Untertitelung des ZDF, 2020 Speaker 1 Und er sozusagen. Also wunderschönen guten Abend. Ich begrüße euch ganz herzlich zum heutigen Heimatkongress hier im schönen Reifenstein. Ich freue mich auch, hier zustoßen zu können und begrüße natürlich auch unsere lieben Zuschauer zu Hause auf der heimischen Couch mit Kaffee, Kaltgetränk und vielleicht auch der Katze auf dem Schoß. Oder wie wir in Deutschland auch sagen würden, willkommen zur wahrscheinlich einzigen Veranstaltung bei der Volkssouveränität und Kuchenbuffet, von dem kommen wir ja auch gerade, im gleichen Satz auftauchen dürfen. Also wir freuen uns riesig, dass ihr heute hier seid an diesem, wie ich es nennen würde, Zukunftsgewandten Tag. Wir richten ja hier etwas Neues aus, kommen hier gesellschaftlich zusammen, um hier gemeinsam in unserem Land voranzukommen oder wie wir so schön sagen, auch immer wieder feststellen können, die Schatztruhe des Alten, des Bewerten, was unsere Ahnen uns mit auf den Weg gegeben haben, teilweise auch für uns ermöglicht haben in der Vergangenheit, dass wir genau das aus dieser Kiste, die uns gesellschaftlich verborgen bleibt, wieder herausholen und wir gemeinsam diese Schatzkiste öffnen und wir unsere gesellschaftliche Grundordnung mit freien Werten, Kultur und generell neuer Ausrichtung in unserem Land neu festigen. Ja, und die Frage natürlich, wer das Sagen in unserem Land eigentlich? Warum eigentlich nicht der, der gerade redet? Heute geht es um nichts Geringeres als die, wie ihr alle wisst, Souveränität des Volkes in Deutschland. Das klingt groß, das ist es auch. Denn, seien wir mal ehrlich, wenn das Volk wirklich souverän wäre, gäbe es wahrscheinlich längst flächendeckende Siesta. Aufgrund der Temperaturen teilweise draußen auch. Denn das Volk ist der Souveränität oder der Souverän und ist auch in der Lage, viele, viele Dinge auf verschiedenen Ebenen einzufordern. Insbesondere auch auf politischer Ebene. Oder Tempolimit 130. Oder Freibier. Freibier für heute Abend zum Beispiel. Je nachdem, wen man fragt. Aber genau deswegen sind wir heute hier, um zu diskutieren, zu streiten, zu klären und natürlich friedlich, sachlich und wie immer in Deutschland mit einem geordneten Zeitplan. Also freut euch auf kluge Köpfe. Ich freue mich richtig und riesig. Hitzige Thesen und hoffentlich ein paar erhellende Momente. Und wer weiß, vielleicht gehen wir heute Abend alle ein kleines bisschen mehr souveräner heute Abend nach Hause oder ins Hotelzimmer. Ja, oder zumindest mit einer neuen Meinung oder mit zwei zur Sicherheit. Also ich begrüße ganz herzlich die Protagonisten hier auf der Bühne zur siebten Podiumsdiskussion. Fangen wir an mit den bekannten Rednern. Ich begrüße ganz herzlich einen großen Applaus für Ingo Reimann von der Wahlkommission Reuss. Dann haben wir den Niklas von der Wahlkommission Hessen. Herzlich willkommen. Micha Barth, Wahlkommission Herzogtum Coburg und Gotha. Sachsen, Sachsen haben wir vergessen. Dr. Mattes Hauck, Autor und Energiephysiker, herzlich willkommen. Dr. Klaus Maurer, ebenfalls Autor und Psychiater. Ronald Gilken, Staatssekretär Justiz des Präsidialstaates Preußen, so habe ich es mir sagen lassen. Erzbischof und Patriarch, Seelsorger für lebendig bessere Menschen, Dr. Staats. Und natürlich, last but not least, Focke und Thomas Heidke. Beide gehören der preußischen Provinz Sachsen an. Und ich hoffe, es klappt alles soweit. Wir haben für heute Abend noch eine kleine Überraschung geplant, ein Gast. Ich hoffe, dass alles soweit klappt. Also vielen herzlichen Dank und herzlich willkommen, dass ihr zu uns gestoßen seid und möchte damit auch diese Podiumsdiskussion eröffnen, insbesondere mit verschiedenen Ansichten hier gepaart und gespeckt. Die Frage natürlich immer wieder, wohin soll es gehen? Es gibt ja auch immer wieder unterschiedliche Meinungen und genau das wollen wir hier diskutieren. Gibt es die Frage, gibt es ein Allheilrezept, eine Medizin für unser Land, für unser Volk. Der Frage wollen wir heute mal auf den Grund gehen und ich würde sagen, wir fangen mit Dr. Mattes Hauck gerne an, denn du, Mattes, hast, ich rechte dir schon mal das Mikro, muss nur noch anschalten, eine sehr, sehr interessante These, die du auch in unserem Ankündigungsvideo aufgestellt hast, nämlich viele Menschen denken immer nach vorne, Ja, nach vorne, das sei irgendwie diese Entwicklung und so weiter. Und du sagst bewusst, nee, nee, nee, das können wir auch ruhig anders machen. Wir können auch uns gerne in die Vergangenheit oder an der Vergangenheit orientieren, um uns dadurch gesellschaftlich weiterzuentwickeln. Da hätte ich ganz gerne mal eine Ausführung von dir, wie das gesagt ist. Du hast gesagt, wir müssen den Fortschritt und der Fortschritt ist ja oft etwas, was vom Wesentlichen fortschreitet. Speaker 2 Wir schreiten fort, also Fortschritt ist nicht immer besser, deshalb muss man sich auch mal Gedanken machen, wie ist der Rückschritt auf das Wesentliche, das ist ganz wichtig. Hier 1871, ich habe sie ja da alle, wie man da zu denen steht, Bismarck und wie sie alle heißen da. 1871, also Rückschritt. Wenn man zu weit fortgeschritten ist, ist man vielleicht vom Wesentlichen weg. Also auch immer wieder Gedanken machen, sich besinnen auf den Rückschritt, auf das Wesentliche. Das ist jetzt nicht qualitativ einschätzbar, was besser ist, Fortschritt, Rückschritt. Aber in dem Fall ist Rückschit mal angesagt, dass wir wieder zurückgehen auf diese Plattform und dann in die Zukunft gehen. Das meine ich damit. Speaker 1 Ja, also sehr interessante Ansicht diesbezüglich. Gibt es jemanden, der vielleicht ähnliche Ansätze hat hier in der Runde oder vielleicht sogar eine komplett andere Richtung? Speaker 3 Ne, das finden wir alle gut. Speaker 1 Also diesbezüglich großen Applaus. Also ich finde es sehr erhellend, weil es ist tatsächlich immer so, es wird ja auch von unserem System und von unserer Elite immer propagiert, du musst nach vorne schauen und so weiter. Deswegen ist das definitiv ein Ansatz, den wir konsequent verfolgen sollten und schauen, dass wir immer gucken, was uns unsere Vorfahren gegeben haben. Und genau das ist das, was ich mit dieser Schatztruhe auch meine, dass wir nämlich lernen, sie zu öffnen. Also auch lernen, darüber nachzudenken, welche Wege kann es geben. Thomas. Thomas. Ich schmeiße dich mal ins Feld diesbezüglich. Warum bist du heute hier? Was hast du für eine Vorstellung von unserer neuen gesellschaftlichen Ausrichtung? Speaker 4 Vor allem würde ich sagen, wir müssen alle erst mal wieder lernen zu kommunizieren. Das ist, glaube ich, das größte Problem, was unser Volk so erlitten hat. Wir reden nicht mehr miteinander. Und deswegen ist es ganz wichtig, dass wir heute auch hier auf dieser Podiumsdiskussion sitzen, um einfach mal wieder miteinander zu reden. Und nur so können wir auch was erschaffen, weil alleine, wenn jede Gruppe irgendwie alleine für sich rumdümpelt, kann es nichts werden. Wir sind ein Volk oder die deutschen Völker und die müssen wir wieder zusammenführen. Und das geht nur, wenn wir miteinander reden. Und da gibt es heute einen perfekten Abend dafür. Und deswegen sitzen wir heute alle hier oben. Und ich hoffe, wir kommen gut ins Gerede. Speaker 5 Wird ich ganz kurz noch einmal einhaken. Ich bin hier noch 60 Jahre jung. Einige von euch sind etwa auch in meinem Alter. Wir haben schon Zeiten durch, wo wir eine erste Spaltung erlebt haben. BAD, DDA, dann war man der Meinung, das haben wir jetzt geschafft. Jetzt haben wir wieder festgestellt, jetzt haben wir wieder eine Spaltung, die wird aber wieder von woanders gesteuert. Und ich freue mich immer sehr darüber, wenn wir gerade in unserem Kreis hier zusammensitzen und da gibt es nicht Westen und Mittelerde, sondern hier gibt es nur Menschen. Und das ist, glaube ich, das, was uns vereint. Speaker 1 Und es ist, glaube ich, auch das, was den Unterschied ausmacht. Genau, das ist eben das, was Sie eben auch geschaffen haben, in den Kopf oder in die Köpfe der Menschen einzuhämmern, dass man sich selber als wertlose Sache im Grunde genommen selbst betrachtet. Und das sieht man eben auch, was gesellschaftlich da draußen so abläuft. Also, dass die Menschen kein Selbstwertgefühl mehr besitzen und sich auch teilweise auch überall in allen möglichen Belangen unter Wert verkaufen, insbesondere auch im Berufsleben, da sehen wir es natürlich auch. Und da braucht es ganz klare, dringende Reformen, vor allem auch auf wirtschaftlicher Ebene, menschlicher Ebene sowieso. Speaker 3 Machen wir weiter mit dir? Ja, natürlich, gerne, gerne. Es ist ja für viele kein Geheimnis, dass wir in der Endzeit leben. Und in der Endzeit gesehen, biblisch, fallen ja die Masken. Und jetzt werfen wir mal einen Blick drauf, wie viel Satanismus ist in der Weltpolitik wirklich vorhanden und was läuft da ab? Und welche Verträge sind denn da wirklich gemacht worden? Und vor ein paar Jahren war das für viele völlig neu und da hat man meine Mahnungen gar nicht verstanden. Hatten mich dann als psychisch gestört irgendwo da abgehakt. jetzt ist das allerdings ein bisschen anders jetzt kommt sehr viel raus und diese Dinge kann man nicht mehr unter den Teppich kehren und unsere lieben Politiker die da rumturnen was für versteckte Verträge laufen da im Hintergrund und welchem Herrn dienen die da überhaupt das sollte man mal jetzt feststellen und logischerweise ich bin einer der wenigen oder ich bin der Einzige, der das Maul aufgemacht hat und hat gesagt, wir wollen aber jetzt mal wissen, was läuft denn da wirklich? Und diese Punkte interessieren jetzt immer mehr Leute und das macht mich ein bisschen stolz, weil logischerweise, ich muss es mal sagen, ist die Wahrheit ja gefährlich. Und ich werde jetzt mal bösartig. Gestern um 16 Uhr hat mein Arschdiakon verhaftet, damit er nicht hierhin kommt, um mir sozusagen damit zu signalisieren, du bist bald dran. Halt die Schnauze, stell da keine Fragen oder verkündet da bloß nicht die Wahrheit. Ich bin aber trotzdem hier. Speaker 6 Vielen Dank. Also der Mensch will sich natürlich nicht als Einziger an Recht und Gesetz halten und alle anderen nicht, dann ist er ja der Dumme. Aber die Menschen wollen natürlich sich alle an Recht und Gesetz halten und wollen auch, dass sich alle daran halten. Und das ist eigentlich die Basis, die wir hier haben und jetzt steht eigentlich dem Aufbau einer Zukunftssession überhaupt nichts mehr im Wege. Wir haben ja leider das Thema Faschismus, Krieg und Völkermord. Viele hätten vor fünf oder zehn Jahren nicht gedacht, dass so etwas möglich ist. Und wir müssen jetzt einfach da rauskommen und der einzige Weg, da rauszukommen, ist es rechtlich sauber zu machen. Und wir haben eine sehr komfortable rechtliche Situation, wenn wir uns auf unsere Staatsangehörigkeit besinnen und aus dieser Position des Staatsangehörigen heraus handeln. Und da können wir alles gestalten, das liegt jetzt nur noch an uns. Also wir können alle an einem Strang ziehen, es kann sofort losgehen. Ich meine, die Macht liegt jetzt schon auf der Straße. Jetzt, während wir hier sitzen, liegt die Macht auf der Straße. weil die in dem BRD-System haben so viel Scheiße schon verbockt, dass auch der Letzte kapiert hat, dass dieses System nicht mehr weiter funktionieren wird, dass die Tage gezählt sind. Wir haben bloß jetzt niemanden, der die Macht aufheben kann und was damit machen kann, weil wir jetzt leider auch keinen hohen Organisationsgrad haben. Also wir haben vielleicht unsere Hausaufgaben in den letzten Monaten und Jahren nur teilweise gemacht. Wir sind noch irgendwie am Anfang und meine Vorstellung ist, dass wir da jetzt ein bisschen mehr Gas geben, dass wir da reinklotzen und der Weg ist eigentlich klar. Es gibt auch hier im Saal keine zwei oder drei Meinungen zu den Rechtsfragen. Also in den grundlegenden Fragen sind wir uns einig und wir müssen es jetzt einfach nur noch umsetzen. Also jetzt noch zu warten, dafür gibt es keine Rechtfertigung mehr. Dankeschön. Speaker 1 Dazu gehört sicherlich auch, dass man auch die Bereitschaft dann auch weckt, dazu zu lernen. Selber für sich, wie wir das schon machen, also ganz viele. Nur müssen wir eben, das ist immer die Frage, die sich auch stellt, das auch auf andere Menschen übertragen. Das ist, glaube ich, so die größte Herausforderung. Alle diejenigen, die hier sitzen, die machen das schon, jeder für sich. Aber ich glaube, das ist ein wichtiger Teil, diese Hausaufgabe tatsächlich auch zu erledigen. und wie ist unser Wirken auch in unserem Familienkreis, Freundeskreis, Bekanntenkreis. Ich glaube, das ist auch ein Faktor, der nicht zu unterschätzen ist. Bitte schön. Speaker 7 Ich würde da ganz gerne das ergänzen, was der Klaus gerade gesagt hat und auch was du angesprochen hattest, nämlich den Begriff der Volkssouveränität. Weil darum geht es ja, es geht ja darum, dass wir gemeinsam wieder in die Handlung kommen und die gegenwärtige Verwaltung hat ja eine Ermächtigungsgrundlage und die Ermächtigungsgrundlage ist in erster Linie die Abwesenheit von deutschen staatlichen Strukturen. Und das ist das, was dringend wieder aufgebaut werden muss. Und da ist die Frage, Volk, wer macht das? Das kann ja nur das deutsche Volk. Das Selbstbestimmungsrecht des Volkes ist das, was sozusagen diese Strukturen wieder umsetzt. Und die gegenwärtige Verwaltung, die redet nicht von Volk, sondern sie redet von Bevölkerung. Und das ist ein wichtiger Unterschied, weil die Bevölkerung, die wird diesen Aufbau nicht machen können, weil sie gar keine Rechtsgrundlage hat. Selbstbestimmungsrecht des Volkes liegt im Volk. Das ist etwas Juristisches. Dort liegen die Rechte. Und das ist etwas, wofür alle von uns sich einsetzen, dass das deutsche Volk wieder einen Willen formulieren kann, tätig wird, ihre Staatsangehörigkeitsnachweise führen und dann Schritt für Schritt wieder die Staatlichkeit aufbauen. Und dann werden wir souverän wieder handeln können und eine Politik machen können, die im Sinne der Menschen ist. Speaker 8 Ja, ich möchte im Prinzip das Ding aufgreifen, was Niklas und Klaus gesprochen hat. Wir müssen einfach auch wieder lernen, mit dem Bauch etwas zu fühlen, was recht ist und was nicht recht ist. Es gibt viele, die in ihren Behördenstuben einfach ihren Stiefel machen, überhaupt nicht mehr nachdenken und völlig vergessen haben, was ist denn überhaupt Recht und was steht den Menschen zu. Ich denke, das ist so verschüttet gegangen. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass man, ja klar, die Ellbogen-Gesellschaft, wie auch immer, aber es ist, denke ich mal, auch generell eine, ja, vielleicht auch teilweise Resignation, weil viele eben nicht erkennen können, wo gibt es den Ausweg. Ich sage öfters, dass wir zu DDR-Zeiten, wir hatten ein Bild vor Augen. Wir hatten den Westen, dass wir dann vom Regen in die Traufe gekommen sind. Das war... Ja, aber der Mensch braucht immer Bilder. Und wir hatten das Bild der Banane, des schönen Autos und wie auch immer. Was ist denn davon übrig geblieben? Nichts. Und wir haben verlernt, miteinander zu gehen und Wege zu beschreiten, die uns alle voranbringen. Und das, denke ich mal, ist das Wichtigste, dass wir da wieder hinkommen, dass wir gemeinsam gewisse Dinge auf den Weg bringen, die einfach notwendig sind. Und dafür, denke ich mal, sind solche Veranstaltungen wie hier einfach wichtig, dass wir einerseits uns gegenseitig stärken in unseren Bestrebungen und auf der anderen Seite auch dazu kommen, dass wir uns nach außen hin immer wieder entsprechend auch zeigen, dass wir, wir sind da, wir sind das Volk, nicht die Bevölkerung, sondern wir sind das Volk. Und wir sind da, wir haben unsere Rechte und die müssen wir einfordern. Speaker 1 Dazu hätte ich mal eine Frage an Ronald Gilken, unseren Staatssekretär für Justiz. Wie könnte man das rechtlich möglicherweise angehen? Dass die Menschen, wenn sie gewisse Dinge einfordern, nicht immer sofort an ihre Grenzen stoßen, der Machbarkeit, dass sich dann angeblich auch strafrechtlich immer wieder in Erscheinungen treten lassen. Wie könnte man das ausrichten? Speaker 9 Das ist natürlich eine schwierige Angelegenheit hier. Speaker 1 Innerhalb dieses Konstruktes. Speaker 9 Innerhalb des Konstruktes. Es ist schiere Willkür. Sie haben keine Rechte. Und was hier von der Souveränität angesprochen wurde, die Souveränität ist längst da. Ja, okay. Die Souveränität ist längst da. Das wurde 1987 schon durch das Bundesverfassungsgericht bekannt gegeben, dass das deutsche Volk Träger des Selbstbestimmungsrechts ist. So, was lauft ihr hinter einer Souveränität? Ihr seid souverän. Ich habe Gerhard Staats, er hat, wann war das, 21, hat er eine gesicherte Wohnung mal besorgt für uns und da hatten wir ein Treffen mit einer Vertretung der russischen Botschaft. Und es ging darum, wir wollten nach Moskau und wir sollten als Handelsdelegation darüber geschleust werden. Und mit der Vertreterin der russischen Botschaft haben wir dann Gespräche geführt und dann zog sie mich nachher zur Seite und dann habe ich von ihr eine Schulung bekommen im Umgang mit russischen Politikern. Ja, das ist Tatsache. Und da wurde mir gesagt, sie sagte dann, Ronald, du bist ja souverän. Egal mit wem du sprichst, egal welcher russische Politiker das ist, auch wenn es Putin ist, du bist ja souverän, nicht Putin. So, ich meine, mehr Bestätigung brauche ich nicht. Oder? Speaker 1 Es ist halt nur die Frage, wie man das dann in der alltäglichen Praxis... Speaker 9 Ja, in der alltäglichen Praxis kriegen wir das gar nicht umgesetzt. Speaker 1 Jetzt im Moment nicht. Speaker 9 Wenn brauchen wir entweder eine russische Schutzmacht, die Amerikaner brauchen wir gar nicht fragen, da können wir vergessen, russische Schutzmacht ist das Einzige, dass wir in aller Ruhe Preußen wieder aufbauen können. Und es geht um Preußen, um nichts anderes. Wenn wir mal die Vergangenheit nehmen, am 11.11.1918 wurde das Deutsche Reich in den Waffenstillstand verschoben, durch die Weimarer Republik, die am 9.11. gegründet wurde. Zwei Tage später haben sie das Deutsche Reich in den Waffenstillstand geschoben. Während Preußen hat noch bis zum 13. Juni 1929 in Abwesenheit des Königs als Präsidialstaat weiterregiert. Und dann erst hat Otto Braun den Freistaat in den Freistaat Preußen umgewandelt. Das ist ein handelsrechtliches Konstrukt gewesen. Jetzt sind wir zurückgegangen zum 13. Juni 1929. Das ist der letzte rechtsgültige Stand. Und haben den Präsidialstaat Preußen proklamiert. Und nun müssen wir abwarten, was die Russen dazu sagen. Speaker 1 Okay, das heißt also im Umkehrschluss. Im Umkehrschluss, so höre ich raus, ist die Befreiung von innen heraus alleine aus dem Volke heraus so nicht möglich. Ist das korrekt? Kaum möglich. Speaker 7 Okay, nur kurz einzugreifen, also das ist halt vom VDBK, das sind diejenigen, die hier unter anderem gerade aufgerufen wurden mit Wahlkommission, wir vertreten da eine andere Rechtsposition einfach. Ist jetzt gar nicht schlimm, weil das ist ja, wie sagt man, das ist ja dieses, dass man miteinander reden muss, das ist ganz wichtig und wie sagt man, irgendwann wollen wir ja wieder einen funktionstüchtigen Staat für uns alle haben und da muss man ja auch lernen miteinander zu reden, wie man Dinge regelt, ja wir wollen ja Dinge wieder selber regeln. Echte Demokratie. Richtig, also echte Entscheidungen für die Menschen. Wie man das dann macht, das liegt in der Zukunft. Gegenwärtig geht es darum, wie kommen wir da hin. Und da bin ich jedem dankbar, der den Weg geht, dass wir wieder Entscheidungen treffen können. Deswegen bin ich auch dem Ronald sehr dankbar für seinen Weg, den er geht. Aber es ist halt so, dass wir vom VDWK das anders sehen, weil wir warten nicht auf Hilfe von außen. Wir freuen uns, wenn die kommt, wenn irgendwer kommt und sagt, ihr seid frei und jetzt könnt ihr so und so machen. Aber Tatsache ist doch, wir können doch gerade so und so machen. Wir sitzen doch alle hier und können machen. Und das ist das, was der VDBH umsetzt. Es geht darum, es gibt ja ein anderes Verfassungsgerichtsurteil, 73er Urteil zum Grundlagenvertrag, dass das Deutsche Reich 1871 existent ist, aber mangels staatlicher Organisation nicht handlungsfähig. Und da liegt der Hase im Pfeffer, wie man so schön sagt. Es geht darum, die Handlungsfähigkeit herzustellen. Und daran arbeitet der VdWK ganz systematisch, auch rechtsformal, richtig durch rechte Übertragung von den Menschen, die Rechte haben, in die Staatsorgane hinein. Und wir freuen uns über jeden, der hilft, ob das andere Rechte-Träger sind, die von oben mitwirken, oder aber ob wir Hilfe aus dem internationalen Bereich dann ist das schön. Wir wollen wieder frei sein in unserem Land. Das ist unser Selbstbestimmungsrecht und das werden wir wahrnehmen. Dankeschön. Speaker 2 Ja, danke Niklas. Ich sehe das genauso. Es geht darum nicht, der oder der oder die oder die hat Recht und nur das ist möglich, sondern gemeinsam. Ich bin ja selber als Segler, war jetzt wieder in der Nordsee und habe das genossen, da oben die Jachten zu betrachten und so weiter. Und dann habe ich so die Segel gesehen, wenn ich in eine Richtung segle, dann hisse ich ja alle Segel. Das Vorsegel, die Genua, Hauptsegel. Und dann geht es in eine Richtung und das geht es. Und das widerspricht sich ja gar nicht. Es gibt unterschiedliche Ansätze, die alle bearbeitet werden müssen wahrscheinlich. Und wenn man das in der Gesamtheit sieht, es macht ja alles Sinn, wenn man sich auf Augenhöhe unterhält und respektvoll. Dann macht auf einmal alles Sinn und dann blasen sich die Segel auf in eine Richtung. Das ist im Prinzip Naturgesetz. Also auf der Ebene müssen wir gar nicht groß diskutieren, sondern da wird das Segel gesetzt, da wird das Segel gesetzt, Hauptsache man weiß in welche Richtung es geht. Das ist mir ganz wichtig. Speaker 5 Ich würde da auch gerne noch was dazu sagen, weil wir reden sehr, sehr viel über Gesetze, alte Gesetze, neue Gesetze. Wir haben alle den Kopf voll, wir haben Spezialisten, Sachkundige, die sich damit auskennen. Ich zähle mich da auch dazu, aber halt im Gemeindebereich. Aber das Entscheidende bei dem, was wir hier tun, ist immer noch die kleinste Zelle, weil ohne uns geht hier gar nichts. Ohne uns gibt es keine Hilfe von außen, ohne uns gibt es keinen Kaiser, König oder Herzog. Weil wir entscheiden, wer das da oben wird und das nennt man letzten Endes Föderalismus. Wir haben die Macht zu entscheiden, wer dort oben sitzt. Und der wird von unten nach oben gewählt und wenn er uns enttäuscht, dann wird er wieder abgewählt und haftet auch dafür, was er gemacht hat. Speaker 4 Ich möchte auch ganz kurz noch was dazu sagen, weil es geht ja auch um das Recht des Blutes. Dieses Recht, das steckt in uns. Das haben wir vererbt bekommen von unseren Vorfahren. Und darauf müssen wir nur wieder zugreifen. Wir brauchen dafür nicht mal unbedingt irgendeinen Schein oder sonst irgendwas. Dieses Recht ist ein individuelles Recht, was in uns drin steckt. Und das nennt man auch das Recht des Blutes. Im Lateinischen nennt man es ja Ius sanguinis. Und das ist dem einen oder anderen bekannt und darauf müssen wir uns berufen. Es kommt von innen. Und wir können nicht warten auf Hilfe von außen. Natürlich brauchen wir irgendwann die Hilfe von außen. Aber wir sind angehalten, erstmal in erster Linie unsere Arbeit zu machen. Hier in unserem Land. Und da sind wir alle angehalten, ins Tun zu kommen, wie es immer so schön bei den Vordringen sagen, den Arsch hoch von der Couch und bewegen. Speaker 3 Ja, da bin ich bei euch, liebe Jungs und Mädels. Ja, natürlich, klar. Speaker 7 Applaus, Applaus. Ja. Speaker 1 In der BRD darf man sich das ja einmal im Jahr, glaube ich, aussuchen. Also nichts für ungut. Speaker 3 Ja, okay, okay, okay. Der Genderwahnsinn greift wieder um sich. Heute bin ich Fuchs oder morgen bin ich das Wiesel. Ich weiß auch nicht, wie das Wetter draußen ist. Jetzt kommen wir wieder zum Ernst der Lage. Also wenn man jetzt hier die Gesamtpolitik der Welt sieht, dann darf man eine Tatsache nicht aus den Augen lassen. Das ist das bestehende Schuldgeldsystem. Es gibt keine Möglichkeit, wieder als lebendig beseelter Mensch mit irgendwelchen Rechten ausgestattet zu sein, wenn dieses Schuldgeld weitergeführt wird. Und das ist ein Riesenproblem, weil es sind Kräfte am Werk, die finanzieren das immer wieder mit Kriegen und das gilt es jetzt zu stoppen. Und Preußen hat den Schlüssel für die Freiheit in der Hand, Weil das, was viele nicht verstehen, ist, dass oben der Himmel schon eingegriffen hat. Sonst wäre Preußen auch aus dem Völkerrecht raus. Aber diejenigen, die ich als Verräter bezeichne, haben diesen dummen Fehler gemacht und ein Kriegsverbrechen an Otto Braun verursacht. Dadurch ist Preußen im Völkerrecht geblieben und konnte die anderen Bundesstaaten mit anheben, aus keinem Recht wieder ins Völkerrecht. Und das heißt auf gut Deutsch, von Preußen geht die Heilung aus für die ganzen anderen 193 Staaten. Und das ist die Verantwortung, die uns irgendwo jetzt sozusagen auf den Schultern liegt. Und das heißt, wir hier müssen sehr, sehr besonnen miteinander umgehen. umgehen. Und deshalb bin ich auch sehr, sehr froh, dass ich heute Leute sehe, die auch schon aufgewacht sind und zwar viele Leute, weil ich habe hier gedacht, 15 Leute, vielleicht 20 Leute treffe ich hier. Aber ja, jetzt bin ich positiv überrascht. Ja, muss ich einfach mal sagen. Also Schlüssel, Schuldgeldsystem abschaffen, richtige Werte und keine Menschen und menschliche Seelen zur Absicherung einer Währung, weil das ist definitiv, was ich gerade schon gesagt habe, das Bura-Satanismus brauchen wir nicht mehr. Und ja, ich gebe dann mal weiter. Speaker 10 Ja, also geschätzter Dr. Staat, mit dem Geldsystem stimme ich dir auf jeden Fall zu. Weil das ist, sag ich mal, für die Leute im Kopf die größte Hürde, die sie haben. Egal, ob das jetzt der Polizist ist, der uns gegenübersteht oder ein sogenannter Beamter. Das heißt immer, wenn ich das jetzt nicht mache, dann bin ich ja raus aus dem System. Und ich bin jetzt jemand, der viel im Hintergrund zieht, Präsentationen auch macht. Das hat man vielleicht heute auch so ein bisschen gemerkt, dass ich das öfters mache. Und erstmal ein großes Lob an die Damenwelt. Die meisten, die auf den Präsentationen sitzen, sind in erster Linie die Frauen. Weil das für die ein emotionales Ding ist. Erstmal Riesen Dank. Die Kerle oder die Männerwelt sind da eher immer zurückhaltend. Die gucken dann lieber erstmal, ich könnte mich ja verbrennen. Weil sie sind ja auch der Ernährer und hin und her. Worauf ich hinaus will, ist ganz einfach, der erste Punkt, Staatsvolk zu finden. Da haben sicher die Wahlkommission ganz schön krumm gemacht. Wir haben hier die Anträge von Niklas. Wir haben die Anträge, die wir heute vorgezeigt haben. Das ist ja nicht verboten, Leute. Wir haben ein Radiointerview vom Herrn Koch. Da mache ich jetzt ein bisschen Eigenwerbung. Wo der Präsident des Verfassungsschutzes Thüringen festgestellt hat, was die Wahlkommissionen machen, ist nicht verboten. Es ist legitim. Also feststellen von Staatsvolk. Nur mit den Wahlen, hat er gesagt, mit den Wahlen, das ist Kokolores. Und wenn ich mir die Wahlen in Thüringen angucke oder die Bundestagswahlen, da sehe ich eigentlich Koko Lohres. Ich werde nicht gar so lange reden, wenn einer guckt nach der Redezeit, habe ich dann die meisten Minuten hier. Es geht ja darum, wir müssen eine Vision haben. Die Vision heißt nicht, ihr müsst machen, die Vision heißt, wir müssen machen. Und wir müssen erst mal das Staatsvolk feststellen und solange es geht, das nicht nach außen hin dokumentieren. Weil die Strukturen, die Niklas auch angesprochen hat, die müssen ja erst mal geschaffen werden. Ich sage es mal, Ossi, es ist ja falsch, aber wir aus der Mitte hier, wir haben das ja 1989 erlebt. Die Typen, die gestern noch Politkommissar waren, saßen dann plötzlich in der Verwaltung. Versteht ihr? Und das ist ja der Punkt. Es gibt in der Verwaltung viele Leute, die das alles schon ganz anders sehen und dies auch machen könnten. Aber die sich einfach nicht trauen, weil das Geldsystem sagt, da bist du raus, mein Freund. So, wir müssen erstmal die Strukturen schaffen, dass wir die Leute, die wir tatsächlich brauchen, dort reinholen können, die Spezialisten. Und um Staatsverfolg festzustellen, müssen wir keine Spezialisten sein. Da müssen wir lernen, den Antrag selber auszufüllen und wenn wir das können, anderen zu zeigen, wie es geht. Und da brauchen wir keine besondere Qualifikation. Da brauchen wir einfach nur den Mut und die Zeit, mit den Leuten darüber zu reden. Und da ist jede Montagsdemo wichtig, jedes Brückenleuchten ist wichtig. Daraus entstehen die Leute. Aus den Unzufriedenen kreieren wir ja letztendlich das Staatsvolk. Das ist ja der springende Punkt. So, da müssen wir wieder hin. Und nicht ihr, sondern wir. Wir sind das Volk. Wir sind die Deutschen. und alle die, die sich deutsch fühlen, können auch in die Richtung gehen. Wir brauchen ja die Leute, die wir dann einbürgern können. Die will mit uns nach vorne gehen und da ist es egal, ob das jetzt der Syrer ist oder der Afghane. Wenn der sich hier einordnet, können wir das doch machen. Warum nicht? Aber wir müssen erstmal zu unseren deutschen Wurzeln wiederfinden und das Ganze nach vorne bringen. Danke. Speaker 1 So, ich habe jetzt gerade das Signal bekommen, die Leitung sollte stehen und ich glaube, wir können ihn begrüßen, nehme ich mal an, unseren heutigen Überraschungsgast, ich hoffe, er ist jetzt auch sichtbar für euch auf der Leinwand. Nein, noch nicht? Okay, dann warten wir noch. Jetzt, oder? Der Bima muss noch ein bisschen. Also der Reaktion nach zu entnehmen, ist er jetzt da. Bitte begrüßt ganz herzlich Friedemann Mack. Hallo, herzlich willkommen. Friedemann, wir wissen, du bist gerade auf einer Veranstaltung in Bayern, wenn mich nicht alles täuscht und ich hoffe, du kannst mich jetzt auch hören. Ich schmeiße dich jetzt einfach mal gnadenlos ins eiskalte Wasser. Friedemann, eine Frage an dich. Deine Zukunftsvision für Deutschland. Speaker 11 Jo, Frieden, Freiheit und vor allem Souveränität. Denn nach meiner Auffassungsgabe ist Deutschland ja noch weit, weit weg von wirklicher Souveränität. Und Souveränität heißt eben, dass wir nicht mehr in diesen Ketten gebunden sind mit Verbotsdiktatur, würde ich mal das Ganze nennen. Und das liegt an uns Menschen, was wir mit uns machen lassen. Und deshalb, ja, oh, warte, bin ich, geht, oder? Verbindung gut? Speaker 1 Ja, wir können dich hören, ja. Speaker 11 Okay. Speaker 1 Und sehen. Speaker 11 Ein Zitat von Nena war ja schon, es ist entscheidend, was wir mit uns machen lassen. Und ich lasse seit meiner Kindheit nichts mit mir machen. Ich lebe mein Leben. Und das wünsche ich mir, gerade für Deutschland, dass die Menschen wieder A zusammenhalten und ihr Leben leben, so wie wir es leben wollen. Natürlich verletze niemand, ohne irgendjemanden dabei zu schaden. auch vor allem die Natur wieder zu berücksichtigen, denn die ganze Ideologie gehen ja nur darauf aus, Umweltzerstörung interessiert überhaupt niemand hier. Und ja, das wünsche ich mir wieder, dass die Vernunft wieder für Deutschland einzieht, wir zusammenhalten und wir in die Freiheit gehen. Speaker 1 Lieber Friedemann, jetzt haben wir ja schon einige Themen hier auf der Podiumsdiskussion angesprochen, unter anderem auch das Fiat-Geldsystem, was hier angesprochen wurde. Hast du da eine Vision, wie das hier vonstatten gehen kann? Du sprichst ja auch immer wieder in deinen Schlafsprachnachrichten und Wasserstandsmeldungen von souveräner Währung. Friedemann, hast du da für uns einen Einblick? Speaker 11 Ja, also zumindest nach, wenn man die aktuelle Situation betrachtet, dann haben wir eine Glaubenswährung, diese bedruckten Papierscheine, die funktionieren ja nur, weil wir daran glauben, weil wenn ich glaube, dass ich 50 Euro beim Bäcker einlösen kann und der Bäcker glaubt es auch, und so lange funktioniert das Ganze. Und wenn man mal das Geldsystem verstanden hat und das daran ja die ganze Macht hängt, dann versteht man ja, dass das Geld in der Form, wie wir es seit Jahrzehnten nutzen, ein komplett wertloses System, wo von Privatunternehmen uns zur Verfügung gestellt wird, auch den Staaten, den Regierungen, wird ja dieses private Papiergeld, dieses wertlose Papiergeld zur Verfügung gestellt für Unsummen von Zinsen und muss mit wirklicher Wirtschaftsleistung dann wiederum erarbeitet werden. Und deshalb, es ist so oder so vorprogrammiert, dass diese Glaubenswährung, Euro, die ist eigentlich schon seit 2008, liegt sie auf der Intensivstation und wird künstlich beatmet. Und ich bin mir sicher, wir werden überall neue Währungssysteme bekommen, die dann wieder einen Wert haben, weil man sieht ja, wie alles zu Ende geht. Speaker 1 Und das ist genau der springende Punkt, warum wir dieses Thema auch so hochhängen müssen, weil die Wurzel allen Übels ist Korruption und Korruption wird eben mit genau diesen wertlosen Geldscheinchen eben in voller Konsequenz auch durchgeführt und das müssen wir beenden, das wollen wir stoppen. Friedemann, wir haben unter anderem auch gesellschaftliche Aspekte angesprochen, die wir füreinander tun können. Dieses selber ins Handeln kommen, was muss man sich darunter verstehen? Speaker 11 Da spreche ich mal ein Erlebnis von dieser Woche an. Dramatisches Erlebnis, ich denke, die Betroffenen schaue ich ja eh nicht zu. Diese Woche war Beerdigung von einem 14-jährigen jungen Mann, also ein 14-jähriges Kind, ist mit dem Elektroroler gestürzt auf den Kopf und tot. Und auf dieser Beerdigung wurde aufgefahren, da war Motorradclub, da war ein Oldtimer-Autohaus, da wurde aufgefahren, wo er wirklich rührend und wunderschön war. Danach habe ich mich mit Paar unterhalten. Ich habe gesagt, das Traurige in unserer heutigen Gesellschaft ist, wenn jemand gestorben ist, dann wird alles in Bewegung gesetzt, um hier noch einmal die letzte Verabschiedung. Aber der Betroffene, der lebt ja gar nicht mehr, der kriegt das ja gar nicht mehr mit. Ich habe gesagt, warum ist die Gesellschaft so weit abgerutscht, dass wir erst, wenn jemand tot ist oder stirbt, dann fangen wir an und machen die größten, schönsten Geschenke noch. Warum helfen wir uns nicht gegenseitig in der Zeit, wo wir leben, wo wir sehen, andere geht schlecht, warum stehen wir da nicht gemeinsam für den anderen ein? Und ich kenne von meiner Mutter noch die Erzählungen nach dem Zweiten Weltkrieg, da haben die Menschen zusammengehalten, da gab es ja gar keine andere Möglichkeit. Und das wünsche ich mir für unsere Gesellschaft, dass wir wieder zusammenhalten, dass wir für andere da sind, wenn es mal wirklich jemandem schlecht geht. Wenn ich mitbekomme, mein Nachbar kann seine Miete nicht bezahlen und ich könnte jetzt gerade Kreuzfahrt buchen, dann schenke ich dem lieber seine nächste Monatsmiete und drehe ein bisschen zurück. Und so eine Gesellschaft wünsche ich mir, dass wir alle wieder füreinander einstehen. Und bevor es nicht jedem gut geht, dürfen wir nicht aufhören, an diesem Wandel mitzugestalten. Denn es soll allen gut gehen und nicht nur diesen paar korrupten Auserwählten. Meine Erfahrung diese Woche auf der Beerdigung war echt heftig. Speaker 1 Ja, dem können wir bedingungslos zustimmen, Friedemann. Hat jemand eine Frage an Friedemann vielleicht? Betroffenes Schweigen? Ja, aber nein, du hast vollkommen recht. In dem, was du gerade ausgeführt hast, genau so müssen wir uns neu ausrichten. Gesellschaftlich, Ellenbogengesellschaft muss verschwinden. Das ist, glaube ich, auch eine wichtige Basis, Friedemann, dass wir eben dann auch gemeinsam weiterkommen. Hast du vielleicht noch eine Idee auf wirtschaftlicher Ebene für uns, also wo wir da was verbessern können und müssen? Ich meine, das steht außer Frage, dass wir das müssen. Irgendwelche Reformen, die uns das auch ermöglichen, den Wohlstand in Zukunft auf gesunder Ebene zu erhalten? Speaker 11 Ja, da gibt es ja, das ist ja so oder so, im Moment eine meiner persönlichen Motivationen. Erstens mal, es gibt so viele neue Technologien, neue Möglichkeiten, gerade im Thema Energie, da komme ich ja her ursprünglich. Ja, da bin ich mit Unternehmen vernetzt, wo es darum geht, ja, andere Energiegewinnung, sage ich mal, dass man aus Wasser Energie gewinnen kann. Mit Wasser könnte man ein Wohnhaus beheizen. Und ja, da sehe ich auch große Zukunftschancen, gerade in Deutschland, weil ja durch das korrupte System alles so verkommen ist. Alles kommt von Billiglohnländern, China, Bangladesch und sonstiges. Und ich sehe da große Chance, dass wir mit Innovationen, wo wir wieder von Deutschland heraus dann in einem wirklich freien Markt mit, dann muss natürlich auch das Währungssystem wieder auf gerade Füße gestellt sein. Und da sehe ich große Chancen. Deshalb hänge ich ja so dran. Ich sage das ja immer wieder. Ich sage, sei doch froh, wenn diese alte, korrupte Geschäfte, VW, Audi, Mercedes, ist doch gut, wenn sie die zerstören, dann haben wir viel mehr Chance, neu aufzubauen. Die sollen alles kaputt machen aus ihrer alten Struktur. und umso mehr können wir neu aufbauen mit vernünftigen Systemen. Die Deutschen sind ja so oder so kreativ und dann wird wieder so viel Neues erschaffen. Und darauf freue ich mich. Ich bin speziell im Energiesektor tätig, andere Antriebstechnologie und so weiter. Und da sehe ich große Chance für die Menschheit in den nächsten 10, 20, 30 Jahren. Ja, ja. Speaker 1 Podium, lieber Friedemann. Speaker 3 Ja, ich bin ja hier nicht zum Spaß, sondern hier habe ich ein ernstes Anliegen und ich kümmere mich um die alten Menschen, die gerade jetzt entsorgt werden aus den Altenheimen, auch kirchliche Altenheime, weil das ja nicht mehr wirtschaftlich ist, sondern, ja, der Platz wird gebraucht für Flüchtlinge. Auch ein wichtiges Thema, ja. Dann gibt es noch ein Riesenproblem und zwar, wer schützt denn jetzt unsere Kinder? Und das ist definitiv eine Sache, die bei mir keine Toleranz mehr zulässt. Wir müssen unsere Alten schützen und die Kinder. Und jetzt kommt die Frage an Friedemann. Ich bin etwas verärgert über den Elon Musk, der vor zwei Jahren sein tolles Haus angekündigt hat, 10.000 Dollar. Das Haus ist so toll, da ist alles drin, auch Energie und alles und ich glaube, da kriegt man auch so ab und zu Klopapier, das einen den Hintern noch sauber macht. Dieses Versprechen, das geht mir auf den Nerven. Wir haben Möglichkeiten, Tiny Häuser dahin zu stellen, wo Platz ist und das Ganze schön im Kreis anzuordnen. 40 Häuser heißt, 40 alte Menschen können vernünftig leben. Und diese wahnsinnigen Beträge, das geht ja bei 3.500 Euro im Pflegeheim für ein Zimmer los. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Meine Mutter hat 5.000 für ein Zimmer bezahlt. Das ist unzumutbar, das ist ein Skandal. Und ihr werdet alle alt. Alter ist keine Krankheit. Alter kommt von allein und wir müssen in Afrika mal schauen, da werden die Menschen nicht einfach abgeschoben in Pflegeanstalten, sondern die sind bis zuletzt ein Teil der Familie. Wenn wir das nicht verstehen, dann verlieren wir unsere Menschlichkeit und ihr werdet selber dann sehen, wie das ist im Alter, nutzlos zu sein und Flaschen zu sammeln, wie das bei mir geschieht. dann klopft ans Auto und fragt, ob ich im Kofferraum ein paar alte Flaschen habe oder Plastikflaschen. So, mein Thema ist, wie kriegen wir das gesellschaftlich hin? Ich habe Vorschläge zu machen, eine gemeinnützige Genossenschaft, wo die alten Menschen noch mit ihren letzten Gründen Genossenschaftsanteilen kaufen können, aber dann, dass wir die Pflege dann in die Privatrand nehmen. Der Staat tut nichts für die Alten und noch weniger für die Kinder. Vielen Dank. Speaker 1 Friedemann, hast du dazu eine kurze Ausführung für uns, Speaker 11 bevor wir dich jetzt gleich wieder entlassen? Ja, sehr, sehr gut. Und danke auch für deine Erkenntnis und die Frage. Und genau da steckt ja das Problem. Und ob man das jetzt glaubt, Ich habe mit meinen Kindern vor Corona ein Mehrgenerationenhaus gebaut, weil das genau meine Philosophie ist, wo ich sage, es kann nicht sein, dass man die Alten abschiebt ins Altersheim, nur aus diesem Leistungsdruck heraus, weil man Kohle, Kohle, Kohle, die Generation reißt um die halbe Welt, die Oma oder die Mutter kommt ins Altersheim man dann vielleicht an Weihnachten hat man mal Zeit, sich mal um die Mutter zu kümmern, die Mutter zu besuchen oder die Tochter studiert in Amerika, der Sohn in Australien und irgendwann sind die Kinder auf der ganzen Welt verteilt. Und genau das ist unser gesellschaftliches Problem und steht ja auch schon in der Bibel. Also mein größter Respekt gilt doch der älteren Generation Mutter und Vater, die Mutter ehren. Und genau das ist in unserer Gesellschaft ein Riesenproblem und da müssen wir wieder zurück, dass die Familie, dass die Eltern oder der Opa bis ins hohe Alter mit in der Familie integriert sind. Die Enkelkinder können so viel von den Opas und Omas übernehmen und lernen. 100 Beispiele. Also das ist mal mein erster Wunsch ans Universum, dass wir wieder zusammenleben in Familien und nicht die Alten, bloß weil sie jetzt eine Last sind, weil ich dann nicht mehr auf die AI da Urlaub machen kann, abgeschoben ins Allersein und ja, da können Sie jetzt lange drüber sprechen. Speaker 2 Herr Friedman, da kannst du wieder schlafen, da machst du eine halbe Stunde weiter, ich weiß das. Du hast absolut recht. Du hast mal zu mir gesagt, du hast vor 20 Jahren gesagt, Mathis, du warst mein Mentor. Hast du das mal gesagt? Auf jeden Fall hast du absolut recht. Ich hatte mit dem Dr. Hamer, der vielleicht auch einigen bekannt ist, ein sehr gutes Verhältnis. Wir haben uns auch öfters getroffen, auch kurz noch vor seiner Verhaftung. Und als er in Spanien war und dann nach Norwegen musste, weil er dann wieder verpfiffen wurde. Und so waren deutsche Politiker da dabei. Und ich habe mit dem Dr. Hamer ein Video gemacht über das Deutsche Reich etc. Und speziell über dieses Thema. Und der Dr. Hamer hat gesagt, wir müssen wieder zurück auf die Großfamilie. Die Alten, dass die da dabei sind. Und ich habe es erlebt, meine Verwandtschaft in Norddeutschland, da kannte ich meinen Uropa, der saß immer so vor dem Haus und war ganz glücklich, weil dann die Enkel rumgesprungen sind, wir sind rumgesprungen. Und das war so ein schönes Leben. Und der Uropa, Oma war schon tot leider, der hat da dazugehört. Und das war so ein warmes Gefühl in diesem Haus. Und auch die Gerüche und so weiter. Also alles hat mir gerochen. Also alle Menschen, die da drin waren. Ich habe das in so positiver Erinnerung. Und möchte eigentlich nichts anderes. Und dann bleiben die Uropas und so weiter auch richtig fit. Mein Uropa, der hatte kein einziges Loch im Zahn. Mit 98 oder wie alt der worden ist. hat sich immer gesund ernährt mit Fisch und was weiß ich was. Das war, das ist in meiner Erinnerung ganz tief verwurzelt. Und weil es für alle Freude bereitet, da müssen wir hin. Auf jeden Fall in die Großfamilie wieder zurück. Das ist ganz wichtig. Und da ehren wir uns der Alten. Speaker 7 Friedemann, ich möchte dir noch meinen Dank aussprechen. Du erzählst immer so schöne Gute-Nacht-Geschichten. Und ich finde, du machst da eine wahnsinnig gute Aufklärungsarbeit, weil du auch immer so, wie sagt man so, den Menschen, die so vielleicht noch nicht ganz den Fokus auf der Volkssouveränität haben, durchaus so, dass man vermittelt, dass die so ein Gefühl für Souveränität bekommen, dass wir irgendwie wieder selber Entscheidungen treffen müssen im eigenen Land. Und dadurch merkt man wirklich, wie diese Themen in die Breite gehen. Und das ist ein Riesenverdienst von dir. Und nach diesem Lob habe ich eine ganz kleine Bitte. Also wenn du in diesen Gute-Nacht-Geschichtchen, die du da erzählst, auch ab und zu das Wörtchen Staatsangehörigkeit oder sowas, mit einflechten könntest, dann, du, ich werde dir noch dankbarer. Speaker 1 Das ist dann der Punkt, gesellschaftlich voneinander lernen. Und das wird hier tatsächlich par excellence gelebt. Friedemann, zum Abschluss noch ein paar Worte von dir zur heutigen Veranstaltung. Und natürlich auch, was können wir in Zukunft von dir diesbezüglich erwarten auf die Frage, die hier gerade gekommen ist. Speaker 11 Also da kennt ihr ja Mattes, er hat es ja gerade schon gesagt, er war einer meiner Lehrmeister. Und ich bin in denen Themen natürlich sehr, sehr tief bewandelt. Und ich kenne die ganze Problematik und ich weiß, dass unsere Staatsangehörigkeit deutsch, wenn ich das schon lese, ja. Und ja, ich gehe da immer so in so ein Grat, eine Gratwanderung, weil inzwischen haben wir 80.000 Leute im Kanal, viele beruflich bedingte Zuhörer. Und das sind ja genau die Fakten, die sie von mir hören wollen. Und dann bist du Reichsbürger und dann wirst du, ja wir haben mit den Anwälten, die die Rollator-Rentnertruppe da betreuen, guten Kontakt. Und wenn du dir anhörst, wie scharf die auf Menschen sind, die genau in dem Thema unterwegs sind, und da bin ich halt da aus persönlichen Schutzgründen ein bisschen zurückhaltender, aber Mattes kann es euch erklären, ich bin im Thema sehr, sehr tief drin. Und ja, natürlich, und da, das muss ja alles geändert werden. Ja, eigentlich sind wir ja alles staatenlose. Aber, ja, also Mattes weiß Bescheid, was ich darüber alles denke. Und macht euch da keine Sorgen. Also ich, das Ding muss weg, das Ding muss weg. Ja, ist ja keine Frage. Und Sie tun ja gerade alles dafür, das BRD-Konstrukt selber zu zerstören. Also von dem her bin ich im Moment so weit schon zufrieden. die machen sich ja voll kaputt, das funktioniert ja alles gar nicht mehr. Aber die Woche im Bundestag, das war ja nur noch eine reine Zirkus-Zelt-Veranstaltung, was da abgeht, und jetzt hacken sie sich gegenseitig die Augen aus, und da müssen wir hin, zurück zur Souveränität, die Freiheit von Deutschland, ganz wichtig, und eben zu unserer Staatsangehörigkeit zurück. Speaker 7 Danke, ich habe es gehört. Applaus Speaker 5 Und Friedemann, in diesem Sinne würde ich dich gerne einladen, das Staatsvolk auch mal persönlich kennenzulernen. Also wenn du beim nächsten Mal die Zeit findest, uns bei unserem nächsten Heimatkongress zu besuchen, würde ich auch gerne deinen schwäbischen Dialekt ertragen. Speaker 1 Also Friedemann, ein Angebot, was man schlecht ablehnen kann, oder? Speaker 11 Bin ich gerne mit dabei, aber zur Korrektur, ich gehöre zum Herzogtum Baden, ich bin Partner. Und für uns Partner sind die Schwaben etwas komische Menschen, aber wir verstehen uns trotzdem. Speaker 1 Also, in diesem Sinne, vielen, vielen herzlichen Dank. Friedemann Mack, großen Applaus. Wir danken dir sehr, sehr herzlich, dass du dir die Zeit genommen hast, um uns diese wichtigen Worte zuteilen lassen konntest. Speaker 11 Vielen, vielen Dank. Danke auch und noch viel Spaß zusammen. Weiter so. Das werden wir haben. Wir werden dich neidisch machen, Friedemann. Mein Zitat ist ja immer: "Und wir bringen es zu Ende." Jetzt bringen wir es zu Ende, ganz sicher. Ja. Speaker 1 Also, vielen, vielen herzlichen Dank, Friedemann Mack. Ja, schön, dass es geklappt hat. Auch großen Applaus an die Technik nochmal und dem Mann mit dem Applaus-Schild. Den haben wir dann beim nächsten Mal dabei wahrscheinlich. Gibt es noch Ausführungen, Sorgen, Nöte, Wünsche, Anträge hier aus der Podiumsdiskussion oder vielleicht sogar Fragen aus dem Publikum? Dann würde ich mir jetzt mal kurz die Mühe machen, um mit dem Mikro nach vorne zu kommen. Einfach kurz die Hand heben, dann würde ich mich auf den Weg machen. Nein, seid alle zufrieden? So weit? Speaker 8 Also gut. Speaker 1 Okay, wunderbar. Speaker 8 Ja, besser kann es nicht laufen. Ich würde ganz kurz trotzdem noch mal ein kleines Fazit machen. Wir haben im Prinzip von allen hier oben ein paar Punkte gesagt bekommen, die letztendlich sehr, sehr viel mit Menschlichkeit zu tun haben. Und ich denke, die Leute, die hier im Saal sind, die meisten wissen das. Aber ich finde, das ist ganz wichtig. Das müssen wir nach außen tragen, ganz sehr nach außen tragen. Dass wir im Prinzip diejenigen sind, die hier etwas ändern können. Die Menschen sind hier in diesem Land über Jahre so, ich sage jetzt mal, eingeschläfert worden, dass sie gar nicht mehr wussten, dass sie im Prinzip was bewegen können. Sie sind im Hamsterrad gehalten worden, immer wieder macht eure Arbeit und vielleicht könnt ihr noch dreimal im Jahr in Urlaub fahren, um den Rest kümmern wir uns in Berlin, Brüssel oder sonst wo. Ich denke, das ist ein ganz wichtiger Punkt, dass wir, da gehe ich davon aus, dass die meisten hier im Saal das mittlerweile verinnerlicht haben, Das zu erkennen, dass wir etwas ändern können. Jeder einzelne von uns. Jeder einzelne von uns ist die Veränderung. Und ich denke, das ist ein ganz wichtiger Punkt, der hier nach draußen gehen sollte. Ja, weil, wie gesagt, es ist vom Inneren heraus, wenn wir das Leben und wenn wir das nach außen tragen, dann werden wir auch das Ziel erreichen, was wir uns vorgenommen haben. Danke. Speaker 12 Ich stelle mich ganz kurz vor, ich bin der Wolfgang und wir haben ja unseren tollen Bischof hier, Erzbischof. Und er hat es ja gut angesprochen mit dem Satanismus. Und genau daraus sollten wir auch lernen. Wir dürfen es für die nächste Zukunft in keiner Weise mehr wirklich zulassen, dass dieser schwarze Okkult in irgendeiner Form symbolisch oder rituell irgendwelche Möglichkeiten kriegt, sich hier wieder aufzubauen, zu etablieren und sich heimlich zu tarnen und damit uns quasi von innen heraus zu terrorisieren. Und das fängt durchaus auch damit an, mit welcher Farbe eine Trigolore beginnt. Also wir brauchen das nur mal zurückdenken. Die Weimarer Republik, schwarz oben, diese Drecksnazis, das Schwarz in der Mitte, verzerrt, die Zwaschika ist grundsätzlich was sehr Gutes. Aber wenn du sie schräg stellst, wird sie bösartig. Die BRD weiterführend auch ein Schwarz oben und grundsätzlich sollten wir mal alle darüber nachdenken, dass wir das Schwarz gänzlich ablegen, um somit diesem schwarzen Okkult keinen Raum mehr zu geben. Dankeschön. Speaker 1 Ja, wie das immer so ist. Zum Ende gehen dann doch noch einige Hände nach oben. Bitteschön. Speaker 13 Ja, ich brauche ein bisschen Hilfestellung noch. Die Brücke vom Staat Preußen zur Gemeindegründung. Da klang jetzt nur im Nebensatz an, es gibt da irgendwie Differenzen, aber wir müssen doch die Brücke finden, da fehlt mir noch was. Speaker 1 Gibt es eine Ausführung? Speaker 7 Die Brücke ist ja relativ einfach. Der Staat Preußen hat Gemeinden und deswegen gehört die Gemeindereorganisation zum Staat Preußen dazu. Der Staat Preußen hat auch einen Minister der Justiz. Das Amt muss auch in irgendeiner Art und Weise ausgefüllt werden. Da gibt es so gesehen keine Differenzen. Die Differenzen sind auf einer juristischen Ebene. Da kann man sich dann abends mal beim Bierchen drüber unterhalten, aber im Kern streben wir genau das Gleiche an. Also da gibt es keine großen Unterschiede, es ist halt eher auf einer juristisch spitzfindigen Ebene, wo man dann da Unterschiede sieht. Aber ansonsten hat der Staat Preußen gemeint und gehört alles zusammen. Also der Mann mit dem Schild ist gerade vorbeigelaufen, also ihr dürft auch mehr applaudieren. Speaker 14 Ich wollte nur gerne noch was sagen und zwar, egal welche Gemeinden, in welchem Staat, Sie definieren ja das Staatsgebiet. Speaker 15 Das finde ich sehr knapp. Speaker 6 Ja, das war ein sehr guter Hinweis. Die Bodenrechte liegen in den Gemeinden. Speaker 14 Genau, die Bodenrechte liegen in jeder Gemeinde und so definiert sich ein Staat. Weil eine Gemeinde kann ohne einen Staat existieren, aber kein Staat ohne die Gemeinden und Städte. Speaker 6 Sehr schön. Das ist meine Wort. Speaker 1 Das heißt, Sie meinen die Gemeindeverwaltung, dass alles das, was zentralisiert ist, in Berlin stattfindet, in Brüssel stattgefunden hat. Die Entdemokratisierung, die wir ja erlebt haben mit diesen ganzen Regime-Changes, DDR, BRD und so weiter. Genau, das ist das, was Sie, glaube ich, auch meinen und ansprechen. Und da... Genau, Solidaritätsprinzip, genau. Ja, und das... Was? Speaker 15 Subsidiaritätsprinzip. Oh Gott, völlig falsch, völlig falsch. Speaker 1 Okay, aber so, genau, das ist so die Richtung, die wir, glaube ich, brauchen, weil das hat ja gezeigt, dass man eben die Politik wegbringt, die Entscheidungskraft vom Volke weg. Und wir machen eben genau das wieder umgekehrt. Wir müssen die Entscheidungskraft wieder zum Volk hinbringen, meine Damen und Herren. Speaker 16 Ja, bitteschön. Ich bin der Heinz Erd. Das Thema Subsidiarität, die hatten wir zur Wendezeit sehr oft im Mund gehabt. Das heißt also, so wenig Staat als möglich und so viel Eigenständigkeit, wie ja eigentlich auch uns möglich sein sollte. Ich muss natürlich zum einen sagen, jemand hat vorhin den Spruch gebraucht, zurück in die Zukunft. Das kannten wir vor 36 Jahren auch schon und zwar von der Christlich Demokratischen Union. Die hatte dann auch schon den Spruch drauf gehabt, zurück in die Zukunft. Was wir davon noch übrig haben, ist nicht mehr allzu viel. Ich muss natürlich auf der anderen Seite auch sagen, der Bischof hatte vorhin ein paar schöne Sprüche mit reingebracht. Es gibt auch, ich glaube es war bei Exodus gewesen, du sollst der Mehrheit nicht folgen, wenn sie im Unrecht ist. Was wir gemacht haben während der Corona-Zeit, dass wir auf die Straße gegangen sind, wir haben uns belächeln lassen, wir haben uns beschimpfen lassen, aber ich denke das war ein guter Weg. Zum anderen noch mal zu Preußen. Ich hatte das vorhin auf meinem Zettel schon mit festgehalten. Ich denke, wir brauchen doch da auch ein bisschen Hilfe von außen. Denn Preußen war ja zerstört worden oder zerschlagen worden. Wir sind ja nun nur noch ein Teil Preußens. Preußens. Der andere Teil ist auf der einen Seite zu Polen gesprochen worden, zur Verwaltung und dann haben wir die russische Verwaltung in Königsberg. Also ich denke, ganz alleine kriegen wir den preußischen Staat nicht wieder auf die Beine. Danke. Speaker 1 Wurde uns da etwa etwas weggenommen? Das ist natürlich auch die Frage, die man diesbezüglich berechtigterweise dann auch stellen kann. Speaker 2 Jetzt ist es ja auch so, denke ich, dass das vielleicht für morgen sehr passend wäre. Diese speziellen Fragen wurden ja aufgeschrieben. Ich denke, dass es so geplant war, dass wir morgen da detailliert darauf eingehen, weil sonst nehmen wir den Teil jetzt heute Abend schon vorweg. Und das wäre ganz speziell für morgen eine ganz hochinteressante Frage, die es zu klären gilt in jedem Fall. Ich wollte noch was sagen. Ingo, vielen Dank. Also alle die Beiträge. Herzlichen Dank, bedanke ich mich jetzt auch mal. Wirklich sehr gut. Es ist auch wichtig, der Ton macht auch die Musik. Mein Bruder, der hat mal das geprägt, hat gesagt, es sind tatsächlich in der BRD vier, fünf Millionen Bedienstete, also keine Beamten, wissen wir ja alles, Bedienstete, die die Ausheilung der Volksseele verhindern. Das muss man sehen. weil sie ihre eigenen Bründe sichern wollen, natürlich, weil das nächste Gehalt kommt etc. Meine Erfahrung ist, dass man trotzdem nicht aggressiv oder so umgeht, dort mit. Ich habe immer gute Erfahrungen gemacht, ich habe ja nun wirklich, ich habe mir übersehen mit Prozessen und so, steht da im Buch drin, 57 sind es mittlerweile, jetzt steht da 58, steht da, egal. Auf jeden Fall, ich blieb immer so weit wie möglich ruhig und sachlich. Und habe das auch dazu genutzt, die ganzen Arien, sage ich mal so, um aufzuklären. Ich habe da wirklich dann viele Richter etc. bedient und was weiß ich, war es ganz Tübingen, das Landratsamt aufgeklärt. Ich sage, komm, jetzt gehen wir es mal Punkt für Punkt durch. Wir gehen es einfach Punkt für Punkt durch. Ist es so oder ist es nicht so? Mir liegt es einfach Fakten. Also wenn es so ist, ich habe gesagt, Herr Richter, wenn Sie recht haben, dann gehe ich heute Abend heim, trinke zwei Böe und die Welt scheint in Ordnung. Wenn ich recht habe, dann haben wir ein richtiges juristisches schwarzes Loch. Nur wichtig war, sonst hätten die mich auch nie angehört oder ernst genommen, dass ich eben immer ruhig und sachlich blieb. Nicht irgendwie emotional oder so, das wollte ich noch hinzufügen. Die Art und Weise, letztendlich ist es ja ein desaströser Zustand eigentlich, dass wir hier 5 Millionen haben, sagen wir 5 Millionen, die die Aushalender Volksheile verhindern. Und wir das so als Feindbild vielleicht schon sehen. Das tut mir weh in der Seele eigentlich. Ich will das nicht, weil letztendlich müssen wir Deutschen das alle aushalten. Natürlich, was da auch verbrochen wurde durch die Verhinderung, das muss man ganz klar sehen, was jetzt da läuft mit Prinz Reus und so weiter. Diese politischen Prozesse, da gibt es auch Gesetze dafür, wie das abgehandelt wird, letztendlich. Jedoch ist für mich kein Grund, dass ich übermäßig emotional oder so werde, sondern mit dieser Sachlichkeit an Fakten gehalten, kam ich immer am weitesten. Und ich denke, das ist jetzt einfach auch wichtig, dass wir schlauer sind noch und schlau vorgehen. Danke. Speaker 4 Ich möchte auch kurz noch was dazu sagen. Also ihr habt ja heute nach dem Abendbrot auch noch die Möglichkeit, mit allen, die hier auf der Podiumsdiskussion gesessen haben, heute Abend noch persönlich ins Gespräch zu gehen. Wir sind alle vor Ort, wir werden heute Abend noch schön locker, gemütlich einen Abend zusammen verbringen und werden den Abend ausgehen lassen. Und da finden ja immer die besten Gespräche statt und da könnt ihr einfach den Kontakt zu den Leuten suchen, mit denen ihr sprechen wollt und setzt euch mit ihnen an einen Tisch und lasst euch eure Fragen beantworten. Speaker 3 Ja, ich bin ja euer moralisches Gewissen hier mal wieder. Und ich sage euch ganz knallhart vor dem Kopf, Freiheit bekommt man nicht geschenkt. Da muss man jeden Tag erneut dafür kämpfen. Ich möchte hier mal ein paar Leute erwähnen, die schon im Kampf gestorben sind. Ursula Haverbeck zum Beispiel aus dem Kreis von Prinz Reus sind auch schon Leute verstorben. Wir haben heute die große Ehre und das Glück, dass der Norbert Schittke hier ist. Er hat überlebt mit über 80 eine Endstrafe im Knast, nicht 50 Prozent, nicht zwei Drittel, sondern Endstrafe. Und er kann vielleicht davon berichten, wenn ihr euch mit ihm unterhalten wollt. Norbert ist natürlich jetzt hier, wie gesagt, ein Stück Widerstandsgeschichte, ist eigentlich der Pionier. So extra heute hier für euch. Ihr könnt euch mit ihm unterhalten. Und ich sage jetzt, denken wir an die Leute, die jetzt wirklich unschuldig im Knast sind. Ich war sehr oft mal drin. Ich bin mehrfach abgeholt worden. Ich weiß, wovon wir da reden. reine Willkür, reine Willkür. Ein Staat, der seine Bürger bekämpft, hat ja im Prinzip schon verloren, der ist ja gar kein Staat, sondern Recht muss echtes Recht sein und nicht ein Gewohnheitsrecht auf Rechtsbeugung, was hier praktiziert wird. Keine gültigen Gesetze, nur Gewohnheitsrecht auf Rechtsbeugung und das ist ein geltendes Recht. Armseliger geht es nicht mehr. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Speaker 5 Ich müsste jetzt eigentlich länger reden, bis die Spendenbüchse rum ist, aber ich halte mich kurz. Du hast einen ganz wichtigen Punkt angesprochen und der betrifft uns alle hier. Und das ist das, was bis jetzt die letzten Jahrhunderte immer gewirkt hat. Das Mittel der Angst. Und ich hoffe, und das ist etwas, was ich mir wünsche, auch wenn wir heute hier rausgehen, dass wir es mit unserer Veranstaltung dieses Wochenende auch schaffen, vielleicht dem einen oder anderen so ein bisschen die Angst zu nehmen, seine Meinung zu äußern. Ja, weil ich habe mittlerweile, ich habe noch so einen schönen Spruch gelesen, ich mache das nicht aus Widerstand, ich mache das aus Bewusstsein. Und wenn wir diesen Akzent hier setzen können, dass wir wieder Menschen dazu bringen, bewusst zu sein, dann dauert es auch nicht mehr langer. Speaker 1 Genau, die Fesseln ablegen sozusagen. Speaker 8 Also ich möchte dazu ergänzen, es ist auch aus der Erfahrung der letzten 25 Jahre, muss ich sagen, es ist immer am leichtesten gegangen, wenn wir für etwas gearbeitet haben und nicht gegen etwas. Wenn wir gegen jemanden sind, wenn wir jemanden bekämpfen, bewusst bekämpfen, also kämpfen für die Freiheit ist etwas anderes als jemanden bekämpfen. Wenn wir unser Ziel vor Augen zielstrebig angehen und nicht immer im Hinterkopf haben, wir müssen gegen den anderen agieren, dann werden wir auch ohne Angst unser Ziel erreichen. Speaker 1 Das ist auch eine Energiefrage. Das ist auch eine energetische Frage. Kampf ist Krampf und kostet Kraft und raubt Energie. Thomas? Speaker 4 Genau, ich möchte auch noch ein paar abschließende Worte sagen. Also ich bin total begeistert, dass wir diese Podiumsdiskussion, weil wir alle so kleine Bauchschmerzen mit der Podiumsdiskussion hatten, wie geht sie wohl aus? Und ich muss sagen, wir haben es geschafft. Wir können miteinander reden, wir können kommunizieren, ohne uns gleich an die Gurgel zu gehen. Und das ist ein Zeichen, was wir heute nach außen setzen können. Wenn wir es wollen, können wir alles schaffen. Und deswegen, jetzt geht es zum Abendbrot. Speaker 1 Es ist noch eine Zuschauerfrage reingekommen. Wir sind ja hier live beim Fernsehen. Und diesbezüglich auch an Focke eine Frage, an dich gerichtet, eine Zuschauerfrage. Frau Lieben Stefan, gibt es im Rahmen des VdWK schon eine Gemeinde, die durch Staatsvolk schon wieder aktiviert wurde? Und werden die Alliierten, insbesondere Russland, zum Schutze der Rustag festgestellten im gesamten deutschen Gebiet 1871 bis heute geschützt? werden vor der Bundesrepublik Verwaltung, um die rechtsgültige Verwaltung aufzubauen. Preußische Grüße aus Solingen. Speaker 10 Das ist eine Fangfrage hier von Solingen. Guck zu. Also es gibt eine Gemeinde, das haben wir auch heute schon mal erwähnt, die aktiviert ist. Und davon ist die russische Föderation auch unterrichtet worden. Und da war das mehr oder weniger eindeutige Echo, warum nur eine. So, und da sind wir halt dabei und das ist das, naja, es gibt natürlich auch noch eine zweite Gemeinde, es ging ja um Preußen, es gibt auch noch eine zweite Gemeinde, das ist Saaldorf im Fürstentum. So, bei beiden Aktivierungen war ein Großteil von den Preußen hier mit dabei, das heißt, wir ziehen ja zusammen in einem Strang. Ja, aber wir sind noch relativ klein, das ist noch relativ niedlich. Und deshalb geht es ja darum, Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsmacht. So, und herzliche Grüße nach Solingen. Wir hoffen bald dort eine Veranstaltung machen zu können, in Solingen. Und dass wir auch im Ruhrpott durchgreifen können. Speaker 1 Stefan, wir kommen vorbei, wir kommen dich besuchen und bringen alle mit. Speaker 10 Ja, und man sollte vielleicht auch mal darüber nachdenken. Wir haben ja vorhin gehört von der Silke, dass wir da ein paar Schwierigkeiten haben mit irgendwelchen Marken, auch mit irgendwelchen Urkunden. Es gibt ja die Reichsdruckerei. Warum arbeiten wir nicht zusammen mit der Reichsdruckerei? Nur mal so als Anreiz, weil ihr habt Qualitätsprobleme mit dem Papier, mit den Staatsangehörigkeitsausweisen und, und, und. Und vielleicht sollte man darüber mal nachdenken, sich zusammenzuschließen und ein Konzept zu arbeiten, wie wir mehrere hundert Anträge pro Monat machen können. Erstmal so als Zwischenstufe, weil es werden bald viele Leute auffachen, weil Unmut kanalisiert sich irgendwann und wir werden das Ventil bieten. Durch einzelne Präsentationen, durch Vervierfachung. Wir haben vor einem knappen Jahr noch mit 30, 40 Leuten zusammengesessen. Das ist aus dem VDWK geworden. Und das war erstmal nur eine Idee auf der Autobahn, wenn ich mich recht erinnere. Auf einer Rückfahrt von einer Präsentation war die Idee, wir könnten doch mal sowas machen. Also ich freue mich erst mal, dass heute die Leute hier gefolgt sind und sich das angeguckt haben. Und ich denke mal, ein Großteil von euch oder von uns hat jetzt hier diesen positiven Schwung mitgenommen. Wir müssen ja niemanden überzeugen. Wir müssen nur den Leuten eine Möglichkeit bieten, ihren Unmut zu kanalisieren und eine Vision zu haben. Ich habe das heute gezeigt, das Bild mit der Tür. Die Vision kann 1871 heißen. Oder sie kann so aussehen wie mit den Photovoltaikzellen und dem Tauschhandelbild. Das liegt schon an uns. So, lass es uns anfangen. Speaker 1 Ja, also wir blicken heute auf einen Tag zurück, voller intensiven Gespräche, kritischer Gedanken, mutiger Beiträge und vor allem klare Erkenntnisse. Ein Tag, an dem wir uns einem Thema gewidmet haben, das viele immer noch scheuen. Insbesondere natürlich auch diejenigen, die das immer wieder verweigern. Die Rückbesinnung auf die ursprünglichen Werte unseres Volkes und die Frage nach echter Souveränität in unserem Land. Viele Menschen, besonders in den alternativen Medien auch, im Widerstand, machen sich tagtäglich stark, stellen Fragen, decken Missstände auf. Und doch bleibt ein zentrales Thema häufig auf der Strecke. Was war eigentlich das Fundament, auf dem unsere Vorfahren ein Leben in Frieden, in Sicherheit, in gegenseitigem Respekt aufgebaut haben? Das ist die Frage oder eines der Fragen, die eigentlich gestellt werden müsste, auch in alternativen Medien, wenn man sich als diese bezeichnet, um Menschen, sage ich auch immer wieder, nicht im Kreis zu führen. Das ist auch ganz, ganz wichtig, dass Menschen, wo man ja auch eine gewisse Verantwortung hat, die Möglichkeit gibt, auch Wege aufzuzeigen und sie selber auch Weichen stellen zu lassen. Und das vermisse ich persönlich sehr, sehr häufig. Diese Werte, gewachsen über Generationen, getragen von Traditionen, Brauchtum und Verantwortung, waren kein Zufall. Sie waren bewusst gestaltet, um ein Leben ohne Neid, ohne Spaltung, ohne das ewige Gegeneinander zu ermöglichen. Und genau diese Werte wurden uns genommen, ihr Lieben. Wer hat sie genommen? Nicht irgendein abstraktes Schicksal, sondern ein System, das sich Demokratie nennt, aber sich immer weiter von echter Volkssouveränität entfernt hat. Das Konstrukt BRD nämlich, eine Verwaltung, die verwaltet, aber nicht mehr dem Volk dient. Heute erleben wir die Konsequenzen überall in der Justiz, in der Politik, in der Wirtschaft, in den Familien, in den Köpfen der Menschen. Immer mehr fühlen sich machtlos, hilflos ausgeliefert. Aber wir haben heute auch gemeinsam gespürt, wir sind nicht machtlos, wir sind viele und wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Die Notbremse liegt nicht in der Flucht, nicht in Resignation, sondern im Wiederentdecken dessen, was uns stark gemacht hat. Unsere Wurzeln, unsere Identität, unsere Eigenverantwortung. Das hat nichts mit Rückschritt zu tun. Im Gegenteil, wer seine Wurzeln kennt, kann sich aufrichten. Wer seine Herkunft kennt, kann selbst bestimmen, wohin die Reise geht. Wenn wir heute von Souveränität sprechen, dann sprechen wir nicht nur von staatlicher Unabhängigkeit, sondern von einer inneren Haltung. Vom Mut, Dinge zu hinterfragen, vom Mut, Verantwortung zu tragen und vom Mut, den Blick auf das Wesentliche zu richten. Auf das, was uns eint, nicht das, was uns trennt. Auf Wahrheit, nicht auf Inszenierung, auf das Mögliche, nicht auf das Vorgegebene. Denn wir wissen mittlerweile, Lobbyismus ist ein anderes Wort für gekaufte Politik. Globalistische Interessen haben nichts mit unserem Wohl zu tun und die sogenannte Demokratie, in der wir leben, ist oft nichts weiter als eine Bühne, eine Simulation, in der das Volk zwar zuschauen darf, aber nicht wirklich entscheidet. Heute haben wir begonnen, auch vorher schon, das zu benennen, auch immer wieder und vor allem auch zu durchschauen und hoffentlich haben wir auch begonnen, daran etwas zu verändern. Denn eines ist klar, wenn wir unsere Identität verlieren, verlieren wir alles. Unser Lebensraum wird kleiner, unsere Stimme wird leiser, unser Einfluss schwindet. Das müssen und das werden wir stoppen. Mit Mut, mit Klarheit, mit Liebe zum eigenen Volk. Nicht um andere auszuschließen, sondern um uns selbst nicht weiter auszuschließen aus der Zukunft unseres eigenen Landes. Und wenn wir diesen Weg zuerst als Parallelgesellschaft gehen müssen, dann tun wir das in voller Überzeugung. Denn wir sind nicht bereit, unsere Interessen zu beugen, die nicht unsere sind. Wir stehen auf heute für eine Zukunft, die wieder in den Händen des Volkes liegt. einem souveränen Volkes, einem souveränen Land mit freiem Geist, freiem Wort und freiem Herzen. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, euren Mut, eure Bereitschaft zur Wahrheit. Gehen wir gemeinsam auch von diesem Tag an ohne Angst, sondern mit klaren Visionen, Nicht mit Zorn, sondern mit Entschlossenheit. Für eine Souveränität, für unser Land und für uns. Vielen herzlichen Dank.