Ja, wir haben ja schon eigentlich ziemlich viel hin und her geschrieben. Das Thema des Interviews ist sehr bekannt. Erst mal vielen Dank, dass Sie hier sind. Genau, es geht um Antisemitismus mit Fokus auf antisemitische Vorfälle an KZ-Gedenkstätten. Nun ist ja auch bekannt, dass Sie selbst sehen Sie ja auch im Bild zum Beispiel bei der Gedenkstätte in Dachau waren. Was haben Sie sich dann im Februar 2019 bei Ihrem Auftritt da gedacht? Was war Ihre Intention? Naja, ich habe damals ja relativ erfolgreich YouTube-Videos verbreitet. Und als ich im Dachau war, ich war zufällig in der Gegend, also hatte ich einen Münchentermin, sind wir mal hingefahren. Und es ging ja darum, dass ich mit diesem Jahr war. Nehmen wir es mal Schuldkult, ein Problem habe, der in Deutschland betrieben wird, mit der ganzen Erinnerung und so. Und ich merke auch, dass viele meiner Bekannten, auch die mich dann angeschrieben haben, und war meiner Arbeit, dass sie das als eine Last betrachten, die auf ihren Schultern liegt. Und ich hätte darüber viel nachgedacht und dann gemerkt, dass diese ganzen Gedenkstätten, dass das so ein Teil davon ist. Ja, und dann habe ich mehr oder weniger spontan eine Entschuldigung gemacht oder aufgezogen. Als Kampagne wollte ich jetzt starten, hat auch ein bisschen gewirkt, ein paar Kreise gezogen, ein paar haben mitgenommen gemacht, wo ich einfach für mich gesagt habe, ich fühle mich nicht schuldig, weil das ist immer so ein Thema, das bei vielen jungen Leuten auch mitspricht, dass sie sich schuldig fühlen für irgendwas, was in der Vergangenheit geschehen ist, und einfach sich davon freizumachen. Das war so mein Hintergedankter oder meine Intention, wo ich dann da in diesem Lager war, in der Gedenkstätte und einfach auch ums mir anzuschauen. Also ich könnte es vorhin nicht, wollen Sie nochmal anschauen. Was bedeutet Entschuldigung für Sie? Also wovon wollen Sie sich da entschuldigen? Wovon genau? Von der Last der Erinnerung gehören das ja auch dieser Frage immer wieder, dass gerade wir als Deutsche, gerade vor dem Hintergrund unserer Geschichte, wir jetzt eine Verantwortung für Israel haben, dass die Sicherheit Israel als deutsche Staatspräsentation ist und immer wieder betont die Kritiker ja auch die Schuld der Deutschen. Und das finde ich einfach extrem belastend für beide Seiten, weil dass das Verhältnis von Deutschland zu Israel oder von Deutschland zu Juden in diesen Schuldkontext rückt und es da nicht irgendwie um gegenseitige Interessen geht oder ähnliche Weltsicht, sondern wir sind schuldig und deswegen müssen wir jetzt, nicht weil die so falsche Leute sind oder weil wir die Demokratie verteidigen wollen, was auch immer, sondern weil wir schuld sind. Und das ist einfach eine sehr ungesunde Ausgangslage. Und auch für junge Leute, für junge deutsche Leute ist das was sehr belastend ist. Ihnen fällt es schwer, Ihr Land zu lieben, Ihr Herkunft, Ihr Geschichte, Ihr Erfolg. Das kenne ich von mir selber. Ich habe darunter auch gelitten, lange Jahre. Und ich erlebe das eben bei vielen Deutschen, bei vielen Schülern auch, dass Sie ein sehr zwischwertiges Verhältnis für Ihre Heimat haben. Das ist, glaube ich, problematisch. Und das ist, glaube ich, auch bei uns Deutschen, ja, sozusagen ein Herausstellungsmerkmal, das wir nicht mit vielen anderen Seiten teilen. Okay, wenn ich das jetzt einmal so zusammenbringe, sich entschuldigen und tatsächlich jetzt die Orte, die Sie dafür ausgewählt haben, wenn Sie sagen, man soll sich an KZ-Gedenkstätten entschuldigen, meinen Sie damit konkret, oder dass wir Deutschen uns als Gesellschaft von der Schuld des Holocaust befreien müssen? Richtig. Es geht nicht darum zu sagen, wir sind Schuld und es tut uns leid. Das ist ja so ein Wortspiel. Ich glaube, viele verstehen das auch. Dass es nicht darum geht, wieder einmal auf den Knie zu fallen, wieder einmal zu sagen, ja, es tut uns leid, was besteht, was wir tragen, Verantwortung. Das wurde zuhauf gemacht. Das wurde über die letzten Jahrzehnte wirklich ausgiebig und diese depomiert immer wieder und wird ja auch jetzt wieder, auf dem Weg hierher habe ich die ganzen Leuchtteklam gesehen, we remember im Vorlauf zum Holocaust Gedenktag am 27. Das passiert ausreichend. Aber für uns Deutschen zu sagen, wir sind nicht Schuld und ich fühle mich nicht schuldig. Ich bin 1980 geboren. Die meisten jetzt leben, sind danach geboren. Die haben damit nichts zu tun, sie als Individuen. Sie müssen sich nicht schuldig fühlen. Darum ging es mir her. Aber faktisch sind wir Deutschen, der als Schuld am Tod von 6 Millionen Juden im Holocaust. Wenn man die Deutschen als Volk nimmt, als Abstammungsgemeinschaft, mit der Geschichte, könnte man das sagen. Das deutsche Volk, was jetzt lebt, hat mit dem, was damals geschehen ist, nichts zu tun. Man könnte sagen, mein Körper besteht aus Zellen und die meisten von den Zellen, die jetzt mein Körper bilden, die waren vor 30 Jahren noch nicht da, als ich geboren wurde. Deswegen, was ich jetzt bin, da mit dem damals nichts zu tun. Na klar, ein Organismus, der wächst und erneuert sich und verändert sich. Aber ich wollte auch gar nicht so sehr jetzt ins Detail und ins analytische Reingehen, sondern es geht mehr um das Gefühl, dass das emotional ist, zu sagen, ich fühle mich nicht schuldig. Das Rationale, das ist da in diesem Fall gar nicht so im Fokus gewesen bei mir, sondern wirklich zu sagen, ich bin frei von Schuld und so fühle ich mich und aus diesem Gefühl heraus liebe ich mein Volk, mein Land und auch meine Zukunft. Okay, und am Rande des Videos ist ja an dem Tag tatsächlich auch noch mehr passiert, deswegen dann am Ende dieser Prozess auch eingeleitet wurde. Wenn man jetzt mal an die Konfrontation mit der Referentin und der Schülergruppe denkt, die da in Dachau passiert ist, was war denn Ihre Intention hinter dieser Begegnung und wie Sie sich da verhalten haben? Nein, ich hatte überhaupt keine Intention mit dieser Frau, mit der Gruppe. Ich wurde von ihr belästigt. Ich habe außerhalb dieser Gedenkstätte das Video aufgenommen, über den Haushalt historisch. Später habe ich dann erfahren, dass das Bild auch schon zur Gedenkstätte gehört holen, aber es war nämlich nicht klar sichtlich, also ich stand davor und wollte neben über diese Gedenkstätte auch sprechen. Und dann kam mir diese Gruppe an von der Referentin da angeführt und sie guckte mich an und hatte mit den Schülern ein bisschen einen Tuschel, dann kamen sie wieder und hat sie mich angesprochen und so kam die erste Begegnung dann zustande. Ich habe den Kontakt gar nicht gesucht und da war ich auch ein bisschen unsicher, wie ich es reagieren sollte, weil die Schüler waren relativ stark emotionalisiert schon durch diese Referentin, weil man kann sich das hervorstellen, die kommen dahinter in den Ort, sie haben vorher auch schon eine Einführung bekommen, was da für schlimme Dinge geschieht sind früher und die Böse die Nazis waren und dann treffen sie ein vor dem Tor, der als Nazi bezeichnet wird. Der sich selber als rechts bezeichnet, als rechtsverdikal gelegentlich, das ist natürlich für sie dann auch, wenn sie jetzt erfahren, die Spieler von dieser Referentin auch noch so entsprechend dann eingeführt werden oder manipuliert werden, löst das Berlin natürlich auch was aus. Oh, da ist einer schon wieder. Ganz schwierige Situation. Da war ich auch ein bisschen überfordert, muss ich ehrlich sagen. Ich meine, ich habe normalerweise zu Jugendlichen guten Kontakt. Ich habe zehn Jahre was mit ihnen zu tun gehabt. Es gab eine Verkretung ungütziger Umstände, muss ich ehrlicherweise sagen. Ich habe einmal auch über die Stänge geschlagen, als ich dann quasi überspritzt, wie die bösen Nazis zeigen wollte, der jetzt das Tor zuschlägt und sie jetzt gefangen nimmt da. Das war satirisch, überspritzt, aber in dem Fall halt klar unangemessen. Das habe ich hinterher auch so eingeräumt und sehe ich auch so. Mein Kameramann, der mit dabei war, der hat auch den Bogen die Hürde überspannt und ich habe eigentlich mal versucht, die Lage zu deeskalieren. Er hat nicht so dieses pädagogische Feindenfühl vielleicht nicht, wie ich meine, wie ich es habe. In dem Fall habe ich es auch vermissen lassen, aber generell habe ich glaube ich ein bisschen mehr gespürt für so Situation als er. Und er hat die Lage auch ziemlich hochgekocht dann noch, was es dann ja nicht verbessert hat und was auch am Ende zu dieser aufgerheizten Stimmung geführt hat. Ja, und so kam zu dem Anzeige. Wie meinten Sie denn, oder was wollten Sie bezwecken mit Ihrer Aussage, dass die Schüler nicht glauben sollen, was Ihnen an der Gedenkstätte erzählt wird? Das habe ich ja so nicht gesagt. Ich habe den Schülern, den ich mich recht erinnere. Das ist ja auch schon ein bisschen her und im Allfall das Berecht, aber wo ich mir ziemlich sicher bin, ich habe zu den Schülern gesagt, glaube nicht alles, was euch hier erzählt wird. Was genau meinten Sie? Das ist ganz einfach, ganz konkret, kann ich es benennen. Und ich jagere nicht, dass ich es im Prozess nicht getan habe. Es ging mir einzig und allein darum, dass in anderen Schülergruppen, die ich auf dem Weg dahin getroffen habe, mit denen ich ins Gespräch kam, die ja von den Massenvernichtungen in Gaskammern gerichtet, die dort im Lager geschehen sein seien. Und jetzt als historisch interessierter Mensch, wissen Sie und ich, mittlerweile geht die Forschung nicht davon aus, dass es in Dachau Gaskammern gab, wo massenweise Menschen umgebracht wurden. Das hat man direkt nach dem Flieg, das man in diese Bilder gezeigt, in der man in der italienischen Propaganda-Fernsehen, von dem Rausebeat, was als Buchstöpfe, als Buchschmethalen war, aber eigentlich Vernichtungsanlagen waren, das wurde ja später zurückgenommen. Davon spricht ja diese röse Forschung mittlerweile nicht mehr. Deswegen war ich ein bisschen schockiert, dass ich von meinen Schüler hörte, dass sie da massenweise vergaßt hätten. Das habe ich im Hinterkopf, als ich mit den Schülern gesprochen habe. Ich hätte es vielleicht konkreter benennen können, aber so war die Situation auch nicht. Es ist immer wichtig, anreden, kritisch zu sein. Es ist in jedem Fall gut, es ist immer wichtig, dass man nicht blind alles glaubt, was einem gesagt wird. Ich glaube, das gilt in der Gedenkstätte, wie im Bundestag, wie in der Schule generell. Und gerade kritisch zu sein, in Tagen von Fake News, von Manipulation, ist, glaube ich, eine Grundqualifikation, die nicht wichtig genug reinzuschätzen ist. Zu der Referenz hin haben Sie noch gesagt, dass Ihr Großvater, der selber seinen Aufenthalt in Dachau nur knapp überlebt hat, es ja nicht so schlimm gehabt haben könnte. Gemeinsam mit Ihrer Aussage zu den Schülern gilt das als Verharmlosung des Holocausts. Das wurde in dritter Instanz so, wurden Sie dafür verurteilt. Finden Sie das richtig? Es war ein bisschen anders, als Sie sagten. Es wurde deswegen als Verharmlosung des Holocausts ausgelegt, weil ich den Kontext geschaffen haben soll, indem ich die Referenz in Gefahr gehabt habe zu den Jüdien sein. Und damit war sie, weil Völkermord musste ein Volk betreffen. Und man generell von Wassermord im Lager spricht, da waren da verschiedene Volksgruppen, politische Russen, und andere, die dahin kamen und da umgebracht wurden dann. Und dieser Kontext, ob sie Jüdin sei, den habe ich nicht geschaffen, hat meinen Kameramann geschaffen. Das kamer vor Gerichte nicht mehr raus. Wir haben das ja auch von einem Anbüger. Ich selber war mir nicht mehr sicher, ob ich gefragt habe oder er gefragt hat. Er hat sich aber vor Gericht dann nicht dazu bekannt. Ich wollte ihn nicht reinreiten. Ich habe jetzt nicht gesagt, dass ich es nicht war. Wenn das aber zur Sprache kommen wäre, dass ich diesen Kontext nicht hergestellt habe, dann wäre ich sicherlich nicht verurteilt worden, weil dann keine Volksverhältnisse vorgelegt hätte. Ist hierzu, vor Gericht passiert die blödeste Dinge, dann muss ich jetzt mit klar kommen, dass Ihr Großverlassen sich schlecht gehabt hat in diesem Lager. Klingt natürlich jetzt erstmal grausam. Aber er hat überlebt. Ich weiß nicht, wie die genau umständebahnt. Er wurde nicht umgebracht. Das heißt, Markaber gesagt, es hätte schlimmer kommen können. War natürlich jetzt auch von der Formulierung wahrscheinlich nicht so geschickt gewählt. Aber das war halt die Situation, weil der Situation geschuldet. Aber deswegen, ich das so gesagt habe, ich wollte Sie nicht in eine unangenehme Situation reinreferenten. Wobei, ich meine, Sie hat mich erst in eine unangenehme Situation gebracht. Und ich habe das Ganze dazu. Okay, also zusammengefasst, haben Sie den Holocaust verharmlost und war das Ihre Absicht, wenn ja? Nein, also ich habe Ihnen nicht verharmlost. Lass ich ja nicht. Ich bin auch nicht aus der Absicht auf die Schüler zugegangen. Die Frage ist ja, was verharmlosen bedeutet. Also wenn ich jetzt sage, in Dachau gab es keine Gasgemeinsvermaßung für Nichtung. Ist das eine Verharmlösung oder ist das eine Richtstellung der historischen Erkenntnisse? Dass das anders erzählt wird. Das ist ein sehr schwaler Grad und man kann es nicht ganz genau weisen. Auch Friedrich auf dem Eier, auch ein Kollege von Ihnen vom Spiegel hatte geschrieben, der hat ja auch vor ein paar Jahren, das war, warte mal, in den 2000ern war ich, in der Zeitung aus der Europa, die von Rita Süßmut mit daraus gegeben wurde, hat er auch einmal über die Opferzahl von Auschwitz geschrieben. Da kam es zu einem ganz anderen Ergebnis, als jahrzehntelang erzählt wurde. Und jetzt ist die Frage, was für eine Verharmlösung, was er gemacht hat, in dem er hat von 600.000 gesprochen in seinem Artikel, hat er das jetzt verharmlost oder hat er historisch was richtig gestellt oder die These aufgestellt oder das finde ich gar nicht so einfach, um mal zu sagen, was ist jetzt was? Sie wurden ja aber in dritter Instanz wegen Volksverhetzung verurteilt. Zu Unrecht. Aus meiner Sicht komplett zu Unrecht. Distanzieren Sie sich von Ihren Aussagen in Dachau? Ich sage, ich habe nichts getan, was aus meiner Sicht strafbar wäre. Deswegen distanziere ich mich davon nicht. Ich ärger mich, dass ich das vor Gericht nicht klargestellt habe. Auf Angaben meiner Anwälte habe ich auch in der zweiten Instanz mich nicht geäußert, was ein Fehler war, sehe ich jetzt ganz klar. Und es ist einiges falsch gelaufen, während dieser Prozesse. Ich habe jetzt insgesamt eine Strafe von 6000 Euro plus Gerichtskosten, also wenn ich bei 11000 Euro die Zahl muss, für den Satz glaube ich nicht alles, was euch hier erzählt wird. Und ich finde, das ist absolut unverhältnismäßig. Das ist in einer freien, demokratischen Gesellschaft, die die Idee an sein möchte, ein anderes Zeugnis. So ist meine Sicht heute darauf. Ich habe da nichts falsch gemacht, sondern es ist ganz viel falsch gelaufen. Jetzt habe ich gerade Ihre Sicht gehört. Es ist ja nun mal Fakt, dass Sie verurteilt wurden und wenn man das Ganze in einem Kontext betrachtet, dass Sie als prominente Figur der rechten Szene an einer KZ-Gedenkstätte einen Satz sagen, wie glaubt nicht was, oder glaubt nicht alles, was euch hier erzählt wird. Können Sie verstehen, dass es so aufgefasst wird, als würden Sie dort erneut den Holocaust leugnen und oder verharmlosen? Man hört das, was man hören möchte. Und die Schüler haben ja völlig ausgesagt, dass Sie dann das geglaubt haben, dass ich das sagen wollte damit. Ich bin aber ziemlich sicher, dass haben Sie deswegen gesagt, weil Ihnen das auch so verkauft wurde. Ich meine, seit ich medial in Erscheinung getreten bin, werde ich als Holocaust-Originer gelabelt, als Antisemit. Das habe ich auch sofort angehänzt bekommen, dieses Zellertchen. Sind Sie Antisemit? Was ist ein Antisemit? Würden Sie sich selbst Antisemiten bezeichnen? Also da muss man klären, was ein Antisemit sein soll und wer definiert den Inhalt dieses Wortes. Gemeinden mit Antisemit verstanden als jemandem, der Juden nicht mag, pauschal, weil sie Juden sind. Wegen der Nase vielleicht oder weil sie mir die Hände zu reiben oder weil sie fast weiß ich, Hollywood beherrschen, die Wanten beherrschen. Irgendwas in der Art. Wenn man weitergeht, stellt mir mal fest, dass selbst Kritik an der Politik Israel mittlerweile als Antisemitismus ausgelegt wird. Dann frage ich anders. Sind Sie Holocaust-Leugner? Glauben Sie, dass die Deutschen 6 Millionen Juden ermordet haben im Holocaust? Sie wissen, dass Sie mich jetzt in dieser Frage theoretisch in eine sehr unangenehme Situation bringen würden. Nur mal angenommen. Kommt ihr auf die Antwort an? Genau, richtig, deswegen meine ich ja theoretisch. Wenn ich jetzt angehen würde, würde ich nicht daran glauben. Und ich würde jetzt sagen, dann könnte es sein, dass ich mich damit straffer machen würde. Dann würde ich jetzt auf Ihre Frage ehrlich antworten, wenn das der Fall wäre. Oder möchte ich lügen? Oder möchte ich die Frage auch umschiffen? Sie verstehen, was ich meine. Das ist eine sehr komplizierte Frage. Und ich weiß, als Journalist, dass Sie gerne fragen. Man hat natürlich eine Dokumentation, eine Rotage. Man geht natürlich auch von Emotionen. Wenn man jetzt meine Schweißkerl auf der Stirn sieht, wenn man jetzt mit den Fingern die Hände rüber schenkt und weiß nicht, ob ich diese Frage antworten soll, dann würde ich Ihre Antworten. Ein großer Teil meines bekannten Kreises sagt mir, dass er daran nicht glaubt. Und dieser Teil wird immer größer. Ich erlebe das in Deutschland, ich erlebe das im Ausland. Ich habe damals noch, als ich aktiv war, viele Zuschriften bekommen von Leuten, die mir auch gesagt haben, dass sie nicht daran glauben. Das ist so, das weiß ich wahr nicht mehr. Was ich mir wünschen würde, wäre eine offene Diskussion darüber. Eine Diskussion, wo die Argumente, beide Seiten wie einander gestellt werden und gehört werden. Ohne Hass. Ohne Hass auf die einen und auf die andere. Ich hasse keine Juden. Ich hasse niemanden pauschal für das, was das ist. Und so möchte ich aber auch als Deutscher oder als rechter Deutscher nicht von anderen gehasst werden. Stopp den Hass, höre mich mal wieder in der Tage. Und das sind jetzt aber eine leere Phrase, solange es nur in die Einrichtung geht. Uns Rechte darf man bedroßt hassen. Da gibt es niemanden in der Öffentlichkeit, der dagegen aufsteht und sagt, wenn man stoppt, dann muss man auch gegen Rechte sein. Spiel keine Rolle. Wenn ich so eine Diskussion gebe und so einen Rahmen gebe, wo man die Argumente vergleichen könnte und dann anhand wissenschaftlicher Kriterien zu einem Urteil kommen würde, das wäre meine Wunschvorstellung für eine Debatte über dieses Thema, die, meine ich, gut wäre, könnte Erkenntnisse zu Tage bringen, die lange nicht gehört wurden. Ich erinnere daran, dass die Gedenkstätte ausspürzt, die Plakette verändern musste auf der Erststand. Da wurden 4 Millionen Juden umgebracht. Dann in den 90ern hieß es dann 1 Million, 1,3 Million. Und wieso ist die Zahl? Friedrich auf Meiersprecht, dann von 600.000 oder irgendwas. Ich sehe also, da ist Bedarf, da ist Bedarf zur Klärung. Und es nützt nichts, wenn man mit der moralischen Kräule immer vorgeht und sagt, wie Eli Visel sagt, den Urlaubhaus kann man nicht begreifen, kann man nicht mit wissenschaftlichen Methoden analysieren, untersuchen. Der entzieht sich der wissenschaftlichen Analyse der Betrachtung. Es ist natürlich falsch. Man kann jedes Ereignissen aus der Geschichte forensisch-wissenschaftlich betrachten. Es gibt keine Frage und kein Problem. Es geht für alles. Wie auch, wenn man das machen möchte, man kann den sich offen widmen, man kann gucken, ob man die Arche-Nur irgendwo findet, man kann gucken, ob man überrechter der atlantischen Kriege irgendwo findet. Genauso kann man gucken, was ist vom Urlaubhaus übrig geblieben. Und diese Debatte, die fehlt. Sondern die wird mit dem Strafgesetzbuch verhindert. Es gab viele Menschen, die im Gefängnis saßen und sitzen, die zu hohen Gehessschaften verurteilt wurden, dass sie darauf versogen, wir fühlen sich äußert haben. Und wie das in die BRD passt, wo angeblich Wissenschaftsfreiheit und Heilungsfreiheit was auch immer herrscht, das frage ich mich zu meinen. Aber Menschen, die den Holocaust-Leugnen transportieren, das gleiche Gedanken gut, dass eben auch jene Narztes transportiert haben, die 6 Millionen Jugend ermordet haben, das ist ja nur ein Fakt. Das ist kein Fakt. Ich verstehe nicht, warum das mal zusammengepackt wird. Wenn ich sage, würde ich glaube, ein eigenes nicht. Dann heißt es ja nicht, dass ich mir gewünscht hätte, dieses eigenes hätte aber stattgefunden. Das hat damit dann gar nichts zu tun. Das ist ein logischer Kurzschluss oder ein Fehlschluss, kann man so sagen. Genauso wie man immer daraus ausgeht, dass ein Rechter Hitler gut finden muss. Dass ein Rechter immer irgendwie mit Nazis von den 30 Jahren in Verbindung gebracht wird. Auch das ist falsch. Ich verstehe mich als Rechten, weil ich das deutsche Volk liebe. Und das deutsche Volk bewahren möchte und erbühen das möchte, sofern ich dazu beitragen kann. Hat aber mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun. Das deutsche Volk gab es in der Weimaradepolitik, gab es in der Kaiserzeit, gab es davor, das Zeichen der Völkerwanderer und der Germaner, wer weiß wie weit das zurückgeht, dass man von Deutsch sprechen kann. Das hat mit den historischen Nazis in den 30er, 30 Jahren eben einfach nichts zu tun. Das ist eine künstliche Verengung. Und wenn jemand sagt, er glaubt nicht in diese Erregnisse, dass er das möchte. Was denken Sie denn, warum Holocaust-Leugnung dann strafbar ist? Allein das Wort ist schon merkwürdig. Wenn man von Leugnung spricht, heißt es ja immer, man behauptet etwas, wie der Besseres wissen. Das heißt, vor Gericht bin ich da immer davon ausgegangen, ich war jetzt bei einigen Prozessen mit dabei. Dann wurde so Hafer weg, mal Herrn Hilfert, Schäfer, Monika Schäfer. Und dann wird diesen Leuten immer unterstellt, dass sie wüssten, es gab, wie Mulu kauft. Und wie der Besseres wissen, sagen sie es gab ihm nicht. Ganz platt gesagt. Ich frag mich aber, wie die Richter dazu kommen können, weil sie können nicht in die Kopf reingucken, dieser Person. Vielleicht glaubt er das wirklich nicht. Und wenn eine Ursula Hafer weg zum Beispiel wirklich nicht daran glaubt, dann ist es Leugnung. Weil eine Leugnung etwas mit Lügen, mit Unwahrheit sagen zu tun hat. Man geht davon aus, es war so, aber ich sage aber das andere, weil es für mich ein Miesengründen so gehört. Es kann aber auch so sein, dass sie es einfach nicht glaubt. Und dass sie deswegen den Zentralrat anschreibt, Nachfrag, Universitäten anschreibt, Ministerien anschreibt und Antworten zu bekommen. Das finde ich schon ziemlich naiv, weil es gibt natürlich Fakten, auf die man sich einfach verlassen kann und die man einfach glauben glauben muss und kann. Also ihrer Logik nach, wäre es sonst niemals möglich, ausbegangenen Fehlern zu lernen. Muss man etwas glauben? Sie sagen, Ding glauben muss. Damals im Mittelalter wurden Menschen verbrannt, die öffentlich Zweifel an der Großstrecke, an der Georgian Lehre geäußert haben. Damals musste man glauben, sonst wurde man unter Umständen getüntelt. Eigentlich nicht für alle leckte manche. Manchmal habe ich das Gefühl, dass so eine gewisse Art von Hexenverfolge auch hier passiert. Man muss sich irgendwie diesen unterwerfen. Man muss ein Schild halten, we remember. Man muss dann den Keeper tragen, wenn man kein Leuchter entzündet. Man muss das gut finden, was da passiert. Das hat mit Freiheit nicht zu tun. Das ist zwang. Das ist diktatorisch. Das zwingt sie ja keiner. Sie dürfen ja nur einfach den Holocaust nicht leugnen und auf verharmlosen Welten das halt strafbar ist. Aber darf man sagen, man glaubt da nicht dran? Wie ist das denn eigentlich? Ich habe mal einen Juristen angeschrieben, der auf so einer Homepage damit beworben hat, dass er gerade solche Fälle übernimmt. Und dann hat er da von 30 Informationen auch und so. Und da habe ich immer gefragt, wie das denn ist. Ob er meint, dass man straffrei seinen Glauben ausrücken kann oder eben in diesem Fall sein Nicht-Glauben. Das konnte ich mir nicht sagen. Ich glaube, es gibt auch niemanden, der etwas sagen könnte. Ich bin mir auch ziemlich sicher, wenn schon dort der Knoblauch in Dachau gewesen wäre. Und zum Beispiel habe ich gesagt, ich glaube nicht alles, was euch hier erzählt wird, wäre sich wahrscheinlich nicht verurteilt worden wegen Holocaust-Wahnenlosung. Das heißt, wir haben auch da kein gleiches Recht für alle. In meinem Fall wurde ich verurteilt, weil man die Umstände wirkt, ist wichtig muss. Ich als bekannter Holocaust-Beugner, wo ich mich fragte, woher kommt dieses bekannte Holocaust-Beugner, diese Zuschreibung. Bei mir muss man davon ausgehen, das wäre man sicherlich nicht davon ausgegangen. Und das ist aber auch nicht rechtstaatlich. Bei dem Rechtstaat gibt es nicht zweierlei Recht für verschiedene Menschen. Da muss jeder gleich behandelt werden. Da darf man nicht sagen, ja, weil der ein bekannter Nazi ist, wenn er jetzt da vom Holocaust-Beugner mal steht, dann will er damit provozieren und möchte eigentlich sagen, das hätte es nicht gegeben. Wenn ihm das Lager geht und da gegen Schuldkunde ein Video macht und will er eigentlich sagen, es hätte es gar nicht gegeben, eigentlich weiß, es würde es noch mal geben. Das ist ja immer so eine Assoziationskette, die da entwickelt wird. Finden Sie die logisch diese Assoziationskette? Mir leuchtet sie ein. Ja, Ihnen leuchtet sie ein. Aus Sicht der BRD, die Schichtsschreibung oder Sichtweise klingt das logisch, aber wenn man das hinterfragt und dann wirklich mal da angeht, dann stellt man fest, man kann es nicht sagen, was wirklich so ist. Sie haben jetzt gerade gefragt, woher kommt diese Zuschreibung? Woher kommt es, dass ich bekannter Holocaust-Beugner bin? Na, zuletzt 2020 bei einer Großdemo gegen die Corona-Maßnahmen haben Sie ja öffentlich auf der Bühne über die Zahl der 6 Millionen, angeblich 6 Millionen Besucher und Besucherinnen gesprochen. Tatsächlich hat der Verfassungsschutz Berlin das ja auch als Verklauselierbse, aber schon auch unmissverständlich Holocaust-Beugner gesehen. Stehen Sie denn hinter dieser Aussage? Ja, aber verursacht wurde ich dazu nicht, ich wurde nicht mal angezeigt, deswegen gab es ja nichts. Das war ja, diese Aussage war offenbar für eine Meinungsbeihält, wie Deck. Und mit der Zahl 6 Millionen meinten Sie nicht die 6 Millionen amordeten Juden? Oder wollten darauf nicht anspielen? Na, ein Spielung war selbstverständlich. Na klar, also ich meine, aber damit spiele ich auch, dass, woher hab ich da meistens dabei bin ich ja aus der Öffentlichkeit verschwunden, ich mach ja keine Videos mehr, ich stehe ja nicht mehr auf Demos und dann dokumentiere ich nichts mehr. Distanzieren Sie sich denn jetzt heute davon? Aus dem Grund, dass ich die ganze Demonstration, die damals in Berlin stattfand, in einem schlechtes Licht gerundet habe. Das ja, das tut mir leid, auch von Michael Wallweg muss ich wieder ehrlich sagen, auch wenn ich mit ihm harte Kontroversen hab oder hatte harte Differenzen, aber dass halt Ihnen auch wissen und wollen, in eine Situation gebracht, die für ihn nicht gut war. So, deswegen tut mir das auch leid, dass ich das ja gesagt hab. Andererseits aber wie wiederum meine ich, dass man schon auch darauf hinweisen muss, dass es ein Bereich gibt, über den man in Deutschland eben nicht offen sprechen darf und weil man das eben auch nicht so offen ansprechen darf, geht es dann halt irgendwie katastrophiert. Und die Frage, ob sie 6 Millionen waren oder nicht, die können sie nicht beantworten oder nicht nicht beantworten. Die können keiner beantworten. 6 Millionen ist eine Zahl, die schon Ende des 19. Jahrhunderts, dann sind wirklich in russischem Zeitung oder in der französischen Zeitung, herum geistert, dass 6 Millionen die Hunde mit rot sein vor Corona und so. Die Zahl kam, ich weiß gar nicht, wie oft die schon genannt wurde, bevor dann nach 45, dass die offizielle Zahl war für die Ordneten. Es ist, würde ich mal so sagen, eine symbolische Zahl, ich kann mir nicht denken, ich habe wirklich forensische Analyse beruht, zumal man ja auch mal sagt, ganz viele Gräber wurden nie ausgehoben, nicht mehr öffnen, hat nie gezählt. Man sagt ja immer, das geht gegen die Totenuhe und die jüchere Region würde es verbieten, dort zu guteln, also weder in den Auschwitz noch in Maidanik oder so wie vor, hat man ja also die Massengräber ausgehoben, um mal zu gucken, wie viele da wirklich dann auch drin liegen. Das heißt, dass man nur die Asche wurde in die Flüsse oder auf die Wege als Straßenbild lag und so, das wirkt und natürlich auch mal sehr emotional war, erschütternd und so, das wurde aber nicht wirklich untersucht, es liegen 6 Millionen. Ich glaube auch nicht, dass die Gerichte da dann jemandem verurteilen würden, wenn er sagt, dass er glaube, dass es weniger waren. Das ist ja verhabenlosung, das ist ja strafbar. Weiß ich nicht, ich glaube aber Frieder von Maja zum Beispiel, wurde nicht verurteilt. Er hat ja in seinem Beitrag in der Zeitstrecke von Europa von, ich glaube, 600.000 gesprochen. Er wurde nicht verurteilt. Peter Süßmut hat diese Zeitstrecke rausgegeben. Sie wurde auch nicht verurteilt. Es gab Anzeigen, ich weiß nicht, die wurden angezeigt, aber sie wurden verfolgt. Sie wurden deswegen nicht vorgerechtbar, weil das Gericht natürlich auch Schwierigkeiten hat, dann diese 6 Millionen zu beleben. Es gab auch viele, die dann auch irgendwo herkommen. Man stellt mir Weißantrag und sagt mir, es war weniger, weil offizielle Zahlen von Maja längst umso viel, offizielle Zahlen auch speziell so zuviel und das radiert, da gibt es eben nicht 6 Millionen, meine ich jedenfalls. Ich glaube, dass man auch überlesen kann, ich habe mich damit mal auseinandergesetzt, aber jetzt auch nicht so im Detail, wo diese Zahl herkommen müsste, geklärt werden. Ja, und dann kann man darüber sprechen mit meinem Na ja, das ist ein schwieriges Thema. Also zusammengefasst, Sie haben jetzt ja gerade ziemlich lange geredet, zusammengefasst, könnten Sie sagen, es tut mir leid, dass Sie die Veranstaltung in ein schlechtes Licht gerippt haben, aber die Tatsache, dass Sie spielerisch mit der Zahl 6 Millionen umgehen und Sie damit anzweifeln, das ist völlig, da stehen Sie noch nach und vor hinter. Ja, dass ich Sie damit angezweifelt habe, das haben Sie jetzt weit interpretiert. Ich habe einfach damit, dass ich diese Zahl so benannt habe, eben auch, wenn ich mir diesen Augenzwinken habe, das beschreiben möchte, und Sie wissen, dass es da eine Zahl gibt, die in Deutschland sehr kontrovers betrachtet wird, die sehr aufgeladen ist und die vielleicht auch aus dieser Sakralisierung herausgeholt werden muss. Das würde ich wirklich wünschen, weil wir wollen doch ein Land sein, wo der Verstand herrscht, wo der Verstand wichtiger als das Gefühl ist. Ich glaube, das Gefühl, das ist mein Gefühl, dass in der BRD Gefühle wichtig sind als Fakten, wenn man die Fakten fühlt, ein Jude, hauptsächlich, ja, von einem Deutschen, dann ist das sehr, sehr wichtig und wird auf jeden Fall gebildet nachgegangen und auch wirklich kümmern. Ich wurde jetzt noch mal angezeigt auf einer letzten öffentlichen Veranstaltung in Berlin im 26. Jahrhunderts letztes Jahr. Da habe ich ein Lied gesungen, nur wer stürmt, hat Lebensrecht. Ein Lied, was ein Manns gewichtet wurde, was jedenfalls auch von der Hitler-Jugend gesungen wurde, und ich weiß nicht genau, was war. Jedenfalls hat sich dann auf dieser Demonstration offenbar ein jüdischer Beobachter davon beleidigt gefühlt oder verhetzt gefühlt und hat mich angezeigt daraufhin. Und dann war ich bei der Polizei und dazu in Stellung zu nehmen. Ja, ich habe jetzt gesungen, da habe ich eine Zeit erweitert, nur wenn wer den Dreistag stürmt, hat Lebensrecht. Ich sehe das Kunstfreiheit, das Lied, was ich um Interpret oder anders informiert habe, wo ich weiter darf, wie auch immer. Jedenfalls gab es dafür eine Anzeige wegen Volksverhetzung zunächst. Und ich frage, was ist da beim Volksverhetzen? Welches Volk kann ich verhetzt haben mit dieser Textzeile? Naja, es ist ja so, Paragraph 130, STGB. Absatz 4, das Glorifizieren von Repräsentanten des Dritten Reiches ist ebenfalls strafbar, genauso wie das leugten, fahrenlosen des Holocaust. Dadurch, dass sie das Lied gesungen haben. Das Lied, ich weiß ja nicht, wer das getextet hat. Hier wurde unterstärklich, ich müsste doch wissen und das war vielleicht ein SAP-Mitglied. Ich weiß jetzt immer noch nicht oder habe es wieder vergessen, wer der Texter war. Und das Lied ist ja auch auf YouTube frei verfügbar. Es ist ja nicht so wie es gibt alle, die sind dann die Morschenknochen oder SS-Marschier oder andere, die verboten sind, die man nicht öffentlich sehen darf. Da haben wir auch die Fragen hoch. Das sind so die bekannten Lieder, die man nicht öffentlich sehen darf. Das Lied ist ja nicht so, das Lied ist davon nicht betroffen. Das Lied ist auf YouTube mehrfach aufrufbar. Ich habe es auch schon mehrfach öffentlich gesungen. Aber ich habe es auch schon auf meinem Kanal mal geteilt. Das ist also kein verbotenes Lied. Deswegen wundert mich da die Anzahl. Warum haben wir das Lied denn gesungen? Weil es textlich passt. Weil es ging um den Reichstagssturm. Es wurde immer von den Reichstagssturm geschwurbelt, an dem ich teilgenommen haben soll. Hab ich nicht. Ich hatte das Glück, dass die TV an dem Tag nicht hatte. Ich war neben den Stufen, als der Sturm losbrach. Und so konnte ich dann eben auch dahin und konnte das dokumentieren. Meine Videos sind zusammen mit dem von Aktivismen, von auch Millionenfach angesehen worden. Mit diesem Lied habe ich eben diese Mehr vom Reichstagssturm geschippelt gegeben worden. Nur wer stürmt hat Lebensrecht. Nur wer den Reichstagssturm hat Lebensrecht. Und wie der Reichstagssturm ist. Und wie der Reichstagssturm ist. Und wie der Reichstagssturm ist. Und wie der Reichstagssturm ist. Und wie der Reichstagssturm ist. Und wie der Reichstagssturm ist. Aber auch wieder ein bisschen passiviert oder leicht genommen. Vielleicht hat das Gefühl, so als Rechter darf man nicht leicht nehmen. Als Rechter ist man irgendwie so eine Sonderkategorie von Menschen. Wir sagen, wir sind tolerant und offen und es gab unter staatlichen massen Tötungen. Die gab es unter MAU, die gab es unter POTPOT. Ich meine, das ist linkes Gedanken gut. Das tötet genauso Menschen. Darum geht es damit nicht. Ich würde gerne noch einen Gedanken weiterdenken, den Sie gerade angestoßen haben. Nämlich, wenn ich es richtig verstanden habe, haben Sie gesagt, oder es wäre Ihnen lieber, wenn es nicht weiterhin strafbar wäre, den Holocaust zu läuten. Weil Sie gesagt haben, dann gibt es einen offenen Diskurs. Oder wie haben Sie es formuliert? Nämlich, wenn die Verbreitung einer anderen Sicht auf die Ereignisse damals und es nicht strafbar wäre. Sie sagen, Leute in den Kreisen, wenn ich nicht hauptsächlich bewege, das Spritternang von Bestreiten, von Anzweifeln. Weil die Leute eben sagen, sie glauben es wirklich nicht. Denken Sie, dass das den Weg ebeln könnte dafür, dass sich zum Beispiel solche Sachen wiederholen oder generell Verbrechen aus der Nazi-Zeit. Könnte das dafür den Weg öffnen? Auf keinen Fall. Ich glaube, wenn etwas zu Verbrechen führt, dann ist es eine überdenotionalisierung aus einem Gefühlsschwall heraus, auf einer Aufhetzung heraus entstehen, verbrechen, eine Masse aufgehetzt wird und dann losgelassen wird auf einen vermeintelten Rösen, damit jetzt der Fleisch nicht überlebend nicht zu brechen lassen. Es gibt ja auch in Hamburg manchmal Antifa-Demonstrationenveranstalt, letztens Rote Flora, die Sie auch mitbekommen haben, weil letztes Jahr in die runder Geburtstag oder so war es, da waren 4.000 Antifa-Sympathisanten wieder, wie auch immer. Und die haben laut skandierte Danger Lane auch da nie wieder Deutschland oder Deutschland das Stärken, in dem wir leben können. Ich bin jetzt sicher, wenn ich da gewesen wäre, an dem Tag, die hätte mich zerfleischt, die hätte mich zum Übrigen lassen, die hätten mich nicht zerknüppelt, zertreten, was aber immer, weil die so aufgehetzt waren und auch so einem Gefühl heraus entstehen, verbrechen, aber nicht aus einer sachlichen Betrachtung. Und da es ja um Antisemitismus geht, wenn ich kritisch, auch über diese kleine Geschichte sprechen möchte, forschen möchte, veröffentlichen möchte, dann geht es mir nicht darum, Juden irgendwie schlecht zu machen. Ich tue es nicht aus einem, wie man sagt, antisemitischen Bestreben heraus. Auf keinen Fall, mir geht es überhaupt nicht um Juden in dem Fall, mir geht es um Deutsche, mir geht es um unsere Geschichte. Und dass wir Deutschen nicht frei über unsere Geschichte veröffentlichen, forschen, ja, sprechen dürfen. Darum geht es mir. Es hat nichts mit Judenfanglichkeit, in irgendeiner Form zu tun. Was bedeutet ein Rechtszeiten für Sie? Rechts. Aufrecht. Rechtschaffen. Recht und Ordnung. Ein rechter Mensch zu sein. Im Bayerischen sagt man jetzt, das ist schon ein rechter Kerl. Richtig, was Gutes. Fähig ist für mich was Gutes. Das ist überhaupt nichts Schlechtes. Und links, steht für mich im Zusammenhang mit solchen Begriffen, wie linkisch, ablinken, die Blu-Woff-Links-Anhaben, zwei linke Hände haben, du linke, die links aufteile Scheiß, sinister. Und sinister ist eine andere Sorte, wie Finns da, verschlagen, hinterlistig. Sie haben jetzt ganz viele Phrasen benutzt. Ich frag anders. Sie bezeichnen sich selbst als Rechts. Was finden Sie, muss sich in Deutschland verändern? In Deutschland. Das werden wir jetzt sicher gerade. Und das beruhrt mich mit großem Wohlwohlen, dass es nicht mehr als in weiten Kreisen, nicht mehr als schlimm angesehen wird, rechts zu sein. Es hat ein Bild, Chefredakteur in welchem Interview ganz klar gesagt, also es ist völlig normal, rechts zu sein, den politischen Schreck drum. Cool war rechts, Strauß war rechts, Mittwoch war mal rechts. Es gibt ganz viele Rechte, die genauso Menschen sind, die ein Recht auf Leben haben, wie andere haben. Aber in der WED 2020, aber auch schon vorher natürlich, wurde dieses Recht sein, komplett verteufelt. Wir haben Demos gegen rechts, sondern gegen rechts. Eine politische Richtung wird komplett kriminalisiert. Aber es ist unsere Sichtweise, genauso friedlich, wie irgendeine libertäre Sichtweise, irgendeine linke Sichtweise vielleicht, das ist klassisch wichtig, aber nicht das verdrehte Linke, was wir jetzt immer so mitbekommen, sondern so für die Arbeiter- und Bauerngerechtigkeit und die soziale Frage lösen, was das klassischerweise ging. Und so ist das Recht eben mehr auf das eigene Bezogen, mehr auf das eigene Volk, mehr auf die eigene Geschichte. Und das ist ja auch ein Problem in der BLE, dass man nicht mehr von dem ethnischen Volk sprechen darf. Sobald man das tut, kann es sein, dass der Verfassungsschutz rein beobachtet. Weil diese Sichtweise auf das deutsche Volk ist mittlerweile, sagt man, mit dem freiendlichen Medanzen des Grundgesetzes nicht zu vereinbart. Es gibt gegen die Menschenwürde. Wo ich mich auch frage, das ist etwas ganz Normales, dass ein Volk sich durch die ethnische Verbindung definiert, durch die Stare, ähnlich aussieht, ähnliche Geschichte hat, ähnliche Werte hat, die ähnliche Sicht auf das Leben auf die Welt, das ist das, was ein Volk bildet, ähnliche Mythen, Märchen, all das, die Kunst, die Kultur. Das macht ein Volk aus, nicht die Menschen, die zufälligerweise jetzt hier leben. Das heißt, die stehen hinter der, wie die AfD es nennt, Rehmigration? Das, was durch die Städte getrieben wird, durch die Nachrichtssendung getrieben wird, durch die Parlamenten getrieben wird gerade, ist vor allem ein Fremdwort. Ich bin immer gerne für deutsche Worte und ich will natürlich ein Deutschland wünschen, in dem nicht ein Viertel der Einwohner tendenzmassiv steigend ja keine ethnisch-deutschen mehr sind. Weil das zu Problemen führt. Welche Probleme? Deutsche, ethnisch-deutsche fühlen sich nicht mehr wohl. Moore Meek, Web Butte, ich habe einen Mittentayım, in dem wo man die Bevölkerungsverinderung wahrneh mange. Und in vier Klassen, da waren eins, zwei, drei deutsche Kinder in einer Klasse, kein einziges deutsches Kind, letzten Jahrerunninger war, wo die keine Kinder 35érience eingeschult, dass nicht ein Immigrationshintergrund hatte. Das ist natürlich, für die für die Deutschen, die ethnisch-deutschen Da Cojas ein riesen Problem. Die fühlen sich, in der Minderheit, Die werden als Katoffelfresser, als Schweinefresser bezeichnet. Das ist für die nicht schön. Und ihr wissen sie, dass sie sich nicht wohl fühlen? Das sagen sie. Das glaube ich in Gesprächen aus der Leb. Und auch hier, wenn man auf dem Kiez, kürzlich war ich hier auf dem Kiez im Unterwitz, es hat sich total verändert. Es sind einfach in den Clubs, auf den Straßen. Es sind andere Gespräche, andere Themen, andere Konflikte, die ausgetragen werden, die mit uns Deutschen nichts zu tun haben. Wenn Jugendbanden aufeinander losgehen hier, habe ich in Köln erlebt, als ich mal da war, der Weg war. Da gab es die Messersteche rein. Ich bin mitten in so eine Messersteche rein geraten, einer lag auf dem Boden dann, ja, im Krankenwagen musste kommen. Das waren alles nicht Deutsche. Und das sind Konflikte, die hier ausgetragen werden. Die haben mit uns nichts zu tun. Es gab auch mal natürlich Reitenschläge rein, auf dem Oktoberfest sicherlich flug auch die Freuste und so her. Das gibt es natürlich auch in anderen Kulturen auch in unseren. Aber das waren dann eben unsere Auseinandersetzungen von uns Deutschen. Und jetzt sind wir irgendwie teilweise fremd in eigenen Landen, fremd im eigenen Kiez. In Westbeustadt noch viel extremer natürlich. Offenbach meine ich, da ist die Hälfte mittlerweile schon mit Migrationshintergrund. In der Generation bis 18 oder 20 ist es mittlerweile schon über die Hälfte, deutschlandweit, in Hamburg vor allem auch. Und da verändert sich etwas, was nicht sagen muss. Wir wurden nicht gefragt, ob wir das wollen. In Schweden gab es mal eine Volksabstimmung. Wir haben dafür entschieden, dass sie Multi-Pult-Design wollen. Bei uns gab es eine Volksabstimmung nie. Die Schweden bereuen das mit dabei. Die wollen das nicht mehr. Aber ich würde kein Pass-Deutschen hier irgendwie mit Gewalt ausweisen wollen. Die anderen schon? Ja, also wer nachvollziehbar ausreisepflichtig ist, aber dieser ausreisepflichtig nicht nachkommt, der muss natürlich dann zwangsausgewiesen werden, wenn es sich wehrt. Da muss man natürlich dann Maßnahmen greifen, die nicht friedlich sind. Weil das war die Polizei in den Dach. Es ist nichts ungewöhnliches und auch nicht jetzt spektakulär. Aber ich denke, wenn wir von Ausweisung oder Rückwanderung, der spricht, Reh-Migration besser zu besetzen, Rückwanderung sprechen, dann wurde ja in diesen ominösen Protzervertreffen davon geredet, dass man Anreize schaffen muss, dass sie freiwillig gehen. Und das halte ich auch für den richtigen Weg. Aber nicht, um sie loszuwerden, sondern wer trotzdem bleiben möchte, kann gerne bleiben. Aber was ich zum Beispiel nicht verstehe, warum wir in Deutschland die zwangsweise Besteilung von Jungen tolerieren. Warum das erlaubt ist per Gesetz. Eigentlich alle Menschen gleich sind, Jungen und Mädchen gleich sind vom Gesetz, aber bei Jungen darf man ein Stück vom Penis abschneiden, bei Mädchen aber nicht ein Stück von der Vagina. Das ist verboten, völlig zurecht. Aber es ist nicht verboten, bei einem jungen Stück vom Körper abzuschneiden, obwohl er es vielleicht gar nicht will. Bei Juden am 8. Tag. Und die ultraorthodoxen Juden saugen das Blut dann mit dem Mund ab. Das heißt, ultraorthodoxen Juden dürfen für Babyblut trinken und dürfen Babys am Penis lookern. Und das in Deutschland, da fragten sie doch, wo sind wir? Und wenn man das verlieben würde und auch konsequent verfolgen würde, da würde mir jeder zustimmen, das darf nicht sein. Dass irgendeine Volksgruppe das Recht hat, aus einem religiösen Befehl, kleinen Jungs, 8 Tage hatten Jungs ein Stück vom Penis abzuschneiden und dann daran zu saugen. Das darf nicht sein. Also in so einem Land möchte ich nicht leben, wo das halt auch ist. Wenn man das verlieben würde, konsequent verfolgen würde, dann müssten sich Moskremf und Juden überlegen, ob sie hier leben wollen oder ob sie in ihrem Land diese Rieken vollziehen möchten. Das können sie da machen. Es tut mir auch da um die Jungs leid. Das ist nicht schön, ganz bestimmt nicht. Und ich habe auch eine Jungs erlebt, die meine Schule wieder runtergelitten haben, die erst von ein paar Tagen nicht und dann breitbeinig in die Schule kamen, weil es so wehgegangen hat. Ich war auf einer Geschneidungsfeier mal von zwei Geschülern von mir und da habe ich mich auch gesprochen darüber. Damals fahl ich es noch auch stark und der Kopf war und so. Und die meisten auch. Es war nicht schön. Ja, wehgetan. Und dass sowas hier laut ist, das passt nicht zum humanistischen Land, wo die Würde des Menschen unantastbar sein soll, weil da wird die Würde genommen, einen kleinen Jungen, der sich nicht wehren kann, der aus gutem Druck, aus dem Zwang heraus, sich am Plenis rumschneiden lassen muss. Dessen Würde wird angetastet. Und die vom acht Tage alten jüdischen Jungen auch viel mehr. Und die tut es mir leid. Wenn man das verbieten will, könnten alle hier bleiben und sagen, gut, wir wollen das sowieso nicht. Wir haben damit gebrochen. Wir halten dann nichts von. Und die anderen würden dann gegengehen. Okay. Ich würde gerne den zum Schluss kommen und den Bogen nochmal einmal zurückspannen. Stichwort Ursula Haferbeck. Wieso vererren Sie einen Menschen, der behauptet, es hätte keine Gaskammern gegeben und der Holocauster eine Lüge? Sie haben ja gesagt, ich habe die große Ehre hier neben der Kondam, der Freiheitsbewegung zu sitzen. Wieso vererren Sie diese Frau? Also, ein Mut kann man hier nicht absprechen. Dass Sie diese Frage öffentlich ausgesprochen haben. Sie hätte auch in einem ZDF-Interview auch mal gesagt, dass sie das nicht glauben würde, wie Sie die größte, jübige Geschichte sagen würden. Das ist natürlich schon mutig, weil sie wusste ja auch, was hier passieren kann. So, jetzt kann man sich streiten, hat sie recht oder nicht. Also, der Holocaust ist offenkundig, muss vor Gericht nicht bewiesen werden. Deswegen wurde er auch anuferkundig bewiesen, weil offenkundige Klatsachen das Beweis bedürfen. Und sie zweifelt das trotzdem an, ist ein starkes Stück. Mir geht es aber gar nicht so sehr darum, inhaltlich jetzt, hat sie recht oder nicht, das spielt eine Rolle wichtig ist, sie stellt sich hin und sie wagt sich an dieses Tabu. Sie wagt sich an dieses Tabu. Und sie spricht das aus, was sie denkt, was sie für die Wahrheit hält. Also, die Marianne Wilfert hat das auch ausgesprochen. Da gehört Mut dazu. Oder Blödheit. Man kann es nämlich machen, man möchte. Und ich möchte sich bewerten, was der Fall ist. Aber ich habe bei allen, die auch deswegen im Fängnis saßen, hinterher nicht gehört, dass sie sagen, man, das war blöd von mir, dass ich das gesagt habe, sondern die stehen dazu. Und das ist für mich eine Art von Stärke, Rückgrat, zu Dingen und zu Stehen, die man gesagt hat, die man sagt, auch wenn sie ein persönlicher Problem bringen, und das kann man nicht bestreiten, dass das massive Schwierigkeiten sind, in die wir gekommen sind. Gut, wo es wieder hat, kein Kind da, da verwandten wir. Aber die Marianne Wilfert hat drei Kinder, enkel Kinder. Und ist aus dem Leben gerissen, auf einmal. Wie gesagt, da wäre ich nicht dagegen, dass so etwas hier in Deutschland praktiziert wird. Die Wünsche ist, wäre anders. Vielleicht erlebe ich es noch. Finden Sie, Frau Haferberg, mutig, weil sie sich traut, was sie sich nicht trauen? Auf uns zu sagen, dass der Holocaust in der Lüge war? Naja, es ist schwierig. Also, was heißt Traum nicht? Also, die wenigsten sagen so etwas. Nur sehr wenige haben das jetzt gesagt. Und die, die das gesagt haben, haben einen schweren Gemüse dafür. Sie haben ihre Wahl getroffen, ich hoffe, sie hat es gesagt. Endlich auch, das muss man ihnen zugestehen, was auch immer für Gründe sie dafür hatten. Ich habe einen kleinen Sohn, der ist jetzt gerade über ein Jahr alt geworden, die für mich ein Bienen kümmern. Ich hoffe, dass er in einer freier Welt aufwächst, dass er in einem Deutschland aufwächst, in dem man seine Meinung freisagen darf und nicht eingesperrt wird, wenn die Meinung eben nicht konform ist. Und ich hoffe, dass er liebe dich. Und ich hoffe, dass er lebt dir. Das ist ein Schusswort.