Die Kinder saßen dabei mit ihren Schlafstörungen und Essstörungen mittlerweile und mit ihren furchtbaren Depressionen auch und haben gesagt, ich will nicht mehr in die Schule oder ich will nicht mehr leben. Die haben geweint vor Freude, wenn sie einen Attest bekommen haben. Ich meine, das war doch meine Pflicht. Was sollte ich denn sonst machen? Wir haben ja schon so früh Bescheid gewusst, was da dann in dieser mRNA-Genplura so drin ist und was das für Folgen hat mit den Herzinfarkten und Embolien und Thrombosen und was der Geier, das und Autoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen, das wussten wir ja schon ganz früh, weil ja diese ganzen mRNA-Versuche vorher ja auch schon nicht gut gelaucht waren in den Jahren vorher und bescheitert sind und viele Nebenwirkungen hatten und deshalb ja eigentlich immer wieder Adapter gelegt worden. Und das im Prinzip, diese Nanotechnologie, weil die Leute immer sagen, ja, aber so eine ganze Schaltklasse, das passt ja gar nicht durch so eine kleine Spritze durch, durch so eine Injektionsnadel. Ja, aber das sind Sachen, die sich aufbauen. Das heißt, sie injizieren Teile davon und die finden sich dann zusammen im Körper und bauen sich als Nanoschaltkreise, also Nanotechnologie-Schaltkreise wieder zusammen. Wir hatten mal mit einer Frau aus dem Impfzentrum, die früher dort gearbeitet hat, einen Tag dort impfen und die hat uns auch gesagt, bei manchen Chargen, bei manchen Fläschchen konnte man das direkt sehen, auch so graue Schleier drin oder Partikel, die da drin schwammen. Und dann haben sie auch gefragt, ja, was soll man denn jetzt machen? Soll man das jetzt wegschmeißen? Und dann wurde ihnen gesagt, ja, ja, dann zieht ihr einfach drumherum auf. Einen zauberhaften und ganz herzlichen Gruß aus Luxemburg in den Rest der Welt. Ich freue mich, euch heute alle wieder begrüßen zu dürfen zu einer neuen Folge von Bennett Talk. Und ich habe heute eine ganz spezielle, großartige Frau hier im Gespräch. Eine Frau, die von Anfang an der sogenannten Klandemie Gesicht gezeigt hat, die immer ganz klar gesagt hat, nein, das geht so nicht, das ist fehlerhaft, das können wir so nicht machen und stehen lassen, die immer auch dafür eingestanden ist, für Menschen eingestanden ist und damit nicht immer auf Erfolg gestoßen ist im Außen. Und ja, ich begrüße Dr. Carola Javid-Kistel. Ich freue mich, dass du heute hier bist. Hallo, liebe Sarah. Hallo, liebe Community. Ich freue mich auch, dass wir endlich mal ein schönes Interview miteinander hier haben. Ja, wir kennen uns schon irgendwie so lange und sind aber irgendwie noch nie zusammengekommen. Und jetzt war das wirklich mal fällig. Und ja, Carola, du hast viel erlebt die letzten vier Jahre. Du bist Ärztin, möchte ich kurz erwähnen. Auch eine naturheilkundliche Praxis gehabt in Luderstadt. Du warst immer da für deine Patienten und auf einmal kam nur dieses ominöse Virus und hat so alles auf den Kopf gestellt. Erzähl doch einfach mal, wie war das für dich? Ja, wie ist dein Leben so verlaufen die letzten vier Jahre? Ja, es hat sich komplett geändert. Mein Leben hat sich komplett geändert. Das heißt, mein altes Leben ist eigentlich komplett völlig hinter mir gelassen und bin jetzt im Moment ja auch in Mexiko, das heißt eigentlich im Exil. Ich bin von Anfang an aufgestanden gegen den ganzen Wahnsinn, weil wir schon vorher gegen die Masernimpfpflicht auf die Straße gegangen waren. Mein lieber Kollege Rolf Kohn und ich, der auch ziemlich bekannt ist. Wir sind beide Ärzte für Homöopathie. Wir haben beide immer sehr viel mit Impfungen, Impfschäden und so weiter in der Praxis zu tun gehabt, haben Impfaufklärung gemacht, schon 30 Jahre lang und haben dann gesehen, okay, da ist irgendwas im Busche, sind dann gegen diese Masernimpfpflicht auf die Straße gegangen. Als das dann durchgegangen ist im November 2019, haben wir gewusst, da kommt irgendwas. Da ist irgendwas im Busche. Die planen eine Pandemie auf alle Fälle, weil ja auch dieser Begriff der Pandemie dann schon vorher geändert wurde und so weiter und so fort. Und wir haben gewusst, da ist irgendwas im Busche und haben eigentlich im Dezember 2020, als das ominöse Covid-19-Virus auf die Reise ging in Wuhan, haben wir schon gewusst, das ist es jetzt, das ist das Ding und sind dann einfach nur immer weiter auf die Straße gegangen, dort Impfen ins Leben gerufen, haben aufgeklärt und haben natürlich auch jede Menge Atteste dann ausgestellt für unsere Patienten, weil wir gewusst haben, so eine blöde Maske kann sowieso nicht gegen eine Viruserkrankung schützen und haben dann Maskenatteste ausgestellt für Menschen, die es benötigt haben. Und da ich halt 80 bis 90 Prozent Kinder und Jugendliche immer in Behandlung hatte, habe ich natürlich für alle Kinder und Jugendlichen das ausgestellt, für alle Schwangeren, für alle Leute, für alle Frauen, die gestillt haben, für alle Leute mit Vorerkrankungen, die wirklich gesagt haben, ich kann unter der Maske nicht atmen, ich kriege da welche Schweißausbrüche oder Atemnot oder irgendwie Panikattacken oder ich habe Asthma oder eine Vorerkrankung und ja, da sind wir ziemlich schnell natürlich ins Visier geraten, auch wegen der Impfunfähigkeitsbescheinigung, die wir ausgestellt haben für die von der Masernimpfpflicht betroffenen Kinder und Erwachsenen. Und ja, irgendwann hatten wir dann alle so nach und nach unsere Hausdurchsuchungen, unsere Razzien in den Praxen. Der Wolf hatte die am 13. Januar 2021 und ich dann eine Woche später. Und ja, dann ging das Ganze so los. Wir wurden also diffamiert von den Medien ohne Ende und wurden durch den Kakao gezogen und wir wurden kriminalisiert. Und man wollte uns vor Gericht stellen. Und irgendwann nach der dritten Praxis-Razzia hatte ich dann sowas von die Nase voll von diesem Land, von diesem Staat, von diesem Irrsinn, weil wir ja auch gesehen haben, es ist ja alles eingetroffen, was wir pro Bezeit hatten, diese vielen Impfschäden, die es dann gab durch diese ganze Giftblurre und es ist alles eingetreten und wir wurden trotzdem verfolgt und verfolgt und verfolgt. Und ich habe gesagt, okay, irgendwann nehmen sie nicht nur meine Akten mit aus meiner Praxis und dann nehmen sie mich selbst mit. Dann hatte ich eben diese schlimmen Albträume, dass ich dann auch gespritzt werden sollte, dass ich mich gewehrt habe mit einem Messer in der Hand, wo ich gedacht habe, das ist der Zeitpunkt, da haben ja auch Leute empfohlen, dann erst mal Abstand zu gewinnen, rauszugehen aus dem Land. Und dann war ich halt erst mal in Mexiko. Es war fast zwei Jahre. Zurückgetrieben hat mich eigentlich die Sehnsucht nach meiner Familie, deshalb habe ich es gewagt, in die Schweiz zu reisen. Am 1. Dezember 2023 bin ich in die Schweiz eingereist nach Zürich, habe gedacht, okay, Schweiz ist sicher, safe, ist neutral, ist nicht EU, da können sie mir nichts und wollte mich dort mit meiner Familie aus Deutschland treffen. Waren alle eingereist, meine Mutter, meine Tochter, meine Enkelkinder, meine Schwestern, Schwäger, Schwager, alle waren da. Und man hat mich dann in der Schweiz auf dem Züricher Flughafen festgenommen, eingesperrt, noch auf dem Flughafen in eine Zelle gesperrt, zweimal zwei Meter groß. Ich musste mich komplett nackt machen, entkleiden. Ich musste mich da abtasten lassen und dann ging eigentlich der Albtraum so richtig los. Dann war ich zwölf Tage eingesperrt, in Auslieferungshaft und Untersuchungshaft, zuerst in der Schweiz. Dann habe ich mich aber ausliefern lassen nach Deutschland, weil mir mein Schweizer Anwalt dann auch beraten hatte, die Schweiz liefert alles aus letztendlich. Und es ist egal, ob sie da nur wegen 16 Maskenattesten angeklagt sind, aber sie werden ausgeliefert und es hat keinen Sinn. Wir können jetzt nicht ein ganzes Jahr lang hier rumdaddeln. Das bringt nichts. Also vereinfacht ausliefern lassen. Und dann wurde ich gegen Kaution am 12. Tag, am späten Nachmittag in Deutschland, im schwedischen Münd in der Haftanstalt, dann inzwischen gegen Kaution entlassen. 30.000 Euro Kaution musste meine Familie ganz schön laufbringen. Was natürlich auch schwierig war, übers Wochenende dann. Und also es war alles ein bisschen Wahnsinn, Wahnsinn eigentlich nur. Ja, und dann war ich halt zu Hause wieder in Budapest, habe dann auf meinen Prozess gewartet, habe mich verurteilen lassen, weil es letztendlich nichts gebracht hätte, einen langen Prozess zu führen, der mich nur unheimlich viel Geld gekostet hätte, weil es waren inzwischen fünf Anklagen gegen mich, zwei Haftbefehle, also zwei europäische Haftbefehle, fünf Anklagen. Und ich wäre da nicht mit heiler Haut rausgekommen. Da sind wir in die Einlassung gegangen. Das heißt, mein Anwalt, mein deutscher Anwalt, Prof. Dr. Michael Nagel aus Hannover, hat zusammen mit dem Staatsanwalt und dem Richter dann vom Amtsgericht Luderstadt die Strafe quasi vorher grob ausgehandelt. Und dann habe ich mich innerhalb dieses Prozesses, der drei Stunden dann ging, das war dann nochmal so ein Fake-Prozess eigentlich, mehr oder weniger, habe ich mich dann verurteilen lassen und habe gesagt, okay, Hauptsache, ihr lasst mich wieder ausweisen. Ich habe mit Deutschland erstmal abgeschlossen. Und bin dann Ende Februar nach dem Prozess wieder ausgereist und bin jetzt halt in Mexiko. Das ist so die Kurzfassung des ganzen Irrsinns. Wirklich die Worte, man weiß gar nicht, das ist ja, das ist natürlich jetzt alles sehr komprimiert zusammengefasst, aber die persönliche Erfahrung, das ist ja traumatisch. Ja, das war ja wirklich oder ist ja traumatisch nach wie vor. Du bist auch alleine jetzt im Exil. Ja, du bist praktisch von deiner Familie auch getrennt. Diese Hausdurchsuchungen in der Praxis, die fanden natürlich auch überraschend statt. Das heißt, es waren ja Patienten anwesend. Es waren eventuell auch Kinder anwesend, Jugendliche oder? Also die haben das eigentlich immer so gelegt, dass diese Praxisratien etwa so um halb eins stattgefunden haben. Das heißt, sie wussten, dass ich zwölf Uhr dreißig endlich mal die Praxis schließe, eine Mittagspause habe und dann erst um drei wieder aufmache. Das heißt, beim ersten Mal kamen sie wirklich, als ich die Praxis verlassen wollte, mit dem Fahrrad nach Hause fahren wollte. So zwei, drei Meter entfernt ist mein Haus und da wollte ich nach Hause fahren. Hatte gerade eine Familie auf dem Parkplatz verabschiedet, die extra aus Dresden gekommen war oder aus dem Umland von Dresden, wo ein schwer kranker Teenager, der also quasi ein Nierenplazimum hatte mit Lungenmetastasen, der war mit seiner Familie bei mir und natürlich einen Masken-Attest gekriegt, weil keiner seiner Ärzte hat ihm einen Masken-Attest ausgestellt. Der sollte mit Masken, mit seinen Lungenmetastasen dort sitzen in der Schule und sollte dem Unterricht folgen. Und da habe ich gesagt, das ist doch Irrsinn. Also die waren vier Stunden gefahren bis zu mir und ich hatte für die Familie dann also Masken-Atteste fertig gemacht für die Kinder und auch Impf- und Fähigkeitsbescheinigungen, logisch. Und die hatte ich gerade verabschiedet und dann kam dieser Kriminal-Oberkommissar oder wie auch immer zu mir in zivil und sagte zu mir, wir haben hier ein Durchsuchungsbefehl, wir machen jetzt eine Praxisdurchsuchung. Dann habe ich zu ihm gesagt, geistesgegenwärtig, weil ich das so ein bisschen wusste von der Woche vorher, weil Rolf Krohne eine Woche vorher die Durchsuchung hatte, habe ich gesagt, ich muss aber erst mal nach Hause fahren, schnell mit dem Fahrrad. Ich muss meinem Sohn Bescheid sagen, der kommt aus der Schule, dass es heute kein Mittagessen gibt und dann komme ich sofort wieder, weil die anderen Beamten waren sowieso noch nicht da, die Polizeibeamten in Anführungsstrichen. Die waren noch nicht da und dann hat er mich fahren lassen und dann bin ich schnell nach Hause geradelt, habe noch über Telegram einen Sprachaufruf abgesetzt, dass die Leute mich unterstützen sollen, dass jetzt eine Praxisdurchsuchung da ist und dass sie hinkommen zu meiner Praxis nach Duderstadt und mich dort mental vor Ort auch irgendwie unterstützen. Dann habe ich meine Schwester geschickt, die hat das auf alle möglichen Kanäle verteilt und Bodo Schlöckmann hat das zum Beispiel auch geteilt und dann kamen wirklich viele, viele Leute. Das heißt, ich habe zu Hause schnell noch meine Handys versteckt, ich habe meinen Laptop versteckt im Keller, weil ich gedacht habe, die kommen auch noch zu mir nach Hause und suchen da auch noch. Da habe ich das alles schnell und relativ sicher versteckt, bin dann zurück und dann nahm das Unheil seinen Lauf sozusagen. Dann war gleich eine kleine Demo vor der Praxis mit nachher an die 100 Leute. Also da kamen wirklich Leute aus Hannover, die sind zwei Stunden gefahren, die kamen dann zu mir und haben mich unterstützt. Meine Patienten aus dem Umland, das war eigentlich sehr schön zu sehen und dann war natürlich Polizeiaufgebot da, da gibt es auch noch Videos im Internet auf YouTube und es war halt schon irre. Bei der zweiten Praxisdurchsuchung war es dann auch so, am Ende der Sprechstunde, auch mittags. Bei der dritten waren tatsächlich noch Patienten bei mir, also da war auch eine Familie bei mir mit einem kleinen Kind, was total verängstigt war, als diese schwarz gekleideten Polizisten dann zu mir in die Praxis da rein stürmten und auch anfangen zu weinen. Also das war dann schon auch dramatisch und wie gesagt, nach der dritten Praxisdurchsuchung war für mich erst mal Schluss. Die anderen beiden Praxisdurchsuchungen haben dann stattgefunden, als ich schon in Mexiko war, also fünfmal insgesamt Polizeiratsjahr. Und da hat dann mein Ex mal die Tür aufgemacht, weil ich im Haus, was wir damals zusammengebaut hatten, die Praxis habe. Er hat die Tür geöffnet, logisch hat er sie geöffnet, weil sonst wäre sie eingetreten worden und dann hätte er auch nichts gewonnen. Und er hat die dann reingelassen und da haben sie dann auch noch die Computer und alles mitgenommen. Man hat dann keine Chance mehr, den Datenschutz zu wahren oder das ärztliche Patientengeheimnis. Das geht dann einfach nicht mehr, das ist alles weg, alles ausgehebelt. Die nehmen die Akten mit, speziell von den Patienten, die irgendwo mit einem Maskenattest aufgefallen waren, auf den Demos zum Beispiel. Oder die, wo beim Gesundheitsamt gemeldet war, dass die eine Impfunfähigkeitsbescheinigung von mir haben und so weiter. Die haben sie gezielt gesucht. Um dir nachzuweisen, du hast ja fahrlässig gehandelt, es waren ja Gefälligkeitsatteste. Gefälschte Atteste standen ja sogar einmal noch mal in den Medien drin. Da habe ich mich immer gefragt, wie kann ich denn als Ärztin mit meiner Unterschrift und meinem Stempel einen Attest fälschen. Aber es stand immer wieder drin, gefälschte Atteste, was sind gefälschte Atteste, das ist doch Blödsinn. Und alle Patienten waren bei mir, sie haben ausführlich eine Beratung bekommen. Ich habe die Anamnese erhoben, ich habe sie untersucht. Es ist alles mit rechten Dingen zugegangen, aber ich musste doch einfach auch meinem ärztlichen Ethos und meinem hippokratischen Eid und dem Genfer Gelöbnis und dem Nürnberger Kodex folgen. Ich konnte die doch nicht einfach nach Hause schicken, wenn sie zu mir kommen und haben diese Beschwerden. Oder ich wusste schon, dass im Prinzip jedes Kind, was einen Maske trägt, einen enormen Sauerstoffmangel hat und eine Cholendioxidüberflutung im Körper bekommt und Konzentrationsstörungen. Die Kinder saßen dabei mir mit ihren Schlafstörungen und Essstörungen mittlerweile und mit ihren furchtbaren Depressionen auch und haben gesagt, ich will nicht mehr in die Schule oder ich will nicht mehr leben. Die haben geweint, wenn sie ein Attest bekommen haben. Zum Teil sind die rumgetanzt in meiner Praxis. "Ich habe einen Attest, ich habe einen Attest, ich müsste die blöde Maske nicht mehr tragen." Ich meine, das war doch meine Pflicht. Was sollte ich denn sonst machen? Es ging nicht anders. Ich ziehe wirklich meinen Hut von dir. Ich habe nur gemacht, was notwendig war. Das war ja nichts Außergewöhnliches. Und dass wir die Leute dann bei den Demos gewarnt haben vor den ganzen Sachen. Wir haben ja schon so früh Bescheid gewusst, was da dann in dieser mRNA-Genplura so drin ist und was das für Folgen hat mit den Herzinfarkten und Embolien und Thrombosen und was sei Geier was und Autoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen. Das wussten wir schon ganz früh, weil ja diese ganzen mRNA-Versuche vorher ja auch schon nicht gut gelaucht waren in den Jahren vorher und gescheitert sind und viele Nebenwirkungen hatten. Und deshalb sind ja eigentlich immer wieder Adapter gelegt worden. Da wussten wir, was den Leuten bevorsteht. Also das war doch unsere verdammte Pflicht, die Leute zu warnen. Was sollten wir sonst machen? Es ging nicht anders. Im Nachhinein hätte ich vielleicht die Leute versucht, eher in die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung reinzuführen und zu sagen, tragt die blöde Maske einfach nicht mehr und setzt sie euren Kindern auch nicht auf. Ihr braucht keinen Attest dafür. Ihr braucht keine ärztliche Bestätigung dafür, dass ihr euch irgendeinen Mist nicht spritzen lassen müsst oder dass ihr diese unnötige, schädliche Maske nicht tragen müsst. Im Nachhinein ist ja auch alles rausgekommen, dass die Masken einen Haufen Schadstoffe drin haben und dass da Pilze dahinter wachsen und gedeihen und Bakterien und was das wirklich mit den Menschen macht und dass diese ganze soziale Distanz ein wirklich völliger Schwachsinn war. Die ganzen Covid-19-Regeln haben ja null Sinn gemacht. Die waren Bullshit, medizinischer Bullshit. Das ist ja mittlerweile auch belegt. Das ist mittlerweile belegt und wir werden ja trotzdem noch vor Gericht gestellt. Und genau deshalb habe ich gesagt, okay, meine Ärztekollegen stehen immer noch vor Gericht, sie werden immer noch verurteilt, manche sind immer noch im Gefängnis, wie Bianca Witschel oder Heinrich Habich, die waren ja auch lange eingesperrt oder Dorothea Thun ist noch eingesperrt und ein paar im Raum noch. Da habe ich gesagt, ich habe ja null Chance gegen die zu gewinnen. Also nicht mit fünf Anklagen und zwei Haftbefehlen und Volksverhältser und sonst was. Ich kann eigentlich nur versuchen, jetzt im Moment halbwegs heile aus dieser Situation rauszukommen, damit ich wieder nach Mexiko gehen kann und von dort aus weiter Aufklärungsarbeit machen kann. Weil im Gefängnis hätte ich niemanden genutzt. Nicht meinen Patienten, niemanden eigentlich. Und man kann ja mit einer Taube auch nicht Schach spielen. Du kannst ja nicht sagen, wir spielen jetzt ja auf einer Ebene oder so. Wir waren ja nicht auf einer Ebene. Die haben ja immer wieder ihr eigenes Narrativ verfolgt und gesagt, ja, aber sie haben da Atteste ausgestellt und das durften sie nicht. Natürlich durften wir Atteste ausstellen. Ich hatte die Praxis insgesamt jetzt 26 Jahre. Ich habe ja auch die 24 Jahre oder mehr als 24 Jahre vor Corona hatte ich ja auch Atteste ausgestellt und nie wurde ein einziges ärztliches Attest von mir angezweifelt. Natürlich haben wir Atteste ausgestellt, ob die Kinder in die Kita gehen können oder in die Schule gehen können, ob sie im Sportunterricht teilnehmen können, ob sie einen Tauchkurs machen können oder Atteste für Leute, die die Rente beantragt haben, dass sie irgendwelche chronischen Krankheiten haben. Wir haben immer Atteste gemacht. Das ist ärztlicher Alltag eigentlich. Das war Alltag. Das ist ärztlicher Alltag. Und nie wurde ein einziges Attest von uns angezweifelt. Das ging erst Mitte der ganzen Corona-Zeit dann los, weil man natürlich diese ganzen kritischen Ärzte, die sich vor ihre Patienten schützen, vor ihre Patienten gestellt hatte, die wollte man dann reglementieren und erziehen. Und ja, bestrafe einen, erziehe 100. Das hat ja auch geklappt. Es gab ja dann zwischenzeitlich, zu mir sind Leute gekommen, also ich bin ja in Duderstadt gewesen, das ist in der Mitte von Deutschland, in Südniedersachsen an der Grenze zu Thüringen. Letztendlich sind Leute zu mir gekommen aus allen Bundesländern. Manche sind vier, fünf, sechs Stunden gefahren von Stuttgart oder von Sylt oder von sonst wo kamen die. Weil sie gesagt haben, bei mir ist kein Arzt in der Nähe, der das macht. Keiner. Und ich will nicht, dass mein Kind, was sowieso schon Kopfschmerzen hat chronisch oder sich nie konzentrieren kann oder sonst was, ich will nicht, dass mein Kind im Unterricht sitzt mit der Maske. Und die Kinder hat es besonders getroffen, weil die saßen ja schon im Schulbus mit der Maske. Viele hatten weite Schulwege im Schulbus mit der Maske, dann die sechs bis acht Stunden in der Schule, dann haben sie noch den Hort eventuell hinten dran gehabt und dann wieder auf dem Rückweg wieder. Das heißt, sie haben zum Teil zehn Stunden die Maske getragen. Und das ist fatal gewesen. Ja, wir haben das ja gesehen, auch hier in Luxemburg war es ja genauso. Also die Kinder meines Mannes, die haben ja auch den ganzen Tag im Schulbus, überall haben die die Maske eigentlich tragen müssen, haben sich geweigert und sind natürlich überall angeeckt. Und natürlich auch bei offenem Fenster im Winter, das wird man nicht vergessen. Ich hatte Kinder in der Praxis zu sitzen, da haben die Eltern gesagt, ja, ständig ist das Fenster offen in der Schule. Mein Kind hat jetzt hier, lese ich Blaseninfektion, Nierenbeckenentzündung zugezogen, weil es ständig in der Zugluft gesessen hat mit der blöden Maske da. Und das ist ja logisch. Die Abwehr runtergefahren, die Fensterweih, Sperrhöhlen weit auf, also einfach nur gruselig. Und ich habe es ja selber zu spüren bekommen. Also ich war auch zu der Zeit, ich habe so einen Englisch-Konversationskurs gemacht in der Volkshochschule und ich war die einzige, die im Prinzip auf dem Druck war, dass sie gesagt hat, das ist alles Nonsens. Die anderen haben da alle brav gesessen mit ihrer Maske und dann hat man zu mir gesagt, Carola, wir wissen gar nicht, ob wir noch mit dir hier zusammen im Klassenraum sitzen können, du trägst ja keine Maske. Und dann haben sie ständig diese Türen aufgerissen nach draußen, also nicht nur, wir haben richtige Türen nach draußen. Und ich saß dann da und bin immer näher an die Heizung dran gekrabbelt. Und dann haben sie gesagt, du kannst dir auch noch die Heizung draufsetzen. Ich sage, ja, werde ich auch notfalls tun. Weil das ist ja völliger Spaß, was ihr hier macht. Ich habe Patienten bei mir gehabt, die haben gesagt, ich kann zu meinem Hausarzt nicht mehr gehen. Mein Hausarzt sitzt mir gegenüber mit einem Ganzkörperschutzanzug, mit einer FFP2-Maske und einem Face Shield drüber und Umihandschuhen und traut sich trotzdem nicht mal, mich anzufassen oder zu untersuchen. Ich sage, sagen Sie, was soll ich denn bei so einem Arzt? Das ist meiner Mutter auch passiert und meiner Schwester. Ich habe ja eine schwerbehinderte Schwester auch und die war natürlich auch dauernd belagert durch ihre Ärzte, Impfen, Impfen, Impfen. Und meine Mutter war ja auch strikt dagegen. Und aber die Ärzte haben meine Schwester auch nicht untersucht, egal was sie hatte, ob sie jetzt Erkältung hatte oder... Also dieses Kind wurde nicht angepasst. Weil wirklich diese Angst da war, diese Angst vor diesem alles vernichtenden Virus. Und was ich nicht verstehe, ich habe schon vor Jahren, das ist jetzt bestimmt 20 Jahre her, da habe ich bei meinem Hausarzt gesessen und der hat mir damals schon erzählt, dass man also versucht, die Menschen zu verchippen. Ja, das ist Zukunftsmusik, aber man wird das versuchen und das wird über Impfungen passieren. Und der war damals schon so aufgeklärt und er sagt, das wird auf Ärztekongressen ja diskutiert und wird auch den Menschen, den Ärzten schon vermittelt. Das heißt, es war ja nichts Unbekanntes. Es ist ja nichts, was den Ärzten unbekannt sein dürfte, ja, diese Agenda. Aber trotzdem haben die Ärzte das ja negiert und haben immer gesagt, das ist Blödsinn, das ist Schwachsinn. Und also selbst, als wir am Anfang gleich gesagt haben, es wird irgendwie eine Impfpflicht kommen oder sie wollen versuchen, eine Impfpflicht durchzusetzen, haben die anderen gesagt, das ist doch Quatsch und so. Na, aber letztendlich kam es ja so. Für das Gesundheitswesen war es auf einmal Pflicht, für die Soldaten war es sowieso Pflicht. Und bei den anderen haben sie es dann auch versucht. Und wir wurden immer in den Bereich der Verschwörungstheoretiker gesteckt. Aber letztendlich ist alles so gekommen, wie wir es vorausgesagt haben. Und das ist das Traurige. Aber wir müssen uns immer noch zugute halten, durch diese massive Aufklärung, auch in Deutschland oder auch in Mitteleuropa, haben wir auf alle Fälle verhindert, dass sich 100 Prozent der Leute haben durchspritzen lassen. Also vielleicht sind es 75 Prozent, vielleicht sind es 70 Prozent, vielleicht sind es auch weniger, weil viele noch diese Fake-Ausweise haben, auch sich irgendwo besorgt haben. Und ich glaube, das können wir uns auf unsere Fahnen schreiben, dass wir das verhindert haben. Und wir müssen mal gucken. Wir sind die Ersten wieder gewesen, auch hinterher oder auch zwischendurch, die auch gestanden sind und gesagt haben, ja, aber jetzt haben wir viele Leute diese Schäden. Jetzt müssen wir gucken, wie wir diesen Menschen helfen. Wir dürfen sie nicht verdammen, wir dürfen sie nicht ausschließen, wir dürfen sie auch nicht irgendwie verurteilen dafür. Sie haben einfach nicht die richtigen Informationen gehabt oder sie haben aus Angst gehandelt oder aus Übermut oder aus was, weiß ich. Aber wir müssen ihnen helfen. Und das sind genau diese Ärzte, die jetzt wieder aufgestanden sind, im Expertenrat, im deutschen Expertenrat, zusammen mit den Heilpraktikern, und die ihre Fortbildung machen und sagen, wie kriegen wir jetzt eigentlich diese ganze Giftbürger wieder raus aus den Menschen. Schwierig wird es wirklich mit dieser Nanotechnologie. Da haben wir ja auch diese vielen Videos übersetzt, wenn du da ein bisschen Kenntnis davon hast, mit dem Joschka Ramelow zusammen aus London, der da sehr, sehr gut firm ist und einfach sich die englischsprachigen Videos anhört, alle im Original und sagt, oh, das müssen wir in den deutschsprachigen Raum bringen. Und meine Schwester und er und ich, wir sind da diesen Grundstimmen. Und da haben wir auch viel über diese Nanotechnologie schon gebracht. Das im Prinzip, diese Nanotechnologie, weil die Leute immer sagen, ja, aber so eine ganze Schaltkreise, das passt ja gar nicht durch so eine kleine Spritze durch, durch so eine Injektionsnadel. Ja, aber das sind Sachen, die sich auch bauen. Das heißt, sie injizieren Teile davon und die finden sich dann zusammen im Körper und bauen sich als Nanoschaltkreise, also Nanotechnologie-Schaltkreise wieder zusammen. Und die sind dann in der Lage, auch komplexe Sachen zu produzieren, wie diese Polymere, die man so als lange gummiartige Gebilde in den Gefäßen dann gefunden hat bei den Thrombosen und Embolien. Das heißt, es ist wie so ein 3D-Drucker nachher im Körper. Und das ist das Schwierige an der ganzen Geschichte. Also man kann versuchen, die Spike-Proteine zu zerstören mit Natokinase und N-Acetylsystein und allen möglichen Sachen, Blutablutern mit sonst was. Aber diese Nanotechnologie, die kriegt man halt schlecht aus dem Körper wieder raus. Und das ist keine Zukunftsmusik. Und das ist auf alle Fälle schon 2013 auch bekannt gewesen, dass man diese Technologie hat. Und jetzt hatten sie noch mal elf Jahre mehr Zeit. Das heißt, sie werden das auch noch vervollkommenen. Und sie sind auch in der Lage mittlerweile, das nicht nur über Spritzen zu verabreichen, sondern auch über Mikronadelpflaster, über Patches, über Nasensprays, über die Kerntrails und auch über Ultraschallvernebelung. Das heißt, es wird immer kritischer eigentlich, was uns da so bevorsteht. Und das war wirklich alles erst der Anfang. Das war der Anfang, dass man doch zu den Leuten gesagt hat, "Ihr müsst jetzt alle zum Impfen kommen und hier noch ein Booster, noch ein Booster, noch ein Booster." Weil man diese Booster brauchte, um immer mehr schädliche Substanzen in den Körper reinzukriegen. Das ging niemals um Immunität. Das hat man ja nun auch gesehen. Es macht keine Immunität, das Ganze macht keinen Schutz, weder vor Ansteckungen noch vor schwerer Erkrankung. Es ging darum, immer mehr von dieser Nanotechnologie und so weiter an die Körper zu injizieren. Und das Ende, bei manchen ist es schon das Ende gewesen. Wir haben schon 20 Millionen Tote ungefähr weltweit. Vielleicht auch drüber, weil es sind ja nicht alle gemeldet. Beim nächsten Mal wird man mehr Tote produzieren wollen, weil das reicht nicht aus, um die Weltbevölkerung wirklich signifikant zu drücken. Man macht es natürlich über diese ganze Geschichte Unfruchtbarkeit erzeugen, also Fehlgeburten. Aber das macht man schon seit den 70er Jahren. Das macht man ja schon. Ja, auch mit den Impfungen, auch mit HPV-Impfungen macht man das, auch mit den Tetanus-Impfungen haben wir alles gezeigt, nachgewiesen. Wir haben ja diesen Tatort impfen, mit dem Rolf Gron zusammen, wo wir auch wirklich viele, viele Menschen schon interviewt haben und die auch wirklich aus dem W-Casting geplaudert haben. Ja, Ärzte, Pharmakritiker, Leute, die in der Pharmaindustrie sogar gearbeitet haben, Rechtsanwälte und so weiter. Leute, die impfkritische Bücher geschrieben haben. Also wir haben schon alle möglichen Leute drin gehabt. Und das ist alles keine Zukunftsmusik. Und wenn man sich mit Impfkritik schon sehr lange beschäftigt, und wir machen das seit über 30 Jahren, auch die Aufklärung, dann weiß man, was die so vorhaben, was sie geplant haben. Und das kann noch ganz schön haarig werden. Wollen wir mal so sagen. Also es ist ja sowieso eine Geschichte mit dieser Impferei. Also alle großen Heiler haben ja nicht geimpft. Paracelsus, Hahnemann, die haben ja alle nicht geimpft. Es war ja damals, in Zeiten der Impfung, dass das überhaupt aufkam, bei Napoleons Zeiten, ein bisschen früher noch, das war ein Selektionsverfahren. Genau. Es war nichts anderes. Man hat die Schwachen aussortiert. Die, die gestorben sind, die waren halt dann weg. Genau. Ja, das ist einfach irre gewesen. Und das ist immer noch irre. Und wenn man sieht, gerade was Kindern angetan wird und dass Kinder, also ich habe jetzt mit einer Familie gesprochen, auch aus den Vereinigten Staaten, die auch hier nach Mexiko gegangen sind, weil ja ein Mann auch Mexikaner ist. Und sie hat gesagt, wir sind auch vor dieser Impfpflicht geflohen. Sie haben zwei kleine Mädchen, also, ich glaube, drei Jahre und fünf Jahre alt. Und sie haben gesagt, es sind mittlerweile über 70 Injektionen quasi vorgesehen für diese Kinder bis zum Eintritt ins Schulalter. Und ohne das kommen sie auch gar nicht in die Schule oder werden in keinen Kindergarten aufgenommen. Also das fängt ja schon nach der Geburt an. In den USA ist es eben noch schlimmer, dass sie wirklich gleich in den ersten Lebensstunden auch schon so ein hepatitis B am Punkt bekommen. Und man muss sich überlegen, dass diese Kinder überhaupt überleben dann irgendwann. Aber wir haben so viele Kinder mit ADHS, mit Autismus, mit Allergien, mit Autoimmunerkrankungen. Wir haben so viele Kinder, wo immer wieder gefordert wird, oh, das Kind ist jetzt an Leukämie erkrankt. Wir brauchen dringend einen Stammzellenspender und so weiter. Das ist doch irre. Und je mehr Injektionen es sind und je mehr Schick in die Kinder reinkommt, umso umso kränker werden die. Dass das den Menschen nicht klar ist, dass dieser Organismus ja das Ganze auch wieder loswerden muss und verwursten muss, dass innerhalb kürzester Zeit diese ganzen Trägerstoffe und so weiter. Dass gut viele Eltern, ich habe das jetzt gerade wieder erlebt, auch eine Patientin, die gerade ein kleines gekriegt hat, wo man ihr empfohlen hat, nach zwei Tagen den Kleinen schon gegen Ponchitis zu impfen. Gegen Ponchitis. Die RSV-Impfung ist ja auch jetzt ganz, ganz on the hook. Gerade auch in Frankreich oder so. Man hat aber schon gesehen, dass das die Todesraten bei den Säuglingen erhöht. Und man hört trotzdem nicht auf. Man sagt trotzdem auch, das ist ganz gefährlich. Das ist diese Bronchiolitis, also diese Entzündung der ganz kleinen Bronchien, was eben auch mal mit der Stickungsanfälle einhergehen kann. Aber dass das Ganze zu tun hat mit diesen ganzen kranken Müttern. Die Mütter sind ja auch schon in ihrer Kindheit geimpft. Und die Mütter werden in ihrer Schwangerschaft geimpft gegen Pertussis, gegen Corona. Gegen Tetanus, sonst was. Das ist ja einfach nur irre. Und dass die Kinder dann natürlich schon geschädigt auf die Welt kommen, dann oft auch nicht gestillt werden. Oder wenn sie gestillt werden, das ist natürlich auch, kranke Mütter sind auch. Und dann haben sie noch diese ganze Belastung mit den Chemtrails und mit diesen ganzen gespritzen Menschen um sie herum über die Schäddingphänomene. Und deshalb haben wir natürlich jede Menge kranke Kinder. Ich habe immer wieder auch Anrufe oder Nachrichten von Leuten, die dann sagen, ja, aber mein Kind hustet jetzt schon die dritte, vierte, fünfte, sechste Woche. Was kann ich denn noch machen? Ja, logisch, wenn die, wenn der halbe Kindergarten durchgespritzt ist gegen irgendwas und die Kita, die Erzieherin natürlich und die Großeltern, wo das Kind dann auch oft ist, natürlich auch schon ihren fünften Booster bekommen haben. Und so, was wollen wir erwarten? Und oben wird ständig alles dicht gesprüht, was die Leute ja auch nicht erkennen, wo sie immer noch sagen, aber das ist doch der normale Flugverkehr. Wir haben halt mehr Flugzeuge als früher. Da kann ich immer nur sagen, ich lebe hier im Einzugsgebiet. Also ich bin in Playa del Carmen, an der Riviera Maya, also an der Karibikküste. Und wir sind etwa eine Stunde südlich von Cancún. Cancún ist der größte Flughafen in Mexiko. Und wir sehen hier keine Camprails am Himmel. Das heißt, eigentlich müsste hier alles voll sein, weil hier ständig die Flugzeuge fliegen. Aber wir sehen maximal einen kleinen Kondensstraten, der nach ein paar Minuten wieder weg ist. Maximal. Meistens sieht man gar nichts. Ja, man hat ja gefunden, was da alles drin ist, in diesem Mist. Und wie gesagt, man kann darüber natürlich auch nicht nur die Schwermetalle in die Leute reinbringen, sondern auch inzwischen tatsächlich diese Nanotechnologie und auch die Impfstoffe und so weiter. Man kann Parasiten da reinbringen, alles Mögliche. Das ist ja etwas, was ich wirklich hier auch feststelle in der Praxis. Ich teste die Leute ja durch mit der Bioresonanz. Die haben alle Parasiten. Die sind voll mit Parasiten. Ja, logisch. Und zwar alle möglichen Sorten. Ja, das wäre, warum das Ivermectin so gut geholfen. Ja, Ivermectin bei Corona hat ja so viel Möglichkeit, weil die Parasiten besättigt werden. Und weil auch die Parasiten die Entzündung dann gemacht haben. Oder Bakterien oder so. Aber eben nicht ein ominöses, schreckliches Virus. Ja, das ist ja... Im Übrigen auch jetzt dieses Ivermectin in aller Munde wieder hinsichtlich der Krebsbehandlung. Ja, dass es also auch eventuell bei späten Krebserkrankungen dann nützlich sein könnte. Und das, klar, Krebserkrankungen sind natürlich auch mit Parasitär. Ja, das muss man einfach auch mal so sagen. Und es ist ja auch logisch. Es ist logisch. Ja, sie haben nicht die richtigen Informationen von ihren Ärzten. Und den Ärzten wird immer... Das ist das Narrativ, ja, aber diese Impfung, die sind alle wichtig. Und ohne diese Impfung würden wir gar nicht mehr leben. Und wir würden daran sterben, an diesen furchtbaren Infektionen. Da muss man wirklich mal dazu sagen, es wurde in Deutschland niemals gegen Pest und Cholera geimpft. Trotzdem haben wir eigentlich keine Pest und Cholera mehr, weil dann die Lebensumstände irgendwann besser wurden. Und die Klärwerke da waren und das Wasser gereinigt war. Aber jetzt dreht sich das Ganze eigentlich um. Das heißt, dadurch, dass man das Immunsystem so flächendeckend kaputt macht bei den Menschen, können die natürlich irgendwann an einem banalen Infekt sterben. Und das ist genau das, was die nächste Pandemie sein könnte oder Planämie sein könnte, was da Heiko Schöning auch sagt. Die Zerstörung des Mikrobioms ist bei den meisten Leuten sowieso schon nicht mehr. Und wenn ich die Darmflora-Analysen gemacht habe und eingeschickt habe von den Patienten, dann hatten die sowieso schon fast alle eine extrem gestörte Darmflora, mit einer Verpilzung und mit jeder Menge Klebstiellen und Parasiten und sonst was. Und die normalen, guten Bakterien wie Lactobakterien, Bifidobakterien oder E. coli, gute E. coli, Enteropakterien, Enterokoppen, die waren dezimiert. Ja, da musste man sich ja nicht wundern, dass die mit so einem schlechten Immunsystem rumgelaufen waren, mit ihren Autoimmunerkrankungen und Allergien und Nahrungsschwindel, Unverträglichkeiten und was weiß ich alles. Und wenn wir das nicht lernen, dass wir das ganz, ganz schnell irgendwie zurück zur Natur bringen müssen, dann haben wir irgendwann in den nächsten Jahren verloren, weil die hören von oben nicht auf. Die hören nicht freiwillig auf. Die wollen uns zerstören. Und dieser Angriff aufs Mikrobiom, ich glaube, das ist wirklich sehr real. Und das ist auch in aller Runde gerade. Also ich bekomme auch auf Facebook immer angezeigt, die neuesten Mittelchen für ein gesundes Mikrobiom und so weiter. Das ist gerade in. Und genau das. Also ich denke auch, dass das so in die Richtung geht. Und ich sehe ja auch hier, ich hatte jetzt heute wieder jemanden hier, der überhaupt gar keine Ahnung hat, was er da eigentlich in sich rein tut, den ganzen Tag. Und wie schädlich das für ihn ist. Und dass der Körper ja ein kluges, komplexes, eine Maschine ist praktisch, die ganz genau weiß, was sie selber zu tun hat, sofern man sie mit gutem Input auch füttert. Den Menschen ist das nicht klar. Die wollen dann eine Pille. Ja, dann funktioniert das alles wieder. Wie es soll. Ich habe das halt gelernt, schon relativ früh, weil ich war als Kind sehr, sehr krank. Also ich hatte jede Menge Allergien. Ich habe sicherlich auch mehrere Impfschäden gehabt. Ich bin in der DDR ja aufgewachsen und hatte da auch alle Impfungen und habe dann schweren Heucheln gehabt und schwere Sinusitis immer wieder und Bronchitis und Asthma. Ganz, ganz, ganz schlimmes Asthma über viele Jahre hinweg. Und habe immer nur gedacht, ich werde immer kränker und immer kränker. Und jeder Arzt, der, wo ich war, auch in der Kur oder so, der hat mir gesagt, was, sie wollen Medizin studieren und was, sie wollen auch noch eine Familie gründen und Kinder kriegen. Um Gottes willen, sie sind ja viel zu krank dazu. Das schaffen sie gar nicht. Und dann habe ich aber irgendwann gedacht, ich will das aber und ich mache das aber und hab weiter geforscht und bin dann zur Homöopathie gekommen. Bin durch die Homöopathie dann auch sehr, sehr gesund geworden. Und deshalb weiß ich auch, wovon ich rede. Ich weiß, wovon ich rede, wenn ich Patienten behandle, die wirklich sehr krank sind und auch gerade Kinder, die sehr krank sind. Ich weiß, wie ich mich mit den Kindern umgehen muss. Ich weiß auch, wie ich mit den Erwachsenen umgehen muss, weil ich das selbst alles durchlebt habe. Und das ist natürlich authentisch in dem Moment. Wenn man als Arzt nicht authentisch ist und das selbst nicht leben kann und das nicht durchlebt hat, dann kann man auch niemals so empathisch dann sein. Das ist mein großer Vorteil immer gewesen, dass die Leute auch wirklich gesagt haben, ja, so eine Ärztin wie sie, finden wir so schnell nicht wieder. Meine 6000 Patienten, die ich jetzt allein lassen musste, weil ich die Praxis ja dann auch geschlossen habe, weil man mir auch nahegelegt hat, nie wieder in Deutschland zu praktizieren. Ich hätte auch nicht mehr arztfrei hier in Deutschland praktizieren können nach diesem Ganzen, was passiert ist. Aber die haben mir gesagt, ja, wir finden keinen Arzt, der genauso handelt und genauso viel Ahnung hat. Aber du dürftest schon? Also hatte jetzt diese Gerichtsverhandlung Einfluss auf deine Lizenz als Ärztin? Ich dürfte schon. Man hat versucht, mir die Akkukonvention zu entziehen. Also von Hannover aus, von der Ärztekammer Hannover aus oder von dieser niedersächsischen Approbationsbehörde hat man das versucht. Dann hat damals Beate Bahner dagegen gehalten, hat da sehr gut einen Schriftsatz hingeschickt und dann hat man das erst mal ruhen lassen. Und jetzt hat man es nicht gemacht, weil ich sowieso meine Praxis geschlossen habe. Also jetzt haben sie gesagt, ja, die ist ja sowieso nicht mehr in Deutschland. Ihre Praxis ist zu. Eigentlich haben wir erreicht, was wir wollten. Wir lassen das. Also ich habe meine Approbation noch. Ich habe meine ärztliche Approbation, die mich auch noch Ärzte nennen. Ich denke mal, ich werde sie auch nicht verlieren. Und wenn, wenn, ich habe auch immer gesagt, man kann mir ja nicht mein Wissen und mein Können wegnehmen. Man könnte mir lediglich die Lizenz wegnehmen. Aber alles, was ich gelehrt habe und gemacht habe in den letzten 30 Jahren, ich habe '94 die Approbation bekommen als Ärztin. Diese 30 Jahre kann mir ja keiner wegnehmen. Und ich werde immer als Ärztin und Teilerin natürlich auch tätig sein. Immer. Und wenn ich es irgendwie undercover mache, das ist doch kein Problem. Hauptsache, man hilft den Leuten. Das ist doch völlig egal. Ich bin nicht an ein Stück Papier gebunden. So ist es. Du, das sehe ich genauso. Ich hatte vor drei Jahren, habe ich mir überlegt, ob ich den Heilpraktikerschein mache. Und das war natürlich ein Spießgutenlaub. Keiner wusste, wo macht man überhaupt eine Prüfung? Und ich habe dann natürlich bei den Ämtern nachgefragt. Das war innerhalb der Corona-Zeit. Ich hatte ja viel Zeit auf einmal. Und irgendwann habe ich dann gedacht, nein, pass mal auf. Also du machst da diesen Schein nicht, dass dir irgendwelche Schulmediziner erzählen, was du eigentlich nicht kannst. Das brauchst du nicht. Und du machst einfach das, was dein Herz dir sagt. Und du lernst genau das, was du lernen möchtest. Und ob du jetzt einen Schein hast oder nicht, das sehe ich ganz genauso. Also der Schein, keiner braucht den Schein. Im wahrsten Sinne des Wortes. Aber du dürftest jetzt in Mexiko, dürftest du auch praktizieren mit deiner Ausbildung? Oder ist das in Mexiko da eine andere Sache? Ja, natürlich, wenn es war. Ich habe weder eine Arbeitserlaubnis beantragt, also ich bin ja im Moment hier schon auch, also ich habe eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen. Ich bin jetzt erst mal die nächsten zwei Jahre auf alle Fälle hier und gucke dann, ob ich das dann verlängere oder ob ich auch permanent hier bleibe. Das muss ich dann sehen. Das mache ich von dem ganzen Weltgeschehen sozusagen abhängig. Also ich habe in Deutschland auch mein Haus und ich habe natürlich auch jede Menge Verwandte dort und Freunde. Und es könnte durchaus sein, dass ich irgendwann mal zurückkomme, aber nur, wenn sich der Wind sehr, sehr, sehr, sehr, sehr stark dreht und wenn wir Ärzte alle komplett rehabilitiert werden und auch entschädigt werden. Weil ich bin zu 14 Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Ich weiß ganz genau, wenn ich jetzt einreise nach Deutschland, wenn sie mir irgendetwas anhängen, irgendetwas, dann sperren sie mich diese 14 Monate ein und hängen mir noch was Neues dazu an. Also geht ja relativ schnell, dass man wegen Volksverhetzung oder wegen sonst was vor dem Gericht steht. Weil ich gesagt habe auf einer Demo, wenn man jetzt nicht aufhört, weltweit zu spritzen, wird es mehr Tote geben als beim Holocaust. Und ich habe vollkommen recht gehabt damit. Hast du das falsche Wort benutzt? Ich habe das falsche Wort benutzt, aber sie haben politisch korrekt. Holocaust Relativierung oder Verharmlosung ausgelegt. Ich habe ja eher die Realität verharmlost. Denn wir haben mittlerweile 22 Millionen Tote offiziell. Und die vielen, die jetzt schon keine Kinder mehr kriegen können oder viel geboten, tot geboten, hatten ja schon gar nicht mitgerechnet. Weil das kommt ja jetzt aus allen Ländern, aus Japan jetzt die Nachricht, oh Gott, wir haben so viele Tote und wir haben die Geburtenrate knickt ein. Aber trotzdem sind die Verantwortlichen nicht vor Gericht, weil die Verbrecher sich alle gegenseitig schützen. Immer noch. Genau, wir kriegen das halt so ein bisschen bröckchenweise hingerolfen. Die Wahrheit immer mal wieder so ein bisschen. Und man hat dann den Eindruck, es passiert was. Aber im Endeffekt, so richtig geht es im Ganzen nicht an den Kragen. Jetzt ist ja in Mexiko, hat sich ja auch viel getan jetzt. Gestern waren ja Wahlen. Genau, vielleicht kannst du dazu noch mal ein bisschen was sagen. Das ist ja sehr interessant und spannend, was da gerade passiert. Ja, das waren sehr wichtige Präsidentschaftswahlen. Das heißt, es gibt jetzt zum ersten Mal eine Präsidentin. Und die Kandidatin, die auch am meisten Werbung gemacht hat und wirklich sehr viel da getan hat in Richtung neue Weltordnung, die ist auch gewählt worden. Das heißt, die Claudia Scheinbaum, Mitglied der Link-, also das gibt so eine linksgrüne Partei hier. Sie war früher wohl auch Bürgermeisterin in Mexiko City und hat sehr viele Leute hinter sich geschart und überall waren diese Wahlplakate, die Zukunft des Grünen und so weiter. Also das ist eine von den Young Global Leaders, die gut ausgebildet wurde und die jetzt dann auch Präsidentin wird hier von Mexiko. Ich glaube, am 1. Oktober wird sie dann eingesetzt und da haben schon einige Leute zu mir gesagt, oh, da können wir uns warm anziehen, da wird sich einiges hier ändern. Und die werden ja auch diese ganze grüne Agenda in Richtung Transhumanismus und so weiter fortführen dann. Ja, hier wird auch viel mit Klimawandel und so weiter gearbeitet und man braucht ja bloß ein, zwei, drei Hurricanes, die man hier mal rüberschickt. Man kann ja heutzutage alles machen oder mal ein kleines Erdbeben installieren, das ist so, dass die Leute auch wirklich sagen, ja, ja, das ist alles so gefährlich und dann machen die alles, was gesagt wird. Die Menschen sind hier doch sehr gläubig und sehr gehorsam. Ich habe einige getroffen, die aufgestanden sind und die ganzen Irrsinn auch durchschaut haben, die sich auch zum Beispiel dann falsche Impfpässe besorgt haben oder so. Aber die meisten sind hier ganz unbedarft hinmarschiert, weil es hier kaum Widerstand gab. Es gab in Mexiko City ab und zu mal so Protestmärsche, gegen diese ganze Agenda auch an dieser Covid-19-Pandemie. Aber da waren ein paar hundert Leute auf der Straße, also nicht so wie in Deutschland, dass wir da mal über eine Million hatten, oder so. Das waren ein paar hundert oder vielleicht mal tausend oder so. Aber einen richtig starken, heftigen, organisierten Protest hat es hier nicht gegeben. Also da ist wirklich, das war schon... Und Aufklärungsszene, gibt es da auch keine Influencer oder Menschen, die da... Nö, sehr, sehr wenig, was ich bis jetzt so mitgekriegt habe. Es gibt hier zwar so einen Telegram-Kanal, wo auch Ärzte sich zusammengeschlossen haben, aber der ist relativ klein und die übernehmen auch nur das, was so gerade gebracht wird. Aber relativ wenige Ärzte haben wirklich Bescheid gewusst. Wenn dann auch eher die homöopathischen Ärzte, hier gibt es ja auch homöopathische Ärzte, oder die Ärzte um Andreas Kalka und Komusar, also Chlordioxidtherapie oder so, die haben dann schon Bescheid gewusst. Auch, wie gesagt, in Mexiko oder auch, er ist ja auch sehr populär, überhaupt in Mittel- und Südamerika, die haben schon Bescheid gewusst, aber die anderen eher nicht. Die Leute sind ja auch einfach an die Impfzentren gegangen, die haben sich angestellt in der Impfschlange und haben gesagt, ach ja, ich muss das jetzt machen für meinen Arbeitgeber, der möchte das gerne oder ich will ja reisen gerade. Wenn die in die USA reisen wollen oder nach Kanada oder so, dann haben die das auch gemacht. Das ist natürlich so, als hätte man nicht mal reisen können. Das war für viele das Ausschlaggebende. Ich glaube, die meisten Menschen, das ist wirklich so, die meisten Menschen glauben einfach nicht, dass es so schlechte Menschen gibt, die eine so schlechte Agenda überhaupt in Betracht ziehen können. Ja, ich glaube, die Menschen sind da einfach zu gutgläubig. Da kann man denen auch nicht böse sein. Ja, also das ist deswegen, man kann auch über diese Menschen den Stab nicht brechen. Das ist ja hier genau das Gleiche. Die Menschen wissen einfach nicht Bescheid. Die sind gefangen in ihrem Alltagsgetriebe. Die arbeiten den ganzen Tag. Die haben einfach auch keine Zeit, sich mit so etwas zu beschäftigen. Die wollen ihre Ruhe haben. Darum geht es. Sie wollen ihre Ruhe haben. Wahnsinn. Eine weitere Gefahr hier in Mexiko sehe ich auf alle Fälle noch daran, dass ja auch im Prinzip Bill Gates und die ganze Milchpoker da dran gearbeitet hat, diese Gentechnik in die Mücken reinzubringen. Diese gentechnisch veränderten Mücken, die kann man hier natürlich sehr gut aussetzen. Also Mücken gibt es hier viele. Gerade hier auf Yucatan, auf dieser Halbinsel Yucatan, wo es auch sehr feucht-warmes Klima ist, dieses Karibik-Klima. Und es wird auch immer mal wieder gesprüht gegen die Mücken. Aber man kann es sowohl in diese Spritzstoffe reinbringen gegen die Mücken als auch in die Mücken. Also da kann die Leute auch chronisch verseucht werden. Und immer wieder hat man natürlich hier Fälle von Dengue-Fieber oder Chikungunyunga oder was weiß ich. Und ich weiß nicht, inwieweit die Mücken hier nicht auch schon dazu beitragen, die Bevölkerung krank zu machen. Das ist eine weitere Sache. Und wenn jetzt die Claudia Shainbaum hier Präsidentin ist, dann wird sie das auch ändern, dass man im Prinzip Geoengineering war eine ganze Zeit lang jetzt hier verboten in Mexiko. Deshalb sehen wir auch im Prinzip keine Chemtrails am Himmel. Ab und zu hat man solche Harp-Wolken und Harp-Formationen, aber selten, vielleicht ein-, zweimal im Monat. Das haben wir schon gesehen. Aber diese typischen Chemtrails haben wir hier nicht. Aber ich werde auf alle Fälle berichten, wie es dann ist, wenn sie an der Macht ist und wie sich der Wind dann dreht. Und wahrscheinlich werden sie Geoengineering dann doch erlauben. So nach dem Motto, wir müssen doch aber die Sonne verdunkeln, damit es nicht mehr so warm wird und dann wird das nicht alles. Das wird ja immer dann auch noch so hingestellt. Es ist ja, geschieht ja alles nur zu unserem Wohle. Ja, es ist ja nichts gegen uns. Nein, um Gottes Willen, die wollen uns ja nur retten und helfen und beschützen. Und das ist ja logisch. Und dann werden sie das den Leuten ja auch so verkaufen. Die Leute werden das akzeptieren. Also noch haben wir Schädchenwolken am Himmel und blauen Himmel. Aber wenn es hier nicht mehr so sein sollte, muss man hier vielleicht auch nochmal die Zelte abbrechen. Von diesen 15 Minuten Cities haben wir dann, ja, also haben wir diese Smart Cities, haben wir ja schon sehr viel eigentlich, weil diese Gated Communities hier, gerade diese größeren, wo es eben wirklich auch komplett eine Versorgung gibt mit Restaurants, mit Bars, mit Cafés, mit Läden, mit Schulen, mit Krankenhäusern zum Teil, die wirklich Eingänge haben und Ausgänge haben, wo man nur reingelassen wird mit dem Ausweis oder mit dem QR-Code. Das ist auch selbst bei mir hier, wo ich, es ist so eine kleine Gated Community, wo ich wohne, selbst hier haben sie jetzt eingeführt, die Besucher kommen nur noch mit einem QR-Code jetzt rein. Die kann man relativ schnell zumachen. Die sind dann auf einmal dicht. Da kommt man nicht mehr raus. Da kriegt man dann im Notfall bei einem Lockdown oder so nur noch Wasser und Essen geliefert und dann war's das. Oder man sagt den Leuten dann auch in diesen Smart Cities, in diesen größeren, nix zu sagen, ihr habt doch alles hier, was wollt ihr denn noch? Ihr müsst das ja gar nicht mehr verlassen und ihr dürft es auch nicht mehr verlassen, weil eure privaten Pkw sind sowieso nicht mehr zugelassen. Überall gibt es hier auch natürlich sehr viele Militär und sehr viele Polizei. Wir haben hier nur eine einzige große Bundesstraße oder also wie so eine Art Autobahn, aber das ist so eine Fernverkehrsstraße, wo wirklich der ganze Verkehr durchgeht. Das heißt, wenn man die sperrt, kommt man hier auch gar nicht mehr raus aus Playa del Carmen zum Beispiel. Geht gar nicht mehr. Also es sei denn, man schlägt sich durch den Dschungel mit einer Machete, aber man kommt dann hier nicht mehr raus. Und das haben die alles, glaube ich, schon so angelegt in den letzten Jahren oder Jahrzehnten, weil sie so etwas geplant haben. Also das ist dann nicht mehr so einfach. Also Mexiko hat nicht nur Vorteile. Der einzige Vorteil liegt vielleicht noch darin, dass man, dass wir, ich will das jetzt nicht so gut reden oder so, aber es gibt jede Menge Drogenkartelle und diese Drogenkartelle bekämpfen sich zum einen gegenseitig, aber zum anderen wollen sie sich ja, wollen sich das Wasser ja nicht abgraben lassen. Das heißt, für die wäre es von Nachteil, wenn dann alle Bars und Restaurants und Geschäfte, wo sie sonst Schutzgelder erpressen oder Geldwäsche betreiben, wenn die auf einmal geschlossen sind. Und deshalb haben die ja auch in dieser ganzen Corona-Zeit dann einfach mal ein paar Politiker umgelegt und dann ging das Ganze wieder ganz gut so nach dem Motto. Dann mussten sie den Lockdown aufheben und dann ging das Ganze wieder vorwärts. Also ich will das nicht positiv bewerten oder so, aber sie mögen in Frieden ruhen. Aber letztendlich ist das vielleicht auch noch eine Chance hier. Auch diese Bargeldabschaffung kann ja nicht so schnell fortgetrieben werden oder betrieben werden, weil die Leute zum großen Teil gar kein Konto haben. Also 60 Prozent der Leute, glaube ich, haben hier gar kein Konto in Mexiko, weil sie viel zu arm sind, überhaupt ein Konto eröffnen zu können. Aber die kriegt man dann am ehesten natürlich über so ein Handy. Dann hat man so ein Handy und hat einen QR-Code oder einen Zugangscode zu irgendwas. Und wenn man den nicht hat, kommt man nirgendwo mehr rein. Da kann man sie auch kriegen. Also ich bin mir durchaus der Gefahren hier auch bewusst. Aber im Moment ist es auf alle Fälle noch freier als in Deutschland oder in Europa. Und die Leute sagen auch immer, Carola, so schlimm wird das ja alles in Mexiko nicht. Wir finden schon Mittel und Wege, das alles zu unterlaufen. Und das ist dasselbe, was ich natürlich auch in Europa gehört habe, als ich Leute in Kroatien besucht habe oder in Albanien oder sonst was. Die haben immer gesagt, na ja, der Staat kann ja viel sagen und anordnen. Wir machen das einfach nicht. Wir machen einfach was anderes. Nur die Deutschen sind halt sehr gehorsam. Das Ding ist auch, dieses andere, was wir dann machen, das müsste dann jetzt auch schon mal in die Wege geleitet werden. Das müsste man eigentlich jetzt dann schon mal leben und nicht erst dann, wenn der Karren wieder in den Mist gefahren ist. Denn das ist auch das, was ich hier feststelle. Die Menschen warten auf irgendwas. Die warten darauf, dass Trump Präsident wird. Die warten darauf, dass die AfD gewählt wird. Die warten, die warten, die warten. Aber letztendlich kommen sie nicht ins Tun. Sie warten. Also diese kostbare Lebenszeit, diese kostbare Energie, die sie da hineingeben in diese, wie soll ich sagen, in diese Illusion. Die nutzen sie eigentlich nicht für die Dinge, die jetzt wichtig wären, nämlich die Vorbereitung auf das, was kommt. Und es kommt. Ich habe ja jetzt neulich auf einer Veranstaltung auch gewesen mit Ernst Wolf. Ernst Wolf ist ja nun auch jemand, der die Dinge von beiden Seiten her auch kennt und sehr, sehr viel weiß. Und natürlich muss man da auch Abstriche machen. Also ich gehe nicht davon aus, dass es wirklich so extrem schnell geht. Ich glaube, dass er schon noch ein bisschen länger braucht. Aber es stehen große Veränderungen an, jetzt auch gerade im Herbst. Da sollen humanoide Roboter weltweit ausgeliefert werden. Die werden natürlich auch viele Jobs übernehmen. Das ist günstiger. Wir haben es jetzt gesehen. Ich weiß nicht, in China oder Japan ist ein Krankenhaus eröffnet worden. Komplett KI. Also da sprichst du praktisch mit einem Roboter oder einer KI, wenn du einen Schnuppen hast oder wenn du, was weiß ich, dich sterilisieren lassen möchtest, dann macht das auch gleich eine KI für dich. Genau. Und das ist natürlich hier auch an der Tagesordnung irgendwann. Das ist für hier geplant. Und die Menschen sind sich gar nicht im Klaren darüber. Vor allen Dingen glaube ich auch nicht die Menschen, gerade die Menschen, die eben diese Agenda mitgemacht haben, dass sie sowieso ihre Jobs verlieren. Es wird jeder seinen Job verlieren, der in irgendeiner Weise ein Amt bekleidet oder im Pflegedienst unterwegs ist oder Lehrer. Lehrer, das sind die Arbeitslosen von morgen. Also Schule ist ja eigentlich gar nicht mehr geplant in Zukunft. Zumindest munkelt man das. Und ich kann mir das auch gut vorstellen. Die Menschen sind überhaupt nicht vorbereitet, ob das was kommt. Nein, aber man hat ja sehr erfolgreich im Prinzip auch schon die Kinder und Jugendlichen seit Jahren und Jahrzehnten vor diese Bildschirme gelockt, mit irgendwelchen Computerspielen, mit Videospielen, mit sonst was, dann natürlich im Lockdown auch mit Online-Unterricht. Und da hat man das alles schon sehr gut vorbereitet und die Kinder auch so konditioniert, dass sie das dann natürlich auch alles mitmachen und ertragen. Und darüber kann man natürlich ganz genau diese ganze Propaganda und Indoktrination weiter betreiben. Und deshalb versahen sich ja auch so viele Kinder und Jugendliche dann irgendwann auch von ihren Eltern distanziert oder abgewandt. Weil die immer gesagt haben, ja, was wollt ihr denn? Eigentlich ist doch alles toll und sonst was. Das hat ja diese ganze Spaltung mit verursacht. Und wenn man das jetzt weiter vorantreibt, auch diese ganze Kriegstreiberei, auch über die Kinderspielzeuge, die vermarktet werden überall, oder die Kinderkanäle, selbst beim KiKA, wenn da natürlich Werbung gemacht für gemacht wird, für Marschblutkörper und sonst was. Die kommen ja in die Kinderzimmer und sprechen mit denen sozusagen. Das ist doch irre. Und wenn das alles fortgeführt wird, also dann gute Nacht. Also dann müssen wir irgendwann wirklich mit einigen aufgewachten Leuten einfach versuchen, uns hier irgendwo zu retten. Also ich mache mich auf alle Fälle ständig schlau, was man machen könnte, wo man hingehen könnte, um sich vor diesem ganzen Irrsinn zu retten. Beim nächsten Mal werden wir nicht mehr, zum Beispiel, die haben ja gesagt, ja, die nächste Pandemie, da gibt es innerhalb von 100 Tagen dann einen Impfstoff und so weiter, mindestens oder spätestens nach 100 Tagen. Und dann ist es einfach so, dass die das auch überall rumsprühen werden. Die werden gar nicht mehr die Leute in die Impfzentren bewegen müssen. Das wird dann einfach so gemacht. Und dann werden die Leute, das hat man jetzt auch schon gesehen, also bei den durchgespritzen Menschen, wenn die viele Chargen bekommen haben, die auch wirklich Wirkstoff enthielten, also keine Placeboschargen, dann hat man ja gesehen, wie die sich auch mental verändert haben. Wie die vergesslicher wurden, wie die immer dasselbe wiederholt haben. Das Gedächtnis hat gelitten, die Konzentration hat gelitten, die Empathie hat ganz gewaltig gelitten. Die Menschen sind nicht mehr so empathisch und sie sind ja auch irgendwie gleichgültig geworden. Viele Menschen sind gleichgültig geworden. Es gibt ja wenige Impfgeschädigte, die so aufstehen, zum Beispiel wie Katharina König und da so kämpfen wie so eine Löwin. Die haben sich in ihr Schicksal gefügt irgendwie. Und sagen, oder sagen, ich bin so viel zu krank, was kann ich jetzt schon machen und das brauche ich auch nicht mehr klagen. Und so ist ja eh schon alles passiert und genau das hat man auch damit bewirkt. Also diese Gleichgültigkeit der Menschen und dieses fatalistische Versagen eigentlich und Abwarten. Und sagen, es ist sowieso schon alles zu spät, ich kann eh nichts mehr machen. Was du beschreibst, auch mit dieser, die Leute können sich schlecht konzentrieren, das Gedächtnis leidet und so weiter. Also ich teste das ja hier auch aus. Und das ist tatsächlich so, also die Gehirnnerven, das Gedächtnis, das ist alles in Mitleidenschaft gezogen. Übrigens aber auch jetzt nicht nur bei den geimpften Menschen, sondern bei allen, bei allen. Und da bin ich wirklich auch, also es kann ja letztendlich nur das sein, was uns umgibt, ja, was da, oder auch unsere Nahrung, ja, deswegen, also ich bin ja eigentlich eher, ich bin ein Verfechter von Entgiftung. Also die Menschen müssen entgiften und das permanent, ja, also wenn wir schon berieselt werden von allen Seiten, dann ist es ganz, ganz wichtig, dass die Menschen entgiften, vernünftig, vernünftiges Wasser trinken, vernünftige Produkte nehmen, sich vernünftig um sich kümmern. Also das ist in diesen Zeiten das A und O. Chlorella, Zeolit, diese ganzen Dinge. Wie machst du das? Wie schützt du dich? Ja, also genauso, mit regelmäßigen Supplements, die ich zu mir nehme, mit, also hier habe ich ja sowieso viel gesunde Luft um mich herum. Wie gesagt, keine Kämpfe jetzt im Moment. Viel Sonne, viel Vitamin D. Ich nehme im Moment auch kein Vitamin D, weil ich sowieso stundenlang draußen bin, in der Sonne. Ich habe auch niemals irgendeinen Sonnenschutz oder so. Ich werde auch schnell braun, bleibe auch lange braun. Also für mich ist das genau das richtige Wetter hier eigentlich. Bewege mich viel, schwimme sehr viel, gehe auch segeln mit Freunden und so. Also mache eigentlich wirklich gute Sachen. Und es gibt sehr, sehr gute vegetarische oder auch Bio-Restaurants hier. Es gibt auch sehr vielen guten Fisch, wenn man Fisch mag und Meeresfrüchte. Ich mag von dem auch Fisch und Meeresfrüchte. Sehr frisch alles. Es gibt gute Läden auch, aber die meisten Leute, gerade in Mexiko hier, ernähren sich sehr, sehr, sehr, sehr ungesund auch. Also diese ganzen Oxoläden oder 7-Eleven oder wie sie alle heißen. Da hat man also jede Menge Chips zu stehen, in allen Variationen, Chips und Tacos und sonst was. Und man hat diese Softdrinks. Mexiko ist der größte Abnehmer für Coca-Cola weltweit. Der höchste Pro-Kopf-Verbrauch an Coca-Cola ist hier. Das heißt, wenn ich irgendwo in der Schlange stehe und will da nur mal ein Wasser kaufen oder will da irgendwie was anderes, ein Obst oder so was, ganz wenig Obst gibt es meistens dann nur in diesen kleinen Läden. In den großen Supermärkten gibt es mehr oder auf den anderen Märkten auch. Aber die Leute stehen immer vor mir mit irgendwelchen Cola-Flaschen, gleich so zwei Liter Flaschen oder so was. Und so sehen sie aus, gerade diese Maya-Nachkömmlinge hier auf Yucatan, die ja sowieso schon eher so ein bisschen quadratisch kompakt sind vom Körperbau her, so etwas klein und gedrungen sowieso schon sind. Wenn die dann natürlich dann diese Cola und diese Tacos und diese Tortillas und alles in sich reinstopfen, dann werden die richtig fett. Also das ist schon, man sieht es den Leuten auch an und dann werden sie natürlich auch träge und dann werden sie natürlich auch dümmlich. Und es ist schon ganz schön traurig eigentlich, was man mit den Menschen macht. Das ist irre. Aber genau das wird hier gemacht. Und wenn man dann noch weiß, okay, sie wollen jetzt auch oder machen es schon, bringen die mRNA-Spritzen auch in die Tiere rein, in den ganzen Kreislauf. Sie wollen auch Pflanzen damit beglücken und so weiter. Dann fragt man sich wirklich noch, ja, wo kriegt man hier eigentlich was Gescheites her? Also man muss normalerweise Selbstversorger sein, was in Yucatan und auf Yucatan ein bisschen schwierig ist. Wir haben ja genug Wasser und wir haben ja auch genug Sonnenlicht. Das ist kein Problem, aber der Boden ist relativ schlecht. Wir haben ja ziemlich viel steinigen Boden. Es gibt ja auch diese Zenoten, wo das Wasser dann, das mineralstoffhaltige Wasser drin ist, wo man auch in den Zenoten baden kann. Es gibt keine Flüsse, keine Flüsse auf Yucatan, also auf der ganzen Halbinsel nicht. Es gibt nur diese Zenoten und diese Lagunen und dann eben das Meer ringsherum. Der Boden ist relativ schlecht und ich war ja auch zwischendurch mal an der Lagune von Bacalar und habe die Minioniten dort besucht, was sehr, sehr interessant war. Ich wusste, dass da Minioniten sind und dass die natürlich auch noch ein sehr altes Deutsch sprechen, so ein Plattdeutsch, und bin da mal mit Kindern einer befreundeten Familie hingegangen und habe dann wirklich auch bei der dritten Familie, die haben mich dann auch wirklich dann auch genommen oder haben gesagt, okay, wir sind bereit, mit euch zu reden. Die haben mit uns geredet und die haben zum Beispiel schon auch die Masken getragen in der Corona-Zeit, weil sie mussten, wenn sie irgendwo hingegangen sind, aber sie haben keine von diesen Spritzen genommen. Sie haben sich generell nicht spritzen lassen und sie sind Selbstversorger. Also sie haben ja auch ihre Küche gezeigt und ihre Marmeladen, die sie einkochen und ihr Obst und alles Mögliche. Sie haben ihre Felder da zu liegen, aber der Boden ist so schlecht, dass sie wirklich einen Laden haben, wo sie alles voll mit Monsanto haben. Monsanto-Dünger, Monsanto-Spritzmittel und so weiter, damit sie überhaupt irgendwas ernten können. Und einige von diesen Kindern, die ich da gesehen habe, sahen auch nicht gesund aus. Also die Krebsrate bei den Minioniten ist auch relativ hoch. Klar, wenn sie das Bifursat und alles auf ihren Feldern versprühen, kann das auch nicht gut sein. Das heißt, auch die sind natürlich, weil sie kein Internet haben, kein Fernsehen haben, kein Radio haben und keine Bücher haben, richtig und so, sind auch nicht richtig aufgeklärt. Sie lassen zwar ihre Kinder nicht impfen und sich selbst nicht impfen, aber sie lassen sich von Monsanto vergiften dafür. Also von daher, Aufklärung ist eigentlich das A und O. Und es ist schwierig, den Leuten das dann so nahe zu bringen. Das tut mir dann auch in der Seele leid. Aber wie gesagt, man muss eigentlich massiv viel Mutter Erde irgendwo raufbringen, damit man überhaupt was richtig Gutes erntet. Also was hier gut wächst, Mangos und Papayas und Ananas und Kokosnüsse natürlich. Kokospfeilen waren sehr gute. Das ist alles, damit kann man auch im Notfall überleben mit solchen Sachen. Bananen auch. Aber das Umweltbewusstsein oder das Bewusstsein auch für wirklich Anbindung zur Natur und gesunde natürliche Nahrungsmittel, das ist nicht unbedingt vorhanden. Das ist schwach ausgeprägt. Ja, es gibt kein Zugang zum Wissen da. Die stopfen ziemlich viel Müll in sich rein. Und wissen das gar nicht. Und es gibt auch geklärte Leute auch hier. Viele Amerikaner habe ich kennengelernt. Kanadier, die auch hierher gekommen sind, genau aus dem Grund. Auch einige Mexikaner, die auch geklärt sind. Viele Deutsche, Schweizer, Österreicher. Also ich habe zu vielen Leuten Kontakt. Die sind genau aus dem selben Grund hier, wie ich auch. Oder ja, nicht ganz so verfolgt vielleicht, aber schon auch, dass sie sagen, okay, erst mal raus aus Deutschland und Europa. Weil ich denke schon, dass Europa das Zentrum, das Wahnsinn ist. Das hat man ja auch gesehen. Jetzt die ganzen Verbindungen, auch der deutschen Pharmaindustrie weltweit, mit diesen ganzen Biowappenlaboren, mit dem militärisch-industriellen Komplex, mit der CIA, mit einem möglichen, mit China dann auch wieder und so weiter. Das hat man ja gesehen. Das ist einfach, und wenn wir irgendwas wuppen können, dann vielleicht von Deutschland aus. Weil die Menschen doch eigentlich, eigentlich haben wir die größte Opposition weltweit in Deutschland. Muss man mal so sagen. Und eigentlich auch gut organisiert. Nur, dass die Opposition natürlich von allen Seiten unterwandert wird und destabilisiert wird und man nicht mehr weiß, was ist jetzt ein Fallspieler und was ist jemand, der nicht unserer Seite ist. Also da wird ganz viel erzählt. Es wird ja über alle möglichen Leute berichtet, gerade hier in der Aufklärerszene, da wird viel geschossen. Ich schaue immer, also ich habe ja auch schon viel erzählt bekommen, über mich ist schon viel erzählt worden. Es wird über alle möglichen Leute erzählt. Ich muss mit einem Menschen sprechen. Ich muss mit einem Menschen sprechen und ich muss ihn sehen und erkennen. Und wenn ich ihn erkenne, dann ist es in Ordnung. Wenn ich ihn nicht erkenne, dann ist es auch in Ordnung. Dann spreche ich nicht drüber. Es ist mir egal. Energetisch will ich mich da gar nicht reinbegeben. Ich möchte gerne mit Menschen zu tun haben, mit denen ich auf einer Ebene bin. Und das ist für mich wichtig. Das sehe ich ganz genau. Und deshalb habe ich auch noch diese Fortbildung hier gemacht bei dem Stephan Bergmann zum Masatobam Healing. Ich habe auch so eine Masatobam hier und lege die Leute runter und mache dann im Prinzip Arbeitberuf wirklich jetzt auch viel mit Heilsteinen und mit Düften. Eben zusätzlich noch zur Homöopathie, zu Supplements, zu Naturheilverfahren. Und versuche mich mit der Maya Heilkunde noch ein bisschen mehr zu beschäftigen. Mache so Maya Retweets im Dschungel bei irgendwelchen Schamanen und sonst was. Das interessiert mich alles sehr und ich denke, da kann man schon viel dafür machen. Und wenn man auf alle Fälle auf der richtigen Seite ist, und ich denke, ich bin auf der richtigen Seite, weil ich auch wirklich für meine Kinder, für meine Enkelkinder, für meine vielen Patienten kämpfe, die auch wirklich Kinder haben oder Familien mit Kindern sind, wo ich sage, das ist einfach für die Zukunft die einzige Möglichkeit, die wir haben, dann will ich einfach auf der richtigen Seite stehen und ich will das Richtige machen. Und das Richtige kann nur die Anbindung an die Natur wieder sein. Und alles, was künstlich ist und alles, was mit Hass, mit Gewalt, mit Vereinnahmung, mit Unfreiheit zu tun hat, mit Inkompetenz zu tun hat oder so, das lehne ich konsequent ab. Und das will ich einfach nicht unterstützen. Da will ich die Leute einfach wirklich in diese Eigenverantwortung und Selbstbestimmung reinführen, dass sie das wieder lernen. Wenn ich damals gesund geworden bin, nach so einer langen Zeit, nach über 25 Jahren, die ich wirklich krank war, richtig schwer krank war, dann können die Leute das auch alle. Und es gibt so viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir noch nicht wissen. Diese ganzen Frequenztherapien, die ich damals noch nicht kannte, mit der Werther App, oder was weiß ich, die man sogar hat, oder diese medizinischen Betten, die schon wirklich existieren, was da alles möglich ist. Man muss es wirklich so sehen, dass wir das Gute unterstützen sollten. Alles, was wir auch spüren können, wenn wir noch eine halbwegs intakte Zirkeldrüse haben, können wir das ja auch intuitiv spüren, was richtig ist und was nicht richtig ist. Also da brauchte ich nicht mal irgendwelche Studien, irgendwelchen Sachen damals zu lesen, auch in der Corona-Zeit. Ich habe einfach gewusst, es kann nicht richtig sein, wenn Menschen gesagt wird, also wenn euer Kind jetzt einen positiven Test hat, dann muss das zu Hause isoliert werden. Dann muss das ins Kinderzimmer gesperrt werden. Ihr dürft ihm nur noch Essen und Trinken geben. Ich darf das Bad nur noch getrennt von euch benutzen. Und so habe ich immer nur gedacht, das ist doch irre. Das ist doch irre, was ihr fordert. Oder die alten Menschen alleine sterben zu lassen in den Kliniken oder in den Altersheimen. Das war doch einfach nur irre. Da brauchte ich keine Studie dafür. Das hat doch jeder gemerkt, auch gespürt. Also mit Platter waren abgesperrte Kinderspielplätze, damit die Leute gar nicht mehr rausgingen und die Kinder nicht mehr draußen spielen konnten, weil sie da solche Gefährder waren. Das ist doch alles irre gewesen. Mir hat sich das Herz zusammengekramt an jedem Kinderspielplatz. Oder auch an den Regalen im Supermarkt. Die Menschen stehen davor, sie dürfen sich nicht das nehmen, was sie brauchen. Ich erinnere mich, dass ich damals etwas genommen habe, ich glaube es war ein Deo gewesen, weil ich keine Möglichkeit hatte, woanders hinzugehen, aus dem Supermarkt und habe das auf die Kassenbank gelegt und die Kassiererin sagte mir, das darf sie mir nicht abhalten. Wie absurd! Also dass du das letzte Mal jemanden verboten hast, ist aber Jahrzehnte her. Also das muss man sich einfach mal vorstellen. Aber die Menschen werden dahingehend erzogen, zu nehmen, was sie eben kriegen. Dieser Gehorsam ist mir nicht in die Wiege gelegt, weil ich bin Feuerpferd, genau wie Beate Bahner, 1966 geboren und dann habe ich, bin ich eben auch noch Stier. Skorpion vom Aszendent her und vom Mondzeichen auch noch Fische. Also auch der komplexe, emotionale und durchsetzungsfähige, das kommt alles so zusammen. Und die Leute, die mir mein Horoskop mal gedeutet haben, haben immer gesagt, Carola, dein Horoskop ist so kompliziert und dir steht noch einiges bevor. Und das ist ja überhaupt ganz normal, dass du so handelst, wie du handelst und dass du so das erlebt hast, auch was du erlebst gerade. Das ist ganz normal, aber ich kann ja nicht dagegen irgendwie was tun oder so. Ich kann ja nur so handeln, wie ich mich fühle oder wie ich intuitiv handeln möchte, wo ich sage, das ist zum einen vernünftig und zum anderen ist es eben wirklich das, was ich spüre, was meine Gefühlswelt auch ausmacht. Ich kann ja nicht anders handeln. Und ich habe damals schon die DDR verlassen mit meinem damaligen Mann und mit meiner elf Monate alten Tochter, weil ich gesagt habe, ich kann in diesem Großraumgefängnis nicht leben. 1989 sind wir, also sechs Wochen, bevor die Mauer gefallen ist, da wussten wir noch nichts davon, sind wir in den Westen abgehauen, über Ungarn. Kleiner grüner Trabi, Tochter reingesteckt und das ist auf meinem Mist gewachsen. Mein Mann hat nicht gesagt, wir müssen gehen. Ich habe gesagt, jetzt ist das Tor gerade ein bisschen offen zu Ungarn und von Ungarn über Österreich. Jetzt gehen wir. Ich sage, ich will nicht noch, dass sie den Deckel auf die DDR drauf machen. Ich bin ein ganz freiheitsliebender Mensch und ich lasse mich nirgendwo einsperren. Wie gesagt, ich kann nur so handeln, wie es mir die Wege gelegt wurde. Da hat irgendjemand oben dran gedreht und jetzt muss ich das halt auch so tun. Ich schreibe auch gerade noch an meinem Buch über mein Leben, besonders über die letzten Jahre. Da ist schon noch mal was rausgekommen. Du auch. Ich finde einfach, dass es unsere verdammte Pflicht ist, jedes einzelne Buch zu kaufen, das in dieser Zeit entstanden ist, das aus dieser Zeit heraus entstanden ist, egal um welche Thematik es sich da auch handelt, ob es sich um den Klimawandel, Covid-19, diese große Agenda oder irgendwelche Lebensgeschichten handelt. Wir sind dazu verpflichtet, jedes einzelne Buch zu kaufen, zu konservieren und zu verstecken, zumindest von unten. Dass dieser Wahnsinn nie verloren geht. Dass die Menschen wirklich auch in Zukunft, in 50, 100, 200, 1000 Jahren immer noch wissen, dass das hier stattgefunden hat und dass es möglich war, so zu agieren und die Welt so umzugestalten. Letztendlich. Ob es gelingt, ob sie es schaffen, das werden wir sehen. Aber letztendlich ist es die Agenda. Viele haben mitgemacht. Das muss einfach bewahrt werden. Das sehe ich einfach so. Also ich möchte das erste Exemplar, wenn es rauskommt. Gerne, bitte. Mitmachen. Ich habe einige Leute angefragt. Schauen wir mal. Ja, da sind wahrscheinlich Spiele vor mir. Ich bin mittlerweile 58 Jahre alt und habe schon einiges erlebt. Von daher kommt natürlich einiges rein. Also angefangen von der Kindheit in der DDR und dieser ganzen Indoktrination und der Propaganda und dem, was meine Familie da auch erlebt hat. Andere Passagieren und so weiter. Das kommt auch natürlich mit rein. Aber es startet tatsächlich, es ist buchstattet mit meiner Verhaftung auf dem Airport in Zürich, weil es einfach dramaturgisch am besten dann reingeht. Ja, und auch, weil ich in den ersten Moment gedacht habe, jetzt ist alles zu Ende und jetzt haben sie mich entschieden. Jetzt komme ich nie wieder raus hier. Das war wirklich dramatisch. Also du lebst eigentlich die Königsdisziplin. Eigenverantwortung und Gesicht zeigen. Das ist das, was jetzt ganz wichtig ist. Die Königsdisziplin, das ist das, was die wenigsten Menschen können. Und du hast es ja gelernt. In deiner Kindheit gelernt. Du hast es gelebt auf deiner Flucht aus der DDR und musstest es jetzt nicht mehr lernen. Du kannst es. Du bist Meisterin in dem eigentlich. Darum geht es ja auch. Also wir lernen ja, wir sind ja Seelen, die hier Erfahrung machen. Und letztendlich wirst du hier zum Meister, wenn du begreifst, worum es hier geht. Ich könnte mich nicht so entwickelt haben, wenn ich nicht diese ganze Vernetzung und Verbindung gehabt hätte. Damals zum einen in der Demoscene, zum anderen aber auch wirklich mit unseren Kollegen. Also mit Ärzte stehen auf, mit Ärzte für Aufklärung, MWG, FDP, unserem Weißen Kranich, dann dieses Ärztehilfswerk, was wir gegründet haben, um den betroffenen Ärzten auch zu helfen in ihren Prozessen, Anwaltskosten und so weiter. Und diese komplette Existenzvernichtung, die uns gedroht hat. Also ich muss wirklich immer wieder Danke sagen für diese Vernetzung auch und für diese vielen, vielen Menschen, die ich da gefunden habe in dieser ganzen Corona-Zeit. Weil alleine hätte ich das auch nicht durchgestanden. Alleine wäre ich wahrscheinlich auch irgendwie absolut gescheitert oder wäre dann irgendwann in Depressionen verfallen oder so, weil ich gesagt hätte, Gott, stehst du jetzt hier ganz allein noch weiter vor? Aber wir sind nicht allein. Wir haben so viele Menschen, die uns unterstützen oder die sich gegenseitig unterstützen und gefunden haben. Und für diese bessere Welt, kämpfen würde ich gar nicht sagen, einfach einstehen, dass es auch wirklich schön ist und dass es wohltuend ist. Und ohne die wäre es nicht möglich. Es ist einfach so. Also der Mensch ist ein soziales Wesen und ich hätte niemals alleine kämpfen können. Da fühlt man sich dann doch wie Don Quijote gegen die Windmühle. Aber dadurch, dass wir so viele sind und uns da gegenseitig Hilfe und Mut geben und eben auch diese viele Liebe, die uns verbindet, dadurch ist es machbar. Das ist das Einzige. Genau. Und das ist ja wirklich auch das, was viele Menschen auch da draußen jetzt erfahren haben. Ja, die Erfahrung. Also das ist ja Wahnsinn. Man hat ja Menschen mittlerweile in seinem Leben. Man weiß ja gar nicht, wann soll man sich noch überhaupt mit denen treffen? Man hat ja nur 24 Stunden am Tag. Aber es sind so viele Menschen, die mittlerweile zu einem gehören und fest zu einem gehören, die neu dazu kamen. Die Menschen, wo man immer so ein bisschen das Gefühl hatte, ah, da passt es nicht so ganz. Die haben sich aussortiert und zwar ganz alleine. Was hat uns das an der Arbeit erspart? Also für mich, ich kann das nicht, weil ich weiß jetzt nicht, wie es dir geht. Aber für mich waren die letzten vier Jahre eigentlich die wichtigsten in meinem Leben und die besten auch eigentlich. Noch mit dazu. Wir wussten nie so viel wie heute. Das ist so. Und ich glaube, es geht jedem so. Wir wussten nie so viel wie heute. Ab und zu sehne ich mich zurück nach dem, als noch alles normal war in meinen Augen oder so, dass ich gesagt habe, okay, ich hätte gerne meine Praxis wieder zurück. Ich hätte auch gerne vielleicht meinen Partner wieder zurück, mit dem ich damals zusammen war und der ja auch mich in der Corona-Zeit verlassen hat, wegen dieser ganzen Geschichten. Lauter solche Sachen. Aber im Endeffekt will ich nichts davon wirklich zurückhaben. Im Endeffekt sage ich, okay, das war jetzt eine logische Folge, ein logischer Weg. Und es geht eigentlich immer nur nach vorn. Entwicklung geht nur nach vorn. Das geht nie nach hinten irgendwie. Und auch diese Vernetzung mit den Menschen oder so, man kann das ja nicht rückwärts, das Leben nicht rückwärts leben. Man möchte eigentlich auch mit den Menschen, die einen jetzt allein gelassen haben oder verachtet haben oder denunziert haben oder diffamiert haben oder wie mies gemacht haben, eigentlich möchte ich mit den Menschen auch nichts mehr zu tun haben. Genau. Warum sollte ich mir jetzt wünschen, dass alles wieder so wird wie früher? Kann ich mir gar nicht mehr wünschen. Das geht gar nicht. Das ist gar nicht machbar. Entwicklung geht immer nur nach vorn. Wir können rückblickend einiges vielleicht besser verstehen oder bewerten oder so, aber wir können nur nach vorn leben. Und das versuchen wir jetzt gerade. Wenn du so zurückblickst auf alles, was war die letzten vier Jahre und alle deine Wege und alle deine Träume und alles, was so da mit hineingespielt hat, würdest du das noch mal machen? Würdest du es genauso wieder tun? Ich würde mich genauso wieder schützen vor meine Patientenstellen. Ich würde auch genauso wieder aufklären. Das Einzige, was wir wirklich nicht gewusst haben, was keiner von uns Ärzten gewusst hat, dass wir uns in solche heftige Gefahr begeben, wenn wir diese Atteste ausstellen. Vielleicht hätten wir es wirklich nicht so gemacht mit den Attesten. Vielleicht hätten wir einfach gesagt, hätten wir Leute aufgeklärt und gesagt, ihr braucht keinen Attest. Ihr braucht keinen Attest. Geht einfach ohne Maske raus und zwar in Massen, in Massen, sodass sie euch da nichts mehr können, sodass sie euch auch nicht mehr abführen können oder Maske aufzwingen können oder beurteilen können. Sondern ihr müsst so viele sein, dass es, ne, vielleicht hätten wir so etwas machen sollen. Also gerade auch für die Kinder und so. Ich meine, wieso braucht man einen Attest, um sich eine Substanz nicht spritzen zu lassen, die potenziell schädlich und gefährlich ist und viele Nebenwirkungen hat? Da braucht man eigentlich keinen Attest. Auch nicht für diese Masernungsvorteilimpfung. Es steht im Beipackzettel alles drin, was diese Impfung auslösen kann. Ja, Meningitis, Enzephalitis, Guaramba, wo sind, mit Lähmungen, also alles Mögliche steht drin. Rheuma, schwere Maske, Maskulitis, schwere Thrombozytopenie, dass die Thrombose den Bach unterrauschen und schwere Blutung innerlich machen können. Es steht ja direkt im Beipackzettel drin. Und wieso muss ich dann einen Attest haben, dass ich mir diese Plöre nicht spritzen lasse? Bei Covid-19 gab es ja nun keinen Beipackzettel. Da war ja alles... Aber da ist es ja noch wichtiger als die Aufklärung, weil wir gesagt haben, okay, wenn euch keiner aufklären kann über die Nebenwirkungen, weil auch keiner richtig Bescheid weiß, dann könnt ihr euch doch nicht so eine experimentelle Substanz, die nur eine Notfallzulassung hat, spritzen lassen. Das geht doch nicht. Ihr seid doch keine Versuchskaninchen. Ich habe das einigen Leuten gesagt. Ich habe es auch Freunden sogar gesagt, die sogar auch im medizinischen Bereich arbeiten. Ich sage, ihr seid ja alle Versuchskaninchen. Jetzt, wieso nehmt ihr das denn? Ach, wir haben ja sonst auch uns impfen lassen. Wird schon gut gehen. Und die wissen schon, was sie tun. Das war immer so diese Antwort darauf. Die wissen ja, was sie tun. Eine letzte Frage noch mal hinsichtlich der Impfungen. Die habe ich jetzt eben vergessen. Es gibt ja viele Menschen, die scheinen ganz in Ordnung zu sein. Und denen geht es auch gut. Die haben keine Beschwerden. Wie siehst du das? Wird sich das auf Dauer einstellen? Oder sind die letztendlich verschont geblieben? Haben die ein Placebo bekommen? Wie sieht das aus? Ich weiß nicht, ob sie ihre Impfpässe parat haben. Und die Chargennummern parat haben. Da gucke ich immer nach. Auf dieser Webseite "How bad is my badge?" Da kann man ja nachschauen, wie viele Nebenwirkungen oder Unerwünschte gemeldet wurden. Obwohl das ja auch nur die Spitze sei. Das ist auf alle Fälle klar, dass ich das dann sage. Aber viele haben wahrscheinlich wirklich nur Placebo-Chargen bekommen. Man hat ja festgestellt, dass wahrscheinlich nur 5% aller Chargen auf einmal sterben. Wahrscheinlich hat man es so gemacht, damit nicht alle auf einmal sterben. Es wäre ja aufgefallen, wenn alle Menschen plötzlich umkippen. Es sind ja immer noch genug, die plötzlich und unerwartet umkippen. So viele Sportler, so viele junge Leute, auch Kinder, so viele mit Tobokrebs. Es reicht ja immer noch hin. Aber ich glaube, wenn sie überall diese giftigen, hochpotenten, toxischen Chargen, dann würden noch mehr umfallen. Das ist einige wirklich verschont. Vielleicht haben auch einige Menschen ein etwas besseres Entgiftungspotenzial. Und es hängt von vielen Sachen ab. Vom Alter, von der Ernährung, vom Umfeld, von allen möglichen Sachen. Ob sie das wegstecken können oder nicht. Oder ob eben noch in einigen Monaten oder Jahren das DKN bekommen. Das wissen wir ja nicht. Es gab ja die Vorhersagen, alle Leute, die das bekommen haben, sind nach 3-5 Jahren tot. Und die haben nicht wirklich nur 2 oder 3 von diesen Placeboschargen oder relativ ungefährlichen Chargen bekommen. Und Leute, die in den Impfzentren gearbeitet haben, die haben uns ja auch gesagt, wir hatten mal mit einer Frau aus dem Impfzentrum, die früher dort gearbeitet hat, einen Tag dort impfen. Die hat uns auch gesagt, bei manchen Chargen, bei manchen Fläschchen konnte man das direkt sehen. Auch so graue Schleier drin oder Partikel, die da drin schwammen. Und dann haben sie auch gefragt, was soll man denn jetzt machen? Soll man das jetzt wegschmeißen? Und dann haben wir einfach drumherum auch. Wir wissen jetzt nicht, ob das jetzt nur ein Graphen ist, was da drin schwamm, oder was da geiher war. Es war jedenfalls makroskopisch zu sehen, dass da was drin schwamm. Und das ist einfach ... Es ist russisches Roulette gewesen, was die Leute gemacht haben. Es ist russisches Roulette. Und man hat vielleicht einigen Leuten, gerade die zum Beispiel im Justizministerium arbeiten oder in Krankenhäusern arbeiten, vielleicht ganz bewusst dann doch nicht die ganz gefährlichen Chargen gegeben, weil man die noch brauchte, die Leute, die dort gearbeitet haben. Die anderen haben die dann halt bekommen. Es ist so oder so russisches Roulette. Das muss man so sagen. Ganz traurig. Am schlimmsten fand ich wirklich, dass es die Soldaten, diese Duldungspflicht gab und dass sich da auch nur so wenige aufgelehnt haben und die dann auch verurteilt wurden. Und dass jetzt erst gefallen ist mit dieser Duldungspflicht. Das hat so lange gedauert. Überleg mal, wann angefangen wurde mit den Spritzen. Das war Ende Dezember 2020 hat man angefangen. Wir haben jetzt 24. Wir haben ja damals schon immer 2020 gedacht, oh, es fällt alles zusammen, das Gartenhaus fällt zusammen und die Lügen kommen an die Öffentlichkeit. Und das hat so lange gedauert, bis jetzt nach und nach Antoni Fauci steht jetzt heute vor dem Linksaußen. Aber wer weiß, ob er wirklich verurteilt wird für das, was er getan hat. Ich sehe keine Konsequenzen. Also klar, sie werfen uns das immer brückchenweise vor. Scheinbar wird da was bewegt. Wir werden halt immer so ein bisschen zufriedengestellt. Wie so ein Kind, was fragt man sich, wenn wir zu Hause sind? Ja, wir sind gleich zu Hause. Oder wie so eine Katze, die mit der Maus spielt, die sowieso weiß, ich werde die Maus fressen, aber ich spiele noch ein bisschen mit ihr rum. Genau, so sieht das aus. Das ist mein Eindruck. Von daher, wir sollten auf alle Fälle sehr, sehr, sehr, sehr wachsam sein. Auch gerade die nächsten Wochen und Monate. Weil jetzt ist überall das große Wahljahr. Dieses Jahr wird vielleicht nicht mehr großartig was passieren. Herr Kohl-Schönig hat auch vorausgesagt, es wird 2025 wahrscheinlich kommen. Die nächste Pandemie, das wird wahrscheinlich auch so sein. Die müssen erstmal alle installiert sein. Die neuen Marionetten, die Politmarionetten müssen installiert werden. Und dann geht das so richtig los. Vielleicht bringen sie alles zusammen. Meine Pandemie plus Krieg, plus Bürgerkrieg, plus Klimahysterie und Klimalockdown. Vielleicht werfen sie es alles zusammen. Wenn sie die Weltbevölkerung wirklich so reduzieren wollen, wie sie das machen wollen, brauchen sie mehr Tote. Dann reichen diese 20, 25 Millionen oder so noch nicht aus. Vielleicht kann es noch vorher gestoppt werden. Ich hoffe, dass genügend Menschen inzwischen dann aufgewacht sind, die das noch stoppen können. Auch in den höchsten Gremien vielleicht irgendwo. Dass es doch aufgeweckte, aufgewachte Leute gibt, die sich auch da irgendwo bei den bösen Menschen etabliert haben und eingeschleust haben. Die aber doch unsere Seite vertreten. Das hoffe ich. Das hoffe ich. Aber ich bin kein Befürworter von Trump und QAnon und so auf gar nichts. Von der Seite wird die Hilfe nicht kommen. Genau, so sieht das aus. So sehe ich das auch. Wir wissen es alle nicht, aber ich sehe das genauso wie du. Ich bin der Meinung, die Menschen müssen in die Eigenverantwortung kommen und sie warten zu lange darauf. Sie warten zu lange auf den Prinzen. Wie die alten Jopha letztendlich. Die dann irgendwann vertrocknet in der Ecke sind. Man sollte gewaffnet sein. Ich denke, das ist es auch. Carola, ich danke dir für dieses Gespräch. Es war großartig. Ich weiß gar nicht, wie lange wir gesprochen haben. Ich sehe es gerade nicht. Es ist wunderbar gewesen, dich heute hier zu haben. Das alles auch mal zu hören, dich zu erleben. Fantastisch. Vielen, vielen Dank. Es war großartig. Von meiner Seite auch. Vielen, vielen Dank. Und noch mal der Aufruf auch für den Weißen Kranich, für unser Ärztehilfswerk. Diese kritischen Ärzte, die genauso denken wie ich und genauso gehandelt haben wie ich, dass wir die unterstützen. Wer soll nachher auch ein funktionierendes Gesundheitswesen noch aufbauen? Mit den anderen Ärzten, die da mitgemacht haben, die sich schuldig gemacht haben, die einen Haufen Geld eingefahren haben und die Fresse gehalten haben. Mit denen geht das nicht. Da müssen sie sich schon sehr, sehr, sehr, sehr ändern. Es geht eigentlich nur mit den Aufgewachten. Wenn die jetzt alle ins offene Wasser laufen lassen und verurteilen lassen und ins Gefängnis einsperren lassen, und die Existenzgrundlage ist uns ja auch vollkommen genommen, dann wird es kaum noch Leute geben, die sich für ihre Patienten einsetzen. Ich denke, wir sollten jetzt diesen Ärzten helfen. Das ist mein großes Anliegen. Der Weiße Kranich, vielleicht kannst du da noch die Unterlagen auf die Wände binden. Das ist wirklich nach wie vor sehr, sehr wichtig. Diese Ärzte haben Gesicht gezeigt. Es sind mindestens drei Ärzte, die sich mit dem Gesundheitswesen beschäftigen. Von denen ich weiß, der hat schon danach gestorben. Der Jens Bengen, der auch seine Maskenatteste verteilt hat. Die Dr. Ruth von Stroh, die verurteilt wurde und auch ein Vierteljahr später tot war. Dann ist noch ein Arzt verstorben. Markus Heinz, auch den Mann, der einen Herzinfarkt bekommen hat durch den ganzen Stress. Mindestens drei sind tot. Einige sind im Ausland. Die Frau von Schäffler ist auch in Tansania. Ich bin in Mexiko. Einige sind im Ausland. Es gibt so viele Ärzte, die unterstützt werden müssen. Das ist ein Wahnsinn. Das blenden wir auf jeden Fall hier ein. Ich danke dir auch für den Hinweis. Für alle Infos, die wir heute hier erhalten haben. Immer weiter in diesem Wahnsinn. In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Zeit. Bleibt in eurer Kraft. Ihr werdet gebraucht. An allen Ecken und Enden. Jeder einzelne von euch. Macht was draus. Zusammen sind wir stark. Vielleicht können wir das Angesicht dieser Welt verändern zum Positiven. Ich gehe davon ganz stark aus. Ade ihr Lieben.