Hallo allerseits. Wir warten noch ein bisschen, bis noch mehr Menschen sich hier sammeln in dem Raum und dann geht es los bis ihr im Bescheid wisst. Bis gleich. [Ein paar Minuten Pause] Hallo, könnt ihr euch, könnt ihr euch, könnt ihr uns sehen? Sie fragen, könnt ihr uns hören? Hallo. Machen wir die ersten kurz mal sprechen. Hallo, grüßt euch, könnt ihr uns hören? Sie so, du könntest schon mal was sagen. Wir haben dich jetzt gerade freigestellt. Kannst du uns hören? Ich kann euch hören und ich kann euch sehen. Ja, super, toll. So, dann, wie ich sagen, fangen wir an. So, dann, wie ich sagen, fangen wir an. Es freut mich, dass ihr alle gekommen seid. Ich gucke gerade mal, wie viele Menschen sind da bisher. 104 von euch sind da. Super, freut mich. Für die, die uns noch nicht kennen, ganz kurz zum Vorstellen, mein Name ist Marco. Ich bin hier in Bärwalde der Gemeinschaftsleiter und neben mir sitzt. Amara. Und ja, ich habe Kadarileitung dabei es abzugeben und unterstütze Marco hier auch in der Gemeinschaftsleitung in verschiedensten Bereichen. Genau, wie angekündigt. Ich würde kurz ein paar Minuten ein bisschen was Neuigkeiten aus Bärwalde erzählen, was es so Neues gibt, was so der Aktuellestand ist. Und dann könnt ihr Fragen stellen, sowohl zum Thema Bärwalde, KRD, aber wir haben ja auch angekündigt, speziell auch zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Denn das ist ja, kann man sagen, eine der zentralen Punkte der Zeit, dass wir alle mit unseren Themen konfrontiert sind und wir Persönlichkeitsentwicklung hoffentlich freiwillig machen. Ansonsten, ihr wisst, wie das ist, dann kriegt man manchmal so eine eine oder andere A-Stritt. Und das wurde immer wieder nachgefragt zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, weil sich ja viele auch fragen und auch bei mir kommen diese Fragen oft an, wie wir das machen im KRD. Ich bin jetzt ein bisschen mehr als zehn Jahre, bald elf Jahre dabei und habe einige Razzien miterlebt, 2013, zwei, 2014, zwei, 2017 eine Räumung und jetzt auch im November wieder diese Razzia. Und da werde ich oft gefragt, werden wir, Peter, auch oft gefragt, wie schafft ihr das überhaupt? Wie könnt ihr solche Erlebnissen, wie könnt ihr da weitermachen, wie könnt ihr damit umgehen, wie könnt ihr das verarbeiten? Und das Geheimnis ist letztlich Persönlichkeitsentwicklung. Und ich würde mal sagen, angewandte Persönlichkeitsentwicklung, denn oft ist, was ich beobachte bei vielen Menschen, Persönlichkeitsentwicklung so ein abstrakter Begriff, wo man mal ein paar Bücher dazu liest und so. Meine persönliche Meinung ist, man muss schon gucken, dass das wirklich ein Praxisbezug hat und nicht nur ein physisches Konzept ist, aber dazu würde ich sagen gleich noch mehr. Jetzt erstmal kurz ein Überblick, was es so Neues Bärwalde gibt. Wie ihr wahrscheinlich mal mitbekommen habt, es gibt da jetzt ein paar neue Kanäle seit einiger Zeit vom Gemeinwohldorf bei Walde, bei YouTube, bei TikTok, Instagram und auch hier bei Telegram über den Gemeinwohldörfer-Kanal produzieren wir Inhalte aus bei Walde. Das heißt, wir haben hier oder bauen hier gerade, das ist noch nicht ganz fertig, ein Öffentlichkeits-Team auf, um das Leben und auch die Entwicklung und den Ausbau des Gemeinwohldorfes hier in der Walde zu dokumentieren, zu zeigen und euch auch zu inspirieren hoffentlich. Denn das Dorfprojekt bei Walde ist ja noch nicht fertig, sondern wir sind Pioniere, wir entwickeln das Ganze, bauen das Ganze auf und möchten gerne ein Beispiel sein, ein Inspiration sein für möglichst viele Menschen, sich auch autark zu machen, selbst zu organisieren und wieder in Gemeinschaften und in starken Dorfstrukturen zu leben. Denn die Herausforderungen aus unserer Sicht, die wir alle als Menschheit jetzt in den nächsten zwei, drei Jahren vor uns haben, die sind viel, viel einfacher zu bewältigen, wenn wieder starke Gemeinschaftsdorf- und Familienstrukturen entstehen und das Gemeinwohldorf bei Walde soll da ein Beispiel sein, eine Inspiration, sich selber zu organisieren und das wollen und werden wir dokumentieren. Für die, die den YouTube-Kanal noch nicht gesehen haben, könnt ihr gerne ein Abo da lassen, bei YouTube einfach eingeben, Gemeinwohldorf bei Walde. Da haben wir jetzt auch schon zu Razzia ein paar Erfahrungsberichte veröffentlicht und werden da auch in der nächsten Zeit viele weitere Sachen veröffentlichen. Zum Beispiel werden wir Menschen hier aus der Walde vorstellen, aber später auch Inhalte geben zum Thema Gemeinschaftsaufbau, wie man sich selbst versorgt, wie man autark wird in allen möglichen Bereichen. Das wird so der Schwerpunkt sein, es wird sich noch ein bisschen entwickeln. Das ist gerade so hier eins der Hauptprojekte, die wir aufbauen, damit die Welt auch sieht und damit ihr auch sehen könnt, was hier so passiert. Das ist so eigentlich das Hauptprojekt gerade. Es gibt natürlich viele weitere Sachen. Der Ausbau von dem Gelände wird jetzt wieder beginnen, wird wieder fortgesetzt. Wir haben jetzt über die Wintermonate ein bisschen Pause gemacht. Jetzt auch nach der Razzia, aber natürlich ein paar andere Themen noch in unserem Bewusstsein, die wir erst mal organisieren und erledigen mussten. Und das wird jetzt auch wieder massiver vorangebracht und spätestens, wenn dann die Vision der Tatsaison beginnt, wahrscheinlich Ende Februar, wird das wieder so richtig Fahrt aufnehmen. Und da wird es dann wieder mehr Inhalte zu dem Thema Ausbau geben. Was ist so geplant im Ausbau für die, die schon mal da waren? Wir bauen es in Bärwalde. Im Schloss wird das zweite Obergeschoss komplett renoviert mit Bädern, Wohnraum, Strom, Internet, vollem Programm. Genau, endlich. Damit mehr Menschen auch dann noch nach Bärwalde ziehen können, um das Projekt zu unterstützen und auch mehr Gäste und Unterstützer und Helferäumigkeiten finden, wo sie dann nächtigen können und wenn sie hier sind, zum unterstützen. Das Weiteren wird auch in der Infrastruktur einiges passieren. Das heißt, wir planen Werkstätten einzurichten, verschiedene Art, zum Beispiel eine Schreinereiwerkstatt und auch eine Werkstatt, wo die Fenster mit neuem Glas bestückt werden können, wo wir ein paar Spenglerarbeiten machen können für das Kupferdach vom Schloss. Also, dass wir so die wichtigsten Arbeiten vor Ort machen können und die weiteren Ausbauarbeiten dadurch wirklich effizienter gestaltet werden können, weil halt die Handwerker eine gewisse Basis vorfinden, von der aus sie effizient operieren können. Das sind so die, denke ich, was ein Ausbau betrifft, gerade so die aktuellen Sachen. Ah, und die zukünftige Großküche, da wird auch noch weitergemacht werden. Die wurde ja jetzt auch schon begonnen, im Sommer und im Herbst. Und die werden wir im Frühjahr so machen, werden wir die auch wahrscheinlich dann abschließen. Was gibt es sonst noch? Hast du noch vielleicht was zu erzählen, was es gerade noch so Aufgaben gibt? Ja, es war eben halt diese ruhige Winterphase, da hat uns das Leben ein bisschen gezogen, mit den Zyklen zu gehen. Und, na ja, in dem Tiny House werden wir wahrscheinlich auch noch ein bisschen weiter bauen, weil die Möglichkeiten einfach weiter da sind, die Priorität muss zulassen. Du, ansonsten versuchen wir uns halt innerhalb der Gemeinschaft auch Aktivitäten, Räume zu sagen, zu schaffen, auch probieren die verschiedenste Sachen aus, wie wir uns mehr zu gelten kommen, jeder mehr gesehen wird, um die Fähigkeiten von jedem Einzelnen mehr erkannt werden können. Wie Menschen einfach noch mehr, noch schneller auch in ihr Potenzial kommen können. Also für verschiedenste Sachen probieren wir gerade aus. Ich denke, das sind mal so die wichtigsten aktuellen Sachen. Wenn es dazu noch Fragen gibt, können die Fragen ja gerne darin gestellt werden. Dann würde ich sagen, dass wir jetzt mal die Frage runter öffnen. Und wer möchte denn als erstes eine Frage stellen? Es sind drei Menschen, glaube ich, schon freigeschalten zum Sprechen. Wer möchte denn mal anfangen mit der Frage und zu welchem Thema, zum Thema aktueller Stand im Beerwalde oder zum Thema Persönlichkeitsentwicklung? Also die, die freigeschaltet sind, die müssten es ja bei sich sehen, dass ihr freigeschaltet seid. Also es wäre jetzt hier Freadog, Sisu oder Dusen. Das eine von euch anfangen. Schalt mal, schalt mal, schalt mal. Marc, hallo Marc. Also vorhin haben wir, vorhin haben wir Sie gehört. Können Sie mich hören, hallo? Wir können nicht hören, ja, super. Ja, sorry, ich habe mich nicht auf laut gescheiten, aber sehen können Sie mich nicht. Nein, können wir nicht. Okay, ja, grüßt euch erstmal schön, euch zu sehen. Ich habe eine etwas kritischere Frage, weil ich mich ja ernsthaft befassen will mit dem Königreich und ich war auch schon öfters da. Und zwar in den Gemeinschaften in Beerwalde und in Bittenberg habe ich so einen Eindruck, immer wenn ich da bin, so halbjährlich ist so gefühlt die halbe Belegschaft weg. Und ja, was die Gemeinschaften angeht oder auch vielleicht jetzt das Dorfprojekt in Beerwalde, überlege ich mir, dass das ja vielleicht auch nicht so der richtige Anspruch sein kann, wenn man ja demonstrieren will, dass ein Dorfprojekt funktioniert und dass es wachsen kann. Und da sollen ja dann mal vielleicht 100 oder mehr Menschen leben. Könnt ihr vielleicht ein bisschen was dazu sagen? Habt ihr Ursachenforschung betrieben, warum immer so viele Menschen sobald weg sind und was sind eure Pläne und Visionen, die man dann so ein Wachstumsplan auf die Beine bringen kann und voran trennen? Zum Beispiel in Beerwalde. Da kann ich gerne was dazu sagen, Marc, das ist eine gute Frage. Das hat verschiedene Hintergründe und Ursachen. Das eine liegt damit oder die eine Ursache ist die, dass das was wir tun ja ein Pionierprojekt ist. Das heißt, wir sind nicht ohne das jetzt bewerben zu wollen, nicht einfach nur eine Gemeinschaft, die sich selbst versorgt und ein bisschen zurückzieht und ihr Ding macht, sondern wir sind ja, das was wir machen, hat ja auch eine politische Komponente. Und wir sind ja auch einem ziemlichen Gegenwind aus dem Establishment, sag ich mal, ausgesetzt. Das heißt, es gibt Stellen, die leider noch nicht verstanden haben, meine Meinung nach noch nicht verstanden haben, was wir eigentlich wirklich wollen und wie wir dem Gesamten und der Menschheit dienen können damit. Und da gibt es ja durchaus noch ein paar Stellen, die da nicht so positiv darauf reagieren, mehrheitlich eigentlich die Bankenmafia, wie man das manchmal so wissen, provokant folieren könnte. Und deswegen sind wir da immer wieder auch einen ziemlichen Druck ausgesetzt. Und das ist nicht für jeden was. Das ist auch total wettungsneutral, diesen Druck, den man bei uns manchmal noch hat, weil wir halt auch so ein Pionierprojekt sind. Da muss man auch in gewisser Weise ein bisschen fürgemacht sein. Man muss so eine Pionierseele, vielleicht könnte man das so sagen, sein, um damit gut umzugehen. Das heißt, in der Phase, wo wir jetzt sind, mit dem Dorfprojekt sind, wir nicht schon in dieser Phase quasi das, wie soll ich sagen, der Stabilität der dauerhaften oder der angekommen sein sollen, wir sind in der Aufbaufase. Das heißt, sowohl physisch räumlich sind noch viele Dinge, die renoviert und aufgebaut und verbessert werden müssen, aber auch von außen kommt ein gewisser Druck. Wie solche Ratzen zum Beispiel, aber auch andere Dinge, die öffentlich jetzt nicht immer so sichtbar sind, die wirken darauf ein. Und dann, wie gesagt, muss man dafür gemacht sein. Viele Menschen unterschätzen das manchmal auch, wenn sie herkommen in meiner Wahrnehmung. Und dann ist es für viele oder für manche ist es dann irgendwann nicht mehr der richtige Weg. Das andere ist so, dass Gemeinschaften selbst ja auch den Effekt haben, dass wenn man zusammenlebt, zusammen arbeitet, seine Freizeit auch teilweise zusammen verbringt. Auf einer gewissen Größe bilden sich ja auch dann Interessensgruppen, Hobbygruppen, solche Sachen. Dass es dann so ist, dass man mit seinen eigenen Themen, mit seinen eigenen Baustellen viel, viel schneller und intensiver konfrontiert wird. Das heißt, das Beispiel, wenn du einen normalen Job hast und gehst in die Arbeit und deine Arbeitskollegen oder deinen Chef irgendwie trickert dich, geht dir auf die Nerven und löst in dir irgendeinen Antriegerungspunkt aus, dann ist es normal so, man geht nach Hause, man regt sich vielleicht ein bisschen aus, kotzt sich vielleicht bei der Freundin aus oder irgendwie bei Freunden oder macht irgendwas und dann ist das wieder gut und dann kann man da wieder mit umgehen. In einer Gemeinschaft ist es so, dass man dieses Ausweichen von diesen Trickerpunkten nur relativ schwierig machen kann. Das heißt, man ist viel mehr und viel schneller angehalten, sich seine eigenen Baustellen anzuschauen und daran zu arbeiten, weil sonst der emotionale Druck, der sich in einem aufbohrt, relativ schnell, relativ stark wird. Das ist ein Phänomen, was fast alle Gemeinschaften kennen und das ist ein weiterer Aspekt. Das heißt, man ist sehr stark mit seinen Baustellen, mit seinen Themen, mit seinen Traumatars, wie auch wenn man es nennen möchte, dass man sehr viel schneller konfrontiert als im Alltag und das ist für manche Menschen auch teilweise schwierig, vor allem wenn so ganz starke Dinge angetriggert werden, also starke Verletzungen aus der Kindheit zum Beispiel und manche dann vielleicht, wie soll ich es sagen, die eine Projektion haben und im Außen einen Schuldigen suchen. Manche sind normales Phänomen eigentlich. Ja, das ist ein normales Phänomen, das man zumindest das Phasenweise mal hat. Ich weiß nicht, wiefern du dich mit Persönlichkeitsentwicklung schon beschäftigt hast. Das heißt, wir sehen das so, dass alles, was mich triggern kann, was in mir ist als Emotion, da ist nicht der Außenverantwortlich, der Mensch, der mich jetzt irgendwie antriggert, sondern der kann mich ja nur antriggern, weil in mir sowieso schon eine Verletzung ist. Verstehst du, was ich meine? Wenn du jetzt zu mir sagen würdest, Marco, du siehst ja scheiße aus mit deinen, keine Ahnung, zwei Köpfen, dann mach das mit mir nichts, weil ich habe keine zwei Köpfe, ich fühle mich da jetzt nicht angegriffen. Ich bin sicher. Wenn du was sagen würdest, keine Ahnung, du siehst ja komisch aus mit deinem komischen Vollbad, du siehst total scheiße aus. Und ich habe in mir vielleicht so ein Selbstwertproblem und denke, ah, vielleicht hat er ja recht so unbewusst, dann könntest du mich beleidigen und da kann ich vielleicht büten werden oder so ein Selbstwertabfall bekommen. Aber die Frage ist ja dann, wie gehe ich damit um? Ich kann natürlich im Außen dann zu dir sagen, ah, der dofe Marc, der ist ja voll der Arsch, der hat mich beleidigt oder der hat mich verletzt. Aber ich kann ja auch sagen, hm, warum verletzt mich das denn eigentlich, dass er das sagt? Ich habe da ja offensichtlich ein Thema in mir selbst und der Marc zeigt mir das vielleicht sogar nur, dass ich da ein Thema habe. Und so versuchen wir solche Dinge anzugehen. Aber wie er mal gerade schon sagte, es ist völlig normal, dass man manchmal auch in so einer Projektion fällt und im Außen vielleicht ein bisschen den Schuldigen oder den Verantwortlichen sucht. Aber letztendlich ist es immer wichtig, dass man wieder zurückkommt zu sich und auch die Macht sich wieder zurück holt. Denn so lange du jemand anderem im Außen die Macht gibst über dich, über dein Leben, über deine Emotionen, bist du machtlos. Der andere macht über dich. Sobald du sagst, ich bin verantwortlich für mein Leben, für meine Emotionen, für meine Situationen, in der ich bin, hast du die Macht und hast auch die Macht, was zu verändern in dir und in deinem Leben. Und manchmal ist es aber so, ich kenne es für mich auch, ich war auch schon in solchen Situationen, wenn dann so ganz tiefe und große Brocken von Verletzungen angetriggert werden und man wirklich in so einem richtigen Thema drin ist. Oder wenn es um blinde Flecken geht, das ist besonders hart. Genau, oder um blinde Flecken. Dann kann man einfach auch mal im Außen die Kontrolle über diese Projektion verlieren und im Außen Schuldige suchen, wo man eigentlich lieber auf sich selbst guckt und die Situation versucht, mit sich zu lösen. Und dann kann es manchmal auch sein, dass Menschen im Streit vielleicht auch gehen. Das ist auch manchmal so oder immer wieder so. Und so machen wir auch verschiedene Versuche, sag ich mal. Wie jemand Gruppen sozial führen kann, wie können Dinge passieren. In Pervalle, ganz in Speziellen war der Hintergrund, dass als wir das gekauft haben, hat Peter entschieden, auch einen Versuch zu machen und hat dann damals drei Menschen, die alle drei noch nur sehr rudimentär, bis gar keine Erfahrungen hatten im Leben in Gemeinschaften oder Erführungen von Gemeinschaften. Die waren da total unbeschriebene Blätter und er hat den Versuch gemacht, die drei mit der Autorität auszustatten, nach Pervalle zu gehen und da die erste Gemeinschaft aufzubauen. Das war auch wieder ein Versuch. Die haben sich selber gefunden und Peter hat sie halt einfach geschehen lassen. Die wurden ja nicht einfach da reingestellt in die Position. Peter hat sie da reingestellt. Die haben sie aber auch untereinander ausgemacht. Auf jeden Fall war das auch ein Versuch. In den Zeiten, der bei Walde jetzt existiert, in Königreich, Deutschland, sind auch viele, viele gute Dinge passiert durch diese Führungsgruppe und auch durch die Menschen, die dabei da waren. Aber auch da war wieder ein Versuch, wie soll ich sagen, was passiert, wenn solche Menschen, die noch nicht so viel Erfahrung in dem Bereich haben, so eine Gemeinschaft aufbauen und das dann auch immer wieder zu Instabilitäten geführt, denn das Aufbauen und vor allem das Führen von sozialen Gruppen, von Gemeinschaften ist eine der schwierigsten Sachen, die man überhaupt nur machen kann. Jeder, der mal ein bisschen intensiver in einem Verein war zum Beispiel oder in einer Partei oder in anderen solchen sozialen Gefügen, wo man sich organisieren möchte, der kann das sicherlich bestätigen, dass das relativ schwierig ist, den sozialen Frieden dauerhaft aufrecht zu erhalten und immer wieder mit den Konflikten auf eine konstruktive Art umzugehen. Und dementsprechend gab es da immer wieder mal Phasen, wo dann ein paar Menschen gegangen sind, wieder Neue gekommen sind. Aber ich muss dir ganz ehrlich sagen, das ist auch nicht immer so unbedingt schlimm, denn wir alle haben ja auch einen freien Willen. Und die Mainstream-Medien behaupten zwar immer wieder, dass Königreich Deutschland wäre eine secktenartige Struktur, aber letztendlich ist es genau das Gegenteil. Das heißt, es ist, Sekte heißt ja, dass man schwer wieder rauskommt, das ist ja dann Gefangene der Sekte, aber uns ist es eigentlich eher schwer, dauerhaft in der Gemeinschaft zu bleiben, weil man halt in so einem Pionierprojekt immer wieder vor großer Herausforderung gestellt ist, wie zum Beispiel diese zwischenmenschlichen Sachen, aber halt auch solche Sachen, wie das mal eine Razzia passieren kann oder dass die Mainstream-Medien irgendwelchen Blödsinn über uns berichten und solche Dinge. Und deswegen sehe ich das als gar nicht so schlimm oder gar nicht so, ja, ich bin da relativ neutral. Ich sehe es aber auch so und das Thema vielleicht jetzt abzuschließen, dass diese Phase irgendwann auch mal zu Ende gehen muss. Das heißt, wir haben jetzt viel, auch die Jahre experimentiert. Und jetzt ist es so, dass gerade für Bärwalde, kann ich jetzt hauptsächlich mal sprechen, weil ich ja hier vor Ort bin, dass wir jetzt in eine andere Phase gehen wollen, wo eine deutliche Stabilität fokussiert werden soll, was auch was die Menschen und was die Gemeinschaft betrifft, um da in langfristig bestehenden Kerngruppe quasi zu haben, von Menschen, die da lange bleiben. Und das ist jetzt der Fokus und darauf richten wir uns jetzt schon einige Zeit aus, und da wird jetzt sicherlich in der Zukunft deutlich weniger Funktion geben. Hinzu kommt ja auch, es gibt ja auch eine sehr große Vision, die wir haben. Und die einen uns normalerweise, aber jetzt entstehen ja auch Subvisionen. Es gibt eine Vision, ein geeignetes Dorf kann ja auch eine eigene Subvision haben, worauf man sich immer mal spezialisiert und so weiter. Und da ist ja auch wichtig, dass eine Einigkeit herrscht. Also neben den Marko genannt Punkten, ja sicherlich noch mehr Punkte, die sie auch herausfordernd machen, um da im Ball zu bleiben, eine Einigkeit herzustellen. Unsere Umstände trotzdem eigentlich sehr gut gelingt, muss man sagen. Und grundsätzlich das Thema Stabilität, das hat Marko hier schon angesprochen, ist das große Thema überhaupt Sicherheit, Unsicherheit. Und hier können halt wirklich nur die Menschen eigentlich wirklich mitmachen, die bereit sind, auch mit kompletter Unsicherheit auch hier und da mal, die ganze Zeit, aber damit klarzukommen. Weil wir sind gewohnt, möchten uns immer nur im Außen Sicherheit finden. Aber im Endeffekt ist es ja genau das, warum es auch gerade in der Entwicklung geht, in der Persönlichkeitsentwicklung auch, sich komplett unabhängig zu machen vom Außen und die Stabilität im Inneren zu finden. Und so, ja, zeigt es sich, dass die Wege, die wir hier eben gehen, so herausfordernd, wie sie sind, das sind halt so diese radikaleren Wege, um wirklich halt diese Ziele zu erreichen. Wir sind auch, ja, kurze Zeit, uns noch bleibt die paar Jahre, möglichst viel uns zu entwickeln. Und ja, das ist wie Marko eben auch sagte, nicht nicht allen manchmal ganz klar, wie knackig es halt werden kann, auf der Reise in sich selbst im Endeffekt. Manchmal wird es den Menschen eigentlich besuchen, sehr oft, sehr klar zu sagen, schon pro Woche, pro Monat. Und manchmal ist es aber auch wirklich so gedacht, dass man einfach eine gewisse Zeit einfach den gemeinsamen Weg geht und sich da einfach befruchtet, sozusagen. Und dann gehen die Wege halt eben auseinander. Und bei manchen ist es auch so, dass sie auch dann wiederkommen. Es war irgendwie dann wichtig, dass sie nochmal eben draußen und draußen noch Dinge erleben, erledigen, Menschen treffen, vielleicht da noch neue Connections-Kontakte ermöglichen. Also Gotteswillig sind unergründlich, muss man halt auch mal sagen. Und am Ende ist doch irgendwie alles, alles gut und eigentlich auch jetzt schon. Ja, so fühlt sich es auch an, wenn ich da bin. Also, vielen Dank erst mal für eure ausführliche Antwort. Ich finde, das macht alle extrem Sinn, was ihr, was ihr erzählt. Und ja, wünsche euch alles Gute und vielleicht zieht man sich dann weiter. Wer der nächsten Vision wird. Danke. Super, danke. So, ich sehe gerade der Joe ist da. Hi, Joe, grüß dich. Ich schalte dich mal frei. So, jetzt kannst du sprechen. Moin. Hallo, grüß dich. Erst mal wollte ich mal kurz Andy und Mike grüßen und Joe hat ja heute Geburtstag. Deswegen, meine Frage ist, ob Peter fliegen kann. Wie meinst du, levitieren oder mit einem Flugzeug? Ne, also schon so, schon so fliegen, so auf gettliche Art und Weise. Levitieren, meinst du. Da müsstest du ihn selbst fragen. Das ist keine Frage, die für uns, glaube ich, relevante Frage zu beantworten ist. Ja, war gut. Wunder kann ja alles, was es braucht, aber bisher hat es noch nicht gebraucht. Die Frage ist ja auch. Ist ja ein Metaemperator sozusagen. Die Frage ist ja auch, was bringt das jetzt für die Allgemeinheit und das Gemeinwohl, wenn man jetzt fliegen könnte? Ich glaube nicht, dass das irgendjemanden ein Mehrwert bringen würde. Das wäre sozusagen so metagöttlich schon fast. Ja, wie gesagt, auf Metaemperator eben. Da müsstest du ihn, glaube ich, selbst fragen. Das sind die Dinge, die so krass wären. Und die Frage ist, welche davon ist halt sinnvoll? Welche soll man als erstes entwickeln, zu welcher Zeit? Daher könnte man auch so fragen, kann er sich schon auf zwei Orte gleichzeitig klonen? Oder also könnte man verschiedenste Dinge überleben können. Aber Frage ist immer, was ist jetzt relevant? Ja, aber wann hat er denn nochmal angegriffen eigentlich? Wie meinst du? Also auf der Autobahn wurde doch angeschossen. Ach so, das ist schon ein paar Jahre her. Wie gesagt, Argen zu Peter stellts am besten Peter selbst. Also so auf Andy, Andy Style. Wie gesagt, wir sind jetzt nicht eine Kasselsprecher, oder seine, wie soll ich sagen, die für ihn da leben. Hast du eine Frage grundsätzlich zum Dorfprojekt oder zum KLD? Wollte ich hier was in Hamburg noch starten? Ja, es gibt das Team Leuchtturm. Hat in Hamburg auch ein regionales Herzwerk aufgebaut. Da kannst du bei Telegram einfach mal nach Team Leuchtturm suchen. Die haben einen Kanal. Kannst du abonnieren und da werden immer die aktuellen Verletzungswanderungen auch im Raum Hamburg bekannt gegeben. Wären das dann so Grundstückserwerbe? Nein, das sind Verletzungswanderungen. Also so Motion Picture Soundtrack mäßig. Einfach Verletzungs-Events? Ja, ich glaube, ich glaube, wir machen da jetzt noch mehr ab. Okay, der nächste. Wir haben hier Freadoc. Der nächste. Der nächste. Der nächste. Der nächste. Der Freadoc ist grad auch mit dem Mikrofon an. Sie so. Wenn ihr nicht mehr möchtet, dann machen wir den nächsten. Chris, du kannst jetzt sprechen. Chris, du kannst jetzt sprechen. Ja, ich klappte. So. Hallo, Grüß dich. Wie ist es, habt doch auf vielen privaten Artikeln ein Aufkleber drauf, das euch gehört? Ja. Hat es dafür die Ratze nicht geholfen oder wurden die in Ruhe gelassen? Noch mal bitte was. Die privaten Artikel mit Aufkleber wurden die in Ruhe gelassen oder hat es nicht geholfen? Also die Artikel, wo solche Aufkleber drauf waren, da muss jetzt über Drittwiderspruchsklagen die Dinge wieder zurückgeholt werden. Das ist eine Sache, die im Nachhinein die Möglichkeit gibt, diese Dinge wieder zurückzuholen, weil man dann nachweisen kann, quasi, dass die Dritten gehört. Also da werden dann bei den Dingen, wo es drauf war, auch dann Drittwiderspruchsklagen eingereicht werden. Und dann dürfen die wieder zurückkommen. Man muss auch dazu sagen, manchmal ist es auch einfach ein bisschen wild für. Dementsprechend wird sich das zeigen. Ja, weil die Sachen, wo die ganz, ganz klar privat sind, ist die Chance auf jeden Fall auch wirklich höher. Also die haben ja auch teilweise auch richtig gefragt, ist das hier dann privater? Die wollten auch noch mal reingucken. Jetzt zum Beispiel im Laptop. Manchmal hat es auch gereicht, nämlich gesagt, das ist mal ein privater. Ja. Also, es ist schon geholfen, dass da was draufsteht, eine Aufklärung. Es hilft auf jeden Fall mehr, als das nicht zu machen. So viel kann man mal sagen. Gut, danke. Gerne. Also, es sind noch zwei Fandusen und KRD Sisu. Ihr seid auch freigeschallet und Freadoc. Ihr könnt, wenn ihr möchtet, Fragen stellen. Ansonsten würde ich dann hier die Petra freischalten. Hallo, Petra. Hallo, Petra. Stell deine Frage. Ich kloppt. Okay, nochmal. Petra, du musst dich selber auch nochmal dann das Mikrofon anschauen. Scheinbar funktioniert es nicht. Dann mal den Martin. So, Martin. Jetzt kannst du sprechen. Moin, Marco. Hi Martin. Schön, dich zu hören. Ich wollte nur noch mal zum Chris was wegen den Aufklebern sagen. Ich wollte nur noch mal zum Chris was wegen den Aufklebern sagen. Falls ihr mich nicht kennt, ich bin Martin, habe den SKID mit gegründet. Und ich war ja auch bei einigen der Razzien dabei gewesen. Und diese Dritts, Widerspruch, Klagen oder Anträge, weiß gar nicht mehr genau, wie die genau heißen. Die haben uns damals geholfen, dann zu den Behörden zu gehen, die Liste aufzuschlüsseln, welche Sachen Dritten gehören und nicht uns. Da hatten wir auch damals Dokumentationen gemacht, Fotos gemacht, wie ich selber die Sachen wieder zurückgeholt habe. Das bringt schon sehr viel. Weil, wenn man das nicht macht, dann hat man echt wenig Chancen. Aber mit diesen Aufklebern drauf, dass das am Privateigentum von anderen ist, das ist echt Gold wert. Das wollte ich nur noch ergänzen. Super, danke. Danke dir. Hallo, Peter. Ich habe es geschafft. Hallo. Erst mal danke, dass ihr eure Erfahrungen teilt. Ich finde es super, was ihr macht. Was ich bis jetzt erfahren habe. Ich habe auch großes Interesse daran, in dieser Richtung mit euch und auch eigenständig weiterzugehen und zu wirken. Ich halte es so extrem wichtig. Angriffe hin oder her, meine Frage wäre, Herr Wald, ich kenne die Ottigkeit nicht so. Welche Erfahrungen habt ihr mit den Menschen vor Ort? Wie gehen die damit um? Weil für mich ist es schon auch wichtig, dass wenn ich irgendwo lebe, selbst wenn die Menschen das vielleicht nicht genau verstehen, das ist jetzt Königreich und jetzt kommen sie vielleicht noch mit einer anderen Währung an. Was ich für richtig und für gut halte und auch anstrebe. Wie ist da eure Erfahrung? Weil ich möchte die Menschen dann nicht überfallen. Es ist eine Einladung. Es ist ein Angebot. Wenn ich dem Gemeinden wohl diene, dann geht es ja um alle. Vielleicht könnt ihr dazu kurz was sagen, wie ihr davor geht. Gibt es einen Bürgermeister, den ihr kennt? Wie sieht es aus? Grundsätzlich ist es so, dass wir ein freiwilliges Angebot sind. Das heißt, wir missionieren jetzt niemanden. Das heißt, wir tun uns und unsere Ideen, den niemanden aufzwingen oder irgendwie jemanden aufnudigen. Trotzdem sind wir natürlich auch in die soziale Struktur des Dorfes gewisserweise eingebunden, weil wir im Dorf leben und weil wir auch da, das Ende ist ja sehr zentral im Dorf. Und unsere Erfahrung ist eigentlich eine fast durchwegpositive, muss man ganz ehrlich sagen, die allermeisten Menschen, mit denen wir aus dem Dorf Kontakt haben, sind von freundlich, neutral bis hin zu offen und freundlich und kooperativ, unterstützen uns manchmal auch. Man leidet sich gegenseitig Dinge aus. Wir stoßen da auf jetzt nicht so viel Ablehnung. Klar gibt es auch in den Dorf ein paar Menschen, die das vielleicht eher der Mainstream-Medienkampagnen glauben. Aber hier in dieser Region, generell in Sachsen, im Osten, aber vielleicht auch speziell nochmal auch in dieser Region, sind schon sehr, sehr viele aufgewachte kritische Menschen, die vielleicht auch aus Zeiten der DDR noch wissen, wie sich so was anfühlt, wenn ein Staat den Boden, oder ein sogenannter Staat den Boden der Rechtsstaatlichkeit verlässt und auch propaganda verbreitet und solche Dinge. Und da gibt es durchaus viele Menschen im Dorf, die vielleicht das nicht direkt mitmachen, aber die sagen, ja, ist doch gut, ihr seid hier Systemkritiker oder Aussteiger, jeder sollte machen, was er will. Und da gibt es auch viele. Wir stoßen da jetzt auf nicht viel Ablehnung oder so was. Wie groß ist das Dorf? Ich bin nicht ganz sicher, aber ich glaube so 150 Menschen etwa leben hier. Das ist ein relativ kleines Dorf, relativ schön abgelegen in einem großen Waldgebiet. Genau, also das ist auf jeden Fall schön gelegen. Und wir sind da meistens, werden wir da offen und freundlich, also unfreundlich, wenn die sehen wir noch nie meines Wissens, irgendwie behandelt worden. Und wenn wir mit den Menschen reagieren, das ist eigentlich immer alles respektvoll und freundlich. Also wir versuchen einfach, richtig gute Nachbarn zu sein. Da haben sie ja auch paar Mal eingeladen, wir hatten tagte auf einem Tür, hier speziell eben für die Menschen hier im Dorf. Und da waren schon beim ersten ziemlich viele bekommen. 30, 35. Da haben wir die Führung gemacht, hier durchs ganze Gelände. Und wenn sie mal uns irgendwo einladen, das ist jetzt passiert, an Weihnachten hatten wir, das ist eine Adventsveranstaltung, wenn sie sich hier machen, eine Einladung bekommen. Wir haben uns darüber gefreut und die haben wir auch einmal im Ende wahrnehmen können. Wir haben uns über den Gastgeber in den Pfangen. Und dann merken wir einfach, wenn man sich einfach wie normal freundliche neue Nachbarn verhält. Und genau, dann ist es gut. Dann kann man immer noch bei Gelegenheit einfach schauen, wie tecken die Menschen hier und wo gibt es halt eben gemeinsam mit dem KIT, mit den Schnittpunkten. Ja, stimmt. Das freut mich, bestärkt mich. Also da habe ich es bisher auch gemacht, ich bin bis jetzt noch nicht komplett im KIT. Und ich strebe jetzt eine Betriebsgründung an und habe eben einen Verein. Und den würde ich gerne transformieren. Ja. Und ins Königreich mit integrieren. Und ich finde es super spannend. Und ich freue mich. Ich finde es klasse, was er macht. Danke dafür. Danke dir. Das war es schon. Danke dir. Ebenso. Okay. Wer möchte noch eine Frage stellen? Hier ist noch eine. So, wer möchte die nächste Frage stellen? Frank, du müsstest nur noch dein Mikrofon anschalten. Hallo, grüßt euch, Marco. Grüß dich, Frank. Erst mal freue ich mich, dass es euch gut geht und dass ihr euch alle gut berabbelt habt und weiter durchzieht. Na klar. Na ja, meine Frage zielt auf zwei Dinge. Und zwar das Gewächshaus. Habt ihr das Gewächshaus fertiggestellt und baut ihr da weiter an? Das war ja letztes Jahr schon recht gut vorangestritten, und die Festhalte, die war ja nun, hat ja leider nicht geklappt mit der Öffnung. Aber sind Veranstaltungen dort drin geplant? Habt ihr da schon was vor, gibt es da eine Planung? Also das Gewächshaus ist soweit fertig. Es gibt vielleicht noch ein paar Details, die man noch machen kann. Aber das ist soweit fertig. Wir haben ja auch zwei kleineren Gewächshäuser noch nebenan. Ich weiß nicht, ob du die schon gesehen hattest, als du mal da warst. Aber das ist ja schon recht gut. Aber das ist ja auch wieder geplant. Derzeit ist es so, dass wir noch, falls da jemand von euch, der hier zuhört, sich gut auskennt. Also wir suchen gerade auch noch sowohl Unterstützer, die mal für ein paar Tage und für ein paar Wochen herkommen, als auch sogar ein festes Mitglied für die Gemeinschaft, die auch Verfahrenung und Kompetenz haben im Bereich Anbau und Gemüse und vielen anderen Dingen, wenn du eure Leidenschaft habt, dann könnt ihr euch gerne melden und damit machen atgemeinenholstaat.org. Da suchen wir auch hier noch Unterstützung, auch für das Kernteam. Aber das ist, wie gesagt, wieder geplant, für dieses Jahr möglichst viel anzubauen. Das Gewächshaus ist ja für die, die es noch nie gesehen haben, so etwa 35 Meter, würde ich denken, lang und etwa 5 Meter breit. Also da kann man schon ein bisschen was machen, auf jeden Fall. Das ist ein schönes, altes Gewächshaus mit echten Glasscheiben. Also auch fürs Auge ist es was Schönes. Und wie gesagt, da werden wir auch wieder anbauen und werden dann auch spätestens ab dem Frühling, wenn dann da wieder Leben einkährt, werden wir da auch wieder in den Videos, auch wieder Updates, zeigen, wie es da vorangeht. Wir hatten ja in Schwende letztes Jahr gehabt von über 100 Tomatenpflanzen. Also das ist eine das große Gewächshaus war, zu Held voll mit Tomaten, also da haben wir echt einiges gehabt. Ja, und die waren auch alle voll, voll bepflanzt, relativ voll, aber man könnte es auch effizienter machen. Das ist Ziel, das ist ja. Genau, und zum Thema Festsaal oder Veranstaltungshalle, da soll es auch dann weitergehen und soll der Ausbau weitergehen. Da werden ja noch weitere Sachen gemacht werden müssen, zum Beispiel werden WC's und Toiletten und Waschbecken und solche Sachen noch eingebaut werden müssen und viele andere Sachen. Also das wird auch weitergehen und ja klar, wir planen da auch dann in der Zukunft Veranstaltung zu machen. Ist ja logisch. Wir haben da einen Saal, wo so 300 bis 400 Menschen etwa reinpassen, bestuhlt und den sollten wir auch nutzen. Wir werden den ja auch in der Zukunft auch andere Menschen in zur Verfügung stellen, die vielleicht keine Räumlichkeiten mehr bekommen, die vielleicht kritisch sind, auch dem System gegenüber, weil jemand, der z.B. eine Veranstaltung machen möchte, mit zwei, drei, 400 Menschen, der kann ja meistens nur auf Stadthallen und solche ähnlichen Anbieter zurückgreifen, die die Kapazitäten haben. Und wenn man da, sag ich mal, ein bisschen systemkritisch ist, kriegt man da ja meistens keine Räumlichkeiten. Und der Plan ist auch, dass wir das dann in der Zukunft auch an solche Menschen dann vermieten können unter dem natürlichen, juristischen Band des Königreichs Deutschland. Und ja, das sind wir auch dabei und das wird auch dann in weiteren Ausbau dokumentiert werden im Frühjahr und im Sommer. Es gibt auch Räumlichkeiten für kleinere Seminare. Also grundsätzlich für Interesse besteht uns einfach gerne anschreiten. Genau. Alles klar. Vielen Dank. Dann sehen wir uns zur nächsten oder übernächsten Visionen-Virtat. Freuen Sie uns schön. Vielen Erfolg. Danke. Danke dir. So, Frank. Du kannst sprechen, du müsstest dein Mikrofon noch anmachen. Hallo? Ja, hallo. Hallo, Frank. Ja, hallo in der Runde. Wie viel seid ihr eigentlich in Bärwalde? Und wie ist denn eure Struktur da aufgestellt? Was genau meinst du mit Struktur? Naja, ich sag mal, habt ein paar Handwerker. Ich meine, ein paar IT-Fritzen habt ihr sicherlich da vor Ort. Wir zugen dann Gärtner. Also, wir sind derzeit, so kommt darauf an, wo man die Grenze setzt, so zwischen 15 und 20 Menschen. Okay. Und haben alles möglich von Handwerkern über Menschen, die im Büro arbeiten, IT kochen, Hauswirtschaft, alles möglich, was man halt so braucht. Also, das sind wir ein bisschen breiter auf logischer Weise, denn so ein Gelände muss ja auch unterhalten werden. Man muss Sachen sauber machen, reparieren, ausbauen. Also, wir suchen da auch, wenn da Leute Interesse haben, sich das mal anzuschauen, mal zu einer Probewoche oder zu einem Unterstützerbesuch zu kommen. Sind wir auch offen. Vor allem jetzt, wenn dann die Frühjahrszeit wieder beginnt, da werden wir dann auch wieder mehr in diese Richtung machen, dass wir gerne auch uns noch erweitern möchten. Und da haben wir für alle möglichen Interessen und Talente haben wir aufgaben. In so einem Dorfprojekt ist natürlich eine breite Palette an Dingen, die man machen kann. Okay. Und nach der Ratzer seid ihr wieder voll aufgestellt und könnt auch so wieder eure Arbeit nachgehen oder habt ihr da noch Einschränkungen? Also, es gibt noch ein paar Einschränkungen, aber alles in allem können wir weitermachen. Das ist ja nicht das erste Mal, dass wir sowas erleben und dementsprechend sind wir da gut aufgestellt. Aber natürlich ist es schon so, dass es noch ein paar Einschränkungen gibt. Aber letztendlich können wir das meiste machen. Wir haben wirklich sehr viel auch Überlassungen bekommen. Da haben wir auch immer ein Video getreten, zu letztens noch veröffentlicht. Also wir erfahren sehr viel Unterstützung von verschiedensten Seiten und auch von Menschen, die jetzt noch gar nicht zugehörig sind, die das irgendwie noch nicht den Antrag gestellt haben und uns trotzdem unterstützen wollten. Auch Menschen in der Umgebung, Einwohner, die einfach davon gehört haben, die uns vielleicht gar nicht so gut kennen, dass es irgendwie unmöglich war, wie es uns immer gegangen worden ist und die auch was möglich gemacht haben. Also, es ist schön. Zu dem Thema auch wegen der Umgebung, da fällt noch ein Freund zu der anderen Frage, wieso das von Petra, glaube ich, war das, wie das so die Interaktion ist auch mit den Menschen hier in der Region im Dorf. Diese Polizeiaktion, also die eine letzten September, wo man da diese interne Veranstaltung und uns verhindern wollte oder verhindert hat, wo man damit auch zwei oder drei Hundertschaften das Gelände abgesperrt hat und mit Helikoptern und was weiß ich, was alles am Start war, also völlig übertrieben. Und jetzt auch wieder diese letzte Aktion, die sorgt auf jeden Fall in der Region, in der Bevölkerung für ein, wie soll ich sagen... Unverständnis. Ja, für immer mehr Unverständnis gegenüber der BAD und den Bediensteten da, wie man dann mit uns und solchen friedlichen Menschen umgeht. Und letztendlich sorgt es dafür auf jeden Fall, dass der Rückhalt hier von der Politik und auch anderen Stellen immer mehr schwindelt und wir kriegen das auch als Feedback von vielen Menschen immer wieder gesagt, dass da ein großes Unverständnis ist, wie man mit uns so brutal umgehen kann, obwohl wir, wie gesagt, niemanden irgendwas zu Leide tun und niemanden stören. Und das ist auf jeden Fall etwas, was wir merken, dass das eigentlich langfristig gesehen ein großes Eigentor ist, dieser Leute, weil es ja immer mehr den Rückhalt verlieren der Menschen hier und dagegen. Und dementsprechend... Mal gucken, ob das so viel Sinn macht für diese Menschen in Zukunft, auf diese Art zu agieren und sich da halt komplett auch ins Unrecht zu setzen und vielleicht auch teilweise auch in wirtschaftliche Probleme als Kommune zu begeben, denn diese Einzelte sind ja auch nicht ganz billig. So ein Einsatz, der kann schnell mal ein paar Hunderttausend oder auch überall Millionen kosten und dementsprechend ist da auch das so eine Sache, wo nicht unbedingt immer nur Friede vor der Eierkuchen ist hier in der Region, dass man das Geld so verschwendet und das nicht für sinnvollere und wichtigere Sachen einsetzt. Im Endeffekt, die Energie folgt der Aufmerksamkeit und egal, welche Energie man irgendwo reingibt, ob man sich über etwas freut, ist unterstützt oder ob man sich darüber ärgert, ist ein Nerv, den man sich stören möchte. Die Energie kommt ja trotzdem an und meistens wird sie dann doch konstruktiv, je nachdem, wie wir uns ausrichten, was wir damit machen. Aber ja, die Energie kommt an und wir nutzen sie fürs Positive. Jungsweise, sie wird einfach fürs Positive genutzt. Okay, danke. Das hat schon die Pfarrer die nächste beantwortet, also wie die Leute damit umgehen, dass sie da umgegangen sind. Ja, du kannst, wenn du möchtest, falls du es noch nicht gesehen hast auf unserem YouTube-Kanal oder auch hier auf dem Telegram-Kanal, wenn du ein kleines bisschen hoch scrollst, haben wir auch Videos von der Gemeinschaft, ein Video veröffentlicht von der Gemeinschaft, wo einige aus der Gemeinschaft so ein bisschen ihrer Erfahrungen mit der Razzia mitteilen. Also wenn du das interessiert kannst, das gerne auch noch mal angucken. Gut, ja, das war's eigentlich. Danke für Ihre Arbeit, ne? Ja, danke, gerne. Ich würde gerne auch noch was ergänzen, bezüglich, weil du gesagt hast, dass wir viel Unterstützung bekommen und da viele, ja, auch Überlassungen und alles Mögliche bekommen. Da wollte ich auch mal, jetzt mal hier stellvertretend, quasi euch allen auch einfach mal Danke sagen. Von uns, vom Kernteam, nicht nur vom Bewalber, auch von allen anderen Standorten. Denn ohne Menschen wie euch wäre das alles auch gar nicht nötig. Nötig, hab ich nötig gesagt? Möglich, meine ich natürlich. Nötig ist es leider trotzdem. Wenn nur Leute wie wir hier wären, wäre es wahrscheinlich gar nicht nötig, dass es das kündig gleich gibt. Aber was ich natürlich meine ist, dass es gar nicht möglich wäre, dass wir diese Pionierarbeit machen, ohne so ein, so eine starke, so starkes Netzwerk, so starke Menschen, die quasi um uns herum uns immer wieder unterstützen, sei es durch Mitarbeit, Unterstützung, durch Kontakte, durch Sachspenden, durch viele mögliche andere Dinge, gerade in solchen Phasen wie Razzien, wo viele Dinge weggenommen werden. Also ohne Menschen wie euch wäre das gar nicht möglich. Ich bin natürlich gerne einfach mal stellvertretend, denke ich für die ganze Kerngemeinschaft, auch für Peter, einfach mal Danke sagen. Denn ich weiß, viele sagen, auch wenn sie mit mir reden, Danke, dass ihr das macht quasi, weil sie sehen, dass wir das ja für euch auch machen. Aber wir wiederum können auch Danke sagen, denn das, was ihr tut, macht ihr ja auch für uns, damit wir das tun können, was wir tun. Und so befruchtet sich das gegenseitig. Und ja, also das berührt mich immer wieder. Wie gesagt, ich habe ja schon ein paar solche Aktionen mitgemacht, was dann für Wellen und Unterstützung und an Hilfe auf uns zukommen. Und das ist immer wieder berührend, muss ich sagen. Und ja, Danke. Danke. Cool. Wer hat noch eine Frage? Ich sehe gerade hier, oder? So, Aurora, du kannst dein Mikrofon anschalten, wenn du möchtest. Ich bin der Bernd, hört man mich? Ja, Bernd, hallo. Hallo, Bernd. Hallo, grüßt euch zusammen. Ich habe zwei Fragen. Das eine bezieht sich auf die aktuelle Situation der Bauern auf deren Zustrom, um Kontakte da zu da sind, dass manche Bauern jetzt nicht nur auf einem Trecker demonstrieren, sondern auch einfach entscheiden, ob man die Situation in der Bauern, ob man die Situation in der Bauern, ob man die Situation in der Bauern, ob man in Heiligen treffen und um Königreich weniger substitute machen, mit Ihren Landflächen, und das ist jetzt die eine Frage. Ob wieder was merkt, die zweite Frage ist betrifft noch mal Privateigentum und Razzien. Man hat immer das Privateigentum so betont mit den Aufklebern. Wie ist das denn mit Firmenspenden, wenn ja meine bust Baron in der Fi parte wurden? Wenn ja, dann möchte ich dafür sage, dass der Firmenspender aufkleber ist. Ist das schlechter, wie wenn da draufsteht, der Name, das Inhabers der Firma, die das gespendet hat, oder dem das gehört, oder gibt es da keine Unterschiede? Also zur ersten Frage bezüglich der Bauern. Meine persönliche Meinung dazu ist, dass auch das wieder, ich soll es jetzt sagen, nichts wirklich zielführendes ist. Ich kann natürlich den Frust der Menschen und der Bauern, das sind ja nicht nur Bauern, die da demonstrieren, natürlich sehr, sehr gut verstehen. Das ist vielleicht dem Ganzen eher. Und ich denke auch, dass das eine Art von gesteuerte Sache ist, die von oben organisiert wird. Man muss ja nur mal angucken im deutschen Bauernverband, da die Führungsfiguren, wo die so herkommen, was die so machen, was für Positionen, die noch so sind, dann kann man schon sehen, dass das nicht wirklich eine Opposition sein kann. Natürlich sind viele Menschen, viele Bauern, die da demonstrieren, wirklich eine echte Opposition und sind wirklich frustriert und wollen, dass sich was verändert. Dementsprechend sind wir auch für die Menschen an der Basis, für die Landwirte, für die Bauern an der Basis, sind wir sehr, sehr offen, auch zu sprechen, zu kooperieren und da auch Lösungsansätze zu liefern, wenn das dann von den Landwirten und den Bauern auch gewünscht ist. Und da sind wir auf jeden Fall total offen für Kooperationen, für Gespräche. Aber jetzt gezielt Kontakt besteht keiner, und wenn jemand da einen Kontakt auch vermitteln kann, vermitteln möchte, sind wir da auf jeden Fall sehr, sehr offen. Wir sind grundsätzlich offen, mit Menschen zu kooperieren, wenn sie dann ja gewaltfrei sind und den Freien Willen anderer respektieren, also ihre Ideen und ihre Wünsche, ihre Lösungen für die Zukunft, die ich auch nochmals nennen möchte, dass sie die freiwillig anbieten und niemanden aufzwingen. Also Gewaltfreiheit ist quasi für uns das oberste Gebot. Und dementsprechend sind wir da immer bereit, auch zu sprechen und zu kooperieren, aber derzeit gibt es da eines Wissens, keine intensiferen Kontakte oder irgendwelche Sachen. Und was war nochmal die zweite Frage? Das war das mit den Aufklebern, bezüglich... Ach, genau. Das müsste ich vielleicht noch ein bisschen intensiver erklären. Also es geht nicht nur darum, Aufkleber auf einen Gegenstand zu haben, sondern es geht darum, als Beispiel, du möchtest uns einen Laptop zu verfügen stellen, weil uns die Laptops quasi geklaut wurden, alle. Dann sagst du, okay, ich kaufe jetzt einen Laptop oder ich habe noch einen Laptop, den ich nicht brauche. Und dann füllst du einen sogenannten Überlassungsvertrag aus. Da haben wir auf der Internetseite auch ein Muster. Und da erklärst du, dass dieser Laptop, der in deinem Eigentum ist und auch in deinem Besitz zu dem Zeitpunkt, dass du diesen uns zur Verfügung stellst, zeitlich unbegrenzt, aber er in deinem Eigentum bleibt und nur in unseren Besitz kommt. Ein rustischer Unterschied, Eigentum und Besitz. Das heißt, du bleibst weiter der Eigentümer von dem Laptops, lässt ihn aber auf unbestimmte Zeit quasi überlässt du ihn uns, damit wir ihn nutzen können. Aber er wird nicht juristisch gesehen zu unserem Laptop, sondern er wird uns nur überlassen für eine Zeit. Er wird mit einem Vertrag und der Rechnung von dem Laptop quasi wird das deine Unterschrift bestätigt. Und dann kommt da ein Aufkleber drauf, quasi wer der Eigentümer ist. Und wenn dann das mitgenommen wird, kannst du dich melden, kannst sagen hier, ich habe diesen Laptop, da und da, da ist meine Rechnung. Ich bin der Eigentümer, das ist quasi von einem Dritten. Deswegen, wie Martin Freund sagte, Drittwiderspruch. Kann man dann sagen hier, das ist meine, ich habe damit nichts zu tun, mit den ganzen Vorwürfen und alles, ich will den zurückhaben, das ist mein Eigentum. Und dann kriegt man den im Normalfall auch eigentlich immer zurück. Okay, und dann ist es egal, ob das, sagen wir wirklich, vom echten Privatmann irgendein Artikel ist oder von der Firma. Das war meine Frage eigentlich. Das weiß ich ehrlich gesagt gar nicht genau, ob wieder der Unterschied ist. Ich denke aber, dass das keinen großen Unterschied macht. Wichtig ist, dass das Eigentum nachgewiesen wird. Gut, weil ich kann mir vorstellen jetzt, es gibt ja auch größere Investitionen, die jetzt getätigt werden müssen im KIT wieder durch den Verlust auch bezüglich Schreinerei, inhaltend, sage ich mal, große Werkzeuge, Gulaschkanone, etc. Das ist alles nicht für fünf Euro zu kriegen, sage ich mal. Da wäre es sehr interessant, Firmen zu motivieren und zu sagen, hey, welche, vielleicht ein paar Firmen zusammenlegen, kann man das ein oder andere machen und diese Schreinerei, die neue oder was, die kann nie wieder mitgenommen werden. Weil da einfach große Lädels drauf sind, Firma 1, 2, 3, haben das gespendet oder beziehungsweise sind Eigentümer, haben das überlassen. Und ob das einen Unterschied macht, das war mir einfach rechtlich nicht klar, ob das, wenn eine Firma etwas überlässt oder ein Privatmann etwas überlässt. Es gehört ja beiden nicht, sozusagen, das Eigentumsrecht betrifft ja beide, sozusagen. Deswegen denke ich, dass das gleiche war. Aber mir war es einfach von der Sache her wichtig, wie gehe ich damit um, eventuell auch zukünftig vorsorglich schon, mit Artikeln, die ich im Hause habe und mit von anderen, oder im Homeoffice, wenn mein Rechner zu verfügen gestellt wird, ist es besser, die Firma hat mich um mir das überlassen oder ist es der Inhaber der Firma, der mir das überlässt besser, einfach den Überlassungsformat privat mit Namen ohne Firm Bezug macht. Diese Systematik, die ist mir ja nicht so ganz, ob es einen Unterschied gibt. Also ich sag mal so, ich habe da jetzt keine konkrete Erfahrung, ob das jetzt einen Unterschied macht oder nicht. Aber ich gehe mal davon aus, dass es, wenn keinen großen oder gar keinen Unterschied macht, denn es geht ja darum, nachzuweisen, dass ein Dritter der Eigentümer ist. Und ob der Dritter jetzt eine juristische Person ist oder ein Mensch, ist letztendlich, glaube ich, dann nicht mehr relevant oder nicht entscheidend. Aber wie gesagt, ich habe kein Beispiel, wo ich sagen kann, hier war eine juristische Person oder eine Firma der Eigentümer und hier war es ein Mensch und das ging dann so oder so, da habe ich jetzt keine praktische Erfahrung. Marco, da kann ich noch was zu sagen? Und zwar, wir hatten das damals auch mit der juristischen Person so gehabt. Wir hatten ja noch einen anderen Verein und der war auch betroffen von so einer Rationaktion, wo dann Sachen mitgenommen wurden, wo ich dann nachweisen konnte oder wo wir dann nachweisen konnten, dass diese Gegenstände im Eigentum von dem Verein waren, weil ich, ich habe die damals rausgesucht, ich habe die ganzen Rechnungen, die der Verein hatte, als er die Dinge gekauft hatte und die habe ich dann der Behörde nachweisen können, vorlegen können und dann haben die gesehen, okay, diese Gesamtaktion hat ja diesen Verein gar nicht betroffen. Darum ist er halt unschuldig, quasi in Mitleinschaft gezogen worden und dementsprechend mussten sie diese Sachen wieder an den Verein rausgeben. Also in dem Falle funktioniert das auch. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass derjenige, der der Eigentümer ist, nicht von den Maßnahmen der Behörde betroffen ist und dann müssen sie ihm das raus, also müssen sie die Sachen wieder rausgeben. Genau. Danke ich dir für die praktischen, für den praktischen Erfahrungsbericht. Ich habe mir schon so gedacht, es geht darum, wer ist der Eigentümer? Ja. Was ist die Frage somit dann für dich beantwortet? Ja, meine Frage ist beantwortet. Ich bedanke mich ganz herzlich. Ich wollte nur noch eine Sache anregen, wenn es in Zukunft größere Investitionen gibt. Wie wäre es denn dann, gleich von vornherein so eine Art Crowdfunding zu machen, sage ich mal, als Ausschreibung, wer beteiligt sich, dass sozusagen das KID überhaupt gar nicht erst irgendwas Neues kauft, so, sondern besitzlos bleibt oder Eigentumslos bleibt und alles von der Gemeinschaft extern ausgestattet wird, damit bei den nächsten Rats, die nur noch irgendwelche Schilder sehen und gleich wieder umbringen können. Also ich meine es ganz ernst. Mein Gefühl ist, wenn wir das systematisieren innerhalb der KID, dieses Prinzip, dann werden die irgendwann ganz schnell damit aufhören, weil sie dann einfach keine Handhabe mehr haben und dann dauert es vielleicht ein bisschen länger, wie die neue Maschine da ist, organisatorisch jetzt vielleicht, aber ich denke, dass genügend Menschen so denken, das so zu unterstützen, damit wir einmalig hier ein neues System einführen, was einfach nicht mehr so live ausgehebelt werden kann, zukünftig. Das ist tatsächlich eine sehr, sehr gute Idee und da freuen wir uns auf jeden Fall sehr, wenn viele Menschen in diese Richtung uns unterstützen. Also das ist auf jeden Fall eine super Idee, das werde ich im Kopf behalten. Das gucken, wie wir da in diese Richtung gehen und vieles machen wir auch schon in diese Richtung jetzt. Okay. Wenn ich noch etwas zu ergänzen kann, dass wir mit diesen Überlastungen, das machen wir ja schon seit, ich glaube, seit der großen Ausräumaktion von den 2014, Ende 2014, ich glaube, spätestens da haben wir damit richtig angefangen und haben alle unsere Gegenstände mit den Überlastungsverträgen gemacht und diesen Aufklebern. Es hat die Behörden bisher nicht davon abgehalten, die Sachen trotzdem mitzunehmen, aber was man halt vielleicht, ja, eigentlich, das ist das. Es ist jetzt nur wichtig, dass diese Drittwidersprüche ordentlich zügig abgearbeitet werden und es wäre natürlich noch besser, wenn tatsächlich, ich weiß nicht, wie es ist, das verstehe das mal als Frage, wie effektiv ist dann die Abarbeitung dieser Drittwidersprüche? Macht ihr das selber oder machen das die Überlasser? Das machen die Überlasser, aber wir unterstützen natürlich. Ja, also läuft das wie geschmiert, sage ich mal so, das ist die Frage. Ich bin ja jetzt gerade nicht so involviert in diesen Ablauf. Ich bin in den Ablauf gerade auch nicht so intensiv involviert, deswegen kann ich das gar nicht so genau sagen, aber ich gehe mal davon aus, ja. Ja, dann kamen denn schon Sachen wieder zurück, mittlerweile? Nein, ich glaube nicht bisher, aber es ist noch relativ früh. Es ist ja, wie soll ich sagen, alles, es ist eine sehr, sehr große Aktion, die die da machen und das dauert auch eine ganze Weile, bis die da sich im Nachgang organisiert haben. In dem Sinne wird das alles noch ein bisschen dauern. Ja, ich kenne das ja, das ist alles C. Ja, gut, aber solange man dran bleibt, kriegt man es auf jeden Fall raus. Alles klar. Wer hat noch eine Frage? Paul. So, Paul, jetzt kann ich zu sprechen. Hallo Paul. Hat nicht funktioniert? So, jetzt hat es funktioniert. Grüß dich Paul. Du musst noch deinen Mikrofon einschalten, Paul. Paul ist wieder toll, den kannst du mir auch schalten. Guck dir mal seine Profilbilder an. Ah, okay, das erste Sanit aus, aber... Hallo, hallo. Okay. Gibt es noch weitere Fragen? Ich könnte ja die Hand heben, wer es ist, vielleicht noch nicht kennt, diesen Lives. Ah ja, Henry. So, Henry, du kannst sprechen. Ja, zu dem Thema Razzia noch mal ganz kurz, hört ihr mich? Ja, wir können dich hören. Gut, da sind ja nur auch Sachen aus dem IT-Bereich, mitunter die Räder gekommen, mehr oder weniger. Wie sicher sind denn unsere Daten von den Zuhöhnangehörigen und welche Übergriffe gibt es denn noch, oder ist das zu befürchten, zum Beispiel das ganze bankentechnische Bereich und solche Dinge? Wie ist denn da der aktuelle Stand? Also, dazu kann ich jetzt und möchte ich jetzt öffentlich nicht sagen. Ich kann nur eins sagen, da müsste ich jetzt erstmal keine Sorgen machen. Das ist nicht betroffen gewesen. Ja, das ist das Wichtigste dabei, dass wir uns keine Sorgen machen müssen. Weil es kann ja dann wieder andere Übergriffe geben, wenn die an irgendwelche Daten rankommen. Das ist mein kleines Restrisiko, was ich im Kopf habe. Na klar, wir sind ja schon seit ein paar Jahren dabei und ein paar Sachen haben wir ja auch gelernt in den letzten Jahren. Wie gesagt, mehr möchte ich dazu jetzt auch nicht sagen. Ja, ist okay, die Sicherheit, die ihr mir hier rüberbringt, reicht mir eigentlich, dass ihr das unter Kontrolle habt. Darum geht es ja im Endeffekt. Das kann ja die Kontrolle verliert über sein System. Nee, das ist alles gut. Danke dir. Danke schön. Johanna. Grüß dich, Johanna. Hallo. Hallo. Ja, ich wollte fragen, ob man bei euch einen Führerschein auch machen kann. Bitte? Der Führerschein machen? Ja. Derzeit bieten wir, bieten wir das nicht an, dass man bei uns direkt einen Führerschein machen kann, sondern man kann einen Bisschen machen. Sondern man kann einen bestehenden Führerschein umtauschen. In den Führerscheinen, das Königreichs Deutschland. Und wenn ich einen Kontor, also einen neuen Kontor eröffne, muss ich da ja so einen Vertrag abschließen, so einen Überlassungsvertrag. Und da trage ich dann eine Summe ein, die ich dann jetzt überweisen werde. Und wenn alles zukünftige, muss ich dann immer wieder neuen Vertrag machen, oder? Also, du musst das Kleingedruckte lesen im Kapitale-Belassungsvertrag. Da steht die Klausel drin, dass dieser Vertrag auch für weitere Einzahlungen dann gilt. Ja, habe ich verstanden. Aber dann ist ja eine andere Summe. Da muss man die Summe ja manuell eintragen. Und die kann ich ja da nicht... Ja, ich weiß. Die Summe, die da eingetragen wird, ist die ersteinzahlung. Die Frage ist ja, bezieht sich auf das Sparbuch, nicht auf das Immerkonto bei dir. Beim Sparbuch, dann hast du ein Sparbuch, und hast du dann immer neu eingetragen, wenn was dazukommt. Ach so, ja, das wird dann über... also gut. Das Immerkonto braucht es nicht, bei der Immerkonto. Ja, genau, ich rede von dem Eurokonto. Das Eurokonto ist der Sparbuch, richtig? Genau. Wichtig ist einfach nur, dass du als allererstes als Zugehörige wirst, in der rechte Kreis des Königreichs kommst, und dann können die weiteren Schritte gemacht werden. Genau, ich wollte das alles zusammenhinschicken, die drei Sachen. Genau, und da wollte ich nur wissen, was ich für eine Summe eintragen soll, weil Anfangsumme ist hier 300 Euro als Beispiel, und wenn ich dann diese Sparbuch bekomme, dann wird das danach immer eingetragen in der Sparbuch. Genau, du führst eine Sparbuch bei dir zu Hause, und wir führen das Sparbuch auch, und so haben immer alle eine Übersicht. Das ist noch so ein bisschen die altmodische Variante. Mit dem Sparbuch. Ja, also ich kann hier was anderes eintragen, als ihr oder wieher. Nee, nee, das wird ja immer mit der Reisbank abgesprochen. Es gibt ja auch eine Datenbank. Genau. Gut, das verstehe ich noch nicht, aber dann weiß ich schon mal Bescheid. Das ist nicht schlimm. Die Kollegen erklären dir noch weitere, weitere Fragen, und das einreist, kannst du das auch noch mal, was noch unklar ist, dazu schreiben? Ja, genau. Also ich habe so verschiedene Fragen, wo ich wissen wollte, wo ich mich dran melde. Also grundsätzlich kannst du dich erst mal beim Fragen antworten Bereich Internetseite schlau machen. Da sind ganz viele Sachen beantwortet, und wenn du dann noch Fragen hast, dann kannst du dich über das Kontaktformular melden, beziehungsweise über Kontaktatgemeinwohlstaat.org, und die können dich dann auch weiter leiten zu den entsprechenden Stellen, und dann kannst du dich über diese Fragen. Okay. Da findest du auch von jedem Bereich, wo du eine Frage hast. Wenn es zum Beispiel Reisbank ist, gehst du auf Reisbank.net. Da gibt es auch sehr viele Infos. Auf der Hauptseite ist ja auch alles verlinkt, wenn du eine Zucadarienfrage hast, oder die HF, dann kannst du auch auf die entsprechenden Seiten gehen. Bei einer Pressung gibt es dann auch Kontaktmöglichkeiten, oder alles über Telefonzentrale, oder über die Hauptseite. Das geht auch. Ach so, ja, da muss ich da noch ein bisschen studieren. Wie das ist. Wenn ich jetzt Gemüse kaufen möchte, dann geht das nicht über Cadari, weil es das noch nicht angeboten gibt online. Aber ihr verkauft doch bestimmt auch Gemüse, oder? Also wir selbst, als kein Gemeinschaft verkaufen, derzeit kein Gemüse. Du kannst im Cadari halt ... Ja, was es zum Cadari gibt, das kannst du eben auch als noch nicht zugehöriger Reinschauen. Ja, ja, ich meine, jetzt, wenn ich zugehörige, wenn ich zugehörige Reinschauen bin, also wenn ich dann E-Mark habe, so meinte ich. Genau, also, bei Cadari Clarene und Sagen gibt es zum Beispiel auch Saatgut, solche Sachen. Da kannst du einfach deinen kaufen, du hast deinen E-Marktgut haben, was du ja noch auffüllen kannst. Und wenn du eingelockt bist, da hast du dann weitere Infos, da kannst du den Anbieter direkt kontaktieren. Ja, ja, aber ich wollte halt nur so Frischware halt. Wie gesagt, du kannst kaufen, was halt im Cadari angeboten wird. Teilweise wurde es auch schon angeboten, Frischware. Wenn du in deiner Region zum Beispiel auch einen KD, einen Betriebsinhaber hast, einen KD-Betrieb, wenn man einen KD-Betrieb führt, der dann diese Richtung was verkauft, z.B. Kicken und Kofen gibt es ja im Norden, einen Einkaufsladen und dann kannst du sowas auch darüber kaufen. Aber was online ist, ist der Cadari erstmal, der Marktplatz quasi, wo jeder seine Sachen anbieten kann. Und es gibt Phasen, da gibt es da schon solche frischen Waren, gibt es mal Phasen, wo es das nicht gibt, das ist unterschiedlich. Also ihr seid noch klein, also wie ich mir das vorstelle, ihr macht das für eure Kerngemeinschaft oder wie stelle ich mir das jetzt vor, mit dem Gemüse, was ihr schon anbaut? Das Gemüse, was wir anbauen, das ist im Rahmen von der Selbstversorgung für die Gemeinschaft erstmal noch. Wir planen, da sind wir dabei, die Gemüse und weitere Lebensmittel anbauen, die dann auch quasi ins Netzwerk verkauft werden können für die anderen Zugehörigen. Aber das ist noch nicht so weit, dass wir das dann schon nach außen verkaufen können. Aber das ist geplant für die Zukunft. Also fehlt es noch an Leuten und an Betrieben und so, oder? Genau, vor allem ist meistens so, du brauchst immer drei Dinge, um was umzusetzen. Du brauchst die richtigen Menschen, also die menschlich gesehen, die richtigen sind, aber auch fachlich. Du brauchst entsprechend Geld, um die ganze Zeit noch ohne Moos nichts los. Und du brauchst den richtigen Ort, wo du von der aus du dann agieren kannst. In dem Sinne, was die Lebensmittel betrifft, brauchst du die richtigen Orte, wo du halt das anbauen kannst. Du brauchst die richtigen Menschen, die das Fachwissen haben. Und du brauchst auch genug Geld, Budget, um das Ganze zu verwirklichen. Und wenn eine von diesen drei Dingen nicht da sind, dann quasi harpert es noch, dann kann das nicht umgesetzt werden. Und derzeit ist es so, dass wir noch mehr Menschen brauchen, die nicht Gemüseanbau ihre Kompetenz haben. Und dann können wir das Stück für Stück in mehreren Stufen die Menge an Lebensmitteln oder an Gemüse auch steigern. Und dann auf einem gewissen Punkt auch nach außen ins Netzwerk die Dinge geben können. Und wenn ich jetzt zum Beispiel Euro da jetzt einzahle, die kann ich vielleicht nicht zurückbekommen, aber ich kann die trotzdem immer in E-Mark umtauschen, oder? Oder das ist auch nur manchmal. Du kannst, klar, du kannst immer in E-Mark tauschen, wenn du möchtest, natürlich. Okay, danke. Das ist so, mit dem Gemüseanbau ist es auf jeden Fall in Arbeit. Und wir möchten immer so viel Fülle wie möglich kreieren, damit wir so viel wie möglich auch teilen können. Aber es ist auf jeden Fall jeder selber angehalten, heutzutage auch auf sich selbst, die Autorkey selber versuchen, ja, selbst zu erreichen. Oder halt eben Gemeinschaften bilden, Gruppen bilden. Das wird alleine ein bisschen schwierig. Und wir werden so schnell, wahrscheinlich jetzt nicht ganz alle An- und Zugehörigen versorgen können. Kann ja alles mögliche noch kommen. Aber ja, da muss man auf jeden Fall selber halt auch schauen, also wenn du jetzt mittellangfristig denkst. Ja, ja, ja, das ist, oder wenn man auch daran denkt, was man mit den E-Mark machen möchte. Weil, weil das hilft mir dann ja nicht weiter. Ich kann ja gar nichts kaufen. Also ich meine jetzt... Also bei mir sind viele Lebensmittel ja auch schon Kaddari drin. Auch Trocken-Lebensmittel oder auch Trockenfrüchte. Schau mal rein, immer wieder gibt es neue Sachen. Jetzt gibt es da Wutter-Kaffee, da sind sie da reingestellt. Wir haben wahnsinnig sehr, sehr gute Nahrungsergänzungsmittel. Da gibt es welche, die Sprossen oder eben Keimlinge verkaufen. Also es passiert halt immer mehr, aber wir können halt nicht alles, diesen ganzen... Wir können es nicht alles selbstständig füllen, weil wir ja sehr viele andere Tätigkeiten zu tun haben. Deswegen liegt es auch sehr an den Betriebsinhabern, die da drin sind. Was sie halt eben sich noch alles einfallen lassen, was sie noch an guten Sachen eben da haben. Genau. Ich bin gespannt, was da immer noch erst kommt. Ja, nur wenn alle mit ihren Betrieben auch mitmachen und so, dann kann man erst mal was... Nur dann erst funktioniert es, und deswegen müssen ja alle mitmachen, wenn wir alle warten, dann bringt es auch nicht. Das ist ein Verständnis. Ja, ich habe die in der brockenen Entschließung. Ja, aber ich habe jetzt irgendwie schon so ein Jahr gewartet, weil ich dachte, mein Nachbar sagt es halt auch, ja, man kann ja noch nichts kaufen. Aber das macht ja keinen Sinn. Ja, letztendlich ist es so. Zum Verständnis, das KRD. Wir sind ja ein Angeboten freiwilliges, und ich sage immer, wir sind ein Netzwerk oder eine Plattform, wo Menschen zusammenkommen können, die für sich erkannt haben, dass sie sich friedlich abkehren wollen von diesem System und was Neues aufbauen wollen. Aber wir sind nicht die, die für euch die Kartoffeln aus dem Feuer holen. Das heißt, wir sind nur eine Plattform, wo man sich organisieren kann. Deswegen ist ja auch das, was das Team Leuchtturm macht, so wichtig, dass diese regionalen Strukturen entstehen, wo man sich gegenseitig unterstützt in der Region, und das KRD quasi die Plattform ist, wo diese Vernetzung, Unterstützung einen rechtlichen Rahmen und eine Struktur bekommt, oder einen Rahmen bekommt. Aber letztendlich sind wir ein Werkzeug zur Selbstorganisation von Menschen, die sich abkehren wollen friedlich und was, wie gesagt, mit anderen Menschen Und quasi, wenn zu viele Menschen dann von außen nur beobachten und sich sagen, ja, da ist da noch nichts. Und wenn es dann perfekt ist und wenn alles fertig ist, so nach dem Motor, dann mache ich mit, dann wird es nie in diese Richtung gehen. Wir sind, wie gesagt, nur ein Angebot und wir sind eine Plattform. Wir haben das, was wir haben, um selber zu handeln, selber sein, sein mit reinzubringen, was er beitragen kann in das Netzwerk und in die Plattform. Und nur dann können wir wirklich was erreichen, weil wir alle gemeinsam den Weg gehen und jeder bereit ist, auch was zu geben. Wenn man nur nehmen möchte, ohne dass ich dir das jetzt unterstellen will, aber allgemein gesprochen, wenn man nur nehmen möchte, dann werden wir keine neue Welt aufbauen. Sondern du musst auch jeder Unternehmer weiß das. Am Anfang musst du immer erstmal investieren. Du musst nicht dein Schweiß, deine Nerven, deine Herzblut, alles musst du investieren erstmal. Und dann später kommt die Rendite, kommt das Ergebnis, in dem Falle dann wirtschaftliche Erfolg oder auch Selbstverwirklichung. Und so ist es im Endeffekt mit dem KRD auch. Das heißt, erstmal müssen alle Menschen, die diese neue Welt, diese neue Struktur möchten, investieren und was beitragen, wenn sie das möchten, dass das erblühen soll. Und wenn man zu viel diese passive Mentalität hat, mal zu gucken und erst mitzumachen, wenn man was ausziehen kann, an Vorteil, quasi, dann werden wir da nie in eine Richtung gehen, wo das wirklich Flächendecken richtig groß werden kann. Ja, also das geht halt dann gehauen alleine, weil ich alleine kann ja nicht da, dann brauche ich ja quasi mit meinem Nachbarn, wo ich das Gemüse eh kaufe, dann muss ich mit denen zusammen reingehen, damit ich dann bei ihm das Gemüse weiter kaufen kann. Weil wenn, dass wir beide D-Mark haben, versteht ihr, was ich mein? Ja, was du das nicht machen könntest, du könntest mit deinem Nachbarn sprechen, könntest sagen, hey, was brauchst du denn? Was würdest du denn kaufen wollen, für E-Mark zum Beispiel? Und dann könntest du gucken, mit deinem Nachbarn vielleicht auch zusammen, bei euch in der Region oder auch über Kadari, Kontakt aufnehmen, wo könnte dein Nachbarn das, was er braucht, herbekommen, zum Beispiel Saatgut. Und es gibt auf jeden Fall mehrere Menschen im Netzwerk, die Saatgut für E-Mark anbieten. So könnte z.B. dein Nachbar dann sein Saatgut in der nächsten Saison für E-Mark kaufen oder auch andere Gartengeräte, andere Dinge und könnte so quasi von dir E-Mark annehmen, was er wiederum dann weiter reichen kann, um sich zum Beispiel Saatgut zu kaufen. So könntet ihr überlegen in eurer Region, natürlich am besten, aber auch über Kadari, Deutschlandweit, wie können wir für jeden das mit reinholen, was er selber braucht für E-Mark. Natürlich sind wir noch nicht so weit, dass man alles jetzt davon kaufen kann, aber man kann Stück für Stück halt die Dinge mit reinbringen ins Netzwerk und diesen Wirtschaftskreislauf, diesen Autaken, den bauen ja nicht wir jetzt zentral quasi alleine auf, sondern auch da. Wir sind die Plattform, wir bieten den Rahmen, wir vernetzen auch die Menschen und aber viele der Dinge gerade in der Region, das ist die Verantwortung von jedem selbst natürlich, um da Lösungen zu finden, sich zu vernetzen, zu unterstützen und wenn du da, ich weiß ja nicht genau, wo du lebst, aber du könntest dich ja auch mal bei dem Team Leuchtturm melden und vielleicht gibt es ja in deiner Region auch schon ein Netzwerk, wo du dich mit einbringen kannst, wo KADler schon sich organisieren und da wird es dann natürlich noch einfacher, wenn man ein paar Menschen hat in der Region, wo man sich da gegenseitig unterstützt und gemeinsam das aufbaut. Dann wird vieles ja einfacher. Ja, darauf hoffe ich, ich dachte, da musste ich warten, dass ich zugehörig bin. Ich sag mal so, das wäre gut, zugehörig zu werden, weil wenn du mit interagieren möchtest, wir interagieren ja nur mit quasi intern, im eigenen rechten Kreis, aber sobald du zugehörig bist, meldest du dich am besten beim Team Leuchtturm oder bei Telegram einfach Team Leuchtturm eingeben, dann findest du es. Und dann kannst du dich dann sobald zugehörig bist, kannst du dich auch melden und dann können wir gucken, könntet die Kollegen vom Leuchtturm schauen, wo in deiner Region da möglichst nah dran schon ein Netzwerk und eine Gruppe ist. Ja, danke für eure Zeit. Sehr gerne, Johanna. Schönen Abend, Sie. Schönen Abend, euch. Danke. Hallo, Annika. Jetzt kannst du dein Mikrofon anstellen und kannst die Frage stellen. Hallo, ihr beiden, könnt ihr euch hören? Ja, wir können euch hören. Erst mal vielen Dank für eure Arbeit und auch die Möglichkeit, dass ihr jetzt hier ein Livestream veranstaltet. Ja, gerne. Ich habe drei Fragen. Erste Frage ist etwas kritisch. Es klingt provokativ, als es gemeint ist. Aber ich hatte gesehen, dass in Bärwalde hattet ihr so ein Pizzaofen oder habt ein Pizzaofen und ihr hattet Pizzaangeboten mit Fleisch. Ich bin veganer und ihr werbt ja auch dafür. Als Königreich Deutschland bei uns gibt es nur veganes Essen oder vegetarisches und das hat mich sehr verwundert. Das ist meine erste Frage. Dann lasst mich die besten beantworten. Der Pizzaofen ist nicht in Bärwalde, sondern der ist in Wolfsgrün. Da ist es so, grundsätzlich ist es so, wie sehen wir das in Königreich Deutschland mit dem Thema Fleisch- und Tierprodukt-Konsum? Wenn wir die Verfassung uns angucken, ist es so, dass in Königreich Deutschland niemand gezwungen ist, jetzt vegan sich zu ernähren. Das war die erste Sache. Das heißt, es ist kein Zwang. Natürlich ist es so, dass wir der Meinung sind und das ist ja auch der gesunde Menschenverstand, dass die Mastentierhaltung ein riesengroßes, ökologisches und anderweitiges Problem ist. Also da sind wir auf jeden Fall kritisch zu verurteilen und versuchen auch, da neutral zu sein und nicht zu verurteilen. Wenn jemand Fleisch oder auch noch Fleisch ist, also wir versuchen uns quasi gegenseitig so zu akzeptieren, wie wir sind. Aber wir sind schon auch der Meinung, dass in einer Entwicklung, gerade in einer Persönlichkeitsentwicklung, dass dann irgendwann Stück für Stück sowieso in die Richtung geht, immer weniger Fleisch zu essen und irgendwann vielleicht auch gar kein Fleisch mehr zu essen. In dem speziellen Fall jetzt mit der Pizzerofen in Wolfsgrün ist es so, dass das Schloss des Wolfsgrüner Schlösschen haben wir gekauft und unten am Fuße, direkt an der Landstraße, ist eine Gulaschkanone. Die ist da schon, ich glaube, 20 Jahre etwa. Also die ist da sehr, sehr lang schon. Es ist eine Instanz quasi da in der Region und die quasi ist mit übernommen worden von dem Voreigentümer. Und da ist es so, dass da natürlich ganz normale Kesselgulasch und Würstchen und alles Mögliche so verkauft wurde und dass die Menschen gewohnt waren. Und wir haben dann, weil wir gesagt haben, okay, wir können es nicht von heute auf morgen quasi da einfach, wie soll ich sagen, das alles abschaffen. A, weil das ja auch wirtschaftlich gesehen, wirtschaftlicher Selbstmord wäre. Und zweitens auch, weil wir mehr wissen, dass quasi, wie soll ich sagen, dass manche Männchen einfach das noch essen und wieder halt, wie soll ich sagen, wertungsneutral sind. Das heißt, wir haben dann zum Beispiel angefangen, bestimmte, die ganzen Suppen, die da waren, die haben wir alle auf veganen umgestellt. Da gab es, es gibt einen Linsensuppe, Erbsensuppe und solche Sachen. Die haben wir zum Beispiel dann auf veganen umgestellt, aber haben noch nicht alles auf veganen umgestellt, einfach, um da auch einen gewissen Gewöhnungsprozess auch in den Kundenkundenstamm zu ermöglichen. Und genauso ist es auch mit der Pizzeria, dass wir da quasi, wie soll ich das sagen, auf einen gewissen Mindest-Anknüpfungspunkt auch mit den Menschen haben müssen, weil viele Menschen sind nun mal keine Veganer. Aber auch diese Menschen wollen wir erreichen und wollen zeigen, dass sie mit uns auch irgendwo interagieren können und da ihre Pizzen kaufen können. Aber kann ich auch sagen, es sind auch Themen, die auch intern manchmal kontrovers diskutiert werden. Da gibt es verschiedenste Meinungen. Und wo es vegan ist, weil manchmal vielleicht auch für die, die das vielleicht auch im Kopf haben, manchmal werde ich auch gefragt, ja im Königreich muss ja jeder vegan sein. Das ist nicht so. Wir haben uns bei den Kerngemeinschaften irgendwann darauf geeinigt, dass die zentrale Versorgung, bei uns gibt es ja immer eine zentrale Mittagsversorgung zum Beispiel, dass es quasi da alles vegan oder vegetarisch, hauptsächlich vegan manchmal auch vegetarisch gekocht wird. Und wenn jemand noch Fleisch essen möchte, dass er das dann halt außerhalb machen kann, aber das dann quasi in den Küchen der Kerngemeinschaft, vor allem halt auch bei der zentralen Versorgung des Fleischloses. Darauf haben wir uns aber als Gemeinschaft geeinigt. Jemand, der eine oder andere Zugehöriger ist im Königreich und irgendwo bei sich zu Hause in der Region lebt, der muss jetzt nicht vegan sein, nur weil er im Königreich sich engagiert. Aber druntsätzlich sind wir der Meinung als KD, dass die Entwicklung und der Weg eigentlich dahin gehen muss, immer weniger solche Dinge zu produzieren. Und vor allem die Massentierhaltung ist etwas, was dringend abgeschafft gehört. Es ist eine totale Katastrophe auf so vielen Ebenen. Das ist auf jeden Fall sehr, sehr kritisch zu sehen. Auf jeden Fall als Pflichtgesetz, dass wir die Qualität, die wir eben einkaufen und hier für uns Verfügung stellen, so hoch wie möglich, also das, was wir an Möglichkeiten haben, so wie möglich, dann wählen. Und das ist, wenn in manchen Geländen Bereichen eben noch nur wieder Fleisch gegessen wird, dass die Achten da auch drauf. Das ist definitiv nicht aus der Massentierhaltung. Und weil wir in der Verfassung hier drin stehen haben, dass Mutter Erde und alle Wesen geschützt und ja respektvoll damit umgegangen werden muss und allen Ressourcen. Und genau, das ist nicht eine Lösung für alle Menschen im Grunde. Deswegen ja, es ist da wichtig halt eben möglichst das Herz halt auch für alle auch zu öffnen. Wer dann am Ende tatsächlich kommt, das ist ja irgendwo da, wo es passt. Ja, ich verstehe natürlich, was ihr sagt. Aber ich denke, ihr seid ja eine werte Gemeinschaft und ihr liebt ja schon was, wo ihr steht ja für was. Und ihr könnt natürlich nicht verlangen können, dass die Menschen, die euch besuchen oder euch unterstützen, vegetarisch leben oder veganer sind, ist natürlich selbstverständlich. Aber selber Fleisch einzukaufen und das zu verkaufen, dann könnt ihr auch vegetarische Pizzen anbieten zum Beispiel. Das finde ich schon, also ich finde, das passt einfach nicht zu euch, weil ihr so steht ja für was. Also nur so, natürlich, also ich sage das jetzt so, ich bin ja außenstehender, aber ich finde, ich finde, das passt einfach nicht. Ich bin auch sehr gewundert. Ich dachte auch erst, das stimmt nicht, als mir das jemand erzählt hatte. In der Telegram Group hatte das jemand gepostet. Und dann habe ich mir gedacht, nein, das kann nicht sein. Und dann habe ich mir selber geguckt, auch das stimmt. Es hat mich wirklich gewundert. Also vegan, okay, aber vegetarisch. Also das ist ja, ja, also eben, also so, dass man bietet, also dass man das verkauft, finde ich, finde ich sehr ungewöhnlich. Ja, kann ich verstehen, wie gesagt. Das ist ein bisschen überrascht. Kann ich verstehen, ist intern auch teilweise wirklich kontrovers auch diskutiert worden, ob wir das machen so oder nicht. Und dadurch, dass man halt diese Gulaschkonekoalone übernommen hatte, die halt so war, wie sie war, von dem Voreigentümer, wurde sich halt entschieden, das nicht sofort in einem harten Cut zu verändern, weil dann wäre wahrscheinlich der, wie soll ich sagen, der Kundenstamm mehr oder weniger komplett weggebrochen, sondern dass man da auch die Menschen abholt, da wo sie sind und Stück für Stück halt eine Entwicklung macht. Aber wie gesagt, kann ich auch verstehen, es ist intern durchaus ein kontroverses Thema. Aber wie gesagt, wir versuchen einfach, das Beste jetzt draus zu machen, aber das ist ja sicherlich kein Bereich, wo wir jetzt irgendwie Expansion planen, da irgendwie mehr in diese Richtung zu machen, im Gegenteil eher weniger. Und es, wie gesagt, auch nur an diese einen Stelle. Es ist einfach grundsätzlich eine Gradwanderung. Ernährung ist sowieso ein Thema, ja, wir selber zum Beispiel sind auch hauptsächlich vegan, ausnahmsweise mal vegetarisch. Wir waren im Akku so ein bisschen mehr vegetarisch als ich. Also ich weiß genau, was du sprichst und ich finde das auch, ob das auch so da im Fund, wo ich das erfahren habe. Ja, das sind wieder Entlieblungspotenzial für jeden. Das versuchen zu verstehen und versuchen, das Beste draus zu machen für alle. Wir wollen ja als KD nicht nur quasi ein Staat sein für die Veganer, sondern wir wollen ja auch möglichst viele Menschen abholen, da wo sie stehen und sie auch nicht verurteilen. Aber das heißt natürlich nicht, dass wir jetzt auch alles mitmachen müssen, sondern wir mussten halt gucken, wo ist dann quasi so der Punkt, wo wir sagen, da bis dahin können wir das noch ein bisschen machen. Und ab welchen Punkt quasi ist die Grenze? Und es wurde damals so entschieden und ja, das ist wie es ist. Aber der Plan ist auf jeden Fall nicht in diese Richtung mehr zu gehen, sondern in die andere Richtung zu gehen. Ja. Zweite Frage, was mich sehr interessieren würde, ich weiß nicht, wie viele ihr da sehen könnt, aber das Thema Persönlichkeitsentwicklung, wie ihr das als Gemeinschaft lebt. Also habt ihr da bestimmte Richtungen, denen ihr folgt? Oder ist das so, dass ihr einmal in der Woche ab Freitags oder weil ihr nicht an einem Samstag ein Seminar habt? Oder wie, vielleicht, welche Autoren oder welche Richtungen von Persönlichkeitsentwicklung folgt ihr? Oder haben spielen größere Bedeutung bei euch? Und wie regelmäßig wird das umgesetzt auch in der Gemeinschaft? Wird mich sehr interessieren. Aber natürlich, also ich weiß nicht, wie viele darüber erzählen können und möchte. Also grundsätzlich ist es so, dass natürlich viele der Ansätze und Werkzeuge und Ideen aus Peters Seminaren stammen. Diese Macht der Gedankenseminare hat da ja fünf Teile gehalten, aufgezeichnet, kann man ja auch online kaufen. Da sind natürlich sehr, sehr viele Dinge drin, die wir auch versuchen, umzusetzen und zu leben. Auch philosophische Ansätze, wie man die Welt versteht und sieht aber auch konkrete Werkzeuge zur Persönlichkeitsentwicklung. Aber jeder bringt natürlich auch eigene Aspekte, eigene Dinge mit, die er quasi gelernt hat. Wie ist es im Alltag? Letztendlich ist es so, dass aus unserer Sicht ist das A und O eine bodenständige Art von Spiritalität und von Persönlichkeitsentwicklung. Was bedeutet das? Wir versuchen das im Alltag zu integrieren. Das heißt Persönlichkeitsentwicklung, so wie ich das verstehe und wie es viele auch verstehen. Bei uns ist letztendlich hauptsächlich Charakterentwicklung und seine Traumatast zu heilen. Das ist etwas, was man im Alltag die ganze Zeit machen kann. Das heißt, wie gehe ich mit anderen Menschen um? Wie gehe ich mit anderen Menschen um, wenn ich getriggert bin? Kann ich mein Herz öffnen? Wie kann ich meine Gefühle ausdrücken? Kann ich Grenzen setzen? Dann können wir mal noch viele Sachen weiter aufzählen, wo man solche Sachen im Alltag lernen kann und üben kann. Wir versuchen, die Spiritalität oder Persönlichkeitsentwicklung im Alltag zu integrieren und zu leben. Einfach ein Umfeld, ein Rahmen, ein Energiefeld, das wir uns misszeichen möchten, zu schaffen, wo alle Menschen, die da sind, sich so sicher fühlen und angenommen fühlen, dass sie sich auch öffnen für diese Prozesse. Wenn man Verletzungen und bestimmte Dinge hat, braucht man natürlich auch einen sicheren Rahmen und eine Gemeinschaft, die einen nicht verurteilt, sondern vielleicht auch mal auffangen kann. Und dann traut man sich eher, sich zu öffnen, sein Herz zu öffnen und diese Dinge, wie soll ich sagen, an die Oberfläche kommen zu lassen. Das heißt, wir versuchen als Gemeinschaft uns gegenseitig zu helfen, zu unterstützen, sei es durch einfach ein offenes Ohr, wo man sich zuhört, eine Unterstützung, Hilfe mit Tipps, alles Mögliche. Das ist so die Grundlage, wie wir versuchen im Alltag diese Sachen zu leben. Des Weiteren gibt es aber auch noch mal konkrete Gruppen oder Termine, wo wir uns zusammentun, zum Beispiel derzeit ist es so, dass wir uns einmal die Woche ein Teil der Gemeinschaft trifft, für einen spirituellen Abend, also praktischen spirituellen Abend, wo wir gemeinsam zum Beispiel Entspannungsübungen praktizieren oder Visualisierungsübungen und solche Dinge, wo jeder mitmachen kann, wenn er möchte. Es gibt natürlich auch einmal die Woche die Möglichkeit von einer sogenannten offenen Runde, da kann jeder kommen, der möchte und kann einerseits einem anderen eine Aufmerksamkeit geben und zuhören mit dem Herzen. Und die jungslose Präsenz zeigen. Wer möchte, kann auch in diesem Rahmen ein Thema ansprechen, vielleicht etwas, ein Thema, was ihn gerade beschäftigt oder belastet. Oder wenn ein Streit ist irgendwo zwischen Menschen, die das da thematisieren und eine versuchende Lösung zu finden. Oder man kann da einfach sich öffnen und kann quasi das, was einem ist. Tiefere Einblicke. Genau, kann man geben. Und die anderen, die sind da und hören zu und sind präsent und öffnen ihr Herz. Und wenn das gewollt ist, unterstützen auch durch Sichtweisen, durch eigene Erfahrungen. Das ist einfach Raum für Herzensthemen dann da. Ja, das merken wir auch schon, wie das sehr schön hilft, sehr gut hilft. Ja, vielen Dank. Ja, da habt ihr mir zu guten Eindruck gegeben. Und meine letzte Frage geht in die Richtung, ich habe immer das Gefühl, dass wenn ich das Königreich Deutschland in Telegram gruppen oder ich war einmal am Taktor auf einer Tür da, das ist alles so, das hat so eine Schwingung, es ist so anstrengend, es ist so Arbeit. Es ist so, es hat immer so was Anstrengendes, weil das natürlich, wie ihr sagt, ihr seid Vorbilder und macht Pionierarbeit. Aber vielleicht könnt ihr auch mal was nennen, was so eine, weiß ich nicht, oder wie oft kommt so was vor, dass ihr Partys habt, dass ihr was Schönes macht oder ich weiß nicht, ob das in dem, was ich konsumiere, das irgendwie untergeht oder ob das nicht, also eben nicht gezeigt wird. Ja, also dass ihr vielleicht eher von den schönen Entspannen des Königreichs vielleicht noch mal was sagt, dazu was sagen könnt. Ja, also grundsätzlich ist es so, in so einem Pionierprojekt, das hast du wahrscheinlich intuitiv auch schon richtig gespürt, ist es so, dass wir sicherlich noch Potenzial nach oben haben, was so diese Entspannungs- und Feierkultur und diese entspannten, lockeren Dinge des Lebens, also da ist sicherlich noch ein bisschen Potenzial nach oben, weil natürlich das Vieles, was wir tun, mit Strukturen, mit kopflastigen Themen, juristischen Sachen und so weiter zu tun hat, da ist sicherlich noch quasi noch nicht so die perfekte goldene Mitte gefunden. Wir in Bärwalde geben uns aber Mühe, das immer mehr in diese Richtung zu bringen und so in diese goldene Mitte quasi zu bringen. Und in der Vergangenheit haben wir auch in der Öffentlichkeitsarbeit diese Dinge eher wenig thematisiert, wenn sie denn mal waren. Sondern hauptsächlich halt die juristischen Sachen, politische Dinge oder auch Wissensvermittlungen durch Peter mit virtuellen Inhalten, so was, haben wir in der Vergangenheit der Öffentlichkeitsarbeit auch nicht wirklich thematisiert. Aber mit der Öffentlichkeitsarbeit hier in Bärwalde wollen wir auch in der Zukunft solche Dinge mehr grundsätzlich erstmal leben bei uns intern, mehr noch und dann aber auch über Öffentlichkeitsarbeit nach außen bringen und auch zeigen. Also das ist schon auch geplant. Aber da, wie gesagt, ist aus meiner Sicht auch noch ein bisschen Luft nach oben, was das betrifft, ja. Sonsten, wir haben, es haben sich so zwei Feiern im Jahr etabliert, wo ja, ja, so Ende Frühjahr, Anfang Sommer zusammenkommen und ja, so eine Art Sommerfest machen intern und auch am Jahresende, so ein Jahresabschlussfest, ein Winterfest letztens, ja, das wird es arrangieren, dann wünschen wir uns jetzt auch viel, weil immer mehr, aber meistens klappt das ganz gut, wenn jemand Geburtstag hat oder dass man dann in die Kuchenback zusammen was macht. Im Sommer gibt es auch einige Aktivitäten, die wir dann eher zusammen machen, je nachdem, es muss halt jemand dann vorschlagen und das dann auch tun. Das ist halt schon so, dass man Initiative braucht. Wir haben jetzt halt, können wir jetzt, haben wir es jetzt noch niemanden, der speziell dafür zuständig ist, quasi ja, nur das zu planen. Aber jeder, der eben Lust hat, irgendwas zu tun, ist immer eingeladen, was zu tun, also es vorzuschlagen, sollizieren, Themen zu machen, sagen, hey, Leute, lass es doch mal machen. Und dann freuen sich eigentlich auf die meisten und dann kommt es auf meistens zustande. Wir haben in unserer verschiedensten Aktivitäten auch, haben wir aus, also zumindest in der Walde, hängen die aus und gerade auch von Unterstützer kommen oder Probewöchler und die sehen das, ah, okay, wann macht ihr dann zum Beispiel mal einen Frauenkreis, Weiberkreis? Dann, wenn es jetzt länger nicht stattgefunden hat, und ich werde darauf angesprochen, dann weiß ich, ah, okay, gut, dann ist es jetzt mal wieder Zeit, jetzt irgendwie uns Augen verloren. Und also ich kann auf jeden Fall berichten, zum Beispiel hier die Frauenkreise oder Weiberkreise, die sind jedes Mal sehr, sehr berührend, ganz egal, wie man hier zu trittsitzen oder zu fünft oder mehr, da ist wirklich ein sehr, sehr schöner Raum, der sich dann öffnet, wo wirklich Heilung passiert, zusammenhaltet, einfach ganz viel gute Energie, in das weibliche Feld fließt. Das sind so, ja, tierliche Momente, die ich, wo ich besonders gerne zurückdenke und auch in die Zukunft. Ja, ansonsten ist immer so diese Herzensmomente, wo man diesen Austausch dann hat oder wo jemand halt sich dann, mein Widerschaft dann auch zu überwinden und tiefer zu gehen und man trifft auf ein offenes Ohr und auch Umarmungen und wo dann man merkt, wow, da ist man wieder ein Stück weiter bei sich auch bekommen, also jetzt wieder Thema Persönlichkeit, Thema Persönlichkeitsentwicklung. Ja, also diese magischen Alltagsmomente gibt es bei uns ziemlich viele, das ist auf jeden Fall, die werden wir versuchen, versuchen wir so mit der Öffentlichkeitsarbeit jetzt auch immer mehr einzufangen, da haben wir jetzt immer uns den Raum kreiert, das ist für solche Dinge jetzt mehr Teilen auch. Also es ist sehr viel Herzlichkeit da und im Endeffekt ist jeder, für sich selbst, angehalten zu schauen, wie viel Raum lässt er denn eben für Entspannung, für Regeneration, für Freude, für Spaß und das ist ja, glaube ich, so eigentlich so die größte Epidemie, dass wir, ja, dieser Leistungsdruck, glaube ich, und wenn man halt da selber noch drin ist, dann nimmt man das normalerweise hier auch einfach mit rein. Also mir ging es zum Beispiel auch so, ich bin auch was jetzt gerade dabei, einen Weg rauszufinden und dann zieht man das bei sich auch nicht so an, ja, also das gibt es auch, aber Tenenz der Empführungsposition muss man schon sagen, da muss man sich halt noch einmal so mehr stärker dann versuchen, abzugrenzen, aber es macht ja Freude, so viele mögliche Dinge auch zu initiieren, zu kreieren, umzusetzen, ja, es ist ein ganz, ganz wunderbares Lernfeld, ein Spielfeld. Ja, vielen Dank dafür und ja, ich hoffe, dass ihr da selber mehr Freude, Räume dafür bekommt, weil natürlich eine Razzia da ist natürlich dann so was nicht zu denken, wenn so was passiert, ja, aber ich würde mich auch freuen, wenn das ein bisschen geteilt wird, dass man, ja, sich mit präuden kann oder eben fest ist, wo man das Königrecht euch schon besuchen kann, darüber würde ich mich freuen. Ja, also was immer eine super Möglichkeit ist, uns zu besuchen, gerade hier in der Walde, sind die so genannten Diskussionen wird hart. Ja, das ist für mich ein bisschen, naja, das klingt wieder nach sehr viel Arbeit und ja, ich bin jetzt auch nicht so der Person, der jetzt so körperlich mit anpackt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Ich bin nicht so angesprochen, ich formuliere es mal so. Ja, ist ja mal so, da geht es ja nicht nur darum, jetzt die ganze Zeit zu buckeln, sondern es geht einfach darum, sich auch kennenzulernen, man hat die Möglichkeit dann mit den Unterstützern, also mit den anderen Zugehörigen, aber auch mit der Kerngemeinschaft ja auch mit zu interagieren, abends beim Lagerfeuer gemeinsam da zu sein, mal reinzuschnuppern, wie so der Alltag im Dorfprojekt ist. Und nicht jeder muss da jetzt am Bau irgendwie keine Ahnung, wenn da einreißen oder keine Ahnung, irgendwelche so schweren Arbeiten machen, sondern da gibt es für jeden was, wo er unterstützen kann. Zum Beispiel auch kann man in der Küche mithelfen, das Mittagessen für alle zu schnibbeln oder andere Dinge, Kinderbetreuung, da gibt es ganz, ganz viele Möglichkeiten. Aber es ist auf jeden Fall immer eine super Möglichkeit, mal so einen ungefühlt hatten, sag ich mal, privaten Eindruck zu bekommen, weil man einfach dafür, für die Zeit, wo man da ist, eigentlich fast schon wie im Kerngemeinschaftsmitglied da mit dabei ist. Wir haben dann morgens Arbeitsbesprechungen, gemeinsames Mittagessen, abends Lagerfeuer oder andere Dinge, Musik machen, was halt dann so angeboten wird von den Menschen, die zu dem Zeitpunkt da sind. Da gibt es auf jeden Fall, das ist immer ein schöner Einblick, eine Möglichkeit, quasi so ein bisschen privateren Einblick zu bekommen. Auf jeden Fall, privater, als ein Taktor auf einem Tür. Das ist ja immer eine recht förmliche Sache. Genau. Also das kann ich auf jeden Fall jedem empfehlen. Etwa Ende Februar, würde ich denken, wird diese Saison wieder anfangen, wenn wir so etwas haben. Und dann freuen wir uns auf jeden Fall über ganz, ganz viele Menschen, viele von euch, die da auch uns besuchen, mithelfen, uns kennenlernen, verletzen und da mit uns gemeinsam den Weg gehen. Und hoffentlich sich auch dann inspiriert fühlen, entweder mit uns zusammen was auf die Beine zu stellen oder auch bei euch in der Region, mit anderen sich zu vernetzen und da was auf die Beine zu stellen. Ja. Ich muss auch dazu sagen, es gibt viele Berichten, wenn sie dann hier bei Visio und Vitat ordentlich mit angepackt haben, dass sie das für sie ganz anders angefühlt hat, als wenn sie das leicht zu Hause oder auf der Arbeit irgendwie machen. Also dass ich das wirklich ganz anders angefühlt habe. Also überhaupt nicht die Arbeit, sondern einfach wirklich gemeinsam einfach wirklich etwas tun, was ja eigentlich jede Seele oder jeder Mensch sich auch wünscht. Einfach wirklich vielen Menschen, was ja was schönes Neues zu kreieren, was zu schaffen. Das ist eine ganz neue Art von Ton einfach. Na der Hintergrund ist, dass diese Visio-Vetat ja auch eine Erfahrung sein kann für Menschen, wie man, wie sich das anfühlt und auch wie man das organisiert, dass man gemeinsam zusammenkommt und in kurzer Zeit mit Menschen anpackt und etwas umsetzt. Wenn das, was man so manchmal die dunkle Seite nennt, immer versucht ist, dass sie uns versuchen zu trennen, zu spalten, zu separieren, damit wir schwach sind. Und wenn wir uns als das Licht, wenn wir sagen möchte, sehen möchten oder die, die eine bessere Welt aufbauen wollen, dann müssen wir lernen, wieder zusammenzukommen, zusammenzuhalten, zusammenzuarbeiten. Und diese Visio-Vetat beim Aktionen sind auf jeden Fall auch eine Supermöglichkeit zu schauen, wie man denn solche Arbeitseinsätze, solche Wirkungseinsätze vielleicht besser als Arbeit organisieren kann und wie sich das auch anfühlt, wenn man mit vielen Gleichgesinnten etwas auf die Beine stellt. Etwas richtig Sinnvolles. Genau, also auch da kann man, auch da kann man, was das betrifft, was mitnehmen. Das fühlt sich echt gut an. Und dann sieht man, wir arbeiten sehr effizient, also versuchen wirklich, maximale Effizien zu arbeiten. Und dadurch passiert auch sehr viel in dieser kurzen Zeit und das ist einfach mega befriedigend. Also, so jetzt, keine Ausreden mehr nicht zu kommen. Ja, vielen Dank für eure ausführliche Antwort. Und ja, ich schau, ja, vielen Dank. Schönen Abend euch noch. Ja, ich glaube, das ist doch jetzt eigentlich ein schöner Abschluss, würde ich sagen. Ich danke euch auf jeden Fall allen, dass ihr gekommen seid zum Livestream und für die, die das gut fanden, die mehr Informationen, die auch teilhaben wollen, vielleicht auch aufbauen und an der weiteren Entwicklung bei Walde, lasst gerne hier im Telegram-Kanal ein Abo da. Wenn ihr auf anderen sozialen Netzwerken seid, obwohl, klang mal auf, ich würde euch empfehlen, diese ganzen Sachen alle zu löschen. Aber wenn ihr da noch seid, dann könnt ihr uns gerne auch bei TikTok folgen oder bei Instagram oder bei YouTube einfach Gemeinwohldorf bei Walde eingeben und dann findet ihr uns da, könnt uns da gerne folgen. Aber wie gesagt, ich würde euch eher empfehlen, das ganze Zeug mal zu löschen und dem echten Leben zu leben und nicht in der digitalen Welt. Aber wie gesagt, wenn ihr da seid, dann folgt uns da gerne und ja, vielen Dank, dass ihr da wart, habt mir auf jeden Fall Spaß gemacht. Ich denke auch. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und bis bald, wir werden, denke ich, in der Zukunft regelmäßig solche Livestreams machen. Alles klar, dann. Tschüss, ciao. Tschüss, bis zum nächsten Mal. Vielen Dank. Ja, danke. Ciao, Marco, ciao, Mara, bis zum nächsten Mal. Tschüss.