Und den Stream teilen. Wenn jemand hier ist und in dieser regionalen Gruppe "Sömerda, meine Heimat" Ich gehe mal davon aus, dass der ein oder andere da drin sein wird. Dann vielleicht diesen Link überhaupt teilen. Das ist da möglich. Ich komme da gerade nicht rein. Ich kann es gerne nochmal probieren, inwieweit das hier funktioniert. Mit Facebook kenne ich mich jetzt nicht so gut aus. Ah doch, hier steht es. In Gruppe teilen. Also haben wir dann auch gleich hier erledigt. Einmal im Stadtgespräch in Sömerda und einmal 99610 "Meine Heimat". So, also da sind wir jetzt rein. Warum? Ganz einfach, ganz kurz erklärt. Deswegen, weil es auch einige Menschen gibt, die heute nicht da sein werden. Und auch sicherlich ein großes Interesse daran besteht, wie das hier heute ausgegangen ist. Was hier heute Abend stattgefunden hat. Das ist das, was wir transparent darstellen wollen. Also all diejenigen, die jetzt hier in der Nähe sind, findet euch ruhig hier auf diesem Platz mit ein. Ich beiße nicht. Keiner beißt hier. Und sollte der Herr Landrat K. sich dazu entschließen, heute hierher zu kommen, auch er wird nicht beißen. Auch der Herr Wulf wird nicht beißen, wenn er sich dazu entschließen wird, hierher zu kommen. Das werden wir im Laufe des Abends feststellen. Zuvor erwarte ich dann auf die Polizei. Es ist eine Veranstaltung, die angemeldet ist. Bisher sehe ich sie nicht. Ich gehe mal davon aus, dass sie jenigen ist, der auch noch kommen wird. Ich habe zugesichert, dass diese Veranstaltung auch von der Polizei begleitet wird. Auch aus Sicherheitsgründen, aus dem einfachen Grund. Es sind politisch sehr aufheizende Themen, die auch viele Menschen emotional werden lässt. Da kann es natürlich auch mal passieren, dass sowohl auf der einen Seite als auch auf der anderen Seite das dahingehend auch Reaktionen kommen könnten, die hier nicht erwünscht sind. Wir wollen keine Gewalt. Gewalt gehen wir ab. Auch wenn, ich weiß, meine Videos sehr polarisierend sind, das ist alles verständlich. Aber trotzdem, Gewalt ist definitiv keine Lösung, egal in welcher Hinsicht. Ansonsten wird es aufgrund dieser politischen Ereignisse auch in diesem Land und Geschehnisse niemals zu einer friedlichen Wende kommen, denn das ist das, was wir brauchen. Auch Schweife muss aufgehoben werden. Und dazu ist eben auch wichtig, dass eine gewisse Aufklärung stattfindet. So, also wie gesagt, die Polizei müsste normalerweise jetzt demnächst auch kommen. Die weiß eigentlich Bescheid. 19 Uhr haben wir eigentlich jetzt gleich, oder? Wir haben 19 Uhr, oder? 19 Uhr? Noch nicht? Okay, zwei Minuten. Ja, schauen wir mal, ob die Polizei dann noch kommen wird. Denn es ist ja so, man hat eben die Möglichkeit, auch Veranstaltungen anzumelden. Ich weiß, da sind einige Kritiker, die das nicht leiden können, anzumelden. Aber in dem Fall ist es definitiv wichtig, denn wenn wir das nicht machen würden, dann haben wir natürlich auch keinen Begleitschutz von der Polizei. Das ist eben dann auch blöd. Insofern, wie gesagt, müsste es gleich losgehen. Ansonsten habe ich natürlich auch ein sehr gutes Kooperationsgespräch geführt mit ein paar Veranstaltungsbehörden. Denn die haben das hier ohne weiteres genehmigt, auch hier direkt vor dem Rathausplatz. Sie haben natürlich aber auch keine andere Wahl, denn es gibt ja ein Gesetz, zu jeder Zeit und friedlich darf man sich auch versammeln. Und das ist eben nur wichtig, dass die da Bescheid wissen und auch Kenntnis haben. Und werde jetzt auch gleich dann in diese Thematik einsteigen. Kurz noch zu den Auflagen, die hier gegeben worden sind. Alkohol ist natürlich nicht erlaubt hier. Also wenn, dann dreht euch um und finkt aus eurem Rucksack raus oder so. Oder geht ein bisschen an die Seite, falls das irgendwie eine Rolle spielt. Auch Glasflaschen irgendwie. Ich habe hier zwei Plastikflaschen. Genau, also das sind so Dinge. Und natürlich sollte sich der ein oder andere dazu entschließen, als Mikro zu treten, dann bitte darauf achten, keine falschen Unterstellungen zu machen. Das kann auch in einer Strafefolge dann auch enden, wenn die Polizei dann näher kommt. Wir haben hier parallel natürlich auch einen Livestream. Der ist natürlich auch bewusst deswegen geschaltet, weil dann heißt es oftmals danach auch, naja, hat er gar nicht so gesagt. Und das stellt ein Stück weit auch die Transparenz dar, die ich auch immer wieder darstellen möchte. Und das ist mir sehr, sehr wichtig, dass eben auch der Wahrheitsgehalt der Videos damit auch bestätigt wird. Denn es ist natürlich auch so, erzählen kann man natürlich immer viel. Man kann auch immer viel behaupten. Aber das Ganze fundamental zu untermalen, ist natürlich nochmal eine ganz andere Sache. Und eine ganz andere Sache ist es natürlich dann auch nochmal, hier öffentlich Stellung zu beziehen. Also ich begrüße euch hier ganz herzlich, alle die hier da sind. Und natürlich auch jetzt, wenn es den ein oder anderen Zuschauer gibt im Stream. Ihr seid alle sehr herzlich willkommen. Freue mich, dass ihr da seid. Trotzdem warten wir immer noch auf die Polizei. Ich frage mich eigentlich, warum die noch nicht da sind. Aber gut, wir fangen einfach trotz all dem an. Der Kernpunkt, warum wir heute hier sind, ist folgender. Ihr habt es wahrscheinlich schon wahrgenommen. Es gab hier in Sabadar drei mittlerweile sehr, sehr aufregende Situationen, die Klärungsbedarf haben. Und ich habe diesbezüglich Informationen erhalten, aus allererster Hand. Da geht es zum einen, um das nochmal deutlich zu machen für diejenigen, die nicht im Thema sind, um eine Dame, die auf einem Fahrrad unterwegs gewesen ist, wo nach Angaben die Dame von Migranten verfolgt worden ist. Die Dame hat aufgrund dieser Situation einen epileptischen Anfall erlitten. Das heißt also, es muss eine Situation vorgeherrscht haben, die sie sehr aufgedeckt hat. Auch das Thema Vergewaltigung war natürlich auch in meinem Video ein Thema. Die Frage, die ich mir natürlich an dieser Stelle klar und deutlich stelle, ist, warum bekommt die Frau einen epileptischen Anfall, während sie auf einem Fahrrad unterwegs ist und sie von Migranten verfolgt wird. Ich kann mir unter dieser Situation sehr, sehr schwer nur vorstellen, dass die Migranten einen netten Abend mit dieser Dame verbringen wollten mit Popcorn, Bier und Cola. Das könnt ihr euch sicherlich vorstellen. Das ist definitiv auszuschließen. Diese Dame hat diese Situation auch klar und deutlich beschrieben. Sie hat auch dazu Stellung genommen. Lediglich gut kann man darüber streiten, ob der Ort und der Tatseitpunkt so korrekt sind. Aber Fakt ist, die Situation hat stattgefunden, bzw. eine Situation hat stattgefunden. Die Dame hat einen epileptischen Anfall bekommen. Sie hat das auch bestätigt. Ein medizinischer Notfall, hat sie gesagt. Und das ist eben ein Fakt. Und den gilt es auch zu thematisieren. Denn ich finde, wenn jemand, der hier in der Stadt Sermadar eine gewisse Verantwortung trägt und auch dafür sorgt, dass solche Menschen hier in der Stadt Sermadar und Umgebung wohnen oder hierher geholt werden, egal durch welche Voraussetzungen auch immer, dann haben die Bürger der Stadt Sermadar ein Recht darauf zu erfahren, was hier los ist. Was wir auch feststellen müssen ist, ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass in Anbetracht der Situation mit der Frau und dem Fahrrad und den Migranten keine große Aufmerksamkeit vorgeherrscht hat. Ihr könnt euch vorstellen, wenn ihr an dieser Migrantenunterkunft vorbeifahrt und es entsteht so eine Situation, gibt es logischerweise nicht gerade viele Augenzeugen. Richtig? Richtig. Wir können uns auch genauso vorstellen, um genau dieses Narrativ der Willkommenskultur, wir haben ja überall diese Banner hier in Sermadar, die aufgehängt werden, in Anbetracht dieser Situation hier in Deutschland und in Thüringen generell, sehr bedenklich, wie ich finde. Weltoffenes Thüringen, sei tolerant, weltoffen, ist ja an sich nichts Schlechtes. Aber, ich sage immer, Faschismus oder Rechtsradikalismus oder Nazi geht auch anders herum. Nämlich nicht immer nur auf diesen sogenannten Fremdenhass, der uns immer unterworfen wird, sondern auch umgekehrt, dass man auch Menschen im eigenen Land mit genau diesen Verhalten unterdrücken kann. Dass man eben sagt, wenn du das nicht akzeptierst, was wir hier machen, das gab es ja auch schon so Äußerungen, dann steht es dir frei, musst du ja hier nicht wohnen, kannst du deine Koffer packen und gehen. Ich finde es eine Unverschämtheit, dass man derartige Programme fährt, wo von uns verlangt wird, dass wir ein Deutschland, was wirklich kein großes Land ist, auch geografisch nicht groß, wir können nicht die ganze Welt aufleben. Das ist auch ein Fakt. Und da muss Schluss sein, ab einem gewissen Punkt. Ich bin ein Kind, 1981 geboren, übrigens in Erfurt geboren, mal ganz kurz zu meiner Situation und zu meiner Person hier, für all diejenigen, die mich noch nicht kennen, für die ich jetzt vielleicht auch kürzlich erst in Erscheinung getreten bin. Ich habe hier in Sommerda drei Schulen besucht, ich habe hier drei Kindergärten besucht. Zum einen den Ziegeleikindergarten, den gibt es heute nicht mehr, da ist heute eine Apotheke da hinten, Erfurter Straße hinten raus und ein Ärztehaus drin, das gelbe Haus, was dort auf der Seite steht, neben der Apotheke, das war früher ein Kindergarten mit einer Kindergrippe, dahinter stand noch ein Turm und wie gesagt, gehörte zur Ziegelei. Dann irgendwann umgezogen, Werther von Sundner Kindergarten, das ist heute das Zentrum, das war früher auch ein Kindergarten und dann war ich in der Diesterwick-Schule, und in der Friedrich-Engel-Schule, nur für all diejenigen, die denken, naja gut, was hat der mit Sommerda eigentlich am Hut? Also ich bin hier aufgewachsen und ich kenne hier diesen Marktplatz sogar noch, als hier damals diese Dächer hier gestanden haben, hier die Marktpassage, war früher auch eine Einkaufspassage, wo man, wie heute, diesen Markttag auch macht, das kenne ich noch aus ganz anderer Perspektive, auch der Busbahnhof, wie er früher ausgesehen hat. Also ich bin ein Kind, das aus Sommerda stammt, und all diese Unterstellungen, die es da auch so gibt, bezüglich meiner Person, die sind definitiv nicht haltbar, denn sonst würde ich mich hier nicht so engagieren und so einsetzen, wie ich das gerade tue. Ich bin ein Vater, habe vier Kinder, befinde mich im dreikürzigen Lebensjahr und habe großes Interesse daran, dass unser Land und unsere Stadt vor allem hier sicher bleibt. Ja, ganz klar, das ist das, was unsere Kinder, Enkelkinder zu erwarten haben und ich fühle mich verantwortlich, diesen Umstand oder auf diesen Umstand aufmerksam zu machen, um zu sagen, das geht so nicht, hier ist die rote Linie, bis hierher und nicht weiter. Wir sind ein weltoffenes Land, wir sind ein weltoffenes Thüringen, ich kenne ganz viele Menschen, die gerne in Urlaub fliegen, in die Türkei, Griechenland, überall in den ganzen Ländern, auch Afrika, genau das ist das, was wir ja auch machen. Nur, wie gesagt, weltoffen bedeutet nicht, zu schweigen und zuzugucken, wie eine Überzahl von Menschen aus anderen Ländern immer mehr unseren Lebensraum einnehmen, so dass unser Lebensraum irgendwann immer kleiner wird. Wenn wir uns die Großstädte anschauen, Frankfurt, Hamburg, Berlin, München, fahrt einfach mal hin, macht mal einen Tagesausflug und lasst das einfach nur wirken. Mehr muss man dazu nicht sagen. Das ist ein Zustand, den ich hier nicht haben möchte. Das ist auch unser Recht, das klar und deutlich zu benennen und zu sagen. Und das ist das, worum es mir auch geht. Worum es mir auch geht, ist ein gewisser Kulturenkreis, der auch ein gewisses Gefahrenpotenzial ganz offensichtlich auch hat. Das sehen wir überall in den Medien, wo eben Berichterstattung auch erfolgt, wo von Messertaten ganz oft gesprochen wird, von Vergewaltigungen gesprochen wird. Und das ist ein Zustand, den bin ich nicht bereit zu akzeptieren, unter der Überschrift "Sei weltoffen und sei tolerant". Das geht definitiv zu weit. Und zu weit geht natürlich auch, wenn wir schon bereit sind, Menschen aus anderen Ländern aufzunehmen, dann dürfen wir natürlich auch verlangen, dass sie sich uns anpassen und nicht umgekehrt. Ich denke mal, da bin ich nicht der Einzige, der so denkt. Das ist normal. Also wenn ich jetzt auch als Deutscher in ein anderes Land komme, dann muss ich mich den Gegebenheiten dort anpassen, dann muss ich die Regeln dort eben akzeptieren. Ansonsten, wenn mir das nicht gefällt, was da passiert, dann fahre ich da ganz einfach nicht hin. So sieht es aus. Und das ist auch ein Fakt. Das ist ein im Grunde genommen ganz normaler, gesunder Menschenverstand, der hier an den Tag gelegt wird, der hier aber scheibchenweise, so scheint es, den Menschen in unserem Land, in unserer Stadt systematisch ausgetrieben werden soll. Und da gibt es natürlich auch Menschen, die diesbezüglich auch in der Verantwortung stehen, insbesondere natürlich auch in der Politik. Da haben wir hier zum Beispiel den Herrn Landrat Christian Kahl. Ich habe eine Einladung an beide rausgeschickt. Herr Landrat Kahl hat von mir eine persönliche Einladung bekommen, genauso wie der erste Beigeordnete der Stadt Sirmadam. Ich weiß nicht, ob Sie kommen werden. Sie haben aufgrund dieser Berichterstattung mit der Dame und dem Fahrrad behauptet, das ist auch der Grund, warum wir hier heute stehen, dass das alles gelogen wäre, dass das alles nicht stimmt, und sich der Herr Brauner sich das alles aus den Fingernägeln saugen würde, um Aufmerksamkeit zu generieren. Das ist ein Fakt. Das haben viele Menschen gesehen, die diesen Post gemeinsam mit Herrn Wulff, dieser Post, und dem Landrat, das haben die wohl auch abgesprochen, dass die diesen Post dementsprechend absetzen, ist diesbezüglich ergangen. Auch das ist ein Fakt. Also das muss man klar und deutlich sehen. Und da bin ich nicht bereit, das Ganze zu akzeptieren. Wenn man derartige Dinge behauptet, dann muss man auch in der Lage sein, das Ganze zu begründen, warum es falsch ist. Das habe ich dann dementsprechend auch verlangt. Und das konnte man dann nicht. Das hat man dann auch nicht erwidert. Und da stelle ich mir dann schon einige Fragen. Wenn man dann in der Lage ist, in den sozialen Netzwerken zu behaupten, dass das alles falsch wäre, dann kann man doch einen offenen Bürgerdialog ansetzen, so wie hier, und sagen, okay, ich lade Sie recht herzlich ein, 19 Uhr, Marktplatz, und dann reden wir mal darüber, um auch Ihre Sicht der Dinge zu verstehen. Vielleicht haben Sie auch einen Grund, aufgrund von Fehlinformationen aus den Medien zum Beispiel, haben wir ja, Thüringer Tageblatt hat es sich nicht nehmen lassen, darüber zu berichten. Das Thüringer Tageblatt hat gestehen, der vorbestrafte ehemalige Busfahrer hat eine Unwahrheit, über eine Unwahrheit berichtet. Ein sehr, sehr langer Artikel. Ich gehe davon aus, mal Hand hoch, werden diesen Artikel gesehen. Gibt es Menschen, die diesen Artikel wahrgenommen haben? Also einige. Für diejenigen, die ihn nicht wahrgenommen haben, dann einfach mal, ich werde ihn nochmal zur Verfügung stellen, bei Facebook, in der Gruppe "Sommerdahl - Meine Heimat". Und da werde ich nochmal einen Hund laden, gleich. Und da könnt ihr euch diesen ganzen Artikel, das ist, ja okay, das ist hier der Bereich, wo es auch darum geht, zu verstehen, wer sagt hier die Wahrheit und wer nicht, wer lügt und wer nicht. Da offenbart sich das schon mal ein bisschen, denn im Thüringer Tageblatt, in dem Artikel, ganz hinten, wer also diesen Artikel durchgehalten hat bis zum Schluss, stellt fest, dass dort zugegeben wurde, dass aufgrund der Situation mit der Dame und dem Fahrrad und den Migranten bestätigt wird, dass es tatsächlich einen Vorgang der Polizei gibt. Es gibt Ermittlungen, die können bis zu einem Jahr andauern. Es ist auch eine Polizeianzeige ergangen. Und auch da hat man im Grunde genommen bestätigt, dass der Herr Brauner, also ich, mit seiner Berichterstattung recht hatte. Aber die Strategie ist ja erstmal eine ganz andere, nämlich erstmal, die Überschrift ist ja erstmal entscheidend, der angeblich böse, vorbestrafte Busfahrer. Also um das mal kurz aufzuklären, ich bin weder vorbestraft noch ehemaliger Busfahrer, sondern ich bin immer noch Busfahrer und arbeite aktuell in einem Unternehmen als Busfahrer, also ein Beruf mit sehr viel Verantwortung. Und diesen Beruf kann man nur machen, wenn man nicht vorbestraft ist. Um das mal ganz klar und deutlich festzuhalten. Die Thüringer Allgemeine wird diesbezüglich auch eine Antwort bekommen. Und wie die aussehen wird, das wird gerade meine rechtliche Abteilung prüfen. Also da geht es um Verleumdung und falsche Verdächtigungen und Vorwürfe, die definitiv nicht haltbar sind. Und das bleibt an dieser Stelle festzustellen. Einfach um auch mal ein Bild dafür zu bekommen, dass ich hier heute stehe und in der Lage bin, zu all den Menschen, die diese Berichterstattung auch von mir wahrgenommen haben, Stellung zu beziehen. Wir stellen fest, ich weiß nicht wie spät haben wir es aktuell, 10 nach 7, 20 nach 7, dass im Moment noch kein Herr Landrat Kahn da ist und auch ein beigeordneter der Stadt Sömerdahl noch nicht da ist. Und möglicherweise, will mich da noch nicht festlegen, wir haben noch ein bisschen Zeit, aber möglicherweise keine Lust haben, hier eine Aussage heute zu tätigen. Ich habe zwei Videos gemacht mit zwei Botschaften, wo ich zweimal darauf hingewiesen habe, dass ich das hier heute machen werde. Und sie haben die Möglichkeit gehabt, sich vorzubereiten und dementsprechend auch zu überlegen, ob sie herkommen wollen oder nicht. Und jetzt können wir alle gerne darüber nachdenken, wer nicht im Laufe des Abends möglicherweise den Mut hat, oder vielleicht auch den Anstand hat, hier heute vielleicht etwas zu sagen. Vielleicht reicht Ihnen die Menge von Menschen noch nicht, vielleicht ist Ihnen die Aufmerksamkeit noch nicht groß genug, aber an dieser Stelle sei euch gesagt, ist das schon mal ein erstes Warnzeichen dessen, was man hier möglicherweise vom Stapel gelassen hat und vielleicht auch eine Ausrichtung für Sie, dass Sie darüber nachdenken können, ob das möglicherweise der Wahrheit entspricht oder nicht. Bevor wir jetzt ins nächste Thema einsteigen, es gibt ja noch zwei weitere Situationen, über die berichtet wurde, habe ich hier ganz offensichtlich eine Dame, die gerne an dem Dialog teilnehmen möchte. Bitte schön. Hallo, guten Abend. Also ich bin die Mutter von der angeblichen Vergewaltigung, wo es noch gar keine Beweise gibt. Und der Herr Brauner nutzt so eine Situation nur, um die Politik in den Dreck zu kriegen. Und er wisst gar nicht, was er für Leute antut, auch die Mädel von der Salzmannschule, auch meine Tochter, ist so feschig durch eine Einladung für heute raus und meine Tochter, die auch nicht mal wissen, wie es psychisch, seelisch in ihr aussieht. Und eine Vergewaltigung, Sie machen hier Behauptungen, dass Herr Braun feststeht, das ist unter der Kürzellinie, das geht überhaupt nicht. Sie wurden zwar verfolgt, das stimmt alles, er hat in einigen Sachen recht, aber nutzt dann so eine Situation, ich weiß auch nicht, woher der die Informationen hat, mit Transchleimhaut, mit Epilepsie. Sie hatten den Tag, da war kein Anfall da, das kam erst ein paar Tage später, im Krankenhaus, durch die Stresssituation. Das muss der bei der Polizei nicht aussagen. Herr Brauner, ich frage Sie, woher haben Sie die ganzen Informationen unter die Leder geflogen und alles so, scheiße, das stimmt überhaupt nicht. Gut, ich nehme dazu Stellung, dafür sind wir ja heute hier. Ich möchte nur mit Ihnen nicht diskutieren, ich bin von Ihnen. Aber ich habe recht, nur mit Fragen. Unter der Kürzel, von mir riechen es auch die Leute so weit, da weiß ich das aus, nicht? Aber wir wollen ja einen Dialog führen. Ich will einen Dialog führen, ich wollte das jetzt vor den Leuten hier darstellen, dass der Herr Brauner eigentlich nur für sein Interesse solche Situationen von und die verfolgten, Geschlafenen, oder was weiß ich, haben. Warum mein Interesse, was sollte ich für ein Interesse haben? Ja, das frage ich mich auch. Es geht um die Irrsinn, was hier und da immer ist. Sie sprechen über die Leute, über die, zum Beispiel meine Tochter, und da wird erstmal alles erzählt, nur die eine Wahrheit, und dann wird durch die Politik, Herr Karl, Herr Wolf, man kann es schon ein paar Liter hören und nicht mehr lesen, nur gebeten, wenn der Herr Karl, der Herr Wolf, oder der SPD, oder so, wenn die nicht mehr, ja, hätte seine noch, die noch ordentlich Banane zu fressen, ja. Ich weiß auch nicht, was man da machen soll. Also, was ich auf jeden Fall schon mal sagen möchte, ist, okay, vielleicht wäre es ganz gut, wenn Sie trotzdem noch mal hierbleiben würden, denn eigentlich reichen wir das noch nicht aus. Die Dame hat ja gerade gesagt, in einigen Punkten habe ich recht. Jetzt hätte ich schon ganz gerne mal gewusst, jetzt hätte ich schon ganz gerne mal gewusst, in welchen Punkten ich recht gehabt habe, denn Sie müssen sich ja vorstellen, man bekommt mit seiner journalistischen Tätigkeit auch Informationen. So, und diese Informationsquellen, wenn die überzeugend sind, dann nimmt man die natürlich auch für wahre Münze. Jetzt können wir uns natürlich über die Details streiten, keine Frage. Zum einen nach Jena geflogen, das ist natürlich übertrieben, geflogen natürlich nicht, lohnt sich gar nicht, viel zu nah dran, aber mich würde jetzt interessieren, wo die Punkte denn liegen, wo die Berichterstattung übereinstimmt. Das wäre doch jetzt mal noch mal eine Aussage, die auch für mich und für die Menschen hier wichtig wäre, um auszuschließen, dass es Informationsquellen gibt, die bewusst möglicherweise falsche Informationen streuen, die dafür sorgen, dass so eine Situation erst entsteht. Genau, das ist ja auch ein wichtiger Faktor, den wir hier berücksichtigen müssen. Insofern, vielleicht kommen Sie einfach noch mal her und sagen mir möglicherweise, wo die Punkte liegen, die da tatsächlich übereingestimmt haben. Was ich auf jeden Fall sehr mutig finde, ist, dass Sie als Mutter der Geschädigten hier stehen und darüber eine Aussage getätigt haben. Ich kann natürlich aber auch verstehen, dass Sie zum Schutze Ihrer Tochter versuchen, das Ganze auch einzudämmen. Auch, dass sie da eine große Belastung hat, das ist völlig klar. Und ganz offensichtlich hat es ja eine Situation gegeben, die nicht alltäglich ist und auch nicht alltäglich sein sollte in unserem Land. Insofern wäre das vielleicht noch mal ganz gut, wenn Sie noch mal zu mir kommen würden und vielleicht noch mal darüber aufklären könnten und uns bitte nicht im Dunkeln lassen, wo die Punkte denn liegen, die übereinstimmen, denn es soll ja zur Aufklärung hier beitragen. Und wenn Sie mir nicht mitteilen, wo da Übereinstimmungen gewesen sind, dann sieht es schwierig aus mit der Aufklärung. Fakt ist nun mal, es hat eine Situation gegeben, das wurde ja gerade bestätigt. Und Fakt ist auch, sie hat einen medizinischen Notfall erlitten, auch wenn es vielleicht zeitverzögert gewesen ist. Das sind ja alles Details, die wir natürlich wissen müssen. Deswegen stehen wir ja heute hier, um Aufklärung zu bekommen. Und das hat auch nichts damit zu tun, dass ich mich hier hinstellen möchte oder so eine Berichterstattung mache, um irgendeinen Nutzen daraus zu ziehen, sondern, ich habe es ja gerade schon erwähnt, wichtig ist natürlich auch die Informationsquellen zu hinterfragen, stückweit. Ich bin ja auch als Journalist darauf angewiesen, mich stückweit darauf zu verlassen, dass Informationen stimmen, die bei mir ankommen. Und dass das natürlich nicht immer der Fall ist, zu 100 Prozent, ist auch klar. Die Frage ist natürlich auf der anderen Seite, können wir jetzt überprüfen, ob das auch die Mutter ist, von der Geschichte. Das alles wissen wir nicht, das ist alles immer so ein bisschen schwammig. Ich bin genauso daran interessiert, aufzuklären, wie es denn tatsächlich gewesen ist. Und ob es da auch einen derartigen Vorfall gegeben hat. Fakt ist, es wurde bestätigt, sie wurde von Migranten verfolgt in unserer Stadt. Und das ist nicht alltäglich in unserem Land. Fakt ist, sie war auch im Krankenhaus. Sie hatte eine medizinische Betreuung. Auch das muss ja einen Grund gehabt haben, wenn man jetzt angibt, dass der epileptische Anfall später eingetreten ist. Das heißt, es muss eine Situation gegeben haben, die eine Rechtfertigung dafür schafft, dass eine Dame überhaupt ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Da gibt es auf jeden Fall noch Aufklärungsbedarf. Das heißt also, die Details, wie und was, okay, das mag vielleicht abweichen. Da kann man sich auch gerne dran aufhängen. Aber Fakt ist, es hat eine Situation gegeben, die hier nicht in unserem Land akzeptabel ist. Darauf können wir uns, glaube ich, einigen. Und ich glaube auch, dass es wichtig wäre, dies zur Aufklärung zu bringen. Und zwar in voller Konsequenz. Auch bin ich als Journalist, dem ja auch vorgeworfen wird, das alles für seine Zwecke zu missbrauchen, darauf angewiesen, dass die Inhalte stimmen. Und jetzt können wir uns aussuchen, alternatives Medien oder Mainstream. Fakt ist, die TA hat über mich berichtet und auch eine Behauptung aufgestellt, die nicht stimmt. Wo man gesagt hat, der Mann wäre vorbestraft. Das stimmt nicht. Es gab Gerichtsverfahren gegen mich, das stimmt. Aber es gab auch immer zwei Instanzen. Es gab eine erste Instanz, wo oftmals ein Urteil gesprochen wurde. Und spätestens ganz oft nach der zweiten Instanz ein Freisprung erfolgte oder eine Einstellung. Ein Freisprung zweiter Klasse. Und ab da hat man nicht mehr berichtet. Man hat dann immer nur das Urteil vom Amtsgericht stehen lassen und das für seine Zwecke missbraucht. Das ist ein Fakt. Und man hat das dann nicht mehr weiter beobachtet, wie der Ausgang vor den Landgerichten passiert ist. Und deswegen geht man davon aus, dass der Mann, der hier steht, vorbestraft ist. Und das stimmt eben nicht. Und da gibt es wie gesagt Reaktionen. Und alleine die Tatsache, dass ich in einem Unternehmen als Busfahrer auch hauptberuflich arbeite und auch dieser Verantwortung als Busfahrer zu 100% gerecht werde, das auch durch eine Behörde bestätigt ist, schließt ein exorbitantes Vorstrafenregister nun mal aus. Punkt. Darüber brauchen wir glaube ich nicht diskutieren. Ich denke darüber sind wir auch im Klaren. All diejenigen, die was anderes behaupten, müssen das fundamental belegen. Und dem entgegen steht natürlich immer eine berufliche Perspektive. Kommen wir zur nächsten Situation. Und zwar hat es eine Situation hier im Stadtpark gegeben. Eine Messerstecherei. Vielleicht der ein oder andere das mitbekommen. Es gab einen riesen Polizeieinsatz. Und der findet ja bei Scott jetzt nicht, Gott sei Dank, noch nicht jeden Tag in Sömerda statt. Aber es hat einen großen Einsatz dort gegeben. Es gab Menschen, die dort in dieser polizeilichen Maßnahme geraten sind. Weil sie mit ihrem Hund dort spazieren gegangen sind. Und gar nicht wussten, was da überhaupt los ist. Und die dann plötzlich mit dieser Situation konfrontiert wurden. Und dann auch mal nachgefragt wurden, was ist denn hier eigentlich los. Gibt es jemanden, der diesen Vorfall im Stadtpark beobachtet hat? Mal Hand hoch. Gibt es irgendwelche Personen, die das wahrgenommen haben? Also nicht. Also ich sehe jetzt hier keine Hand. Diesbezüglich ist es aber tatsächlich so, gibt es auch ein Aktenzeichen, dass hier ein Einsatz gegeben hat. Im Stadtpark. Und da auch ganz offensichtlich eine Messerstecherei stattgefunden hat. Das ging nämlich aus der Information eines Polizisten hervor, der jemanden in einer Maßnahme hatte, den ich sehr gut kenne. Und der hat mir darüber berichtet, dass er selber in dieser Maßnahme war und er auch schon Angst davor hatte, dass sein Hund erschossen wurde. Weil eben ein potenzieller Täter mit einem Messer gesucht wurde. Und das schließt ja auch Fake News dementsprechend aus. Denn man fährt nicht einfach aus Jungs und Donnereien so einen riesen Einsatz und bringt unbeteiligte Menschen in Maßnahmen, weil man auf der Tätersuche ist. Also auch da kann man sicher davon ausgehen, dass diese Angaben stimmen. Die Thüringer Allgemeine hat auch gesagt, ja, es ist die Frage, ob das überhaupt alles so hinhaut und ob das alles so stimmig ist, was da beschrieben wird. Es gibt aber auch Zeugen, die das wahrgenommen haben. Was auch ein Fakt ist in unserem Stadtpark, habe ich auch schon des Öfteren beobachtet, leider Gottes, dass die Neuangekommenen aus der Unterkunft neben der Aralparkstelle sich dort auch bewusst oft platzieren und Kinder beim Spielen beobachten. Ich bin dort mit meinen Kindern selber auf diesem Spielplatz unterwegs, um meine Kinder dort spielen zu lassen. Ich beobachte dann auch immer wieder, dass junge Männer sich dort auf den Banken niederlassen und Kinder beobachten. Diese Männer haben ganz oft keine Frau dabei. Das ist völlig klar, weil die Neuangekommenen, die hier sind, meist ohne Familie hergekommen sind und meist auch junge Männer im Kampf wegen Alter, was ja auch bei vielen Menschen für Gedankenprozesse sorgt, was da wohl die Hintergründe sind. Fakt ist auch, dass es dann nicht normal ist, wenn man kein Kind auf dem Spielplatz hat, dass man sich dann dort hinsetzt und direkt ins Spielplatz nähert und kleinen Kindern beim Spielen zuguckt. Was ich auch schon des Öfteren beobachtet habe, leider, dass die Jugendlichen, vielleicht gibt es ja hier jemanden, der so etwas schon erlebt hat, aber das sind meine Beobachtungen auch gewesen, vor allem im Sommer kann das jeder beobachten, der im Stadtpark einfach mal eine gewisse Zeit verbringt. Es ist nicht schwer, das auch zu erkennen, wie dann die jungen Migranten da auch versuchen, Kontakte zu knüpfen zu den jungen 12-, 13-, 14-jährigen Mädchen. Ich weiß jetzt nicht, wie alt die genau sind. Fakt ist, definitiv minderjährig, die vielleicht von ihren Eltern auch schon mal, klar, natürlich auch allein rausgelassen werden. Da gibt es ja auch ein gewisses Vertrauensverhältnis. Aber es ist natürlich nicht normal, dass man dann dementsprechend kontaktiert wird, dass auch die Mädchen, die solche Situationen erlebt haben, auch schon des Öfteren gesagt haben, dass sie sich belästigt fühlen, dass sie kein Interesse daran haben, mit diesen Migranten in irgendeiner Form Kontakt herzustellen. Das muss man natürlich auch akzeptieren. Ich verstehe aber auch, klingt vielleicht jetzt ein bisschen komisch, aber umgekehrt, natürlich auch die Migranten, logisch, das sind junge Männer. Und da ist es natürlich auch normal, dass man irgendwo auch auf Partnersuche geht. Das ist ja unsere Biologie, ganz klar. Das ist meines Erachtens möglicherweise auch ein Faktor, wo man darauf setzt, dass sich diese Dinge von alleine in unserem Land so ergeben, dass man bewusst die jungen Männer nach Deutschland bringt und darauf wartet, dass sich das irgendwie in irgendeiner Form entwickelt, dass man dann eben sagen kann, naja, die Vermischung hat auf natürlichem Wege dann mit Bereitschaft der Damen stattgefunden. Auch das kann ich irgendwo verstehen, auch Partnersuche. Ich selber habe auch mal eine Freundin gehabt, die aus Südamerika gekommen ist, auch brunke Hautfarbe, war mit ihr auch eine längere Zeit zusammen, von daher ist das ja nicht unüblich, sofern es wirklich auf echter Liebe basiert und natürlich auch auf natürlichem Wege, dem ist nichts entgegenzusprechen und zu setzen. Aber wenn man hier eine Agenda fährt, ganz offensichtlich, die auch politisch gebräut und unterstützt ist, dann hat das wenig mit natürlichen Prozessen diesbezüglich zu tun. Auch da, denke ich mal, sind wir uns auch völlig klar. Ja, also das nur mal dazu zur Situation im Stadtpark, die des Öfteren auch wahrgenommen wurde von mir. Ich habe auch schon darüber berichtet, habe Videos angefertigt, um eben auch darauf aufmerksam zu machen, falls es da mal zu einem Vorfall kommt. Ich möchte hier niemanden in Pauschalverdacht stellen, aber wir sehen in unserer Bundesrepublik größtenteils, was in anderen Städten und Gegenden so los ist und das natürlich nicht akzeptabel. Auch da sind wir uns, denke ich mal, völlig im Klaren. Dann haben wir noch ein Thema, die Salzmannschule, die des Öfteren auch schon aufgefallen ist. Die Schulleiterin, Frau Koch, dort eine Kleiderordnung erlassen wollte, weil wohl ganz offensichtlich klar war, dass junge Afghanen nach Deutschland kommen, auch nach Sömerdal kommen und man eine Kleiderordnung hier erlassen wollte, um die Mädchen auch im Hochsommer nicht mehr zu knapp begleiten zu lassen. Als vorbeugende Maßnahme möglicherweise, dass die Migranten nicht auf die Idee kommen, dort schwach zu werden bei den jungen Damen. Vielleicht hat es diesen Hintergrund. Wir kennen ja auch andere Kulturen, wie da mit Frauen umgegangen wird. Wir leben in einem Land, wo Gleichberechtigung herrscht, wo auch Frauenrechte bestehen, wo auch eine klare Ablehnung einer Dame ganz klar Akzeptanz entgegengebracht werden muss. Ich denke, das ist auch besonderer Menschenverstand, wenn sie signalisiert, dass sie das nicht möchte. Anders ist es natürlich, wenn sie sagen, okay, ich möchte das, dann muss das akzeptiert werden. Aber wenn es dann zu solchen Situationen möglicherweise kommt, und zwar habe ich da auch eine Information bekommen, dass es sich wohl um einen Migranten handeln sollte, der dieses zwölfjährige Mädchen zusammengeschlagen hat, weil sie wohl des Öfteren ihn abgelehnt hat und er auch tatsächlich die Worte verwendet haben soll, das nächste Mal. Tut mir leid, wenn ich das jetzt so sage, ich hoffe, es sind jetzt keine Kinder dabei, ficke ich dich, hat er gesagt, zu diesem Mädchen. Das sind Informationen, die auch an mich herangetragen worden sind, über die ich finde, man sprechen sollte, epidemisch. Man sollte natürlich auch darüber sprechen, auch wenn es kein Migrant ist. Das ist dann ganz offensichtlich ein Zustand, der hier auch in Samatha nicht akzeptabel ist. Also ich mache hier im Grunde genommen keinen Unterschied, weil mir mehr das ja auch immer vorwirft. Ich gehe immer nur dann, wenn Migranten in Erscheinung treten, dann dagegen vor. Das ist falsch. Auch wenn solche Taten von einheimischen Deutschen stattfinden, genau dann ist das auch genauso zu bewerten und muss thematisiert werden, denn das hat was mit unserer inneren Sicherheit zu tun in unserer Stadt. Und da gibt es Menschen, auch hier im Rathaus, die ein Amt innehaben, die eine gewisse Verantwortung haben, auch dafür zu sorgen, dass hier unsere Stadt sicher ist. Und wenn diese Stadt nicht sicher ist, dann wird bei den Entscheidungsträgern irgendwas falsch gemacht. Und wenn man sie darauf aufmerksam macht und sie das aber konsequent ablehnen, dann hat man ganz offensichtlich kein Interesse, die innere Sicherheit herzustellen. Was auch ein Fakt ist, der Landrat Christian Kahl, der eigentlich heute vielleicht hier sein sollte, aber auch nicht, Fakt ist, er ist nicht hier, vorher ein ASB-Zentrum hier geleitet hat. Wer weiß das, mal Hand hoch, wer weiß über den Herrn Kahl, dass der vorher das ASB-Zentrum geleitet hat? Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern das ist bekannt. Und er hat auch tatsächlich dieses Zentrum zu einem Migrationszentrum umgeformt und hat da auch den Fokus drauf gelegt, das war auch eines seiner Hauptprogramme, auch das ist bekannt. Hat sich dafür eingesetzt, hat heute eine Veranstaltung auf dem Böblinger Platz abgehalten, ging es auch irgendwie um Vielfalt, ja. Und da hat er Zeit gehabt, dort hinzugehen, aber hierher, für die Bürger in der eigenen Stadt, hat er kein Interesse gehabt, heute hierher zu kommen und vielleicht mal Stellung zu beziehen. Das wäre echt toll gewesen, wenn er das gemacht hätte, ich habe aber die Vermutung schon gehabt, dass er sich da vordrücken wird. In den sozialen Netzwerken ist es natürlich auch in den Kommentaren immer einfacher, in der Scheiche zu treten, irgendeinen Kommentar abzulassen, eine Meinung und so weiter, aber dann fundamental auch dahinter zu stehen, zu sagen, okay, ich komme hierher auf den Marktplatz, vor dem Rathaus und wir reden darüber, in einem Dialog, dann ist das natürlich nicht immer so einfach. Ich sage immer, an ihren Taten kannst du sie erkennen. Und das ist so eine Situation. Ich stehe hier, bin bereit, Dialoge zu führen, aber der Herr Kahl ist das nicht. Auch der Herr Wolf ist nicht da und hat ein Interesse, vielleicht diesen Sachverhalt ein Stück weit aufzuklären. Denn wir müssen ja auch Folgendes berücksichtigen. Wir leben ja auch in einem Informationskrieg. Es kann ja auch sein, dass man alternative Medien auch bewusst mit falschen Informationen schwächen möchte. Auch dieses Potenzial gibt es. Aber da muss man nämlich auch ein bisschen aufpassen, dass man dann einfach so eine Art Falle aufstellt, wo man dann im Grunde genommen darauf wartet, dass die Zielperson dort reintappt. Auch das habe ich immer im Hinterkopf. Und deswegen mein Interesse diesbezüglich immer an Aufklärung. Und Fakt ist, es ist kein Unterschied, ob Migrant oder nicht, hier geht es um die innere Sicherheit. Und die, finde ich, muss von einem Landrat, von einem Bürgermeister verdammt nochmal gewahrt werden. Oder sind wir da einer Meinung? Ja, wir sind da einer Meinung. Also die innere Sicherheit, das ist Ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, die Interessen der Bevölkerung, der Bürger hier in der Stadt und im Landkreis zu wahren. Und wie gesagt, der Herr Kahl hatte Zeit heute zu einem Vielfaltfest vor dem Böblinger Platz zu gehen. Aber ich glaube, es wäre genauso notwendig, heute hier zu erscheinen. Mal ganz kurz vielleicht Hand hoch, wer ist der Meinung, dass Herr Kahl heute hätte hier sein müssen aufgrund der Brisanz und der Situation? Wer ist der Meinung, dass Herr Kahl eine schwierige Position bekommt möglicherweise, wenn er dieser Einladung nicht folgt? Mal Hand hoch. Ich halte das schon für schwierig, wenn er nicht kommt. Denn er ist neu gewählt worden und man könnte den Eindruck gewinnen, dass er sich jetzt ausruht. Wo ich bin ja jetzt Landrat, hab die nächsten 5 Jahre sicher und kann jetzt schön mich bequem in meinen Schaukelstuhl setzen und die Dinge einfach so über mich ergehen lassen und bekomme noch ein fürstliches Gehalt. Das ist aber nicht das, was wir wollen. Das ist nicht die Aufgabe, wenn man sich in den Dienst der Bevölkerung stellt. Sondern da hat man andere Aufgaben, wenn Informationen an ihn herangetragen werden, dann muss man in der Lage sein, sie auszuwerten und dann dementsprechende Maßnahmen einzuladen. So sehe ich das. Und deswegen ist es wichtig, hier zu sein und diese Dialoge zu führen. Wenn es jemanden gibt, der vielleicht was zu sagen hat, vielleicht Eindrücke, eine Meinung hat, ihr seid eingeladen hierher zu kommen. Ich habe ein zweites Mikro, wir können gerne darüber sprechen, falls ihr vielleicht eine Meinung habt, irgendwelche Hinweise vielleicht auch habt oder Erlebnisse habt, die ihr sammeln konntet, die ihr wahrgenommen habt in den letzten Jahren hier in der Stadt anhand der Entwicklungen. Man wirft mir ja auch durch eine persönliche Befindlichkeit Probleme mit Herrn Karl oder mit Herrn Wolf, das habe ich nicht. Ich kenne diese beiden Herren privat überhaupt gar nicht. Ich habe nur die Entscheidungen, die so getroffen wurden in den letzten Monaten beobachtet und bin damit nicht einverstanden. Und habe dann eben auch gesehen, dass der Landrat Karl vorher beim ASB-Zentrum schon eine Position und eine Richtung gefahren hat, die möglicherweise als Landrat dementsprechend ausgebaut wird. Denn ich bin nicht einverstanden, wenn das ASB-Zentrum diese Einrichtung Migranten zur Verfügung stellt, aber die einheimischen Kinder, insbesondere meine Tochter, für ihre Einschulung im Keller eine Eingangsuntersuchung machen muss. Im Keller. Ich weiß nicht, seid ihr schon mal im ASB-Zentrum gewesen? Unten runter im Keller geht so ein dickes Heizungsrohr runter, da ist eine Stahltür, das glaube ich eine Brandschutztür, sieht jetzt nicht so eingraben aus. Ist jetzt nicht so schön, wie man sich das vorstellt, als Kind eine Schuleingangsuntersuchung zu machen. Die Schuleingangsuntersuchung war in Ordnung, war super, gibt es keine Einwände, aber ich glaube, Atmosphäre gehört auch irgendwo dazu, um ein Kind dementsprechend auch den Weg in den Schulalltag zu ebnen. Ich bin da so, dass auch das Umfeld irgendwo auch stimmen muss und dementsprechend auch eine gewisse Atmosphäre geschaffen werden soll. Auch da wurde kritisiert, dass das nicht stimmen würde, dass die Kinder dort im Keller ihre Eingangsuntersuchung machen mussten. Doch, das stimmt leider schon, gibt es sehr, sehr viele und zwar hat sich das im Jahr 2022 abgespielt. Zu Corona-Zeiten, mit Lockdown und so weiter, das ist auch ein Fakt. Auch das in der Verantwortung eines Herrn Landrat Rahl, der das dementsprechend so entschieden hat, er sich es auch nicht nehmen lassen. Auch bei einer Interviewanfrage beim ASBZ, wo er auch Leiter war vor einigen Monaten, mir ein Verbot auszusprechen, das Hausdok zu betreten. Also ich habe nur eine Interviewanfrage gestellt und er hat recht gesagt, Sie haben Hausverbot, bitte kommen Sie hier nicht rein. Und hat, wie heute auch erkennbar, kein Interesse daran gehabt, ein Dialog zu führen und sich kritischen Fragen zu stellen. Das ist das Mindeste, gerade bei öffentlichem Interesse, was man von einem Landrat erwarten sollte. Genauso eines ersten Beigeordneten, Herrn Wulff. Auch das erwarte ich, dass Sie in der Lage sind, in so einer Situation mit einem gewissen öffentlichen Interesse hier in der Stadt Stellung zu beziehen. Natürlich ist das unangenehm, aber wenn man so ein Amt inne hat, dann ist das die Aufgabe solcher Leute, in solchen Situationen auch für Klarheit zu sorgen und vielleicht auch dafür zu sorgen, dass man vielleicht auch auf sich Fehler eingesteht. Auch ich bin in der Lage, Fehler einzugestehen. Zu sagen, okay, wenn ich jetzt eine falsche Information bekommen habe und die in meinem Bericht so angewandt habe, dann sage ich das. Weil ich bin ja auch darauf angewiesen, wie mir etwas zugetragen wird. Und wir alle kennen das stimme Post Prinzip. Können wir uns vorstellen, nicht gut. Aber es gab eine Belastung, das wurde hier heute bestätigt. Sie hat gesagt, meine Tochter ist fix und fertig. Das muss Gründe haben. Das ist ja nicht aus heiteren Himmel, dass eine junge Dame im Krankenhaus behandelt werden muss und dann einen epidemischen Anfall auch verspätet bekommt. Das ist nicht normal. Ich denke auch da sind wir uns völlig im Klaren. Ich könnte mir gut vorstellen, dass vielleicht auch Leute an diese Dame herangetreten sind oder ist. Hat ja auch was mit politischer Gesinnung zu tun meist. Wobei ich das hier heute raushalten möchte. Es gibt ja Menschen, die wissen, dass ich auch im Landtag jetzt bei der Landtagswahl zugegen war. Da auch über die Situation berichtet habe mit der AfD. Automatisch wird immer daraus gemacht, dass es einer von der AfD, das ist ein Nazi, der ist rechts, wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Aber das ist der Punkt. Ich habe vor einigen Wochen als Wahlbeobachter in meiner Heimatgemeinde, wo ich jetzt gerade lebe, in Spreutau, eine Wahrnehmung gemacht. Wo eine Bürgermeisterin, die auf mich eingewirkt hat, das was nicht normal war und im Anschluss sagte, sie sind doch von der AfD. Ich sage, nee, ich komme nicht von der AfD. Ich bin kein Parteimitglied. Sondern schaue mir alle Parteien an und gucke mir die Wahlprogramme an und gucke, was man daraus verwenden kann. Also hier möglicherweise auch, von denen wir heute gehört haben, war im Grunde genommen eine Bestätigung dessen, dass etwas vorgeteilt ist. Die Details, das muss man auch nicht verlangen, hat ja auch was mit Psychologie und mit Psyche zu tun. Die Dame, die ich gerade auch vorhin beobachtet habe, ist auch von, ich glaube, ein oder zwei weiteren Personen begleitet worden. Das heißt, es muss etwas gegeben haben, was hier wirklich auch dafür sorgt, dass die Personen hier psychologisch destabilisiert wurden. Das ist ein Fakt. Und da kann man jetzt herkommen und sagen, das stimmt aber nicht und dies stimmt aber nicht. Unterm Strich ist der Fakt, dass eine Situation stattgefunden hat, die nicht normal ist. Es ist auch ein Fakt, dass eine Schülerin in der Salzmannschule zusammengeschlagen wurde. Das Bild hat jeder von euch gesehen. Ja, bestialisch. Das sind Zustände, die wollen wir hier nicht haben in unserer Stadt. Ganz einfach. Und da gibt es Verantwortliche. Ich habe eine junge Dame auch interviewt in der zweiten Berichterstattung, die auf diese Salzmannschule gegangen ist. Die hat auch klar und deutlich gesagt, dass man eher dazu neigt, wenn nicht genug Aufmerksamkeit vorhanden ist, dass man gerne diese Dinge unter den Teppich kehren möchte. Sie hat auch klar und deutlich gesagt, dass sie davon abgebracht werden sollte, in Anbetracht ihrer Situation, die sie erlebt hat, zur Polizei zu gehen. Die Schulleitung ist auf sie zugegangen und hat gesagt, überlegt ihr das bitte nochmal, zur Polizei zu gehen. Sie hat dann am Ende davon abgelassen. Ja, stellt ihr vor, da entstehen Kosten und wenn dann rauskommt, dass es vielleicht nicht so haltbar ist und so was, vielleicht doch nicht so war oder wie auch immer. Man versucht die Kinder zu beeinflussen. Habt ihr vielleicht auch schon mal erlebt? Vielleicht in so einer Art. Ich weiß es nicht. Fakt ist, es gibt Zeugen, die darüber berichten, über Dinge, die nicht den normalen Werdegang haben sollten und das bitte auch nicht gesellschaftsfähig gemacht werden sollen. Denn bei Gewalt jeglicher Art muss immer die Polizei hinzugezogen werden und immer dafür gesorgt werden, dass der Sachverhalt aufgeklärt wird und die Täter zur Verantwortung gezogen werden. Oder? Sehe ich das falsch? Ist das gesunder Menschenverstand? Ganz offensichtlich. Ich sage da nichts Falsches. Da muss man auch kein Slogan draus machen, um die Dinge zu verkompensieren. Berufspolitiker machen das immer ganz gerne und auch die Anwärter, die Berufspolitiker irgendwann mal werden wollen, fangen dann immer an, irgendwelche Sachen dazu zu kreieren, auf irgendwelche Nebenkriegsschauchhetze aufzumachen und genau das ist ja der Punkt. Das mache ich nicht, sondern ich fokussiere diese Dinge und sage, da gibt es eine Situation, die hat da stattgefunden. Ich könnte natürlich mir vorstellen, in meinen zukünftigen Berichterstattungen, wenn es hier Vorfälle gibt in nächster Zeit, hoffe mir nicht, das ist auch die Frage, die ich mir gestellt habe, was passiert als nächstes? Kommt irgendwann ein Mädchen nicht mehr nach Hause, weil irgendein Täter zu viel Lust verspült hat? Und auch da, noch mal, ist es mir egal, ob es ein Deutscher oder ein Migrant ist. Wenn es Täter gibt, die derartige Taten verhüten, dann sind die zur Verantwortung zu ziehen. Ganz einfach. Und die müssen hart bestraft werden. Was aber auch ein Fakt ist, was auch berücksichtigt werden muss, ist der Umstand, dass viele Menschen nach Deutschland geholt wurden, politisch geholt wurden, ohne sie zu überprüfen. Wir wissen am Ende gar nicht, wer wirklich hier ist. Das hat die Politik auch schon mehrfach bestätigt. Also da hat man ja auch keinen Hehlwert daraus gemacht, irgendwann, dass schön hier redet, sondern man hat dann einfach auch irgendwann gesagt, na klar, dass man nicht wer hier ist. Könnten wir doch gar nicht prüfen. Ist ja logisch. Die Masseneinwanderung Merkel 2015 haben viele in Erinnerung. Ich habe im Übrigen auch sehr interessante Informationen über diejenigen, die hierher gekommen sind. Ich unterhalte mich ja auch manchmal mit denen, die hier hinten sind. Gehe auch mal hin und frage auch mal nach. Und da gibt es auch interessante Meinungen. Da habe ich mit einem jungen Herren gesprochen, der hat gesagt, die USA unter Bush und Obama und Clinton sind verantwortlich für das Problem, was wir hier gerade haben. Meine Heimat ist zerstört worden. Durch den Einfluss der Vereinigten Staaten von Amerika. Weil sie ja immer Weltpolitiker sind. Da gehe ich mit dem überein. Das stimmt. Das ist ein Fakt. Also man muss natürlich auch berücksichtigen, dass Migration und Menschen als Waffe verwendet werden können. Missbraucht werden für politische Zwecke. Ich sage immer, wir leben auf einem eurasischen Kontinent. Und mein Bestreben ist es, dass wir auf diesem eurasischen Kontinent, sowohl mit Russland, der Ukraine, Saudi-Arabien, völlig egal, alle, die dazugehören auf unserer eurasischen Platte, dass wir in der Lage sind, bis hin nach China, bis in den tiefsten Osten, dass wir in der Lage sind, friedlich miteinander auszukommen. Und wisst ihr, wie das funktioniert? Nicht durch Migration. Es gibt einen Wissenschaftler, der hat sehr plausibel anhand von Säulen und Kognitwäschen dargestellt, dass Migration nicht funktioniert. Migration sorgt immer für Ungerechtigkeit, für Unfrieden und für Unruhe. Ist auch logisch, weil Deutschland ist ein Land, was eben begrenzte Kapazitäten hat. Auch Europa kann nicht unendlich viele Menschen aufnehmen und das sorgt eben für Verschiebungen, für Verwerfungen und kann dort anderen Menschen natürlich nicht helfen. Das heißt, wir müssen den Menschen helfen, wo sie liegen. Ja, ganz einfach. Und das funktioniert. Was aber nicht gewollt ist politisch, weil man sich die großen Gelder und die vielen Milliarden gerne in die eigene Tasche steckt und sie gar nicht dort ankommen, wo sie eigentlich hin müssten. Oder in Waffen investieren, um der Ukraine noch mehr Waffen zu liefern und vielleicht auch noch eigene Waffen zu produzieren, um einen Krieg, den wir alle gar nicht wollen, anzuheizen. Nur mal um zu verstehen, auch die Hintergründe, wie Politiker überhaupt denken und wie wir vielleicht auch Möglichkeiten schaffen können, das alles zu verhindern. Ich verlange von denjenigen, die hierher kommen, dass sie sich belieben. Es gibt viele, die hier sind, die benehmen sich, keine Frage. Aber trotzdem kann es nicht Lösung sein, dauerhaft dafür zu sorgen, ja, Multikulti oder so zu machen. Ja, das funktioniert jetzt noch nicht. Ja, das ist auch klar. Ja, da gibt es Ideologien, da gibt es irgendwelche Glaubensrichtungen, die das gar nicht zulassen und die da auch dem entgegenstehen und das auch verbieten würden. Ich habe auch schon immer mal gehört, der Islam ist wohl auch irgendwie da in Gegenwart problematisch, denn da muss man auch erstmal schauen, heißt es auch ganz oft, dass der Islam nicht akzeptieren würde, dass er sich einem anderen Volk unterwerfen würde. Und wie wir die Dinge hier wahrnehmen in Deutschland, habe ich auch schon in anderen Städten wahrgenommen, wie sich manche Bevölkerungsgruppen aus anderen Ländern benehmen. Da bekommt man dann natürlich auch schon mal so ein bisschen auch Fragen in Bezug auf Recht und Gesetz und wer man sich daran hält oder nicht. So, das ist der Hintergrund. Einfach nur mal, dass ihr eine Vorstellung habt, wie ich ticke. Ich bin also ganz offensichtlich kein Nazi, kein Rechtsradikal, sondern ganz normaler Mensch mit besondem Menschenverstand, der eben in seinem Land sich gerne mit seinen Mitmenschen und seiner derartigen Herkunft in seinem Heimatland auch frei entfalten möchte, so wie jeder Mensch das in seinem Land tun können sollte. Und die Voraussetzungen, die kann man dafür schaffen, da kann man auch Demonstrationen machen, dass man eben auch Menschenrechte in anderen Ländern verlangt. Und dass da die Politik dann dementsprechend reagieren lässt. Ganz einfach. Das nur mal dazu, dass wir diese Thematiken hier ansprechen. Ich werde mal dafür sorgen, es wurde mir angeboten, vom Herrn Kahl, vom Herrn Wulff, ein Sechs-Augen-Gespräch zu führen. Ich habe die Information erhalten, dass sie bereit wäre, wohl mit mir ein Sechs-Augen-Gespräch zu führen. Ich werde fragen, ob das möglich ist, mit medialer Präsenz, einem kleinen Kamerateam, das Ganze zu dokumentieren und dementsprechend Videomaterial zur Verfügung zu stellen. Mal schauen, inwieweit sie das erlauben. Fakt ist, wir stellen heute fest, ich war da, ihr wart da, Herr Kahl, Herr Wulff war nicht da. Ganz einfach. Ja? Die Welt ist einfach, die muss man nicht verkomplizieren, sondern einfach die Dinge beim Namen nennen, wie sie sind. Ich spreche Deutsch. Und das ist bekannt dafür, dass Deutsch auch immer direkt ist. Manchmal auch unbequem sein kann, aber lieber direkt als verlogen und hinterhältig. Ja? Das ist eben das Bestreben. Ich werde also weiter dafür sorgen, ihr werdet in den Gruppen "Sömerda meine Heimat" und "Stadtgespräch Sömerda", sofern man mich beim Stadtgespräch nicht wieder rausschmeißt. Sollte hier jemand sein, der irgendwie dieser Gruppe angehört, dann bitte nicht mehr zensieren auf Anordnung von irgendjemandem vielleicht. Das ist nur eine Vermutung, ich kann es nicht beweisen. Aber einfach, ja, der Transparenz wegen. Ja, man zensiert nicht einfach, wenn man eine Meinung nicht auskennt. Ganz einfach. Unverschämtheiten muss man nicht aushalten oder falsche Behauptungen, da kann man gegen vorgehen. Aber eine normale Meinung sollte man aushalten können. Also, ich werde das anfragen. Ich werde das Angebot von Herrn Wulf mal anfühlen, inwieweit das dort möglich ist, dieses Treffen zu gestalten, ob da mediale Präsenz gewünscht ist oder nicht. Ich werde euch auf den Laufenden halten. Es wird also in diesen Dingen weitergehen. Was auch ein Fakt ist, dass in allen Vorfällen gibt es Anhänge bei der Polizei, es gibt Aktenzeichen bei der Polizei, es gibt Ermittlungsverfahren, die eingeleitet wurden und es gibt Vorgangsrufen. Ja, zu allen drei Fällen, die heute thematisiert wurden. Das heißt, sie nicht, wie mir behauptet wurde, völlig aus der Luft gegriffen sind, sondern da gibt es etwas, was, wie ich finde, jetzt erst recht Klärungsbedarf hat. Und aufgrund der unterschiedlichen Aussagen, die wir hier hören, und schwammigen Aussagen, finde ich, von der Dame, die hier heute stand, die auch bestätigt hat, dass ihre Tochter psychologisch angeknackst ist, was auch immer sie dort erlebt hat. Es wird nicht schön gewesen sein. Und das gilt es auch zu klären. Denn es hat was mit unserer Sicherheit zu tun. Wir müssen wissen, ob wir uns hier in unserer Stadt frei und friedlich und ohne Angst haben zu müssen, bewegen können. Und wenn es hier ein Gefährderpotenzial gibt, dann muss das aufgezeigt werden und nicht vertuscht werden oder unter den Teppich gekehrt werden, nur um eine gewisse Ideologie nicht zu gefährden. Da bin ich entschieden dagegen. Also, ich werde das machen. Ich werde mit Herrn Wulf sprechen, noch heute Abend. Dementsprechend wird sich das dann auch ergeben mit einem Herrn Landrat Kahl. Dieses Sechs-Augen-Gespräch wurde mir angeboten. Herr Wulf hat sich auch angeboten, mit mir unter vier Augen zu sprechen. Und meine Aufgabe wird es jetzt sein, wie weit Bereitschaft ist, Bereitschaft da ist, auch vor der Kamera zu sprechen. Und es nützt nichts, wenn er dann sagt, ja, wir können uns gerne unter vier Augen unterhalten, Sie können ein Protokoll schreiben und das dann veröffentlichen. Ich möchte seine Worte hören. Und ihr sicherlich auch. Es ist ganz einfach. In diesem Sinne, bleibt festzuhalten, die Polizei war nicht da, trotz angemeldeter Versammlung. Eigentlich hat man recht, ne? Ich werde mal nachfragen, was da los war. Sie hat mir heute beim Gespräch, beim Kooperationsgespräch auch gesagt, ja, wir werden da sein im Rahmen des Versammlungsgesetzes. Was auch immer das bedeutet, vielleicht schweben Sie über uns, vielleicht sitzen Sie im Rathaus, beobachten uns, ich weiß es nicht. Vielleicht stehen Sie auch hier in zivil unter uns, kann auch sein. Getarnt als Kameramann oder sowas, ja, weiß ich nicht. Auf jeden Fall hoffen wir, dass es in unserer Stadt bald wieder friedlich zugeht, dass die Dinge alle aufgeklärt werden. Und, was ich auch sagen muss, sollte es tatsächlich Fehler gegeben haben in meiner Berichterstattung, dann werde ich die natürlich auch zur Aufklärung der Wahrheit geben, ja, um auch herauszufinden, inwieweit wir Informanten auch möglicherweise bewusst falsche Informationen verbreiten. Auch das sollte zur Aufklärung gebracht werden, denn worauf ihr euch verlassen könnt, ist, ich habe kein Interesse daran, irgendwelche Storys zu erzählen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Und erst recht würde ich mich nicht geehrt fühlen, mich mit solchen Sachen umschmücken zu wollen, denn ich möchte eher, dass solche Sachen, solche Situationen in unserer Stadt nicht stattfinden und die aber heute wieder leider Gottes trotz all dem bestätigt wurden, ja. Also Fake News, davon nehme ich Abstand, das verurteile ich, denn die haben wir ja im Mainstream mehr als genug. Und deswegen stehe ich heute hier mit euch gemeinsam und werde auch in Zukunft dafür sorgen, dass Aufklärung in Sömerdam weiter stattfindet. Ich werde auch weiter beobachten, was der Herr Kahl macht, immer auf legalem Wege, ohne Gewalt und werde natürlich auch über Entwicklungen berichten, denn die müssen ebenfalls klar und deutlich aufgezeigt werden, ja. Ich habe neulich ein Gespräch wahrgenommen, wo man darüber spricht, weitere Migranten in Sprötau unterzubringen in der alten Kaserne, ja. Ob sie es dann zur Umsetzung bringen, weiß ich nicht. Kölle, da war ein Gespräch, ja. Sind so Entwicklungen, weiß nicht, ob das unsere kleine Stadt hier vertragen kann und möchte. Es gab Situationen mit Zigeunern auch wohl hier, wo behauptet wurde, die kämen aus der Ukraine. Das war auch nicht korrekt, ja, wo man dann eben auch das Thüringer Tagblatt oder Thüringer Allgemeine dann auch gesagt hat, ja, die kämen alle aus der Ukraine. Und bei genauerem Hinsehen war klar, dass die gar nicht aus der Ukraine kommen, sondern aus Rumädien stammen und lediglich den Umweg über die Ukraine gemacht haben, sich dort einen Pass gesorgt haben, um dann hier zu sagen, wir kommen aus der Ukraine. Ja, das ist dann nicht korrekt. Und so dürfen die Dinge definitiv nicht laufen, dass man humanitäre Hilfe ausnutzt. Und das, dazu sind wir nicht bereit, humanitäre Hilfe. Ich glaube, das deutsche Volk ist das letzte Volk, was humanitäre Hilfe ausschlagen würde. Ja, wenn es in einem Land Krieg gibt, sind wir, glaube ich, die Ersten, die helfen. Aber natürlich unbegrenzte Einwanderung und ohne Rückführung, das geht natürlich nicht. Wenn die Situationen in diesen Ländern wieder geklärt sind, dann muss es dann natürlich auch wieder den Weg Richtung Heimat geben, damit eben die Menschen hier in ihrer Heimat, in ihrem Lebensraum weiterhin behalten können. Und diesen Anspruch hege ich für jede Art von Bevölkerung, egal aus welchem Land. In diesem Sinne, das war es erstmal für heute. Ich bleibe also weiter am Ball. Es wird Gespräche geben zwischen Herrn Wolf und mir und auch Herrn Kahl. Und werde auch darüber berichten. Und bezeichnet, wie ich finde, dass all diejenigen, die sehr laut gewesen sind bei Facebook, auch gegen mich agiert haben, heute nicht da waren, vielleicht aber im Stream nachgucken oder dann im Nachgang vielleicht sich das Video anschauen. Kann sich dann jeder seine Meinung bilden. Aber denk immer daran, wenn du in den Kommentaren im Internet da bist, dann musst du das aber auch in der Lage sein, draußen auf der Straße zu sein. Denn die Meinung ist nur haltbar, wenn du in der Lage bist, auch Gesicht zu zeigen. Das hat auch ein bisschen was mit Wahrheit und Vollkommenheit zu tun. In diesem Sinne, euch allen einen schönen Abend. Bis zum nächsten Mal. Macht's gut. Und Tschüss. [Applaus] War schon dunkel, ne? Ah, ging auch. Nein, passt, passt, deswegen habe ich geguckt. Man hat dich definitiv gesehen. Alles gut, alles gut, alles gut.