausweis zeigen müssen. Ich glaube, ich habe erfahren, es gibt keine Ausweispflicht in Deutschland, dass man den mitführen muss. Ich bin kein Kfz-Gefür. Falls du es aber jetzt nicht findest, eigentlich macht es den Kohl auch nicht fett. Das ist ja einfach nur dokumentiert, wie wir da noch vor der Polizeiwache zum Schluss stehen. Sehen tut man den Kofizisten Speaker 3 ja auch nicht direkt. Ne, das nicht. Aber ich könnte fast... Was war das nochmal für ein genauer Tag? Also war das... Speaker 1 Das kann ich nicht mehr sagen. Irgendwann auch im Winter 2021 war das hier. Speaker 3 Januar. Speaker 1 Anja Häusling, die Reporterin, hat uns dann auch begleitet mit Lucky. Wir standen dann in der Perleberger Straße in Berlin Speaker 4 und haben da am späten Abend deinen Führerschein Speaker 1 mit eigenen Kosten und eigenen Aufwand zurückgeholt. Genau, indem wir da hinfahren mussten. Speaker 14 Pass auf, Polizist kommt, glaube ich. Speaker 1 Ja, okay. Speaker 4 Pass auf, Polizist kommt. Einen kleinen Moment mal bitte, bleib mal dran. Speaker 1 Das entspannen ist nicht schlimm, das ist auch so wichtig. Ich telefoniere gerade noch mit Lilly. Ja, ja. Speaker 3 Was ist denn jetzt? Wir werden hier nicht mehr wegkommen heute. Wir werden hier gerade von der Polizei rechtswidrig festgesetzt. Mein Führerschein wurde eingezogen, obwohl es niemals um die Klasse B irgendwie zur Debatte stand. Ich habe noch nicht mal Post von der Führerscheinstelle bekommen, die beiden Herrschaften. sind gerade der Meinung, dass mein Klasse-B-Führerschein nicht mehr gültig ist, obwohl das niemals zur Debatte stand, sondern es immer nur um den Bus-Führerschein ging, der ja Thema war. Jetzt plötzlich, ohne dass ich mal Post weder von der Führerschein stelle noch von der Polizei meines Wohnortes in Kenntnis gesetzt irgendwas, irgendeine Information. Die Polizisten behaupten hier gerade, dass irgendwo in einem computer stehen würde dass ich kein führerschein der klasse b mehr habe oder hätte angeblich hätte ich mehrere straftaten begangen und ordnungswidrigkeiten wo es wohl was wohl vorsehen würde mein pkw führerschein einzuziehen wir und gibt mir mal bitte mein mein handy ich muss mal gucken dass ich meinen rechtsanwalt für verkehrsrecht am sonntag jetzt erreiche wenn dem Wenn dem nicht so ist, werden wir hier festgesetzt, du könntest maximal das Auto noch auf dem Parkplatz da drüben parken. Speaker 4 Ich darf nicht mehr fahren. Speaker 3 Ich kann nicht mehr mitfahren, weil ich ja keine ordentliche Mund-Nasen-Bedeckung habe. Ich zwar einen Attest habe, aber das ja immer angezweifelt würde. Speaker 14 Ist der Wahnsinn. Speaker 3 Also hier ist wirklich Schikane vom Allerfeinsten. Und wir werden hier wahrscheinlich gegenüber vom Impfzentrum im Übrigen in Berlin heute im Auto übernachten, Björn. Ja. Bis die Situation mit meiner Führerscheingeschichte offiziell geklärt ist, Leute. Zieht euch das rein. Speaker 14 Und der Hammer ist, es ist Sonntag, 17.14 Uhr. Das hat natürlich jeder offen. Speaker 3 Und noch mal zur Information. Es ist derselbe Polizist, mit dem ich in Bremen Kontakt hatte, der mich letzte Woche an der Siegessäule in Berlin verhaften ließ, der auch gestern wieder die Anordnung gegeben hat, mich von diesem Platz zu entfernen und der jetzt hier beim Impfzentrum, gegenüber vom Impfzentrum, dafür verantwortlich ist, dass wir hier mit dem Auto festgesetzt werden. weil ich angeblich keine Führerscheinklasse B mehr habe. Ich habe den beiden jetzt gesagt, jetzt ist ein zweites Polizeiauto dazu gekommen. Hammerhaushalt. Verstärkung gerufen oder was. Wir werden jetzt so lange hier stehen bleiben. Kommt gerne hierher. Genau, kommt hierher. Speaker 1 Das ist eine Spontan-Demo, Leute. Speaker 4 Meldet Spontan-Demo an. Speaker 1 Wir sind in Massurenallee, im Impfzentrum. Wir warten hier so lange, bis ihr alle hier seid. Speaker 4 Und wir machen jetzt hier eine Spontandemonstration. Speaker 14 Wir denken so eine deutsche Willkür. Speaker 1 Und man muss wirklich sagen, Thomas, da waren locker 20, 30 Leute dann da, oder? Speaker 4 Also da war Fabi da, der Livestreamer. Speaker 1 Boris Reitschuster, wie ich bereits sagte, kam als Medienschaffender. Da war Lucky da, auch ein Rechtsanwalt. Decken wurden uns gebracht, Essen, das war total krass, das hat eine halbe Stunde gedauert. Wirklich alle da. Das war eine ganz, ganz tolle Außenwirkung, die da entstanden ist. Und das war wirklich was Besonderes, wo aus Not eine Tugend wird. Speaker 3 Ja, absolut. Und der gesellschaftliche Zusammenhalt. Speaker 1 Immer mehr Polizei hier. Das geht immer mehr los. Ja, also schaut euch das mal an. Schaut euch das mal an. Speaker 11 Ja. Willst du mal drüben zum Parkplatz fahren? Ich nehme mal das Handy. Speaker 19 Ja. Steig mal um. Nur, dass man es hier nicht beschlagnahmt. Genau. Nur, dass es nicht hier weg... Genau. Speaker 14 Also, die lieben Jungs sind an der Maturenallee in Berlin am Impfzentrum. Und werden dort festgesetzt. Speaker 19 Björn, sein Führerschein wird auch geprüft. Speaker 14 Darf ich jetzt wieder aussteigen? Ach so, und Björn darf ja nicht aussteigen. Speaker 11 Ja, das war schon witzig. Speaker 14 Das ist jetzt Auto. Was ist eigentlich, wenn ihr mal pullern müsst? Speaker 11 Also hier hinter uns. Speaker 14 Thomas, was ist denn, wenn ihr jetzt pullern müsst? Jetzt ist Thomas weg. Speaker 1 Thomas, da beantwortet ich jetzt im Nachgang, was ist, wenn wir mal polern müssen? Speaker 3 Also es war tatsächlich so, weil es eine sehr lange Maßnahme war, hatte das ja wirklich auch Einschnitte in unsere körperlichen, persönlichen Bedürfnisse auch, tatsächlich. So eine unvorbereitete Maßnahme über so einen langen Zeitraum, das waren einige Stunden, die das gedauert hat. Also es war nicht mal irgendwie ein paar Minuten oder so, sondern hier der Livestream ging glaube ich drei oder vier Stunden. Also das war sehr, sehr lang. Speaker 1 Ich habe schon gewartet, dass er die nächste Straftat ahndet, dass wir jetzt Schwarzkamping dort durchführen, weil wir hatten ja dann auch Decken und Teekern. Speaker 16 Das hat er mit der nächsten Aktion um die Ecke gekommen. Speaker 3 Wir lachen jetzt darüber, aber in dem Moment war es nicht witzig. Das war kein bisschen witzig. Und es ist auch nicht witzig, dass ich jetzt wieder Speaker 1 mich vor Gericht verantworten soll für diese peinliche, rechtswidrige Polizeimaßnahme, wo man Speaker 4 doch hätte auch sagen können, lass einfach Speaker 1 Gras drüber wachsen. Lass einfach Gras drüber wachsen. Den Stream hier von Lilly Thüring haben 100, warte, wie viele haben den gesehen? Gerade mal 900 Leute. Das wäre einfach untergegangen. Und jetzt, Dank euch und ganz viel Teilen sehen das noch mehr. Wir schauen noch die letzten Sekunden. Warte. Speaker 14 Liebe Freunde da draußen, könnt ihr bitte Boris Reitschuster Bescheid sagen, dass er rauskommt und zur Masurenallee fährt und dort einen Livestream startet. Das wäre jetzt wunderbar. Wir brauchen eure Unterstützung. Außerdem bitte ich die Leute darum, unbedingt... Speaker 16 Geil. Speaker 14 Ja, wer kann an die Masurenallee zu fahren und dann natürlich... das zu filmen. Die Jungs sind nur auf den Knopf gekommen, gehe ich von aus. Die sind eigentlich so spontan, dass sie natürlich auch wieder reinkommen. Mittlerweile wurde dieser Livestream auch von etlichen Leuten geteilt. Ich danke euch, dass ihr unter anderem DC, EG und alle diese heißen den Livestream teilen. Speaker 1 Ja, das war es. Also auch nochmal schöne Grüße an Lilli Thüringen, die ich nie wieder gehört habe. Speaker 3 Ja, sie ist nochmal Mama geworden und hat sich dann zurückgezogen ich weiß jetzt auch nicht den Stand der Dinge, aber war also eine großartige Koordination von Lilly, die sie da gemacht hat dadurch, dass dieser Stream hier dann auch diese Riesenreichweite hatte, waren dann die Leute auch da Boris Reitschuster kam dann tatsächlich und viele andere auch, Tee wurde uns gebracht, also großartiger Speaker 1 Zusammenhalt, der da stattgefunden hat Speaker 3 Wirklich mit dem ich dann am Ende nicht mehr gerechnet hätte. Herr Braun, Entschuldigung. Und ich war stinksauer. Speaker 1 Ich sagte, Thomas, lass dich nicht vollsülzen. Speaker 4 Und Thomas war da aber eher Mensch, Speaker 1 und hat gesagt, komm, er hat gesagt, nicht komm. Ich habe mich jetzt halb tot gefroren, wir haben ja die halbe Bewegung aktiviert und mobilisiert. Ich lasse mich doch hier nicht verarschen von so jemandem. Und ich war da stinksauer, aber wir haben das dann so gemacht, wie Thomas sich das gewünscht hat, haben dann den Führerschein an der Perleberger Straße direkt an der Schranke abgeholt. Und Thomas hat auch den Wunsch respektiert, dass dieser Übergabe nicht mehr gefilmt wurde. Weißt du noch? Speaker 4 Er hat auch gesagt, es ist schon peinlich genug, was jetzt passiert ist. Speaker 1 Das hast du mir so mitgeteilt. Speaker 3 Das weiß ich auch noch. Aber aus heutiger Sicht würde ich es in voller Konsequenz durchziehen. Also das Einzige, was mich wirklich gebrochen hat, war die Kälte. Speaker 4 Es war sehr, sehr kalt. Das stimmt. Speaker 3 Gliedmaßen waren schon taub und so. Ich weiß noch, es gab noch dieses Interview bei Boris Reitschuster vor der Kamera. Da habe ich schon gezittert, während ich gesprochen habe. Irre war das. Das war das Einzige, was mich eigentlich gebrochen hat. Speaker 4 Alles andere hätte ich in voller Speaker 3 Konsequenz durchgezogen. Also es hätte nicht im Sommer stattfinden dürfen. Dann hätte ich ihn tatsächlich antanzen lassen. Aber man lernt daraus natürlich. Das nächste Mal in so einer Situation wird das so nicht enden. Also in voller Konsequenz. Man war ja auch noch ein bisschen, wir waren schon relativ weit auch in unserer Bildung, auch mit Grundrechten und so weiter. Aber ja, aus heutiger Sicht wäre das nochmal eine ganz andere Speaker 4 Geschichte. Aber auch das ist Speaker 3 eben eine Sache, die jeder Mann in diesem Land durchführen sollte, für sich. Also BGB, StGB, STPO sind ausliegen sollten, sondern auch bei euch zu Hause, wo ihr auch euch mit diesen Dingen beschäftigt. Das ist ganz, ganz wichtig, um willkürliche Maßnahmen auf jeglicher Basis, jegliche Ebene, Enteignung und was es da alles so gibt. Diese ganzen heutigen Problematiken, die wir auch haben, Wärmepumpe und so einen ganzen Quatsch, was man den Leuten einfach auch aufdrücken will, CO2 und alles Mögliche. Es gibt so viele Ebenen, um Schikanemaßnahmen gegen die Bevölkerung durchzuführen. Und wenn ihr da keinen Bock drauf habt, dann wird sicherlich in naher Zukunft noch einiges passieren. Auch Thema Migration hier in diesem Land ein Riesenthema, wo wir auch nicht gefragt worden sind. Und wir jetzt mit solchen Situationen auf Deutschlands Straßen regelmäßig zu tun haben. Das sind einfach so Dinge, die gilt es in die Öffentlichkeit zu bringen und regelmäßig zu thematisieren und Speaker 1 nicht zu tabuisieren. Schönes Wort. Schön ausgesprochen, Thomas. Habe ich extra geübt heute. Tabu-I-Vier. Ja, Thomas, ich habe mich sehr gefreut, dass wir uns jetzt mal so viel Zeit genommen haben, Speaker 4 um das wirklich mal so anzureißen. Speaker 1 Man muss wirklich sagen, anzureißen. Denn es gibt viel, viel mehr noch zu sagen über diese Zeit und auch sogar über Dominik Heller. Oh, habe ich jetzt schon wieder seinen Namen gesagt. Speaker 4 Mensch, Björn, das wird nicht gut enden vom Gericht. Speaker 1 Aber ich habe ihn ja vorher auch vorgelesen von einem öffentlichen Medium. Also scheint er auch da nicht viel Rücksicht genommen zu sein. Egal. Ja, Thomas. Speaker 4 Also natürlich auch dahingehend noch viel Aufarbeitung in Zukunft auch erfolgen kann. Speaker 3 Wir haben ja so viel Material aus den letzten Jahren im Grunde genommen im Archiv. Telegram sei Dank. Wir könnten weitere fünf Jahre füllen wöchentlich. Wäre kein Problem. Speaker 4 Das stimmt. Speaker 3 Ja, und wenn dann so jemand da nochmal eine Aufarbeitung haben möchte, liebend gern. Wir sind regelmäßig, werden wir bombardiert mit derartigen Prozessen. Wir haben Banane auch mit Volksverhetzung zu tun, angeblich. Man konstruiert das ja immer wieder. Bei mir ja auch, auch wieder Brief reingekommen, wo man sich mit solchen Dingen beschäftigen muss, regelmäßig. Die lassen nicht ab und das ist für mich ein Signal, dass das Alte immer noch da ist. Und da müssen wir weitermachen, ganz einfach. Und die Dinge in die Öffentlichkeit zehren, wenn sie es denn wollen. Speaker 1 Danke an dieser Stelle an Frank Nö, der mir gerade 6 Euro als Prozesskostenhilfe überwiesen hat. Vielen, vielen Dank. Darf ich mir das mit Björn auch teilen? Natürlich. Ich lade dich ein, Thomas. Wenn du mal hier bist, teile mir uns das und ich gebe eine Bratwurst aus. Speaker 16 Aber ohne Beziehungen. Ja, wobei die schöneren Speaker 1 die richtigen Bratwürste gibt es bei dir in Thüringen, die schmecken so gut wie nirgendwo anders. Arne Schmidt, unser Bruder, ist auch dabei, der ja sehr genau sich diese Bücher durchgelesen hat, die du gerade ansprachst. Speaker 3 Liebe Arne. Genau. Also das ist der Vorreiter. Also ein Pionier in dieser Arbeit, das muss man wirklich sagen. Er ist schon sehr weit, was das betrifft. Speaker 1 Ja, Mensch, wenn es nicht schon so spät wäre, hätte ich gesagt, wollen wir ihn nochmal kurz reinholen. Aber es ist jetzt irgendwie schon 23 Uhr, sind noch immerhin 226 Zuschauer dabei. Aber vielleicht sollten wir auch einfach ein bisschen Spannung lassen, was meinst du, Thomas, und das auch einfach mal bald wiederholen. Speaker 3 Ja, eine Wiederholung wäre, glaube ich, das gut. Oder wie siehst du es? Speaker 1 Oder wie siehst du es? Speaker 3 Also eine Fortsetzung wird es ja sowieso geben, ja, also diesen Gerichtsprozess wird es ja dann vielleicht geben. Das Gericht muss natürlich noch entscheiden, ob dahingehend dann noch was kommen wird. Es muss ja genehmigt werden. Muss man schauen, ob es dann auch durchgeht. Na klar, können wir Arne mit reinholen. Speaker 1 Soll ich nochmal kurz eine Einladung schicken? Arne, bist du nochmal bereit? Bist du schon im Schlafanzug? Ja, hol rein den Arne. Warte mal, dann versuche ich das jetzt wirklich nochmal. Arne, du siehst uns, du kriegst jetzt von mir einen Link Speaker 3 über Telegram. Speaker 1 Wir wollen den Arne sehen. Wir wollen den Arne sehen. Ahne sehen. So, mal sehen, ob das geht. Das habe ich noch nie gemacht, dass zwei Leute gleichzeitig mit drin sind. Das probieren wir jetzt mal. Speaker 2 Kannst du heute üben. Speaker 1 Mit euch hier kurz vor Mitternacht. Das ist für mich schon richtig krasses Handwerk heute. Speaker 3 Die ultimative Premiere. Vorausgesetzt Ahne... Speaker 1 Kommst du noch mal rein, Ahne? Er soll jetzt mit Schlafanzug hier reinkommen. Speaker 4 Ahne, hier ist dein Link. Speaker 1 Los geht's, komm dazu. Er wollte jetzt bestimmt ganz entspannt nur ein bisschen beobachten und jetzt ist er gleich interaktiv. Jetzt ist er mit Schlafanzug und im Pyjama und in seinem Nachthemd, kommt er jetzt zu uns rein. Speaker 3 Im Übrigen Arne ja auch eine großartige Situation hinter sich hat, können wir natürlich auch noch mal in einer weiteren Sendung aufarbeiten, Nämlich, wird er wahrscheinlich dann auch selber nochmal ansprechen, der Mauerpark. Ja, auch ein Riesending, was da damals gelaufen ist. Auch lohnenswert, das mal in einer Sendung nochmal auseinanderzuklamüsern. Das war auch eine Riesennummer. Auch eine absolute Willkür. Ich weiß gar nicht, ob da 14301 dann daran beteiligt war. Ich glaube nicht. Aber auch eine Riesensauerei in Sachen Polizeiwillkür, die da abgelaufen ist. Man muss sich vorstellen, zu dieser Zeit, ich glaube, das war 2022, auf der einen Seite Jugendliche, die eine Party gefeiert haben und auf der anderen Seite Menschen, die für Grundrechte eingestanden sind. Und die hat man dann verboten. Also das war eine ganz heftige Nummer, die wir uns natürlich aber auch nicht nehmen lassen haben, das zu thematisieren. Speaker 4 aber dazu später gerne mehr. Speaker 3 Ja, und zum Arnesein Prozess, Speaker 1 den möchte ich auch noch mal kurz ansagen, falls er jetzt nicht reinkommt. Am 3.9.2025 ab 12 Uhr, Landgericht Berlin, Turmstraße 91. Es wird spannend. Es wird ihm nach wie vor Landfriedensbruch vorgeworfen und wir werden bestimmt auch dieses Thema haben mit dem Schöffen, der sich nicht polizeidienstlich in eine Maßnahme begeben wollte. Speaker 3 Drücken wir es doch mal so aus. Der, der geflüchtet ist regelrecht. Speaker 1 Ja, so kann man es auch sagen. Mit seinem Roller. Speaker 3 So, jetzt haben wir uns das so lange angekündigt. Speaker 1 Ich bin gespannt, ob Arne jetzt nochmal kommt. Ich frage ihn mal, oder weißt du was? Ich sehe ihn schon, ich sehe ihn schon. Ja? Da ist er ja wirklich krass. Das heißt, jetzt muss ich hier von stumm schalten auf... Speaker 20 Ich sehe nichts. Hörst du mich? Ich sehe nichts. Speaker 1 Jetzt ist er wirklich mit dabei. Warte. Speaker 20 Mein Bruder ist hier auch, der Tobias, der Checker. Speaker 1 Cool. Hallo. Speaker 20 Warte mal, jetzt geht's. Speaker 3 Ja. Speaker 20 Schönen guten Abend, Speaker 3 ihr beiden. Speaker 20 Hört ihr mich? Das ist richtig schön, ja. Ich bin mit dem Bruder von meinem Handy drin, weil ich habe ein neues Handy, der hat da Zoom nicht drauf, das geht nicht im Zoom jetzt. Speaker 1 Alles gut, wir hören und sehen dich. Speaker 20 Doch gut, ich habe meinen Bruder sofort mitgenommen, weil der guckt ja Justiz auch auf die Finger. Speaker 1 Ja, Speaker 20 schön, ich habe euch fast die ganze Zeit mitgetrückt nebenbei und ich mir jetzt in den Singern gejuckt, dachte ich, ach, da will ich schon dabei sein, weil es fast da abgeht. Speaker 4 Bist du auch mit dabei Speaker 1 bei diesem vertraulich gesprochenen Wort, weswegen jetzt das Verfahren gegen mich wieder aufgenommen wurde? Speaker 20 Ob ich da mit bei bin. Speaker 1 Ob du da mal dazukommen willst? Speaker 20 Ja, natürlich. Wenn du Verhandlungen hast, würde ich gerne dazukommen. Speaker 1 Ja. Bitte in den Kalender eintragen. Speaker 20 Wann ist das denn? Gibt es da schon einen Richtstermin? Speaker 1 Nein, die gibt es noch nicht. Mein Rechtsanwalt Gregor Samimi hat mir noch schon mitgeteilt, dass das Verfahren gegen mich jetzt wieder eröffnet ist. was schon vorläufig eingestellt war 2022. Speaker 20 Ja, aber das ist doch ein positives Fressen für uns, oder nicht? Dann kann man doch mal schön den Zeugen befragen, weil das kann uns sowieso nicht strafbar sein. Aber die versuchen es ja, ne? Speaker 1 Ja, denn es ist ja wirklich so, Zeitgeschichte spielt hier eine Rolle. Der private Raum von Thomas, sein Auto, sein privates Smartphone, nicht einer, sondern vier Leute haben immer mitgehört. Was soll denn da vertraulich sein? Das ist doch totaler Quatsch, oder nicht? Speaker 20 Ja, mich wundert das auch, weil wenn die Polizisten draußen gestanden haben, Jörn, draußen im Schnee, wo auch Menschen vorbeilaufen können, dann ist es auch keine Vertraulichkeit des Wortes. Das wissen wir doch auch aus unserem Freispruch, oder nicht? Speaker 3 Das ist es, so wie auch der Präsidenten. Das wollte ich auch gerade sagen. Das ist ja auch schon mehrmalig in unseren Verfahren, gerade auch wegen solchen Sachen, schon des Öfteren festgestellt worden. Also hier eigentlich eine Sache, die für uns ja eigentlich nicht neu ist. Also insofern gehe ich da, Björn, sollte das Verfahren gegen dich vor Gericht eröffnet werden, gehe ich da mit voller Zuversicht natürlich da rein. Ich bin auch voller Zuversicht im Ahnesein-Prozess, weil auch da im Grunde genommen ja auch bei einem fairen Prozess ja Entlastungszeugen geladen werden müssen. vertraulich gesprochene Wort bei Björn Banane, dann Landfriedensbruch bei Arne Schmidt im April, glaube ich, 21 war das. Und ja, da müssten normalerweise alle, die um den Flügel drum herum gestanden haben, als Zeugen geladen werden. Und da sind ein paar hundert Leute gewesen. Also insofern beantrage ich hier, lieber Arne. Speaker 20 Ich habe dich und Björn ja auch da gesehen an diesem Tag. Ich beantrage euch zu laden. Und wenn er nicht kommt, dann müsst ihr vorgeführt werden. Speaker 3 Genau. Speaker 20 Werden wir verhaftet. Speaker 3 In Handschellen abgeführt, nach Berlin gebracht, direkt in den Gerichtsseil. Speaker 20 Aber es geht tatsächlich nächste Woche weiter, am 3.9. Und Björn, du weißt auch, das ist jetzt alles ein bisschen sensibel. Ich fände es schon gut, wenn einige da hinkommen. Speaker 4 Ich bin dabei. Speaker 20 Das ist der 3. Sehr wichtig. Und deine Sache, wir haben mit den Vertraulichkeiten, also ich kann mir das nicht vorstellen, wenn die das wirklich zur Anklage kommen lassen, dann haben sie, würde ich sagen, Pech gehabt, figuristisch gesehen, dann könnte das schön durchziehen. Speaker 3 Ich stelle mir auch gerade die Frage, warum fällt einem das so drei Jahre später erst ein? Also steckt da Strategie dahinter? Weitere Willkür, jemanden in Sicherheit zu wiegen? Oder auch die Frage nach der Verjährung, wo liegt da die Verjährung? wäre auch noch mal interessant. Ich denke mal, der ärgert sich über Björn, Speaker 20 weil Björn ja fleißig darüber berichtet, dass er verurteilt wurde und so. Es ist ja auch ein Antragsdelikt, das kann er nur selber machen als Strafantrag, sobald ich das weiß, der 201 und StGB. Und wenn er das selbst in Leben ruft und wenn das jetzt wirklich zu kommen sollte, dass das wirklich zur Hauptverhandlung kommt, dann würde ich das sehr, sehr positiv sehen für uns oder für euch, weil das kann man schön in die Öffentlichkeit bringen und ihn da schön befragen. Und das Ganze kann sowieso nicht bestraft werden, wenn man danach geht, was wir erlebt haben mit dem Satz-Di-Meyer hier. Das ist das Gleiche im Grün gewesen, Björn. Da gibt es ja auch noch Material, du weißt. Und da werden wir auch noch mal gucken, ein bisschen was öffentlich zu machen. Speaker 1 Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Ja, ihr Lieben, wollen wir mal eine Runde schlafen? Dein Bruder sieht auch schon so aus, als ob er sich mal hinlegen will. Oder bist du noch fit? Speaker 20 Ja, ein bisschen. Ich habe jetzt noch ein Bruder von mir, der Dirk. Jetzt bist du schon live-sprecher, Dirk. Hallo, lange nicht gesehen. Ja, sag mal, das Haupttagsdrehen ist bei mir dann, wenn die natürlicher machen. Guck mal. Speaker 1 Sehr geil. Speaker 20 Und deine beiden Brüder Speaker 1 noch in Thüringen und in Brandenburg. Speaker 20 Achso, der Bünder. Thomas Brunner live war. Was ist denn los? Speaker 3 Guten Abend. Speaker 20 Ich lasse mich noch im Live-Sendung. Speaker 3 Ja, wir sind live auf Sendung. Speaker 20 Warte, was ist denn? Das war doch mega geil. Ja, das ist eine schöne Zeit. Da habt ihr auch viel zusammengearbeitet. Ja, auf jeden Fall. Das ist das Wichtigste. Ja. Es gibt ja unterschiedliche Phasen in dieser Zeit. Speaker 3 Und ich bin sicher, da kann man auch nochmal nachlegen, definitiv. Mir fallen auch immer wieder Videos in die Hände, gemeinsame Auftritte. Schmeichalden habe ich mir heute angeguckt. Also wirklich Wahnsinn, was wir da erlebt haben. Und das gilt es natürlich auszubauen, ganz klar. Speaker 20 Ja, es gibt so viel Material, das ist ja Wahnsinn, wenn man das mal alles zusammenrechnet. Nach diesen ganzen Monaten so viele Streams und was, das war Wahnsinn. Speaker 3 Man muss auch mal sehen, was wir erlebt haben oder auch erreicht haben teilweise, auch auf politischer Ebene, dass uns hochrangige Politiker mittlerweile zuhören. Wir erleben es teilweise, wenn wir Interviews führen, Björn sicherlich auch, in Brandenburg, in Berlin, wo teilweise der Mainstream weggeschickt wird und man mit der kleinen Handykamera bevorzugt wird. Das sind so Entwicklungen, die sind schon richtig, richtig gut. Also da kann man sehen, dass da auch einiges in Bewegung ist und man auch auf anderen Ebenen da auch viel verstanden hat. Also das würde ich mir aber auch wünschen, dass wir da auch weitermachen konsequent und ich glaube, wir bekommen dann auf kurz oder lang eine interessante Richtung irgendwann hin. Speaker 1 Ja, mich hat es auf jeden Fall sehr gefreut, mit euch beiden mal wieder gemeinsam vor die Kamera gelaufen zu sein. Und dass wir auch mal ein bisschen Nostalgie, das kann man ja jetzt schon sagen, fast fünf Jahre später, mal so durch die Bildschirme flackern zu lassen. Also hoffentlich sehen wir uns auch mal physisch alle drei wieder. Denn das ist auch schon Jahre her, zumindest, dass wir uns so dritt gesehen haben, oder? Kann ich euch sogar schon ein schönes Angebot machen. Speaker 3 Kann ich euch auch ein schönes Angebot machen. Nächsten Monat, also auch für all diejenigen, die noch Bock haben. 20.09. Showagentenradio, High Energy Event im Holistic Life Center. Kann man sich gut und gerne überlegen. Also ich plane schon. Fähre ist heute bezahlt. Wir machen das als Familientour. Frankreich, Spanien wollen uns noch ein paar andere Orte auch auf dem Weg nach Mallorca anschauen. und werden dann am 20.09. auch zugegen sein. Ihr könnt natürlich auch Tickets buchen, kommt einfach auf die Seite showagenten.de. Unter dem Reiter Veranstaltungen könnt ihr jetzt noch Tickets besorgen. Es sind aber, glaube ich, nicht mehr so viele da, also müsst ihr euch ein bisschen ranhalten. Speaker 1 Ich glaube, ich habe bei mir mit Frankie das sogar schon mal optioniert. Das ist zumindest bei mir mit dem Terminkalender. Vielleicht rufe ich ihn auch mal morgen nochmal an dazu. Speaker 3 Spätestens da können wir es krachen lassen. Speaker 1 Arne, wie sieht es aus? Kommst du mal nach Mallorca schnell? Speaker 20 Ich bin ja voll in Action mit Gerichtssachen gerade. Ich denke, da wird meine volle Energie gebraucht, weil da jetzt mal ganz Großes aufgedeckt wird in meinem Gerichtsverfahren. Deswegen hat das erstmal Vorrang, aber vielleicht spontan. Muss ich mal gucken. Wir können ja auch zusammen im Flugzeug fliegen, Speaker 1 wir sind auch schon zum Notar aus. Platz im Bus frei. Wir fahren nie wieder mit dem Bus, Bus, Bus. Weil man da Maske tragen muss, muss, muss, muss. Speaker 16 Liebe Freunde, wollen wir jetzt einfach mal schlafen gehen? Speaker 1 Es ist 23.16 Uhr. Arne, erzähl doch mal, was du mitteilen möchtest. Jetzt haben wir dich nochmal in die Sendung reingeholt. Erzähl du nochmal. Wir haben jetzt zwei Stunden durchgeredet. Thomas und ich, nein, drei Stunden fast. Erzähl du nochmal kurz. Speaker 20 Ich habe mir das aufmerksam angeguckt und wollte immer was schreiben. Ich habe geschrieben, Mensch, sieg ich der Björn nicht und hier und Vertraulichkeit und das und jenes. Ich wollte mitmachen, ich wollte dabei sein. Ich meine, direkt wäre ich dabei gewesen damals. Deswegen, ich glaube, wir drei gehören zusammen, dass wir erlebt haben, Treptor Park und, und, und. Das war, ihr habt auch echt, ihr seid die einzigen Fassmannern, die keine Angst haben, bei mir da zu stehen am Treptor Park, wo die Polizei dann uns das verbieten wollte. Der Thomas ohne Angst steht da neben dem Mikrofon, der Björn ganz nah. Das waren tolle Zeiten und denke ich gerne zurück auf jeden Fall. Speaker 3 Auf jeden Fall. Diese Zeiten kann uns keiner mehr nehmen. Gebe ich zurück. Speaker 1 Ja, liebe Community, danke, dass ihr mit dabei wart, dass ihr bei diesen virtuellen und auch zum Schluss jetzt so emotionalen Treffen mit anwesend wart. Und beim nächsten Mal sehen wir uns vielleicht schon alle zusammen wieder mit Dominik Heller oder vorher auf Mallorca. Speaker 3 Genau. Speaker 1 Man kann das Positive und das Negative nehmen oder es miteinander verbinden, wie auch immer. Ich würde an der Stelle sagen, schlaft schön. Speaker 4 Danke, Thomas, dass du dir auch diese drei Stunden jetzt reingezogen hast und dass wir mal wieder gequatscht haben. Speaker 1 Arne, cool, dass du nochmal dabei warst. Und bitte schau der Justiz immer ganz, ganz genau auf die Finger und schöne Grüße auch an deine Brüder. Speaker 20 Ja, dankeschön. Kommt am 3.9. Berlin-Landgericht, 12 Uhr. Verfahren an, Schmidt. Speaker 1 Kommende Woche Mittwoch, heute in einer Woche. Das war das Abschlusswort. Das Wort des Mittwochs. Oder ist heute Donnerstag? Nee, des Mittwochs. Speaker 4 Bergfest, genau. Speaker 1 Schön, macht's gut. Speaker 4 Schlaft schön, liebe Brüder. Bis dann. Ja, liebe Brüder. Schlaft ihr auch so. Gute Nacht.